Chile
Región de Valparaíso

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264 travelers at this place:

  • Day384

    Iorana Rapa Nui

    February 24 in Chile ⋅ 🌧 23 °C

    Rapa Nui, wie die Osterinsel in der Sprache der Einheimischen genannt wird, ist eine kleine Insel inmitten des pazifischen Ozeans und gehört geografisch zu Polynesien. Die Insel ist 3'599 Kilometer von Chile und 4'050 Kilometer von Tahiti entfernt. In der Nähe befinden sich die unbewohnten Inseln Marquesas (2'200 km) und das Juan Fernandes Archipel (3'000 km). Somit gilt die Osterinsel als isoliertester von Menschen besiedelte Ort der Welt. Bis heute weiss man nicht so genau, von wo und wie die Ureinwohner auf die Insel kamen.

    Nach 5 Stunden Flug von Santiago wurden wir am Flughafen Mataveri traditionell mit einer Blumenkette begrüsst. Es folgte eine kleine Tour durch Hanga Roa (das einzige Dorf der Insel) bevor wir bei unserem Hostel ankamen. Am ersten Tag gingen wir es ruhig an und erkundeten die zwei Hauptstrassen. Dort gibt es Restaurants, Shops und Autovermietungen. Zum Sonnenuntergang setzten wir uns auf den Rasen beim berühmten Tahai und beobachteten wie die Sonne hinter den 5 Moai unterging.

    Da die Insel sehr klein ist (24x16x12 km), beschlossen wir die umliegenden Sehenswürdigkeiten zu Fuss zu besichtigen. Wir starteten mit dem Vulkan Rano Kau. Der Te Ara O Te Ao Trail wurde schon vor 150 Jahren genutzt, um das Zeremoniedorf Orongo zu erreichen. Nach etwa 2 Stunden kamen wir beim Krater an. Dort genossen wir erstmals die Aussicht bevor es weiter nach Orongo ging. In Orongo findet man viele kleine Hütten und Petroglyphen. Hier hat man auch Blick auf den Vogelmannfelsen und eine kleine unbewohnte Insel (deshalb spricht man auch von den OsterinselN).

    Am nächsten Tag ging es der Küste lang an mehreren Höhlen vorbei. Die wohl spannenste war die Höhle Ana Kakenga. Der Eingang war so eng, dass man sich richtig hindurchquetschen musste. Nach einigen Metern öffnete sie sich jedoch und schon bald waren wir beim ersten Guckloch angekommen, welches einen schönen Ausblick aufs Meer bot. Weiter hinten hatte es sogar noch eine grössere Öffnung. Anscheinend wurden die Höhlen früher als Versteck genutzt. Von der Küste weg ging es ins Landesinnern zum Ahu Akivi, den einzigen 7 Moai, die aufs Meer schauen und nicht ins Landesinnere. Unsere letzter Stopp führte uns zum Vulkan Puna Pau. Dieser ist für sein rotes Gestein bekannt. Hier wurden die Pukao (Kopfbedeckungen) der Moais aus dem Gestein gehauen. Einige liegen immer noch vor Ort. Die Pukao sind 1-2 Meter hoch und wiegen stolze 9-20 Tonnen.

    Obwohl die Insel recht klein ist, sind wir in den letzten zwei Tagen über 50 Kilometer gelaufen. Und da es nicht nur geradeaus sondern immer auf und ab ging, kam uns das schlechte Wetter am Sonntag gerade richtig. Wir machten uns auf zum Souvenirmarkt und probierten die lokale Küche, welche hauptsächlich aus Gerichten mit Thunfisch besteht (genau das richtige für uns😋). Wir zogen noch ein bisschen durch die Strassen und bemitleideten die Touristen, des Kreuzfahrtschiffes, das genau am regenreichsten Tag der Woche hier angelegt hat.
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  • Day79

