Australia
Ocean Reef

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Travelers at this place
  • Day41

    Varsity

    January 9, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Ja, also. Ich hab mein neues Handy abgeholt und ich fang einfach von hier an wegen Bildern und so.
    Ich hab mich dann mit Mitch im Varsity getroffen und wir haben ein paar Bier getrunken und ein wenig Billard gespielt. Nachdem wir feststellten wir verstehen uns recht gut, sind wir noch in eine, naja kinderfreundliche Spielhalle gegangen. Wir hatten also im großen und ganzen schon einen guten Tag.
    Kurzerhand beschlossen wir das mit einem Sonnenuntergang am Strand abzuschließen. Gesagt getan.
    Als ich dann sagte, dass ich kein Bock hab mehr auf den Campingplatz zu fahren, hab ich dann auf seinem Sofa geschlafen und seitdem sind wir irgendwie unzertrennlich.
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  • Day20

    Return to Ocean Reef

    January 17, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Another fine start to a day. We had another good breakfast and packed and cleaned ready to leave for Perth by ten.
    Heading up the Albany Highway past the Sandalwood Factory through mainly agricultural landscape. We stopped for coffee at a lovely Black Cockatoo cafe in Kojonup with a great souvenir shop attached.
    We took a picnic lunch at Williams and returned just after four having completed some 1700 km.
    We later rustled up a pasta and sauce and unwound watching the sunset and tennis.
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    Kathryne Maher

    Looks very atmospheric x

    1/17/19Reply
     
  • Day29

    Umzugsstress, äh Freude

    October 25, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 18 °C

    Foto: Packing boxes, just with Softtoys! 😵👾🐻

    Richtig gelesen, ich hab die Ehre hier am Wochenende umzuziehen, da der jetzige Vermieter seine Ansprüche auf das Haus nutzt.
    Bei der Besichtigung von 2 potentiellen Häusern vor einigen Tagen war ich am Start und mal wieder über den "easy going" Lifestyle meiner Gastfamilie erstaunt, die keine krisenhafte oder pro- und contra-abwägende Diskussionen führte, um das besser geeignete Haus zu identifizieren.

    Von mir selbst hätte ich nie gedacht, dass mir mal viel (saugbare) Wohnfläche oder eine große (putzbare) Küchentheke ein Dorn im Auge ist. Oder dass ich Wert auf die Waschküche und die Lage der Wäscheleine lege.
    Zu meiner Missgunst wurde sich nach kurzem Überlegen für das größere der beiden Häuser entschieden.
    Obwohl... mehr Putzen bedeutet mehr Lohn 💰 😜 Abgesehen von der Größe ändert sich folgendes : Mehr Garten. Eine größere Garage (ihr wisst ja, wie ich einparke;). Ist näher am Strand. Der Straßenname "Grand Ocean Entrance" klingt idyllischer 🌊 Die Zäune sind noch höher, was Gastvater Michael mit einem zufriedenen "More privacy! " kommentiert.
    Na immerhin fliegt dann kein Ball mehr drüber wie letztens. So sehr, wie die Kids sich vor den Nachbarn fürchten, weil es Fremde seien, müssen sie ihren, über dem Zaun gelandeten Spielzeugen "auf nimmer Wiedersehen" sagen. Außer wenn eine furchtlose oder naive Au Pair das Zeug wiederholt ;D

    Von meinem, erneut mit täglich 2 Diners gelebten Wochenende, welches ich mit Besichtigung der Altstadt Freemantle und der Penguin Islands verbrachte, würde ich euch ja gerne Fotos zeigen. Zumal Kumpel Andrew nur eine Selfiekamera hat und demnach stets ich mein Handy mit den Worten "I'll send you these photos" zücken musste, ABER aus unerfindlichen Gründen habe ich alle selbstgeknipsten Fotos verloren! Und an diesem Wochenende hatte ich natürlich die meisten Fotos gemacht. Ha ha.
    Seitdem fühle ich mich wie ein Single, der überall Pärchen sieht. Alle Menschen laufen mit Kameras rum, haben professionelle Fotoshootings am Strand oder machen altbekannte Selfies in meiner Gegenwart. Aaagh!

    Bei meinem gestrigen Fahradtrip entlang der Küste nutzte ich das Genießen der eindrucksvollen Umgebung dann mal um aus ebenso unerfindlichen Gründen meine Brille iwo auf der Strecke bleiben zu lassen. Weiterhin das anhaltende Gefühl eines pärchensehenden Singles.
    Naja, damit wurde mir wieder mal bewusst nach dem buddhistischen Prinzip der Anhaftungslösung also dem Loslösen von materiellen Gegenständen zu leben. Und dass Sonnenbrillen doch nicht lebenswichtig sind😎 ich brauche keine mehr!
    Über diese Eingebungen, die die Trauer über den materiellen Verlust eindämmten, freute ich mich.
    Als Susan mir zuhause ihre alte Sonnenbrille anbot und ich diese froh annahm, hatte ich diese Erkenntnis aber auch schon vergessen.

