Argentina
Núñez

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7 travelers at this place:

  • Day74

    River plate stadium

    March 18, 2018 in Argentina ⋅ 🌙 17 °C

    Today I started my day with checking in to a hostel, as I have had 6 nights with my couchsurfing hos. It was a great experience!

    I was going to book «Art factory» in Palermo, but got it wrong and booked the one in San Telmo. It was okay, the hostel is cool and central for sightseeing. I went to the sunday market in San Telmo. After three hours of sleep I was quite exhausted, but really wanted to see the market. San Telmo is a cool area with a lot of vintage and crafts shops. The market was nice, but I probably would have enjoyed it more another day :p

    Later on I met with Jonathan. We went for dinner before going to River Plate stadium to watch a match between River Plate and Belgrano. As in fashionable argentinian style we got there late. We was there at 20, and we missed out on fireworks, confetti and the start of the game.

    It was a special experience for me to go to a game here, I loved it! The energy and passion was so high. There was songs and cheering going on the whole time! And a lot of swearing 😂 I have never seen so many men sharing so much feelings in one place before. During two hours you get to see the whole specter of feelings. River Plate won 3-1, and it was a happy night for the fans.
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  • Day35

    Fútbol

    November 22, 2018 in Argentina ⋅ 🌧 26 °C

    Oh ja, Ihr habt richtig gelesen, ich habe Fußball gespielt. Ich bin ja sonst ein sehr entspannter und ruhiger Mensch, aber wenn ich Fußball spiele, fluche ich auch mal richtig. Ich habe selten so viele Torchancen vermasselt und gleichzeitig solche Wörter in den Mund genommen. Ich wage sie jetzt gar nicht zu wiederholen, aber da ist es gestern nicht nur bei den Klassikern geblieben, das kann ich wohl sagen.
    Das muss aber auf jeden Fall wiederholt werden, ich hatte gestern so viel Spaß wie seit langem nicht mehr. Als Torwart konnte ich mich als äußerst gut beweisen, als Mittelstürmer aber eher weniger. Das muss sich ändern. Ich war doch früher immer bei unseren Spielen beim KSC in Kirchhörde immer der Torjäger, der nie wirklich echte Arbeit geleistet, aber immer die Tore abgestaubt hat! Es war aber auch interessant, einen sehr guten Franzosen (Fred), einen schwedischen Singalesen (Daniel), einen Niederländer (Stef), eine Schwedin und mehrere Argentinier in voller Aktion zu sehen!
    Das viele Gebrülle, Gerenne und der in Strömen geflossene Schweiß haben danach ein, zwei, vielleicht sogar drei Bier gefordert, man weiß es nicht.
    Die Gesprächsthemen reichten dabei von Reisen bis zu der (Frauenfußball)mannschaft am Tisch neben uns, an die sich Daniel und Fred ranmachen wollten. Die Schwedin, Stef und ich sind dann auch irgendwann gefahren, aber Daniel und Fred waren noch sehr an dem Spiel dieser besagten Mannschaft interessiert, weswegen sie gerne noch etwas länger bleiben wollten. Mal sehen, was daraus wird ;)
    Aber gut, das war mein Mittwochabend. Vom Dienstag und Mittwoch bis dahin gibt es nichts besonderes zu erzählen, es war eben ein normaler Tag im Büro :)

    Achso, hier sind übrigens Bilder, unter anderem auch Daniels und meine kläglichen Selfie-Versuche. Letzten Endes rettete uns aber ein freundlicher Mann neben uns, der die besten Fotos schoss (auf denen ich aber noch immer nicht sonderlich gut aussehe...)
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  • Day55

