Canada
S.S. Keno National Historic Site of Canada

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7 travelers at this place

  • Day14

    Tok to Dawson (Canada)

    August 11, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Day 12-13 - Dawson ( 11th Aug 2019 to 12th Aug 2019 )

    Itinerary DRAGOMAN:
    Border information: Exit the USA at Pokar Creek, enter Canada at Little Gold Creek. Today we will travel along the spectacular 'Top of the World Highway' to cross into Canada at North America's northernmost border. We will drive into the famous Klondike area of Canada's Yukon province and the city of Dawson, once a hive of activity for gold prospectors. Estimated Drive Time - 7-8 hours. On the following day we will have free time to explore the area and take part in optional activities such as taking a tour of the old gold mines, trekking up the nearby Midnight Dome, or taking in a can-can show at the Diamond Tooth Gertie's Gambling Hall! In Dawson we will camp in a well-equipped campsite just across the Yukon River from the town. Enjoy a Klondike-themed cabaret show at Diamond Tooth Gertie's Gambling Hall in Dawson City (CAD 12). Trek up the Midnight Dome near Dawson for fantastic views of the Yukon River and Klondike Valley (Free). Learn all about the fascinating history of the Klondike Gold Rush on a guided tour of some the area's old gold fields (CAD 55).

    Wikipedia:
    Der Top of the World Highway ist ein 127 Kilometer (67 Meilen) langer Highway, der sich zum Großteil durch das kanadische Yukon-Territorium schlängelt. Nach der Grenze zu Alaska trifft er 14 km später bei Jack Wade Junction auf den Taylor Highway. An der Grenze, die in Kanada den Namen Little Gold Creek trägt und in den Vereinigten Staaten Poker Creek, gibt es eine der wenigen von beiden Staaten gemeinsam erbauten und genutzten Grenzstationen. Der Highway besteht mindestens seit 1955. Vor dem Bau des Klondike Highways war er die einzige Straßenverbindung nach Dawson. Der Highway wird im Winter geschlossen. Bei Dawson besteht eine Fährverbindung über den Yukon River.

    Wir sind erneut früh mit „Betsy“ unterwegs. Bis zur Grenze sind es ungefähr 100 Meilen. In „chicken“ halten wir kurz an einem populären Souvenirshop. Ganz in der Nähe ist das „Historic Dredge Camp“. Gegen Mittag sind wir oberhalb des 64. Breitengrad und fahren auf dem „Top of the World Highway“ über die Grenze nach Kanada. Der Grenzübergang ist klein und wir kommen unkompliziert nach Kanada. Stempel in den Pass - fertig! Am Nachmittag erreichen wir exakt den nördlichsten Punkt unserer Reise: 64°13′49″ N 140°16′30″ W

    Danach geht es konsequent nach Süden. Auf den Weg dorthin, müssen wir den Yukon überqueren. An der einzigen Fähre steht eine riesige Autoschlange. Wir kommen aber mit Glück schnell rüber. Ich gehe sofort ins Informationscenter und hoffe auf eine gute Internetverbindung. Heidi bucht Aktivitäten für Dawson.
    Auch hier schlafen wir im Zelt, aber in Dawson City gibt es genügend Restaurants für Abendessen. Der fritierte Wildlachs ist richtig gut.
    Dawson ist der erste Ort, der mehr als 500 Einwohner hat, seit wir Anchorage verlassen haben.

    Editiert am 02.11.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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  • Day15

    Can-Can Show in Dawson City

    August 12, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 22 °C

    - Historic gambling hall
    - Can-Can shows (8:30pm, 10pm & midnight)
    - food concessions and bar.

    „Diamond Tooth Gerties“ is operated by the Klondike Visitor Association, a not-for-profit organisation. Proceeds are re-invested in our community. Please drink and gamble responsible!

    Das Casino Ist total amerikanische mit Bar und Tanz-und Live-Musik Einlagen. Das gibt einem das Gefühl, wie es um die Zeit des Gold Booms um 1898 hier abgegangen ist.

