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  • Ich finde ja wenn einem der wohlverdiente Burger im Pub am ersten Abend schon auf hinterlistigste Weise verwehrt bleibt, dann muss man das gefälligst am dritten Abend nachholen 😉

    Auf Empfehlung unserer Londoner Kollegen landeten wir im gleich ums Eck vom Hutchison Büro gelegenen Draft House. Knackevoll, jeden Tag andere Biersorten und Burger dasst am nächsten Tag kein Frühstück brauchst.

    Erwies sich das Belleville Picnic Session IPA noch als Reinfall, hatte ich dann mit dem Gipsy Hill Southpaw den perfekten Begleiter zur wahrlich "serious portion of meet" gefunden. 😋

    Ich bin versöhnt. 👍🏻
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Ich finde ja Du darfst Dein Leben nicht von den Deppen bestimmen lassen, sonst hast Du verloren. Aber sehr nachdenklich macht es natürlich schon, wenn ein paar Kilometer neben Dir schon wieder ein Wahnsinniger in eine Menschenmenge fährt und andere Menschen aus heiterem Himmel in den Tod reißt. Was mag in so einem Menschen vorgehen.

    Mein aufrichtiges Mitgefühl all jenen, die heute hier verletzt wurden oder einen Ihnen wichtigen Menschen verloren haben.

    Und trotzt all dem Unvorstellbaren liegt sie so friedlich und wunderschön vor einem, diese prachtvolle Stadt. Warum wir sie uns nicht einfach teilen und friedlich miteinander Leben können, werde ich wohl nie verstehen.
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  • Ich finde ja jede große Reise sollte auf einem Bahnhof beginnen. Am besten auf einem großen, altehrwürdigen, imperialen ... oder zumindest einem coolen architektonischen Gustostückerl ... oder Du vergisst in der Früh Deinen Pass zuhause und haust den ganzen Plan dadurch über den Haufen, dass Du natürlich heimfährst um Deinen Pass zu holen und, weils so praktisch ist, dann gleich mit dem Auto weiter zum Flughafen.

    Wenn der Tag für jemanden, der so gut wie nie frühstückt, mit einem köstlichen Frühstück beginnt (Mr. Bean's in Mödling, kann man wärmstens empfehlen, aber das ist eine andere Geschichte), dann ist klar das man zu Mittag in der Firma Hunger hat und einschneidet. Und am Nachmittag in der Flughafenlounge Hunger hat und einschneidet.

    Und im Flugzeug natürlich auch die obligatorischen Cloud Hoppers sofort verzwickt. Ich frage mich jedes Mal, auf wieviel Jahre die AUA wohl einen Liefervertrag mit Soletti abgeschlossen haben muss, dass es die nach all den Jahren unverändert immer noch gibt. Ein echter AUA Klassiker mittlerweile.

    Nach einer langen Uber Fahrt endlich in Battersea angekommen, ist es dann aber auch allerhöchste Zeit für's Abendessen. Doch leichter gesagt als getan. Im halb leeren local pub Deiner Wahl meint man nämlich, noch mehr hungrige Gäste könne man jetzt aber beim besten Willen nicht bedienen, wo doch heute schon so viele zum Essen gekommen seien. Und auch der Arbeitseifer eines Londoner Chefs kennt schließlich seine Grenzen.

    So landen wir also beim Italiener am Eck, und sind positivst überrascht: nicht nur dass der italienische Koch scheinbar einen besseren Tag hat, als sein englischer Kollege, und für uns sogar kochen mag, das Melanzana in der Westbridge Road serviert uns schlussendlich die beste Pizza die ich seit Monaten gegessen habe. Danke Pub dass Du uns weitergeschickt hast. Manchmal meint's das Schicksal ja gut mit einem. :)
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  • Ich finde ja es ist ein recht glücklicher Zufall, wenn das Frühstücksbüffet so abwechslungsreich und der Tagesplan so locker gefüllt ist. So füllten wir also unsere Bäuche bis sie kugelrund waren und rollten erst am späten Vormittag aus dem Hotel.

