Brazil
Praça XV de Novembro

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18 travelers at this place:

  • Day5

    Last day in Rio

    June 18, 2017 in Brazil

    EN:
    Today was our last day in this marvelous city. It was around 28 °C, just a perfect sunny day. So after checking out at the hostel we aimed directly to Copacabana beach. We just enjoyed a fun and relaxed day in the water, sunbathing, taking pictures, drinking caiprinhas and coconuts. In the late afternoon we went to the second most famous peak in Rio...called Pao de Acucar (Sugarloaf). The top of the hill is almost 400 meters above the sea level and the ride up is done by two connected cable cars. At the top, the city just unfolds beneath you, with the Christ in front of you to the west and Copacabana Beach to the south. The views were just spectacular and it was a great closure to our time in Rio de Janeiro. We went to pick up our baggage to the hostel and took a night bus back to Sao Paulo.
    I can honestly say that I was amazed by Rio and really wish to come back again especially for the famous Carnival which takes place every year around the months of January/February.
    Hope to see you soon Rio!!!

    CZ:
    Dnešek byl posledním dnem v tomto úchvatném městě. Bylo okolo krásných 28 stupňů, no prostě krásný slunečný den. Hned po odhlášení se z hostelu, jsme si to namířili přímo na pláž Copacabanu. Užívali jsme si zábavný a pohodový den plný koupání se, opalování, focení, pití caipiriňi a kokosů. Pozďěji odpoledne jsme vyrazili na druhý nejznámnější vrchol Ria, kterému se podle jeho podobnosti říká cukrová homole. Dosahuje skoro 400 metrů nad mořem a na vrchol vede lanová dráha, která má 2 části. Při pohledu dolů se před vámi město doslova rozevírá se sochou Ježíše na západ a pláží Copacanou na jih. Ten pohled byl úžasný a bylo to krásné zakončení našeho výletu v Riu. Jeli jsme si vyzvednout zavazadla na hostel a následně nočním autobusem zpátky do Sao Paula. Upřímňě můžu říct, že z Ria jsem naprosto nadšená a přeju si, vrátit se sem zpátky, především během slavného karnevalu, který se koná každý rok okolo měsíců leden či únor.
    Brzy nashledanou Rio!
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  • Day179

