Australia
Joondalup

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41 travelers at this place
  • Day41

    Varsity

    January 9, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Ja, also. Ich hab mein neues Handy abgeholt und ich fang einfach von hier an wegen Bildern und so.
    Ich hab mich dann mit Mitch im Varsity getroffen und wir haben ein paar Bier getrunken und ein wenig Billard gespielt. Nachdem wir feststellten wir verstehen uns recht gut, sind wir noch in eine, naja kinderfreundliche Spielhalle gegangen. Wir hatten also im großen und ganzen schon einen guten Tag.
    Kurzerhand beschlossen wir das mit einem Sonnenuntergang am Strand abzuschließen. Gesagt getan.
    Als ich dann sagte, dass ich kein Bock hab mehr auf den Campingplatz zu fahren, hab ich dann auf seinem Sofa geschlafen und seitdem sind wir irgendwie unzertrennlich.
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  • Day15

    Alltag

    October 11, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Viele die diesen oder andere Reiseblogs lesen, denken vermutlich: "Wow, wie viel die oder der erlebt. Wahnsinn! Und das in so kurzer Zeit."
    Dazu ist nicht zu vergessen, dass ich hier quasi kein manifestiertes Leben und fixes Umfeld habe, wie zuhause. Das heißt, ich hab quasi neben der Hausarbeit und Beschäftigung mit den Kids und der Family keinerlei Hobbies. Das ist etwas ungewohnt, zumal ich plötzlich ungeahnt viel Zeit nur für mich (oder meine WhatsApp Nachrichten etc. also für Euch;) habe, als je zuvor, da ich als quasi Mittellose weil sparsame Reisewütige an dem Haus in Perth relativ gebunden bin und nicht jeden Tag unheimlich viel Neues erlebe.

    Einen solchen Ausstieg aus seinem gewohnten Umfeld gibt einem also viel eher die Möglichkeit sich mal auf sich, auf Bücher die man schon immer lesen wollte oder auf bisher verdrängte Leidenschaften zu konzentrieren.

    Es ist nicht so (wovon viele fälschlicherweise am Anfang ausgehen, die mir begegneten) dass immer alles tutti und wie im Urlaub ist, dass man jeden Tag 100 neue Sachen erlebt oder Australien 24/7 genießt.
    Nein, viel eher bietet Au Pair die die Möglichkeit in einem anfangs ungewohnten Umfeld seinen Platz zu finden.
    Au Pair bietet die Notwendigkeit damit klarzukommen, dass man in 3h wegen so großer Distanzen in Perth keine Sehenswürdigkeit besuchen kann. Dass der Kühlschrank keine deutsche Wurst ausspuckt. Dass es nachts kalt ist. Dass man am Esstisch immer die Letzte ist (wenn man Leona Knobel heißt).
    Dass man eigentlich in einem ganz normalen Leben von ganz normalen Leuten landet, die eben insbesondere dadurch interessant sind, weil sie einen andere Sprache sprechen oder einen anderen Lifestyle haben. Same same but different sozusagen.
    Und es hängt wirklich sehr an dir, was du aus dieser eigentlich unspektakulären Umständen machst.So sagte eine Frau namens Heather: "Your happiness depends on your communication."

    Und mir wird beim Treffen anderer Au Pairs mal wieder vor Augen geführt, dass es nicht darum geht etwas zu machen. Sondern WIE du es machst.
    Das war das Wort zum Sonntag, denn mein Wochenende endet erst heute.... muhahaha.
    Macht's gut!

