Canada
Lower Town

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15 travelers at this place

  • Day7

    Ottawa

    August 15, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

    Leaving Barry's Bay to go to Ottawa where we walked around and had some lunch. We only went to the old city part where there was a canal and than to the city part where they had a lot of lovely small shops and restaurants. The old parliament building was here tooRead more

  • Day4

    1000 Islands und Ottawa

    July 8, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 25 °C

    Der erste Nationalpark - "Unesco Welterbe - wie das Taj Mahal", sagte die Stimme vom Band auf dem Schaufelradboot (Tom Sawjer-like), mit dem wir die 1000 Islands bereisten (es sind allerdings viel weniger, 1000 klingt nur besser...). Ich wäre ja nie auf die Idee gekommen, als Stadtführerin in Dessau die dortigen Weltkulturerbe mit dem Taj Mahal zu vergleichen. Aber ich glaube, das werde ich demnächst dann auch mal so machen. Mal sehen, wie die Gäste darauf reagieren. Ich glaube, Dirk und Ella fanden die Bootsfahrt ziemlich langweilig - 3 Stunden entlang vieler kleiner Inseln, die teilweise bewohnt und in Privatbesitz waren, teilweise mit zwei Bootsgaragen für schicke kleine Yachten. Interessant fand ich, dass man dort scheinbar den Klimawandel schon gut sehen kann, denn die Stege und Terrassen der Häuser lagen oft unter Wasser. Wenn es so ist, meinte Dirk, würde der Klimawandel hier auch mal reiche Leute treffen. Keine Ahnung, ob der Sankt-Lorenz-Strom sonst regulär um diese Zeit Hochwasser hat.
    Danach Weiterfahrt nach Ottawa - Übernachtung im Backpacker Inn - Kontrastprogramm zu den Hotels in denen wir in den ersten Nächten in Kanada geschlafen haben. Ich finde es hier sehr gemütlich und werde freiwillig im sehr wackligen Etagenbett oben schlafen. Die Stadt haben Dirk und ich eben noch kurz in Augenschein genommen - was man abends um 22 Uhr noch so sehen konnte: Viele junge Leute, alles sehr entspannt und fröhlich hier. Ich freue mich schon sehr auf das Frühstück morgen früh auf dem Straßenmarkt.
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  • Day5

    Ottawa, wo Otto war

    July 9, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 28 °C

    Morgens Byward Market und Farmer Boy (Lebensmittelmarkt), Brunch zu Hause und Wäsche gewaschen, langes Gespräch mit einer Künstlerin aus Montréal, die auch im Backpackers übernachtet hat und heute wieder abreist. Sie empfliehlt uns verschiedene Orte in Montréal, die man sich als Tourist sonst nicht unbedingt anschaut, wie z.B., die Bibliothek - die in Toronto haben wir auch besucht und fanden sie auch sehr schön, mit einer sehr netten Kinderecke. In Kingston hatte ich mich bei den Haunted Tours, über die ich mich informiert hatte, mit einer jungen Frau unterhalten, die vorher in Ottawa gearbeitet hatte und zwar im Bytown Museum, von dem sie ganz begeistert war - es sei ein kleines Museum, aber sehr liebevoll gestaltet und ich sollte es mir unbedingt ansehen. Also haben wir das nachmittags gemacht. Für Dirk und Ella gab es dort sogar deutsche Audio-Guides und ich konnte mein Englisch ein bisschen aufpeppen. Das Bytown Museum ist das älteste Steinhaus in Ottawa und liegt direkt am Rideau Kanal, dem einzigen UNESCO-Weltkulturerbe Ottawas und der Kanal mit seinen Staustufen ist total beeindruckend. Wir sind nach dem Museumsbesuch über seine kleinen Brücken gelaufen und dann hoch zum Parliament Hill, wo es laut visitors guide jeden Mittwoch im Sommer um 12 Uhr Mittags Yoga im Schatten des Peace Towers gibt "Yoga enthusiasts can practise their downward dog in the shadow of the Peace Tower each Wednesday at noon". Schade, dass heute Dienstag war. Klingt witzig.
    Kann man mir heute gedanklich folgen? Ich war heute jedenfalls ziemlich k.o. und brauchte mal eine Autopause. Da unser Hostel ganz gemütlich ist - wir hatten bis heute Morgen mit der Künstlerin ein eigenes Haus mit großer Küche und eben der Möglichkeit, auch unsere Wäsche zu waschen und zu trocknen - haben wir heute Morgen unseren Aufenthalt in Ottawa um eine Nacht verlängert. Heute war hier bisher der heißeste Tag - Dirk meinte, auf dem Weg zum Markt heute Morgen bereits gefühlte 45 Grad... Als wir vor dem Bytown Museum bei frisch zubereiteter und eiswürfelgekühlter Zitronenlimonade saßen, habe ich mich versprochen und von Ottowa gesprochen, was meine Familie ziemlich erheiterte... na ja, also irgend ein Otto wird schon mal hier gewesen sein. Dabei ist es ja eher Ottawa, wo der Otter war.
    Also Ottawa hieß vorher Bytown und hatte bevor es Hauptstadt wurde einen ziemlich schlechten Ruf als Stadt der Trunkenbolde, Gewalttäter und Bordelle, Der Name Ottawa ist indianischen Ursprungs und bedeutet laut Wikipedia 'Händler' in der Sprache der Algonkin, die damals am Ottawafluss Handel trieben und verpasste der Stadt somit ein neues Image. Der alte Name wurde ganz einfach getilgt und durch den neuen ersetzt. Die Stadt ist heute ein kunterbuntes Ensemble verschiedenster Baustile - teilweise sehr skurril zusammengestellt - und sehr freundlicher Menschen aller Nationen - mit großer Museumsdichte.
    Ach ja - und ganz in der Nähe des Hostels ist ein ziemlich hipper Cannabisladen, den Dirk und ich uns eben noch angeschaut haben. Ella musste mit ihrem brandneuen 5. Harry Potter auf englisch draußen warten, Gekauft haben wir natürlich nichts. :-)
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  • Day4

    Ottawa is awesome!

