Australia
Gladstone

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130 travelers at this place:

  • Day352

    Agnes Water 1770

    October 14 in Australia

    Letzter Zwischenstopp vor unserem nächsten Ziel Hervey Bay ist das 225 km entfernte Agneswater 1770. Doch bevor wir uns auf die Piste 🛣🚙 begeben haben, schlenderten 🚶‍♀️🚶‍♂️wir bei besten Sonnenschein☀️ noch etwas durch die "Altstadt" Rockhamptons, mit Bauten im viktorianischen Stil⛪ von Ende des 19. Jahrhunderts.
    https://www.lonelyplanet.com/australia/queensland/rockhampton
    Danach ging es, nur mit einer kurzen Pause am Taragoola Stausee, direkt nach Agnes Water. Agnes Water ein kleiner Urlauberort,
    https://www.adventurequeensland.com.au/1770-agnes-waters/
    welcher sechs Kilometer südlich vom Dorf Seventeen Seventy liegt. Dort ist James Cook 1770 das zweite Mal in Australien an Land gegangen und so nimmt man als Dorfnamen einfach mal eine Jahreszahl,...irgendwie witzig.😀😊
    http://www.traveller.com.au/seventeen-seventy-queensland-travel-guide-and-things-to-do-12z2dn
    Da wir früh genug ankamen, schauten wir uns den Nachmittag noch in dieser wunderschönen, von Touristen nicht so überlaufenen, Gegend um und hätten uns gut vorstellen können, in dem einen oder anderen Haus zu wohnen.
    Als wir dann in unserem Backpacker eincheckten, staunten wir nicht schlecht. Wir hatten ein Schlafzimmer in der oberen Etage eines Hauses 🏠 gebucht. Diese Etage mit riesigem Küchen-Wohnbereich, um die Ecke gehende Terasse, Bad und vier Schlafzimmern bewohnten wir mit einem jungen deutschen Pärchen aus Konstanz und zwei Amerikanerinnen, die wir nicht mitbekamen. Es ist schon erstaunlich welch unterschiedliche Standards wir für einen ungefähr gleichen Preis immer bekommen.🤔
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  • Day44

    Agnes Water, Australien

    September 26 in Australia

    Die letzten Tage sind wir mit 2 anderen Mädchen und Jungs weiter gereist, und heute ging es für uns alle das erste mal Surfen. Nach Anfangsschwierigkeiten hat es dann aber gut geklappt und uns total viel Spaß gemacht.
    Das wird ganz sicher nicht das letzte mal gewesen sein😍😊

  • Day33

    First night away...

    August 1 in Australia

    Last night we enjoyed our last supper with the Davis’. Another good time before we continue on our travel adventure. This morning we left Jason standing in the garage as we drove away (we miss him already). Tonight is our first night away from our Davis Australian family. Feels strange, but we are persevering.

  • Day183

    Surfing Life Surfing Love❣️

    March 28, 2017 in Australia

    Mit dem Ziel bloß einmal den 20$ Surf Kurs für ganze 3-4h inclusive Fotos in Agnes Water auszuprobieren, landeten wir am Sonntagmorgen in dem kleinen Örtchen im wohl coolsten Hostel der Welt. Aber dazu später mehr.

    Aufgrund des Zyklons Debbie, von dem ihr sicherlich bereits Wind bekommen habt (wobei.. Wind vermutlich nicht so stark wie wir hier ;) sitzen wir nun quasi einige Tage hier fest. Aber es gibt wohl schlimmeres als im geheimen Surfparadies mit den verrücktesten Travellers und genialsten Hostel Mitarbeitern überhaupt fest zu hängen.Vor allem weil wir hier für 12,50$ auch im Auto auf dem zentralen Parkplatz schlafen können und so camping und Hostelfeeling Vereinen 🏪

