Chile
Provincia de Santiago

Here you’ll find travel reports about Provincia de Santiago. Discover travel destinations in Chile of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

214 travelers at this place:

  • Day3

    Cerro San Cristóbal (Chile)

    September 24 in Chile

    Hoppla, hab mich direkt mal verlaufen und bin spontan 1.000 Höhenmeter auf den Cerro San Cristóbal gelaufen! Wollte eigentlich nur auf den 450 m hohen Berg, aber der Weg hat sich gelohnt! Heute ist es leider wesentlich bewölkten als gestern, aber der Blick auf die schneebedeckten Anden ist dennoch beeindruckend!

    Gestern bin ich gut in Chile angekommen! Der Flug hat erstaunlicherweise trotz sehr kurzen Umsteigezeiten in Madrid und São Paulo sehr gut geklappt! Nachdem ich dem Taxi Fahrer wohl sein Abendessen inkl.5köpfiger Familie für die nächste Woche gezahlt habe, hab ich die Umgebung 2 Stunden erkundet und 12 Stündchen gepennt! Das Hostel ist klasse: sauber, riesig und viele nette Menschen mit tollen Tipps!

    Heute Abend gehe ich dann mit einem DLL Kollegen aus Chile Abend essen und hole mir weitere Tipps :) das macht DLL wohl aus! Freu mich sehr auf die kommende Zeit und bin jetzt wohl da angekommen wo ich die letzten 3 Jahre hinwollte :)
    Read more

  • Day40

    Was gibt es schöneres als den Sonntag mit einem Stadionbesuch ausklingen zu lassen. Es spielt Universidad de Chile (4.) gegen Everton (14.), mit Sonnenuntergang ist Anpfiff, das Stadion gut gefüllt und wie erwartet geben die Heimfans alles.
    Zu dem Heimfans dürften wir übrigens nicht in den Block, zwei Ordner waren um unsere Sicherheit bemüht und so sitzen wir jetzt mit unseren Stehplatztickets auf der Gegengerade weit genug weg von den „Ultras“.

    Obwohl Everton mehr Ballbesitz hat gewinnt Universidad das Spiel mit 2:0. Everton hat es geschafft, trotz vieler vielversprechender Ansätze nicht einmal auf das gegnerische Tor zu schiessen. Währenddessen hat Universidad aus zwei Chancen zwei Tore gemacht.
    Insgesamt ein kurzweiliges Spiel auf einem guten technischen und taktischen Niveau.

    Es fehlte leider das Bier (Alkohol gibt es keinen im Stadion) und die Stadionwurst (statt dessen gab es Foodtrucks und Sandwiches).
    Read more

  • Day275

    Santiago

    February 5 in Chile

    Flights were so inexpensive that we opted to fly (~ 1hour) vs. taking an 11 hour bus trip to Santiago, which made for a relaxing travel day.
    In Santiago we were immediately struck with the diversity of restaurants compared to what we’d experienced in Argentina. You can find Thai, Indian, Japanese, Peruvian, etc. and many of the menus are vegetarian friendly and much heavier on vegetables. This was a welcome change from the meat-centric menus that seem to dominate in Argentina.
    While here we visited a few museums (the Pre-Columbian museum was amazing!) and walked through the city’s parks and neighborhoods. While there are some beautiful old buildings here, much of the city is a hodgepodge of ugly-ish modern high rises making it harder to love than Buenos Aires. The people were friendly and we enjoyed ourselves, but probably wouldn’t return to spend more time here.
    Our Spanish is slowly improving, but Christy has been a bit irritated that her high school Spanish has consistently been overshadowed by John’s tiny vocabulary learned from watching Narcos. He simply throws out “Porque No?” and instantly gets laughs, smiles and respect that Christy cannot match with her practical, basic Spanish. At least John hasn’t tried to break out the bad language he learned from Narcos yet – that might bring a very different kind of reaction.
    Read more

  • Day32

    Pünktlich zu unserem ersten Reise-Jubiläum haben wir unser Penthouse in Santiago bezogen (nota bene for free, zumindest hoffen wir das immer noch). So ist dieser Post auch nicht viel mehr als ein kleiner Video-Gruss zum Jubiläum, denn wir vermissen Euch alle, auch wenn man uns das weder ansieht noch anmerkt. Das zweite (Gruss-)Video hatte nicht wirklich ein Konzept und trotzdem hat es jemanden aus dem Konzept gebracht. Wir hatten denn auch schon eine Flasche Rotwein intus, als wir uns zu lokalem Spumante und Zigarre aufs Roof-Top begaben ...Read more