    Heidi:
    Eigentlich hatten wir überlegt, ob wir uns die Show ansehen sollten. Der Eintritt ist nicht wirklich billig. Einige aus unserer Gruppen sind gestern da gewesen und waren begeistert. Ich hätte mit einer „billigen“ Vorstellung gerechnet.
    Die Show und das Ambiente ist richtig gut. Es lohnt sich. Und warum heißt es „Diamond Tooth Gerdies gambling hall“ ? Die ehemalige Gründerin und Besitzerin des Casinos hatte alle ihre Vorderzähne mit Diamanten überkront.

    Editiert am 02.11.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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  • Day9

    Diamond Gertie's Saloon in Dawson City

    August 21, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 13 °C

    We arrive in Dawson City late in the afternoon to a complimentary wine and nibbles. We then head off to Diamond Gerties's Saloon for dinner and the show. A wonderful mix of piano, dance, and singing - we have a great time.Read more

  • Day5

    Drohnencrash und Dawson City

    August 2, 2018 in Canada ⋅ ☁️ 20 °C

    Gestern waren wir recht früh mit dem Frühstück fertig und wir hatten den Plan, die Abfahrt mit dem Camper zu filmen. Was das Filmen angeht, sind das unsere ersten Versuche und wir hoffen darauf, die einzelnen Videos irgendwie sinnvoll zusammenfügen zu können. Wir stellten auf der Straße eine GoPro auf und ich ließ die Drohne aufsteigen. Die Drohne hat eine Funktion, mit dem sie Personen oder Objekte verfolgen kann. Ich markierte also den Camper und ließ die Drohne ihn verfolgen. Leider verlor die Drohne aus irgendeinem Grund den Camper, sodass ich manuell steuern musste, darauf nicht wirklich vorbereitet war und dabei mit Blick auf das Display nicht sah, dass ich in einen über die Straße ragenden Ast flog... In etwa 4,5 oder 5 m Höhe... Die Drohne kam ins Wanken, kippte schließlich und fiel einfach so zu Boden. Dort kam sie mit einem der hinteren Arme auf und es brachen die Rotorblätter sowie ein Stück der Befestigung. Als ich dort hin lief, um die Drohne samt Einzelteile einzusammeln sah ich den Camper bereits rückwärts auf mich zukommen. Ich stoppte ihn gerade noch rechtzeitig und sammelte alles ein. An der nächsten Haltebucht hielten wir dann an. Glücklicherweise hatte ich Ersatzrotoren dabei und die Befestigung war zwar angebrochen aber mit zwei kleinen Schrauben wieder zu fixieren. Ein kurzer Test zeigte, meine Drohne fliegt und filmt wieder! Glück gehabt. Und ich mache ab sofort nur noch Urlaub mit Taschenmesser im Gepäck 😊

    Nachdem nun die Welt wieder in Ordnung war, fuhren wir weiter auf dem Silver Trail zurück in Richtung Stewart Crossing, um dort wieder auf den Klondike Highway zurückzukehren. Kurz vor dieser Kreuzung befindet sich "The Devil's Ellbow". An dieser Stelle ist der Fluss, der neben der Straße verläuft, etwas breiter und den Schildern zufolge soll man dort im Tal eine Menge Tiere beobachten können. Aufgezählt waren diverse Vogelarten, Kleintiere und Elche, die bevorzugt in diesem Gebiet ihren Nachwuchs zur Welt bringen. Für diese Beobachtungen war extra ein kleiner Wanderweg ausgeschildert, der den Berghang über der Straße weiter hinauf führte bis zu einer extra angelegten Aussichtsplattform. Kurz vor Ende dieses Weges passierten wir ein Schild, auf dem ein Grizzly Bär abgebildet war und wo wir den Hinweis bekamen, dass die Grizzly's sich gerne an mit Beeren bewachsenen Südhängen aufhalten, wie dies einer war, auf dem wir nun standen. Humor haben sie ja, die Kanadier 😄

