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  • Day18

    Reisetag

    September 24 in Brazil ⋅ ☀️ 35 °C

    Letztes Frühstück mit Blick auf den Juma Fluss. Tauschen uns noch etwas mit "Barcelona" aus. Auch sie sind eher leicht enttäuscht, haben sie sich ihre Flitterwochen doch tierreucher vorgestellt als hier angetroffen. Zum Glück waren wir zuvor im Pantanal. Allerdings fragen wir uns schon, wo den die Faultier, Tapire, Reiher, Papageien und Tucane sind? Verstecken sie sich tief im Dschungel (das wäre das Beste), wurden sie verjagt oder aufgegessen oder hat man ihnen den Platz weggenommen..? Nichts desto trotz, wir haben eine Menge über die Pflanzen und Bäume gelernt, Geschichten der Indigenen und Schamanen gehört und brasilianisch gegessen. Am besten waren die Kanutouren mit Ralf und das Baum Klettern!
    Wir steigen ins Boottaxi und düsen über den Juma River. Wir nehmen einen anderen Anleger, da der von der Hinfahrt bereits zu wenig Wasser für das Boot hat. Warten in der zunehmenden Hitze und knuddeln den kleinen Kulleraugen-etwas-von - Dalmatiner-und-jede-Menge-anderes-Welpen und steigen in den klimatisierten Bus. Rumpeldiepumpel über die rote Schotterstrasse zum Amazonas Fluss. Erneut aufs Boot wo wir sichtbar (Meeting the Water) vom Amazonas auf den Rio Negro wechseln. Durch Manaus mit mehreren Hotel Haltestelle zum Aeropuerto. Check In und leckeres Tapioka mit original Nutella und Banane 😋. Guter Café zum Abschluss und wir sitzen auf 26 A, B und C. Die Turbulenzen sind uns bekannt dennoch eher unangenehm. Aus dem Fenster können wir doch noch das Spektakel der aufeinandertreffenden Gewässer sehen. Später sind dann leider auch diverse Feuer im Regenwaldgebiet sichtbar... Nach langen geschüttelt 3h 20min landen wir in Sao Paulo. Ab ins Marriott.
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    Danke fürs Teilen eurer Erlebnisse und Eindrücke! Ich wünsch euch eine gute, rüttelfreie Reise nach Hause.

    9/26/22Reply
     
  • Day17

    Zwischen und auf die Bäume

    September 23 in Brazil ⋅ ⛅ 35 °C

    Die Koordination könnte etwas besser sein, aber was solls... Haben heute Vormittag erneut frei. Machen lediglich einen kurzen Spaziergang durch die Lodge und bekommen die Technik erklärt. Sie versuchen tatsächlich das Ganze so ökologisch wie möglich zu betreiben. Solar, Mülltrennung, Biogas,... Gut so! Den Rest des Vormittags verbringen wir mit Spielen, dösen, Fotos, Flüssigkeit ersetzen und auf die "Handtücher" warten🦇. Ralf fährt mit uns nochmals eine Privattour in den Kanus. Fotografieren was geht und freuen uns über diesen schönen, friedlichen und idyllischen Platz! Um 15.00 nächste Aktivität, nur wir 3!Die Seile hängen bereits hoch in einem Paranuss Baum auf 38m. Klettergurt an, Instruktion und hoch. Wir haben die Technik schnell raus 💪🏼und arbeiten uns Meter für Meter nach oben. Je höher wir kommen desto weniger Gewicht muss nach oben: wir können uns nicht erinnern schon mal so geschwitzt zu haben. 😅 Der Gärtner kämpft sich tapfer zu uns hinauf und wir geniessen die Aussicht. Mega! Runter geht es Dank Grigri dementsprechend zügig.. Das war Spitze! Duschen, viel trinken🍹und Ventilator. Letzter Sonnenuntergang mit Apéro und einem gleitenden Kaiman im Wasser...Read more

    Steffen Schreiter

    Finde den Fehler..

    9/25/22Reply
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    ❤️

    9/26/22Reply
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    ❤️

    9/26/22Reply
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  • Day16

    Mal nix tun...

