Chile
Región de Valparaíso

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155 travelers at this place:

  • Day113

    Ranu Kao & Oronga

    August 8 in Chile

    Nachdem mer numal usgschlafe hend zum euse Mini-4h-Jetlag züberwinde, hemmer eus zur Erkundig vu dr Osterinsle ufgmacht. Zerscht mal paar Fakte: Die 166 Quadratkilometer gross Insle bestaht us schätzigswis 80% Nationalpark, somit mues mer zerscht Mal es 80 Dollar türs Ticket chaufe, suscht chunnt mer nid wiit... derfür chamer 10 Täg die drüeckig Insle am beste zFuess, mim Velo oder ufeme Pferd erkunde. Hüt hemmer mal die eifachsti Variante gwählt: zFuess simmer vu Hanga Roa uf de südlich Hügel gwanderet. Det gfindet mer einersits de gross und bewachse Kratersee Ranu Kao und Überrest vum prähistorische Dorf Oronga.
    Spätischtens sit Super Mario kennt jede dSteichöpf vu de Osterinsle - die rund 900 Skulpture sind vermuetlich für Ahnekult brucht worde. Oronga zügt vu dr Zit dernach, wo die Iheimische nüm primär dAhne, sondern dGottheit MakeMake verehrt hend. Die 54 Hüser im Dorf Orongo sind nur es paar Wuche im Jahr brucht worde, nämli während de Früehligs-Zeremonie und Wettkämpf.
    Überall in Hanga Roa gseht mer grossi und wuschligi Hünd. Sie sind ganz zuetraulich und folged eim au gern, wenn sie sGfühl hend as si nu was zEsse bechemed. Ufem Rückweg vu Orongo het eus au en grosse wisse Hund begleitet ("Blanco").
    Sehr idrücklich isch au die wild schwarz Küste: schinbar ungebremst pralled die riesige Pazifik-Woge ans Vulkangstei - meh als 100m WhiteWash umgebed dInsle. Hüt Morge hemmer sogar paar waghalsigi Surfer gseh, wo sich ohni Azug in die ischalte, 3m höche Welle gwagt hend!
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  • Day114

    Hüt hemmer die zweit Methode usprobiert zum dInsle zerkunde: per Bike. Da dMartina nu nie würkli ga mountainbike isch, het de Sämy mal churz en Crash Kurs messe mit ihre mache - und denn isches scho los gange.
    Zerscht simmer a de wilde Westküste entlang und denn zu de Ana Te Pahu, de "Banana Cave". Das isch eini vu de grösste Höhlesystem vu dr Insle, entstande durch Lavaström wo under de bereits erkaltete Oberflächi wiiterfliesst. Mer sind es paar Hundert Meter inegloffe und immer womer sGfühl hend gha, etz sig dHöhli zEnd, het sich irgendwo en wiitere, engere Arm ufta. Die Höhlene sind früener einersits als Schutz während Stammes-Fehde brucht worde, andersits au als Wasser-Reservoir. De eint Arm vu dr Höhli isch ganz underwasser (mit Süesswasser) und vorem Höhleigang wachsed sogar Banane-Stude (nomen est omen).
    Denn simmer wiiter de Hügel deruf zum Ahu Akivi, da stehnd mehreri Moai in Reih und Glied. Wie geschter scho gschribe sind die Steimänner zum Ahnekult baut worde - all stammed usem gliche Steibruch bi Rano Rarako im Oste vu de Insle. DGsichter und Oberkörper vu de Moai sind us schwarzem Lavastei, oft isch das seinzige wo nu vu ihne erhalte blibt. Doch eigentlich hätted sie nu en Art "Haarpracht" us rotem Lavastei und Auge us wisse Koralle. Die Moais selled dDörfer beschütze, offebar luegeds au immer ind Richtig vum Dorf desse Bewohner sie baut hend.
    In Ahu Akivi het au es anders, weniger agnähms Erlebnis stattgfunde. Chli vor eus isch es östrichisches Pärli uf dr gliche Velotour wie mier gsi. DMoais sind durch es grosszügigs Mürli umgä gsi, dervor en Parkplatz, wo mier eusi Velos aneta hend. Das Pärli het dBikes zum Igang bracht und as Mürli aglehnt (immernu meh als 50m vu de Moais entfernt), da het sTheater scho agfange: en rote Pickup isch ufe Parkplatz gfahre, es hagers älters Männli isch usgstige und wie vu de Hornisse gstoche fluechend uf die Velos los! Er het das Pärli beschimpft, sie heiged kei Respekt vor de Ahne und wo sie sich (uf Englisch) entschuldigt hend, heter sie als Lügner beschimpft (was sie zum Glück nid verstande hend)! Er het welle as sie de Parkwächterin en Buess zahled, doch die het nur abgwunke - es sig scho guet... chli später hemmer eus welle ufe Weg zum Gipfel vum Maunga Terevaka welle mache, über en schmali Dirtroad isch der mitem Ahu Akivi verbunde... doch mer sind kei 100m wit cho, de isch der Giftzwerg eus mitem Pickup nachegfahre und eus alli Schand gseit, da derfi mer nid mim Velo deruf. Er het grad so gschuumet vor Rage, het keis Wort mit sich rede la und wod Martina es grosses Messer a sim Gurt entdeckt het, hemmer schnell pariert und sind zrugg zu de Moais. Det unne hemmer es Schild gseh, wo Velos weder explizit erlaubt (nur Fuessgänger und Riiter) no explizit verbietet (kei Autos oder Töff) - somit nid sonderlich hilfrich. De hemmer eus and Parkwächterin gwendet, sie het gmeint mer derfi scho mim Velo ufe, aber der Alt heig en Egge ab und täg mängisch so ume spinne... es heig nu en andere Weg deruf wenn mer a ihm ohni Diskussion welled verbiicho...
    So hemmer also en längere Umweg gmacht und sind zu de zweite Dirtroad cho, wo eus denn mit vil Astrengig, Willenschraft und chli Überzügigschraft vum Sämy ufe Maunga Terevaka gfüehrt het, mit rund 570m de höchsti Punkt vu de Osterinsle. Lang hemmer dKuppe aber nid gnosse, wel vu Weste isch Rege ufzoge und es het dobe scho zimli stürmt... ufem Abeweg simmer zwar "vernieslet" worde, doch ufem Rückweg uf Hanga Roe hemmer scho wieder Sunne gha - so schnell änderet sWetter da! Nach über 40km simmer froh gsi dBikes wieder abzgä und eusne gschundne Fudis chli Erholig zgönne.
    Zum Znacht simmer ines sehr sympatisches chlises Lokal, Mamma Nui (Big Mama). Da hemmer super gesse (de Sämy het endlich en Barracuda chenne esse - super gsi!) und dMartina het wieder mal ihri Streicheleinheite-Batterie mit de Chatz "Maquina" chenne uffülle - sehr en glungne Abschluss vum Tag gsi!
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  • Day115

