Chile
Coihaique

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55 travelers at this place
  • Day13

    Patagonia!

    November 19, 2019 in Chile ⋅ 🌧 11 °C

    We have arrived in a very cold and rainy Coyhaique. Quite the contrast with the Atacama desert! The flights thankfully went ok.

    Now we're finding out what we want to do here and how we want to reach Argentina by the end of next week to meet Franzi in El Chaltén.Read more

    Suzanne Schönbeck

    Happy that you guys made it ok!

    11/19/19Reply
    Nina-Wilhelm Krüger

    How are you doing Machiel? Everything ok? How are the riots? They are also in that city?

    11/19/19Reply
    Susanne and Machiel

    I'm alright! Almost completely fit. Riots are not an issue, we thankfully haven't been anywhere near them. We've only seen small protests in the places we've visited. We do notice that in particular areas shops (walls, glass) are damaged, but we're not entirely sure what the cause of that is.

    11/19/19Reply
     
  • Day82

    Entlang der Carretera Austral

    January 26, 2020 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    Patagonien wir kommen!😍 Nach dem lohnenswerten Abstecher auf die Chiloé-Insel geht es nun auf einer der bekanntesten Strassen Südamerikas Richtung Süden. Bald merken wir auch, wieso die Carretera Austral so beliebt ist: Die Landschaft am Strassenrand ist enorm abwechslungsreich und hat von Fjorden mit steilen Küsten, dichten Wäldern, versteckten Seen, geschwungenen Flussläufen, weiten Ebenen über schroffe Berglandschaften alles zu bieten! So geniessen wir die vielen Fahrkilometer trotz dem mässigen Ausbaustandard der holprigen Schotterpisten und zahlreichen Schlaglöchern sowie einer 20-stündigen Wartepause auf die nächste Autofähre, die mit einer etwas besseren Vorbereitung unsererseits vorgesehen hätte werden können...😉
    Abseits der Strasse fanden wir wunderschöne Wildcamp-Schlafplätze, auf denen wir mal wunderbar ruhige, mal stürmische oder ungeziefer-/bremsengeplagte Nächte verbringen durften.
    Höhepunkt war der Abstecher abseits von der Carretera Austral nach Futaluefú - bekannt für seinen wunderschönen reissenden Fluss. Dort unternahmen wir einen actionreichen River-Rafting-Ausflug mit coolen Stromschnellen und einer (fast noch spannenderen) Rettungsaktion, da ein Boot aus unserer Gruppe kenterte...😄
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    Susanna Burri-Burger

    Chantal bisch DU gsprunge😱?

    1/31/20Reply
    Chantal Burri

    Natürlich 😎

    1/31/20Reply
    Susanna Burri-Burger

    Ohaaaa 😱

    1/31/20Reply
    6 more comments
     
  • Day36

    Ruta 7: Cochrane - Coyhaique

    February 9, 2020 in Chile ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach einigen Nächten in Cochrane geht es weiter Richtung Norden. Der Abstecher nach Chile Chico vorgestern verzögerte sich an einer spektakulären Steilküste aufgrund von Felsbrocken auf der Straße, die der Kleinbus jedoch gerade so umfahren konnte. Der Grund für meinen längeren Aufenthalt war jedoch einen Einblick in die landestypischen Traditionen beim alljährlichen Volksfest in Cochrane zu erhalten.

    Letzte Nacht verbrachte ich in Puerto Tranquilo, wo ich mein Zelt am Strand des Sees aufschlug und zusammen mit drei Gleichgesinnten, die die Carretera Austral mit dem Fahrrad bezwingen, noch an einem kleinen Lagerfeuer im Mondschein saß. Heute nahm ich dort noch eine Bootstour zu den außergewöhnlichen Marmorhöhlen mit, die eines Touri-Highlights in der Region sind. Am späten Nachmittag ging es dann mit dem Bus weiter nach Coyhaique.
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  • Day17