    Es ist schon zu lange her

    December 12, 2018 in Argentina ⋅ 🌙 22 °C

    Nach dem etwas zu ruhigen Wochenende ging es am Montag endlich wieder weiter. Erst habe ich vergeblich für weitere acht Stunden die Recherchearbeit fortgeführt, die ich schon am Freitag nicht beenden konnte. Abends war ich dann mit Daniel und seinem Bruder verabredet, der mit seiner Freundin bis gestern hier war. Es ging mit ein paar Bier über uns, was wir machen und wollen. Zwischendurch auch über Star Wars, weil das irgendwann in jedes gute Gespräch gehört.
    Irgendwann war ich dann zu Hause.
    Am Dienstag war es Porters (der Amerikaner) letzter Tag, weswegen wir uns nach der Arbeit in einem Restaurant trafen. Weil alle noch in Feierstimmung waren, ging es danach zu Stef, wo wir mit oder ohne Sprachenkenntnis zu ,,Wolke 4" mitsangen und die Nacht genossen. Ich musste allerdings relativ früh gehen, aber nicht ohne mich ausgedehnt mit Porter über die spanische Sprache zu unterhalten.
    Mittwoch war nach der Arbeit wieder Fußball, dieses Mal allerdings mit wenigen Leuten aus der Schule und zu vielen Leuten, die es zu ernst genommen haben. Ich habe deswegen nie wirklich den Ball zugespielt bekommen - es war fast wie noch zu Schulzeiten. Zwei Franzosen waren zwar gut, aber sie wussten es auch und verhielten sich dementsprechend arrogant. Ein Argentinier war vielleicht der beste Spieler, mit dem ich jemals zusammen gespielt habe, er war auch deutlich netter als die Franzosen. Er hatte in etwa den Körperbau von Lionel Messi und sah auch von weitem ein wenig so aus. Er nutzte eine beeindruckende und unkonventionelle Antäuschungstaktik, bei der alle anderen Spieler nur verloren hinterherstochern konnte. Mehrere Male schlängelte er sich durch viele Gegner hindurch, die oftmals direkt um ihn herum versammelt standen. Es war unglaublich, ihn dabei zu beobachten und man freute sich noch mehr, als er dann noch den Abschluss fand und das Tor mit unglaublicher Kraft ins Tor schoss. Ich hatte nämlich die Ehre, in seinem Team zu sein und sogar ein paar Mal von ihm angespielt zu werden.
    Auf dem Weg nach Hause unterhielt ich mich ein wenig mit Stef. Da wir ein paar der wenigen Verbleibenden sind, beschlossen wir, an Silvester zusammen etwas zu machen.
    Am Donnerstag ging es wie gewohnt weiter, abends war dann aber Haralds Abschied. Wir, die Schulleute, trafen also ein paar seiner außerschulischen Freunde und seine Freundin, die zufällig auch die Tochter seiner Mitbewohnerin ist. Wie die sich wohl kennengelernt haben...
    Das Treffen fand in einer Billardbar statt - Haralds Lieblingsort und -bar. Als ich wegen der Arbeit später eintraf als die anderen, hatten sie schon fertig gegessen. Weil mich aber der Hunger plagte, bot mir Sofía, Haralds Freundin, den Rest ihrer Riesentartilla an, einem großen Eierkuchen mit Zwiebeln und anderen, undefinierbaren Zutaten. Sie hat super geschmeckt, konnte aber eine ganze Legion ernähren, weswegen eine noch ziemlich hungrige Alaska (eine Kölnerin) und ich ihn zusammen aßen. Später verloren Daniel und ich dann im Billard gegen Harald und Sofía, obwohl Daniel und ich mehrere Male sehr viele Kugeln in einem Zug versenkten. Man sollte sich allerdings nicht an mir ein Beispiel nehmen und dann die weiße anstatt der schwarzen Kugel zu versenken.
    Nach alledem gab es dann einen nicht ganz tränenreichen, aber schon emotionalen Abschied. Wir versicherten uns aber ein Wiedersehen zu, was auch hoffentlich bald eingelöst wird.
    Für mich war das das Zeichen dafür, dass meine Zeit in Buenos Aires langsam zu Ende geht.
    Am Freitag war wieder einmal Arbeit angesagt, abends ging es zu einer ,,Afterparty" eines Theaters. Ich wurde freundlicherweise dazu eingeladen und unterhielt mich mit den Beteiligten. Irgendwann ging es weiter in eine Mischung aus Bar, Club und Videospiel-Arkaden. Ich spielte da Pac-Man und ein anderes Spiel, zusammen mit einem richtigen Computerspielnerd, was mir ziemlich viel Spaß machte. Irgendwann war aber die Zeit gekommen zu gehen, was ich dann auch tat. Am Tag darauf passierte nicht viel, bis Peter mich freundlicherweise zu einem Restaurant einlud, was sich als richtig traditioneller Tangoschuppen herausstellte. Also ging ich abends nochmal hin, da ist nämlich jeden Abend Live-Musik! ¡Con mucha emoción! Das Traurige ist allerdings, dass keiner mitkommen wollte...
    Daher ging ich dann nach Hause und entschied mich dagegen, Pulp Fiction noch zu Ende zu gucken, den ich vorher angefangen hatte.
    Am Sonntag ging es dann auf zum Schifffahrtmuseum in Tigre. Auf dem Weg dahin spendierte Peter Mila und mir jeweils einen Saftkarton. Wichtiges Detail.
    Dort angekommen kam in uns allen dann der Nerd heraus und wir wanderten zwischen Schiffsmodellen, Uniformen, Waffen und Landkarten umher.
    Danach gab's lecker Mittagessen und anschließend fuhren wir zum Ruderclub, wo nach einer gewissen Weile am Strand des Clubgeländes der Weihnachtsmann kam. Es gab entzückte Kindergesichter und auch und vor allem Erwachsene. Wenn ich so darüber nachdenke, sind kleine Kinder, die Spanisch sprechen, wahrscheinlich das Süßeste, das es gibt. Die Art, auf die ein Ton wie beispielsweise das gerollte ,,r" aus einem noch so kleinen Körper kommt, ist einfach unfassbar und unvergleichlich.
    Im Clubhaus fand dann eine von Clarita ausgezeichnet geleitete Weihnachtsgeschichte statt, in der nebst einem sehr kleinen Josef und einem Miniengelchen, der noch kleiner war als Jesus selbst, auch Mila die Erzengelin Gabriela machte. Die Pizza im Anschluss hat die ganze Sache auch nicht unbedingt schlechter gemacht...
    Am Montag war ich lange bei der Arbeit und führte interessante Gespräche mit Ezequiel, am Dienstag zwar auch, aber abends war dann Taco-Wahnsinn im Mexikaner, in dem wir schon einmal gewesen waren. All you can eat! Es war aber kein Buffet, weswegen es sich trotzdem nicht danach anfühlte. Es war auf jeden Fall lecker und neben den alten Bekannten Can, Daniel, Stef und Sofia kam auch ein neues Gesicht: Inge aus den Niederlanden. Letzten Endes war es aber dann doch nicht wirklich Wahnsinn, eher ein geflegtes Gespräch. Auch nicht schlecht.
    Der Mittwochmorgen begann mit einem echten Knüller: ich vertrat AgroFinders bei einem Gespräch mit Sebastián Luna von der Deutsch-Argentinischen Industrie- und Handelskammer. Ich würde auch sagen, dass ich das ziemlich souverän gemacht habe. Also coole Sache. Zufälligerweise war diese besagte Deutsch-Argentinische Industrie- und Handelskammer mehr oder weniger direkt neben der Schule, weswegen ich also an dem Tag von da aus arbeitete, was sich aber als eher unproduktiv herausstellte. Das ist aber eine andere Geschichte, die hier nicht hingehört...
    Das allmittwochliche Fußballspiel wurde leider abgesagt, was ich aber erst bemerkte, als ich schon mehr oder weniger vor dem Platz stand.
    Also war die logische Alternative etwas mit Daniel in einem Asiaten zu essen. Es ging um Pepsi, Cola, Weltgeschichte und Daniels Zukunft.
    Und dann war auch schon Donnerstag. Mein Vorletzter Tag. Es gab einiges zu tun, eine vielleicht etwas zu klein ausgefallene Pizza und kein Ezequiel ;)
    Abends war es dann nach einem ausführlichen Telefonat mit Piet so spät, dass ich auch nicht mehr zu einem Treffen in Palermo gegangen bin.
    Was aber dann mein letzter Tag in der Avenida Luis María Campos brachte, erzähle ich ein anderes Mal.
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  • Day25

