Canada
Regional District of Kitimat-Stikine

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26 travelers at this place:

  • Day42

    Alaska Day 42 Meziadin to Prince George

    August 17 in Canada ⋅ 🌧 54 °F

    Woke up to rain this morning. So a quick up and out by 8 AM. Destination today, the big city of Prince George BC, about 400 miles. Rain all day. Only one interesting stop was for gas in a very small Indian (all tribes called First Nations here). They have the largest collection of totems in British Columbia. More than show in picture and quite impressive. Pretty much drove straight through with only stops for gas, food and wine - the essentials. We truly feel that we are back in civilization as of today. Better roads, more traffic, fast food and many places with a population more than 100! 😃. And, the most exciting, internet! Phoned ahead for our campground, lots of choices here. Spent a lot of the afternoon planning the last week of our trip. Decided to go to Vancouver for 3 days, after a day of rest in Prince George. Also decided to splurge on a hotel in Vancouver. Thanks to daughter-in-law, Nancy, we made reservations at a Marriott in Vancouver. Looking forward to it. Did all our hook ups in the rain tonight - not fun. Have been really tired of "junk" food so we got sole, rice and broccolini - tasted wonderful! Both tired and early bed.Read more

  • Day18

    Boya Lake to Stewart

    August 15 in Canada ⋅ ☁️ 14 °C

    Day 16-17 - Stewart, Hyder ( 15th Aug 2019 to 16th Aug 2019 )

    Itinerary DRAGOMAN:
    Today we will drive south through the beautiful countryside of British Columbia to the town of Stewart. Estimated Drive Time - 8-9 hours. On the following day we will have an included day trip over the border to Alaska and the 'ghost town' of Hyder. Here we will visit the Fish
    Creek Observation Site where we will hopefully spot Alaskan brown grizzlies or black bears fishing for salmon. We will also visit the Salmon Glacier before returning to Stewart for the night. In Stewart we will camp at a well-equipped campsite. Visit Fish Creek for a chance
    to see Alaskan Grizzly Bears fishing for salmon (the season is usually from mid-July to early September, but please note that the dates vary every year and sightings can never be guaranteed) (Included in Kitty). View the colossal Salmon Glacier from Hyder, at the
    southern tip of Alaska (Included in Kitty).

    Um 08.00h sind losgefahren. Nachdem wir kurzzeitig wieder im Yukon waren, fahren wir jetzt konsequent durch „BRITISCH COLUMBIA“ nach Süden. Auch hier Wälder so weit das Auge reicht. Die Landschaft wird abwechslungsreicher, da wir seit 09:00h durch eine Gebirgslandschaft fahren. Wir sind immer noch auf ca. 800 müN. Um 11:00h sind wir auf 58°58′55″ N 129°49′51″ W. Gegen Mittag bewegen wir uns ca. 1.200 müN und werden bald den 57. Breitengrad erreichen. Am Nachmittag haben wir einen Schwarzbär gesehen, der am Straßenrand stand. Kurz danach ein zweiter Schwarzbär. Ansonsten ist die lange Fahrt ereignislos. Es hat wieder angefangen leicht zu regnen. Und die Landschaft ist wolkenverhangen. Gegen 15:00 werden wir den 56. Breitengrad überqueren. Gegen 16:00h haben wir in einer Gegend Rast gemacht, wo „Heliskiing“ offensichtlich einThema ist. Es fällt uns auf, das alle Bäume höher wachsen, als weiter nördlich. Sieht hier wie in den Alpen aus. Um 17:30h haben wir einen Fotostop an einem Gletscher (Titelfoto) gemacht und kurz danach etwas außerhalb von Stewart* unsere Zelte aufgebaut. Die Region ist laut Julie berüchtigt, nahezu ganzjährig bewölkt zu sein. Im Augenblick haben wir einen lichten Moment erwischt.

    Wikipedia:
    * Stuart ......

    „Stuart“ Koordinaten: 55°57′9″ N 129°58′41″ W
    Höhenlage: 10 m, da Stewart praktisch mit dem Pazifischen Ozean verbunden ist.

    Editiert am ..........
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day29

    Kispiox River Ranch III

    July 29 in Canada ⋅ ⛅ 13 °C

    „Gone Fishing“. Heute ging‘s an den Little Fish Lake fischen. Beatrice ging mit Bruno Heuberger, unserem Gastgeber, mit einem Boot auf den wunderschönen, abgelegenen See. Und dort konnte sich Beatrice tatsächlich in kurzer Zeit einen langehegten Wunsch erfüllen: Sie fing den allerersten Fisch in ihrem Leben, eine Forelle.