    Rio de Janeiro

    February 25, 2017 in Brazil

    Die Reise war lange. Wir hatten 7h Aufenthalt in Panama und weitere 7h Flug. Kaputt kamen wir in Rio de Janeiro am Morgen an. Wir hatten ein Airbnb für die 10 Tage gebucht. Die Hostelpreise waren alle überrissen teuer. Nicht dass das Appartement günstig gewesen wäre, aber so hatten wir unsere eigene Küche und den Strand der Copacabana nur einen Block entfernt. Wir konnten das Gepäck erst mal bei der Vermieterin lassen. Das weitere Programm war schlafen, Znacht essen und schlafen. Es war komisch, wurde nicht mehr Spanisch gesprochen. Viele können zwar Englisch oder Spanisch und sonst klappte es mit Händen und Füssen. Die Leute hier sind sehr fröhlich und hilfsbereit. Am nächsten Tag schliefen wir lange und gingen auf eine Walking Tour, die einem den Carneval näher brachte, aber auch über die Stadt erzählte. Wir waren wenige Leute und so hatten wir den Englisch sprechenden Guide für uns. Fabiana erklärte uns alles, was wir wissen wollten. Für alle, die am Carneval noch nie in Rio waren: ihr müsst die Vorstellung von den halbnackten Frauen mit den Federn und Glitzerkleidchen, die überall durch die Strassen tanzen, erst mal vergessen. Eigentlich war es wie Fasnacht mit einer Art Guggenmusik, die wie an der Streetparade durch die Strassen ziehen und alle darum herum tanzen und saufen. Zum Schluss der Führung gingen wir an den "Endpunkt" eines solchen Blocos, welche aus sehr vielen Trommlern bestand. Voraus lief/tanzte eine Tänzerin (ohne Federn) und hinterher fuhr ein Riesenwagen, auf dem der Sänger stand. Von Jung bis Alt war alles dabei. Die Caipirinas waren sehr erfrischend, aber hauten ziemlich rein bei dieser Hitze. Die Zweite, die die Tour auf Portugiesisch führte, ist mit einem Deutschen verheiratet, der auch noch zu uns kam. Mit noch einer Argentinierin und dem deutsch/brasilianischen Ehepaar zogen wir noch an ein weiteres Fest in einem Park. Es war cool, so dabei zu sein, leider sind die Fotos von diesem Tag alle auf der defekten Speicherkarte😣
    Martina kannte von Nizza her Renato, der in Rio lebt und Touren in und rund um Rio anbietet. Er kam uns schon um sechs Uhr früh abholen, mit dabei noch ein anderes Pärchen aus Brasilien. Durch ein abgeschlossenes Villen-Viertel fuhren wir zu einem schönen Strand. In Brasilien muss jeder Strand für jeden zugänglich sein. Es waren für diese frühen Stunden schon ziemlich viele Leute am Strand und es wurden immer mehr, war ja schliesslich auch Sonntag. Wir fuhren dann wieder weiter und parkten das Auto in der Nähe einer Favela. Mit dem Kleinbus ging es dann bis ganz nach oben. Die Favela ist sicher, jedenfalls bei Tag und mit Guide und sie liegt am Fusse des einen Hügels der sogenannten zwei Brüder. Zu Fuss ging es durch den Wald bergauf auf einen dieser zwei Brüdern, Morro Dois Irmãos. Es war schon sehr heiss und wir waren froh um jeden Baum. Die Strapazen hatten sich aber alle gelohnt. Wir hatten eine riesen Aussicht auf Rio. Das letzte Ziel, Chines View, war mit dem Auto direkt erreichbar und nach dem Morro Dois Irmãos nicht mehr ganz so spektakulär. Den Rest des Tages verbrachten wir am Strand in Copacabana. Der nächste Tag war Strand-Tag. Da Ipanema auch nicht weit war, gingen wir uns dort bräunen. Wir mieteten einen Schirm am Strand, da es an der Sonne wirklich heiss war. Das Wasser war dann im Vergleich schon ziemlich kalt, aber eine herrliche Erfrischung. Bei den Schirmvermietern konnte man auch gleich Bier, Kokosnuss oder sonstige Getränke haben. Bezahlt wurde dann immer erst am Schluss und war sogar mit Karte möglich. Falls man Hunger hatte, musste man sich auch nicht gross bewegen, da immer ein Verkäufer von irgendwas im Blickfeld war und schreiend seine Ware anbot. Sogar Marc wurde es hier nicht langweilig bei dem vielen Treiben😉 Auch der nächste Tag war ein Strandtag. Am Abend nahmen wir ein Uber und fuhren zum Zuckerhut. Mit der überteuerten Gondel ging es bis zuoberst, um den Sonnenuntergang hinter Rio zu sehen. Wir kochten viel selbst, aber gingen heute wiedermal auswärts essen und trafen per Zufall Philipp und Julia auf der Strasse, ein Pärchen aus der Schweiz, die wir in Arequipa (Peru) kennen gelernt haben. Zu viert gab es dann natürlich noch Caipirinas.
