Chile
Provincia de Santiago

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242 travelers at this place:

  • Day3

    Hoppla, hab mich direkt mal verlaufen und bin spontan 1.000 Höhenmeter auf den Cerro San Cristóbal gelaufen! Wollte eigentlich nur auf den 450 m hohen Berg, aber der Weg hat sich gelohnt! Heute ist es leider wesentlich bewölkten als gestern, aber der Blick auf die schneebedeckten Anden ist dennoch beeindruckend!

    Gestern bin ich gut in Chile angekommen! Der Flug hat erstaunlicherweise trotz sehr kurzen Umsteigezeiten in Madrid und São Paulo sehr gut geklappt! Nachdem ich dem Taxi Fahrer wohl sein Abendessen inkl.5köpfiger Familie für die nächste Woche gezahlt habe, hab ich die Umgebung 2 Stunden erkundet und 12 Stündchen gepennt! Das Hostel ist klasse: sauber, riesig und viele nette Menschen mit tollen Tipps!

    Heute Abend gehe ich dann mit einem DLL Kollegen aus Chile Abend essen und hole mir weitere Tipps :) das macht DLL wohl aus! Freu mich sehr auf die kommende Zeit und bin jetzt wohl da angekommen wo ich die letzten 3 Jahre hinwollte :)
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  • Day9

    Santiago de Chile

    November 14 in Chile

    Nous restons 4 jours à Santiago et avons été reçus magnifiquement par nos amis Claire et Steven ... peut-être notre dernier vrai lit avant longtemps alors on savoure !
    Santiago est une ville surprenante, où la vie à l'américaine côtoie les traditions chiliennes bien ancrées. Nous montons sur le Cerro Cristobal, la plus haute colline de Santiago, et nous nous rendons compte de l'étendue de cette ville qui regroupe à elle seule près de 40% de la population du Chili ! Lorsque le ciel est dégagé et la pollution peu présente, on peut clairement distinguer les sommets enneigés de la Cordillère des Andes. Nous continuons à faire le maximum de trajets à pied ... et oui nous avons le temps alors profitons-en ! ^^

    Entre deux empanadas (ou deux Paltas, les avocats chiliens), nous alternons visite de la ville et nos premières rencontres pour notre projet. Ca démarre plutôt bien puisque nous allons pouvoir visiter 2 voir 3 sites dans le désert d'Atacama que nous rejoignons à partir de jeudi.
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  • Day39

    Santiago de Chile

    November 15 in Chile

    Heute hatten wir einen sehr langen Tag in Chiles Haupstadt: wir kamen schon um 2:30 morgens am Flughafen an und beschlossen direkt bis zum Sonnenaufgang wachzubleiben und direkt danach die Stadt zu erkunden. Wir waren uns einig: eine wunderschöne Stadt der wir auch gerne noch mehr Zeit verbringen würden! Mit einer Walking Tour besuchen wir einige Märkte, bei denen das soziale Zuammenkommen ein wichtiger Teil des Einkaufens ist (sowas fehlt uns in Deutschland!). Überall Türmen sich Erdbeeren, Heidelbeeren und Südfrüchte. Dort probierten wir Sopaipillas (frittiertes Kürbisbrot mit eine scharfen Soße) - super lecker! Zum Abschluss der Tour ging es auf den rießigen Friedhof wo wir etwas mehr über den Umgang mit Tod der Südamerikaner lernten. Den restlichen Tag schlenderten wir durch die Stadt bis wir dann doch abends zu müde wurden. Die Stadt ist die perfekte Mischung aus etwas geordneteren Verhältnissen und doch genug „Chaos“ um spannend zu sein.Read more

  • Day40

    Santiago de Chile II

    November 16 in Chile

    Den zweiten und leider letzten Tag in Santiago verbrachten wir mit langen Spaziergängen durch die Stadt. Nachdem wir uns mit leckerem frischgepresstem Orangensaft, Früchten und Empanadas gestärkt hatten (das beste Frühstück überhaupt!) stiegen wir zu San Cristobal hoch um den Ausblick über die Stadt zu bewundern. Man kann es auf den Bildern leider nicht so gut erkennen aber die Gebirgsketten mit Gletschern im Hintergruns der Stadt ergaben ein super Panorama 😍 Dort probierten wir das traditionelle chilenische Getränk Mote con huesillos (Weizengraupen mit eingelegten Pfirsichen). Danach schlenderten wir durch Bellavista das Künstlerviertel der Stadt und aßen den wohl best belegtesten Hot Dog der Welt (wer findet das Würstchen auf dem Bild? 😄) Zum Abschluss des Tages besuchten wir ein Museum um mehr über die Militärdiktatur im Land zu lernen. Heute Nacht heißt es schon wieder Abschied nehmen von Chile 🇨🇱 - ein Wiedersehen mit Peru 🇵🇪 steht an 👌Read more