    Vorerst erlebten wir durch die Gnarly Tour Surfschule aber erstmal das wohl beste, was uns in unseren von Trennungschmerz geprägten Stimmung hätte passieren können. Nach australischen Verhältnissen entsprechender Verspätung ging es aufs enthusiastische "Who's surfing today?" Gebrüll von Lorenzo in den 8 (oder auch 14) Sitzer und mit scheppernder Rockmusik auf scheppernden Urwaldwegen zum verlassenen Surfstrand.
    Nach bunter Gesichtsbemalung, die Lorenzo freudig als Shark protection präsentiert und nach urlustiger Einführung ("boobs on black spot" ;) ging es in die Wellen und bei den ersten Versuchen gleich - zack- aufs Board 🏄🌊 Dabei hatte ich das Glück oder Pech, die GoPro am Anfang auf dem Board zu haben.Denn genauso schnell wie ich auf dem Board war, verabschiedete sich auch mein Bikiniunterteil 👏
    Die zensierten Fotos sind immerhin auf der Facebookseite "Gnarly Tours" unter dem 26.03.17 zu finden📷
    Auf jeden Fall war ich seitdem nun insgesamt 3 Tage mit den Jungs draußen, von Tag zu Tag wurde das Wetter und die Wellen wilder, so wie ich wilder aufs Surfen wurde.
    Anschließend geht's ab ins Cool Bananas 🍌, wo man möglicherweise von dem Typ an der Rezeption oder anderen Surferbegeisterten mit den Worten "Hey, how was it today?" / "I saw you surfing this morning, good job!" herzlich begrüßt wird. Dann geht's schnell unter die Dusche 🚿, denn Wasser ist begrenzt in 1770 und die Leute Hippies :) außerdem möchte man nicht viel verpassen von dem friedvollen Ambiente, das im Hostel herrscht;

    Da sind die Israeliten am Instrumentenklimpern, Engländer ab 4Uhr am Goontrinken (Sundowner, versteht sich ;) , zahlreiche am WiFi ziehen, Oder an Joints, in Hängematte chillen. Einige experimentieren sich im jonglieren oder mit Hoola Hoop Tricks. Andere in der Küche. Jemand findet dort ein AUX Kabel. Steckt sein Handy ein. Dreht seine Lieblingmusik auf. Leute aus 10 unterschiedlichen Nationen tanzen. Während auf dem Herd die tollsten Gerichte schmoren , räuchert verbranntes Brot die ganze Küche ein. Alle halbe Stunde macht ein freundliches Gebrüll der Hostelworker darauf aufmerksam, dass wir das "Spüle dein Geschirr selbst- Spiel" noch spielen und das Wasser Babypolarbärentränen sind, die doch kein Mensch mit Herz gerne verschwende.
    Alle sehen gut aus, individuell, inspirativ. Alle haben viel erlebt, sind Geschichtenerzähler. Es herrschen großartige Vibes und Familiengefühl.

    Am Abend sorgt Monni für spaßigen Program und verrückte Spiele, bei denen es meist geniale Erlebnisse und Voucher für Bungeejumps etc. zu gewinnen gibt.
    Am ersten Abend habe ich beim Limbo mit anfänglich 30 Leuten trotz 2. Chance gegen einen neunjährigen Jungen verloren, auch beim darauffolgenden Spiel versagten Ana und ich, da sie mich innerhalb kürzester Zeit gut 20 Mal hochheben und Huckgepack nehmen musste 😂 Ramona errappte sich allerdings mit einer Eminem Einlage eine kostenlose Partbusnacht in Cairns und ermodelte sich 50$ Rabatt auf einen Skydive. Alte Rampensau 🙌👌

    Beim gestrigen "Pass the Parcel", bei dessen Vorbereitung ich sogar Monni half, schoss ich mir ein Eigentor. Grundsätzlich hat man bei diesem Spiel Pakete mit unterschiedlichen Zeitungsschichten unter denen Süßigkeit oder "Truth oder Dare"s sich verbergen bei Musik so lange im Kreis weiter zu geben, bis das Stoppen der Musik jemanden auserwählt, der eine Schicht auspackt.
    Dabei bekam ich die mir selbst ausgedachte und eigentlich ziemlich harmlose Aufgabe einen 5 sekündigen Handstand zu machen. Nicht so harmlos mit Kleid. Ohne BH.
    Na immerhin erspielte ich mir so eine Bungee Jumping-artige Schaukel im Regenwald von Cairns zum halben Preis 🎁🎆
    Der Klamottentausch mit einem Jungen zu späterem Zeitpunkt im selben Spiel ermöglichte es mir immerhin wieder jugendfreien Handstand zu machen 😂

    Jeden Tag gehe ich mit nervösem Gefühl an die Rezeption und dem innerlichen Hoffen darauf, dass Debbie uns weiterhin in diesem Paradies gefangen hält und wir eine Nacht verlängern müssen.