    Viña del Mar - Seelöwen & Pelikane

    January 26 in Chile ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach einem sonnigen Frühstück auf der Dachterrasse unseres Hostels wollen wir den Nachbarort Viña Del Mar besuchen, der als nobler Vorort Valpos gilt, wo die Chilenen gerne ihren Badeurlaub verbringen. Statt mit dem Bus zu fahren, kann ich Nik überreden, die Strecke (8km) zu Fuß zu gehen, da ich gelesen hatte, dass man auf dem Weg mit Glück Seelöwen und Pelikane sehen kann. Die Sonne versteckt sich jetzt etwas hinter den Wolken, doch das kommt uns angesichts der Strecke, auf der es sonst wohl wenig Schatten gäbe, ganz entgegen 😁

    Gleich zu Anfang entdecken wir auch schon zwei Seelöwen gemütlich auf einem alten Betonanleger entspannen. Ab und zu sieht man immer mal wieder welche aus dem Wasser auftauchen. Auf der Hälfte der Strecke hören wir von weitem laute Musik und sehen eine Traube Menschen vor einer Bühne stehen. Hier findet gerade ein kleiner Fischmarkt statt, auf dem eine Band mit Trommeln und Trompeten fröhliche Musik spielt, zu der kostümierte Tänzer ihr Hüftbein schwingen. Auf dem Markt gibt es alles, was hier im Meer zu holen ist: neben Fischen auch diverse Krebse, Muscheln, Seetang und Undefinierbares 😁 so manchen Fisch sehe ich auf der Auslage noch zucken 🙈 Der typische Fischgeruch liegt in der Luft, die Fischer preisen laut ihre frischen Fänge an, die Möwen kreisen über uns. Authentischer geht es nicht 😁
    Die Fischabfälle werden hier ganz einfach entsorgt: Einfach über die Mauer Richtung Meer werfen. Den Rest erledigen die Möwen, Pelikane und Seelöwen, die sich hier natürlich über das Festmahl freuen 😁

    In Viña Del Mar angekommen, entdecken wir gleich das Wahrzeichen der Stadt, eine Uhr aus Blumen und Gras, die auch wirklich funktioniert ⏰ 💐 da die Uhr ein typischer Touristenmagnet ist, kann man sich hier auch mit Mickey Mouse, Iron Man, Groot oder diversen anderen ablichten lassen 😉
    Direkt gegenüber von der Blumenuhr befindet sich ein schöner Sandstrand. Hier machen wir erstmal eine kleine Pause bei einem leckeren Ceasar-Salat mit dem Blick aufs Meer😊 pünktlich zum Lunch leistet uns nun auch die Sonne wieder Gesellschaft ☀️ Im Hintergrund läuft mein Lieblingssong von den Dire Straits, Sultans of Swing 🎵 Ach, es könnte uns schlechter gehen! 😌

    Wir schlendern noch ein wenig am Strand entlang, vorbei an den vielen kleinen Ständen, die allerlei Handgemachtes verkaufen. Zum Nachtisch gibt es noch ein paar Churros. Das krosse Fritiergebäck ist hier DIE To-Go Nascherei schlechthin und man findet sie an jeder Ecke. Es gibt sie in diversen Variationen, süß oder herzhaft, gefüllt oder mit Schokolade überzogen. Für uns gibt es die gefüllten mit Dulce de Leche und Schoki ❤️

    Zurück nehmen wir nun doch den Bus und als wir an der Bushaltestelle nach dem richtigen Bus suchen, hält der nächste auch schon und fragt, wo wir hinwollen. „Valparaíso? Por favor entrar!“ - Bitte einsteigen!, sagt er mit einer einladenden Geste. Wir zahlen weniger als 50 Cent pro Person und werden auf Höhe unseres Hostels an der Promenade wieder rausgelassen. Hier steigt jeder ein und aus, wo er gerne möchte 😁 wieder einmal machen wir die Erfahrung, dass auch hier die Chilenen immer sehr freundlich und hilfsbereit sind, wenn man gerade kurz ratlos irgendwo rumsteht. Auch gestern am Busbahnhof in Santiago und auf unserem Weg zum Hostel, zeigten uns Locals ohne zu fragen die richtige Richtung 👍🏻
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  • Day78