    Für einmal standen wir früh auf und besuchten den Cristo. Am Vorabend hatten wir die Tickets für die Zahnradbahn gekauft und so sassen wir schon um acht mit der Gruppe eins und zwei des Kreuzfahrtschiffs im Zug. Da wir zu den jüngsten gehörten, waren wir dann auch am schnellsten beim Cristo und konnten noch fast-ohne-andere-touristen-Fotos machen. Später kamen Julia und Philipp hoch. Mit ihnen fuhren wir Richtung Altstadt, wo wir unter anderem die berühmte Treppe in Lapa besuchten. Auf dem Weg zur Metro war es dann Zeit für ein Bier nach so viel Sightseeing. Nach einem weiteren Strandtag hatten wir mit den anderen Beiden zum Essen abgemacht, in einem dieser all you can eat Rodizio Restaurants. Es gab ein Riesenbuffet mit Beilagen und die Kellner kamen immer wieder mit grossen Fleischspiessen vorbei. Übersättigt von dem guten Essen trafen wir noch einen Kollegen von Philipp, der uns ein wenig das Nachtleben von Rio zeigte.
    Am Samstag besuchten wir einen dieser Blocos auf der Strasse. Wir wissen nicht ganz, ob die Musik schon fertig gespielt hatte oder irgendwo sonst gewesen war, weil es eigentlich nur sehr sehr viele verkleidete Leute auf der Strasse hatte, die am Trinken waren, aber keine Musik. Es war aber sehr interessant, die Leute zu beobachten die, obwohl erst Mittag war, offensichtlich schon viel getrunken hatten. Später sahen wir dann dasselbe in Ipanema. Man muss schon sagen, dass wir ein wenig enttäuscht waren, weil wir uns das schon ganz anders vorgestellt hatten als ein Saufgelage auf der Strasse. Für die richtigen Shows, wie wir sie in der Schweiz in den Zeitungen sehen, musste man in den Sambadom. Also organisierten Julia und Philipp die Tickets für Sonntagabend. Wie schon am Tag zuvor war es den ganzen Tag bewölkt und es wurde nichts mit Strand. Mit der Metro gingen wir dann zum Sambadom. Es war wirklich gigantisch, was die für eine Show boten. Pro Abend liefen sechs Schulen auf diesem "Riesenlaufsteg", von 10 Uhr abends bis früh in den Morgen hinein. Wir konnten zuerst gar nicht glauben, dass die ersten anderthalb Stunden nur eine Schule war. Mit mehr als zehn riesigen Wagen und mehr als 1'000 Leuten tanzten sie die Strasse entlang. Jede Schule hatte ihr selber komponiertes Lied, welches auch live gespielt und gesungen wurde und immer dasselbe über die ganze Zeit. Es regnete die ersten zwei Stunden, aber die Stimmung war trotzdem super. Um drei Uhr, nach drei Blocks verabschiedeten wir uns von Philipp und Julia und nahmen die Metro nachhause. Zur falschen Zeit am falschen Ort und schon war meine Kamera weg und das Portemonnaie von Marc. Zum Glück waren Schlüssel und die grossen Noten in der Bauchtasche unter der Hose. Wir schliefen dann trotzdem noch die wenigen Stunden bevor wir packen und auschecken mussten. Für den Versicherungskram gingen wir noch auf den Polizeiposten. Wir waren wahrscheinlich schon die 10., die dort waren und deshalb macht man das nur noch Online. Wir versuchten es über die Internetseite, die aber nur in Portugiesisch ist und da wir keine Steuernummer von Brasilien haben, war es schlussendlich gar nicht möglich. Und schon war der Tag da, an dem Marc Richtung Schweiz abreisen musste und Martina nach Mexiko ging. Es war schon ziemlich hart, nach so langer Zeit "Auf Wiedersehen" zu sagen, aber wir sind sehr dankbar für alle tolle Erlebnissen, die wir hatten, die neuen Freundschaften, die wir gemacht haben, die schönen Landschaften und alles was wir dazugelernt haben. Danke an alle, die unsere Reise mitverfolgt haben😀
    Adios
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  • Day171