    FUNFAKT: Während ich im Deutschland teuer für Fahrstunden bezahlen musste, werde ich hier nun für Fahrstunden (die Daddy Michael mir während meiner Arbeitszeit gibt) bezahlt! Und ratet mal, wo ich eine bessere Fahrerin abgebe? 🚗 🙃
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    Fred Knobel

    Supercool....😄

    10/12/16Reply
     
  • Day29

    Umzugsstress, äh Freude

    October 25, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 18 °C

    Foto: Packing boxes, just with Softtoys! 😵👾🐻

    Richtig gelesen, ich hab die Ehre hier am Wochenende umzuziehen, da der jetzige Vermieter seine Ansprüche auf das Haus nutzt.
    Bei der Besichtigung von 2 potentiellen Häusern vor einigen Tagen war ich am Start und mal wieder über den "easy going" Lifestyle meiner Gastfamilie erstaunt, die keine krisenhafte oder pro- und contra-abwägende Diskussionen führte, um das besser geeignete Haus zu identifizieren.

    Von mir selbst hätte ich nie gedacht, dass mir mal viel (saugbare) Wohnfläche oder eine große (putzbare) Küchentheke ein Dorn im Auge ist. Oder dass ich Wert auf die Waschküche und die Lage der Wäscheleine lege.
    Zu meiner Missgunst wurde sich nach kurzem Überlegen für das größere der beiden Häuser entschieden.
    Obwohl... mehr Putzen bedeutet mehr Lohn 💰 😜 Abgesehen von der Größe ändert sich folgendes : Mehr Garten. Eine größere Garage (ihr wisst ja, wie ich einparke;). Ist näher am Strand. Der Straßenname "Grand Ocean Entrance" klingt idyllischer 🌊 Die Zäune sind noch höher, was Gastvater Michael mit einem zufriedenen "More privacy! " kommentiert.
    Na immerhin fliegt dann kein Ball mehr drüber wie letztens. So sehr, wie die Kids sich vor den Nachbarn fürchten, weil es Fremde seien, müssen sie ihren, über dem Zaun gelandeten Spielzeugen "auf nimmer Wiedersehen" sagen. Außer wenn eine furchtlose oder naive Au Pair das Zeug wiederholt ;D

    Von meinem, erneut mit täglich 2 Diners gelebten Wochenende, welches ich mit Besichtigung der Altstadt Freemantle und der Penguin Islands verbrachte, würde ich euch ja gerne Fotos zeigen. Zumal Kumpel Andrew nur eine Selfiekamera hat und demnach stets ich mein Handy mit den Worten "I'll send you these photos" zücken musste, ABER aus unerfindlichen Gründen habe ich alle selbstgeknipsten Fotos verloren! Und an diesem Wochenende hatte ich natürlich die meisten Fotos gemacht. Ha ha.
    Seitdem fühle ich mich wie ein Single, der überall Pärchen sieht. Alle Menschen laufen mit Kameras rum, haben professionelle Fotoshootings am Strand oder machen altbekannte Selfies in meiner Gegenwart. Aaagh!

    Bei meinem gestrigen Fahradtrip entlang der Küste nutzte ich das Genießen der eindrucksvollen Umgebung dann mal um aus ebenso unerfindlichen Gründen meine Brille iwo auf der Strecke bleiben zu lassen. Weiterhin das anhaltende Gefühl eines pärchensehenden Singles.
    Naja, damit wurde mir wieder mal bewusst nach dem buddhistischen Prinzip der Anhaftungslösung also dem Loslösen von materiellen Gegenständen zu leben. Und dass Sonnenbrillen doch nicht lebenswichtig sind😎 ich brauche keine mehr!
    Über diese Eingebungen, die die Trauer über den materiellen Verlust eindämmten, freute ich mich.
    Als Susan mir zuhause ihre alte Sonnenbrille anbot und ich diese froh annahm, hatte ich diese Erkenntnis aber auch schon vergessen.