  • Day35

    Dank unseren äusserst professionell produzierten Clips, konnte sich ja schon jeder ein Bild unserer Bleibe in Santiago machen. Was man in den Clips allerdings nicht erkennt, ist die unglaublich herzliche „Betreuung“ die wir hier erfahren durften. So war bei unserer Ankunft der Kühlschrank bereits mit allerlei frischen (Frühstücks-) Leckereien gefüllt. Diverse Früchte rundeten das feudale Bild ab. Nach 4 Wochen Hostels und gewölbten Plastikhüllen fühlt sich das Penthouse schon irgendwie artgerechter an. Pandas kriegen im Zoo ja auch ihren Bambus und keine stinkigen Säublumen vorgesetzt und Eisbären haben ihr kaltes Plantschbecken und keine scheiss Klettergärten. Etwa so ist das mit mir und dem Penthouse auch. Irgendwie. Sue ist sich diesbezüglich noch uneins. Sie ist ja auch noch jung.

    Dies darf somit aber als direkter Aufruf verstanden werden, uns weitere Penthäuser irgendwo auf unserer Reiseroute umsonst zur Verfügung zu stellen. Das wäre echt toll. Unsere Kontaktdaten habt ihr ja. Einfach schreiben wenn ihr etwas habt oder jemanden kennt. Bitte helft mir, uns. Danke. Ansonsten könnte es durchaus sein, dass wir es dem Paolo und der Kim gleichtun müssen (http://www.tilllate.com/de/story/mysweetapple-pärchen-paar-porno-weltreise), um uns die Penthäuser auch gegen Entgelt leisten zu können. Wobei das dürfte noch ein längerer Entscheidungs-Prozess werden, wie mir Sue versichert hat.

    Das 3-stöckige Apartment in Santiago wäre auch eine ideale Bleibe für einen City-Trip mit meinen heiss geliebten Züri-Boyz. Das klingt jetzt ein wenig homo und das ist es auch. Erwartungsgemäss würde Miro irgendwelche Stühle vom Dach schmeissen und Kevin würde laut lachend einen Kopfsprung in den leeren Whirlpool wagen, während Claudio bereits vergeblich versucht, auf dem Sofa ein wenig Schlaf zu finden. Ja und Dani und ich? Hm, wir würden das ganze Theater natürlich aufs Schärfste verurteilen und uns wie Erwachsene benehmen, während ich parallel und heimlich alles auf Video aufzeichne. Fürs Debriefing mit den Kindsköpfen. Und die Versicherung, falls nötig. Und weil es eben doch auch irgendwie lustig ist. Insbesondere wenn dann Dani einige Drinks später kindlich (bzw kindsköpfig) auf den primitiven Zug aufspringt und versucht, sein gesamtes Bargeld (unter Umständen auch seine Kreditkarten) aus dem Taxi heraus auf Passanten regnen zu lassen. Zum Glück hat Dani nie Münz im Sack (ich glaube er schmeisst das Zeugs immer weg, einfach zu schwer), das könnte sonst mal ins Auge gehen. Kurz nachdem er dann vollends das Bewusstsein verliert, schnappe ich mir jeweils Dani’s ganze Kohle und verprasse sie anschliessend für Champagner, Vodka und was sonst noch im Angebot ist. Er weiss ja sowieso nicht was er damit gemacht hat oder hätte. Und so kommt auch bei diesen Aktionen nie jemand ernsthaft zu Schaden. Ausser Dani's Konto, aber der Dani ist ja Direktor bei einer Bank.

    Wie unser Video vom letzten Post aber beweist, läuft das bei mir und Sue mehr auf der romantischen Schiene ab. So mit Kerzen und schöner Musik. Auch schön. Da wir aber nicht den ganzen Tag im Penthouse sitzen können - wobei einen Tag haben wir auch das geschafft -, besuchten wir auch eines der grössten Shopping-Center der Stadt, untergebracht im höchsten Gebäude Lateinamerikas. Wer jetzt denkt, das macht Spass, irrt. Die ersten Stunden gehen ja noch. Aber wenn man Sue dann alleine losziehen lässt, sich brav in ein "Kinderparadies für Männer" setzt - in meinem Fall anstelle dieses Pools mit tausenden farbigen Bällen leider kein prall gefülltes Pub in dem hochkarätige Fussballspiele gezeigt werden und die Meute betrunkener Gleichgesinnter "you never walk alone" brüllt, sondern ein primitiv einfaches und lächerlich unspektakuläres Kafi - und hofft, dass sich die Liebste an die vereinbarte "Abholzeit" einhält, wird man(n) herbe enttäuscht. Vor allem wenn der Handy-Akku völlig überraschend für ein iPhone noch vor dem Abendessen den Geist aufgibt, man(n) somit offline ist und damit in die nächste desolate und beinahe lebensbedrohliche Situation schlittert.

