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  • Ich finde ja ein bissi klassisches Barcelona muss es dann zum Schluss halt auch noch sein, wenn man schon in Barcelona ist ... 😉

    Und hier am Wasser bei bis zu 20 Grad in der Sonne zu sitzen ist schon wircklich seeeeehr sehr nett. Ich bin nur noch nicht ganz sicher, ob ich jetzt wirklich zurück ins verschneite, saukalte Wien mag. 😕

    Die Frostflucht ist somit (fürs erste) beendet.

  • Explore, what other travelers do in:
  • Ich finde ja so ein kleiner Wochenendausflug nach Katalonien macht irgendwie durstig. Zum Glück gibt es hier aber reichlich zu trinken. Zum Beispiel köstlichen Sprühwein, von den Spaniern liebevoll Cava genannt.

    Apropos Cava: Wusstet Ihr, dass 90% der spanischen Sektproduktion aus der kleinen Stadt Sant Sadurni d'Anoia kommen, welche rund 50km westlich von Barcelona liegt? Und sind wir uns ehrlich, das ist ja eigentlich keine Distanz wenn man durstig ist. So machten wir uns heute Morgen also auf den Weg, nach Sant Sadurni d'Anoia, der Heimat des Sprudels.

    Unsere erste Station war die Sektkellerei Codorníu. Das Unternehmen wurde bereits 1551 gegründet, seit 1872 produziert man hier feinsten Cave und zählt mit einer Jahresproduktion von 60 Millionen Flaschen (angeblich) als weltgrößter Produzent von nach der traditionellen Champagner-Methode hergestelltem Schaumwein. Nach einem 3D Film zum Intro ging es mit Volldampf mit einem Elektrozug durch den riesigen Weinkeller. Disneyland für Drangler quasi - sowas hab ich auch noch nicht erlebt. 😉

    Die ersten Kostproben am Schluss halfen uns dann einmal über den größten Durst. Unser Favorit: der Gran Codorniu Vintage 2013 Pinot Noir - feines Tröpferl.

    Als nächstes stolperten wir in die Kellerei Blancher. Zum Vergleich kosteten wir auch hier einen Schluck vom Rosé-Sekt: nicht ganz so alt, aber auch wunderbar wohlschmeckend und mit 2 Euro fürs Glaserl auch für unsere kleine Brieftasche geeignet. Haben wir da etwa etwas Neues für unsere Geschmacksnerven entdeckt?

    Und wo wir schon bei den lukullischen Genüssen sind: Auch der Besuch des lokalen Schokoladenherstellers Simon begeisterte nicht nur uns, sondern auch die Verkäuferin des Shops, als sie unsere Mitbringsel zusammenrechnete.

    Nach einem kleinen Rundgang durch das Zentrum von Sant Sadurni d'Anoia waren wir auch schon wieder durstig und wollten noch den bei uns wohl bekanntesten Kellermeister besuchen, Freixenet, doch leider war dieser um 13:30 scheinbar schon beim Mittagessen und wir standen vor verschlossenen Toren. So musste zum finalen Durstlöschen dann doch die mitgebrachte Flasche Wasser herhalten, bevor wir uns auf den Weg zurück nach Barcelona machten.
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  • Ich finde ja wenn man in Spanien ist, solle man eine Kleinigkeit essen. Oder besser noch ein paar Kleinigkeiten. Tapas nämlich. Doch das ist gar nicht so einfach wie's klingt. Nicht weil es so wenig Angebot gäbe, sondern weil's soooo viel gibt. Die Auswahl mag also mit Bedacht erfolgen.

    Soweit zumindest der Plan.

    In der Praxis hatten wir bei unserer Rückkehr nach Barcelona schon derart Appetit, dass wir, kaum auf der Plaça Espanya angekommen, gleich im Einkaufszentrum "Arenas de Barcelona" die nächstgelegene Tapas-Bar stürmten. Und wurden glücklicherweise nicht enttäuscht - im Tapa Tapa ist der Name Programm.

    Das Einkaufszentrum selbst wurde im übrigen in eine ehemalige Stierkampfarena gebaut. Von dessen letzten Stock aus hat man einen schönen Ausblick auf den Palau Nacional.
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  • Ich finde ja wenn einem das Schicksal schon zum wiederholten Male nach Barcelona verschlägt, dann sollte man dem Herrgott auch recht dankbar dafür sein. Und am schönsten dankt man in Barcelona dem Herrgott, oder besser gesagt der Heilligen Maria, mit einer Walfahrt ins wunderschöne Kloster von Montserrat.

