Australia
Bundaberg

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133 travelers at this place:

  • Day145

    Gönn-Dir-Tag

    March 15 in Australia ⋅ ⛅ 32 °C

    ▪️Auf geht's zum 10,5h entfernten Airlie Beach, dort erwartet uns in 3 Tagen unsere nächste Tour zu den Whitsunday Islands
    ▪️Über die Mittagszeit haben wir uns ins klimatisierte Einkaufscenter von Hervey Bay verkrümmelt
    ▪️Nachdem wir ein paar organisatorische Dinge geklärt hatten, konnte das shoppen beginnen :D
    ▪️Habe mir nach über 4 Jahren endlich Mal einen neuen Bikini gegönnt 😁
    ▪️Erfolgreich und zufrieden ging es dann weiter nach Bundaberg
    ▪️Dort wollten wir Schildkröten dabei zusehen, wie sie vom Meer an den Strand kommen, um ihre Eier abzulegen
    ▪️Wir dachten wir können alleine an den Strand laufen um dies zusehen, mussten jedoch feststellen, dass es nur geführte Tour dafür gibt
    ▪️Nachdem wir uns für die 2h Tour gerüstet hatten, wurde uns mitgeteilt, dass es schon lange im Vorraus ausverkauft sei - jo vorbei der Mai :P
    ▪️Sind dann zum nahegelegen Free Camp gefahren
    ▪️Auf der Fahrt dort hin haben wir einen Feldbrand gesehen und es hat geblitzt - dass sah stark in der Dunkelheit aus

    💡Die Geschäfte haben ebenfalls einen Sommerschlussverkauf, obwohl hier quasi immer Sommer ist. 😅 Die Australier betiteln es nur nicht so, es gibt einfach eine Ecke im Laden mit reduzierter Ware.
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  • Day298

    Bundaberg

    March 18 in Australia ⋅ ☁️ 28 °C

    We have travelled northwards on the Bruce Highway and Pacific Coast Way to Bundaberg, a largish town set back from the coast on the Burnett River. On the coast here, at Mon Repos, leatherback and loggerhead turtles come in to lay eggs in the sand having already mated out at sea. This happens from November to February. We have booked a night time visit for a guided walk along the beach and hope to see the hatchlings making for the sea, which happens eight weeks after laying generally through to end of March.
    In the morning we drove to Bargara the adjacent settlement to Mon Repos, and walked along the Turtle Trail which takes in the Mon Repos beach where all the Turtle action takes place. We are now in Sugar Cane country, and the beach is named after a house which was built by a sugar cane pioneer in the 1800s as a summer residence. The house is now gone leaving a lovely secluded beach. Behind the beach lies the research centre for the Wildlife Conservation people - a new visitor centre is currently under construction.
    The day was baking hot and we curtailed our walk along the coastal walkway which joins onto the turtle track in the interests of self preservation. By this point our clothes were clinging to us due to the heat and we had almost run out of water (when will we ever learn!!!). We were delighted to find a campsite shop on our return walk where we downed ice cold drinks.
    The evening visit was an absolute delight! We drove to the makeshift car park (as the main car park was undergoing major renovations) and were then taken to the Mon Repos centre by shuttle bus. There were almost 200 people there, all anxious to see the newly hatched turtles. As we had booked the visit a week in advance we got into the first group of about 60 people who were called out to see an event. The rangers were out on the moonlit beach, and as soon as they noticed action in one of the nests out there they called to the staff in the centre to send people out.
    Brilliantly organised we strolled along the beach under the light of a three quarter moon to where some hatchlings were known to be about to break surface. What we saw was amazing - in the space of about ten minutes a mass of hatchlings came out onto the sand and commenced their journey to the sea. The rangers collected them all into a little pen so they could explain more about their research and Turtle activity. They also picked a couple out of the pen to give us a closer look. Photography was limited as the turtles rely on the moon light to guide them to the sea and other light confuses them. These turtles were all loggerhead turtle hatchlings and they were all female. The sex of the turtles hatching on this beach are all female as the sand is darker and the temperature of the nest is above 28.6 deg C. The white sandy beaches elsewhere produce male turtles as the nest is cooler.
    After a short while the turtles were let loose collectively and all scurried down to the surf where they set out on their life adventure - an enchanting sight.
    We then stayed to see the Ranger examine the remnants of the nest. All the remains of the nest were exhumed and counted. Of the whole batch of 151 eggs we had seen 126 make it to the sea, the remainder did not develop.
    There are 1600 nests on this 1.5 k long beach. 126 is apparently the average success rate of each nest so approx 200,000 hatchlings per annum. 1 in 1000 will make it to sexual maturity so in 30 years time 200 of them may return to this area to lay their first nest.
    A brilliant insight into the wonders of nature, and one of the highlights of our travels so far.
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  • Day136

