Australia
Mowbray

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Travelers at this place
    • Day 120

      2. Mal kein Wasser / Tour mit Jack

      January 22 in Australia ⋅ 🌧 26 °C

      Aufgestanden in dem Gedanken jetzt eine schöne Dusche zu haben.. leider war das dann nur ein Traum.. wir haben wieder kein Wasser und niemand weiß für wie lange..
      Habe dann nur ein Deoroller benutzt und bin um 8 Uhr los zum Pullman gefahren.
      Heute war ich im Team zusammen mit Ash und Yoselyn. Da aber Carris Tesmpartner nicht aufgetaucht ist (ich kann mir ja gar nicht vorstellen wieso.. :) ), musste Yoselyn zu Carries Team wechseln.
      Wir hatten nur 1 Fullclean, aber ziemlich viele Services, mit denen wir aber auch schon recht früh fertig waren. Wir sind dann zu Carrie gegangen, um ein paar von ihren Räumen zu erledigen, da sie immer ewig braucht. Beim Saubermachen habe ich die größte Ameise, oder was das auch immer ist, die ich je gesehen habe, gesehen. Gegen 12:30 Uhr waren wir dann fertig.
      Bevor ich zurück zu Dougies gefahren bin, habe ich mit Jess über Jack gesprochen. Er ist gestern in unser Zimmer gekommen und sucht nach Arbeit. Ich habe ihm dann angeboten, dass ich mal beim Pullman fragen kann. Jess hat dann geantwortet, dass er sehr gute Chancen hat und er einfach seinen Lebenslauf per Email schicken soll.
      Wieder bei Dougies habe ich das Jack, der aus Belgien kommt, mitgeteilt und er hat es sofort abgeschickt. Danach hat er mir vorgeschlagen mit ihm ein bisschen die Gegend zu erkunden. Ich habe sofort zugesagt.
      Daraufhin habe ich ihm Mossman George empfohlen und wir sind dort mit seinem Van, den er sich vor 5 Tagen gekauft hat, hingefahren.
      Dort angekommen haben wir uns beide das Busticket für je 14AUD$ gekauft, das man braucht, um den Berg hochzukommen. Für mich war es schon das 2. Mal, aber den Unterschied des Flusses vor dem Sturm und nach dem Sturm zu sehen, war wirklich heftig und lohnenswert.

      Wenn jemand sich für das Vorher interessiert: 5. November / Tag 42

      Der Wasserstand ist höher, die Strömung um einiges stärker und die Farbe des Wassers hat sich verändert. Viele Schwimmer, wie es beim 1. Mal der Fall war, gab es auch nicht mehr. Jack ist zwar Schwimmen gegangen, aber mir war das Wasser dann doch etwas zu dreckig, in dem Gedanken, dass ich mich nicht duschen kann. Mir reicht mein Schwimmen beim 1. Mal.
      Nachdem wir dann wieder mit dem Bus runter gefahren sind, haben wir noch unsere Wasserflaschen aufgefüllt, denn Mossman hat noch Wasser.
      Dann ging es weiter in Richtung Black Rock Falls.. das Navi hat uns in ein absolutes Niemandsland geführt und wir hatten keine Ahnung wohin. Wir haben dann ein entgegenkommendes Auto gefragt, wo wir hin müssen und das hat uns dann einen Weg lang geschickt. Der Van war auch für diesen Weg absolut nicht geschaffen, also sind wir gelaufen. Wir haben für ungefähr 500 Meter einem strömenden Fluss gefolgt. Der nebenherlaufende Weg endete aber auch im nirgendwo, also sind wir einfach umgedreht uns haben uns ein neues Ziel gesucht.
      Das neue Ziel war dann der Mombray Nationalpark, in dem wir einen Wanderweg gefunden haben. (Von dem habe ich auch Bilder, aber kann hier nur eine bestimmte Anzahl einfügen). Dieser Wanderweg wurde im 2. Weltkrieg wohl als Fluchtweg für Bewohner von Port Douglas und Mombray benutzt. Der Weg war so unglaublich steinig und steil, dass wir beide aus allen Poren geschwitzt haben. Die Moskitos haben es nicht besser gemacht.. die Hunde, die wir zusammen mit ihren Besitzern getroffen haben, dafür schon. :) Es hab auch einen, der unglaublich viel Energie hatte und uns immer Stöcker gebracht, vor unsere Füße gelegt und darauf gewartet hat, dass wir sie werfen.
      Der Wanderweg war für 800 Meter ausgelegt, aber wir sind bei ungefähr 600 Meter einfach umgedreht, weil wir so unglaublich kaputt waren.
      Auf dem Rückweg haben wir erst ein Haus gesehen, dass mich so heftig an den Wilden Westen erinnert hat und so schön war. 5 Minuten später haben wir einen soo gruseligen Stoff-Koala, oder was das auch immer sein soll, an einem Baum hängen sehen. Ich habe mir nur vorgestellt, wie ich mich fühlen würde, wenn es dunkel wäre und ich den am Baum hängen sehen würde. Heilige Scheiße. (Soomt mal in dem Bild rein..)
      Haben uns gefühlt wie in einem Horrorfilm.

