Cambodia
Siem Reap

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349 travelers at this place:

  • Day4

    Angkor Wat Tempel

    October 12 in Cambodia

    Die Angkor Wat Tempelanlage ist das größte Highlight von Kambodscha. Sie besteht aus 1000 Tempeln und ist extrem riesig, sodass man mit dem Bus herumfahren muss. Wir haben die 3 berühmtesten Tempel besucht, bei denen auch viele Filme wie Tomb Raider, Indiana Jones oder Transformers 3, gedreht wurden.
    Kleiner Sprachführer:
    Hallo...soksabai
    Danke....au cun
    Sowohl hier als auch in Thailand ist es üblich beim Dankesagen die Hände wie beim Beten zusammenzugeben und den Kopf leicht zu beugen.
    Interessant ist auch, dass sie hier nicht sorry sagen sondern als Entschuldigung lächeln. Sehr verwirrend für Europäer.
    Habe mittlerweile mein nicht scharfes Lieblingsessen entdeckt: Reisnudeln mit Gemüse und Ei und als Getränk eine Kokosnuss :)
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  • Day131

    Alles roger in Kambodscha?!?

    July 24 in Cambodia

    Auf dem Landwege (mit Bus und zu Fuss) passieren wir den Thailändisch - Kambodschanischen Grenzübergang. Die „Brücke der Freundschaft“, die diese einst verfeindeten Staaten verbindet, erschreckt uns zunächst beim Anblick von soo viel Müll im Fluss, der deswegen wohl sogar toxisch sein soll. 😱 Trotz aller online Horrorgeschichten was beim Passieren der Ländergrenzen alles schief laufen kann, ist bei uns dank der Hilfe der Busagentur alles glatt gelaufen.

    Generell wirkt Kambodscha auf den ersten Blick unterentwickelter als Thailands ärmere Ecken. Arbeit, die sonst „schon“ Maschine oder Tier verrichten, scheinen hier noch von Menschenhand erledigt zu werden (z.B. Ziehen von Handkutschen). Wie wir später erfahren, soll es wohl auch nur um die Stadt Siem Reap, in der wir aufgrund der Nähe zu Angkor Wat wohnen, eine Müllabfuhr geben. Sonst landet überall halt alles auf den (Wasser-)Strassen. Sehr traurig! Doch dass man weniger Umweltbewusstsein und ein ganz anderes Verständnis von Müllentsorgung hat als viele „westliche Staaten“, haben wir leider schon viel zu oft auf den Stationen unserer Weltreise feststellen müssen.
    Apropos Wasser: wenn‘s hier mal regent, dann so richtig! Zwar nur für kurze Zeit immer mal wieder über den Tag verteilt, aber die Strassen stehen danach komplett unter Wasser.

    Die Kambodschaner scheinen ein recht freundliches Volk zu sein, das überraschend gut Englisch spricht. Und sogar einen Deutschen treffen wir hier als Hotelangestellten an. Dieser Weltenbummler fortgeschrittenen Alters aus Bayern verbringt immer wieder mehrer Monate im Jahr in Kambodscha, diesmal um seiner Bekannten bei der Eröffnung ihres neuen Hotels zu helfen... also um ein wenig deutsche Ordnung in das asiatische Chaos zu bringen. 😅 Er erzählt uns auch immer gern und ganz unverblümt vom Leben und Leiden in diesem Land. Sehr interessant und auch oft krasse Stories! Wir lauschen immer ganz gespannt wie bei Kapitän Blaubeers Märchenstunde. 😉
    Zu unserer riiiiesen Freude hat er auch deutsche Gerichte auf die Speisekarte gesetzt. Nach all den Nudeln und Reis der letzten Wochen/ Monate können wir unseren Augen kaum trauen, als wir Currywurst Pommes sowie Wienerschnitzel & Co. auf der Speisekarte lesen. Selbstverständlich wird genau dies auch an einem Abend bestellt, und das war wirklich das beste Schnitzel, dass Maggi je hatte! Hut ab und ein grosses Lob an die kambodschanische Küchenfee! 🥩🥗🍟🍗🍻 Zum Frühstück gibt‘s sogar frisches Baguette. Ein Traum! Das sind die kleinen Freuden des Lebens!! 🥖🍳🥞🍍

    Die Bilder spiegeln unsere ersten, sehr gemischten Einblicke in das Land wieder:
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  • Day132

    Angkor Thom

    July 25 in Cambodia

    Im Zentrum der Stadt Angkor Thom besichtigen wir im Anschluss an Angkor Wat den Tempel „Bayon“, welcher uns mit seinen hunderten in Stein gemeisselten Gesichtern ganz besonders gut gefällt. 🗿 Dieser wie auch der Ta Phrom Tempel erlangten dank „Lara Croft: Tomb Raider“ weltweite Bekanntheit. Der Hype um diesen Film verhalf damals wieder mehr Touristen ins kambodschanische Land zu locken, welches zuvor jahrelang unter dem Roten Khmer Regime gelitten hatte und somit bei vielen Reisenden als Urlaubsdestination vom Radar verschwand.

