Canada
Barney Gulch

Here you’ll find travel reports about Barney Gulch. Discover travel destinations in Canada of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

5 travelers at this place:

  • Day51

    Stewart

    May 30, 2015 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Auf unserem Weg zur Küste nach Stewart haben wir direkt an der Strecke einen Gletscher entdeckt. Unglaublich schön wenn man das ewige Eis direkt vor der Nase hat. Und ein hammer Fotomotiv allemal.
    Kurz darauf haben wir zum ersten mal den Boden Alaskas betreten und sind nach Hyder gefahren. Nur für eine Nacht zwar, den das Dorf ist vom Rest Alaskas isoliert, aber immerhin....wir kommen unserem Ziel immer näher :-)Read more

  • Day18

    Boya Lake to Stewart

    August 15 in Canada ⋅ ☁️ 14 °C

    Day 16-17 - Stewart, Hyder ( 15th Aug 2019 to 16th Aug 2019 )

    Itinerary DRAGOMAN:
    Today we will drive south through the beautiful countryside of British Columbia to the town of Stewart. Estimated Drive Time - 8-9 hours. On the following day we will have an included day trip over the border to Alaska and the 'ghost town' of Hyder. Here we will visit the Fish
    Creek Observation Site where we will hopefully spot Alaskan brown grizzlies or black bears fishing for salmon. We will also visit the Salmon Glacier before returning to Stewart for the night. In Stewart we will camp at a well-equipped campsite. Visit Fish Creek for a chance
    to see Alaskan Grizzly Bears fishing for salmon (the season is usually from mid-July to early September, but please note that the dates vary every year and sightings can never be guaranteed) (Included in Kitty). View the colossal Salmon Glacier from Hyder, at the
    southern tip of Alaska (Included in Kitty).

    Wir fahren 08.00 Uhr los. Kurzzeitig wieder im Yukon, fahren wir jetzt konsequent durch „BRITISCH COLUMBIA“ nach Süden. Auch hier Wälder so weit das Auge reicht. Die Landschaft wird abwechslungsreicher. Wir fahren seit 09:00 Uhr durch eine Gebirgslandschaft.
    Gegen Mittag bewegen wir uns ca. 1.200 müN und werden bald den 57. Breitengrad erreichen.
    Am Nachmittag sehen wir einen Schwarzbären, der am Straßenrand steht. Kurz danach ein zweiter Schwarzbär.
    Ansonsten ist die lange Fahrt ereignislos. Es hat wieder angefangen, leicht zu regnen und die Landschaft ist wolkenverhangen.
    Gegen 15:00 Uhr überqueren wir den 56. Breitengrad. Wir machen in einer Gegend Rast , wo „Heliskiing“ offensichtlich ein Thema ist. Es fällt uns auf, dass alle Bäume höher wachsen, als weiter nördlich. Es sieht hier wie in den Alpen aus.
    Wir machen einen Fotostop an einem Gletscher (Titelfoto) und kurz danach bauen wir etwas außerhalb von Stewart* unsere Zelte auf. Laut Julie ist die Region nahezu ganzjährig bewölkt. Im Augenblick haben wir einen „lichten Moment“ erwischt.

    Heidi:
    1898 wurden die ersten Gold- und Silbervorkommen gefunden. 1905, die Siedlung hatte noch keinen Namen, wurde sie nach dem ersten Postvorsteher „Stewart“ genannt.
    Durch die Minenindustrie wuchs die Bevölkerung bis zum Ersten Weltkrieges auf rund 10.000 Menschen an. Die Minen waren wenig ergiebig und Ende der zwanziger Jahre gab es nur noch etwa 500 Einwohner. Durch die Eröffnung einer Kupfermine im Jahr 1956 stieg sie wieder auf etwa 2.000. Die Mine wurde geschlossen und jetzt leben hier ca. 480 Einwohner.

    „Stuart“ Koordinaten: 55°57′9″ N 129°58′41″ W
    Höhenlage: 10 m, da Stewart praktisch mit dem Pazifischen Ozean verbunden ist.

    Editiert am ..........
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
    Read more

  • Day28

    Salmon River and Glacier

    September 21, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 12 °C

    Vom Kinaskan Lake ging's den Cassiar nach Süden bis Meziaidin Junction, dann weiter nach Stewart. GUNTER fährt mit 50 mi und Cruise Control durch Wälder und Täler. Rechts Coast Mountains links Skeena Mountains.
    Nach Stewart gehts damn rechts ab in die Berge . Schluchten und begleitende Flüsschen.
    Bear Glacier wird passiert. Ging vor Jahrzehnten noch
    bis zur Strasse.
    In Stewart auf RV CG und Plätzchen gesucht, full hook up, self registration, 40 can. Dollar.
    Dann ins Dorf, VIC war closed. Franzosen auf dem CG hatten uns Fish Creek und Salmon Glacier empfohlen.
    Deshalb auf nach Hyder und ohne Kontrolle nach Alaska.
    Auf der Fahrt zum Fish Creek riecht es, besser stinkt es, ziemlich bestialisch nach Müll und Verwesung.
    Wir wundern uns: Müllplatz mitten in traumhafter Natur?
    Am FC angekommen lesen wir Warnungen vor Bären, die im Creek Lachse fangen. Wir sollen nur auf Boardwalk bleiben.
    Wir gehen auf bärensicherem Boardwalk, keine Bären aber Dutzende von verwesenden Lachskadaver an den Ufern angeschwemmt. Darunter kapitale Kerle 1m und länger. Daher der Gestank!
    Das ist wohl ein völlig natürliches jährliches Phänomen. Die Lachse kämpfen sich zu Laichgründen zurück , Laichen ab und sterben.
    Wissenschaftler vermuten , dass durch die Kadaver den Jungfische im nahrungsarmen Wasser der Laichgründe die wichtigsten Nährstoffe zum Überleben zugeführt werden.
    Alttiere laichen und ihre Leichen ernähren die Nachkommen.
    Die Natur geht manchmal eigenartige Wege um den Fortbestand des Lebens sicher zustellen.
    Ein etwas verstörendes Erlebnis. Diese für uns doch brutale Verschränkung von prallem Leben, Tod und Verwesung, mit neuem Leben haben wir so noch nie gesehen.
    Ob hier der wirkliche Grund für die Religionen mit allen ihren kulturellen Überhöhungen und Verzierungen liegt?
    Weil der Tod des Individuums bei immer wieder neu entstehendem Leben für uns als einzige, um die eigene, individuelle Vergänglichkeit wissende, Kreatur unbegreiflich und nicht akzeptabel ist muss dies Tatsache mit viel kulturellem Aufwand erträglich gemacht werden.

    Zum Salmon Glacier 18km über loose Gravel und rough Road und wieder zurück.
    Auf dem CG waren die bekannten Amis wieder
    Nachbarn.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Barney Gulch

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now