    September 22 in Brazil ⋅ ⛅ 35 °C

    Wir gönnen uns einen freien Vormittag, es ist viel zu feucht für eine Dschungel Wanderung... Plampen also etwas unter dem Ventilator und suchen weitere Fotomotive innerhalb der Lodge. Flüssigkeit rein, Flüssigkeit raus... Die drei Fledermäuse parkieren am gewohnten Platz, gut. Fisch, Maniok, allerlei Früchte, Pasta, Bananen frittiert, Beans und mehr steht zum Mittagessen bereit. Kurz nach der Stärkung gehts zur privaten Kanutour, nur wir und der Gärtner. Leise schieben wir uns über Wasser. Dennoch sind die Tiere äusserst scheu und flattern davon oder tauchen ab. Aus sicherer Distanz beobachtet uns ein Kapuziner Äffchen hoch oben im Baum. In der Ferne hören wir Donner, keine 10min später prasselt der Regen auf uns nieder. Eine willkommene Abkühlung! Es dauert erneut kaum 10min und die Sonne scheint wieder. Zurück in der Lodge wären wir bereits trocken, hätten wir nicht erneut geschwitzt. In einer halben Stunde gehts weiter... Nun regnet es doch noch mal heftiger, alle suchen Schutz bei der Receptcao. 20min später sitzt die Gruppe im Boot zum Piranha Fischen Platz. Fleisch an den Haken und weg ist es. Wir sind die erfolglosen Fischerinnen in der Gruppe. Isch glich, wir füttern lieber als dass wir fangen. Der Gärtner wird sogar noch gebissen, wir spendieren ein Pflaster. On the way back ist Delfin - Pirsch angesagt. Sowohl die Grauen wie auch die Pinken lassen sich blicken. Für ein Foto aber zu schnell. Ab unter die Dusche und Abendessen mit anschliessendem Cocktail und Frosch-Selfie. 🐸Read more

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    🙈Gueti Besserig

    9/24/22Reply
     
  • Day15

    Schwitzen, duschen,schwitzen,duschen,...

    September 21 in Brazil ⋅ ⛅ 36 °C

    05.30 Abfahrt zum Sonnenaufgang. Das Arrangement ist nicht gerade romantisch, der Sonnenaufgang trotzdem schön. Drehen eine kleine Runde und Schrecken einige Reiher und Kormorane auf. Nach dem Frühstück erklärt uns Ralph bei einem Dschungel-Spaziergang allerlei nützliche Pflanzen und Bäume. Er findet einen kleinen Laubfrosch trotz perfekter Tarnung und lockt eine Tarantel aus ihrer Höhle. Ausserdem bekommen wir gezeigt, wie aus Baumharz Brennstoff und Schiesspulver gemacht werden kann. So macht Biologie Spass! Allerdings hätten wir nichts gegen ein gekühltes Klassenzimmer. Wir schwitzen schon nur beim interessierten Zuschauen. Aus allen Poren verlieren wir salzige Flüssigkeit. Komplett durchnässt erreichen wir unser Speedboat und versuchen uns vergeblich im Fahrtwind zu kühlen. Ab unter die Dusche... Schon beim Mittagessen entwickeln sich neue Schweissperlen. 😅Da hilft nur: nicht bewegen. Kanufahrt am Nachmittag. Nach kurzem Einpaddeln manövrieren Katja und ich ziemlich gekonnt durch die Bäume. Kapuzineraffen stossen kurzerhand einen Leguan vom Baum. Er sass wohl auf dem falschen Ast. Nach kurzer Benommenheit beeilt er sich, davon zu kommen. Die Runde um die Juma Lodge Insel beenden wir, wie kann es anders sein, total verschwitzt. Also Duschen und nur langsame Bewegungen bis zum Abendessen. Pirschen uns anschliessend zur Bar um die verlorene Flüssigkeit auszugleichen. Unterwegs beobachten und portraitieren wir den schlafenden Baumfrosch. Die drei Fledermäuse unterm Balkondach sind wie jeden Abend ausgeflogen um am Morgen in Reih und Glied wieder zu parkieren.Read more

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    könnt ihr auch mal ausschlafen?? tönt sehr anstengend..,😘 tolle bilder!!!

