Argentina
Belgrano R

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7 travelers at this place:

  • Day1954

    Dezember 2016: Buenos Aires nach Ushuaia

    December 7, 2016 in Argentina

    Santos:
    Santos gilt als bedeutendste Hafenstadt ganz Lateinamerikas. Das Klima in Santos ist für Europäer jedoch gewöhnungsbedürftig, da es extrem tropisch ist. Santos ist kein Hafen, den man zweimal besuchen muss. Schlimm ist, dass das Schiff in einem der dreckigsten Industriehafen anlegen musste, den ich bisher gesehen habe. Ich habe einen gewaltigen Marsch gemacht und die „brasilianische Realität“ gesehen.
    Punta del Este:
    Im Süden Uruguays am Atlantik ist „Punta del Este“ ein mondäner Badeort, wo viele Stars gerne Ferien machen. Am Strand von „Punta del Este“ wurden hässliche Hotelburgen gebaut, die den Charme der Stadt meiner Meinung nach beeinträchtigen. Der Yachthafen von „Punta del Este“ ist auf jeden Fall sehenswert.
    Buenos Aires:
    Buenos Aires ist eine der größten Städte in Südamerika. Im Ballungsgebiet leben etwa 14 Millionen Einwohner, in der Stadt selbst rund 2,8 Millionen. Die Millionenmetropole liegt am Río de la Plata, einer trichterförmigen Mündung der Flüsse Río Uruguay und Río Paraná in den Atlantischen Ozean an der Ostküste Südamerikas. Auf der Plaza de Mayo sticht einem außerdem sofort die Casa Rosada ins Auge, der Sitz des/der Präsidenten/Präsidentin. Ein absolutes Szeneviertel ist Palermo, wo sich vor einigen Jahren sehr viele Designer niedergelassen haben. Aus meiner Sicht macht es durchaus Sinn einige Tage in dieser Stadt zu verbringen. Irgendwie entdeckt man immer wieder irgendwas Neues und Interessantes. „LA BOCA“ ist interessant, aber es gibt viele weitere Highlights in „Buenos Aires“. Meine echten Favoriten sind aber die schiere Menge an originellen Kneipen und Cafés. Das habe ich in der Qualität und Quantität noch nirgendwo auf der Welt erlebt. Gestern habe ich mein letztes von vier Büchern gelesen („The calling of the grave“ - Simon Becket). Jetzt bin ich blank mit Print. Vermisse werde ich „meine Fähre PACIFICA“ mit ihren Passagieren nicht. Es war für mich einfach nur eine Reiseoption nach Buenos Aires.

    Reservierungsnummer: X6R5YL
    HERR EWALD WILLI WOLFGANG SCHNEIDER
    Aerolineas Argentinas, Dienstag, 20. Dezember 2016
    Abflug 10:40 Buenos Aires Argentinien | Pistarini EZE | Terminal C

    Ushuaia:
    Heute ist fast die Hälfte des Urlaubs rum, aber neben „Buenos Aires“ liegt das wirkliche Highlight noch vor mir: „Patagonien“. Ich werde mich für die nächsten 2 Wochen auf lange Hosen einstellen müssen. Mich erwarten dort unten am Ende der bewohnten Welt 13 Grad. Nachts gar nur 5 Grad. Und Regen. Die Gruppe von DRAGOMAN umfasst offensichtlich 20 Leute aus aller Welt. Das ist vermutlich besser als eine kleine Gruppe. Da kann man möglichen Spannungen besser aus dem Wege gehen. Irgendjemand ist bei einer großen Gruppe immer dabei, mit dem man spontan klar kommt. Soweit die Theorie ...

    Wolfgang am 05.05.2017
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  • Day528

    Buenos Aires

    January 11, 2013 in Argentina

    Day 47-49: Buenos Aires
    Ich bin dann von Rio nach Buenos Aires geflogen und habe eine geführte Stadtbesichtigung gemacht. Das hat aber überhaupt keinen sinne gemacht, da ich an einem Sonntag in Buenos Aires war und an einem Sonntag sind dort „alle Bürgersteige hochgeklappt“. Leider dumm gelaufen ...

    Buenos Aires ist politisches und wirtschaftliches Zentrum Argentiniens. Von hier aus haben die "Madres de Plaza de Mayo" mit ihrer Forderung nach Aufklärung der Verbrechen der Militärdiktatur weltweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Rund zwölf Millionen Menschen leben im Großraum von Buenos Aires, das wegen seines europäischen Flairs als Paris Südamerikas gilt. Prachtvolle Bauten, stattliche Avenidas, eine ausgeprägte Café-Kultur – Buenos Aires ist eine eindrucksvolle Metropole, in der aber auch die sogenannten „Cartoneros“, Papier- und Müllsammler, zum Stadtbild gehören. Buenos Aires wurde zum zweiten Mal und endgültig am 11. Juni 1580 gegründet. Doch in ihren ersten 100 Jahren kam die Stadt über eine Barackensiedlung kaum hinaus. Die spanischen Herren hatten zunächst wenig Interesse an Buenos Aires. Trotz des Hafens blieb die Versorgungslage schlecht, denn die Krone verbat der Stadt den freien Außenhandel. Und trotzdem: Mit Beginn des 18. Jahrhunderts mauserte sich Buenos Aires zu einem der größten Handelszentren Südamerikas – dem Schmuggel sei Dank. Bis die Krone 1778 ganz offiziell den Handel erlaubte. Ein enormer Aufschwung begann. Um 1800 zählte Buenos Aires 38.000 Einwohner – die Porteños. 1600 waren es gerade mal 500.