    FUNFAKT: Der Schulgong klingt hier exakt wie der Feueralarm in deutschen Schulen. Stellt Euch mal vor, was das für einen deutschen Schüler in einer australischen Schule bei jedem Pausengong bedeutet! 🔔 🚒
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    Fred Knobel

    Sehr süß 👑

    10/26/16Reply
    Fred Knobel

    Sehr schön geschrieben,....und immer daran denken: Jedes selbsterlebte Ereignis ist tausendmal besser als das schönste Foto 😏😚

    10/26/16Reply
    Alexi

    Schick und süß zugleich :)

    10/27/16Reply
    6 more comments
     
  • Day15

    Alltag

    October 11, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Viele die diesen oder andere Reiseblogs lesen, denken vermutlich: "Wow, wie viel die oder der erlebt. Wahnsinn! Und das in so kurzer Zeit."
    Dazu ist nicht zu vergessen, dass ich hier quasi kein manifestiertes Leben und fixes Umfeld habe, wie zuhause. Das heißt, ich hab quasi neben der Hausarbeit und Beschäftigung mit den Kids und der Family keinerlei Hobbies. Das ist etwas ungewohnt, zumal ich plötzlich ungeahnt viel Zeit nur für mich (oder meine WhatsApp Nachrichten etc. also für Euch;) habe, als je zuvor, da ich als quasi Mittellose weil sparsame Reisewütige an dem Haus in Perth relativ gebunden bin und nicht jeden Tag unheimlich viel Neues erlebe.

    Einen solchen Ausstieg aus seinem gewohnten Umfeld gibt einem also viel eher die Möglichkeit sich mal auf sich, auf Bücher die man schon immer lesen wollte oder auf bisher verdrängte Leidenschaften zu konzentrieren.

    Es ist nicht so (wovon viele fälschlicherweise am Anfang ausgehen, die mir begegneten) dass immer alles tutti und wie im Urlaub ist, dass man jeden Tag 100 neue Sachen erlebt oder Australien 24/7 genießt.
    Nein, viel eher bietet Au Pair die die Möglichkeit in einem anfangs ungewohnten Umfeld seinen Platz zu finden.
    Au Pair bietet die Notwendigkeit damit klarzukommen, dass man in 3h wegen so großer Distanzen in Perth keine Sehenswürdigkeit besuchen kann. Dass der Kühlschrank keine deutsche Wurst ausspuckt. Dass es nachts kalt ist. Dass man am Esstisch immer die Letzte ist (wenn man Leona Knobel heißt).
    Dass man eigentlich in einem ganz normalen Leben von ganz normalen Leuten landet, die eben insbesondere dadurch interessant sind, weil sie einen andere Sprache sprechen oder einen anderen Lifestyle haben. Same same but different sozusagen.
    Und es hängt wirklich sehr an dir, was du aus dieser eigentlich unspektakulären Umständen machst.So sagte eine Frau namens Heather: "Your happiness depends on your communication."

    Und mir wird beim Treffen anderer Au Pairs mal wieder vor Augen geführt, dass es nicht darum geht etwas zu machen. Sondern WIE du es machst.
    Das war das Wort zum Sonntag, denn mein Wochenende endet erst heute.... muhahaha.
    Macht's gut!

    FUNFAKT: Während ich im Deutschland teuer für Fahrstunden bezahlen musste, werde ich hier nun für Fahrstunden (die Daddy Michael mir während meiner Arbeitszeit gibt) bezahlt! Und ratet mal, wo ich eine bessere Fahrerin abgebe? 🚗 🙃
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    Fred Knobel

    Supercool....😄

    10/12/16Reply
     
  • Day22

    Last day in Perth

    January 19, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 36 °C

    Another hot day forecast and by 09.00 it was 36 degrees-phew. Brilliant sunny morning. We drove to Mass at St Simon Peter it was so hot.
    Charlie cooked another delicious breakfast which we had outside then some packing. We all then went up to Mindarie Keys for coffee, much busier than usual.
    12.30 our taxis arrived, Azizi brothers both came to ensure there was sufficient room, and we said farewell to Uncle Crispy. We had some lunch with Charlie & Sue at the airport as their flight to Adelaide was an hour after ours, though ours was indicating delay.
    We said our goodbyes and went to await our flight which was some 45 minutes late leaving. When we did the views of Perth and coast heading north, including Ocean Reef and Mindarie Keys were stunning in the late afternoon sun. We landed in Bangkok just after eleven local time.
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  • Day22

    Deck step rail

    January 19, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 39 °C

    Bright and clear with forecast top in Perth of 39 degrees.
    C & I set to building the rail. However lack of suitable drill bits and rising temperatures curtailed activity. J & S took Crispy to have his hand dressed. A painted the poolside plants from inside.
    We spent the afternoon finishing off various bits and enjoying the a/c.
    Hope to eat out if it’s cool enough!
    It’s been an excellent trip all round.
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  • Day12

    Gestern gings nach Joondalup

    December 13, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Mit dem Zug gings nach Joondalup, eine Kleinstadt ca 30 Km nördlich von Perth. Nun bin ich 9 Tage alleine unterwegs. Das heisst: in einem Homestay bei David und Kim Miller. Besser hätte ich dieses „ Daheim“ nicht antreffen können. Top Haus, siehe Photos und ein sehr nettes Ehepaar.Read more

    isch das dini unterkunft.. gseht sehr schön us

    12/16/18Reply
     
  • Day11

    On to Perth

    January 8, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    We had a good drive to the airport, queue to get through border control (hoped they would let us leave) then boarded the A330 in seats 50A&B leaving on time just after midnight. The food was not great but the g&t assisted sleep of which we each managed 4 hours.
    Perth airport was quiet, the next international flight some 4 hours later. Taxi took us smoothly to 71 where we were met by the gardener watering his plants in his newly refurbished estate. Beautiful sunny day and clear air. Great to be back to see Crispy in fine form.
    We managed a short walk before it got too hot, a snooze in the afternoon and indiboms later, C’s visit 208(we had guessed 209, so close) and it transpires our first visit was no.16.
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You might also know this place by the following names:

Ocean Reef