    Fin de Asfalto

    December 16, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute morgen regnet es in Strömen, also lass ich mir Zeit. In der Küche hat man mir ein gutes Frühstück vorbereitet, dann stell ich das Motorrad erst mal unter Dach, damit ich trocken packen kann. Dann sicherheitshalber noch zur Tankstelle und auffüllen. Das sollte eigentlich bis Argentinien reichen, knapp 600 km reicht mein Fass.
    Hinter Puyuhuapi ist dann fin de asfalto. Die nächsten 50 km sind noch die alte austral auf Schotter, engen Spitzkehren mit Badewannen und immer zwischen dichten grünen Wäldern. Auch bei Regen macht das Spaß. Viel zu früh endet der Schotter, dafür lässt sich tatsächlich die Sonne blicken. Auf guten Straßen geht's jetzt gemütlich durch schöne Landschaften, auch die umliegenden Berge verstecken sich nicht mehr.
    Vor Coyhaique werde ich nochmal nass, fahre zielstrebig ein Hostel an und suche mir ein gemütliches Cafe mit Erdbeerkuchen. So kann's weiter gehen.
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    Ismael Marti

    I really have to learn German, the automatic translator of my smartphone does not allow me to understand almost anything... Or so it is better so not to die of envy

    12/17/18Reply

    Ha I can send you a recap in english

    12/17/18Reply

    Werner danke fuer den bericht! Xxx

    12/17/18Reply
     
  • Day60

    Generation Y auf Reisen

    March 1, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

    Sie machen es sich hinten auf dem Toyota Pickup bequem. Aus Hannover und aus Graz seien sie. Schon ziemlich lange unterwegs, vielleicht ein Jahr. Wie lange sie noch reisen wollten? Das könnten sie noch nicht sagen. Nach dem Studium hätten sie zwei Jahre gearbeitet, nein, nicht in einem Start-Up, was Soziales. Aber jetzt erst einmal Pause. Im Moment sei das Hitchhiken schwieriger, da sie aufgrund der chilenischen Sommerferien derzeit mit den Einheimischen konkurrierten. Aber irgendwie würde es immer weiter gehen ... Generation Y auf Reisen.

    Die Backpacker und die Rentner (inklusive einiger halbwegs rüstiger Motorradfahrer) haben Südamerika touristisch unter sich aufgeteilt. Üblicherweise bleibt man dabei streng unter sich. Denn die einen zieht es in die Hostels, die anderen in die Hotels. Die einen fahren Bus oder Trampen, die anderen Mietautos oder Enduro. Lediglich auf der Straße und beim Essen gibt es Berührungspunkte, aber die Annäherung erfolgt eher einseitig und nur von alt nach jung. Was sollte Generation Y auch mit den graubärtigen Babyboomern zu besprechen haben?

    Auf Bild 2 seht Ihr, warum die Carretera Austral immer wieder gesperrt ist. Denn wenn die Schotterstraße über viele Kilometer zwischen Berg und Wasser eingequetscht ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass ab und zu ein Erdrutsch ein Weiterkommen unmöglich macht. Fotografisch leider nicht festgehalten, aber dennoch wahr: Wir sehen an vielen Stellen die Spuren früherer "landslides".

    Während wir uns alle mittlerweile recht gut mit Schotterpisten arrangiert haben, liegt in einer Kurve ein mit seiner Suzuki gestürzter Amerikaner. Aus Boston, circa Ende 60. Er ist unter seinem Bike eingeklemmt, hat sich aber nicht wirklich etwas getan. Domenicos Frage, ob er Hilfe benötige, entbehrt nicht ein gewissen Komik. Seine Brille ist ihm von der Nase gerutscht und hat nur noch einen Bügel, der Drehverschluß zum Motoröl fehlt, wie überhaupt das gesamte Motoröl. Fahrzeug und Fahrer geben insgesamt ein bemitleidenswertes Bild ab. Nichtsdestotrotz: Nachdem wir ihn und das Bike wieder aufgerichtet haben, bleibt er amerikanisch entspannt. Das fehlende Windshield hätte er bereits bei einem früheren Sturz verloren. Nein, weitere Hilfe benötige er nicht, er hätte noch irgendwo Motoröl und käme auch sonst gut klar. Er wäre nur die Kurve etwas "zu konservativ" angegangen und hätte vielleicht die falschen Reifen. Und außerdem hätte die Carretera Austral auf YouTube irgendwie einfacher ausgesehen. Tatsächlich sehen wir ihn 100 km weiter am Nachmittag wieder. Ein echtes Stehaufmännchen!