    Die Kirche liegt nicht nur äußersten hübsch und offeriert einen wunderschönen Ausblick, sie ist auch von innen wirklich sehenswert. Selbstverständlich ließen wir uns auch einen Blick auf die weltberühmte schwarze Madonna nicht entgehen.Read more

  • Ich finde ja wenn man schon vor dem Frost flüchtet, muss man aber auch verflixt darauf aufpassen, dass es nicht zu warm wird. Aus diesem Grund sind wir heute auch sicherheitshalber auf den Berg gefahren - und zwar nach Montserrat. Nach einer gemütlichen Stunde im Bummelzug erreichten wir den Ort Monistrol de Montserrat. Von dort düsten wir dann mit der top modernen Zahnradbahn zum Kloster von Montserrat. Zurück ins Tal ging es dann mit der Seilbahn.Read more

  • Ich finde ja als Betreiber eines Flughafens hat man eine gewisse soziale Verantwortung. Zum einen sollte man stets auf niedrige Betriebskosten achten, zum anderen auf die Volksgesundheit.

    Was macht man also mit einem Terminal, das schon ein wenig in die Jahre gekommen ist? Richtig - die Billigfluglinien müssen ja auch wo landen. Und was macht man mit einem Fahrsteig, der nicht mehr richtig funktioniert? Falsch - reparieren wäre zu teuer. Wir pappen einfach einen Plastikbelag drauf und passt schon. Geil irgendwie.

    Nach Überwindung dieses architektonischen Highlights geht es auch schon flux mit der Bahn in die City. Wer hier gleich in einen 10er Block investiert, dem kostet die Fahrt mit Schnellbahn und U-Bahn vom Flughafen zum Hotel 99 Cent. Außer Du nimmst gleich am Flughafen die nigelnaglneu gebaute U-Bahn. Die fährt zwar nur nach irgendwo und in die Stadt musst Du x mal umsteigen, dafür kostet die Fahrt EUR 4,50 oder so.

    Beim U-Bahnfahren fühlt man sich dafür aber gleich wie daheim in Wien. Ich glaube die Stationsschilder haben Wien und Barcelona eins zu eins beim selben Schildermaler bestellt. Sogar das Rot der U1 passt. 😁
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  • Ich finde ja man kann entweder stundenlang darüber jammern, dass es draußen kalt ist oder man kann es einfach akzeptieren, dass in unseren Breiten das Thermometer schon mal ein paar Grad unter Null anzeigen kann und es sich zuhause mit einem Buch und einem warmen Tee gemütlich machen.

    Oder man packt sich zam, fährt auf den Flughafen, trinkt in der Lounge noch schnell das eine oder andere Glaserl Prosecco und freut sich über die bevorstehe Frostflucht nach Katalonien. Also nicht jammern meine Freunde, sondern einfach übers Wochenende nach Barcelona abhauen - quasi Frostflucht statt Frostfluch :)

    In diesem Sinne: Ich finde ja jede große Reise sollte auf einem Bahnhof beginnen. Am besten auf einem großen, altehrwürdigen, imperialen ... oder zumindest einem coolen architektonischen Gustostückerl ... oder am Schöpfwerk - ja warum eigentlich nicht am Schöpfwerk...
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  • Ich finde ja die Zukunft lässt sich nicht planen. Denn immer wenn Du denkst jetzt geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Christkindlmarkt daher. Da will man am Weg zum Flughafen einfach noch ein wenig durch den pittoresken Solinger Stadtbezirk Gräfrath schlendern und schwups stehst schon wieder auf einem Christkindlmarkt. Kulinarisch gibt's diesmal aber nichts - die mittägliche Kaffeetafel liegt noch viel zu schwer im Magen :)Read more

  • Ich finde ja es ist irgendwie auch nett in einer Gegend nicht das erste mal auf Urlaub zu sein. Das eröffnet einem nämlich die Möglichkeit, überraschend nette Plätze zu entdecken, für die man sich sonst keine Zeit nehmen würde.

    Rund um Düsseldorf ist beispielsweise so eine Gegend, das Schloss Burg ist beispielsweise so ein Plätzchen. Doch alles der Reihe nach.