    Nachts bei den Schildkröten

    December 14, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Ungeachtet der Wetterlage - von Norden her bahnt sich Zyklon „Owen“ an und von Süden her nähert sich ein Tiefdruckgebiet, was insgesamt zu viel Regen und Wind an der gesamten Ostküste führt - ist gerade Schildkrötensaison 🐢😊 zwischen November und Januar kommen die beeindruckenden Tiere aus dem Wasser an die Strände und legen ihre Eier in den warmen Sand. Nach 6-8 Wochen, von Januar bis März kann man dann das schlüpfen der jungen Schildkröten beobachten. Damit sie ungestört sind passiert das alles im Schutz der Dunkelheit. Aber eins nach dem anderen.
    19 Uhr fanden wir uns bei Mon Repos ein. Das ist die Bezeichnung für einen Strand und die dazugehörige Organisation, die sich hier um Schildkröten kümmert. Es ist der größte Strandabschnitt an der Ostküste Australiens an den See-Schildkröten zum Eier legen kommen. Außerdem kommt hierher der größte Teil der weltweiten Population von „Loggerhead Turtles“ (unechte Karettschilskröte). Von 1.000 Jungen schafft es circa 1 bis zur Geschlechtsreife und wieder zurück an den Strand von Mon Repos. Das dauert im Schnitt 15-20 Jahre auf denen die Schildkröten die ganze Welt umreisen, um dann wieder an den Ort ihrer Geburt zurückzukehren. Pro Nest legen sie 80-130 Eier, welche die Größe eines Tischtennisballs haben, jedoch eine weiche Schale besitzen damit sie nicht kaputt gehen wenn sie die 20cm hinab in die Ei-Kammer fallen. Die Temperatur während des Ausbrütens bestimmt dann über das Geschlecht der Schildkröten. Die kritische Temperatur liegt bei ungefähr 28°C. Im helleren kalten Sand kommen somit mehr Männchen auf die Welt und im dunkleren warmen Sand mehr Weibchen. Ein aktuelles Forschungsprojekt ist es die Temperatur von Nestern durch aufgestellte Sprinkler zu minimieren. Dadurch wird die Chance erhöht, dass die Eier überleben und dass es auch später noch genug Männchen gibt.
    ... während der ganzen Informationen warten wir dennoch gespannt darauf, dass wir endlich an den Strand dürfen. Auch bei dieser Buchung galt „first come- first serve“ und es wurden Gruppen gebildet. Wir sind in Gruppe 4 gelandet, was bedeutet dass die vierte Schildkröte am Strand „unsere“ ist. Wir warten mittlerweile 1,5 Stunden. Gestern waren um diese Uhrzeit schon 4 Gruppen am Strand - bei uns sollte es noch eine weitere Stunde dauern. Später erfuhren wir, dass zwischenzeitlich schon zwei Schildkröten da waren, aber wieder umgedreht sind.
    Um halb 10 wurde unsere Gruppe dann doch noch aufgerufen und vorfreudig reihten wir uns ein zum Strand. Hier war es stockdunkel und das meiste konnte man nur schemenhaft erkennen. Was man jedoch gut erkennen konnte waren die Spuren der riesigen Schildkröten die sich den Strand hinauf gerobbt hatten. Als wir uns der Schildkröte näherten, war diese gerade dabei ihre Ei-Kammer zu graben. Es war wirklich eine riesige Schildkröte! Unser guide schätzte ihr Gewicht auf über 100 Kilo, zum Alter konnte er keine genaue Angabe machen. Während der Phase des Grabens sind sie besonders Bewegungs- und Lichtempfindlich weshalb wir uns im Halbkreis im Dunkeln hinter ihr postierten. Reden in normaler Lautstärke ist dabei kein Problem, denn sie hören an Land sehr schlecht. Was auch immer die Ursache war, unsere Schildkröte fühlte sich nicht ganz so wohl und war auch nicht so zufrieden mit ihrer Ei-Kammer. Sie setzte noch 2 mal neu an aber entschied sich dann doch für den Rückzug ins Meer. Bevor sie den Strand verließ wurden noch schnell die Nummern auf den Titan-Plättchen abgelesen, die an ihren Flossen befestigt wurden um sie zu identifizieren. Etwas Unmut machte sich breit über das etwas abrupte Ende und auch wir ärgerten uns etwas und machten zum einen die große Gruppe (ca. 50 Personen) und das schwer kontrollierbare Verhalten für den „Misserfolg“ verantwortlich.
    Glücklicherweise sind in der Zwischenzeit noch mehr Schildkröten an den Strand gekommen und so konnten wir einen zweiten Versuch unternehmen.
    Diese war etwas kleiner (aber immer noch riesig) und schon fast fertig mit dem Graben als wir sie erreichten. Nach kurzer Zeit fing sie an ihre Eier zu legen und während dieser Phase kann man sie auch bei Licht betrachten ohne sie zu stören. Unser Guide knipste seine Taschenlampe an und ein Team von Wissenschaftlern kam und untersuche die Schildkröte eingehend. Nachdem sie ihre Eier fertig abgelegt hatte, versteckte sie ihr Nest gut und wir folgten ihr auf dem Weg zurück ins Meer. Wirklich toll so nah dabei gewesen zu sein und diese beeindruckenden Tiere mal an Land zu sehen.
    Nachdem die meisten Leute aus unserer Gruppe schon den Rückweg angetreten hatten, konnten wir mit einer handvoll Leute noch eine dritte Schildkröte beobachten, die in der Zwischenzeit an den Strand gekommen war. Jetzt konnten wir nochmal ohne den Trubel der vielen Leute dabei sein. Nochmal ein kleines Highlight zum Schluss 😊.
    Kurz nach Mitternacht traten wir dann unsere Rückfahrt an, um auf einem kostenlosen Zeltplatz in der Nähe des Flughafens zu übernachten. Zum Glück kommen wir durch, ohne das ein Känguru unseren Weg kreuzt.
    Konrad
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  • Day190