    9/23/22Reply
     
  • Day14

    🐊🐬🌳🦇🐒🌌

    September 20 in Brazil ⋅ ⛅ 36 °C

    Entscheiden uns zu einem kurzen Camprundgang zum Sonnenaufgang, in der Hoffnung das Tapir nochmal anzutreffen. Es bleibt bei einem Sonnenaufgang und gemütlichem Kaffee schlürfen. Nach einem Tapioka-Porridge-Frühstück legen wir per Boot ab. Die Fahrt zum "Lebensbaum" wird durch graue und rosane Flussdelfine verkürzt - sie führen uns ziemlich an der Nase herum und tauchen immer entgegengesetzt zu unserer Blickrichtung auf... Scheuchen unterwegs noch ein paar fischende Kormorane auf und entdecken den Ein oder Anderen Iguana. Leider sind diese sehr scheu und verkriechen sich sobald wir uns nähern. Der Baum des Lebens ist ein grosser Paranuss-Baum, sehr stattlich! Es ist mittlerweile fast unerträglich heiss und tüppig... Nach dem Mittagessen ist drum nur faulenzen in Ventilatornähe möglich😉! Auch nachmittags finden wir uns im Boot wieder, queren den Juma Lake und machen einen Rundgang auf einer "Manjok-Plantage". Die Familie lebt in einem Palmwedel-"Haus" (1Tisch, 1offene Feuerstelle, 1Hängematte für mind 3 Erwachsene und 2Kinder...), ihr ganzer Stolz sind 2 funktionierende Glühbirne, da sie seit einigen Wochen über Stromanschluss verfügen. Für elektrische Geräte reicht es allerdings nicht... Alles Wasser zum kochen, trinken, waschen etc holen sie sich vom Fluss. Sehen ihren kleinen Garten mit verschiedenen Pflanzen / Heilpflanzen, die Manjok-Plantage inkl der Verarbeitung bis zum Mehl/Saft/etc.... Alles mit einfachsten Hilfsmitteln rund um die Hütte. Werden auf einen frisch gemahlenen Kaffee eingeladen und nehmen neben den Eindrücken noch 3 kleine Souvenirs mit. Wiedermal eine eindrückliche Lehrstunde zum Thema... wir haben keinen Grund zum Jammern...! Steuern zur Lodge zurück und besteigen den 32m hohen Aussichtsturm. Über den Wipfel der Bäume lassen wir die Blicke schweifen bis sie Sonne untergeht. Heute hüpfen wir ohne mit der Wimper zu zucken unter die kalte Dusche. Sind zwar ordentlich müde, trotzdem raffen wir uns mit Stirnlampen bewaffnet auf zum nächtlichen Kanutrip. Es ist sternenklar und stockfinster! Ein paar Glühwürmchen - that's it. Im Scheinwerferlicht sehen wir Vogel-, Spinnen- und Kaimanaugen funkeln. 2 verschiedene, Jungkaimane fischt uns Ralph gekonnt mit der Hand aus dem Fluss. Nach kurzer Inspektion dürfen sie zurück in die Nacht... Gleiten leise durch einige Kanäle und lauschen dem nachtaktiven Getier. Gegen 22 Uhr Parken wir vorm Ventilator und löschen die Lichter in Bungalow 17.Read more

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    so schö 🥰

    9/23/22Reply
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    ❤️❤️

    9/24/22Reply
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    ❤️

    9/24/22Reply
     
  • Day13

    Juma Lodge

    September 19 in Brazil ⋅ ⛅ 34 °C

    Frühstück wieder um 06.00. Dann Abholung mit dem Bus, Überfahrt Rio Negro-Amazonas - erhaschen einen schnellen Blick auf's "Meeting of the waters", wo der dunkle Rio Negro und der braune Amazon River parallel fliessen. Erneut umsteigen auf einen Bus und dann gemütliches Tuckern mit dem Boot bis zur Juma Lodge. Wir beziehen River Bungalow 17. Die Häuschen auf Stelzen wackeln leicht, sobald darin Bewegung ist. Ralph, unser Guide, gibt uns einige Information und schon gehts zum Zmittag. Da wir noch etwas Freizeit haben, gibts eine halbe Stunde Mittagschlaf, wir sind ein bisschen platt🥴
    Wie empfohlen stehen wir in langen Hosen, Hemden und hohen Schuhe zum nachmittags Dschungeltrek bereit. Uns läuft der Schweiss im Stehen. Es ist natürlich warm aber vorallem feucht🥵. Der Fahrtwind hilft wenig. Als erstes Pflanzen wir je ein Bäumchen, gute Tat! Dann Streifen wir durch den Busch und erhalten Pflanzen und Spuren erklärt. Hier ist wohl ein Gürteltier vorbei, da liegt der frische 💩eines Ozelot. Wir riechen an den Blätter des "Vicks Vaporup- Bäumchen" , schnuppern an der Rinde des "Stein-Baumes" und essen tatsächlich eine dicke weisse Larve, die nach Kokosnuss schmeckt. Ausserdem üben wir uns im zurecht machen der Palmblätter für die typischen Hausdächer. Sorgsamerweise wird pro Palme jeweils nur ein Blatt für das Dach abgeschnitten. Ein interessanter, informativer Spaziergang! Gemütlich führt uns der Weg über's Wasser zurück zur Lodge. Duschen, Znacht und zum Dessert taucht das Tapir auf! Jöööööö! Scheinbar kommt "Antonio" unregelmässig vorbei, holt sich Bananen und Äpfel ab und geht dann wieder. Toll! Tapir gekrault! Guter Tag!
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    ❤️

