Argentina
Departamento de Tilcara

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29 travelers at this place:

  • Day46

    Garganta del Diablo

    January 10 in Argentina

    Da wir unsere Reiseroute nicht wie geplant nach San Antonio de los Cobres fortsetzen konnten (siehe Foto vom Beginn der 60 km langen Schotterpiste), geht es heute zurück nach Salta - in ein komfortableres 4* Hotel mit mehr Frühstücksvielfalt (nicht nur süßes Frühstück - Argentinier frühstücken entweder gar nicht oder süß) und Pool.

    Bevor wir die Autofahrt antreten, wollen wir jedoch noch zur Garganta del Diablo - wieder eine Teufelsschlucht - in Tilcara.
    Eigentlich hatten wir vor die 6 km hoch zu wandern. Da es aber bereits 11 Uhr ist, die Sonne wieder brennt und wir uns auf den Pool freuen, beschließen wir die 8 km lange und kurvenreiche Schotterpiste mit dem Auto hoch zu fahren (10-15 km/h im Schnitt). An der Kreuzung zwischen Auto- und Wanderweg nehmen wir zwei junge Argentinier mit nach oben - Diego und Mikaela, zwei Architekturstundenten aus der Region Buenos Aires, die auch 1,5 Monate durch Argentinien, Chile, Peru und Bolivien reisen. Lena freut sich ihr Spanisch wieder einsetzen zu können :-)
    Als Dank spendieren die beiden uns den Eintritt von 2,50€ ;-)

    Die Teufelsschlucht ist durch die Bewegung von tektonischen Platten entstanden. Wie alle Flüsse in der Umgebung, ist auch dieser quasi ausgetrocknet. Das restliche Wasser des “Flusses“ wird umgeleitet, sodass die Teufelsschlucht fast kein Wasser führt. Von dieser laufen wir auf dem Flussbett durch die Schlucht zu einem - für uns mal wieder wenig spektakuläreren - Mini-Wasserfall.

    Als wir zurück durch die Berge fahren, fängt es leider kräftig an zu regnen. Somit wird es mit dem Pool leider doch nichts.
    Da wir heute jedoch in einem Wein-Hotel einchecken, werden wir mit einem gekühlten Torrontés begrüßt, die bedeutendste argentinische Weißweinsorte, die größtenteils in dieser Region angebaut wird. Das Gegenstück zur Rotweingegend Mendoza ist Salta für Weißwein.
    Für Max gibt es heute Abend mal wieder eine regionale Spezialität: Lamasteak
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  • Day45

    Pucara de Tilcara

    January 9 in Argentina

    Wieder in Tilcara angekommen machen wir noch einen Geschichtsausflug nach Pucará de Tilcara:

    Das Pucará de Tilcara ist eine der wichtigsten archäologischen Stätten Nordargentiniens. Wiederaufgebaut wurde ein altes Indianisches Wehrdorf der Tilcara-Indianer. Pucará bedeutet übersetzt Festung, auch wenn keine Verteidigungsanlagen vorhanden waren. Vor der Besiedlung durch die Spanier war das Dorf ungefähr 900 Jahre alt und hatte eine Ausdehnung von mehr als 18 Hektar.

    Wiederaufgebaut und ausgegraben wurden Wohnhäuser, Handwerksräume, drei Friedhöfe, Bestallungen und eine Art “Kirche“ für Rituale um die regionale Dominanz zu bekräftigen.

    Am höchsten Punkt steht ein Monument, welches jedoch zu Ehren der Archäologen erbaut wurde und nichts mit dem ursprünglichen Dorf zu tun hat. Dessen Bau mussten Häuser, Handwerksräume und ein zentraler Platz weichen.

    Die Gebäude wurden möglichst wahrheitsgemäß aufgebaut. Auch die Gebäude sind begehbar. Jedoch sind nur Wände und Dächer gebaut. Bis auf den Lehmboden sind die Gebäude alle leer. Der Friedhof besteht aus steinernen tieferen Kreisen, in die die Toten, oft in Embrionalstellung und verschnürt, gelegt wurden. Die Schnur stellt eine Verbindung von und zur Totenwelt dar. Dazu wurden Nahrungsmittel und Gegenstände gelegt und der Leichnam mit Steinen bedeckt. Ab und an wurden die Lebensmittel erneuert. Diese “Gräber“ wurden auch in den Häusern gefunden.

