Brazil
Santa Amélia

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5 travelers at this place:

  • Day130

    Maceió

    March 5 in Brazil ⋅ 🌬 31 °C

    We arrived into the city of Maceió in a now almost obligatory rainstorm. Luckily uber is cheap here, so we jumped straight in a cab only to get soaked waiting to be let in to our hostel. Fortunately the weather quickly improved.

    We had heard there were some great beaches around Maceió, the trouble was getting to them without a car. Our first attempt ended in failure, as we were planning on getting a local bus that never turned up. So we settled for the city beach instead.

    To avoid a repeat of this, we booked a tour for our last day that would take us to the beach and it was well worth it. A short walk from the beach bars there were no people, just blue skies, blue sea, yellow sand and green palm trees. Your classic paradise beach.

    Apparently there was still carnival going on here as well. However, we had decided we were well and truly carnival'd out, so we can't tell you what it was like!
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  • Day13

    Maceio (Brasilien)

    December 9, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 31 °C

    AN: 08:00
    AB: 15:00

    Marceió ist die Hauptstadt von Alagoas und liegt an der Atlantikküste. Seit dem 17. Jahrhundert gibt es hier Zuckerrohrplantagen, im Hinterland findet man zahlreiche Kokosnuss- und Mango Gärten. Deswegen und wegen der schönen Strände wird Maceió sehr gerne von Touristen besucht. In Europa handelt es sich eher noch um einen Geheimtipp, unter Brasilianern ist der Ort aber schon länger ein beliebter Badeort. Das Besondere an Maceió sind aber vor allem die Traumstrände, viele sagen, es seien die schönsten Brasiliens. Korallenriffe schlummern unter dem türkisenen Meer. Je nach Sonnenstrahlung ist es einmal dunkler, einmal heller, hat aber immer eine betörende Farbe! Auf den wunderschönen Sandstränden scheint die Sonne 300 Tage im Jahr, das Wasser ist warm. An den Stränden gibt es viele Restaurants und Bars, sehr viele mit typischer Live-Musik. Frisches Gemüse, Fisch, exotische Früchte – hier erwartet dich die authentische brasilianische Küche.
    Tipp: Nur am Strand essen, wenn du einen guten Magen hast und noch bessere Pillen dabei hast. Man kann ja viel über die COSTA meckern, aber wenn es um's Essen geht, bevorzuge ich doch lieber an Bord zu essen.

    06:30h:
    Wir können die Stadt schon gut von See aus erkennen. Es wirkt aber nicht so spektakulär, wie gestern Recife. Gut zu erkennen sind sehr lange Sandstrände.

    08:00h:
    Wir haben im Hafen festgemacht. Die Strände sind in Wnderentfernung. Im Hafengelände werden wir mit Bussen transportiert, weil man dort nicht laufen darf. Ich werde die erste Menschenwelle abwarten um dann stressfrei an Land gehen. Sieht irgendwie so aus, als wenn mich heute nichts Außergewöhnliches erwartet.

    12:00h:
    Ich habe die „Pajucara“ Beach und etwa die Hälfte der „Jatiuca“ Beach erwandert. Beide Strandabschnitte sind durchaus interessant, zumal es eine gute Promenade zum Wandern gibt. Der Strand ist auf jeden Fall schöner und größer als die Copa Cabana. Dafür fehlt das spektakuläre Panorama von Rio. Aber das Wasser ist wie in der Karibik türkisgrün. Zum Glück war es heute nur 27 Grad und neben einer angenehmen Meeresbriese gab es auch gelegentlich Schatten. Da gab es einen Strandabschnitt, wo auf 200 Meter (!!!!) viele Touristen von der COSTA auf einem Haufen waren. Zu erkennen an dem einheitlichen Aufkleber C32. Die tragen Aufkleber, damit sie nicht verloren gehen. Die dürften mal aus dem Bus aussteigen, um ein paar Fotos zu machen. Dann aber nix wie zurück in den eisgekühlten Bus und weiter bis zum nächsten Touristen Point (vermutlich irgendeine Verkaufsveranstaltung). Buchbar für 54 EURO, inclusive zweimal Schlange stehen (beim kaufen des Tickets und beim Warten auf den Bus). Nicht zu vergessen der Sammeltreffpunkt irgendwo auf dem Schiff, wo auch wieder Warten angesagt ist. Mir vollkommen unbegreiflich, warum jemand so etwas mit macht und das auch noch bezahlt. Ich würde das nicht einmal buchen, wenn man mich dafür bezahlen würde. Solche geführten Touristentouren sind ein „NO GO“ für mich und viele andere.

    13:00h:
    War ich wieder an Bord und habe „Magenverträglich“ gegessen.
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You might also know this place by the following names:

Santa Amélia, Santa Amelia

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