Australia
Joondalup

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27 travelers at this place:

  • Day75

    Last christmas

    December 14, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 36 °C

    .... klingt aus den Lautsprecherboxen eines netten Cafes im Hafen von Hillarys. Ein Vorort im Norden von Perth.
    Kann man sich bei diesen Bildern Weihnachtslieder vorstellen?
    Kaum, aber so ist es hier. Weihnachten bei 36 Grad.

  • Day11

    On to Perth

    January 8 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    We had a good drive to the airport, queue to get through border control (hoped they would let us leave) then boarded the A330 in seats 50A&B leaving on time just after midnight. The food was not great but the g&t assisted sleep of which we each managed 4 hours.
    Perth airport was quiet, the next international flight some 4 hours later. Taxi took us smoothly to 71 where we were met by the gardener watering his plants in his newly refurbished estate. Beautiful sunny day and clear air. Great to be back to see Crispy in fine form.
    We managed a short walk before it got too hot, a snooze in the afternoon and indiboms later, C’s visit 208(we had guessed 209, so close) and it transpires our first visit was no.16.
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  • Day13

    Prep for the road trip

    January 10 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Breakfast on the terrace of apartment 15 then time to say farewell to Amanda and Benji who are staying a few days longer. In to town for coffee with Lindsey and John who fly on to Brisbane later.
    Then back to Ocean Reef for shopping and packing ahead of tomorrow’s road trip south. Very pleasant weather, not too hot.
    Out for a walk and pool before dinner.
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  • Day29

    Umzugsstress, äh Freude

    October 25, 2016 in Australia ⋅

    Foto: Packing boxes, just with Softtoys! 😵👾🐻

    Richtig gelesen, ich hab die Ehre hier am Wochenende umzuziehen, da der jetzige Vermieter seine Ansprüche auf das Haus nutzt.
    Bei der Besichtigung von 2 potentiellen Häusern vor einigen Tagen war ich am Start und mal wieder über den "easy going" Lifestyle meiner Gastfamilie erstaunt, die keine krisenhafte oder pro- und contra-abwägende Diskussionen führte, um das besser geeignete Haus zu identifizieren.

    Von mir selbst hätte ich nie gedacht, dass mir mal viel (saugbare) Wohnfläche oder eine große (putzbare) Küchentheke ein Dorn im Auge ist. Oder dass ich Wert auf die Waschküche und die Lage der Wäscheleine lege.
    Zu meiner Missgunst wurde sich nach kurzem Überlegen für das größere der beiden Häuser entschieden.
    Obwohl... mehr Putzen bedeutet mehr Lohn 💰 😜 Abgesehen von der Größe ändert sich folgendes : Mehr Garten. Eine größere Garage (ihr wisst ja, wie ich einparke;). Ist näher am Strand. Der Straßenname "Grand Ocean Entrance" klingt idyllischer 🌊 Die Zäune sind noch höher, was Gastvater Michael mit einem zufriedenen "More privacy! " kommentiert.
    Na immerhin fliegt dann kein Ball mehr drüber wie letztens. So sehr, wie die Kids sich vor den Nachbarn fürchten, weil es Fremde seien, müssen sie ihren, über dem Zaun gelandeten Spielzeugen "auf nimmer Wiedersehen" sagen. Außer wenn eine furchtlose oder naive Au Pair das Zeug wiederholt ;D

    Von meinem, erneut mit täglich 2 Diners gelebten Wochenende, welches ich mit Besichtigung der Altstadt Freemantle und der Penguin Islands verbrachte, würde ich euch ja gerne Fotos zeigen. Zumal Kumpel Andrew nur eine Selfiekamera hat und demnach stets ich mein Handy mit den Worten "I'll send you these photos" zücken musste, ABER aus unerfindlichen Gründen habe ich alle selbstgeknipsten Fotos verloren! Und an diesem Wochenende hatte ich natürlich die meisten Fotos gemacht. Ha ha.
    Seitdem fühle ich mich wie ein Single, der überall Pärchen sieht. Alle Menschen laufen mit Kameras rum, haben professionelle Fotoshootings am Strand oder machen altbekannte Selfies in meiner Gegenwart. Aaagh!