    Irgendwann kommen wir doch wieder auf wunderbaren, fast neuen Asphalt, was vorteilhaft ist, weil man sich dann nicht nur auf das Fahren konzentrieren muss, sondern auch die herrlichen Landschaftsbilder genießen kann - mit bereits vielen vergletscherten Berggipfeln. Ein erster Vorgeschmack, denn die Berühmten liegen noch vor uns. Ich hoffe, Ihr erfreut Euch an den Bildern - ich melde mich morgen wieder, dann ist Ruhetag in Coyhayque.
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    Simone Buch

    Sehnsucht kommt auf.

    3/2/18Reply
     
  • Day61

    No!

    March 2, 2018 in Chile ⋅ 🌬 15 °C

    Mit Werbung die Welt verändern ... manchmal funktioniert es. Auf Domenicos Empfehlung hin habe ich mir gerade den Trailer von "No!" auf YouTube angesehen, und der ist vielversprechend. Es geht um den Volksentscheid in Chile 1988, der das Land von Pinochets Militärdiktatur befreite.

    https://youtu.be/eb5E2_N1dWE

    P.S.: Heute Ruhetag ...
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  • Day102

    Lazy days in Coyhaique

    January 18, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 16 °C

    The weather continued its mixed conditions, but so we spent 2 relaxed (read: lazy 😳) days in Coyhaique, which turned out to be a really nice town. Our highlights
    - Enjoying great breakfast in the hostel (for only 2,000 Chilean Pesos = 2.70 Euro)
    - Sitting in the “The Quiero Café” with tea, coffee and kuchen (Chile uses the same word as in German)
    - Bouldering in the local gym
    - Going for a 10k run
    - though only a partial highlight, it should be mentioned: cooking corn instant soup in our room with the gas cooker to use up the remaining camping provisions ⛺️

    Tomorrow, we will take the bus to Puerto Chacabuco and then go onto the ferry ⛴ north... the end of our South American adventure comes near.
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    Gabi Feller-Gerke

    was trödelt denn die Anna so :-)

    1/21/18Reply
    placeswetravelled

    Nana, nicht frech sein :-)

    1/21/18Reply
     
  • Day106

    Mate Rotonda

    January 13, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 16 °C

    When we had reached half way through our walk from the North to South, Hristo joined us. There are some old steam run vehicles displayed in the open air here. From here we walked further South to the Mirador Chorillo. There were very lovely views from the viewpoint. After that, we ended our walk at the Mate Rotonda, so called since it has a statue of the Mate cup and bombilla.
    Mate is a traditional South American caffeine-rich infused drink, that was first consumed by the indigenous Guaraní and also spread by the Tupí people. It is prepared by steeping dried leaves of yerba mate in hot water in a shared hollow calabash gourd and is served with a metal straw from. The straw is called a bombilla in Spanish, a bomba in Portuguese, and a bombija or, more generally, a masassa(straw) in Arabic. The gourd is known as a mate or a guampa; while in Brazil, it has the specific name of cuia, or also cabaça.

    Coyhaique has a special association with the drink. One can find a lot of shops selling mate herbs, gourds and the bombillas.
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    Vijay kumar Dang

    Its a graveyard or museum of steam locos?.Normally the rear wheels are bigger for traction ,may be it was meant for some special purposes?

    2/6/18Reply
    The Craze for Travelling

    Its just a small display area for very old equipment. Yup.. The back wheels are the bigger ones.. You can see the coal chamber between the wheels.

