Brazil
Poconé

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

8 travelers at this place

  • Day340

    Pantanal the Tour

    October 23, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 36 °C

    Die Tour war ihr Geld absolut wert.
    Wir hatten so viel Spaß und sind aus dem staunen gar nicht mehr heraus gekommen. Es ging los mit einer Safari zur ersten Lodge. Diese hatte sogar einen Pool und alle Annehmlichkeiten die eine Lodge haben sollte. Für mich, der meistens in Absteigen unterwegs ist, war das ein Upgrade von mindestens 5 Level. Einen Pool habe ich seit Paraguay nicht mehr gesehen, sprich ca. einem halben Jahr. Das Essen war gigantisch gut. Während die anderen noch mit der Hitze kämpften und nur sehr wenig aßen, habe ich für die andern 4 mitgegessen. 😁😁
    Die Safari war ganz nett, aber eben auf der Hauptstraße. Diese ist die berühmte "Transpantaneira". Sie war geplant als Verbindung durch das Pantanal, jedoch war es so schwer diese zu bauen und forderte verschiedene Opfer. Dadurch entschlossen sie sich damit bei Porto Jofre zu stoppen. Ausschlaggebend war auch das Faktum das die Straße nur 6 Monate lang befahren werden kann, den Rest des Jahres ist sie überschwemmt. Am Abend gab's noch eine Nacht Safari und ich konnte bei Nacht auch noch recht viel Aktivität um die Lodge sehen. Ein Waschbär der auf allen Vieren, mir bis zu den knien ging und nach dem Gürteltier entschloss ich mich, meine Kamera zu holen. Als ich zurückkam war das Gürteltier nicht mehr da, ein paar Minuten später sah ich warum. Zwei Füchse waren grade dabei es genüsslich zu Vorspeisen. Der eine hat mich sogar an geknurrt, 😨😨 da hatte ich schon Respekt. War nur noch ich wach, der Rest hat schon geschlafen.
    Tags darauf hatten wir ein Pferdeausritt mit anschließendem Cowboy Erfahrung. Wer wo wollte, durfte helfen die Kühe von der Weide einzutreiben. Total cool. Die Kratzer in dem Baum sind von einem Jaguar der seine Krallen so schärft. Sehr beeindruckend die Größe der Kratzer.
    Am Nachmittag gab's noch eine Paddelboot-Tour.
    Wenn man hier in einem Boot paddelt, tut man das verkehrt herum. Geht angeblich leichter, da ich nicht paddeln musste, kann ich es weder bestätigen noch widerlegen. Aber die Stille der Natur mit dem unaufhörlichen Gesängen der Vögel ist unbeschreiblich.