    Viele Reisende leiden hier allerdings darunter, dass zahlreiche gebuchte Touren wie beispielsweise Whitsundays oder schon bezahlte Busse und Flieger ausfallen und sich im Allgemeinen Reisepläne verschieben.
    Oder unter dem Gefühl, dass man in Angus Water nichts machen kann ("außer saufen" Zitat Engländer ;). Ich denke mir dazu allerdings, extrinsisch motiviert kann man nicht viel machen aber intrinsisch quasi alles. Kommt eben darauf an, ob man etwas mit sich anfangen kann oder nicht.
    Was ich ganz gut kann... So lasse ich mir von dem wenig Extrinsischen, was von Surfen über Yoga bis hin zu Spieleabend reicht, nichts entgehen. Embrace it❣️ 😉
    Außerdem ist 1770 die weltweit einzige Stadt, die nur nach Ziffern benannt ist und die Stadt, in der im Jahre 1770 (wer hätte das gedacht?!) Australiens Entdecker James Cook erstmal auf australisches Land stieß. Was nicht heißt, dass wir schon motiviert gewesen genug waren um die 2km entfernte Stadt zu Besichtigen ;) 👉Bucketlist

    Zum Surfen ist noch zu sagen, dass ich mittlerweile ein 4. Mal for FREE (an dieser Stelle Danke an Lorenzo) im Gewässer war, als die Wellen allerdings so lahm waren, dass ich zu folgender Einsicht kam : sometimes the worst weather gives you the best experience!
    Außerdem kann es ein verdammt frustrierender Sport mit hoffnungslosem Warten auf "die perfekte Welle" sein, doch wen man DIESE gefunden hat, ist das Gefühl all die vorherige Frustration wert🌊
    Von einer 80% Paddeln 20% Surfen Verteilung habe ich mich schon auf 50/50 gesteigert, unterschiedlichste Boards ausprobiert und mich in Tricks und Kopfstand auf dem Board trainiert.
    Auch Stürze sehen von außen spektakulärer aus als sie sich anfühlen. Ich fühle mich sicher, eins mit dem Ozean, eins mit der Erde.

    FUNFAKT : Habe so viele, muss noch den Besten filtern. ABER: Wir gehen jetzt Bodyboarden auf der überschwemmten Straße (an dieser Stelle Danke an Debbie) ✌️ SABBABE
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  • Day189

    Angus Water Day &nd Night

    April 3, 2017 in Australia

    Nun waren wir also bereits eine Woche an diesem entzückendem kleinen Ort gefangen.
    Insbesondere bei Nacht erkundete ich dessen Schönheit, so z.B. bei der nächtlichen Pooltour mit AJ, bei der dieser eine Truppe aus abenteuerlustigen Hippies heimlich an die coolsten begehbaren Resortpool leitete. Einen anderen Tag ging es mit Goa Musik (Endlich habe ich Australier gefunden, denen dies ein Begriff und eine Passion ist:) durch Waldwege zum Sonnenuntergang erleben.
    Abgesehen vom Local AJ beeinflusste Auch Monni unsere Zeit im Cool bananas maßgeblich.
    Während sie tagsüber Ana's Haare mit Federn und unsere Abende mit verrückten Spielen (inkl. Preisen nach wie vor;) füllte, verschönerte sie meine Nächte mit Pois und Psytunes. Unter diesen gings Freitagabend mit Musikbox bewaffnet hüpfend zum Strand, wo eine bushdoofartige Party im Gange war und wir von Ramona und Kati mit den Worten "You missed the fireshow, dude" begrüßt wurden. Als ich mich darüber witzelnd bei Monni beklagte, zögerte die Gute nicht lange und entflammte neue Feuerbälle mit denen Sie anschließend ihr Talent in Punkto Feuerjonglieren unter Beweis stellte, welches von uns geflashten Zuschauern nur mit den Worten "It's so hot!" kommentiert wurde.
    Im Anschluss lösten wir uns von der Gruppe und eröffneten 20m weiter unsere ganz eigene Privatparty, bei der vor lauter Tanzen und Lichtershow die Nacht wie im Flug verging.
    Als wir uns hüpfend auf den Heimweg begingen, war von der ursprünglichen Party keine Menschenseele mehr übrig... An dieser Stelle : woher weiß man, dass Hippies auf der Party waren? Sie sind immer noch da 😜

    Allgemein spürte man am Freitagabend das offenbar Freitags aufkommende Partybedürfnis im Hostel, in dem an diesem Tag wohl kein Glas leer blieb. So hatte man die Wahl beim "I never" Spiel an diesem Tisch, einem anderen Trinkspiel an jenem Tisch oder beim Schokoladenspiel mit Monni mit zu machen. Bei letzterem bewies Ana nicht nur wie schnell sie sich an- und ausziehen kann, sondern auch wie schnell sie schlucken kann, was ihr nun eine Canyoning Tour ermöglichte 😀
    Am letzten Abend, welcher für fast alle von Debbie im Hostel Gefangenen der letzte Tag war, ging es gemeinsam in den Pub. Da es in jedem noch so kleinen Ort in Australien abgesehen von einer Tankstelle einen Pub gibt, der meist schäbig und unspektakulär ist, waren meine Erwartungen entsprechend niedrig. Umso erstaunter war ich als ich mit Monni als Accessoire in die clubartige Bar kam, die von Backpackern und Locals nur so wimmelte und von einer Liveband mit old-school Rock ordentlich eingeheizt wurde.

