Cambodia
Siem Reap

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784 travelers at this place

  • Day157

    Siem Reap, Cambodia

    February 1, 2019 in Cambodia ⋅ 🌙 29 °C

    From the local market, to the floating villages all the way to our last lunch, Cambodia treated us so very well. If the struggling state of the economy isn’t enough of an indicator, then a few minutes at the landmine museum (or a visit to the genocide museum - which we did not take in) reminds us that Cambodia is a country pocked and bent by war and struggling to establish a foothold as a developing nation. Despite this, the people are happy and industrious and doing what they can to make a good life for themselves and the next generation. Everywhere we went, it was expressed over and over how important it is that tourists are coming to enjoy Cambodia. Our visit was too short, but we were tourists in every sense of the word (for better or for worse). Hopefully we can return another time to see more of the country.Read more

  • Day53

    Yoga Retreat

    March 21, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 36 °C

    Heute gab es mal wieder einen Ortswechsel, allerdings innerorts. Ich bin immer noch in Siem Reap und werde hier auch noch einige Tage bleiben.
    Da ich bisher ja ziemlich zügig gereist bin habe ich vor ca. 2 Wochen beschlossen einen mehrtägigen Aufenthalt in einem Yoga-Zentrum zu absolvieren, bevor ich Kambodscha verlasse, um mal etwas Ruhe zu genießen.
    So ein Yoga Retreat hat mich schon länger interessiert aber in Deutschland ist das ja sehr teuer. Deshalb nutze ich hier die Gelegenheit und probiere mal etwas, für mich völlig Neues aus.
    In den kommenden 6 Tagen werde jeden Tag mehrere Yoga-Einheiten absolvieren und auch etwas über Meditation lernen.
    Mal schauen, ob das was für mich ist. 😀
    Heute habe ich schon die ersten beiden Yoga-Stunden absolviert und mich auch ganz gut angestellt.

    Da die Tage immer gleich verlaufen, wird es erstmal nichts zu berichten geben.
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  • Day199

    Siem Reap - Einsam durch Angkor wandern

    March 19 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Erstmal, uns geht es gut! Wir haben kein Corona, sind nicht in Zwangsquarantäne und werden nur leicht sozial ausgegrenzt, obwohl wir aus einem Land kommen, welches nun zum Risikogebiet erklärt wurde. Trotzdem beeinflusst das Corona Virus unsere Reise in ähnlichem Ausmaß, wie euren Alltag zu Hause. Aktuell werden immer mehr Grenzen in Asien dicht gemacht, was unsere Weiterreise erheblich beeinträchtigt. Auch wenn die Zahlen der Infizierten nicht so rapide steigen, wie in Deutschland, gehen sie trotzdem langsam nach oben. Unser Ziel war es eigentlich nach Laos weiterzureisen. In Laos gibt es noch keinen einzigen Corona Fall und aktuell ist die Grenze zu Kambodscha noch offen, was sich aber stündlich ändern kann! Trotzdem ist Laos auch noch eine ganze Ecke ärmer als Kambodscha und wir wissen nicht, ob es ratsam ist weiterzureisen und uns komplett den dortigen Institutionen anzuvertrauen?! Oder wäre es vllt einfach besser an einem Ort zu verweilen, bis sich alles etwas beruhigt hat? Wir wissen es nicht und wie es weiter gehen soll wissen wir aktuell auch nicht. Die nächsten Tage heißt es also Alternativpläne stricken. Unser Visum ist noch über zwei Wochen gültig, was uns ausreichend Zeit gibt, um eine Entscheidung zu treffen. Aktuell werden wir erstmal mit der deutschen Botschaft in Phnom Penh in Verbindung treten, deren Rat einholen und mögliche Rückflugoptionen ausloten. Darüber hinaus bietet die aktuelle Situation aber auch die Möglichkeit für eine NGO im ländlichen Bereich gemeinnützig tätig zu werden - Sofern dort Deutsche noch gefragt sind. Das ist etwas, was wir sowieso vor hatten und wir könnten erstmal zwei Monate isoliert an einem abgelegen Ort verbringen. Hierzu habe ich bereits eine Marineforschungsstation im Süden von Kambodscha angefragt, welche aktuell Taucher sucht, für unterschiedliche Unterwasser Projekte. Eine andere Möglichkeit, die uns in den Kopf kam, wäre nach Australien zu gehen und dort bei der Aufforstung zu helfen, aber die schließen ab Morgen auch ihre Grenzen. Wie ihr seht gehen uns die Ideen nicht aus und wir hoffen, irgendwie einen Weg zu finden, unsere Reise in einem sinnvollen Rahmen weiter fortzusetzen, ohne andere zu gefährden! Wir versuchen langsamer zu reisen und uns auch so gut es eben geht zu isolieren, sowie vermehrt auf Hygiene zu achten...