    Es hat nicht viel gefehlt und ich hätte den gelangweilt herumstehenden Security gebeten, mir den Funk für eine wichtige Center-Durchsage á la "De trurig Pascal suecht sini Sue, bitte im Chinderparadies abhole!" auszuhändigen. Keine Ahnung wie ich dem Wannabe-Polizisten mein Begehren in Italo-Spanisch vorgetragen hätte. Gut möglich, dass beide Seiten innert Sekunden handgreiflich geworden wären. Zum Glück kam die schrecklich unpünktliche Sue mit 25 Minuten Verspätung um die Ecke, bevor ich mir eine schlagfertige Opening-Line für den kleinen Mann in Veste überlegt hatte. Also haben einmal mehr alle überlebt.

    Da wir relativ viel Zeit haben in Santiago (frühere Flüge nach und von Iguazu waren einfach zu teuer für uns Cheap-Fuck-Travelers), haben wir uns für diverse Wine-Tastings direkt auf den Vineyards angemeldet. Sue teilt sicher noch ein paar Fotos von Viña Cousiño Macul in Santiago sowie unserer feuchtfröhlichen Schulreise zu Emiliana und Bodegas RE in Casablanca, auf der uns auch Karin (LG!) begleitete, mit der ich schon die Bänke vom Kindergarten bis in die Bez geteilt habe. Als Vorstandsmitglied eines aufstrebenden Wein-Clubs („smaak!“ forever!) nehme ich solche Tastings natürlich immer sehr ernst und halte mich penibel an die vom Präsidenten vorgegebene Bewertungs-Struktur. Ich bin ein Mensch der Strukturen mag. Und saures Gummizeugs.

    Aber zurück zum Wein. Sind wir mal ehrlich, bei Degustationen gibt es zwei grundverschiedene Typen - den „Spucker“ und den „Schlucker“. Ok, es gibt noch den Typ Sue, also den „Stehenlasser“, total verpönt und auch eher selten anzutreffen. Ich bin ein Schlucker (lediglich bezogen auf Degustationen, auch wenn die Züri-Boyz Geschichte auch anderes vermuten lässt), ich meide also diese ekligen Spuckbehälter wie der Teufel das Weihwasser. Ich trinke auch einfach gerne. Und viel. Auch die Reste von Sue. Einziges Problem - wenn man dem überhaupt so sagen will -, nach dem zweiten oder dritten Glas auf leeren Magen ist man schon etwas tipsy, nach dem fünften eigentlich schon besoffen. Und ab dann werden die Weine einfach immer besser und besser und die Struktur immer flexibler und weicher. Glas für Glas. Und so kann ich nach all den heiteren Besäufnissen ... äh, Degustationen, ein klares Fazit ziehen: Ganz fantastische Weine hier in Chile. Top Ware, ganz grosses Kino. Glaube ich.

    Und wäre das alles nicht schon genug des Guten gewesen, wurden wir neben einem äusserst leckeren venezuelianischen Dinner bei Freunden von Sue, an unserem letzten Tag in Santiago auch noch vom Vater eines Freundes (nennen wir ihn einfach Pedro Fictivo, um die Privatsphäre des realen Pedro nicht zu verletzen, wobei Ähnlichkeiten zu real existierenden Personen natürlich rein zufällig sind) zu einem wunderbar familiären Tag am Meer eingeladen: „Mittagessen in Zapallar, dann ausnüchtern am Strand und etwas baden, danach zurück“. Es wurde ein fantastischer Seafood-Lunch gepaart mit kühlem Chardonnay und flankiert von Pisco-Sour und etwas das an Appenzeller erinnerte, gefolgt von einigen Stunden Beach unter ständiger Beobachtung unzähliger majestätischer Pelikane und durch die Luft springender Delphine. Kitschig? Ziemlich. Für einen Kurzen Augenblick glaubte ich dann noch ein fliegendes Einhorn gesehen zu haben, aber das lag wohl am Pisco.

    Was mich neben diesem eindrücklichen Set ebenfalls zu beeindrucken vermochte, war Pedro‘s Fahrstil. „Angenehm zügig“ - oder wie Pedro selber sagt, „flüssig“ -, also ganz nach meinem Geschmack. Was mir ein breites Lächeln entlockt, hat auch zur Folge, dass sich andere bereits (bomben-)festgeschnallte Fahrgäste zusätzlich an jegliche greifbare Fahrzeuginnenteile klammern und bei gewissen Überholmanövern diese typischen Zischgeräusche erzeugen, wie man sie auch bei Zahnschmerzen von sich gibt und die auch Sue perfekt beherrscht. Zusammen mit dem sporadischen Hupen abgedrängter Fahrzeuge, was ich für gewöhnlich als eine Art Bestätigung und unterwürfige Zustimmung der unterlegenen Verkehrsteilnehmer interpretiere, ergab sich eine wunderbar dynamische Geräuschkulisse, bei welcher einmal mehr alle überlebt haben. Danke Pedro Fictivo!