    Und tagsüber?
    Da genossen wir das Flair im Hostel, welches eines der wenigen Orte auf der Welt ist, in dem man sich nicht schlecht fühlt, wenn man einfach mal nichts macht. Wie ihr wisst mache ich aber ungern nichts.
    So verbrachte ich die Tage mit Henna malen, lesen, Strandbesuchen und guten Konversationen mit Leuten aller Länder.

    Am Donnerstag spürten wir die Ausmaße des Zyklons Debbie am stärksten, als stundenlang das Wasser vom Himmel prasselte und die Treppen in Wasserfälle verwandelte und die Straße in Seen. Das bescherte mir Wildwasserrafting mit Bodyboard auf der Straße....kann man mal machen😀
    Der Hostelgemeinschaftsraum war an diesem Tag so überfüllt mit Leuten wie die Straßen mit Wasser, doch am nächsten Tag beides wie leergeblasen. Denn die morgendliche Sonne nach dem Sturm lockte alle nach draußen, um seit langem mal wieder einen Strandtag einzulegen. Die Ruhe nach dem Sturm, richtig? 😉

    Ach und dann war da noch der 1. April...
    Die von Monni in Erwägung gezogenen Evakuierungspläne um den Hostelbesitzer scheiterten dadurch, dass die Beachparty am Vortag stattgefunden hatte und auch Monni und ich erst um 7 im Bett gelandet waren. Als ich nach 3h Schlaf allerdings gedanklich noch dem Abend nachhängend zu den anderen am Frühstückstisch Sitzenden stieß, verkündete Ramona mir, sie hätten am Vorabend einen Käufer für unsere Auto gefunden.
    Ein Käufer, der sogar 4000$ trotz kaputter Rücklichter bezahlen würde, sich das Auto nachts nach der Party angeguckt habe und in 2h vorbei komme, um das Auto abzuholen. Wie müssten dann mit dem Bus weiter reisen.

    Ja, ich geb zu, utopische Umstände. Lächerlich, dass ich in meiner verschlafenen Verfassung nichts in Frage stellte. In null komma nix cancelte ich meinen Plan, mit einem Abstecher zum Strand in den Tag zu starten und machte mich ans Auto aufräumen,während die anderen sich zum Tätowierer verkrümmelten.
    Nach einer Stunde hektischen Autoaufräumens realisierte ich, welches Datum wir hatten :D Diese dreisten Drei!
    Meine kurzzeitiger Ärger und Aggression darüber, wie ich mich derart habe reinlegen lassen können, ließ ich beim Sprint zum Stand immerhin raus.

    Die anderen sah ich erst später mit ihrem Tattoo wieder, bei dem Ana's ovales Peacezeichen bewies, dass 50$ Tattoos in einem Kaff nicht als besonders qualitative Tätowierleistung angesehen werden können😂

    Insgesamt hatten wir demnach eine extrem spaßige, gechillte Zeit im cool bananas und obwohl alle sich so sehr nach Weiterreise sehnten (die erst ab Samstag wettertechnisch möglich war), liebten auch alle das Hostel, sodass der Abschied erneut schwer fiel. Zumal es wieder ein extremes Umgewöhnen an ein Leben in Auto und auf Straßen mit sich brachte.
    Dort sind wir jetzt aber auf dem Weg nach Cairns.

