Australia
Bulls Camp Reserve

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Travelers at this place
    • Day108

      Blue mountain national park

      June 9 in Australia ⋅ ☀️ 13 °C

      The last couple of day I spent in the blue mountains national park where there are some stunning views it was amazing. I went on some lovely walks and even went kayaking on the river nepean. I think that's what it was called anyway 😂Read more

      Traveler

      looks fantastic and blue sky as well

      6/9/22Reply
      Traveler

      Great place Jen. Your photography skills are certainly getting better. What was the wildlife like, cute, beautiful or scary ? xxx

      6/9/22Reply
      Traveler

      Hi Jen,sounds lovely,and kayaking how great,(you certainly are going through your bucket list) keep the pictures coming love you lots xxxxx

      6/9/22Reply
       
    • Day105

      Getting the pets out

      January 24, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

      Christine and Dom have a Pug x Cavalier called Wilma. Their son, Paul, has a Kelpie called Mallee, he also has a carpet python called Steve and a green tree frog called Tom. Great therapy for us.

      Their daughter, Ruth, owns a Mastiff (Lurch) and two pugs (Betty and Ophra) and looks after another dog. Lurch has his own Instagram and has been used in some adverts.

      It’s a real shame we didn’t record the two dogs the first time that Paul got them to do their tricks as they did them perfectly that first time.
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      Traveler

      Is the walking stick to wrestle Steve off you if he squeezes you a bit too affectionately?!! 😕

      1/26/20Reply
      Andy n Bunny Briggs

      I wasn’t there at the start, but I believe the stick is to hook him out of his vivarium. The snake was hungry, but I didn’t include any of the pictures of how a python eats a fluffy bunny .... yes really.

      1/27/20Reply
       
    • Day101

      Faulconbridge Aboriginal Stone Carving

      January 20, 2020 in Australia ⋅ 🌧 22 °C

      Dom has a great interest and passion for the aboriginal people, their culture and history. He took us to the stone carvings to show us Emus and other items that had been carved into the stone.

      It would have helped if he’d told us that the carvings were of dead emus, not ones running across the plain. See if you can spot them!Read more

    • Day168

      Big City Life & wildes Wilsons Prom

      March 13, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

      Die Tatsache, dass ich länger nix mehr von mir hören ließ ist dem Umstand zu verdanken, dass die Spiderman-App auf meinem anstelle von Handy genutztem Ipad sich unerwartet ausgebreitet hat📴
      Omg, das klingt für euch vermutlich wie das Tagebuch einer Techniklusche anstelle von abenteuerlichen Australienblog einer jungen Reisenden. Nichtsdestotrotz genossen wir die insgesamt auf 3 Wochen ausgedehnte Zeit im impulsiven Melbourne🎭 Zentrale Thematik waren dabei Fragen wie diese : Würdest du bis an dein Lebensende lieber von ausschließlich nervigen Leuten umgeben sein oder ein Leben lang von niemandem? Wie unterschiedlich können Reiseeindrücke sein, je nachdem, ob man alleine oder in einer Truppe unterwegs ist? Dabei kristallisierte sich heraus, dass ich auf eigene Faust wesentlich mehr Besichtigungen machte und spannendere Bekanntschaften mit Fremden erlebte. So reichten interessante Konversationen von Fachgesprächen mit berühmten Graffitikünstern über Diskussionen mit bärtigen Feministinnen in der Bahn.
      Wir arbeiteten, trafen die Clique und etliche ehemalige Travelmates, nannten die hippe Bar "Sisterbella" unser 2. Zuhause, unseren liebenswerten Host Roger in Glewaverely unser 3., die Lasetag/Bowlingbar unser Sonntagabendalibi (wer braucht schon Tatort!? ;) und ein paar Bekanntschaften unsere Melbourne Freunde. Mein Asiate (den ich so nannte, weil ich mir den nach Tsing oder so klingenden Name bis heute nicht merken konnte) brachte mir skaten bei, checkte mit mir das empfehlenswerte Melbourne Museum aus und machte Chinatown unsicher. Dieses ist übrigens weniger empfehlenswert und äußerst schäbig.
      Highlight war der Tag am Traumstrand von Torquay mit den Mädels (Hannah, Shari, Anna, Ramona et moi) , ausgestattet mit meinem neu erstandenen Bodyboard (dessen 4,50$ Preis mein ganzer Stolz ist :)🏄Beachvolleyball und Casadias fürs Diner ausgestattet. Auch der Viktoria Markt am Abend war Wahnsinn, insbesondere weil der Geldautomat mir 40$ abgebucht aber 60$ ausgespuckt hat 💱was mir neues Henna, einen langersehnten Traumfänger und Drinks für den Abend sicherte🍹
      Aufgrund unserer Geldbegrenztheit und des Potenzials von Beauty auch 4 Abenteurer zu transportieren, holten Ramona und ich uns mithilfe eines simplen Facebookaufrufs in einer Backpacker Gruppe 2 Mädels ins Boot, äh... Beauty; L.O. und Kati, die bei unserem 1. Treffen auf dem Victoria Market erstmal mit Goon in Wasserflasche erschienen und uns gleich sympathisch waren🍼 Nach einem weiteren gemeinsamen Schlendern durchs lebendige Fitzroy war es klar, die beiden künftig Part unseres Rudels zu nennen. Nach einer letzten genialen Privatfeier, Friday Pizzanight🍕, bei der Family, die die anderen Mädels aufgenommen hatte, hieß es am Samstagmorgen Abschied von der Crew nehmen🙋 Denn ich musste/durfte Sonntag ein letztes Mal arbeiten, bevor auch wir am Sonntagabend mit der Hoffnung die anderen bald wieder einzuholen und den 2 neugewonnenen Girls im Auto back on the road gingen🚙 War auch Zeit, nachdem wir den modrigen Autogeruch und das Pennen auf der durchgelegenen IKEA Matratze während des Stadtaufenthalts doch tatsächlich vermisst hatten.
      Was wir die folgenden Tagen allerdings nicht vermissten, als wir zu 4. Wilsons Promotory bereisten, war Philipps allmorgendliches, von Händeklatschen begleitetes "Hurry up guys" um uns Langschläfer aus den Federn zu bekommen. Außerdem erwiesen sich Kati und L.O. Dank ihrer Relaxtheit, exquisitem Musikgeschmack und ihrer Kreativität als die optimalen Travelmates📓🎨🎶 Trotzdem sehnten wir uns nach dem Rest der Gruppe, die uns aber immer einen Schritt, oder besser gesagt 300km, voraus waren.