    Das Schönste auf Reisen ist, neue Bekanntschaften zu knüpfen und noch schöner ist es, wenn sich dadurch neue Reisepläne ergeben.
    Rio de Janeiro stand sowieso auf meiner Liste zum Wiederbesuchen, dann habe ich in Chiang Mai, Thailand bei einer Elefantentour Joana und Tony kennengelernt. Sie haben mich eingeladen, bei ihnen in Rio unterzukommen. Und hier bin ich! :-)
    Die beiden sind zwei sehr nette, reisebegeisterte Brasilianer und wohnen mit ihren zwei hübschen Töchtern in Laranjeiras, einem ruhigen Stadtteil mitten in Rio.
    Mit Joana gehe ich shoppen und Aperol Spritz am Ipanema Strand trinken (Joanas 1. Aperol, eher unüblich hier). Und Tony macht Fahrradtouren mit mir, zum Pão de Açucar und rund um die Lagoa de Freitas. Eine schöne Art, die Stadt zu erkunden!
    Joana ist eine tolle Köchin (italienische Abstammung ;-)) und ich komme in den Genuss vieler Leckereien.
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  • Day173

    Frieren in Rio de Janeiro

    June 12, 2016 in Brazil

    Zum zweiten mal habe ich das Pech, Rio bei eher nicht so gutem Wetter kennenzulernen.
    Die Woche, die ich hier verbringe ist es "so kalt wie schon seit Jahren nicht mehr". Ótimo! Ganz toll...
    Strand? Vergiss es... In der Sonne ist noch alles ok, aber sobald sie weg ist, friere ich. Da es hier sonst nie kühl wird, sind auch die Häuser nicht für frierende Menschen ausgelegt.. Ich kuschele mich mit den Mädels unter eine Decke, trinke Tee und freue mich, dass es Suppe und Eintopf gibt.
    Zum Glück gibt es auch Forró :-))) Dreimal gehe ich tanzen! Das wärmt auf...
    Von der Stadt bin ich wieder beigeistert... Die Lage ist wirklich einzigartig! Und überall ist alles so grün!
    Ich freue mich, im Oktober wiederzukommen und meine beiden Freundinnen Sandra und Anja, die mich besuchen werden, in dieser schönen Stadt begrüßen zu können!
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  • Day4

    Rio de Janeiro, Brasilien

    May 30, 2017 in Brazil

    Nach wenigen Tagen ging es auch schon weiter ins sonnige Rio de Janeiro. Was für eine Wahnsinns Stadt! Definitiv zum Verlieben 😆
    Man beachte Bens Aufmerksamkeit und Begeisterung bei der Free Walking Tour durch das Zentrum von Rio *lach*... wobei diese doch ganz interessant war, fand ich zumindest....

  • Day75

    Rio de Janeiro

    December 15, 2016 in Brazil

    Rio de Janeiro, die letzte Station meiner Reise. Leider blieb das Wetter die ersten Tage gewitterhaft. Auf einer Satdtrundfahrt standen einige Sehenswürdigkeiten wie Corcovado, Santa Teresa, die Kathedrale, die Treppe Escadaria Selaron und der Zuckerhut.

    Rio de Janeiro, the last place of my trip. Unfortunately the weather remained unstable the first days. On a city tour I visited Corcovado, Santa Teresa, the cathedral, the steps Escadaria Selaron and the sugar loaf.Read more

  • Day4

    Dois Irmaos hike

    June 17, 2017 in Brazil

    Right after we enjoyed a nice breakfast at our hostel terrace, we decided to go on a hike to Dois Irmaos, in english Two brothers mountain, which you can see on the last picture. It may look impossible to simply walk up this steep mountain, but there is a nice trail. To reach the trail we had to pass through a favela called Vidigal. At the entrance to the favela we took a public van to get to the start. The path started off pretty easy and we saw some monkeys and lizards. However, soon we got to the steeper part where we needed to grasp on the roots and branches to make our way up. At one point we also got a view facing Rocinha, the largest favela in Brazil. When we reached the top, we understood why Rio de Janeiro is called the Marvelous City. The views were just incredible. And from up there we could see all the highlights of Rio including Ipanema beach, the Christ or the Pao de Acucar (Sugarloaf). Again, I think the pictures speak for itself. We were just sitting on the top of the rock and enjoyed the views at least for an hour. In the afternoon we were pretty tired so we were just chilling on the Ipanema beach which we admired before from the top. The plan for the evening was to go out to some samba bar in Lapa. Lapa is a neighbourhood in Rio, known for its lively cultural life with many bars and restaurants. However, after the hike almost everybody passed out and it was just me and Saša who were ready to hit the bars. At the beginning I was hesitating if it is a good idea going alone just two girls. But everything worked out totally fine and we had a great time in one Samba bar with live music.The way back to the hostel was an adventure, as we took motorbikes to get up through the steep hill of the favela.