    FUNFAKT: Klingt schlimm, ist es aber nicht : Von 6 Nächten im Hostel, schlief ich nur 2 im eigenen Auto 😝

    Rasierschaum hilft nicht gegen Moskitos 😅 wie ich mit weißen, nach Mann riechenden Beinen in unserer ersten Nacht auf der von Moskitos wimmelden Raststätte schmerzhaft feststellen musste.
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  • Day20

    Gladstone

    June 24, 2017 in Australia

    Heute morgen gab es wieder ein ausgiebiges Frühstück bevor wir uns dann auf den Weg nach Gladstone machten. 🙂
    Dort erstmal im Info Center vorbei geschaut und einige gute Broschüren mitgenommen über Gladstone und Nähere Umgebung, aber ebenso welche die auch unsere Weiterreise vereinfachen und interessanter gestalten lassen.👍
    Sind dann kurz am Hafen entlang gelaufen und auf den Auckland Hill, war beides aber nichts übermäßig besonderes, so dass wir nur noch Tanken sind und ein bisschen weiter südlich fuhren.
    Über Boyne Island und Tannum Sand die coastline entlang zu unserem Campingplatz.
    Dort angekommen haben wir den Nachmittag in der Sonne gechillt und die kommenden Tage geplant, was wir machen werden und wo wir übernachten wollen etc.✌
    Dann ging es später nur noch ans Abendessen kochen und aufs Bett! Und morgen geht die Reise weiter 😉👌
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  • Day116

    Agnes Water & Town of 1770

    January 17, 2017 in Australia

    Rainbow Beach und Fraser Island haben wir hinter uns gelassen und sind heute in Agnes Water gelandet🚙 Ein kleines und sehr beschauliches Städtchen🏡 Dort sind wir erst einen kleinen Waldweg gegangen und lagen dann noch ein bisschen am Strand🌲🏖 Da man nicht mehr machen konnte sind wir nach 1770 gefahren. Und ja, die Stadt heißt wirklich so, da Captain James Cook 1770 dort mit seiner Mannschaft landete⛵️ Wir sind auf den Aussichtspunkt hinaufgegangen und haben die Aussicht ein bisschen genossen bevor es dann schon wieder weiter ging🌴Read more

  • Day21

    1770 and Agnes water

    June 25, 2017 in Australia

    Heute morgen wurden wir Recht früh schon wach und bekamen wieder hunger auf Frühstück! Danach machten wir noch den Abwasch und los gings auf die Straße!
    Heute stand 1770 and Agnes water auf der Liste.
    1770 ist die einzige Stadt mit einer Zahl, der Name kommt davon da der Seefahrer James Cook am 24 May 1770 hier das erste Mal auf australischen Boden trat. Der Geschichte nach hat er zwar nie Boden unter den Füßen gehabt da die einheimischen ihn gar nicht an Land gingen ließen aber wer weiß das schon so genau!?😬🙈
    Sind dort an ein paar Lookout points gewesen und zwei Walking Tracks gelaufen. Besonders der letzte hat uns gut gefallen. Sein Name war Paperbank Forest boardwalk und er führte durch einen schönen Paperbank Bäume Wald. Es ging über Holzstege und andere Wege querfeldein. Von Raupen, Spinnen über Vögel war einiges zu sehen.
    Nachdem wir hier fertig waren bekamen wir ein wenig Hunger und beschlossen eine Kleinigkeit zu kochen. Dann ging es eine Runde an den Strand und weiter Richtung Bundaberg. Dort haben wir nur einen kurzen Abstecher in ein Einkaufscenter gemacht um WiFi zu haben und weiter zu unserer nächsten Campsite.
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  • Day64

    Agnes Water / Town of 1770

    January 9 in Australia

    📍Town of 1770
    📍Agnes Water
    Heute waren wir im bekannten Küstenort Town of 1770, in dem es die günstigsten Surfstunden in ganz Australien geben soll! (Nur 17$) Wir fuhren bis ganz nach vorne an die Spitze, die ins Meer ragte und hatten dort eine wunderschöne Aussicht auf die Sandbänke, die dort vor der Küste waren🏝 Danach sind wir nach Agnes Water gefahren und sind dort an den Strand gegangen👍🏼 Das Wasser war so angenehm und überhaupt nicht kalt! Wir waren ewig im Wasser😂 Und die Wellen waren mega hoch🌊 Danach sind wir dort gleich noch an der öffentlichen und kostenlosen Dusche duschen gegangen🚿 Da müssen wir immer schauen ob wir eine finden, weil auf den kostenlosen Campingplätzen nie eine kostenlose Dusche dabei ist🙄 Aber zum Glück gibt es immer iwo öfftl Duschen, die überraschenderweise echt sauber sind👍🏼
    Danach sind wir noch gute 3 Stunden Auto gefahren🚗 Als wir am Campingplatz ankamen, haben wir auch das erste Mal seit Beginn unseres Roadtrips gekocht👍🏼 Es hat zum Glück alles funktioniert mit dem neuen Gasherd😂 Da wir nur eine Kochstelle haben, gab es Reis und dazu BBQ-Soße🤷🏼‍♀️
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Gladstone

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