    So genug von diesem lästigen Thema, hin zu den einfach unglaublichen Tempeln von Angkor, die wir dank des Virus nahezu ganz für uns alleine hatten. Als wir den Haupttempel Angkor Wat besuchten, waren dort kaum mehr als 50 Touristen in dieser riesigen Tempelanlage, während wir vor 3 Jahren an genau derselben Stelle noch mit über 500 Leuten standen. Da wir keinen Zeitdruck hatten, haben Christoph und ich uns ein 7-Tage-Ticket geholt, um ganz entspannt selbst die kleinsten Tempel auf eigene Faust zu erkunden. Die ersten drei Tage wurden wir noch von meinen Eltern begleitet, für die Siem Reap die letzte Etappe auf unserer gemeinsamen Rundreise war.
    Was wir damals mit dem Fahrrad gemacht haben, erledigen wir heute lieber mit dem Roller, denn bei 39 Grad und praller Sonne, ist an Sport draußen nicht zu denken - Es ist einfach unerträglich HOT🥵. Trotzdem war der Besuch der Tempel von Angkor ein wunderschöner Abschluss und es tat ganz schön weh meine Eltern wieder zu verabschieden. In solchen Momenten fragt man sich dann manchmal, ob das alles so richtig ist, aber es ist auch schön zu spüren, wie wichtig einem die Familie und Freunde sind, die zuhause auf uns warten. Vielen lieben Dank nochmal Mama und Papa, dass ihr euch auf dieses Abenteuer mit uns eingelassen habt ❤️!
    Nachdem wir den schmerzlichen Abschied, mit unzähligen 50Cent Bieren verkraften konnten, nutzen wir die verbleibenden Tage um Angkor noch einmal so richtig in der Tiefe zu erleben. Doch die Tempel und auch die schiere Größe und Einzigartigkeit der ganzen Anlagen, ist einfach super schwer zu erfassen. Ich habe hier nur ein kleines Video von Angkor Wat hochgeladen, weil ich über FindPenguins auf 60 Sekunden beschränkt bin, aber unter dem folgenden Link: https://youtu.be/Uh1BYppgV-8 findet ihr einen "Versuch" diesen mystischen Ort in Bildern und Videos festzuhalten. Dieser Shot ist mir glücklicherweise an unserem ersten Tag gelungen. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste ist, dass ich meine liebe Mavi (so nenne ich meine Drohne liebevoll) gar nicht hätte auspacken dürfen 🤣🤭. Am Ticketoffice, gabs zwar ein zwar ein Verbotsschild, aber mit dem Zusatz, dass die kommerzielle Nutzung von Drohnen, einer Genehmigung bedarf - Dementsprechend dachte ich mir, "Super ich will sie ja nur privat nutzen :)"! Leider deckte sich mein Verständnis des Verbots nicht mit der Vorstellung des Sicherheitsbeamten in einem der abgelegeneren Tempel und ich musste alle Videos löschen. Glücklicherweise hatte ich einige Videos bereits gesichert und er gab sich mit 5$ Bestechungsgeld zufrieden, anstatt die Polizei zu rufen. Im Nachhinein habe ich auch versucht eine offizielle Genehmigung zu bekommen, aber wurde dann informiert, dass diese ausschließlich an professionelle Firmen vergeben werden und nicht an Privatpersonen. Es gab wohl in der Vergangenheit einige Unfälle und teilweise kam es sogar zu Beschädigungen an Tempeln. Dafür haben wir natürlich Verständnis, dennoch sind uns einige tolle Aufnahmen geblieben!

    Heute geht's nach Kratie zum Pläneschmieden und um die pinken Flussdelphine zu besuchen 🐬

    Die Video Musik ist von: http://www.bensound.com
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  • Day28

    Siem Reap

    January 11 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Siem Reap, d Stadt mit em berüehmte Tempel Angkor Wat, hät eus sofort in Bann zoge. Die viele Night-Market, feine Restis, Massagestüblis und natürlich d Tempel hend eus bsunders guet gfalle.

    Die 67.- Ihtritt pro Person für en 3-Tagespass zum d Tempel erchunde hend sich definitiv glohnt! Sehr ihdrücklich wie die Iheimische Tempel für Tempel wieder ufbouet und so au vieli Arbetsplätz schaffet. Wänmer mit em Tuktuk richtig Tempelihgang fahrt, hettmer s Gfühl, mer fahrt ines fremds Land. Wunderschön!
    Doch d‘Hitz isch geg de Mittag unerträglich worde und d abchüehlig im pool hemmer eus verdient.