    CZ:
    Hned poté co jsme si vychutnali snídani na terase hostelu, rozhodli jsme se, že půjdeme na výšlap hory Dois Irmaos, v češtině hora Dva Bratři, která je na poslední fotce. I když se na první pohled zdá nemožné vylézt na tuto příkrou horu, vede tam velmi pěkná stezka. Aby jsme se dostali na začátek trasy, museli jsme se dostat přes favelu Vidigal, která je na první fotce. Nechali jsme se vyvézt dodávkou. Stezka začala celkem pohodově, taky jsme viděli nějaké opice a ještěrky. Ale brzo začalo pěkné stoupání a museli jsme se chytat kořenů a větví kolem, abychom se vyšplhali nahoru. V jeden moment jsme dokonce měli výhled na Rocinhu, což je největší brazilská favela. Když jsme došli na vrchol, pochopili jsme proč je Rio tak úžasným městem. Ty výhledy byly naprosto božské. Z vrcholu jsme mohli vidět všechny vyhlášené atrakce Ria jako je pláž Ipanema, socha Ježíše nebo Cukrovou Homoli. Myslím, že fotky prostě mluví sami za sebe. Seděli jsme tam určitě víc jak hodinu a užívali si pohled na Rio z vrcholu. Odpoledne na nás dolehla únava, tak jsme se jen váleli na pláži Ipanema, kterou jsme předtím obdivovali z výšky. Plán na večer byl jasný...vyrazit ven do nějakého samba baru v Lapě. Lapa je taková živá čtvrť v Riu, známá svým kulturním životem s mnoha bary a restauracemi. Avšak po tom výšlapu všichni odpadli a byly jsme to jen já a Saša, připravené vydat se do víru velkoměsta. Ze začátku jsem měla trochu obavy a váhala jsem jestli je to dobrý nápad jít samotné dvě holky. Ale všechno proběhlo naprosto v pořádku a užily jsme si skvělý večer v jednom samba baru se živou hudbou. Cesta zpátky na hostel byla také dobrodružstvím, jelikož v noci již nejezdila dodávka, která nás vždy vyvezla favelou, tak jsme musely vyjet na motorkách.
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  • Day6

    Spectacular Rio

    October 17, 2016 in Brazil

    We departed Buenos Aires in the pouring rain and flew to Rio de Janeiro arriving at night. Our hotel for the next 3 nights was the Porto Bay Rio International. Our room on the 19th floor had a small balcony that overlooked Copacobana Beach to the left and to the right was the Statue of Christ. Totally amazing location and the biggest king sized bed I've ever seen. The only downside is the hotel only has 2 very small lifts to service 20 floors.

    Our first full day and we did a tour of 2 of the favelas - what in other places are known as slums or ghettos. One of them had an estimated 70,000 - 100,000 people. Sure they are poor, but as our guide explained to us, they are not miserable and they have a great sense of community. They don't pay any taxes or any electricity because they do not officially have an address. They are built one on top of the other like a house of cards. There is only one main street so access to their homes is via narrow stairways.... millions of steps. It must be said though that this Favela - Rochina - has some of the best views in town. The other Favela was quite small, only 3000 people. This one was more on the flat and consisted of a rabbit warren of alleyways more below ground where it was cooler. These ones had street addresses and electricity meters. An unusual way of living but a very interesting tour.

    In the afternoon, Brad wanted a swim in Copacobana Beach so we wandered over. The sand is hot, hot, hot and they have a soaker hose set up with a track from the footpath to close to the waters edge to cool the sand. A really good idea. It appears that it does not matter what size you are you can still wear an itsy-bitsy bikini. Only time for a short swim because we then had a tour on the cable car up Sugarloaf Mountain. Great views but a bit hazy. Some good photos though.

    That evening we went to a Brazilian BBQ. We have never seen anything like it. After collecting salads from the salad bar, the waiters then came around with huge skewers of meat - beef, lamb, chicken, some seafood, ribs (from a dinosaur I think), sausage, rib eye etc. that they slice of pieces of and it just kept coming. Not so good if you are vegetarian but the meat was all extremely tasty.

    The next morning we went to Corcovado Mountain and visited the statue of Christ the Redeemer at the peak. Absolutely breathtaking views even though there was some haze in the air. It is easy to access via train, then lifts and escalators to the top, once upon a time you had to walk the whole way. Then we saw the Lapa steps which is one man's project to beautify an area with colourful tiles. The idea took off and now has tiles from all over the world.

    So ends our visit to Rio. Early start in the morning to Iguassu Falls on the Brazilian/ Argentine border.
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  • Day1

    Rio de Janeiro

    March 17, 2016 in Brazil

    The first stop on my trip through south america. Unfortunately I only had 2 days in Rio, before I had to catch my flight to Iguazu... I was in a hurry, so I would get to Patagonia before the cold =)
    I was incredibly lucky with the weather! I visited the main view points: sugarloaf mountain and the Cristo statue and both times the view was stunning!

You might also know this place by the following names:

Praça XV de Novembro, Praca XV de Novembro

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