Chile
Hanga Roa

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49 travelers at this place:

  • Day117

    Chili - Rapa Nui (Ile de Paques)

    January 1 in Chile ⋅ ⛅ 22 °C

    En cette nouvelle Année (bonne année a tous 🥳), nous terminons notre tournée Polynesienne avec l'ile de Paques (Rapa Nui dans le texte).
    L une des iles les plus isolées du monde (il n'y a pas d'archipel), c'est un etrange mélange. Le centre fait clairement penser a l'Irlande avec son herbe grasse, ses barrieres de pierre noire et son betail, mais les cotes sont plantées de bananiers, avocatiers, cocotiers et ananas. De petits crateres (c'est une ile volcanique) apparaissent ça et là. Le tout est bordé d'une mer de corail turquoise et l'on y parle polynesien et espagnol ! En ajoutant le decalage horaire il y a de quoi etre perdu !
    Et il y a ces statuts mythiques, les Moais. Ils ont été construits par les polynésiens venus de Nouvelle Zelande et de Tahiti entre le 12e et le 15e siecle avant l'arrivée des Chiliens. On sait comment ils ont ete taillés mais leur assemblage et la mise en place reste un mystere.
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  • Day27

    Rapa Nui

    August 3, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

    Osterinseln.
    Easter Island.
    Isla de Pascua.
    Rapa Nui.
    So viele Namen für diese kleine Insel.

    Hach, was sollen wir sagen.... 😍
    Ein krönender Abschluss!

    Die am weitesten isolierte, jedoch bewohnte Insel der Welt.
    2.100km zum nächten Nachbarn.
    3.500km von Chile entfernt.
    Geografisch gehören sie zu Polynesien, politisch zu Chile.

    Ein Freilichtmuseum mit einem Dorf in der Mitte und einer Landebahn, die als Notfallpiste für die Spaceshuttles gebaut wurde.
    Es gibt nur eine einzige Stadt|Dorf auf der Insel, 6.000 Einwohner. Die längste Entfernung ist etwa 30 km breit, und zwar von Ost nach West.

    Wir waren die 5 Tage mit Scooter und Motorrad unterwegs und hätten definitiv noch bleiben können. Bleiben um alle 863 steinfiguren zu finden 😂
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  • Day46

    Osterinseln - Moai Statuen

    February 20, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir sind im Paradies angekommen. 😍

    Knapp 30 Grad, strahlender Sonnenschein und wunderschön blaues Meer 😄

    Wir haben die Osterinseln heute gegen 8 Uhr morgens erreicht. Anlegen können wir natürlich nicht, der Hafen ist sehr sehr klein. Es gibt viele behördliche Regelungen. Die Tenderboote die uns an Land bringen dürfen nur Tagsüber fahren (bis 20 Uhr) und wenn der Wellengang zu stark wird dürfen sie auch nicht fahren. Ach ja, und es dürfen immer nur 2 Tenderboote gleichzeitig im Hafen sein, was natürlich die Transportzeit in die Länge zieht 😪

    Nichtsdestotrotz haben wir um 13 Uhr unseren Ausflug gestartet. Nachdem wir an Land gekommen sind haben wir uns in unseren kleinen Bus gesetzt (ca. 20 Personen) und sind zu den ersten Maoi Statuen gefahren. 😁

    Wir kannten sie ja schon aus dem Fernsehen, Internet usw. Aber sie in der Realität zu sehen ist noch einmal etwas anderes. 😄
    Es gibt so viele verschiedene Arten, mit Hut und ohne, mit Augen und ohne, große und kleine, mit langen und mit kurzen Ohren usw usw. ☺

    Das "Highlight" unserer Tour waren die 7 aneinander gereihten Figuren die aufs Meer hinaus schauen. Sie sind die einzigen Figuren die das tun, alle anderen Figuren schauen ins Inselinnere. Man vermutet dass diese 7 Figuren für die 7 Menschen stehen, die damals übers Meer kamen und die Insel entdeckt haben 😁

    Übrigens:
    Der Legende nach bewegen sich die Statuen nachts. Demnach haben sie den Weg von dem Ort ihrer Entstehung, bis zum Podest am dem sie heute stehen selbst zurück gelegt. ☺
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  • Day4

    L'homme oiseau, Rano Kau, Île de Pâques

    March 3, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 28 °C

    Au 19 ème siècle, tous les ans, au début du printemps, les chefs de chaque clan choisissaient leurs meilleurs hommes et les présentaient à une compétition. Ceux-ci devaient descendre la paroi abrupte d'un volcan, nager 400 mètres (en faisant attention aux requins) jusqu'à un motu où un oiseau vient tous les ans pondre ses œufs (le manutara ou hirondelle de mer). Les guerriers devaient récupérer le premier oeuf pondu et le ramener à leur chef. Cela pouvait durer plusieurs semaines. À chaque fois qu'un homme mourrait, le chef pouvait en envoyer un autre. Le premier qui donnait l'œuf à son chef permettait à celui-ci d'être sacré Homme Oiseau pendant un an. Ce dernier était alors considéré comme le représentant du dieu Make-Make sur l'île et avait de grands privilèges.