    Am dritte Tag hemmer eus 3h mit Massage verwöhne lah und sind nochli dur d‘Stadt gschlenderet.
    Jetzt dänn, fahremer mitem Nightbus, 14h richtig Koh Rong, ändlich as Meer...☀️
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  • Day185

    Siem Reap - Angkor Wat

    December 6, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    The next must see on our journey around the world: Angkor Wat. Actually we only have a day pass for tomorrow but we learned that we were allowed to go in between 5 and 6pm the day before as well. We had some parts of the temple for our own and could enjoy the sunset at Angkor Wat. Tomorrow we will be back there for the sunrise and to explore the area around the main temple as well - our Tuk Tuk driver will pick us up at 5am...

    Da ist schon das nächste Must See auf unserer Weltreise: Angkor Wat - Eine gigantische Tempelanlage und der Hauptgrund für uns und nahezu alle anderen Touristen überhaupt nach Kambodscha zu reisen. Eigentlich haben wir uns ein Ticket für morgen gekauft, jedoch darf man mit dem Ticket bereits am Vorabend für knapp eine Stunde auf das Gelände. Wir konnten dadurch schonmal ein paar erste Bilder ohne Reisegruppe und Menschenmassen machen. Morgen früh zum Sonnenaufgang sind wir aber wieder zurück und schauen uns die Tempel genauer an - unser Tuk Tuk Fahrer holt uns hoffentlich pünktlich um 5 Uhr morgen früh ab...

    Am Ticketschalter haben wir übrigens gelernt, dass dieses Jahr bereits über 2,3 Millionen Tickets für Angkor Wat verkauft wurden. Wenn man jetzt bedenkt das es neben Tagestickets auch Wochentickets gibt und alle einheimischen Besucher gar kein Ticket benötigen, kann man sich vorstellen wie viele Besucher hier pro Tag durch die Gegend laufen.
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  • Day5

    Bustrip nach Siem Reap

    November 6, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 25 °C

    Puh!

    Der Tag fing an mit einem Besuch in der vietnamesischen Botschaft, mein Visum ist beantragt und kann in 48 Stunden abgeholt werden. Es wird aber länger auf mich warten müssen...

    Dann haben wir uns Bustickets nach Siem Reap gekauft, 5 Stunden dauert die Fahrt, sagt der Mann im Office. Etwas komisch, im Internet sind 6-7 angegeben... Naja, mal sehen.
    Wir sind die einzigen Nicht-Locals und werden interessiert angeguckt, erst mal spricht niemand Englisch, aber nett lächeln tun sie alle! Bei einer Polizeikontrolle reden ein paar Locals auf Khmer auf mich ein, ich kann nur die Schultern zucken. Dann kommt Chhorng auf mich zu und spricht Englisch, schon schön, ein paar Infos zu bekommen. Wir freuen uns über den Austausch!
    Nach gefühlten 20 Stops an Tankstellen, Werkstätten, Shops, Haltestellen, Garküchen, kleinen Nachtmärkten und durch die Polizeikontrolle kommen wir nach 10 Stunden an! Es musste getankt, Ersatzteile gekauft, Reifen aufgepumpt, Ventilatoren, Kisten, Säcke, Stühle, Koffer und Liegen rein und raus befördert, Pipi-und Raucherpausen gemacht und eingekauft werden.

    Am Ende werden wir an der falschen Stelle rausgelassen, der Fahrer vom Hotel wartet dort nicht auf uns und eine weitere Runde Tuktuk steht auf dem Programm. Aber wie bisher immer, sehr freundlich, hilfsbereit und ehrlich ist der Fahrer!

    Nun sind wir endlich in unserer Oase angekommen und werden morgen Pool, Spa und Orga des Trips machen. Bloß nicht um 4 Uhr zum Tempel!
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  • Day43

    Bewegende Begegnungen

    November 7, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Unsere Tage bei den Angkor Tempeln neigen sich dem Ende entgegen. Und damit auch die tolle Zeit mit unseren Hamburger Travelbuddies. Auf ein garantiertes Wiedersehen, ihr beiden. 👋

    Ebenso ans Herz wächst uns Achii, unser Tuktuk Fahrer. Er sorgt sich wirklich rührend: strickt unsere Tempeltouren jenseits von Touristenströmen, versorgt uns mit Wasser und guten Tipps und fährt auch zu den entlegensten Orten. Wir gestalten die kommenden Tage gemeinsam.