    Auf der Aussichtsplattform war leider nichts als schöne Umgebung zu sehen und so fuhren wir weiter bei Stewart Crossing auf den Klondike Highway durch die weiterhin hübsche Landschaft. Ab und an passierten wir eine Lodge, die allesamt interessant aussahen. In dem Vorgärten fand sich - ebenfalls wie in allen anderen Städten zuvor - jede Menge Schrott, hier wurde dieser jedoch als Deko eingesetzt und sah tatsächlich mal hübsch aus. So waren bei Moose Creek beispielsweise zwei alte und rostende Autos neben einer alten Tanksäule postiert, so als wären die beiden Fahrer vor etwa hundert Jahren beim Tanken einfach verschwunden.

    Weiter ging es durch einige Baustellen auf dem Highway, durch die man teilweise mit einem Pilote Car geleitet wurde, und an einigen Aussichtspunkt vorbei. An einer Stelle, an der das Anhalten nicht möglich war, saß wieder ein Weißkopfseeadler neben der Straße. Die nächste Haltebucht war allerdings einen Kilometer entfernt und just in diesem Moment begann es zu regnen... So fuhren wir also weiter in Richtung Dawson City. Kurz vor der Stadt Dawson kamen wir an die Dome Road, eine Straße, die den Berg hinauf führte und uns zu einer traumhaften Aussicht über Dawson, den Yukon River und die gesamte Region führte. Im Anschluss fuhren wir durch Dawson und organisierten uns für die kommende Nacht einen Stellplatz auf einem der privaten Campingplätze mitten in Dawson City.

    Nach dem Essen - es gab diesmal Salat mit Hähnchenbrust und Kidneybohnen - gingen wir mit unseren Kameras durch Dawson und nutzen noch unseren WLAN Gutschein über 2 Stunden kostenloses Internet. Dann war es auch schon wieder fast 1 Uhr nachts, als ein ereignisreicher Tag für uns zu Ende ging. 😄
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  • Day15

    The Klondike Experience

    August 12, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 10 °C

    Unsere Planung für die Tage in Dawson:

    - City and Goldfields Tour
    - Tour Dawson City
    - Bonanza Creek Road
    - Discovery Claim, Dredge #4,
    - Gold panning at Claim 33
    - Spielkasino

    Faszinierend ist das „gold panning“ in Dawson „at Claim 33“. Heidi und ich schaffen es, unter Anleitung jeweils einige winzige Goldstücke aus dem Sand auszuwaschen. Die nehmen wir als Souvenir in einer winzigen Wasserflasche mit nach Hause. Die Historie zu der Region und zu den Goldfunden ist echt interessant.

    Aus dem Internet:
    Der größte Goldrausch der Geschichte liegt mehr als 120 Jahre zurück, aber an seinen Schauplatz im kanadischen Westen zieht es die Menschen immer noch.
    Schon allein der Name Dawson City weckt Sehnsüchte. Nachdem ein Mann namens Skookum Jim im Sommer 1896 im Rabbit Creek Gold gefunden hatte, machten sich Tausende von Abenteurern und Schatzjägern auf die beschwerliche Reise tief hinein ins gebirgige Yukon Territory. Schwer bepackt quälten sie sich – oft bei Schnee und Eis – über Felsen und Flüsse, über hohe Gebirgspässe und vorbei an schwindelerregenden Abgründen. Dawson, damals nur einfache Sägemühle und kleiner Handelsposten, entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer lebendigen Stadt mit über 40.000 Einwohnern, von denen viele allerdings nach Ende des Goldrauschs wieder weiterzogen.

