Armenia
Arts’akhyan Paterazmum Zohvats Azatamartikneri

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Travelers at this place
    • Day 77

      Enjoying the simple things

      June 9 in Armenia ⋅ ☁️ 19 °C

      As I can only enter Iran on the 18th June, I still have plenty of time here in Armenia. Instead of spending most of the day with cycling, I enjoy the simple things such as sleeping late, taking photos and enjoying the scenic views. Sometimes I am forced to take longer breaks because of heavy thunder storms with hail. These are not the most pleasant situations when crossing a mountain pass or being in a tent. But I slowly get comfortable with it.Read more

    • Day 166

      Sewan

      September 9, 2022 in Armenia ⋅ ☀️ 20 °C

      Von der Schweiz in die tiefste Sowjetunion in den 80ern. So ähnlich fühlt sich die Reise von Dilijan nach Sewan an. Sewan liegt auf über 1900 Metern und ist die grösste Stadt am Sewansee. Im Sommer tummeln sich am Sewansee, dem grössten Süsswassersee des ganzen Kaukasus, viele Bewohner aus Erewan an den Ufern des schönen See’s. Man findet auch überall Camping ähnliche Plätze, mit Container-Siedlungen und ganz netten Stränden. Nun in der Nachsaison sieht alles etwas verdreckt und verlassen aus. Die Strände und der See sind aber sehr sauber und der knapp 20 Grad warme See lockt zumindest Thomas ins kühle Nass 🐳. Bei einem kühlem Bier am einsamen Strand kommen da fast karibische Gefühle auf 🍻🏖. Weit entfernt davon fühlt es sich jedoch in der Stadt selber an. Viele Plattenbauten und Fabrikgebäude, viele davon verlassen und halb verfallen. Die besten Zeiten sind definitiv vorbei in Sewan. Auch unser Hotel macht da keine Ausnahme. Trotzdem gefällt es uns ausgezeichnet in diesem etwas surrealen Ort, aber die Kleinstadt hat Charme und die Menschen sind warmherzig. Wie auch unser Lieblingshund der uns am Strand beim Bierchen trinken Gesellschaft leistet und uns anschliessend kilometerlange folgt und überall auf uns wartet 🐕😍.Read more

    • Day 14

      Sewansee

      May 16, 2019 in Armenia ⋅ ☀️ 20 °C

      Wir machen uns auf den Weg zum Sewansee. Dieser See befindet sich auf 1900 m Seehöhe etwas über 60 km nördlich von Jerewan. Die Autobahn führt direkt dort hin und es fällt gar nicht auf, dass sie uns 900 Höhenmeter bergauf bringt. Wir stellen unser Gepäck im Hotel ab, denn unser Plan ist, der Straße rund um den See zu folgen. Nach etwa 40 Kilometern ist vom Ende des Sees noch immer nichts zu sehen und es scheint und als hätten wir uns kaum von der Stelle bewegt. In ganz weiter Ferne sehen wir zwischen dem blauen Himmel und blauem See die schneebedeckten Berge am anderen Ufer aufragen. Es sieht aus, als wäre man irgendwo im hohen Norden Europas, nur dass es hier voll angenehm warm ist. Da geben wir unseren Plan auf, drehen um und suchen und finden einen Platz nahe eines Hotels und eines Strandes zum Kaffeetrinken. Im Gastgarten sitzt schon eine Runde Leute an ein einem festlich gedeckten Tisch und der ist voll beladen mit delikat aussehendem Essen. Es scheint, als hätten sie Grund zum Feiern. Als wir uns gerade am Nebentisch niederlassen wollen, bieten sie uns von ihrem Essen an und ein Teller voll Köstlichkeiten nach dem anderen landet auf unserem Tisch. Der Kellner bringt uns Mineralwasser und Rotwein. Das Essen schmeckt genauso delikat wie es aussieht und der Rotwein ist außerordentlich gut. Wir sind sowas von baff! Natürlich werden wir jetzt auch gefragt, woher wir kommen und wohin wir wollen und kommen ein bißchen ins Plaudern. Wir bedanken uns, indem wir eine Runde Marille ausgeben und wären auch noch zum Kaffee eingeladen worden.
      Am Strand zieht sich eine ganz Wagemutige den Badeanzug an und stürzt sich ins Wasser und sorgt so für einiges Aufsehen. Das Bad dauert aber lediglich eine Minute, dann ist die Schöne wieder aus dem Wasser. Die Wassertemperatur dürfte doch noch etwas unter der 20 Grad Marke liegen.
      Die Sonnenschirme am Strand mit dem Schnee im Hintergrund wirken schon fast konträr.
      Karl fährt schon wieder Schlaglochslalom. Die Armenier haben nämlich eine etwas eigene Gangart beim Reparieren der Straße. Zunächst fräsen sie alle Schlaglöcher gleichförmig und viereckig und erst irgendwann einmal kommen sie wieder vorbei um zu asphaltieren.
      Kaum kommen wir ins Hotel zurück, wird uns schon Kaffee serviert. Armenischer! Türkischen wollen die hier nicht, ist aber dasselbe😏!
      Dann können wir uns schon auf der Speisekarte das Abendessen aussuchen. Es wird Weißfisch Barbeque geben. Man kocht hier extra für uns. Wir sind nämlich schon wieder die einzigen Gäste des Hotels, werden dementsprechend verwöhnt und fühlen uns heute tiefenentspannt..
      Der See hat übrigens eine Fläche 1272 Quadratkilometern und seine Umrundung hätte für die 219 km 3 Stunden und 53 min gedauert. Sagt Google Maps.
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    You might also know this place by the following names:

    Arts’akhyan Paterazmum Zohvats Azatamartikneri, Arts'akhyan Paterazmum Zohvats Azatamartikneri

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