    2/6/18Reply
     
  • Day106

    A nice evening at Edith's place

    January 13, 2018 in Chile ⋅ 🌙 10 °C

    After dinner, we went back to Hristo and Maria's hostel to see if we too could move there once I was back from Santiago. There, the people staying in the house had all gathered in the living room for a round of drinks. We sat and chatted for a while. There were 2 beds available but Melinda didn't want to sleep on a bunk bed due to her claustrophobia, so she decided to continue her stay at our present hostel only while I was to Santiago. We left just before 12 am, just in time before our hostel gates woule be locked. Back at the hostel, Melinda felt that it would be more convenient to stay together at Hristo's and Maria's place so I messaged them to reserve a place for us, but didn't get a reply back till we slept.Read more

    Vijay kumar Dang

    Your mind must be hyper active here than at the job as so frequent changes occurring 😄

    2/6/18Reply
    The Craze for Travelling

    Ha ha ha.. True but in a different way 😉

    2/7/18Reply
     
  • Day31

    Coyhaique and Villa Cerro Castillo

    April 4, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 10 °C

    Coyhaique is the “capital” of Northern Patagonia. With a population of 50,000, it’s considered a “real” city in this part of the country. I first stayed in an Airbnb lodging with a single mother and her 12-year-old daughter, inconveniently located a mile from the center. I was placed in the daughter’s room—no space whatsoever for my things—just the floor and the bed and a shared bath. However, the mother was so articulate, friendly, and generous, that I forgave her the inconveniences—though I did mention them to her in my private review for Airbnb. She had just lost her job in town, after the new federal government administration kicked out of her long-held job. So I could tell that she was quite desperate for anyone to rent the room. I have found that this is often the case in the rooms I’m taking. Many single mothers eking out a living.

    Coyhaique is set in a very beautiful valley, so I was eager to explore the huge “National Reserve” a few kilometers away. It had a well-set-out circular trail of around twelve miles, with much variety of scenery, and mainly native plants. Three different varieties of pine trees were planted in Patagonia in the 1950’s to quickly fill in the losses from various forest fires. Bad idea: the pine trees have multiplied so rapidly that they are out of control in many areas. They are used for paper pulp and firewood, mostly, but they are not native, and blemish the landscape. I did love the Reserve, though.

    After two nights with the kind mother and daughter, I moved to a hostel. In a hostel? Me? I chose one that was run by an elderly couple. I took a few peaceful days there with strong wifi to finish my Thai Add1Advance Challenge and my Day90 video of a conversation with a native speaker. It was a surprise to me that I could speak Thai at all, with 99% of my day speaking only Spanish. A miracle. In the process, I discovered many great cafés—some of which did NOT serve instant coffee.

    I moved south by bus on the Carretera Austral (the main—and sometimes only— road in Patagonia, built during the Pinochet dictatorship) to Villa Cerro Castillo, a village of 2500 souls, with high jagged peaks definitely resembling a castle. My lodging was a boarding house for twenty-four men working in the area. I didn’t know this when I accepted the room, loving the view of the “castle,”and the price: $15 per night. I soon found out that there were no locks on the doors, no heating at all, and the bathroom was shared with the guys—way way down a steep ladder-like staircase. The elderly couple that ran the place gave the men three home-cooked meals a day, including hot bread from the oven at lunch and dinner. The husband was the “panadero,” making well over a hundred 3” X 3” “ayuyas”—flat Chilean-style rolls—per day, using two wood-burning ovens. Such an experience!

    The hike to the peaks was a trail leading straight up 1000 meters—3,280 feet—again across a lovely and varied terrain. I found myself wildly out-of-shape after five months mostly sitting down to study Thai. This situation was to change rapidly! The hike was as rewarding as the hot “ayuya” I ate with my usual vegetables upon my return.

    Please enjoy the photos, and don’t forget to sign your first name if your leave a comment.
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    Susan - and so the adventure continues ! Looks amazing!!

    4/16/19Reply

    Spectacular photo sz your little sister

    4/16/19Reply

    Looks chilly — and pretty. MH

    4/16/19Reply
    11 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Coihaique, GXQ, Койайке