    FUNFAKT: Der Schulgong klingt hier exakt wie der Feueralarm in deutschen Schulen. Stellt Euch mal vor, was das für einen deutschen Schüler in einer australischen Schule bei jedem Pausengong bedeutet! 🔔 🚒
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    Fred Knobel

    Sehr süß 👑

    10/26/16Reply
    Fred Knobel

    Sehr schön geschrieben,....und immer daran denken: Jedes selbsterlebte Ereignis ist tausendmal besser als das schönste Foto 😏😚

    10/26/16Reply
    Alexi

    Schick und süß zugleich :)

    10/27/16Reply
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  • Day4

    Ankunft in Perth & Gastfamilie

    September 30, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 8 °C

    DIE LETZTEN FLUGMINUTEN

    verbrachte ich damit aufgedreht zu sein und Lissy zu nerven, was fremde Menschen wie üblich belustigte. Insgesamt sind wir egal wie, wo und wann meistens aufgefallen 🙈 Sei es beim Workout am Gate in Dubai, oder beim einfachen Toilettengang, den eine hektisch an die Tür klopfende Stewardess mit einem Feuerlöscher in der Hand beendete (ka, was ich gemacht hab, Achtung, schlechtes Wortspiel; hab wohl zu viel Feuer unterm Hintern ;) oder sei es in der laaaaaangen Warteschlange am Flughafen in Perth, wo wir mit den üblichen Emirates-Klängen auf epische Weise gelandet waren :) Denn dort suchte ich als einzige dümmlich Grinsende vergebens nach lächelnden Menschen zwischen den müden und genervten Gesichtern. Mit dem Gedanken "How can you be in Perth without having a smile on your lips!"

    FAMILY FRAKOLAKIS

    Dafür lächelte mich allerdings die Familie umso herzlicher an, bei der ich nun 3 Monate verbringen darf👨‍👨‍👧‍👧 Die schottische Mom ist super verständlich, einen kleinen Schock bekam ich allerdings als ich hörte, dass die Kids Eva (4) and Mila (7) exakt wie die englischen Synchronstimmen von Barbiefilmen klingen 😀. Faszinierend ist außerdem, zu sehen, dass die Australier quasi NIX in ihrem Haus rumstehen haben, alles sieht aus wie abgeleckt. Verwunderlich, wenn man die gemütliche Mentalität der Australier und die ihnen nachgesagte Relaxtheit auf die Architektur und Einrichtung zu übertragen versucht. Ist aber praktisch. So kann ich weniger kaputt machen oder Sachen verlegen 🙃

    TOP 5: best moments
    (Die man nur verstehen kann, wenn man mich kennt)
    1. Die Tatsache, dass die quirligen Kids viel und gerne reden 💬
    2. Als die Mom Susan beim 🍕✋ Essen mit den Worten, sie sei schusselig, in ihren Schoß kleckert.
    3. Die Erlaubnis noch duschen 🚿 zu dürfen, wenn die Kids schon schlafen und die Tatsache, dass der australische Abfluss mich an den Schwimmbad oder Thermengeruch Deutschlands erinnert.
    4. Öffnen des Kühlschranks bzw. Betreten der Speisekammer
    4,5. Betreten des unfassbar soften Schlafzimmerbodens (das fühlt sich so genial an im Vergleich zu dem sonst so edlen Steinböden, WAHNSINN!)
    5. Das Auto zu sehen, mit der Information, dass ich es erst in 2 Wochen fahren muss 🚗

    TOP 5: bad moments
    1. Das Auto zu sehen, mit der Information, dass ich es schon in 2 Wochen fahren muss 🚗 🔜Jeep
    2.Die Tatsache, dass die quirligen Kids viel und gerne reden 💬
    3. Der Abbruch des Skypegesprächs mit Lissy ☎
    4. Die Erkenntnis, dass man in Australien nicht viel Kontakt zu seinen Nachbarn hat und demnach
    5. Riesige Zäune direkt vor m Panoramafenster
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    Fred Knobel

    Upps.....sieht aus wie im Gefängnis 😊

    9/29/16Reply
    Leona Knobel

    Aber im Gefängnis ist es sicher ;) das wo man raus schaut ist schön, nur dass, was man draußen sieht nicht.😋