  • Day52

    Auf nach Santiago - Teil 1

    October 26 in Chile

    Die Zeit bei Mike und Mara verging viel zu schnell, es war doch so schön mal kein Geld auszugeben und sich nicht um den Einkauf kümmern zu müssen. Zum Abschluss haben wir noch einen Tagesausflug durch das Umland gemacht. Wie wir es ja eigentlich schon wissen müssten, gab es auch hier wieder nicht viel zu erlaufen. Die längste Strecke war 100m Bergauf, was für manche schon eine ganz schöne Anstrangeung war. Die Tour hat uns zwar gefallen, aber da wir schon wesentlich größere Canyons und Satumauern in Argentinien gesehen haben, hat es und auch nicht umgehauen. Am nächsten Tag ging es zurück nach Mendoza ins Windmill Hostel, leider klappte es auch diesmal wieder nicht mit dem Fahrräder ausleihen, also verbrachten wir den Abend mit einem selbst gekochten Kürbissüppchen. Am Mittwoch ging es dann auf die Weintour mit dem Fahrrad, nach 2 Monaten kein Fahrrad fahren schmerzte der Po am Abend ganz schön. Wir schlossen uns 4 irländischen Mädels an, die alle Lehrerinnen waren und ein Sabatikel machten. Obwohl sie 10 Jahre älter sind, verstanden wir uns super und fuhren 3 Weinbodegas und eine Oliven/Schokoladenmanufaktur an. Keine Sorge es gab nicht viel zu trinken! Allerdings stehen die Argentinier vor allem auf trockenen Rotwein, der uns nicht ganz so zu sagt. Die letzte Bodega hatte aber auch super süßen Weißwein, das ging schon eher in unsere Richtung. Ein schöner erstmal letzter Tag in Argentinien.
    So heißt es jetzt endlich auf nach Chile! Die Busfahrt durch die Anden war wunderschön, es ging mitten durch vielversprechende Skigebiete (mit wenig Schnee derzeit). In Santiago angekommen, hieß es sich durch den Großstadtjungel mit der U-Bahn zu kämpfen. Immer wieder ein Spaß mit den großen Rucksäcken. Unser Couchsurfer-Host holte uns an der U-Bahn Station ab und wir hatten gleich ein gutes Gefühl. Javier ist 22 und professioneller Tennisspieler und kommt dadurch auch ganz schön rum in der Welt. Die Wohnung seiner Eltern liegt etwas am Rande der Stadt, im Stadtviertel Las Condes - ein Stadtviertel der höheren Mittelschicht. Und so ist der Wohnungskomplex auch mit Zaun und Wärter gesichert. Die Wohnung ist trotzdem recht klein und so auch unser Zimmer. Wir haben dann auch beschließen müssen, dass wir uns das 90cm Bett nicht teilen können/wollen. Lotti ist aber freiwillig auf die Couch umgezogen. Gleich neben dem Haus gibt es eine große Mall mit riesem Supermarkt, dort verbrachten wir den restlichen Abend... Eigentlich wollten wir nur ein paar Lebensmittel kaufen, aber gleich am Eingang gab es einen Decathlon (den günstigen Outdooraustatter, den es auch in Berlin und Leipzig gibt. Allerdings ist hier alles noch viel günstiger und wir konnten uns ein bisschen für die Reise in die Kälte vorbereiten.) Nach ca einer Stunde haben wir es zum Supermarkt geschafft, und da wurde es dann ganz verrückt. Es gab ein ganzes Regal mit importierten Lebensmttel, 80% aus Deutschland. Als wir das Apfelmus entdeckten standen uns die Freudentränen in den Augen, aber für 5€ konnten wir es dann doch nicht mitnehmen. Das allerbste war das DEUTSCHE Schwarzbrot - 2 Monate hatten wir darauf gehofft, es irgendwo zu finden! Das musste natürlich mit. Aber ansonsten blieben wir stark und kauften nicht den ganzen Supermarkt auf. Wir waren verwundert, dass es schon dunkel war, als wir das Gebäude verließen, aber gut. Nachdem wir unseren Gastgeber bekocht haben fielen wir müde ins Bett.
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  • Day54