    FORTSETZUNG FOLGT auf Animals of Patanal..
    Read more

  • Day342

    Animals of Pantanal

    October 25, 2019 in Brazil ⋅ ☀️ 39 °C

    Die Straße hat Ca. 120km, bis zur ersten Lodge waren es so 40km. Das heißt wir fuhren gegen Mittag los, um die letzten 80km zurückzulegen. Am Abend kamen wir in unser zweiten Lodge in Porto Jofre an. Die war im Großen und Ganzen 1 Level niedriger als die erste und trotzdem für mich Luxus pur.
    Tags darauf ging's früh morgens los auf den Fluss und zur Jaguar Jagd (Foto Jagd). Die Guides verständigen sich per Funk, um die Standpunkte der gesichteten Jaguare zu teilen. Gleich beim Frühstück bekamen wir den ersten Hinweis. Auf dem Weg dort hin- natürlich alles per Boot- haben wir einen anderen gesichtet der sich mit seinen einzigen Feinden angelegt hatte. Den Riesen Flussottern die eine Länge von Sage und schreibe 2,5 Meter erreichen können und im Rudel durchaus imstande sind einen ausgewachsenen Jaguar zu töten. Diese sind auch wesentlich aggressiver als die Katzen und würden auch uns Menschen sofort angreifen, wenn wir zu nahe kommen und uns im Wasser befinden.
    Naja es war kein Kampf, er war da und die Otter haben ihm gedroht, da er zu nahe an ihr Nest gekommen war (siehe Video). Der Guide erzählte uns das die sich gegenseitig töten, aber nicht essen. Nur, weil sie Feinde sind töten sie sich gegenseitig. Ich war total überrascht, mir war nicht klar, dass Tiere dies auch tun. Dachte, das wäre eine Domäne, die nur wir Menschen betreiben.
    Wir sahen noch viele andere Tiere und insgesamt 5 verschiedene Jaguare. Im gesamten Naturpark der sich auf eine Fläche von 135,000 Hektar erstreckt, gibt es rund 200 Jaguare. Also hatten wir mega Glück gehabt. Könnte auch sein wir sehen kein einzigen meinte unser Guide. Ich fragte ihn wie weit die Jungs springen können. Er meinte bis zu 7 Metern, unser Boot war vielleicht 3 Meter von den Tieren entfernt. Die haben nur entspannt, aber sie hätten ohne Probleme einen von uns töten können und mit der kleinen Machete vom Bootführer wäre auch nicht viel dagegen auszurichten gewesen. 😅😅 das sieht man hier alles nicht so eng, wobei ich mich nicht im geringsten bedroht gefühlt hatte. Die Hauptmahlzeit der Katzen ist Alligatoren. Diese gibt es dort ohne Ende und Jaguare Essen 10-15kg pro Tag davon. So 2 mittlere Alligatoren. Absolut genial. Den Sonnenbrand, den ich danach hatte, war auch genial, ich sah aus wie ein zu groß geratener Hummer. 😂😳😳😳😂
    Am letzten Tag fuhren wir die komplette Strecke bis nach Cuiaba zurück. Ein paar Tierchen durften wir noch sehen und einen Aussicht-Turm nach dem Mittagessen. Gegen 6 abends waren wir zu Hause und damit das Ende einer genialen Safari Tour.
    Read more