    July 29, 2016 in Canada ⋅ ⛅ 24 °C

    Sat waiting for food after a brilliant day. Up early after a reasonable night in the cell, except for some annoyingly late and noisy arrivals at 1am. We bimbled along the Rideau canal before queuing for free guided tour tickets for Parliament for an hour. The pageantry of the changing of the guard was brilliant to see in front of Parliament. Trekking in the sunshine, we went down to the Canadian war museum, and encountered a beaver en route ☺ The Canadians clearly feel strongly about their contributions to WW1, with presentations on Vimy & Beaumont Hamel on the Somme. Back towards Parliament Hill for a tour of the Canadian Supreme Court, before a cheeky frozen lemonade from our first Tim Horton's which, while appreciated in the heat, gave us terrible brain freeze! Then a tour of the Canadian Parliament which was an odd cross between British tradition and American furnishings within the chambers. I got a souvenir Canadian Parliament puck for my classroom 😊 Then Royal Canadian Mint, where we held a gold bar worth four times as much as our house as well as seeing $360m of gold just lying around waiting to be turned into coins. Finally relented to my aching feet and retiring to a pub, where we eagerly await food...Read more

  • Day7

    Letztes Meal

    December 25, 2016 in Canada ⋅ 🌙 -10 °C

    Etwas zu essen zu bekommen am Weihnachtsabend ist in Ottawa nicht ganz einfach. Wir haben im Hostel gefragt wo man vielleicht doch noch etwas bekommen könnte. Der Diner der uns genannt wurde hatte aber dann doch zu. Also haben wir noch ein wenig weiter gesucht und dann auch noch was gefunden. Es gab dann noch Fish und Chips war echt gut aber einfach zu viel.Read more

  • Day25

    Dem Biber auf dem Schwanz getreten...

    September 8, 2017 in Canada ⋅ 🌧 15 °C

    Nach der glorreichen ersten Uniwoche war nach zwei Tagen auch schon mein erstes Wochenende gekommen. Am Freitag ging ich erst nochmal einkaufen, habe mich dann um Netflix gekümmert und fing dann an für meine deutsche Hausarbeit überaus aufregende Bücher zu lesen. Zu der Arbeit komme ich sicher nochmal in einem späteren Eintrag^^

    Am Samstag war dann das Wetter relativ gut und ich bin auf eigene Faust noch etwas in meiner Nachbarschaft herumgelaufen, wobei ich wieder feststellte, dass es relativ lustig ist, zwischen den französischen und amerikanischen Eindrücken hin- und hergerissen zu sein. In einem etwas ausgedehnten Spaziergang über die eine Brücke nach Ottawa, entlang am Parlament, während die Sonne bereits unterging und über eine andere Brücke wieder zurück realisierte ich da erst – denke ich –, dass ich ich nun wirklich hier bin und auch hier zur Uni gehen werde. Klingt etwas klischeehaft aber ich war froh über diesen freien Samstag ?

    Der Sonntag wiederum startete etwas durchgeplanter, denn ich hatte mir im Auslandsamt der Uni ein Ticket (etwa 9 €) für die „Explore-Ottawa-Tour“ besorgt, bei der etwa 50 Austauschstudenten und moi auf einem Open-Air Doppeldeckerbus durch die Stadt kutschiert wurden. Da es ein richtig schön sonniger Tag war, hat die Fahrt auch super Spaß gemacht. Angefangen an der Uni sind wir entlang des Rideau-Kanals gefahren, vorbei an Plantagen und Parks, bis wir in die Innenstadt kamen. Danach kamen wir in das sogenannte „Botschaftsviertel“ – und der Name ist auch wirklich berechtigt – bis wir zur Villa des Präsidenten Justin Trudeau ankamen, dann umkehrten und vor dem Parlament herausgelassen wurden. Dort gab es natürlich eine längere Fotosession und wir gingen hinein.

    Die Uni hat für uns auch eine Führung durch das Parlament reserviert, sodass wir in drei Gruppen erst den Senat, dann das Kabinett und dann die Bibliothek zu sehen bekamen. Generell muss ich sagen, dass das gesamte Gebäude von innen einfach nur pompös und übertrieben detailverliebt ausgestattet ist. Gegen Nachmittag konnten wir uns dann in Sechsergruppen einteilen, um eine Schnitzeljagd rund um den Byward-Markt zu machen. Dazu mussten wir vor jedem Ort in den Hinweisen ein Selfie machen. Leider war meine Gruppe weder schnell noch besonders schlau, also hatten wir einfach nur viel Spaß und haben lieber etwas gegessen in der Zeit. Hier in Ottawa gibt es die berühmten Biberschwänze, die „Beaver Tails“. Das ist im Grunde nur ein Teigfladen mit süßem oder herzhaftem Topping… Die Siegerehrung haben wir dann auch kurzerhand geschwänzt und waren lieber im Pub ?

    Jedenfalls sind drei von uns dann nochmal zur Lichtershow am Parlament gegangen. Diesmal sogar ohne Regen und mit genug Akkus zum Fotos machen.^^

    Das war auch schon wieder mein Wochenende!
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