    Auf dem Weg dorthin kreuzte ein junger Kojote unser Weg, und auf dem Rückweg ein Stachelschwein. Die Bärenfamilie auf dem letzten Bild sahen wir gestern Abend von Brunos Terrasse aus.
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  • Day10

    Kinaskan Lake Provincial Campground

    July 5 in Canada ⋅ ☀️ 70 °F

    Again, we found a great campsite with lake access. According to travel information, this lake is a must stop for fishermen.

    We took our boats on the water. The fishing was fantastic. We caught about 8 trout in the first 2 hours.

    Hello Mosquitos! And hello midnight sun. See the photos and notice the fish feeding.Read more

  • Day51

    Stewart

    May 30, 2015 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Auf unserem Weg zur Küste nach Stewart haben wir direkt an der Strecke einen Gletscher entdeckt. Unglaublich schön wenn man das ewige Eis direkt vor der Nase hat. Und ein hammer Fotomotiv allemal.
    Kurz darauf haben wir zum ersten mal den Boden Alaskas betreten und sind nach Hyder gefahren. Nur für eine Nacht zwar, den das Dorf ist vom Rest Alaskas isoliert, aber immerhin....wir kommen unserem Ziel immer näher :-)Read more

  • Day19

    Fazit Alaska (USA)

    August 16 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Ich habe diesen Footprint erst später in Kanada hochgeladen, da wir von Kanada noch einen Abstecher nach Alaska gemacht haben.

    Mitreisende:
    Pascaline aus Belgien mit Ihrem verlorenen Koffer hat mir echt leid getan. Die anderen Frauen, einschließlich Heidi waren nach etwa 6 Tagen nur noch genervt von ihr. Ansonsten ist die Gruppe recht harmonisch. Mittlerweile gibt es am 6. August widersprüchliche Infos wann, wo und ob ihr Gepäck ankommt. Ich bin so ziemlich der Einzige an Bord, der weiter Verständnis für Pascalin’s Aufregung hat. Das letzte Update: Der Koffer kommt heute via Chicago und Vancouver nach Whitehorse. Da wir aber erst am 13. In Whitehorse ankommen werden, bedeutet das für Pascaline das sie seit 14 Tagen ihre Kleidung nicht wechseln konnte. Mit dem Rest der Gruppe haben wir einen normal guten Kontakt.

    Crew:
    Julie and Alex sind echt ok. Aber mit Prim ist Julie definitiv nicht vergleichbar. Sie ist deutlich weniger emotional. Sie macht ihren Job aber gut.

    Mein fake flight to Costa Rica:
    - ich werde mein Geld (103 Euro) von Condor zurück fordern. Bin gespannt wie die reagieren werden.

    Highlights:
    - Meine Umfliegung des „Denali“ beim Landeanflug auf Anchorage auf etwa 6.000 Höhe bei sensationeller Sicht.
    - Kenai Fjords National Park
    - Grisly Bären im Denali NP
    - Mc Laren River wilderness camp
    - Flying Wrangell-St. Elias NP (Top)
    - Fish Creek Observation Site (Alaska).
    Man kann diesen Platz auch als „salmon grave yard“ bezeichnen.

    Wetter:
    Leider hat uns im Denali Nationalpark das Glück mit dem Wetter verlassen. Wir hatten nur Regen und haben das Gebirgsmassiv schlicht nicht sehen können. Sonst wäre dieser Nationalpark sicher auch ein echtes Highlight geworden. Die Nächte im Zelt waren sehr frisch“. Tagsüber war ok, aber für mich noch kein „kurze Hosen“ Wetter.

    Ausrüstung:
    - Heidi hatte nur Turnschuhe mitgenommen und wurde dafür bestraft, das sie ständig nasse Füße hat.
    - Zum Glück hatten wir eine Nackenstütze dabei. Für den Track und das Zelt ist die für (mich) derzeit sehr wichtig. Ich bin schon mit steifen Nacken auf Reise gegangen.

    WIFI-Alaska:
    - Auf den Campingplätzen gab es nur sehr begrenzte upload Möglichkeiten. Die einzigsten Plätze, wo es einigermaßen funktioniert hat, waren die öffentlichen “Info -Center”.

    Generell:
    Die Landschaft ist absolut fantastisch. Besonders beeindruckend sind die vergletscherten Berge. Die Preise waren erwartungsgemäß hoch. Aber wenn es quasi alle 100 km max. einen Supermarkt gibt, wird klar das die Versorgung der wenigen Menschen recht teuer wird. Wir sind knapp 2 Wochen in Alaska gewesen und sind gespannt, ob wir im gleichen Zeitraum in Kanada die gleiche Anzahl von Highlights erleben werden. Die USA finden in Alaska ohne die „Nicht-Weiße” Bevölkerung“ statt. Das Land wird nur besucht von „weißen“ Campern.