    Editiert am 24.03.2018
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  • Day19

    We move to the Sirena

    November 11, 2017 in Argentina

    The main event today was leaving the hotel and moving onto the Sirena, our cruise ship. But we had a few hours between, so our group split up. The Trodds, Bonnie, Brian and I went to the Teatro Colon to try to get a tour of this world famous opera house. As it was Sat. there was a show for children at 11:00 a.m. sadly, no tour.

    The Teatro Colon is a magnificent building from the time in the 1800s when BA was considered a world cultural centre. It covers an entire city block and would fit in nicely in Paris or London. It is the premier venue in a city that takes performing arts very seriously.

    We reset our plans and walked the downtown, particularly the shopping streets. A few near misses, but Brian came away unscathed (i.e. I did not buy anything.). We also walked through San Martin park which is a lovely green space in an upscale residential neighbourhood. It has, of course, a massive statute to San Martin. Looking around at the apartments here and you can imagine that you are in Paris. Beautiful white 3 story buildings with intricate wrought iron balconies. But don’t try to walk while looking up! All of us are dismayed by the condition of the sidewalks. Originally surfaced with tiles, many now have large holes and broken tiles. An accident waiting to happen and a not-so-subtle reminder of the economic collapse that Argentina is recovering from.

    Wendy, Bonnie and I made a quick trip to a lovely boutique that sold designer clothes and beautiful arts and crafts type jewelry; all very unusual. Brian now was 2 for 2, much to his relief.

    The trip to board the ship was exceptionally smooth and after a delicious lunch in the buffet, we unpacked and relaxed. This is a small ship of 600 passengers. It is quite new and beautifully appointed.

    After a drink in the forward lounge, Brian and I went back to tonight’s Tango lesson with Lucia and Gerry. All went well until we tried to get a cab back. In all, 4 taxis stopped but could not understand “Cruise terminal”. After much pantomiming, Christine returned to the dance studio and got our instructor to translate. Ironically, after we returned to the ship, Christine found a map in her purse with the dock marked on it that we could have shown our driver.

    All in all a good day made even better on learning that the temperature in Toronto is -6 C!
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  • Day504

    Buenos Aires, Iguazu

    February 1, 2016 in Argentina

    https://drive.google.com/open?id=0BymYPNApW_z5WWxrWXRHRTRMNmc

    Argentinien besteht aus mehr als nur Messi, Rinder, Gauchos und korruptionsvorwürfe gegen Kirchner. Oke mit diesen Begriffen würde ich zwar den Leuten Argentinien kurz und knapp beschreiben. Aber graben wir mal etwas tiefer die Erinnerungen an dieses Land aus. Angefangen in Buenos Aires, obwohl die Hauptstadt ettliche Millionen Einwohner zählt, erfahre ich als Kiemenatmer die Luft als recht sauber, darum passt der Name auch zur Stadt. Leute in Argentinien lieben das Schlange stehen, sei es vor Bankschaltern, Bushaltestellen oder Supermärkten. Letzteres gilt als Zerreisprobe für europäische Gemüter. Denn mal "kurz" was einkaufen kann man hier schlichtwegs vergessen. Der wortwörtliche Kassenschlager heisst Kreditkartenkontrolle - das dauert! Allgemein herrscht ein Multikulitbetrieb aus immigrierten Europäern, welche nebst reichlich Rindfleisch auf den Tellern, die Pizzaversorgung des Landes sicherstellen. Apropros Rindfleisch, sollte man Fleisch lieben, so ist man in ganz Argentinien bestens bedient!

    Land

    Die meisten Städte zeichnen sich durch viel Kunst aus, welche am besten in Form der Architektur zum Vorschein kommt. In Patagonien finden sich die Ausläufer der Anden.
    Höhe wird hier eher klein geschrieben. Mit Ushuaia besitzt das Land die grösste südlichst gelegene Stadt. Dass hier so viele Leute leben, verdankt man dem Tourismus zur 1000km entfernten Antarktis, der zahlreichen Subventionen und der unberührten Naturschönheiten. Ich kenne nur wenige Orte wo du von der Skipiste direkt auf's Meer sehen kannst. Doch das Klima ist Rau. Selbst im Sommer steigt das Quecksilber nicht über magische Grenzen. Das 2. grösste Land in Südamerika enthält viel eingezäunte Pampa. Ab und an springt ein Guanaco im Zeitlupentempo über die Zäune. Für die tägliche Baumpflege sorgen die Busfahrer, welche mit ihren Doppelstöckern die Baumkronen der Alleen kraulen / schneiden. Um die Wirtschaft anzukurbeln, setzt Argentinien auf ihre eigene Industrie und Importprodukte werden mit hohen Zollsteuern belegt. So sind auch die Lebensmittel etwas beschränkter in der Auswahl. Allgemein gilt das Land für südamerikanische Verhältnisse als teuer.
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