    Nach Wandere und Bike folgt hüt en dritti Art dInsle zerkunde: per Pferd. DMartina isch nachem letschte eher stürmische Riit-Erlebnis in Südafrika zerscht nu chli skeptisch gsi, aber es het sich als fabelhafte Usflug usegstellt!
    Gstartet simmer in Ahu Akivi, da womer geschter zum Maunga Terevaka hend welle losfahre. De eint Guide het eus da verzellt, as die siebe Moais in Ahu Akivi die siebe Könige vu Polynesie darstelled. Eine vu ihne, de Hotu Matua, het aber kei Land gha und isch darum vu de andere Könige ufgforderet worde, sich neus Land zsueche. Das heter gmacht und isch so ufd Osterinsle cho. Zur Ehrig vum Hotu Matua und de sechs wiitere Könige vu Polynesie het mer die Moai in Ahu Akivi erstellt, passend daderzue sind au siebe Clans uf dr Insle gründet worde.
    Jedefalls simmer vu Ahu Akivi richtig Norde an de Westküste entlang gritte. Der Teil vu de Insle ghört au zum NP, isch aber nid über Strasse erschlosse - diversi Trails chamer zFuess oder zu Pferd erreiche. Somit isch dLandschaft sehr rau, teilwis öd, mit vil schwarzem Gröll übersäiti Grashügel. Uf dr ganze Insle gits vil Pferd, wo zwar all öppertem ghöred, aber teilwis meh oder weniger frei umelaufed. Sie werded v.a. fürd Landwirtschaft und als Transportmittel gnutzt, mer isst sie aber eher selte (anderscht als in Indonesie...) Ufem Weg hemmer aber immer wieder Pferdeschädel gseh und au dÜberrest vumene verwesende Kadaver - dPferd hend hie kei natürlichi Finde, aber teilwis verdurschtets in de wiite Hügel ohni Flüss oder Seeä.
    Zrugg zu de lebendige Pferd: am Sämy sis het übersetzt "Strubbel-Haar" gheisse (mit passender wilder Mähne) und a dr Martina ihres het (ebefalls passenderwis) Uri gheisse - Churzform vu "uri uri" wo uf Polynesisch Schwarz heisst (sPferd isch allerdings nur als Fohle schwarz gsi und isch etz eher rot-brun)... dPferd werded hie scho sehr früe igritte: scho nur 4 Mönet alti Fohle werded is Meer gfüehrt und seled sich so langsam anen Riiter gwöhne. DInsulaner schwöred uf die Wasser-Iritig, da so de Wille vum Pferd nid broche wird und "jedes Pferd sini Persönlichkeit cha bhalte".
    Euse Guide Rodrigo het eus sicher über Stock und Stei gführt, de Hang deruf, wieder and Küste und wieder deruf - mer sind so froh gsi as hüt dPferd und nid mier gloffe/gfahre sind! An de Nordküste hemmer mehrmals Halt gmacht, u.a. bim Ahu Tepeu, Omohi und Papa Tekena. Da hemmer alti Petroglyphe gseh, vu Thunfisch, Wale, Schildkröte und dZeiche fürd Gottheit MakeMake. Mer hend dÜberrest vu Schlafhütte gseh, das sind fensterlosi, ca. 1m hochi Hüttene wo usgseh hend wienes umgedrehts Kanu. Die Konstruktione sind immer nach Norde usgrichtet gsi, da vu det immer stürmischi Wind gweiht hend und so sHuus durchd Stromförmigkeit gschützt gsi isch. Während d"Adlige" in dene Kanu Hüttene gschlafe hend, hend d"Sklave" messe mit tiefe Höhlene vorlieb nä - mer hend eini besichtigt, wo über und über mit MakeMake Zeiche igritzt gsi isch.
    Vu det simmer wiiter de Nordküste entlang richtig Oste, dPferd hend dank ihre unbeschlagne Huf immer es Wegli durchs Gröll gfunde - au wenn am Sämy sis Pony immer chli en eigne Chopf het gha und de Martina ihrem Uri immer de Weg abgschnitte het... zum Schluss hemmer eus pudelwohl gfühlt und sind die letschte grasbewachsne Hügel trabet.
    In Anakena acho het de Rodrigo dPferd gno und mier hend gmüetlich Zit gha zum was Esse, Bierli ztrinke, dGegend zerkunde und es Noni zmache :) Anakena isch eine vu wenige Sandstränd uf de Osterinsle, interessanterwis ischer sogar wiss und nid schwarz wie die umliegende Vulkanfelse! Gmäss de Legende isch de siebti König vu Polynesie, de Hotu Matua, hie serschte Mal uf de Osterinsle glandet - Anakena gilt somit als "Wiegi vu de Kultur vu Rapa Nui". Au da gfindet mer paar Moais - en ältere chline und es paar neui, wo uf en bestehendi Plattform drufbaut worde sind. Offebar sind die Steimännli ursprünglich chliner gsi, somit isches au eifacher und weniger ufwändig gsi zum si zproduziere. Doch je meh Lüt uf Rapa Nui glebt hend, desto eher hend sich dStammes-Afüerer chenne leiste, grösseri und ufwändigeri Moais in Uftrag zgä - wo demnach au für meh Macht und Wichtigkeit gstande sind.*
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  • Day117

