Cape Verde
Monte Tabor

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3 travelers at this place:

  • Day5

    Die Vulkaninsel

    April 9, 2018 in Cape Verde ⋅ 🌬 17 °C

    Es war eine windige und kühle Nacht oben in den Bergen und es begrüsste uns ein dichter Morgennebel. Nach dem Frühstück packten wir unsere Rucksäcke und rumpelten auf der Pflastersteinstrasse im prall gefüllten „Ijass“ hinunter nach Praia. Wir haben herausgefunden, dass die Einheimischen die Sammeltaxis so nennen, weil alles Toyota Hiace sind...😝
    Wir vertrieben uns die Zeit mit einem Besuch des Marktes bevor wir zum Flughafen düsten. Wir haben gelesen, dass die letzten Jahre einige Fähren wegen des starken Seegangs usw. gesunken sind😬 und deshalb haben wir uns für einen Flug nach Fogo entschieden 🤔.
    Auf dem 30minütigen Flug mit einer Propellermaschine erspähten wir bereits den majestätischen Vulkan Fogo🌋 und landeten sicher in Sao Felipe. Wir fanden ein Zimmer direkt am schwarzen Lavasandstrand.
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  • Day10

    Felssturz

    April 14, 2018 in Cape Verde ⋅ ☀️ 31 °C

    Morgens um vier krähte der Hahn🐓 !Wir hätten ihm sagen sollen, dass wir erst um fünf Uhr aufstehen müssen 🙈.
    Pünktlich um 06:00 Uhr stand der „aluguer“ bereit und wir stiegen zusammen mit Angélique, einer Französin, welche auch in unserer Pension übernachtet hatte, ein. Wie üblich sammelte der Fahrer im ganzen Dorf die Leute ein, bis der letzte Zentimeter ausgenutzt war. Es stiegen Männer, Kinder, Frauen mit Babys und dem halben Hausrat ein. Die Taschen, Säcke und Kübel etc. wurden in jede freie Ritze geschoben und als alles voll war, den Mitfahrern auf die Knie gelegt 🙃. Die Fahrt führte auf der kurvenreichen Pflastersteinstrasse hoch hinauf in die Bergdörfer während die Sonne über dem Meer aufging 🌅.
    Auf einmal machte sich Unruhe breit im Bus und wir erfuhren, dass ein Felssturz die Strasse blockierte😳. Doch der Bagger sei schon unterwegs und räume die Strasse frei. Es könne sein, dass wir eine halbe Stunde warten müssen 😬. Ausgerechnet dort wo fast täglich mannshohe Felsblöcke herunterfallen! Wir stellten uns in die Warteschlange und schauten dem Bagger zu wie er behende vor- und zurückmanövrierte und einen Block um den anderen wegschaufelte. Als die Strasse wieder passierbar war, stiegen wir ein, zogen die Köpfe ein und hofften, dass wir so rasch wie möglich aus der Gefahrenzone herauskamen😮.
    In Ponta Verde tippten wir dem Fahrer auf die Schulter, er solle uns hier rauslassen. Wir wollten die restlichen 17 km bis Saō Filipe zu Fuss gehen. Zu dritt wanderten wir mit Blick aufs Meer und die Nachbarinsel Brava durch kleine Dörfer mit farbigen Häusern unserem Ziel entgegen. Es war gut, dass wir so früh gestartet sind, denn die Sonne schien bei unserer Ankunft bereits erbarmungslos auf unsere Nacken😛🔥...
    Nach einer Stärkung verabschiedeten wir uns von Angélique und verbrachten den Nachmittag mit Kleider waschen, schwimmen und faulenzen 🏊‍♂️
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  • Day12

    Colonial Guest House - unser Hotel

    November 11, 2018 in Cape Verde ⋅ ☁️ 26 °C

    Vom Flughafen werden wir zu unserem Hotel Colonial Guest House gebracht. Tatsächlich ist es ein altes Haus aus der Kolonialzeit, liebevoll renoviert und mit alten Möbeln ausgestattet. Minibar, Fernseher, Telefon, durchgehendes Internet, all diesen neumodischen Schnickschnack gibt es hier nicht. Die Dusche tröpfelt, das Licht erhellt den hohen Raum kaum, dicke Mauern halten die größte Hitze ab (man muss wissen , Fogo und insbesondere São Filipe ist der heißeste Ort von ganz Kapverden) all das gehört zum Charakter dieser Unterkunft. Zugeständnis an die Moderne: von dem Pool auf einem Teil des Daches hat man einen wunderschönen Blick auf die Nachbarinsel Brava und eine laut brummende Klimaanlage über dem Bett.Read more