    Obwohl er nur gebrochen Englisch spricht, erfahren wir viel bewegendes über sein Leben. Leider auch, dass seine 6 Monate alte Tochter Emily an einer kritischen Herzerkrankung leidet. Er ist fast täglich im Krankenhaus mit ihr. Leider kann sie erst in ein paar Monaten operiert werden - wenn sie bis dahin durchhält. Um sie durchzubringen, ist er um jeden durch die Touren verdienten Dollar dankbar.

    So dankbar, dass er uns am Ende sogar nach Hause zu seiner Familie einlädt, um uns zu bekochen. Wir nehmen das Angebot gerührt an. Am nächsten Tag geht es weit, weit auf das Land hinaus. Irgendwo im Nirgendwo halten wir an einer kleinen Wellblechhütte. Hier wohnt Achii also. Er besitzt zwei Hühner und einen kleinen Mangogarten, der jedoch die meiste Zeit unter Wasser steht. Strom bezieht er von seinem linken Nachbarn, die Toilette nutzt er bei den rechten. Wir sitzen auf einer rustikalen Holzpritsche. Achii schaltet den Fernseher ein. Lächelnd meint er, dass das Bild erst nach 20 Minuten kommt.

    Egal. Wir wollen ihm schließlich beim Zubereiten helfen - aber das Kochen gibt er nicht aus der Hand. Ehrensache für ihn. Auf einem spartanischen Gaskocher brät Achii Fisch, den wir eine halbe Stunde zuvor noch auf dem lokalen Markt im Wasser schwimmend gesehen haben. Frischer geht's nicht. Verfeinert mit ein paar exotischen Gewürzen und Kräutern, die für uns nicht identifizierbar sind (Schade, kein Nachkochen zuhause möglich). Gegessen wird anschließend im Garten. Es ist köstlich. Zwischendurch kommen immer mehr Nachbarkinder und beäugen uns neugierig. Touristen kennen sie kaum. Achii meint, wir sind die ersten, die er zu sich eingeladen hat. Was für eine Ehre.

    Am Ende lernen wir nicht nur die Nachbarn, sondern auch seine Frau und Tochter Emily kennen. Ein wirklich aufgewecktes Kind, dem wir gesundheitlich wirklich alle Daumen drücken.

    Wir bleiben mit Achii auf jeden Fall in Kontakt. Es ist unglaublich, wieviel Gastfreundschaft er gibt, obwohl er kaum etwas hat.
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  • Day68

    Sunrise Angkor Wat

    December 17, 2018 in Cambodia ⋅ 🌙 22 °C

    Um 5 Uhr wurden wir von Sun abgeholt und durch die Nacht ging es in Eilgeschwindigkeit nach Angkor Wat. Mit uns sind natürlich noch Tausend andere Touristen unterwegs um den Sonnenaufgang am Tempel zu sehen, jeder möchte einen begehrten Platz am See haben um das perfekte Foto zu schießen. Wir hatten Glück und standen relativ gut 🙂

    FAZIT: das 3 Tagesticket für Angkor lohnt sich allemal, die Anlage ist so riesig und es gibt so viele Tempel, die zum verweilen einladen. Das nächste Mal würde ich allerdings ein Tag Pause einlegen, bevor ich mich in die zweite Runde begebe. Gestern Mittag war mein Kopf einfach viel zu voll mit so vielen Eindrücken, dass ich die letzten Tempel nicht mehr richtig genießen konnte. Und früh aufstehen lohnt sich definitiv. In der mittags Hitze durch die Anlagen spazieren und die Tempel besteigen, ist wahnsinnig anstrengend 😄
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  • Day155

    Monkeys in Cambodia

    January 30, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Today we went to a floating village and on a boat we met a monkey that was very funny. He would jump around squirming. Once he pretended to drink out of a coke can, and another time he grabbed the tail of a duck that was underneath him. Then we went to Angkor Wat and we saw lots of monkeys eating fruits. They were very funny because they kept moving the bag to see if there was more fruit inside. When we were leaving we saw a monkey sitting on another monkey’s butt and he was itching. I wish we had a picture of that! A different day when we were in the car we saw some baby monkeys and big monkeys running through the trees with their tails up. And there was a monkey sitting on top of someone’s car!
    - Dale
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  • Day52

    Siem Reap - Angkor Wat Sonnenaufgang

    March 20, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute bin ich wieder kurz nach halb fünf losgeradelt zum Archäologischen Park Angkor, in der Hoffnung, dass es mit dem Sonnenaufgang besser klappt als gestern - und ich hatte Glück. (nur ein leichter Wolkenschleier)
    Da ich mein Ticket ja bereits hatte, bin ich deutlich eher am Angkor Wat angekommen und habe sogar noch einen Platz in der ersten Reihe ergattert.
    Und ich denke es hat sich gelohnt...
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Siem Reap

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