    Nach einem "kurzen" Einkaufsstopp beim Tesco ging es weiter nach Lednice. Die wunderschöne, ehemalige Sommerresidenz der Familie Liechtenstein ist immer wieder einen Besuch wert. Nach einem Besuch des Schlosses ging es dann entlang von Weinbergen und Kellergassen zurück nach Wien.Read more

  • Ich finde ja jede große Reise sollte auf einem Bahnhof beginnen. Am besten auf einem großen, altehrwürdigen, imperialen ... oder zumindest einem coolen architektonischen Gustostückerl ... oder Du denkst Dir: Wir könnten beim Zurückfahren noch schnell beim Tesco einkaufen und fährst mit dem Auto. Und zwar nach Brünn.

    Die Anreise in die zweitgrößte Stadt Tschechiens ging flux vonstatten und schon waren wir da - wir und der Hunger. Ein Glück dass unsere Nachbarn keine Freunde des Hungers sind und schon rettete uns das gemütliche Restaurant Kolkovna mit Mährischen Spatzen (Schweinsbraten), Gulasch und Bier vor dem ansonsten sicheren Tode. Yummy.

    Gut gestärkt schlenderten wir dann durch die Stadt und schließlich zur UNESCO Villa Tugendhat. Dort wurden wir mit den freundlichen Worten "all tours are sold out for months" begrüßt. "But you could visit the garden". Na gut, dann halt der Garten. Eh nett.

    Nach der kalten Wanderung war die abendliche Sauna im Hotel genau das Richtige. Herrlich. Sehr schönes Haus im übrigen: Barceló Brno Palace - kann ich wärmstens empfehlen, falls es wen von Euch hier in die Gegend verschlagen sollte.
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  • Ich finde ja Hamburg ist eine großartige Stadt. Und das schöne ist, es gibt immer wieder was zu entdecken. Zum Beispiel ...

    ... die Elbphilharmonie wurde tatsächlich irgendwann fertig.

    ... die angeblich Beste Currywurst Deutschlands (www.edelcurry.de) schmeckt tatsächlich lecker - ist und bleibt aber Currywurst.

    ... die Zimmer im Vier Jahreszeiten sind nach dem Umbau wirklich sehr nett geworden.

    ... Makronen schmecken besser als Äpfel.

    ... und es gibt doch tatsächlich Honig von Kaffeeblüten.

    Schön war's. Moin Moin und bis zum nächsten Mal.
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  • Ich finde ja ein bissi klassisches Barcelona muss es dann zum Schluss halt auch noch sein, wenn man schon in Barcelona ist ... 😉

    Und hier am Wasser bei bis zu 20 Grad in der Sonne zu sitzen ist schon wircklich seeeeehr sehr nett. Ich bin nur noch nicht ganz sicher, ob ich jetzt wirklich zurück ins verschneite, saukalte Wien mag. 😕

    Die Frostflucht ist somit (fürs erste) beendet.

  • Ich finde ja so ein kleiner Wochenendausflug nach Katalonien macht irgendwie durstig. Zum Glück gibt es hier aber reichlich zu trinken. Zum Beispiel köstlichen Sprühwein, von den Spaniern liebevoll Cava genannt.

    Apropos Cava: Wusstet Ihr, dass 90% der spanischen Sektproduktion aus der kleinen Stadt Sant Sadurni d'Anoia kommen, welche rund 50km westlich von Barcelona liegt? Und sind wir uns ehrlich, das ist ja eigentlich keine Distanz wenn man durstig ist. So machten wir uns heute Morgen also auf den Weg, nach Sant Sadurni d'Anoia, der Heimat des Sprudels.

    Unsere erste Station war die Sektkellerei Codorníu. Das Unternehmen wurde bereits 1551 gegründet, seit 1872 produziert man hier feinsten Cave und zählt mit einer Jahresproduktion von 60 Millionen Flaschen (angeblich) als weltgrößter Produzent von nach der traditionellen Champagner-Methode hergestelltem Schaumwein. Nach einem 3D Film zum Intro ging es mit Volldampf mit einem Elektrozug durch den riesigen Weinkeller. Disneyland für Drangler quasi - sowas hab ich auch noch nicht erlebt. 😉

    Die ersten Kostproben am Schluss halfen uns dann einmal über den größten Durst. Unser Favorit: der Gran Codorniu Vintage 2013 Pinot Noir - feines Tröpferl.

    Als nächstes stolperten wir in die Kellerei Blancher. Zum Vergleich kosteten wir auch hier einen Schluck vom Rosé-Sekt: nicht ganz so alt, aber auch wunderbar wohlschmeckend und mit 2 Euro fürs Glaserl auch für unsere kleine Brieftasche geeignet. Haben wir da etwa etwas Neues für unsere Geschmacksnerven entdeckt?