      Wieder in Port Douglas waren wir noch bei Coles, um uns für den Abend etwas zu kaufen. Können uns ja nicht machen, was Wasser benötigt.. habe mir dann wieder Hamburgerbrötchen, Hamburgerpetties, sowie eine Zwiebel gekauft, die ich dann am Abend gegessen habe.
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    • Day 84–86

      Port Douglas + Agincourt Reef

      May 6 in Australia ⋅ ☁️ 27 °C

      Jetzt aber wirklich! Auf nach Port Douglas, raus erneut aufs Riff. Aufstehen 5.50 Uhr. Abfahrt 07.30 Uhr. Ankunft am Hafen 09.15 Uhr. Julia macht den Check-In, um die gebuchten Karten zu holen. Erledigt und aufs Boot. Aber da stimmt doch was nicht? Julias Intuition klopft an und sie hat Zweifel, ob die ausgestellten Bootskarten die richtigen sind. Also nochmal zurück zum Check-In und siehe da, der verwirrte Mann vom Schalter nebenan stellte uns doch tatsächlich Karten ins Nirgendwo aus. Anstatt zum Outer Reef auf eine Anlegeplattform (1.5 Stunden einfache Fahrt) hätten wir die Low Island angefahren (45 Minuten einfache Fahrt). Danke Bauchgefühl fürs Helfen.

      Dann kann ja nix mehr schief gehen, oder? Rauf aufs Boot. Wir und 350 andere Gäste sind bereit. Die 1.5 Stunden werden eine beeindruckende Perfektion der kommerziellen Ausschlachtung. „Excuse me!“, schallt es durch die Lautsprecher, um dann für nur 180 Dollar die GoPro Ausleihe anzupreisen. Helikopter Angebote, limitierte Plätze zum absoluten einmaligen Bestpreis, na klar – sind noch zu haben, aber schnell sein! Ein Angestellter der Crew hat die Aufgabe, Familien aufzusuchen, so auch uns (wir werden im wahrsten Sinne des Wortes verfolgt), denn das Special Angebot eines Activity Books für nur 6,90 Dollar sollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Kleiner Fun Fact: Am Ende werden wir dieses Buch doch kaufen und Hannah wird bis zum Abschluss des Tages alle Seiten ausgefüllt haben 🤪

      An der schwimmenden Plattform angekommen, steigen wir in die Tiefen und entdecken erste (beeindruckende) Fische. Danach auf ins „U-Boot“. Verglast unter Wasser schippern wird an Korallenriffen entlang. Wir hätten nicht erwartet, dass das Great Barrier Reef einer Felsenschlucht von Korallen gleicht. Doch wir lernen schnell: wer farbenfrohe Korallen erwartet, ist hier fehl am Platz. Auch wenn die Biologen an Board ihre wohlwollendsten Worte verwenden („Korallen können nach einer Bleiche wieder aufblühen“, „Es ist noch nicht zu spät“, „Das Riff lebt“) kann nicht über den Umstand hinweg getäuscht werden: Wir befinden uns in der mittlerweile fünften Korallenbleiche 2016, 2017, 2020, 2022 und nun in 2024. Seit 1998 ist es die achte Bleiche, nun mit der Besonderheit, dass auch der weite Norden betroffen ist.

      Auf der Plattform zurück steigen wir dann auch ins Wasser. Trotz großer Fische im Einstiegsbereich sind auch Hannah und Felix am Start. Hannah wird dort auch ihre erste Schnorcheltour machen. Felix ist ein bisschen mulmig, aber auch er planscht einige Minuten, bevor er wieder am sicheren Plattform-Becken die Beobachterrolle einnimmt. Am Ende wird’s dann doch ein wenig stressig vom Zeitmanagement. Immerhin schafft Julia einen kleinen Schnorchelgang auch raus ins Riff.