      Die TOP 5: verrücktesten Momente
      1. Mir aufgrund von Mangel besserer Geräte mit einem Beinrasierer eine Glatze rasieren
      2. Als Ramona und ich uns von einem selbsternannten Künstler for free nur mit Edding auf Melbourne Straßen malen ließen und es so grausam war, dass wir die 1$ Spende bereuten und die Tatsache, dass ich diesem ein Henna malte, welches wirklich Geld wert gewesen wäre
      3. Unsere ganz persönliche "Woolfcreek" Story als wir auf einem verlassenen Campingplatz auf einen creepy Koreaner trafen, der 4 Zelte und 2 Pavillons für sich (und vermutlich seine Leichen im Keller) hatte und uns prophezeite, Böses würde auf uns zukommen
      4. Die unendliche Suche nach dem 90 Mile Beach, der während wir haarerasierend und malend am Ententümpel in Lakes Entrance saßen hinter uns rauschte und wir erst am Ende rafften, wie nah wir am Traumstrand waren
      5. Als wir am selben Tag von 4. Und 3. Die komplett kranke Idee hatten, noch bis Mitternacht so viel km zu schrubben, bis wir wieder bei den anderen sind,
      Während der Fahrt spärliches Toast zum Abendessen uns genügte (man muss schließlich Prioritäten setzen ) Sauna im Auto hatten, ungefähr 10 Kängurus Ausweichmanöver hingegen der Prophezeiung überstanden und letztlich mehr als euphorisch auf die anderen uns freudig Begrüßenden stießen
      Außerdem die gesamte Wiedervereinigungsnacht und die Tatsache dass wir 4 alle individuelle Tagesziele erreichten die von Dusche über Haarschnitt bis hin zu anderen wieder treffen reichten (wobei wir wegen letzterem meine Frisur vorerst nur hab fertig stellten, sodass ich an diesem Abend als Cruella de Villa durch ging;)
      I love you guys! 💗

      FUNFAKT: Beinrasierer eignen sich nicht für Kopfhaare.
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      Fred Knobel

      Lass die Glatze wachsen....Du musst bald auf eine Hochzeit 😂 toller Blog 👍

      3/15/17Reply
      Leona Knobel

      😂😂😂

      3/15/17Reply
       
    • Day211

      Numantia Falls, Australien

      March 26, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 19 °C

      ... oder "my happy place".
      Erst vor kurzem muss jemand diese Wasserfälle dürftig ausgeschildert haben. Craig hat diesen Platz vor einigen Jahren mit Kate gefunden und ich bin die Erste aller Workawayer die zu diesem. Platz gelangt.
      Mitten im Wald befindet sich einer Strand mit Teich und Wasserfall. Aboriginal Gegenstände liegen noch an der Seite (eine zerbrochene Schüssel und eine Schale mit Farbrückständen). Das Sonnenlicht fällt perfekt auf diesen magischen Ort und ich bin hier einfach nur eins: frei und glücklich. Irgendwann will ich hier her zurückkehren.
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    • Day43

      rainy day

      October 29, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 16 °C

      I hiked a lot today. Also a track that wasn't the best decision to do.:-P I saw a lot of waterfalls and a lot of rain falling from the sky. In one cave I met some people. They camped there during the night. They were very friendly and nice to chat with.