    Euse letscht Halbtag uf Rapa Nui simmer ganz gmüetlich agange: mer hend usgschlafe und sind zur Promenade de Surfer ga zueluege. Da het eus dOsterinsle nu es Abschiedsgschänkli gmacht: mer hend vum Ufer us en Wal gseh! Und nid eifach nur gseh verbischwimme und Wasser pruste, sondern er isch ganz usem Wasser gsprunge und het sich ufe Rugge la gheie la! Wow, sowas hemmer beid nu nie gseh :)
    Dernach simmer numal in euses Lieblings-Lokal Mamma Nui zum Juan-Antonio (wo eus btw an Vater vu dr Martina erinneret) es Bier ga trinke und Empanadas ga esse. De Juan-Antonio het au sichtlich Freud a eus gha, er het het eus zum Abschied nu Muschelchetteli gschänkt und eus denn au nu an Flughafe bracht :)
    Nach vier iischalte Stunde im Flugzüg simmer in Santiago acho, zum erschte Mal sit Südafrika (sprich sit drü Mönet) simmer mal wieder uf "Festland" und nüm nur uf Inseli underwegs! Ebefalls zum erschte Mal sit Südafrika simmer wieder Mal mit meh als 100 km/h underwegs gsi - mer hend sGfühl gha euses Taxi flügi überd Autobahn!
    Mer wohned da zmitzt i dr Stadt, imene zumene Hostel umbaute alte Huus mit höche Stuck-Deckene und öppe doppelt so vil Türe wie Zimmer. Mer freued eus wieder mal inere Stadt zsi, das hemmer etz au sit Singapur (zwei Mönet) nüm gha. Das Big City Life hemmer denn au nu grad mitere 1AM Pizza Delivery gfiired :)
    P.S. Es wiiters Jubiläum mues mer hie au nu erwähne: dMartina isch etz sit genau emene Monet rauchfrei! Mer hoffed as zwei wiiteri Mönet intensive Sämy-Ifluss sRauche au dihei obsolet mached :)
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  • Day19