    Bis zu dem Moment, als wir mit unserer Kamera im Zeitraffermodus auf den Tempel „Baphuon“ zu- und hochlaufen, hält sich das Wetter sogar noch ganz gut. Danach aber bricht der Himmel über uns zusammen und die ungeteerten Strassen stehen in wenigen Minuten unter Wasser. ☔️ Wir können uns noch ins Tuk Tuk retten, doch unser Fahrer tut uns leid, der nur mit Helm und Regencape geschützt durch die Regengüsse fahren muss. Doch zum Glück zeigt sich die Monsunzeit von ihrer gnädigen Seite und es regnet nie stundenlang durch, sondern schüttet immer nur kurz, aber dafür heftig.

    Das Wetter fing sich wieder (wir hatten die Schauer mit einem Mittagessen überbrückt) und wir bestaunten den Dschungel Tempel „Ta Phrom“. Er ist für seine mit Bäumen verwachsenen Tempelruinen (und ebenfalls durch den Film Tomb Raider) sehr bekannt. Die besonders dicken und langen Baumwurzeln auf den Tempelruinen, die die Bauten nach und nach aufreissen und verschlingen, verleihen diesem Ort etwas wildes und mystisches. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich die Natur hier ihren Raum zurückerobert. 🌳
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  • Day132

    Angkor Wat

    July 25 in Cambodia

    Auch wenn der Weg das Ziel ist, so war unser Hauptbeweggrund nach Kambodscha zu reisen die grösste religiöse Stätte der Welt: Ankor Wat. Manchmal wird es auch zu den Weltwundern der Neuzeit gezählt, aber darüber streiten sich wohl die Geister. Diesen Titel hätte es auf jeden Fall verdient. Auf einer riiiesen großen Fläche in Ankor Thom sind unzählige Tempelruinen zu finden, die mit ihrer Größe und Liebe zum Detail begeistern. Jeder einzelne Steinblock erzählt mit seinen flächendeckenden Schnitzereien spannende Geschichten über hinduistische oder buddhistische Götter und Sagen. Wir haben uns einen kleinen, netten lokalen Reiseleiter geschnappt und sind mit ihm durch Ankor Wat gezogen. Dank ihm bekamen die vielen Bilder an den Steinwänden überhaupt eine Bedeutung für uns und unsere Begeisterung nahm von Geschichte zu Geschichte zu. Zudem schoss er aus den skurrilsten Winkeln Fotos von uns beiden und überzeugte nicht nur mit seinem Wissen, aber auch einfach mit seiner liebevollen, hilfsbereiten Art.

    Ankor Wat war einfach nur WOW! Die Dimension der Ruinen ist schier beeindruckend. Die Bilder hier transportieren dies sicher nur annähernd. 😳👍🏽
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  • Day3

    Kambodscha - Siem Reap

    October 11 in Cambodia

    1. Tag in Kambodscha:
    Die Einwohner selbst nennen sich Khmer. Obwohl sie eine eigene Währung besitzen (1 Euro ~ 4700 Riel) ist es üblich hier in US Dollar zu zahlen. Riel Münzen gibt es dabei aber leider nicht mehr. Heute sind wir mit dem Tuktuk in ein Dorf gefahren, wo wir ein echtes Khmer Abendessen bekommen haben. Viel Reis, Reisnudeln und Fleisch. Zum Glück gabs aber auch vegetarisches Curry und Gemüse. Eine Spezialität hier ist Amok...hierbei wird verschiedenstes in Kokosmilch in einem Bananenblatt gekocht (siehe Foto). Sehr empfehlenswert, wenn man kein zu scharf/würziges erwischt :)
    Auch interessant ist, dass jedes Haus einen eigenen Schrein zum Schutz vor bösen Geistern hat.
    Morgen steht der große Angkor Wat Tempel bereits um 5 Uhr Früh am Programm :)
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  • Day77

    Lilys Secret Garden

    April 21 in Cambodia

    We talked about taking a cooking class when we were over here. It’s a good way to meet people but also to learn the culture and, well, get better at cooking, and so you can make the same dishes you love here, at home.
    Jackie found an awesome home cooking class, that, turns out is literally right behind the hotel, two streets over, called Lily’s Secret Garden. The place is run by Lily, a Cambodian chef as far as we can tell, and her husband Chris, a Belgian who has a flare for business, maybe.
    Chris picked us up in a tuktuk at our hotel and took us to the local market to buy the ingredients for whatever we were cooking. This is the market where only locals shop...astounding place. We took our groceries to Lily’s to meet the chef. I think we all thought she was the one doing the cooking class. They had another character, Darwin, a Cambodian with a great sense of humour. Also a chef at a local high end restaurant.
    Stay tuned for an invite to Cambodian night.
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  • Day75

    It didn’t take any of us very long to reach the limits of our patience with other travellers. We spent about 45 minutes in the departure lounge at Sihanoukville with this group. I wont share the details.
    Here is public enemy number one. If you see her, throat punch her for us.