  • Day12

    Sāo Filipe

    November 11, 2018 in Cape Verde ⋅ ☁️ 26 °C

    São Filipe ist eine historisch interessante Stadt mit heute ca 25000 Einwohnern. Sie liegt am Berg und eine Mauer , Alto San Pedro, teilt die Stadt in die Oberstadt (Vila Riba), früher der Wohnort tausender von Sklaven und in die Unterstadt (Vila bajo) , früher der Wohnort der herrschaftlichen Portugieser. Dort findet man auch die meisten Häuser aus der Kolonialzeit, eines davon ist auch unser Hotel. Man fragt sich natürlich , warum die Sklaven in den höhergelegenen Regionen wohnten, aber die Erklärung unseres heutigen Führers ist einleuchtend: 1. Bei Regenfluten aus den Bergen wurden zunächst die höhergelegenen Siedlungen betroffen, sozusagen ein Überschwemmungsschutz für die Herrenhäuser.
    2. Vielleicht noch wichtiger aber die Tatsache, dass es den Sklaven so maximal erschwert wurde, über das Meer ihrem Sklavendasein zu entkommen.
    In der Villa Bajo findet man auch die wichtigen Gebäude aus der Kolonialzeit: die blaue Kirche Nossa Senhora de Conceição und die Befestigungsanlage Fortim Carlota.
    Als wir den Blick über den breiten Lavastrand schweifen lassen, erzählt uns der Führer über eine alte Dame, die die besten Kekse von ganz São Filipe backt, die nachmittags verkauft werden. Durch Zufall gelingt es uns, in Ihre "Backstube" zu gehen und sie verkauft uns mit Hilfe unseres Guides ihre süßen Köstlichkeiten.
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  • Day12

    Las Salinas - Tod einer Kamera?

    November 11, 2018 in Cape Verde ⋅ ⛅ 27 °C

    Nun fahren wir über Hoppelstraßen zu den bei einem der früheren Vulkanausbrüchen entstandenen Lava- Meeresschwimmbecken. Aber es ist sehr stürmisch und die Brandung rauscht, die Gischt spritzt auf. Also ist heute in diesem Idyll mit der schwarzen Lava, dem schwarzen Sand und dem tiefblauen Wasser an baden nicht zu denken.
    Mit Spiegelreflexkamera und beiden Handys bewaffnet, gehen wir mit unserem Guide auf den Betonwegen durch das Lavafeld, um spektakuläre Bilder zu schießen. Das gelingt uns hervorragend und unser Guide Joselito möchte uns noch eine besondere Stelle zeigen, wo das Wasser durch ein Loch hervorschießt, wenn die Wellen hoch genug sind! Mit den Handys machen wir kleine Videos.
    Auf dem Rückweg kommen wir an einer weiteren Abzweigung der Betonwege vorbei und beschließen, auch hier entlang zu gehen. In diesem Augenblick schreit uns der Joselito, unser Guide, etwas zu - aber zu spät! Eine volle Welle schließt hoch und erwischt uns frontal! Wie eine Dusche von oben sind wir alle drei klatschnass, inklusive unserer Spiegelreflexkamera, Thomas Handy in seiner Hosentasche, meines hatte ich in der Hülle in meiner Hand. Trõsten kann uns auch nicht, dass es die erste hohe Welle an diesem Tag gewesen sein muss, denn die Wege waren vorher trocken gewesen...Shit happens, könnte man sagen....
    Jetzt ist erstmal lufttrocknen angesagt, zumindest Handtücher haben wir ja dabei.
    Aber die Kamera? Wird sie die Salzwasserdusche überleben? Ausgang unklar bis hierhin...
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Monte Tabor

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