    Die Ausgrabung und der Wiederaufbau gestalteten sich schwierig. Begonnen wurde Anfang des 19. Jahrhunderts. Abgeschlossen erst über 50 Jahre später. Nach den Todesfällen der ersten beiden Archäologen wurden die Projekte immer wieder eingestellt und lagen brach.
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  • Day44

    In unserer Unterkunft für die nächsten zwei Tage laden wir unser Gepäck ab und entscheiden uns noch Richtung Pucara de Tilcara, einer archäologischen Stätte, Festung der Inka zu wandern. Diese hat jedoch schon zu (es ist auch schon 18.30 Uhr), sodass wir einen kurzen Abstecher und Wanderweg zum Cerro de la Cruz (kleiner Berg, wohl eher Hügel, mit einem Gipfelkreuz; im Gegensatz zu den bayerischen Bergen ist dies jedoch eine christliche Pilgerstätte) nehmen.

    Wieder unten angekommen, ist es Zeit für “Lapeña“.
    Hierbei handelt es sich um eine folkloristische Nacht in speziellen Restaurants. Bei “Lapeña de Carlitos“ beginnt die Show um 21.30 Uhr. Wir sind aber bereits um 20 Uhr da, da es voll werden soll.
    Das semi gute Essen (insbesondere das Steak von Lena) und der bisher schlechteste Wein seit unserere Reise werden durch Musik, Show und Stimmung wieder wett gemacht.
    Der Drummer und Moderator lässt auch seine ihm noch bekannten deutschen Wörter fallen und meint in Lena eine frühere Nachbarin zu erkennen 😆❤
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  • Day199

    Les quebradas colorées du Nord de Salta

    November 28, 2017 in Argentina

    Après une journée de transport depuis Tupiza, nous voilà à Salta en Argentine ! Le pays de la bonne barbac et du vin ! En plus on a une bonne excuse... fêter nos 5 ans ! Du coup on fait tout péter et on se régale.

    Après une journée logistique pour louer une voiture, nous voilà pour une virée de 7 jours, une au nord et une au sud pour rayonner autour de Salta.

    Notre monture : Fifi, une FIAT palio blanche nous emmène donc sur les routes caillouteuses, direction Purmamarca, petit village au pied de la montagne aux 7 couleurs. Les montagnes alentours sont effectivement très belles et colorées.

    Nous allons également voir un mini Salar, moins impessionnant que Uyuni mais sympa tout de même et la route pour y arriver est superbe!

    Le lendemain, nous continuons au Nord et passons par Uquia, un tout petit village où nous nous cassons le bide au déjeuner (empanadas, tourte au quinoa et jus de framboise... tout maison du jardin face à nous!!!). Puis nous arrivons à Humahuaca, une joli village blanc et en pierre où nous séjournons chez Olga une mamita adorable. Le temps est propice donc nous roulons jusqu'à Hornocal : les montagnes aux 14 couleurs. C'est MAGNIFIQUE et immense ! On se fait juste une frayeur avec Fifi qui doit se la jouer 4x4 pour monter une côte en pierres. Dur, mais elle assure !

    La région fourmille d'artisanat, notamment des objets en bois de cactus. On a le coup de foudre et du coup on part à la recherche d'une lampe de salon... Super idée... surtout quand on voyage en sac à dos !!! Mais on fait chou blanc ici... et on met le cap au sud.

    Nous décidons de dormir à Chicoana, un bled proche de Salta conseillé par des amis rencontrés sur la route : un camping avec des gens adorables à côté d'un petit vignoble tenu par des gens tout aussi adorables. Une fois sur place nous rencontrons donc Blanca et son mari Lucio, ancien rugbyman professionnel. Ils nous accueillent à bras ouverts et finissent par dénicher une tente à nous prêter pour la planter dans leur champ/camping et même un matelas une place (ce soir on dort collé serré). Sur leur terrain des jeunes sont en train de jouer au foot er au rugby (Lucio tient une sorte de club sportif ici). On est au poil et 12 chouettes sauvages sont là pour nous accueillir quand on monte la tente car elles ont fait leur terrier dans le champ ! Incroyable !! Des chouettes qui vivent sous terre ??!! Trop fort !