    Valparaiso, Chile

    January 22 in Chile

    Wow. This was a handful. Valparaiso was a plethora of color, mouth-watering food smells, graffiti, noise, litter (no, garbage), the most beautiful fruits and vegetables I’ve ever seen, cold mornings, hot afternoons, dogs (everywhere) and a feeling of a place that has multiple layers of life.
    It has been the home of many artists, poets and writers. It is clearly a place that promotes free expression. There is graffiti everywhere that intermittently transitions to beautiful, colorful murals. There are mosaics imbedded in the thousands of stairs that climb from the waterfront up into the neighborhoods that are filled with candy-colored houses. Walking along, you find many artistic expressions that are totally made of recycled or found objects.
    It is a city that has had it’s share of problems. It is in the earthquake zone, which is evident in some of the older, very elegant buildings that now sport crumbling facades. They also suffered some difficult economic times when the Panama Canal opened and they no longer enjoyed the commerce that being a major port for ships coming around Cape Horn brought.
    Valparaiso is also quite near the Casablanca Valley which is one of Chile’s main wine-producing regions.
    We had the opportunity to visit a couple of wineries and do some wine-tasting. One of the wineries said they produced 1,000,000 bottles a year, yet they are considered a boutique winery. The climate here is somewhere between that of California and France which makes it an ideal place for growing grapes.
    Jeff and I also sampled some very typical Chilean foods. Empanadas with shrimp and cheese, a pie that had beef, chicken, black olives, raisins and a cornbread topping, and something called a “completo”. A completo is a hot dog (?) on a bun that has fresh tomatoes, sauerkraut, mayonnaise and avocado. McDonalds came to Valparaiso, but only lasted a year before moving out. Turns out the people liked both the taste and the price of their completo better.
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  • Day747

    Dozy In Mendoza

    June 2 in Chile

    We are struggling a bit with the Argentinan lifestyle and how it ties into Overlanding - over the past 2 years we've generally been getting up with the sun and going to bed at 10ish. However here the time zone is skewed towards Buenos Aires so it still pitch black at 8am and really doesn't warm up until 10ish, then by the time we've eaten breakfast and got ourselves going all the shops and businesses are shutting for their 4 hour lunch break... and then the restaurants don't open until 9ish! Anyway the above means we didn't get to San Juan until the extended lunch break so there was nothing for it but to eat a big steak with roquefort sauce and huge tasty caprese milanesa!

    After an uninspiring night in a petrol station (not as bad as it sounds as they are set up for truckers with wifi, toilets, etc and it was reasonably quiet) we finally arrived in Mendoza. Here our luxurious accommodation was a 24-hour car park but it was smack in the centre so it meant we could go out out! Queue a few more parillas and steaks :) We also had boring admin stuff to do - laundry and dog papers to prepare for Chile.

    We decided we'd had enough of carparks and petrol stations so drove just south of the city into the vineyard area and found a lovely hospiaje run by a former overlander who let us park next to the vines but sit inside by the log burner - bliss! We met a fellow traveling Brit, Tony, and spent the next day touring vineyards and breweries on our bikes. Maya was very happy to get a chance to properly stretch her legs and we've been doing a lot of cities, eating and driving - not her favourite activities. Of course staying out much too late so we ended up tipsily riding home in the dark with no lights....

    Unsurprisingly the next day was a bit of a write off and we spent another night around Mendoza, but this time in a nice little campsite with WiFi, electricity and hot showers (what more could you ask for!) before heading back into town the following morning to pick up the stamped dog papers.
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  • Day752

    The Final Frontier(a)

    June 7 in Chile

    Maya is dictating this part of our trip as we have to be in Chile a minimum of a month prior to her (and Jo's) flight home so, despite desires to stay longer in Argentina, the fact that the pass was open after a few days of heavy snow meant we had to go for it.

    The drive down the Chilean side was a very different - it's soooo steep! I remember this road really clearly from our last trip and driving it myself was even more intimidating. You've never seen a road switchback like this - even Chris Froome would be having kittens! The ice on the side of the road kept you alert, but you couldn't help but stare at the awesomeness of the terrain they'd somehow built this road though.