    Valparaíso - Santiagos bunter Nachbar

    January 25 in Chile ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir fliegen in der Nacht von Buenos Aires nach Santiago und nehmen gleich morgens den Bus weiter in die anderthalb Stunden entfernte Hafenstadt Valparaiso. No sleep 😴 Auf unserem Weg vom Busbahnhof zum Hostel scheint die Stadt noch zu schlafen, es sind nur wenige Leute unterwegs und die Geschäfte sind noch geschlossen. Wir müssen uns erst mal an die eisige Kälte gewöhnen, hier sind nur frische 20-25 Grad 😜 Nachdem wir unser Gepäck abgeliefert haben, suchen wir uns ein Café für ein kleines Frühstück. Wir landen in einem amerikanischen Restaurant, bestellen aber das auf der Karte einzig chilenische Gericht: Avocadotoast mit Rührei und selbstgemachter Marmelade. Der Inhaber erzählt uns, dass auch das Brot selbstgebacken ist und das schmeckt man! Die pancakes von unseren Tischnachbarn können sich auch sehen lassen 🥞 Der perfekte Ort, um sich für den bevorstehenden Tag in den Hügeln von Valpo zu stärken. Wir schlendern ein bisschen durch die engen Gassen und genießen den Ausblick auf die bunten Häuser der Stadt. Bei jedem Gang durch die verwinkelten Gassen entdeckt man wieder etwas Neues. In der gesamten Stadt findet sich Streetart, Kunstateliers und kleine Kunstläden sowie viel Livemusik. Für alle, die nicht so lauffreudig sind wie wir, gibt es eine Alternative: 16 Aufzüge, die sogenannten Ascensores, wurden in der ganzen Stadt installiert, um die hügeligen Wegstrecken für die Bewohner weniger anstrengend zu machen. Für wenig Geld kommt man in den wackeligen Kisten aus dem Anfang des letzten Jahrhunderts auf die Spitze einiger Cerros. Wir schmeißen uns in die Unkosten von 10 Cent pro Fahrt und nehmen den Shuttle nach unten ins Tal. 😉
    Angekommen im Hafengebiet schießen die Flohmarktstände nur so aus dem Boden, an jeder Ecke bekommen wir „das beste Angebot“ für ein günstiges Mittagessen aufgedrängt. Dieser Ort lebt vom Tourismus.
    Wir probieren Choripans, chilenische kleine Burger 🍔 zwei mit Mett und zwei mit Schweinefleisch. Dazu gibt’s traditionell Bananenmilchshake. Lecker! Im Hafen können diverse Touren mit dem Boot unternommen werden.
    Nach einer kleinen Siesta im Hostel spazieren wir noch ein wenig durch die Nachbarschaft.
    Der fehlende Schlaf macht sich aber doch bemerkbar und so werden wir heute nicht allzu alt 😉
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  • Day80

    Valparaíso - Teil 2

    January 27 in Chile ⋅ 🌬 20 °C

    ...nur ein paar Impressionen vom heutigen bunten Spaziergang 💙💚💛🧡❤️💜
    Mittags probieren wir einen Completo, eine Art Riesen-Hot-Dog. Die Füllung besteht neben dem Würstchen aus Tomatensalat, Guacamole und viel Mayonnaise (die hätte ich allerdings weglassen können 🙈). Dazu gibts Pommes 🍟 sind also wieder ganz gesund unterwegs heute 😁
    Abends gehts mit dem Bus zurück nach Santiago 🚌
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  • Day54

    Murals (Wandgemälde)

    December 24, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 18 °C

    Ein kleines „Weihnachtsspecial“: Valparaiso ist berühmt für seine Straßenkunst. Sprayer kommen teilweise aus Europa, weil sie hier den „Freiraum“ finden ihre Kunst umzusetzen....anbei meine 6 „Best of...“

  • Day10

    Day 7 - Down to Sea Level

    January 5 in Chile ⋅ 🌫 13 °C

    A travel day as we left the Atacama for ValparIso. Another way-before-dawn morning saw us on the road from San Pedro to Calama as the sun rose behind the Andes. An uneventful flight landed us in a crowded Santiago airport. We learned later there had been a power outage at the airport yesterday that caused delays and cancellations and the residue of that was still making for long lines. Got our car and headed west towards the Pacific.