    9/30/16Reply
    Fred Knobel

    Dann ist es ja gut 😊

    9/30/16Reply
     
  • Day7

    Strandtag

    February 12, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    Das Wetter ist wieder besser, sogar so gut, dass Basti und Marie den ersten Sonnenbrand bekommen haben.
    Wir haben heute unseren ersten richtigen Strandtag gemacht. Am Kinderstrand in einer geschützten Bucht war sogar Viktor mit den Füßen im Wasser.Read more

    David Schmitz

    coole brille

    2/12/17Reply
    David Schmitz

    coole brillen

    2/12/17Reply

    Ingrid

    2/13/17Reply
    2 more comments
     
  • Day20

    Return to Ocean Reef

    January 17, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Another fine start to a day. We had another good breakfast and packed and cleaned ready to leave for Perth by ten.
    Heading up the Albany Highway past the Sandalwood Factory through mainly agricultural landscape. We stopped for coffee at a lovely Black Cockatoo cafe in Kojonup with a great souvenir shop attached.
    We took a picnic lunch at Williams and returned just after four having completed some 1700 km.
    We later rustled up a pasta and sauce and unwound watching the sunset and tennis.
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    Kathryne Maher

    Looks very atmospheric x

    1/17/19Reply
     
  • Day12

    Gestern gings nach Joondalup

    December 13, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Mit dem Zug gings nach Joondalup, eine Kleinstadt ca 30 Km nördlich von Perth. Nun bin ich 9 Tage alleine unterwegs. Das heisst: in einem Homestay bei David und Kim Miller. Besser hätte ich dieses „ Daheim“ nicht antreffen können. Top Haus, siehe Photos und ein sehr nettes Ehepaar.Read more

    isch das dini unterkunft.. gseht sehr schön us

    12/16/18Reply
     
  • Day22

    Deck step rail

    January 19, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 39 °C

    Bright and clear with forecast top in Perth of 39 degrees.
    C & I set to building the rail. However lack of suitable drill bits and rising temperatures curtailed activity. J & S took Crispy to have his hand dressed. A painted the poolside plants from inside.
    We spent the afternoon finishing off various bits and enjoying the a/c.
    Hope to eat out if it’s cool enough!
    It’s been an excellent trip all round.
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  • Day75

    Last christmas

    December 14, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 36 °C

    .... klingt aus den Lautsprecherboxen eines netten Cafes im Hafen von Hillarys. Ein Vorort im Norden von Perth.
    Kann man sich bei diesen Bildern Weihnachtslieder vorstellen?
    Kaum, aber so ist es hier. Weihnachten bei 36 Grad.Read more