  • Day271

    Nord-Pantanal

    April 28, 2019 in Brazil ⋅ ☀️ 32 °C

    Unser nächster Stopp in der Region war das Nord-Pantanal. Das Pantanal ist das größte Binnen-Sumpfgebiet der Welt und wird grob in den Norden und Süden aufgeteilt. Ein Fahrer holte uns in Cuiaba am Flughafen ab und fuhr uns zu unserer Unterkunft, der Estancia Vitoria. Hier wurden wir direkt an den Mittagstisch gebeten und nachdem wir gegessen und uns ausgeruht hatten, stand unsere erste Tour an. Dafür wurden wir jeder auf ein Pferd gesetzt und mit mehr oder weniger Überzeugung ließen sich die Vierbeiner in Bewegung setzen. Der Ausflug dauerte insgesamt 2 Stunden und die Landschaft war einfach traumhaft. Zuerst ging es durch einen kleinen Wald in dem man mit Glück Tapire sehen kann und später gut eine Stunde lang durch einen Sumpf in dem die Pferde an manchen Stellen bis zum Bauch im Wasser standen. Ich hatte schon immer ein gewisse Bewunderung für diese Tiere, aber Reiten an sich hatte es mir bisher nicht angetan. Nach diesen zwei Stunden könnte ich es mir durchaus wieder vorstellen.
    Die nächsten drei Tage folgte im wesentlichen der gleiche Ablauf. Früh um 7 Uhr gab es Frühstück, um 12 Uhr Mittagessen und 19 Uhr Abendbrot. Davor, dazwischen und danach wurden Touren angeboten von denen wir so viele wie möglich mitnahmen. Bei unserer Ankunft lernten wir Katrin und ihre Mutter Hanna kennen, die auch zusammen für 3 Wochen durch Brasilien reisen. Leider reisten die beiden schon am nächsten Tag ab und so verbrachten wir 3 Tage allein mit unserer Guidin Milka und dem Personal auf der Farm. Wir gingen Piranha-Fischen (nicht gerade erfolgreich) und Paddeln, wandern zu allen Tageszeiten, ein zweites mal reiten und machten zwei Auto-Nachtsafaris. Wirklich toll und wirklich aufregend. Fast jedes Mal entdeckten wir ein neues Tier. Und falls nicht, so konnten wir wenigstens die tolle Landschaft bewundern. Die tollsten Tiere haben wir jedoch direkt in der Nähe unserer Unterkunft entdeckt. Jeden Tag kamen Hyazinth-Aras vorbei und setzten sich auf die Palme vor dem Haus. Dort wurde vor kurzem ein Nistkasten für die seltenen und von Wilderern und Schmugglern bedrohten Vögel aufgehangen und es machte den Anschein als würden die Aras schon mal ihre neue Unterkunft inspizieren. Zum letzten Mittag kamen gleich zwei Pärchen, die sich erst beide interessierten und dann stritten wer bleiben durfte. Im Tümpel hinter dem Haus, hatte sich (mindestens) ein Kaiman niedergelassen, der vom Personal liebevoll Neymar genannt wurde und der schon für einige Storys gut war (lag schon im Pool und im Hausflur, was vor allem für Begeisterung bei den Besuchern gesorgt hat). Uns hätte es schon gereicht, wenn er sich mal gut sichtbar der Länge nach an den Rand gelegt hätte, damit wir ein tolles Foto machen können. Den Gefallen tat er uns aber erst am letzten Nachmittag nach einem kurzen Gewitter. Caros Mutti entdeckte die beiden Reptilien und wir kamen - noch in Badesachen - hinterhergeflitzt. 15 Minuten lang lichteten wir die zwei Kaimane aus allen Winkeln und Perspektiven ab, bis uns die Mücken so sehr zusetzten, dass wir es nicht mehr aushielten. Als wir gerade wieder nach drinnen verschwinden wollten, meldete sich noch ein weiterer seltener Besucher, und zwar ein Gelbbrust-Ara, der ab und an in Hör- und Sichtweite der Küche landet und nach einer Scheibe Brot bettelt. Diese lässt er sich dann von den Küchenfrauen (und von Caro) auch geduldig auf die Kralle geben und pickt dann genüsslich daran herum. Lange konnten wir das Schauspiel aber nicht genießen, da uns die Moskitos so arg zusetzten.
    Eine kleine Obsession habe ich für den Tukan entwickelt. Dieser schöne Vögel ist meiner Kamera schon in Indonesien entwischt und hier hat er sich bei der einzigen Begegnung hinter einem Ast versteckt. Aber die Zeit wird kommen wo ich ihn nochmal richtig erwische. Ein unscharfes Foto konnten wir auch vom kleinen Ameisenbären machen, bevor er bei der Nachtsafari wieder im Busch verschwand. Einen Tapir und einen Puma konnten wir selbst nicht sehen, aber unsere Guidin hat jeweils eins der Tiere gesichtet als sie mit uns unterwegs war. Insgesamt war es eine tolle Zeit in der wir viel gesehen und erlebt haben und wir wurden köstlich mit Essen und Getränken versorgt. So viel Luxus haben wir uns mitten im Sumpfgebiet nicht träumen lassen.
    Konrad
    Read more

  • Day20

    Days 20 & 21: the Pantanal

    September 2, 2018 in Brazil

    Although we have a 6 o'clock start, the hotel staff kindly lay on breakfast for us. "Go to work on Brazilian coffee" was never more appropriate. And cakes, and pastries, and scrambled eggs. Our driver takes us southwards and the tarmac rapidly fades to a road of characteristic reddish earth. The heat has temporarily left us, with a misty rain and chilly breeze which perhaps is blowing down from the Andes.

    The Pantanal is an extraordinary wetland, mostly in Mato Grosso state but some of it spills over into Bolivia and Paraguay. It becomes almost a lake up to the end of March but in early September the swamps have drained and it becomes a dryland. This is the best time of year to see the wildlife, and better than Amazonia as well because there is less vegetation. The National Park covers about 1,350 sq. km. (520 sq. mi.) but is threatened by cattle ranching, commercial fishing, poaching and road kill among other things. We are glad to get there while there is still time.

    At the Pousada Rio Claro we pick up a boat for our first taste of river life. And taste there is, for the jacare (a.k.a. caiman or alligator) snapping up a dead piranha which our boatman dangles out from the gunwale. Jacares are believed to number 10 million, which makes them as populous here as humans are in Rio de Janeiro. Other abundant creatures include the jabiru stork whose distinctive red collar makes it the official emblem of the Pantanal, and the capybara, famously the world's largest rodent about the size of pigs. Unlike the jabiru but like pigs, they don't fly.