    Amélie
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  • Day1

    Arrivée à l'île de Pâques

    February 28, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 26 °C

    L'île de Pâques est aussi appelée Isla de Pascua en espagnol et Rapa Nui en pascuan. Nous y sommes arrivés après 5 heures d'avion. Nous y resterons 5 jours. À notre arrivés nous sommes allés faire les courses. Cela n'a pas été très simple car même si nous avions appris un peu l'espagnol nous avons quand même eu du mal. Quand nous sommes arrivés dans le petit super marché du coin, la marchande n'avait plus de pain et comme nous ne savions pas où était la boulangerie, c'est la marchande qui est allée nous chercher notre pain avec sa voiture pour nous dépanner.

    Amélie
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  • Day384

    Iorana Rapa Nui

    February 24, 2019 in Chile ⋅ 🌧 23 °C

    Rapa Nui, wie die Osterinsel in der Sprache der Einheimischen genannt wird, ist eine kleine Insel inmitten des pazifischen Ozeans und gehört geografisch zu Polynesien. Die Insel ist 3'599 Kilometer von Chile und 4'050 Kilometer von Tahiti entfernt. In der Nähe befinden sich die unbewohnten Inseln Marquesas (2'200 km) und das Juan Fernandes Archipel (3'000 km). Somit gilt die Osterinsel als isoliertester von Menschen besiedelte Ort der Welt. Bis heute weiss man nicht so genau, von wo und wie die Ureinwohner auf die Insel kamen.

    Nach 5 Stunden Flug von Santiago wurden wir am Flughafen Mataveri traditionell mit einer Blumenkette begrüsst. Es folgte eine kleine Tour durch Hanga Roa (das einzige Dorf der Insel) bevor wir bei unserem Hostel ankamen. Am ersten Tag gingen wir es ruhig an und erkundeten die zwei Hauptstrassen. Dort gibt es Restaurants, Shops und Autovermietungen. Zum Sonnenuntergang setzten wir uns auf den Rasen beim berühmten Tahai und beobachteten wie die Sonne hinter den 5 Moai unterging.

    Da die Insel sehr klein ist (24x16x12 km), beschlossen wir die umliegenden Sehenswürdigkeiten zu Fuss zu besichtigen. Wir starteten mit dem Vulkan Rano Kau. Der Te Ara O Te Ao Trail wurde schon vor 150 Jahren genutzt, um das Zeremoniedorf Orongo zu erreichen. Nach etwa 2 Stunden kamen wir beim Krater an. Dort genossen wir erstmals die Aussicht bevor es weiter nach Orongo ging. In Orongo findet man viele kleine Hütten und Petroglyphen. Hier hat man auch Blick auf den Vogelmannfelsen und eine kleine unbewohnte Insel (deshalb spricht man auch von den OsterinselN).

    Am nächsten Tag ging es der Küste lang an mehreren Höhlen vorbei. Die wohl spannenste war die Höhle Ana Kakenga. Der Eingang war so eng, dass man sich richtig hindurchquetschen musste. Nach einigen Metern öffnete sie sich jedoch und schon bald waren wir beim ersten Guckloch angekommen, welches einen schönen Ausblick aufs Meer bot. Weiter hinten hatte es sogar noch eine grössere Öffnung. Anscheinend wurden die Höhlen früher als Versteck genutzt. Von der Küste weg ging es ins Landesinnern zum Ahu Akivi, den einzigen 7 Moai, die aufs Meer schauen und nicht ins Landesinnere. Unsere letzter Stopp führte uns zum Vulkan Puna Pau. Dieser ist für sein rotes Gestein bekannt. Hier wurden die Pukao (Kopfbedeckungen) der Moais aus dem Gestein gehauen. Einige liegen immer noch vor Ort. Die Pukao sind 1-2 Meter hoch und wiegen stolze 9-20 Tonnen.