    Coming out of the second tunnel on the freeway to Valparaiso, presented us with the lush, well developed Casablanca valley. This is a recently-developed (only 30 years ago) wine producing region. The land in the valley and up some of the hills is covered in vineyards. We choose one, VinaMar, to visit. The winery has a palatial mansion in the center of many acres of its vineyards and we went in to see about lunch. In the elegant second story dining room overlooking the vines and the valley, we had a leisurely, delicious four-course meal. VinaMar specializes in sparkling wines. Each course of our meal was accompanied by one of their wines. We'd learned that portions are big so we ordered one lunch and shared it. The appetizer was served on a oak stave from a wine barrel with a dry, light sparkling rose made from pinot noir grapes. Our waiter explained each course and the wines he served. With the starter, he served a brut sparkling wine made from chardonnay grapes. The main course was scrumptious beef and local vegetables with a weak red cabarnet from one of their sister vineyards and desert was served with another sparkling white. In spite of sharing the lunch and wines, we were both a little tipsy by the end of the meal. We walked around the grounds a bit to work off some of the wine since the guidebook warned us of Chile's zero-tolerance policy on drunk driving. Off after two hours of lunch to Valpariso.

    Valparaiso is a port city sprawling over 45 steep hills surrounding the harbor. The commercial and port areas are on the narrow flat around the harbor but the residential areas climb the steep hills. The hills are so significant that there are 14 funiculars to help you get up them. My GPS took us to the hotel through a winding route along narrow streets up and down several hills. We checked into the Thomas Somerscales Boutique Hotel high above the harbor. The hotel is the converted former home of English painter Thomas Somerscales who was active in the late 19th to early 20th century and lived in Valparaiso for 20 years. The small hotel has only 12 rooms but is elegant and comfortable.

    After checking in and setting up our room, we walked the residential area around the hotel. Valparaiso is noted for its street art covering the houses and walls and we saw examples everywhere. We had a hot chocolate at a small bistro that, we'd been told, has live music. As we drank our chocolate, two guys came in and started playing. I recognized some of the songs and talked with them. When they learned I played harmonica, they invited me to play a blues with them. We strolled back to the hotel in the dusk (now about 9:30) to finish the day looking over the lights of the city.
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  • Day11

    Day 8 - Coast and Inland

    January 6 in Chile ⋅ ☀️ 14 °C

    The day dawned overcast but our host said it would clear up after noon. A continental breakfast and directions saw us on the way to find a camera. We dropped Gail's camera flying up to the Atacama and she found a Canon dealer in the sister city of Vina del Mar on the other side of the harbor. This turned out to be closed on Saturday but asking got me directions to a large mall. The mall was several floors of gleaming, modern shops and we found a slightly newer model of the same camera and bought it (at a slightly cheaper price than what we'd paid for the old one).

    We drove up the coast to see the beaches. Getting out of Vina del Mar involved lots of turns to get past the rivers that flow into the harbor and the road was busy with locals heading the same way. We were disappointed as we discovered the road stayed somewhat inland behind huge dunes (70 to 100 feet high) by the shore. The two-lane road lead through highly industrialized suburbs with oil refineries, metal fabrication factories and processing plants. Traffic moved well after a delay for some construction but it was a good hour before we left the industrial area and neared the coast. Like the weather, the road reminded us of coastal northern California as it wound up and down curving roads following the stream valleys in and out. There are several large beach communities and many Chileans have or rent summer cottages along here, including some exclusive gated developments. We parked at the square of the northernmost town, Papudo, and strolled around the square and down to the beach. The strand was crowded with weekend visitors camped on the beach under umbrellas and walking the cement boardwalks. Along the boardwalks small shops sold beachwear and toys while pushcart vendors sold peanuts, candy and more toys. In one place, a group of Caribbeans (?) played music and danced with enthusiasm to celebrate the weekend. We stopped at a beachside restaurant to share a delicious ceviche as we people watched.