    Heidi:
    Das macht echt Spaß. Man bekommt eine Schüssel und am Anfang denkt man, alles was da drin ist, ist Gold. Dabei sind das meiste kleine Kieselstein. Bevor man tatsächlich winzig kleine Goldstücke findet, muss man waschen, waschen, waschen... Man ist so darauf fixiert, Gold zu finden. Für uns eine lustige Beschäftigung. Für die vielen, die hierher kamen, um das große Glück zu finden, in dem Fall „Gold“ eine harte Angelegenheit. Wir finden nur winzige kleine Stückchen, sind aber trotzdem glücklich.

    Editiert am 02.11.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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  • Day15

    Dawson City und Dawson City Museum

    August 12, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 23 °C

    Wir schlendern am Nachmittag durch das winzige Städtchen „Dawson“
    Am Abend werden wir uns eine Can-Can Show ansehen (siehe separaten Footprint).

    Wikipedia:
    Dawson City oder Dawson liegt am rechten Ufer des Yukon, an der Mündung des Klondike River, 240 km südlich des nördlichen Polarkreises. Dawson war 2006 mit 1.327 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Territorium Yukon in Kanada. Seit Gründung des Territoriums 1898 war Dawson dessen Hauptstadt, bis die Regierung 1953 in das 535 km südlich gelegene Whitehorse umzog. Die Siedlung wurde 1896 zu Beginn des legendären Klondike-Goldrauschs gegründet und nach dem kanadischen Geologen George Mercer Dawson benannt, der die Region erforscht hatte. Zu erreichen war Dawson nur über den White Pass oder den berüchtigten Chilkoot Trail und danach über einen langen und beschwerlichen Weg per Hundeschlitten oder Kanu, später per Schaufelraddampfer auf dem Yukon. 1898 hatte die Einwohnerzahl mit über 40.000 Menschen ihren Höhepunkt erreicht. Eine der einflussreichsten Personen der Stadt war zu jener Zeit die Unternehmerin Belinda Mulrooney. Es war die größte Stadt westlich von Winnipeg und nördlich von Seattle. Schon ein Jahr später hatten 8.000 Menschen die Stadt wieder verlassen, 1902 lebten nur noch 5.000 Einwohner dort.
    Zahlreiche Häuser der Goldgräberstadt sind restauriert worden und wurden in einen historischen Bezirk eingegliedert, in dem genaue Bau- und Erhaltungsvorschriften gelten. Auch neue Gebäude müssen hier im historischen Stil gebaut werden.
    Obwohl ich kein Museumsfreund bin, schauen wir und das Dawson City Museum an. Ein schönes Museum mit vielen Exponaten und Ausstellungen zur Goldgräberzeit.

    Wikipedia schreibt dazu:
    Das Dawson City Museum präsentiert die Geschichte der ersten Goldminen und porträtiert die Geschichte der Häuser von Dawson.

    Heidi:
    Die Stadt gefällt mir sehr. Sie ist einzigartig restauriert und es ist schön, dass auch neu gebaute Objekte nur in diesem Stil gebaut werden dürfen. Ich mag solche historischen Orte. Ich muss schmunzeln, wenn ich daran denke, wieviele Westernfilme und -serien wir uns mit Begeisterung früher im Fernsehen (schwarz/weiß) angeschaut haben. Hier und heute fehlen nur noch die „rauchenden Colts“ 😊

    Editiert am 02.11.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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  • Day265

    It feels like an old western..

    September 18, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 6 °C

    It really does. We are in Dawson City now, THE Gold-Rush-City and every single house just looks like it is made for an old western movie. It’s a nice little town and if you’re ever here: let this western spirit catch you end enjoy.
    *****
    Wirklich wahr.... wir sind in Dawson City, DER Goldrausch-Stadt hier im Norden und jedes einzelne Haus sieht aus, als wäre es für einen alten Western aufgestellt. Es ist eine kleine hübsche Stadt. Und wenn man schon mal hier ist, kann man sich auch von dem „Geist“ der Stadt mitnehmen lassen.
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S.S. Keno National Historic Site of Canada