    Friends in Bundaberg

    March 17 in Australia ⋅ 🌧 28 °C

    Seit Freitag sind wir in Bundaberg, um Katarzyna und Stéphane zu besuchen, die wir in Mareeba bei der Arbeit kennengelernt haben. Die beiden erledigen hier grad ihre 3 Monate Farmarbeit.
    Es war herrlich mal wieder zwei Nächte auf einer richtigen Matratze in einem Haus zu übernachten.
    Samstag Abend haben wir Stéphane's 30sten Geburtstag ein wenig nachgefeiert, haben unser Lieblingsspiel UNO (wild) gespielt und sind danach im Central Club feiern gegangen. Nicht zu vergessen der super Geburtstagskuchen, der provisorisch einfach mal mit 3 Streichhölzern dekoriert wurde. 😂 Arme Backpacker können sich keine Kerzen leisten.
    Heute sind wir dann mit den beiden ins Bowling Center gefahren, damit ich bei 3 von 3 spielen verliere. 🙈 Trotzdem hats super Spaß gemacht und jetzt heißt es leider schon Abschied nehmen und 'See you later' sagen, denn das war sicherlich nicht das letzte Mal das wir uns getroffen haben. 😊
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  • Day49

    Bundaberg - Schildis, Rum & Ginger Beer

    January 12 in Australia ⋅ 🌬 27 °C

    Bundaberg - bekannt für guten Rum und Ginger Beer* Und dennoch stand die Stadt ursprünglich nicht auf meiner Stop-Liste. Überzeugt hat mich dann, dass man ganz in der Nähe, in Mon Repos, Schildkröten sowohl bei der Eiablage als auch beim Schlüpfen beobachten kann.
    Und es war absolut die richtige Entscheidung hier zu stoppen. Die Stadt ist echt toll und das Hostel ist eines der Besten, die ich je gesehen habe. Hier herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre und so habe ich aus 2 Nächten gleich mal 3 gemacht.
    Den ersten Tag hab ich im botanischen Garten verbracht und ein wenig das Stadtzentrum erkundet. Bundy ist eine wirklich schöne kleine Stadt und man fühlt sich hier sehr willkommen.
    Tag 2 standen dann die Rumdestillerie, die Ginger Beer Brauerei und natürlich auch die Schildkröten auf dem Programm.
    Es ist wirklich beeindruckend, einer 50 Jahre alten und 100 kg schweren Schildkröte bei der Eiablage zusehen zu dürfen. Da hat sich das stundenlange Warten gelohnt.

    *übersetzt Ingwerbier, und weil ich zu faul bin, euch das zu erklären, lass ich Wikipedia für mich arbeiten:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ginger_Beer
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  • Day50

    Bundy - hostel life

    January 13 in Australia ⋅ 🌬 28 °C

    Meinen letzten Tag in Bundy hab ich größtenteils auf dem Sofa im Wohnzimmer verbracht und einfach nur entspannt und mit den Leuten gequatscht, die grade da waren.
    Zum Abendessen haben wir uns dann Pizza bestellt und als Nachtisch gab's Vanilleeis mit original Bundaberg coffee and chocolate liqueur.
    Leider war unser kleines Familiendinner viel zu schnell vorbei und ich musste mich auf den Weg zum Bus machen. Aber wie sagt man: man soll gehen, wenn's am schönsten ist.
    Und mit ein bisschen Glück sind wir alle am Australia Day in Cairns und werden zusammen feiern.
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  • Day48

    Abenteuer mit LEGO Chris

    January 11 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Was, ihr findet die Überschrift komisch? Mein Name ist doch gar nicht Chris?
    Stimmt!
    Bevor ich Brissy verlassen hab, hat Chris mir noch die LEGO - Figur von sich selbst gegeben, damit wenigstens ein Chris die Abenteuer mit mir erleben kann.
    Und ich dachte, ich mach daraus mal was Neues. Sozusagen ein Blog in einem Blog. Ab jetzt werd ich immer mal ein paar dieser Bilder einschieben.Read more

  • Day114

    Great Barrier??