    A Chicoana pueblito, nous rencontrons des gens très serviable mais c'est un peu improbable... tout a l'air fermé... il est 20h et pas moyen de manger... Les gens finissent par nous dire que si les restos vont ouvrir mais vers 21h.... On est dubitatifs. Mais si ! À 21h la dizaine de resto du pueblito ouvrent ses portes !! On est bluffés et on mange dans le premier truc venu (pas savoureux mais correct et peu cher). Puis dodo sous le hululement des chouettes. Demain on descend au Sud !
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  • Day63

    Trek to Miñique lake

    December 1, 2017 in Argentina

    After the breakfast, we trekked a short distance to the Miñique lake. On the way, our guide showed us the round spicky cactus variety plant, imaginatively called mother-in-law's pillow. Our guide also pointed out to us the Chachacomba plant. The bright green small leaves smell like eucalyptus and are extremely good to inhale to prevent altitude sickness and also useful when trekking in high altitude, much like coca leaves.Read more

  • Day69

    Trek to the waterfall

    December 7, 2017 in Argentina

    The track through the Garganta del Diablo looped back to the junction and then we started the trek to the waterfall. The path crisscrossed the Rio de la Quebrada de Casa Colorada many times. We had to cross the stream using the stones about 10-12 times. The trek took about 20 min as we continued going deeper into the canyon.Read more

  • Day63

    Altiplanic lagoons Miscanti & Miñique

    December 1, 2017 in Argentina

    From Piedras Rojas, we drove to the other side of the mountains to the twin altiplanic lakes Miscanti and Miñique. The lakes are at 4200 mts with Miscanti being 5 mts higher than Miñique. There was an entry fee of 3000 CLP per person for the entry of the lakes. We stopped at Miscanti and had our breakfast there with beautiful views of the deep blue water in the Miscanti lake with the Miscanti and Miñique volcanoes in the background.

    The two lakes are a deep blue, backed by snow-capped volcanoes and surrounded by a large plain of yellow tussock grass that whips in the wind. This grass is one of the preferred foods of the vicuña, the shyest of the llama-like species in the area. We saw some near here. The protected lakes make for a great photo opportunity, but swimming is not allowed.

    The lakes are managed by an indigenous community located in Socaire, a town often visited for its handmade crafts and local historical church.
    The Altiplanic Lagoons are located 140 kms from San Pedro de Atacama, and it is generally very cold in this area due to the high altitude.
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  • Day68

    Paleta del Pintor, Maimara

    December 6, 2017 in Argentina

    Paleta del Pintor or Painter's Palette are beautiful multicolored jagged hills that are the eroded part of the mountains behind Maimara town. Here too, like in Purmamarca, we could see various colors in the different layers being repeated across the hills. At the viewpoint was a very funny statue od Jesus in almost a kung fu pose 😂😂Read more

  • Day68

    Cementerio Nuestra Senora del Carmen

    December 6, 2017 in Argentina

    Our next stop was at Cementerio Nuestra Senora del Carmen at Maimara only. It was 8 pm and getting quite dark. We stopped at the cemetery for about 5-10 min before proceeding to Tilcara.

    This cemetery is on the hillside above Maimara. It is neatly laid out with colourful artificial flowers, the picturesque tombs with the spectacular backdrop of the rock formations behind make this absolutely worth a stop.Read more

  • Day69

    Tilcara

    December 7, 2017 in Argentina

    From Maimara, we drove straight to the petrol station at Tilcara. It was perfect for our camping. They had a restaurant serving sandwiches and tea/coffee. There were hot showers and toilets for usage at a cost of 20 ARS for showers and 5 ARS for the toilet. The parking was free amd the ground was of concrete so it was easy to walk around without getting muddy. The town was just across the bridge over the river Rio Grande de Jujuy. We walked over to the town after parking at the petrol pump to have our dinner.
    After dinner, we came back, used the services for showering and brushing and then slept in the van.
    Morning, we woke up at 8 am and freshened up, had our breakfast at the restaurant and then drove a little way back to the Tilcara Pucará. These are ruins of houses from pre-Inca people. Not much remains except broken walls and some that have been reconstructed. The entry fee was a steep 100 ARS per person so we decided to skip it and go to the nearby Garganta del Diablo (Throat of the Devil).
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Tilcara

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