    Rather than return the same way, we drove inland and took a freeway south. The weather had cleared up and a hazy sun accompanied us back. The freeway passed through mildly farmed valleys until we turned back to the coast at La Calera. The broad valley between there and the coast was heavily farmed with fields of vegetables and fruit trees spread across the valley and climbed the hillsides. We made our way through the maze of Valparaiso cobblestone streets back to our hotel.

    In the early evening (around 8:00, early for the locals), we strolled around the blocks near the hotel looking at the street art and small shops. In the area are numerous small hotels and hostels and foreign and Chilean tourists were doing the strolling. We liked the bistro from last night (Vinilo) so much that we went back again. Over an hour and a half we sipped a huge beer and shared some dishes from the menu while a lone guitarist play a couple acoustic numbers and then the night's main band set up. The wait staff remembered us from last night and chatted with us as they served others. We asked for recommendations on Chilean dishes to sample. We had a Pauela de Choclo that we'd seen last night. This is a baked casserole served bubbling hot from the oven consisting of the large-kernnel, white corn (choclo) with olives, onions, green peppers, egg and cheese - great! Then a Churasca, which turned out to be a thin crust pizza but with local cheese and meat. We topped it off with a brownie with ice cream as the jazz trio began to play. Back at the hotel, we let the meal settle and bedded.

    Tomorrow to the cruise ship.
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  • Day12

    Day 9 - On Board

    January 7 in Chile ⋅ 🌙 12 °C

    The day dawned brightly for leaving Valparaiso. We had breakfast and left the hotel. A wrong turn led us up into the hills trying to find the road to Santiago but cranking up the GPS got us on track. We drove up through the Casablanca valley and into Santiago to drop off the rental car and meet our driver for the hour an a half trip to San Antonio. That drive took us through a very productive region with vegetable and fruit farms interspersed with cattle ranches. The port of San Antonio is relatively small but busy and crowded. Checkin for the cruise is much like checking in to a flight - just a lot more people (think checking in 3,000 passengers). Still, we completed the process in little over an hour and we in our stateroom by about 3:30. We unpacked then attended the mandatory evacuation drill.

    The Celebrity Eclipse is a huge boat. At almost 1,100 feet, it's three football fields (including end zones) long and 120 feet wide. It has 15 decks and holds 2,850 passengers. Walking around you can hear many languages but most programs and announcements are in English. Some announcements are also in Spanish, French, and Portuguese.

    The ship sailed at 6:00 and we watched from our stateroom veranda. The San Antonio port is narrow and the ship had a pilot boat and a tugboat to help it clear the quays. As we pulled our, several small tourist boats filled with people came our to watch.

    Once underway, we attended a comedy show by an American, black comic, Daran Howard. He was ok but some of the references to black culture went over the heads of the international audience. We cruised south staying about a mile off the coast. We had a late (8:30) seating for dinner and waited to be seated with 1,000 other people. Our table mates (for the entire trip) were a couple from Germany and a couple from Lodi, CA. Hans, the German man, had been in the merchant marine and remarked on how skillfully the captain had handled the exit from the narrow harbor. Fred, the California man, turned out to be a civil engineer, like me, and Hans was a mechanical engineer. Fred's wife, Silvia, was originally from Peru but had been a teacher in the states, as had been Gail. Didn't learn what Hotie, Hans' wife, did.

    Dinner and our conversations lasted until 10:30 so we so called it a day.
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  • Day53

    Valpariso

    December 23, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    Ist eine chaotische Stadt auf 42 Hügeln. Bunt, morbide und liebenswert....

You might also know this place by the following names:

Región de Valparaíso, Region de Valparaiso, Valparaíso

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