    Bei meinem gestrigen Fahradtrip entlang der Küste nutzte ich das Genießen der eindrucksvollen Umgebung dann mal um aus ebenso unerfindlichen Gründen meine Brille iwo auf der Strecke bleiben zu lassen. Weiterhin das anhaltende Gefühl eines pärchensehenden Singles.
    Naja, damit wurde mir wieder mal bewusst nach dem buddhistischen Prinzip der Anhaftungslösung also dem Loslösen von materiellen Gegenständen zu leben. Und dass Sonnenbrillen doch nicht lebenswichtig sind😎 ich brauche keine mehr!
    Über diese Eingebungen, die die Trauer über den materiellen Verlust eindämmten, freute ich mich.
    Als Susan mir zuhause ihre alte Sonnenbrille anbot und ich diese froh annahm, hatte ich diese Erkenntnis aber auch schon vergessen.

    FUNFAKT: Der Schulgong klingt hier exakt wie der Feueralarm in deutschen Schulen. Stellt Euch mal vor, was das für einen deutschen Schüler in einer australischen Schule bei jedem Pausengong bedeutet! 🔔 🚒
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  • Day7

    Strandtag

    February 12, 2017 in Australia ⋅

    Das Wetter ist wieder besser, sogar so gut, dass Basti und Marie den ersten Sonnenbrand bekommen haben.
    Wir haben heute unseren ersten richtigen Strandtag gemacht. Am Kinderstrand in einer geschützten Bucht war sogar Viktor mit den Füßen im Wasser.

  • Day4

    Ankunft in Perth & Gastfamilie

    September 30, 2016 in Australia ⋅

    DIE LETZTEN FLUGMINUTEN

    verbrachte ich damit aufgedreht zu sein und Lissy zu nerven, was fremde Menschen wie üblich belustigte. Insgesamt sind wir egal wie, wo und wann meistens aufgefallen 🙈 Sei es beim Workout am Gate in Dubai, oder beim einfachen Toilettengang, den eine hektisch an die Tür klopfende Stewardess mit einem Feuerlöscher in der Hand beendete (ka, was ich gemacht hab, Achtung, schlechtes Wortspiel; hab wohl zu viel Feuer unterm Hintern ;) oder sei es in der laaaaaangen Warteschlange am Flughafen in Perth, wo wir mit den üblichen Emirates-Klängen auf epische Weise gelandet waren :) Denn dort suchte ich als einzige dümmlich Grinsende vergebens nach lächelnden Menschen zwischen den müden und genervten Gesichtern. Mit dem Gedanken "How can you be in Perth without having a smile on your lips!"

    FAMILY FRAKOLAKIS

    Dafür lächelte mich allerdings die Familie umso herzlicher an, bei der ich nun 3 Monate verbringen darf👨‍👨‍👧‍👧 Die schottische Mom ist super verständlich, einen kleinen Schock bekam ich allerdings als ich hörte, dass die Kids Eva (4) and Mila (7) exakt wie die englischen Synchronstimmen von Barbiefilmen klingen 😀. Faszinierend ist außerdem, zu sehen, dass die Australier quasi NIX in ihrem Haus rumstehen haben, alles sieht aus wie abgeleckt. Verwunderlich, wenn man die gemütliche Mentalität der Australier und die ihnen nachgesagte Relaxtheit auf die Architektur und Einrichtung zu übertragen versucht. Ist aber praktisch. So kann ich weniger kaputt machen oder Sachen verlegen 🙃

    TOP 5: best moments
    (Die man nur verstehen kann, wenn man mich kennt)
    1. Die Tatsache, dass die quirligen Kids viel und gerne reden 💬
    2. Als die Mom Susan beim 🍕✋ Essen mit den Worten, sie sei schusselig, in ihren Schoß kleckert.
    3. Die Erlaubnis noch duschen 🚿 zu dürfen, wenn die Kids schon schlafen und die Tatsache, dass der australische Abfluss mich an den Schwimmbad oder Thermengeruch Deutschlands erinnert.
    4. Öffnen des Kühlschranks bzw. Betreten der Speisekammer
    4,5. Betreten des unfassbar soften Schlafzimmerbodens (das fühlt sich so genial an im Vergleich zu dem sonst so edlen Steinböden, WAHNSINN!)
    5. Das Auto zu sehen, mit der Information, dass ich es erst in 2 Wochen fahren muss 🚗