    Obwohl die Insel recht klein ist, sind wir in den letzten zwei Tagen über 50 Kilometer gelaufen. Und da es nicht nur geradeaus sondern immer auf und ab ging, kam uns das schlechte Wetter am Sonntag gerade richtig. Wir machten uns auf zum Souvenirmarkt und probierten die lokale Küche, welche hauptsächlich aus Gerichten mit Thunfisch besteht (genau das richtige für uns😋). Wir zogen noch ein bisschen durch die Strassen und bemitleideten die Touristen, des Kreuzfahrtschiffes, das genau am regenreichsten Tag der Woche hier angelegt hat.
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  • Day1

    Les tortues de l'île de Pâques

    February 28, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 25 °C

    Nous sommes dans un camping au bord de la mer. Mais nous ne pouvons pas nous baigner car il y a trop de rochers et les vagues sont trop puissantes.

    Alors nous avons fait 15 minutes de marche à pied pour aller nous baigner dans une piscine naturelle, mais quand nous sommes arrivés, surprise !!! Il y avait des tortues... qui ont nagé avec nous.

    Olivier

    PS) malheureusement nous n'avons pas de photos des tortues, voici quelques moaïs pour les remplacer
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  • Day217

    Rapa Nui - Osterinsel - Isla de Pascua

    May 9, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    Weit und breit nur Wasser zu sehen.
    Hunderte von Moais stehen auf der Insel, einige tragen Hüte, andere nicht. Die kleinste Statue ist knapp über einen Meter groß und die Größte misst fast 10 Meter.
    Am ersten Tag bin ich mit dem Fahrrad von Hanga Roa aus die Westküste entlang gefahren, habe zwei Höhlen besucht und die einzigen Moais gesehen, die noch Richtung Meer schauen.
    Der Höhepunkt war dann die Wanderung auf den höchsten Punkt auf der Insel. Von dort aus sieht man, egal wo man hinsieht, Wasser und den Horizont. Man meint sogar, dass man die Erdkrümmung sehen kann.
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  • Day75

    Birdman petroglyph at Rano Kao

    December 13, 2017 in Chile ⋅ 🌬 23 °C

    The Tangata manu ("bird-man," from tangata"person, human being" + manu "bird") was the winner of a traditional competition on Rapa Nui (Easter Island). The ritual was an annual competition to collect the first sooty tern(manu tara) egg of the season from the islet of Motu Nui, swim back to Rapa Nui and climb the sea cliff of Rano Kau to the clifftop village of Orongo. The race was very dangerous and many hopu (assistants of the contestants) were killed by sharks, by drowning, or by falling from cliff faces, though replacements were apparently easily available.
    Once the first egg was collected, the finder would go to the highest point on Motu Nui and call out to the shore of the main island, announcing his benefactor by that benefactor's new name and telling him, "Go shave your head, you have got the egg!" The cry would be taken up by listeners at the shoreline who would pass it up the cliff side to the contestants waiting in the stone village. The unsuccessful hopu would then collectively swim back to the main island while the egg-finder would remain on Motu Nui and would fast alone until he swam back, which he would do with the egg secured inside a reed basket tied to his forehead. On his reaching land, he would then climb the steep, rocky cliff face and, if he did not fall, present the egg to his patron, who would have already shaved his head and painted it either white or red. This successful contestant (notthe hopu) would then be declared tangata-manu, would take the egg in his hand and lead a procession down the slope of Rano Kau to Anakena if he was from the western clans or Rano Raraku if he was from the eastern clans. The new tangata-manu was entitled to gifts of food and other tributes (including his clan having sole rights to collect that season's harvest of wild bird eggs and fledglings from Motu Nui), and went into seclusion for a year in a special ceremonial house. Once in residence there he was considered tapu(sacred) for the next five months of his year-long status, and allowed his nails to grow and wore a headdress of human hair. He would spend his time eating and sleeping, and would be expected to engage in no other activity.
    The Birdman cult was suppressed by Christian missionaries in the 1860s. The origin of the cult and the time thereof are uncertain, as it is unknown whether the cult replaced the preceding Moai-based religion or had co-existed with it.
    At the viewpoint of Rano Kao, there is a rock with 3 Birdman petroglyphs each on one the sides. Indicating the close association this ritual had with this place.
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  • Day75

    The sunset that never happened

    December 13, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 22 °C

    A nice crowd was gathered at Tahai. People had bought picnic baskets and sheets. It had a nice festive evening feel about it. But, the sunset never happened. There were heavy clouds near the horizon so once the sun went behind them, it got dark quickly and we didn't see any of the fabulous colors the place is famous for.
    Around 9:30 pm, we walked 5 kms back to our place. Hristo stopped by in the main street for some food. It is here that he got an allergic reaction to the tiger shrimps he ate. I was already asleep when he got back.
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You might also know this place by the following names:

Hanga Roa, هانجا روا, Горад Ханга-Роа, Ханга Роа, האנגה רואה, ハンガロア, ჰანგა-როა, 항가로아, Hanaroa, Ханга-Роа, Анга-Роа, கங்கா உரோவா, ہانگا روا, 安加罗阿

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