    Und wo wir schon bei den lukullischen Genüssen sind: Auch der Besuch des lokalen Schokoladenherstellers Simon begeisterte nicht nur uns, sondern auch die Verkäuferin des Shops, als sie unsere Mitbringsel zusammenrechnete.

    Nach einem kleinen Rundgang durch das Zentrum von Sant Sadurni d'Anoia waren wir auch schon wieder durstig und wollten noch den bei uns wohl bekanntesten Kellermeister besuchen, Freixenet, doch leider war dieser um 13:30 scheinbar schon beim Mittagessen und wir standen vor verschlossenen Toren. So musste zum finalen Durstlöschen dann doch die mitgebrachte Flasche Wasser herhalten, bevor wir uns auf den Weg zurück nach Barcelona machten.
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  • Ich finde ja wenn man in Spanien ist, solle man eine Kleinigkeit essen. Oder besser noch ein paar Kleinigkeiten. Tapas nämlich. Doch das ist gar nicht so einfach wie's klingt. Nicht weil es so wenig Angebot gäbe, sondern weil's soooo viel gibt. Die Auswahl mag also mit Bedacht erfolgen.

    Soweit zumindest der Plan.

    In der Praxis hatten wir bei unserer Rückkehr nach Barcelona schon derart Appetit, dass wir, kaum auf der Plaça Espanya angekommen, gleich im Einkaufszentrum "Arenas de Barcelona" die nächstgelegene Tapas-Bar stürmten. Und wurden glücklicherweise nicht enttäuscht - im Tapa Tapa ist der Name Programm.

    Das Einkaufszentrum selbst wurde im übrigen in eine ehemalige Stierkampfarena gebaut. Von dessen letzten Stock aus hat man einen schönen Ausblick auf den Palau Nacional.
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  • Ich finde ja wenn einem das Schicksal schon zum wiederholten Male nach Barcelona verschlägt, dann sollte man dem Herrgott auch recht dankbar dafür sein. Und am schönsten dankt man in Barcelona dem Herrgott, oder besser gesagt der Heilligen Maria, mit einer Walfahrt ins wunderschöne Kloster von Montserrat.

    Die Kirche liegt nicht nur äußersten hübsch und offeriert einen wunderschönen Ausblick, sie ist auch von innen wirklich sehenswert. Selbstverständlich ließen wir uns auch einen Blick auf die weltberühmte schwarze Madonna nicht entgehen.Read more

  • Ich finde ja wenn man schon vor dem Frost flüchtet, muss man aber auch verflixt darauf aufpassen, dass es nicht zu warm wird. Aus diesem Grund sind wir heute auch sicherheitshalber auf den Berg gefahren - und zwar nach Montserrat. Nach einer gemütlichen Stunde im Bummelzug erreichten wir den Ort Monistrol de Montserrat. Von dort düsten wir dann mit der top modernen Zahnradbahn zum Kloster von Montserrat. Zurück ins Tal ging es dann mit der Seilbahn.Read more

  • Ich finde ja als Betreiber eines Flughafens hat man eine gewisse soziale Verantwortung. Zum einen sollte man stets auf niedrige Betriebskosten achten, zum anderen auf die Volksgesundheit.

    Was macht man also mit einem Terminal, das schon ein wenig in die Jahre gekommen ist? Richtig - die Billigfluglinien müssen ja auch wo landen. Und was macht man mit einem Fahrsteig, der nicht mehr richtig funktioniert? Falsch - reparieren wäre zu teuer. Wir pappen einfach einen Plastikbelag drauf und passt schon. Geil irgendwie.

    Nach Überwindung dieses architektonischen Highlights geht es auch schon flux mit der Bahn in die City. Wer hier gleich in einen 10er Block investiert, dem kostet die Fahrt mit Schnellbahn und U-Bahn vom Flughafen zum Hotel 99 Cent. Außer Du nimmst gleich am Flughafen die nigelnaglneu gebaute U-Bahn. Die fährt zwar nur nach irgendwo und in die Stadt musst Du x mal umsteigen, dafür kostet die Fahrt EUR 4,50 oder so.

    Beim U-Bahnfahren fühlt man sich dafür aber gleich wie daheim in Wien. Ich glaube die Stationsschilder haben Wien und Barcelona eins zu eins beim selben Schildermaler bestellt. Sogar das Rot der U1 passt. 😁
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