    It's worth noting that I am not the first member of my family to pass this way. My great-uncle Cyril was once in the Mato Grosso, gathering butterflies for a private collector. This practice would be frowned on now but back in 1927 it provided him with a living and much interest. At the time, the great news topic was Colonel Fawcett whose expedition had vanished just 2 years before and people clung to the hope that he would be found.

    No trace of Fawcett but we have had a satisfying day.

    The following day is a rest day which we use going to the rodoviaria for tickets for our return journey in 2 days time. As we walk there, a couple of women warn us that this is a dodgy area and kindly give us a lift there and back. We celebrate a safe return with a kilo lunch and ice creams at the Italianissima. We also get our photos taken; my Brazil-coloured shirt actually represents the SPBW (Society for Preservation of Beers from the Wood) and a suspicious bulge underneath which is my shoulder pouch (in some quarters called a "bra"). Is that a passport inside or am I just pleased to see them?

    In the evening we find that piranha is a diet not just for jacares but for people, apparently with the added bonus that it's an aphrodisiac.

    Chaste thoughts however await us back at the hotel, where the manageress encourages us "dorme com Deus" (sleep with God).
    Read more

  • Day22

    Days 22 & 23: the Pantanal

    September 4, 2018 in Brazil

    I normally hate getting up early but this is a must. Our guide for the day, Domingas, is waiting at 4 a.m. in her 4 x 4 and we set off on the same round south as on Sunday. This time it's a 3 1/2 hour drive, easily passing Rio Claro and finishing at Porto Jofre, with the essential inky black coffee as the morning fix.

    This wetland is not Amazonia but part of the Parana system, which ultimately drains into the River Plate at Buenos Aires. But the land of tango feels very distant as we cruise these swampy rivers. We spot families of capybara hooting nervously to warn of the jacares which patrol these waters, only their eyes showing above their surface.

    But the king of the predators awaits in the bushes. After an hour of searching. Domingas locates a spot where jaguars are likely to roam ans sure enough, we see one lurking on the river bank. It's a thrilling sight. I'm not sure who is the more cautious, ourselves in the canoe or the big feline; anyway after 10 minutes, it jumps into the water and we follow its course as it swims briskly. The jaguar finally halts at a clump of bushes and emerges with a jacare, lying face upwards and very dead. It seems that the crocodilian has been killed earlier and none of the other local creatures has dared to deny the jaguar of its prey. Domingas, having been the first to spot this, helpfully calls over two other boat parties to witness the scene. Meanwhile the jaguar tries to haul the jacare up the bank from the water's edge but it's too much for him alone and he starts to lunch on it, before perhaps getting help from his mate. It's an unforgettable sight. The thought that anybody would want to poach them for body parts or any other reason is appalling.

    Nothing much can top this but the drive back to Pocone is enjoyable as the sun sets, leaving increasingly lengthy shadows. The termite mounds rise like hillocks amongst the browsing white cattle. Domingas (pictured above) has been an excellent guide---she has, after all, had to stay focused from 4 a.m. to 7 p.m.---and I wish her every success.

    After a final breakfast in Pocone, we board the bus back to Cuiaba. This is sadly where Doree and I are to go separate ways but I am grateful for our very enjoyable week. Cuiaba is pleasant enough but as a state capital seems undistinguished. The cracks in the pavements are more like chasms and could easily cause an accident to the unwary; there is a general shabbiness about the buildings that I wouldn't expect to find in a Spanish-speaking city of the same size (about a million). Oh well, the little restaurant across from my hotel does a bargain prato executivo (business person's dish) for about US$3 and beers at US$1 each.
    Read more

  • Day7

    Im Pantanal

    August 17, 2019 in Brazil ⋅ ☀️ 37 °C

    Nach dem Frühstück starten wir zu einem Ausflug mit "Traudl", einer etwas burschikosen Rangerin, die ein sehr umfangreiches Wissen über den Urwald und dessen Bewohner hat.

    Unterwegs sind wir auf einem Traktoranhänger, da wir immer wieder durch knietiefes Wasser fahren. Eine Vielzahl von Vögeln gibt es hier zu beobachten, natürlich auch wieder Hyazinth-Aras, aber auch wieder Kaimane aus nächster Nähe.