    March 13, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Queensland heeft t zwaar te verduren met de cyclonen in de buurt, dus mijn beslissing is om weer naar t zuiden te gaan. Dat betekent dat ik opnieuw langs de Farmstay kom, en ik bedenk dat t leuk is om daar een dag te helpen. Dus met Bec, eigenaresse het onkruid ( organisch) bespoten na een korte quad instructie. Deze keer lijk ik t dreigende (on)weer voor te blijven, en ik tracht een tour te boeken naar Lady Musgrave Reef, vooral voor het fantastische snorkelen.
    Deze is nu reeds 4 dagen uitgesteld, dus een avond doorgebracht bij de loggerhead turtles die uit t zand tevoorschijn komen met 80 tot 100 tegelijk, en naar zee en het rif willen. T is een heel aandoenlijk gezicht, en de rangers maken er wel een spannende show van ...
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  • Day27

    Noosa to Childers

    March 4, 2018 in Australia ⋅ 🌙 26 °C

    Eigentlich ist für die Mittagszeit eine Siesta vorgesehen, aber irgendwie sind wir immer genau dann unterwegs, um etwas anzuschauen. So auch in Noosa. Wir machten uns auf und spazierten der Küste entlang. Unterwegs hatte man wunderschöne Aussichten und traf immer wieder auf menschenleere Strände. Zudem sahen wir auch die Fairy Pools (natürliche Pools zwischen den Felsen). Es hat sich also doch gelohnt in der Mittagszeit laufen zu gehen.😉

    Als nächstes besuchten wir den Rainbow Beach und genossen einmal mehr eine fantastische Aussicht beim Carlo Sand Blow und konnten den Paraglidern beim Starten zusehen.

    Tin Can Bay - ein kleines Fischerdörfchen war unser gestriges Ziel. Der Ort ist bekannt für seine Delfine. Begonnen hat alles 1950 als ein verletzter Delfin an die Küste kam und die Bewohner ihn gesund pflegten. Seit dann kommt immer eine kleine Gruppe wilder Delfine morgens an den Strand und lässt sich füttern. Wir hatten Glück und konnten uns heute zwei Tickets für die Fütterung ergattern (es dürfen nie mehr als 3 kg Fisch gefüttert werden).🦈🦈🦈

    Und nun sind wir in einem kleinen Dörfchen namens Childers und bestaunen die Papageienschwärme, die über uns wegfliegen.
    Einen neuen Freund haben wir auch gefunden - Sema, der Hund unseres Nachbarn - die gerne auch mal ein bischen bei uns liegt .🐶
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  • Day353

    Über Gin Gin&Good Night nach Hervey Bay

    October 15, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Vorbei an endlosen Graslandschaften, Mango-,Erdbeer- und Ananasplantagen, an Ortschaften mit wundersamen Namen wie Gin Gin und Good Night ging es heute die letzten 230 km nach Hervey Bay.
    Beim Einchecken ins Buzers bekamen wir ein Upgrade auf einen kleinen Tanzsaal.😊😊😊....oh wie schön.😀
    https://www.buzers.com.au/
    Ab morgen wollen wir für drei Tage nach Fraser Island.🏝🏖 Bis jetzt hatten wir uns noch um nichts gekümmert und so organisierten wir heute noch einen 4 WD Jeep incl. Fährfahrt und zwei Übernachtungen.
    https://www.fraser4wdhire.com.au/
    Nach einem kleinen Strandspaziergang musste noch einmal Office Arbeit sein. Marc hatte Post von der Polizei, da das Krankenhaus eine Rechnung nicht an den Mann bringen konnte. 😏🙄🤔...neverending story...😏
    ....und ich hatte heute auf der Fahrt mal spaßeshalber nach Wohnungen in Rostock geschaut,....nach unserer Reise brauchen wir ja auch wieder eine neue Bleibe,....und in einer von uns bevorzugten Gegend, in der Innenstadt im Grünen wird gerade neu gebaut. Da mussten wir doch gleich einmal eine Anfrage starten. Auch die Buchung unseres Fluges von San Francisco nach Costa Rica ist für einen guten Preis endlich gelungen....und dann gab es noch diverse andere Sachen.
    Danach hieß es nur noch Sachen für Fraser Island packen und ab in die Koje....Morgen geht es früh hoch, denn um 06.30 Uhr ist Einweisung für den 4 WD Jeep und Fraser Island.
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Bundaberg

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