    Zunächst einmal hatten wir gestern am Abend beschlossen, dass wir von Dortmund und seinen Weihnachtsmärkten für diesen Ausflug genug gesehen haben. Deshalb gönnten wir uns heute Morgen eine Extrastunde Schlaf und machten uns dann von unserem heutigen Hotel, dem Radisson Dortmund, auf in Richtung Solingen. Hier ruht die mächtige Burg Schloss Burg - oder so.

    Bevor wir aber unsere Expedition in längst vergangene Tage starteten, gönnte ich mir im Café Burghof erstmal eine kleine Jause, die sogenannte Bergische Kaffeetafel. Als da wären eine Bergische Waffel mit Milchreis, Zimt und heißen Kirschen, eine Scheibe Rosinenstuten mit Butter, Quark und Konfitüre, eine Scheibe Schwarzbrot mit Butter, ein Sandkranz, eine Scheibe bergisches Landbrot mit Butter, Käse und Schinken, ein Burger Brezel und eine Scheibe Burger Zwieback.

    Derart gestärkt lies es sich wunderbar durch die Burg schlendern, vorbei an jeder Menge Ritter, Schlossgespenster und Souvenirläden. Wirkte die Anlage bei unserer Ankunft noch ein wenig in der Vergangenheit steckengeblieben und verschlafen, so entfachte sich mit der Zeit eine überraschende Betriebsamkeit. Nur der vielleicht 200m lange Sessellift ins Tal blieb tief und fest im Winterschlaf. Schade eigentlich.
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  • Ich finde ja aller guten Dinge sind drei. Deshalb waren wir heute auch den dritten Abend in Folge auf einem Weihnachtsmarkt, heute in der sonst eher wenig spektakulären Stadt Dortmund. Und weil aller guten Dinge drei sind, gab es heute auch gleich drei Reibekuchen (aka Kartoffelpuffer). Und den dritten Eierpunsch. Nur von der Grillschinkensemmel gab's keine Drei, da gab's nur eine. ;)

    Ansonsten ist der Dortmunder Weihnachtsmarkt geprägt von Superlativen. Hier gibt es den weltgrößten Weihnachtsbaum, den weltgrößten Adventskalender und was weiß ich noch alles. Und wir haben es uns alles tapfer und ganz ohne murren angesehen. Zum Abschluss lauschten wir noch den Klängen der (so verrückten, dass sie schon wieder ziemlich cool sind) "The Rebel Tell Band".

    Danke, schön wars. Jetzt hab ich dann aber auch fast schon wieder ein wenig genug, von den Weihnachtsmärkten. Zumindest für diese Woche. Prost Mahlzeit. ;)
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  • Ich finde ja wenn man schon ein Mietauto hat, dann sollte man die Gelegenheit nutzen und auch ein wenig im Umland herumkurven. Und wenn man schon eine kleine, schnittige Giulietta für ein Wochenende sein Eigen nennt, macht das Herumkurven gleich doppelt Spaß ;)

    So kurvten wir zunächst zur Burg Vischering. Die kleine Wasserburg liegt sehr idyllisch am Rand des Städtchens Lüdinghausen. Leider ist der Innenhof der Burg derzeit wegen Renovierung geschlossen. So blieb uns nur ein kleiner Spaziergang rund um die Burg.

    Dann kurvten wir auch schon weiter zum Schloss Nordkirchen. Die prachtvolle barocke Schlossanlage wird wegen ihrer Größe und architektonischen Gestaltung auch oft als das „Westfälische Versailles“ bezeichnet. Heute beherbergt das Schloss die Fachhochschule für Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen. Auch nicht schlecht.
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  • Ich finde ja ein Weihnachtsmarkt ist einfach nicht genug. Deshalb gingen wir auch in Münster munter auf die Suche nach den selben.

    Gefunden haben wir gleich Fünf. Konnten wir tagsüber die Waren an den Standln noch ohne viel Gedränge begutachten, so freuten wir uns dennoch schon auf den Abend. Denn im Dunkeln versprühen die Märkte mit ihren vielen funkelnden Lichtern erst so richtig ihren verzaubernden Charme.

    Auch kulinarisch wurde wieder ausgiebig probiert. So genossen wir den landestypischen Grünkohl mit Kartoffeln und Mettwurst, die fast landestypischen bayrischen Dampfnudeln, einen der an jeder Ecke duftenden Reibekuchen mit Apfelmus und zum Finale einen frisch aus dem Holzofen kommenden Flammkuchen. Prost, Mahlzeit.
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