    Editiert am ...
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day30

    Kispiox River Ranch IV

    July 30 in Canada ⋅ ☁️ 15 °C

    Bei regnerischem Wetter fuhren wir heute in die nächste grössere Ortschaft in der Umgebung, Hazleton (270 Einwohnende). Den Namen erhielt der Ort wegen den vielen Haselbüschen, die es hier offensichtlich einmal gab. Eigentlich gibt es drei Hazelton: New Hazelton, South Hazelton und Old Hazelton. Dabei lohnt eigentlich nur Old Hazelton einen Besuch. Der kleine Ortskern hat den Charakter einer Pioniersiedlung weitgehend erhalten. Überall befinden sich Tafeln mit historischen Informationen. Wichtig wurde der Ort um die Mitte des 19. Jahrhunderts, als Hazleton der Endpunkt der Flussschiffahrt auf dem Skeena mit den Sternwheeler (Raddampfer mit dem Schaufelrad hinten) bedeutete. Ein stillgelegter Sternwheeler am Fluss erinnert an diese Vergangenheit. Von hier aus musste man dann mit anderen Transportmitteln zu den Goldvorkommen vordringen.

    Morgen geht es Richtung Jasper auf unserer vierten Etappe weiter.
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  • Day28

    Salmon River and Glacier

    September 21, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 12 °C

    Vom Kinaskan Lake ging's den Cassiar nach Süden bis Meziaidin Junction, dann weiter nach Stewart. GUNTER fährt mit 50 mi und Cruise Control durch Wälder und Täler. Rechts Coast Mountains links Skeena Mountains.
    Nach Stewart gehts damn rechts ab in die Berge . Schluchten und begleitende Flüsschen.
    Bear Glacier wird passiert. Ging vor Jahrzehnten noch
    bis zur Strasse.
    In Stewart auf RV CG und Plätzchen gesucht, full hook up, self registration, 40 can. Dollar.
    Dann ins Dorf, VIC war closed. Franzosen auf dem CG hatten uns Fish Creek und Salmon Glacier empfohlen.
    Deshalb auf nach Hyder und ohne Kontrolle nach Alaska.
    Auf der Fahrt zum Fish Creek riecht es, besser stinkt es, ziemlich bestialisch nach Müll und Verwesung.
    Wir wundern uns: Müllplatz mitten in traumhafter Natur?
    Am FC angekommen lesen wir Warnungen vor Bären, die im Creek Lachse fangen. Wir sollen nur auf Boardwalk bleiben.
    Wir gehen auf bärensicherem Boardwalk, keine Bären aber Dutzende von verwesenden Lachskadaver an den Ufern angeschwemmt. Darunter kapitale Kerle 1m und länger. Daher der Gestank!
    Das ist wohl ein völlig natürliches jährliches Phänomen. Die Lachse kämpfen sich zu Laichgründen zurück , Laichen ab und sterben.
    Wissenschaftler vermuten , dass durch die Kadaver den Jungfische im nahrungsarmen Wasser der Laichgründe die wichtigsten Nährstoffe zum Überleben zugeführt werden.
    Alttiere laichen und ihre Leichen ernähren die Nachkommen.
    Die Natur geht manchmal eigenartige Wege um den Fortbestand des Lebens sicher zustellen.
    Ein etwas verstörendes Erlebnis. Diese für uns doch brutale Verschränkung von prallem Leben, Tod und Verwesung, mit neuem Leben haben wir so noch nie gesehen.
    Ob hier der wirkliche Grund für die Religionen mit allen ihren kulturellen Überhöhungen und Verzierungen liegt?
    Weil der Tod des Individuums bei immer wieder neu entstehendem Leben für uns als einzige, um die eigene, individuelle Vergänglichkeit wissende, Kreatur unbegreiflich und nicht akzeptabel ist muss dies Tatsache mit viel kulturellem Aufwand erträglich gemacht werden.

    Zum Salmon Glacier 18km über loose Gravel und rough Road und wieder zurück.
    Auf dem CG waren die bekannten Amis wieder
    Nachbarn.
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  • Day14

    Inside Pasage

    April 23, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Inside Passge, welche von Port Hardy nach Prince Rupert führt, gehört sicher zu den schönsten Fährverbindungen dieser Welt!

    Leider hatten wir nich allzu gutes Wetter, doch auch so ist die Strecke unglaublich schön. Wir fuhren die Strecke gehen Ende April. Zu dieser Jahreszeit geht die Fähre nur einmal wöchentlich und läuft auch noch Bella Bella und Klemtu. In dieser Richtung startet die Fähre um 18:00 und die Fahrt dauert 22 Stunden. Da also der erste Teil in der Nacht gefahren wird, haben wir uns eine Kabine geleistet. Das hat sich auch als eine gute Idee herausgestellt, den 22 Stunden im Sitzen zu verbringen wäre sicher nicht so angenehm gewesen.Read more

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