    Am Nachmittag machten wir uns zu Fuss mit Traudl auf den Weg. Leguane, Warane, Wildschweine, Strausse, Kapuzineräffchen .... und eine Menge unterschiedlicher Vögel kreuzten unseren Weg. Traudl (sie ist gebürtige Deutsche und lebt schon sehr lange in Brasilien) hat ein faszinierendes Wissen auch im Bereich Naturheilpflanzen. Ein spannender, wenn auch sehr heißer Spaziergang durch einen Teil des Tales, der auch normalerweise unter Wasser steht.
    Am Abend ging es früh zu Bett, da wir am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang früh aufstehen mussten.
    Read more

  • Day8

    Transpantaneira - Cuiaba

    August 18, 2019 in Brazil ⋅ 🌙 25 °C

    Um ca. 4.30 heißt es Aufstehen. Wir fahren mit einem Safari-Lkw zur Transpantaneira, einer Schotterstraße, die tief in das Pantanal hineinführt. Bei einem Wasserloch in dem sich geschätzt hunderte Kaimane und tausendeVögel tummelten, stiegen wir aus und warteten auf den Sonnenaufgang.

    Nach dem Frühstück brechen wir auf zum Piranha fischen. Mit unserem Lkw fahren wir quer durch den Busch. Am See angekommen besteigen wir 2 Boote und fahren hinaus. Unzählige Vögel und Kaimane tummeln sich hier. Später beginnen wir mit einfachen Weidenstecken, an denen sich ein ca. 2m langes Silk befindet mit dem Fischen. Ziemlich schnell war ich erfolgreich und holte 2 dieser kleinen Fische, die relativ schwer zu erwischen sind, raus. Aber dann wars vorbei. Primär fraßen sie uns den Köder von den viel zu großen Haken. Ich hätte kleinere Haken gewählt, dann wäre die Ausbeute sicher größer gewesen.

    Nach der Rückkehr zur Lodge und einem Mittagessen fahren wir die 110 km zurück nach Cuiaba, weil wir am nächsten Tag schon um 9:00 weiterfliegen nach Belo Horizonte.
    Read more

  • Day18

    Porto Jofre - Poconé - Transpantaneira

    September 5, 2018 in Brazil ⋅ 🌙 27 °C

    Depois do café preparamos um lanche para viagem (com autorização) e arrumamos a mala para o check-out.
    Pegamos estrada as 8:30 da manhã e fomos bem devagar para procurar os animais, num safari pela Transpantaneira.
    Percorremos os 145km em 5 horas e 20 minutos (o lanche foi fundamental!).
    No percursos avistamos vários pássaros, veados, tatu, capivaras e centenas de jacarés!
    O carro está que é só terra! Vamos ter que pagar a lavagem na localiza.
    Fizemos o check in novamente no hotel e churrascaria pantaneira (esse quarto está melhor do que o anterior, na ida para o Jofre).
    Fomos ao centro comprar lembrancinhas e tomar um açaí.
    De noite jantamos no Tradição, restaurante na praça central da cidade. Pedimos um Pintado grelhado..

    Despesas

    Etanol 71,00
    Lembrancinhas 102,00
    Açaí 21,90
    Água 5,00
    Jantar no Tradição 122,00
    Read more

  • Day15

    Bom Jardim - Poconé

    September 2, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 19 °C

    No último dia em Bom Jardim fomos ao Recanto Encantado, onde fica a nascente do rio Salobra.
    O local é bem interessante, pois podemos observar a nascente do rio escorrendo das rochas e no local onde entramos na água vemos os fervedouros com água saindo só solo arenoso.
    Depois de mandarmos por essa área fizemos a flutuação de 800 metros descendo o rio, ainda bem preservado.
    Voltamos ao hotel, tomamos banho e fizemos o check-out para pegar 250km de estrada e chegar em Poconé, onde passaremos a noite para fazer a Transpantaneira amanhã.
    Não sei se é por causa do dia que chegamos (domingo), mas a cidade está meio morta (tudo fechado).
    Fomos almoçar/jantar as 17:30 na padaria na praça da igreja e voltamos ao quarto para descansar.
    O hotel é bem simples e as paredes são tão finas que você ouve tudo que seu vizinho faz (até o ronco)!

    Despesas do dia

    Etanol 123,00
    Café 5,00
    Pacote hotel Bom Jardim 1.370,00 (250 de sinal)
    Jantar padaria 53,00
    Read more

You might also know this place by the following names:

Poconé, Pocone

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now