  • Day6

    Angkor Wat

    March 11, 2017 in Cambodia

    Being a tourist in Siem Reap, or Cambodia for that matter, means you are obliged to go visit Angkor Wat temple. Being the biggest temple out of the many in Cambodia it's certainly a must see.

    It was a 5am wake up to see this beautiful temple at sunrise and wow was it worth it. We spent a total of 3 hours at this impressive site, exploring the ins and outs of it all. I think it's amazing that after the 1,000 years this temple has been alive, so much of it is still standing. I've seen many pictures and postcards of Angkor Wat, yet not until you go visit do you experience how incredibly vast it is or appreciate the work that must of gone into this masterpiece.

    After returning back to the hotel sweaty, tired and hungry I ate a well deserved breakfast of pancakes with syrup and baguette (very traditional I know). Despite the early morning, there was no rest for the wicked, heading straight out to the markets of Siem Reap. The markets have so many options and it's almost overwhelming what you can buy. But as the sun became stronger and the afternoon approached we began to wilt and decided to head back to the hotel for a swim and lie down. Delighted to have a free afternoon, I spent the rest of the day by the pool reading my book, finishing it and soaking up some vitamin D.

    To finish the day off we went out exploring the night market and life in Siem Reap and to say good bye as it is our last night.

    And finally, after a total of 14,636 steps today, I believe my sleep is more well deserved than ever.
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  • Day79

    All Templed Out

    April 23 in Cambodia

    We had one day left on our passes for the ruins at Angkor. We got up early this morning and checked out a couple more temples and big man made, rectangular lake. The people of these kingdoms were busy to say the least. These temples, though older, were just as interesting. One, Ta Prohm is the one where they shot Tomb Raider with Angelina Jolie, never seen it myself but might have to now.
    You get the distinct feeling you could spend a lifetime touring these ruins, there are so many in this country it’s difficult to fathom.Read more

  • Day61

    Siem Reap and Angkor Wat, Cambodia

    February 22, 2017 in Cambodia

    Temples, cathedrals, mosques, monuments, shrines...we've seen a lot over the last few months of traveling and we've learned that we enjoy them...but we also learned that we don't need to see them all. Angkor Wat was the one you can't miss in this category when you travel to Southeast Asia so this was pretty much our religious site grand finale for this trip.

    It is the world's largest religious monument stretching 402 acres built by the Khmer Empire. Most were originally Hindu temples but later converted to Buddhist and some back and forth again by the ruling kings through history. Interestingly, India had a large influence in SE Asia, and particularly in Cambodia starting around the first century, which is evident in many of the carvings and details in the temples.

    We woke up at 4am to see the sunrise at the temple and avoid the crowds. While the sunrise was beautiful, the crowds were still in full force and somewhat took away from the experience- but I suppose that's a bit hypocritical to say as a tourist. We did the short circuit tour with a guide who was a monk in his earlier life. It was a solid 10 hour day but many people spend multiple days there and still don't see it all. It was worth spending the extra money for a guide as he provided a lot of insight to the temples' religious history and into the modern day culture which we learned there is still tension between Cambodia and its neighbors Vietnam and Thailand who have abused the Cambodian people through history by taking their land and even seizing control of Angkor Wat at one point in time and still calling it a creation of their people.

    The temples were all impressive and reminded us of some of the detailed carvings from India and the size and magnitude of Egypt. Over the last one thousand years since their creation they seemed to have held up well. Our favorite was the "Tomb Raider" temple which is overgrown with giant trees. The roots of the trees flow between the sandstone bricks and are slowly destroying the temple, but it makes for one of the coolest man-made/mothernature combinations you'll ever see.

    After a long and very hot day in the stagnant Cambodian heat we recovered in our Hostel's pool. Siem Reap was an interesting city with a lot of tourists, backpackers, expats, and plenty of entertainment along Pub Street with clubs, karaoke bars, and mobile bars blaring YouTube music videos and pouring cocktails from their bicycle carts.

    Although our visit to Cambodia was short we felt like we saw what we needed to and got to check another country off the list!
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You might also know this place by the following names:

Siem Reap

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