      Positives, dass wir an diesem Tag für uns mitnehmen:
      Wir sehen durchaus vielfältige Fischbestände; Hannah und Felix haben strahlende Kinderaugen; Hannah macht ihre allerersten Schnorchel-Erfahrungen und das im Great Barrier Reef! Eric bekommt eine persönliche Chance, an eigenen Beschränkungen der Persönlichkeit zu wachsen.

      Negatives:
      Auch wenn die Tourveranstalter es charmant beschreiben, „der beste Schutz des Riffs ist ein Besuch, da ja auch teure Riff-Gebühren beglichen werden“, ist diese Art von Tourismus ein gutes Beispiel, dass wir Touris Segen und Fluch zugleich sind. Unerfahrene Schwimmer vor Julia zerstören unfreiwillig mit ihren Flossen die Korallen sowie der gesamte Konsum auf hohem Meer ist dann doch eher so lala.

      Mit der Erkenntnis, keine weiteren Mainstream Touri Attraktionen mitzumachen (wir haben es zwei Mal versucht, einmal in Sri Lanka zur Wal-Tour ohne Wale und nun auf dieser Tour), aber prägender Eindrücke, die noch einige folgende Great Barrier Reef Gespräche am Familientisch befeuern werden, kehren wir mit gemischten Gefühlen zurück ans Land.

      Was der Campingplatz für uns bereithalten wird:
      Eine wunderschöne Umgebung mit unbeschreiblichem Vogelkonzerten, alte Einrichtungen (beispielsweise Duschen ohne Duschköpfe) aus den 90ern sowie weitere australischen Riesenspinnen mit ganz viel Regenwasser.

      Internet wird es kaum bis gar nicht geben. Und Julia wird ihre SIM-Karte sperren. Ein PUK liegt nicht zur Hand. Julias Mama wird ihre Retterin sein und dank tatkräftigem Einsatz einen neuen besorgen. Herzlichen Dank für die Erleichterung und wir sind wieder Online 😬
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    • Day 78

      Mowbray - Cairns

      April 27, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

      Heute war es schon am Morgen früh drückend heiss ☀️😅 Aber das war kein Problem, wir hatten ja den Pool vor der Tür 😁💦 Wir nutzten die Gelegenheit für ein Schwimm- und Tauchtraining. Und siehe da, Lian konnte eine ganze Länge schwimmen!🏊🏻‍♂️ Und noch eine... und noch eine... Bravo!! 👏🏻🎉

      Die Kinder waren so in ihrem Element, wir konnten sie fast nicht mehr aus dem Wasser holen. Aber wir mussten beim Camping auschecken. Und wir wollten heute noch in Cairns zurück sein, um morgen von dort aus auf eine Insel zu fahren. Also mussten wir noch ein Stück weit fahren.

      Auf dem Weg nach Cairns kamen wir an der Oak Beach, der Wangetti Beach und der Ellis Beach vorbei. Jeder Strand ist anders, jeder ist schön! 😍

      In Cairns angekommen suchten wir ein Info Center auf, um einen Trip für morgen zu buchen. Wir entschieden uns für Green Island 🏝

      Eigentlich unglaublich nach diesem Bade-Vormittag, aber die Jungs hatten noch immer Energie abzubauen. Wir spazierten in Richtung Spielplatz am anderen Ende der Uferpromenade. Doch plötzlich begann es zu regnen 🌧️🙄 Wir nutzten die Gelegenheit um beim Night Market durchzuschlendern. Am anderen Ende war der Food Court. Es duftete so herrlich, dass wir Hunger bekamen. Im Restaurant "La Pizza" gab's Bruschetta und Seafood-Pizza. Und bei unserem Lieblings-Joghurt-Glace-Laden lag noch ein Dessert 🍧 drin, bevor wir zum Wohnmobil zurückgingen und zum Campingplatz fuhren ⭐🌙
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    • Day 256

      Exploring, exploring, exploring

      September 13, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

      We had originally planned to do the Kuranda railway and skyway, but the skyway was closed for maintenance, so Jared took us to a few other spots instead.

    • Day 96

      Port Douglas

      August 19, 2022 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

      It has been lovely to return to Port Douglas after several years. It was pretty busy in town and even busier when the cruise ships came in. The ships anchor out at sea and ferry their passengers into port. The caravan parks in town were full so we stayed at the Big 4 park about 7kms out of town. Pretty setting and able to easily drive or even scooter into town. Jamie worked 3 of the days and I managed to enjoy time in town as well as walking along my favourite beach daily. 4 mile beach is really spectacular and has that perfect tropical beach 🏖 🏝 vibe. Port Douglas market was fun to revisit but not the same without Liv, Eloise and Ali, Quinn and Freya.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Mowbray

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