    Ushuaia...not

    November 17, 2017 in Argentina ⋅ ☀️ 21 °C

    On our last sea day, before the Falklands, we had a rough sea day. The swells were in the 25 ft. range, with winds close to 50 kms per hour. All the outside decks were closed and walking on the upper decks was very tricky. I (Christine) had a mild case of sea sickness and did not eat until the seas calmed down, around dinner time.

    So imagine the fear and trepidation felt by all when the captain announced that there was a significant storm around Ushuaia and we would be bypassing that port. Winds of 50 kms and swells twice as high as the last time were predicated. So we are bypassing the Beagle Channel and heading straight to Ponte Arenas.

    Imagine our relief to wake up this morning to relatively calm seas. So the captain's plan is working, so far.

    I thought this might be a good time to describe the ship and a typical day. All cruise ships have their own personalities and rhythms. Sirena is a smallish ship with 600 passengers and about 400 crew. The cabins are a typical size but the public areas are all, as you might expect, just a bit smaller. There are only 2 dance floors (one in the forward bar on the top deck) and one in the theatre, where the evening shows are staged. We feel the absence of the dedicated dance floor that we are used to on the 1,000+ ships.

    The music/entertainment is provided by a string quartette which plays in the main foyer and in the forward bar, once per day. The stage band is 6 pieces; with a woman who plays saxophone. Almost no one dances. As a result, as soon as the band sees us, they play a chacha in the hope that we will get up and encourage others to join us. So far, we pretty much dance alone! We expected lots of tango music but so far, it has been limited to the formal shows.

    As expected, this is an older crowd so given that (and the weather), there are no pool games, pool dance band, late night dance parties etc. Pretty much everything stops at mid-night..

    But during the day, there are bridge lessons, a needlepoint group, lectures from a visiting professor, trivia games, shuffleboard , and indoor bean bag toss and putting contests. One of the much appreciated innovations, is a subscription for a daily newspaper. The ship receives the news by internet, prints it and delivers to our cabin. We are getting USA Today (daily) for Brian and The New York Times (3 times per week) for me. Unlike other ships, there are no dance lessons, which we miss.

    So, on a typical day, we all get up and go to breakfast independently and then go off to different activities. Wendy joins the needlepoint group, the Trodds do the bridge lessons. Brian hits the gym. Kathleen and Bonnie walk the deck before breakfast. I usually go to the library to read (and listen to people snore!) Peter and Kathleen love the afternoon high tea. We all meet for team trivia at 4:30 p.m. We are not dong very well but it is fun. Then drinks in the forward bar before dinner at 6:30 p.m.

    The food is fabulous and it is a real challenge to keep from overeating. Ralph has gotten special consideration for his dietary needs. He is given a special menu to choose from and then he is reassured each time he is served that the dish is gluten free. Very impressive.

    Next port, Puerto Arenas.
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You might also know this place by the following names:

Núñez, Nunez, ヌニェス, Nunjesas

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