      Hopefully it's dry tomorrow.

      In Australia they got everywhere signs what is not allowed. That's pretty much thesame as in Netherlands. Only here is the consequence also on the sign. So if you something wrong, you know exactly what it should cost. Pretty handy. So now I know that I saved a lot of money by not getting caught. Haha
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    • Day194

      Clarinda House, Australien (2)

      March 9, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 20 °C

      Seit halb sieben bin ich auf, stehe aber erst gegen neun auf. In aller seelenruhe Frühstücke ich und sende Craig eine Nachricht. Die Beiden kommen gegen halb elf vorbei. Während Craig anfängt an Clarinda House herumzuwerkeln, begrüße ich die verbliebene "Latte". Denn Hund "Coco" hat nach einem Kampf mit einer Schlange ihr Leben gelassen. Kate und ich unterhalten prächtig, gehen mit Lattte in den Garten und amüsieren uns über Craig.
      Wir erstellen eine vernünftige Einkaufsliste und fahren wieder zum IGA. Zum Lunch gibt es - durfte ich mir aussuchen - Hummus! Mit Brot (oder eher Vollkorntoast) belegt mit Tomate und Gurke.
      Ich überreiche die Karte die ich am Tag zuvor gekauft und im Zug beschrieben habe als kleine Aufmerksamkeit. Gegen Vier läuft Kate heim, um ein paar - wie passend - Gedichte zu korrigieren.
      Ich gebe meinen Hildesheimunterlagen den letzten Schliff und beginne um sechs Uhr zu kochen. Kate stößt dazu, aber ich übernehme die Küche. Die Zwei tun schon genug für mich.
      Bis um kurz vor Zehn bleiben die Beiden und verabschieden sich dann bis zum nächsten Morgen.
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    • Day204

      Clarinda House, Australien (6)

      March 19, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

      An diesem Tag streiche ich eine der Wände im späteren Schlaf/Gästezimmer, das zur Zeit noch als Werkstatt funktioniert. Im Anschluss wird eine der Türen geschliffen und mit Schmirgelpapier bearbeitet, ehe ich sie mit Überlack lackiere.
      Weil Kate zu fertig von der Arbeit ist, fährt Craig eher rüber und ich bereite ein einfaches Abendessen für mich allein zu.
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    • Day210

      Clarinda House, Australien (8)

      March 25, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 16 °C

      Wir richten alles wieder her, frühstücken und hören gute Musik bis Craig kommt. Anstatt etwas zu arbeiten, reden wir - zumindest alle bis auf ich. Ich staubsauge und kümmere mich um ein paar kleinere Putzaufgaben ehe ich mich den Vieren anschließe. Craig redet besonders mit Janne über ganz gemeine Franzosen und das Leben an sich. Unser Gespräch wird urplötzlich unterbrochen als Lotte einen Anruf erhält, sie hätten den Mietwagen gestern schon abgeben müssen. Schnell wie der Blitz verschwinden die Zwei und lassen Craig und mich zurück. Wir essen erst einmal einen Happen ehe wir weiter am Haus arbeiten. Am Abend gibt es für mich Brokkoli-Apfel-Cremesuppe auf einer Kokoscremebasis.Read more

    • Day8

      Blue Mountains, Australien

      September 4, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

      04.09.2018 ~ 13.09.2018

      Mit dem Zug nach Faulconbridge zum Clarinda House und somit zu meiner ersten Workaway - Gastfamilie.
      Ein Haus für mich allein, fünf Tage die Woche am Haus arbeiten und Abends gemeinsam kochen.
      Wände verputzen, Decken anbringen, bohren, schrauben, mischen und zwischendurch hören wir Abba auf voller Lautstärke und trinken Tee und Bier.
      Craig und Kate - ein Paar wie es kein Zweites gibt - lassen mich die Schönheit der Blue Mountains und die Herzlichkeit der Australier erleben.
      Am Ende hält Clarinda House noch ein ganz besonderes Abschiedsgeschenk bereit: ein Papageienpaar das sich direkt vor uns auf der Brüstung niederlässt.

      Was Craig mich gelehrt hat:
      Muddy Mudcrab
      You'll never drive a French car to a German restaurant.
      You're merely a ghost driving a meat covered skeleton riding a rock hurtling uncontrollably through the depths of space. What's there to be afraid of?
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    You might also know this place by the following names:

    Bulls Camp Reserve

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