  • Day22

    ... in Hillarys

    October 25, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 18 °C

    Hillary - Perth - Fremantle
    Wir stehen gemütlich auf, da wir keinen Zeitdruck für das heutige Programm haben. Nach einem kleinen Frühstück der Reste unseres Wochenendtrips machen wir uns in den Norden von Perth, in den Stadtteil Hillary auf, wo wir uns reichlich Zeit für das AQWA nehmen möchten! Auf der Hinfahrt erzählt uns Francis, wie es sogar für ihn als „South Pertherner“ sehr unüblich und anders im nördlichen Stadtteil ist, und er fast nie in dieser Region ist und umgekehrt die „Nordler“ nie in den Süden der Metropole kommen. Am grossen Parkplatz angekommen, stürzen wir uns sofort in das Unterwasser-Abenteuer. Das Aquarium ist sehr übersichtlich und eindrücklich in die verschiedenen Küstenregionen West Australiens aufgeteilt, von Perth und dem Swan River über die Coral Coast, zu der Shipwreck Coast und dem Norden rund um Exmouth bis östlich runter zu Albany ist alles vertreten. Wir starten in der Ausstellung zu Perth und sind bereits beim ersten Aquarium begeistert von dem mit drei Herzen gesegneten Oktopus, der uns prompt an die lustige Figur im Film „Findet Dory“ erinnert (der aber nur ein Septopus ist, weil ihm ein Tentakel fehlt ;). Ebenfalls faszinierend sind die mit Liebe gestalteten Anschriften, Quize und Spielchen, Fun Facts, Kulturellen Hintergründe der Aboriginials zu jeweiligen Tierarten oder Regionen und natürlich die schönen Aquarien mit den exotischen Tieren. So gehen wir schlendernd durch die verschiedenen Regionen und treffen bunte Fische, schöne Korallen, sich auf Steinen aufwärmende Alligatoren, herzige Seepferdchen, abstruse und hochgiftige Quallen, Seeschlangen und herrlich seltsame, sich an ihre jeweiligen Lebensräume anpassende Steinfische oder Blattseepferdchen. Zudem lernen wir auf den informativen Tafeln viel Wissenswertes über die Tierwelt Westaustraliens, und sind beispielsweise höchst erstaunt über die jeweiligen Sinne verschiedener Tiere die unsere menschlichen Sinnesorgane mickrig wirken lassen. Wir lernen auch, dass neugeborene 7-Meter lange Baby-Blauwale 600 Liter Milch pro Tag trinken und 4 kg in der Stunde zunehmen. Zudem bietet uns die „Danger Zone“ Schauriges mit dem einen Menschen in einer Minute tötendem Gift des „Jellyfish“ (aber keine Angst: es gibt ein Gegengift), und natürlich vielen Facts über die Killer der Ozeane: die berüchtigten weissen Haie. Das Highlight unserer Tour durchs AQWA findet aber am Ende statt, als wir in der „Coral bzw. Shipwreckbay“ in einem riesigen Unterwasseraquarium per Fliessband im Kreis direkt unter Schildkröten, Manta Rochen und Haien gleich zwei Runden machen. Fast fliegend, vom schönen Blau und der passenden Musik umrahmt finden wir die Atmosphäre traumhaft.
    Nach diesem Trip verlassen wir das AQWA mit schönen Erinnerungen, und stärken uns in der nahegelegenen Jetty mit feinem Kaffee (what else?) und einem Lunchhäppchen, und geniessen die Sonne und Ruhe. Wieder Zuhause angekommen beschliessen wir, heute Abend auswärts zu Essen, doch bevor wir dies tun gibt es noch eine weitere Workout Session! – Diesesmal sind alle mit von der Partie, und während Francis ein wahres Testosteron Training vollführt, machen wir ein entspannendes, doch wegen Aleks anbahnendem Muskelkater vom übereifrigem Training von gestern, lustiges Yoga Set und haben eine rundum lovely Time.

    Frisch geduscht geht’s nachher nach Freemantle, das wir bereits bei unserer Ankunft besucht haben. Auf der Hinfahrt amüsieren wir uns über die wilden Geschichten von Francis‘ „Troublemaker Childhood“, wie er auf der „Pinky Beach“ in Rottnest Island (das wir morgen besuchen möchten) erste romantische Erfahrungen sammelte und mit seinem Bruder und Cousin in High-School-typische Punch-Outs kam. In Freemantle geht‘s dann im feinen Restaurant Sandrino weiter mit einem italienischen Nachtessen, lustigen und bizarren Geschichten der gemeinsamen Militärzeit und Themen über Gott und die Welt. Völlig zufrieden mit dem Tag erfahren wir auf der Heimfahrt von Francis die Geschichte seines legendären Spitznamen „Govers" , die bei uns grosses Gelächter auslöst: Als ob unser Cop nicht schon cool genug wäre, merken wir schon jetzt, dass wir seine Gesellschaft und die Harmonie unseres Trios vermissen werden. Zuhause angekommen geht’s dann ziemlich früh ins Bett, denn morgen früh wartet eine Fähre auf uns!
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Joondalup