Cambodia
Phumĭ Prâdak

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8 travelers at this place:

  • Day4

    Children of Cambodia

    January 28, 2017 in Cambodia

    We took a tour into the countryside and some small villages. The children fascinated me. There is a clear divide between those committed to go to school and get educated and those that simply get sucked up by the system to work from a very young age. I noticed that majority of them getting themselves to and from school. So many children were lifting each other on bikes way to large for them, others are walking miles to get home.

    Pic of the boy on the truck... he is clearly one who is working with his father from a very young age. He was flashing the dollars very cheekily, and when his dad took off he threw money at me, Like a Vegas winner, I ran into the street to pick it was false 10 dollar note.

    I read this article on their education on a charity site which gave me an even deeper compassion for the kids....Of Cambodia's 14.4 million people, half are under age 22 - and so there is a burgeoning school age population. Education statistics are improving dramatically but are still very low by world standards. Education makes up a small part of the Government annual spend, and the problem is that in absolute terms, this expenditure is very low. Just 1.6% of Cambodia's GDP (Gross Domestic Product) according to UNESCO is spent on education - ranking around 170th in the world. Most western countries spend around 5.5% to 6.4% of GDP on education.

    During the Khmer Rouge regime from 1975 to 1979, education was dealt a severe setback, and the great strides made in literacy and in education during the two decades following independence were obliterated systematically. Schools were closed, and educated people and teachers were subjected to, at the least, suspicion and harsh treatment and, at the worst, execution. At the beginning of the 1970s, more than 20,000 teachers lived in Cambodia; only about 5,000 of the teachers remained 10 years later. Soviet sources report that 90 percent of all teachers were killed under the Khmer Rouge regime. Only 50 of the 725 university instructors, 207 of the 2,300 secondary school teachers, and 2,717 of the 21,311 primary school teachers survived.

    {Issy}
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  • Day182

    Kleines Fazit Kambodscha

    March 2, 2017 in Cambodia

    Kambodscha hat nur ca. 14 Millionen Einwohner, auf einem Quadratkilometer leben durchschnittlich 80 Einwohner. Dass das Land so dünn besiedelt ist, sehen wir schon vom Flugzeug aus, auch kommt uns die Landschaft sehr karg vor.
    Die meisten Touristen kommen nach Siem Reap, um die Tempel von Angkor zu besuchen, von denen einige schon nach kurzer Fahrt zu erreichen sind. Hier haben wir uns eingereiht. Auf unseren Fahrten zu den verschiedenen Besuchspunkten kommen wir durch etliche Dörfer, die sich an der Straße entlangziehen. Die allermeisten Häuser sind einfachst und das Leben darin und davor auch. Wir fahren durch recht trostlose Landschaft, obwohl Kambodscha ein Agrarland ist. Viele bestellte Felder sind nicht zu sehen, wegen der Trockenheit ist im Moment aber auch kein Reisanbau möglich.
    Verwundert sind wir jedes mal wieder, wenn wir in die Nähe der einzelnen Sehenswürdigkeiten kommen. Wie aus dem Nichts stehen plötzlich etliche Verkaufsstände und Freiluftrestaurants davor, selbst wenn wir zuvor kilometerlang eine einsame Sandstraße gefahren sind. Zumindest hier scheint die Touristeninfrastruktur gut ausgebaut zu sein.
    Vieles in Kambodscha kommt uns bekannt vor, wie eine Mischung aus Thailand und Vietnam - nur viel, viel ärmer!
    So dermaßen viele bettelnde Menschen aller Altersklassen sahen wir nie zuvor, ob nun organisierte Bande oder nicht - uns tat es einfach leid. Und auch vielen anderen Kambodschanern hat man die Armut deutlich angesehen! Unser Tuk Tuk-Fahrer, der uns von früh um sieben bis 21.00 Uhr gefahren hat, hat zum Beispiel ganz ungläubig auf die fünf Dollar Trinkgeld geguckt und sich vielmals bedankt, dass wir ihm Arbeit gegeben haben!
    Die Tempelstadt Angkor hat uns unglaublich gut gefallen. Auch die Landschaft konnten wir Dank unserer doch noch zustande gekommenen Dschungeltour näher kennenlernen und sogar erwandern. Wir haben viel gesehen und viel gelernt - und konnten zumindest für die Gegend von und um Siem Reap einen guten Einblick in das Leben der Kambodschaner bekommen.
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  • Day9

    Östlicher Mebon

    January 13, 2017 in Cambodia

    Inmitten des mittlerweile ausgetrockneten Östlichen Baray erhebt sich der Shiva geweihte Östliche Mebon (= Inseltempel), wieder ein Stufentempel, diesmal mit intakten Elefanten. Eingeweiht 952, handelt es sich um das erste Bauwerk von Rajendravarman II., der die Hauptstadt wieder von Koh Ker in die Angkor-Region verlegte.

  • Day58

    Angkor #1 - "Warmup"

    January 12, 2017 in Cambodia

    Unsere erste Station in Kambodscha ist gleich die mit Abstand und Recht meistbesuchte Attraktion des Landes: Angkor! Auf ca. 200 qkm verteilen sich hier die Tempelanlagen der (Gott)könige des Khmer Köngreichs des 9. - 15. Jhdt.

    Da Steffi aufgrund letztjährigen Besuchs die absoluten Highlights schon kennt und ich wegen der Tempelarmut Laos' mindestens zwei volle Tage Kulturdosis machen wollte, einigten wir uns auf einen gemeinsamen Tag mit den eher weniger stark frequentierten Kultstätten (für Steffi also auch was Neues und für mich quasi das Aufwärmprogramm für die bekanntesten Tempel, die ich am nächsten Tag besichtigen wollte).

    Tuk-Tuk-Fahrer Tino hatten wir schon am Vorabend angeheuert und so ging's nach Ticketkauf los auf die Besichtigungsrunde. Sieben Tempel standen dabei auf dem Programm - namenentlich Preah Khan (Bild 1), Neak Pean, Ta Som (2), östlicher Mebon (3), Banteay Samre (4), Banteay Srei (5) und Pre Rup (6). Ich werde mich allerdings hüten geschichtliche Daten/Weihung/Bedeutung/etc. für jeden Tempel einzeln aufzuführen, da ich mir nur einen Bruchteil davon angelesen und gemerkt habe und ich zudem befürchte, dass der dafür notwendige Post von mind. 37 Absätzen von einem grad-ergrauten, fast-nicht-oberlehrerhaften Angkor-Autodidakten (Papa 🤗😘) in einem doppelt so langen Berichtigungskommentar zerpflückt würde...😅

    Es sei aber trotzdem festgehalten, dass schon der erste Tag einfach nur famos war (ich schreibe dies ein paar Tage später, schon in Kenntnis der Hauptattraktionen, weshalb ich etwas abstufen muss)! Besonders gut gefielen mir die drei am Ende aufgeführten Tempel: Banteay Samre bestach durch kunstvolle Architektur (ein wenig wie eine Miniaturausgabe Angkor Wats gestaltet), wohingegen Banteay Srei eine überwältigende Anzahl an entzückenden Steinmetzarbeiten in Form von Torbögen und Wandverzierungen bot. Die dagegen mächtig, fast brachial wirkende Bauweise des Pre Rups präsentierte sich uns in Beleuchtung goldener Abendsonne - ein toller Kontrast zu den verspielten Ausarbeitungen der beiden vorangegangenen Tempel!
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You might also know this place by the following names:

Phumĭ Prâdak, Phumi Pradak

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