    We stopped off for a few hours in the town of Los Andes, trying to sort out the basics (money and SIM card) plus we had to restock on fruit & veg as you were allowed nothing through the border. The next day we continued down and were soon in Santiago, and unbelievable we had another noise eminating from the front end of the van (argggh).

    We dealt with Maya's stuff first and got that clock ticking, then off to yet another mechanics. They found a problem and sent me off to search the part shops to find a replacement 'idle arm' (don't ask - I might just bore you with the answer). I eventually returned triumphly, just as everything was closing for the day. After an exceedingly unglamorous night at the local petrol station we returned and they installed the new part. Immediately on the test drive around the block I knew it wasn't any better so back we went. Next we replaced the shock absorbers but still it wasn't sorted. Finally we found one of our newly replaced ball joints had some play so again I went off part hunting. Fortunately this time I didn't have to ship from the states, but when it was installed the following morning (after another unglamorous night) there was still some noise. The mechanics were at a loss and were shutting for the weekend, but stressed anything remaining wasn't serious so we had little choice but to head onwards (later update: the noise seemed to diminish over the following few days, and the work was all done well and needed - it's just frustrating to be still dealing with this).

    I don't really have any photos for this blog so I've just added a selection that sum up our time in Argentina (i.e. a lot of eating & drinking!)
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  • Day46

    Osterinseln - Moai Statuen

    February 20, 2017 in Chile

    Wir sind im Paradies angekommen. 😍

    Knapp 30 Grad, strahlender Sonnenschein und wunderschön blaues Meer 😄

    Wir haben die Osterinseln heute gegen 8 Uhr morgens erreicht. Anlegen können wir natürlich nicht, der Hafen ist sehr sehr klein. Es gibt viele behördliche Regelungen. Die Tenderboote die uns an Land bringen dürfen nur Tagsüber fahren (bis 20 Uhr) und wenn der Wellengang zu stark wird dürfen sie auch nicht fahren. Ach ja, und es dürfen immer nur 2 Tenderboote gleichzeitig im Hafen sein, was natürlich die Transportzeit in die Länge zieht 😪

    Nichtsdestotrotz haben wir um 13 Uhr unseren Ausflug gestartet. Nachdem wir an Land gekommen sind haben wir uns in unseren kleinen Bus gesetzt (ca. 20 Personen) und sind zu den ersten Maoi Statuen gefahren. 😁

    Wir kannten sie ja schon aus dem Fernsehen, Internet usw. Aber sie in der Realität zu sehen ist noch einmal etwas anderes. 😄
    Es gibt so viele verschiedene Arten, mit Hut und ohne, mit Augen und ohne, große und kleine, mit langen und mit kurzen Ohren usw usw. ☺

    Das "Highlight" unserer Tour waren die 7 aneinander gereihten Figuren die aufs Meer hinaus schauen. Sie sind die einzigen Figuren die das tun, alle anderen Figuren schauen ins Inselinnere. Man vermutet dass diese 7 Figuren für die 7 Menschen stehen, die damals übers Meer kamen und die Insel entdeckt haben 😁

    Übrigens:
    Der Legende nach bewegen sich die Statuen nachts. Demnach haben sie den Weg von dem Ort ihrer Entstehung, bis zum Podest am dem sie heute stehen selbst zurück gelegt. ☺
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  • Day4

    Tous à bord ! Valparaíso, Chili

    March 9, 2017 in Chile

    On est allé au port de Valparaíso pour embarquer sur notre bateau. Le port était très agité. On a vu des porte-conteneurs géants se faire décharger par des grues énormes et des bateaux de guerre.

    Olivier

  • Day4

    Au 19 ème siècle, tous les ans, au début du printemps, les chefs de chaque clan choisissaient leurs meilleurs hommes et les présentaient à une compétition. Ceux-ci devaient descendre la paroi abrupte d'un volcan, nager 400 mètres (en faisant attention aux requins) jusqu'à un motu où un oiseau vient tous les ans pondre ses œufs (le manutara ou hirondelle de mer). Les guerriers devaient récupérer le premier oeuf pondu et le ramener à leur chef. Cela pouvait durer plusieurs semaines. À chaque fois qu'un homme mourrait, le chef pouvait en envoyer un autre. Le premier qui donnait l'œuf à son chef permettait à celui-ci d'être sacré Homme Oiseau pendant un an. Ce dernier était alors considéré comme le représentant du dieu Make-Make sur l'île et avait de grands privilèges.

    Amélie
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You might also know this place by the following names:

Región de Valparaíso, Region de Valparaiso, Valparaíso

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