    Auf nach Santiago - Teil 2

    October 28 in Chile

    Den nächsten Morgen ließen wir gemütlich angehen. Unser erster Punkt war die Free Walking Tour durch die Stadt. Der allererste Eindruck der 7 Millionen Stadt überzeugte uns nicht ganz so, da neben wunderschöenen alten Gebäude ganz hässliche abgeranzte Gebäude stehen, aber das wurde gleich am Anfang der Tour erklärt. Santiago de Chile hat regelmäßig schwere Erdbeben, so auch in 1960. Wie man weiß leider nicht die schönste Zeit in der Geschichte der Architektur. Das letzte schwere Erdeben war 2010 mit einer Stärke von 8.3, allerdings sind die Gebäude aller mitlerweile gut genug gebaut, um nicht einzustürzen. Viele sagen, dass Santiago eine komplett hässliche Stadt ist, aber es gibt wirklich schöne Ecken mit niedlichen Kneipen und Cafés. So auch in Bellavista, wo die Tour geendet hat. Nachdem wir noch auf einen Hügel gefahren sind, gönnten wir uns ein typisch chilenisches Gericht, das wir in ähnlicher Form shon aus Bolivien kannten: Chorillana - Pommes überdeckt mit Soßen, Fleisch und Käse. Wir waren sogar im Palast der Chorillana. Nachdem wir zuhause angekommen sind, mussten wir uns gleich fertig machen für die erste Party dieses Wochenende. Wir trafen uns bei einem Kumpel von Javier zuhause, dessen Eltern wohl sehr reich zu sein scheinen. Ein anderer Kumpel hat das ganze aber noch übertroffen, denn er wohnt in einem 4 Sterne Hotel bevor sein Penthouse fertig wird, wo er neben dem reichesten Chilenen wohnen wird. Er arbeitet für eine Eventfirma und ist dafür zuständig, die Stars der Welt nach Santiago un organisiert alles. Da haben wir noch kurz in im Hotel stopp gemacht, bevor es gegen 2 Uhr zum Club ging. Da blieben wir bis wir raus geschmissen wurden, so lagen wir dann 6.30 Uhr im Bett und der kommende Tag war nicht so produktiv. Es ging zu Lush, um den Vorrat von festem Shampoo aufzufüllen und in ein hochgelobtes Museum, das das langweiligste überhaupt war. Das Pre-Kolumbianische Museum sollte über die Anfänge in Lateinamerika berichten, aber es wurden nur Tongefäße ausgestellt - nicht ganz so unser Geschmack. Also hieß es Ausruhen für die nächste Party. Der reiche Freund - El Gringo (weil er Amerikaner ist) - hat uns mal eben einen 350€ Tisch im VIP Bereich gekauft. Jetzt sitzen wir alle auf der Couch und vegetieren vor uns hin. Mal schauen, ob wir die Sunset Rooftop Party heute Abend mitnehmen....

    Es tut mir leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber es gab die ganze Zeit was zu tun.
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  • Day71

    Park Cerro Santa Lucia

    Yesterday in Chile

    Zu dritt sind wir im Park Cerro Santa Lucia, der mitten in der Stadt liegt auf den Hügel gestiegen, von dem man einen schönen Ausblick auf die Stadt hat.

    Am Nachmittag habe ich dann meine neue Unterkunft bezogen und schließlich den Abend am Pool auf dem Dach des Gebäudes verbracht.

  • Day70

    Nach einer zehnstündigen Fahrt von Pucón nach Santiago sind wir gegen Abend endlich im Hostel für die letzte Nacht der Gruppenreise eingetroffen. Nach einem kurzen Spaziergang durch die naheliegenden Straßen setzten wir uns noch ein letztes Mal gemütlich im großzügigen Innenhof des Hostels zusammen und schwelgten ein wenig in Erinnerungen an die letzten drei Wochen.

    Ich bin sehr froh, dass ich mich für diese Reise durch Patagonien entschieden habe. Jeden einzelnen Ort verbinde ich mit tollen Erlebnissen und wundervollen Landschaften. Ich bin dankbar, viele liebe Menschen kennengelernt zu haben und hoffe auch noch in Zukunft mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Der Abschied fällt mir daher nicht so leicht - auch wenn ich mich freue, in den nächsten Tagen etwas mehr Ruhe und Zeit für mich zu haben.
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  • Day275

    Santiago

    February 5 in Chile

    Flights were so inexpensive that we opted to fly (~ 1hour) vs. taking an 11 hour bus trip to Santiago, which made for a relaxing travel day.
    In Santiago we were immediately struck with the diversity of restaurants compared to what we’d experienced in Argentina. You can find Thai, Indian, Japanese, Peruvian, etc. and many of the menus are vegetarian friendly and much heavier on vegetables. This was a welcome change from the meat-centric menus that seem to dominate in Argentina.
    While here we visited a few museums (the Pre-Columbian museum was amazing!) and walked through the city’s parks and neighborhoods. While there are some beautiful old buildings here, much of the city is a hodgepodge of ugly-ish modern high rises making it harder to love than Buenos Aires. The people were friendly and we enjoyed ourselves, but probably wouldn’t return to spend more time here.
    Our Spanish is slowly improving, but Christy has been a bit irritated that her high school Spanish has consistently been overshadowed by John’s tiny vocabulary learned from watching Narcos. He simply throws out “Porque No?” and instantly gets laughs, smiles and respect that Christy cannot match with her practical, basic Spanish. At least John hasn’t tried to break out the bad language he learned from Narcos yet – that might bring a very different kind of reaction.
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  • Day157

    ON ON to Chile!

    November 7 in Chile

    Yesterday afternoon, before heading to the airport, we had a brief circle and named two of our new hashers. Then it was all travel. We left the Cusco hotel at 4 pm yesterday, and I just got into my room at about 11 this morning, which is where I am now. Santiago isn't that far from Lima, but we took the red eye flight, leaving at midnight and arriving just before 6 (4.5-hour flight time). Enough time to take a nap but not sleep. Oh well.

    I haven't looked at the program for this part of the trip, so we'll discover Chile together.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Santiago

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