    9/24/22Reply
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    ❤️

    9/24/22Reply
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    ❤️

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    Superfotos !!!

    10/8/22Reply
     
  • Day12

    Amazonas wir kommen!

    September 18 in Brazil ⋅ ⛅ 31 °C

    Haben uns vorgestellt, in Sao Paulo etwas ausschlafen zu können... Hat nicht geklappt, stehen doch wieder um 7.00 auf. Duschen, umpacken und dafür ein ausgedehntes, sehr leckeres Frühstück mit gutem Kaffee (Nespresso halt:-). Am Flughafen ist es kurzzeitig mühsam: der Ticketautomat spuckt erst im 7. Anlauf das Gepäckbeschriftungsband aus und obwohl unsere Seesäcken jeweils unter 10kg wiegen, werden wir, wahrscheinlich aufgrund der Optik zum "Sperrgepäckabgabeschalter" gelotst. Wir haben ja genügend Zeitpuffer eingeplant. Tummeln uns vor dem Gate und sind dann einmal mehr Einsteige-Gruppe 5. Fliegen erstmal über grosse Anbauflächen, wo früher vermutlich Regenwald stand😞Nach langen 3 1/2 Stunden schütteln wir uns durch die Wolken und können einen ersten Blick auf den Amazonas werfen. Genauso haben wir es uns vorgestellt! Grün, Wasser, "Hausboote" auf dem Fluss... Dann aber Manaus, riesige Stadt, über 2 Millionen Einwohner. Mit Uber fährt sich's unkompliziert zum Hotel. Der Hunger treibt uns auch sogleich wieder nach draussen. Finden am Teatro Amazonas ein Restaurant und beobachten das spannende Treiben. Eine Band spielt laut aber mässig gut Musik. Es werden Zuckerwatte, Popcorn und Ballone verkauft. Nach dem Essen drehen wir eine Runde um den Block. Es scheint ein Strassenfest mit Musik, Verkaufsständen, Spielen und Essen in Gang zu sein. Hier feiern Indigene mit LGBTQ + offen und friedlich. Damit haben wir nicht unbedingt gerechnet, uns gefällt's!!Read more

  • Day11

    Wir verlassen Pantanal

    September 17 in Brazil ⋅ ☀️ 36 °C

    Wir würden uns lieber nochmal ins Boot setzten und eine Flussfahrt geniessen, aber wir finden uns im Bus nach Cuiaba wieder. Etwa 5 h, 3 Anacondas, einer Eule, vielen Kaimanen und Reihern später, gibts NachMittagessen in der Nähe des Flughafens. Das Buffet bietet eine leckere Auswahl an allerlei Köstlichkeiten, zusätzlich wird am Tisch Fleisch vom Spiess nach Wahl geschnitten. Lecker Schlecker! Den Kaffee besorgen wir uns im Flughafen. Schlechte Wahl... erneut kein guter Kaffee, was uns doch eher wundert, in einem Land mit bestem Kaffeeanbaugebiet. Schade. Die Warterei überbrücken wir mit Fotosichtung. Boarding, Start, ein Becher Wasser, Landung in Sao Paulo. Die Gruppe verabschiedet sich am Ausgang, wir sehen uns im Oktober 2023 wieder👏🏽Uber bringt uns zum Marriott und wir fallen um Mitternacht in die Betten.Read more