    TOP 5: bad moments
    1. Das Auto zu sehen, mit der Information, dass ich es schon in 2 Wochen fahren muss 🚗 🔜Jeep
    2.Die Tatsache, dass die quirligen Kids viel und gerne reden 💬
    3. Der Abbruch des Skypegesprächs mit Lissy ☎
    4. Die Erkenntnis, dass man in Australien nicht viel Kontakt zu seinen Nachbarn hat und demnach
    5. Riesige Zäune direkt vor m Panoramafenster
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  • Day15

    Alltag

    October 11, 2016 in Australia ⋅

    Viele die diesen oder andere Reiseblogs lesen, denken vermutlich: "Wow, wie viel die oder der erlebt. Wahnsinn! Und das in so kurzer Zeit."
    Dazu ist nicht zu vergessen, dass ich hier quasi kein manifestiertes Leben und fixes Umfeld habe, wie zuhause. Das heißt, ich hab quasi neben der Hausarbeit und Beschäftigung mit den Kids und der Family keinerlei Hobbies. Das ist etwas ungewohnt, zumal ich plötzlich ungeahnt viel Zeit nur für mich (oder meine WhatsApp Nachrichten etc. also für Euch;) habe, als je zuvor, da ich als quasi Mittellose weil sparsame Reisewütige an dem Haus in Perth relativ gebunden bin und nicht jeden Tag unheimlich viel Neues erlebe.

    Einen solchen Ausstieg aus seinem gewohnten Umfeld gibt einem also viel eher die Möglichkeit sich mal auf sich, auf Bücher die man schon immer lesen wollte oder auf bisher verdrängte Leidenschaften zu konzentrieren.

    Es ist nicht so (wovon viele fälschlicherweise am Anfang ausgehen, die mir begegneten) dass immer alles tutti und wie im Urlaub ist, dass man jeden Tag 100 neue Sachen erlebt oder Australien 24/7 genießt.
    Nein, viel eher bietet Au Pair die die Möglichkeit in einem anfangs ungewohnten Umfeld seinen Platz zu finden.
    Au Pair bietet die Notwendigkeit damit klarzukommen, dass man in 3h wegen so großer Distanzen in Perth keine Sehenswürdigkeit besuchen kann. Dass der Kühlschrank keine deutsche Wurst ausspuckt. Dass es nachts kalt ist. Dass man am Esstisch immer die Letzte ist (wenn man Leona Knobel heißt).
    Dass man eigentlich in einem ganz normalen Leben von ganz normalen Leuten landet, die eben insbesondere dadurch interessant sind, weil sie einen andere Sprache sprechen oder einen anderen Lifestyle haben. Same same but different sozusagen.
    Und es hängt wirklich sehr an dir, was du aus dieser eigentlich unspektakulären Umständen machst.So sagte eine Frau namens Heather: "Your happiness depends on your communication."

    Und mir wird beim Treffen anderer Au Pairs mal wieder vor Augen geführt, dass es nicht darum geht etwas zu machen. Sondern WIE du es machst.
    Das war das Wort zum Sonntag, denn mein Wochenende endet erst heute.... muhahaha.
    Macht's gut!

    FUNFAKT: Während ich im Deutschland teuer für Fahrstunden bezahlen musste, werde ich hier nun für Fahrstunden (die Daddy Michael mir während meiner Arbeitszeit gibt) bezahlt! Und ratet mal, wo ich eine bessere Fahrerin abgebe? 🚗 🙃
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  • Day12

    Gestern gings nach Joondalup

    December 13, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Mit dem Zug gings nach Joondalup, eine Kleinstadt ca 30 Km nördlich von Perth. Nun bin ich 9 Tage alleine unterwegs. Das heisst: in einem Homestay bei David und Kim Miller. Besser hätte ich dieses „ Daheim“ nicht antreffen können. Top Haus, siehe Photos und ein sehr nettes Ehepaar.

  • Day13

    underwegs zur Mullalow Beach

    December 14, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 36 °C

    en wahre Gnuss a de Sand-Beach. 5 km, tolle Veloweg

You might also know this place by the following names:

Joondalup

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