  • Day10

    Letzter Pirschtag

    September 16 in Brazil ⋅ ⛅ 31 °C

    Überpünktlich sitzen wir mit Fernando im Boot. Er nimmt den Platz vom Gärtner ein, der heute zum Fischen rausfährt. Diesmal biegen wir in einen anderen Flusslauf ein. Als erstes begegnen uns Riesenotter. Weiter gehts mit allen möglichen Reihern, Störchen, Kingfishern und und und... Kaimane in allen Grössen tummeln sich am Ufer und im Wasser, wo bleibt denn da der Jaguar? Zack! Da hat ihn Katja auch schon entdeckt💪🏼 Guet gmacht! Selber 🐆 entdecken gewünscht, selber entdeckt erreicht! Nach kurzer Zeit taucht noch ein zweites Fell mit Punkten auf. Aha, hier treffen sich also Kater und Katze... Allerdings ziehen sich die Beiden erstmal getrennt zurück. Wir tuckern gar nicht weit bis der nächste Jaguar beobachtet werden kann. Sie schleicht dem Ufer entlang. Mal im Wasser, dann am Strand, durchs Gras. Ganz hoffensichtlich auf der Jagd. Wir können sogar zwei Angriffe in Form eines Sprungs in die Wasserlilien beobachten. Vorerst bleibt sie allerdings erfolglos und verschwindet irgendwann ins Dickicht. Da haben wir es deutlich einfacher mit Mittagessen.
    Am Nachmittag steigt auch der Gärtner wieder zu und zum letzten Mal gehts auf die Suche. Diesmal hat des Gärtners scharfes Auge die Katze entdeckt! Der Jaguar schleppt gerade einen grossen Kaiman die Böschung hoch. Wahnsinn! Und das Beste, dieses Foto gehört alleine uns. Kein anderes Boot ist vor Ort. Doch auch wir müssen uns beeilen. Es geht alles sehr schnell und man sieht man weder vom Jaguar noch vom erlegten Kaiman etwas. Tschüss und weg im Busch.
    Zum Abschluss schippern wir nochmal zum "Schlafbaum", wo sich der jugendliche Kater noch immer räkelt. Ungern lassen wir uns über Wasser zur Lodge chauffieren. Zum Sand einsammeln gibts allerdings noch einen kurzen Stopp am Anacondastrand.
    Der Abend endet bei Wein, Geschichten und Gelächter. Wahrscheinlich sieht sich die Gruppe in Südgeorgien wieder...
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    ❤️

    9/24/22Reply
     
  • Day9

    Überraschung!

    September 15 in Brazil ⋅ ☁️ 24 °C

    Morgenroutine wie gehabt, sitzen pünktlich im Boot und rauschen über's Wasser. Da passiert es! Total überraschend, heimlich gewünscht aber nicht wirklich erwartet, kreuzt ein schwimmendes Tapir unseren Weg😄Wow! Was für ein Glück! Unser Grinsen weicht den ganzen Tag nicht mehr aus unseren Gesichtern! Eine kurze und bleibende Begegnung. Auch sonst ein weiterer zufriedener Pirschtag: Katze auf Baum, Katze schwimmt durch den Fluss, Katze spielt mit Ast,... Zusätzlich porträtieren wir Kaimane, Capibara's, Vögel und auch mal uns. Das Wetter ist kühl und es tröpfelt ab und zu, aber das stecken wir bei all den Highlights einfach weg. Am späten Nachmittag dann doch nochmal Aufregung: Osado, das grosse Männchen stolziert zügig dem Ufer entlang, wir folgen ihm. Und da sitzt auch ein nichts ahnendes Capibara am Ufer. Unser Herz rast! 💓Was soll geschehen: beobachten einer erfolgreichen Jagd oder doch Save the Capibara. Wir stehen mit der Kamera bereit, unschlüssig, ob wir das aus nächster Nähe sehen wollen... Der Jaguar zeigt kein Interesse am Capibara und wir sind irgendwie erleichtert. Bei unserem Zuhause auf Zeit erwarten uns erneut die Capibaras und zwei Hyazinth-Aras. Der Streit zweier Vögel um die Gunst eines Weibchens vor unserer Haustür kommt noch obendrauf. Ein toller Tag!Read more

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    toll,toll,toll 😘😘😻

    9/16/22Reply
    Traveler

    ❤️

    9/24/22Reply
     

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