    Unsere nächste Destination: Mendoza. Also zurück nach Argentinien. Wein, Wein und noch mehr Wein. Und so Gott bzw Rentalcars will, ein Mietwagen. Wir werden sehen ...
    Read more

  • Day1

    En transit à Santiago, Chili

    March 6, 2017 in Chile

    Estamos ahora en Santiago de Chile. Visitamos el cerro Santa Lucía : es bonito. Vemos todo la ciudad. Después visitamos el Mercado Central, la Moneda y la Plaza de Armas. Compramos zapatos, relojes y comidas.
    Amélie

    Gustó empanadas:
    Napolitana
    Con queso
    Con jamón
    Con carné
    Con atun
    Con tomates
    Estamos en un piso, con una piscina sobre la casa. Gustó muchos de bañar.
    Hablo bien español.
    Olivier

  • Day150

    Four down, eight to go

    February 18, 2017 in Chile

    De maand januari en een groot deel van februari zijn voorbij gevlogen, maar gelukkig hebben we heel veel van Chili kunnen zien zoals jullie hebben kunnen lezen. De eerste vergelijking die je kan maken is natuurlijk met buurland Argentinië. En net als wij 'vrienden' zijn met België en Duitsland, zijn de Chilenen dat ook met Argentinië. Alleen dan met een beetje Zuid-Amerikaanse passie, trots en iets meer vijandigheid. Chili staat wat ons betreft zeker voor in de vergelijking met Argentinië.

    Wat ons is opgevallen is dat Chili vooral het land van de extremen is. Qua eten en drinken is alles, eigenlijk net als in de rest van Zuid-Amerika, vooral heel erg veel suiker. Dat is dan ook goed terug te zien in de mensen of eigenlijk 'bushokjes' zoals we ze ook wel noemen. Maar er zijn ook aantal rare gewoontes. Zo moet je niet raar staan te kijken als iemand om 09.00 uur in de ochtend een completo bestelt. Dit is een soort van hotdog met tomatensalsa, guacamole en heel veel mayonaise. Qua drankjes stonden we heel erg versteld dat er eigenlijk nog geen echte wijncultuur heerst. Dit werd het meest duidelijk toen de ober in een restaurant voor het eerst een wijnfles met kurk ging openmaken. Als Chilenen dronken willen worden dan bestellen ze een terramoto, wat aardbeving betekent. Een mix van jonge witte wijn (of pisco als je meer alcohol wilt), ananasijs en grenadine. Na 3 van deze jongens voel je de aarde vanzelf bewegen als je op wilt staan. Natuurlijk hebben we zowel de completo als de terramoto geprobeerd, maar het zijn geen blijvertjes...

    Chili is ook het land van de extreme natuurrampen. Men zegt zelf dat deze hier ook vakantie komen houden. Aardbevingen (boven 6,5 op de schaal van Richter maakt men zich pas zorgen), bosbranden, vulkaanuitbarstingen, tsunami's, lawines en overstromingen komen allemaal regelmatig voor. Dat is ook niet gek in een land waar het Andesgebergte ongeveer 5200km lang is en de kustlijn ruim 6000km. Ook in het landschap gaat het van woestijnen, hooggebergten, meren en bossen. Wij hebben er in ieder geval heel erg van genoten en gelukkig weinig van de bosbranden gemerkt.

    Al reizend hebben we ook de extreme verschillen in inkomen kunnen zien. Chili staat namelijk in de top 10 van landen over de hele wereld qua inkomensongelijkheid. Heel veel mensen leven in houten kleine huisjes en moeten rondkomen van een minimaal inkomen van rond de EUR 350,- per maand. Huisvesting is voor veel Chilenen duur, en soms zelfs duurder dan in Amsterdam. Hierdoor wonen nog heel veel jongeren tot hun 35ste bij hun ouders. Boodschappen zijn gelijk geprijsd qua Nederland, maar gezond eten is dan weer erg duur in de supermarkt.

    En dan natuurlijk nog de politieke geschiedenis die het land nog steeds kleurt. Chili is officieel een democratie, maar wel met een socialistische grondslag. Er zijn vele gruwelijkheden gebeurd ten tijde van de regering van Pinochet, maar hij heeft economisch gezien het land volledig omgedraaid uit een recessie en nadien heeft Chili nooit meer een krimpende economie gehad. Hierdoor ziet een hele generatie de gruwelijkheden als een noodzaak om tot de huidige groei te komen. Dat lijkt een rare gedachte, maar we weten echt niet alle details en zijn vooral meerdere keren aangeraden om dit niet met de Chilenen te bespreken.

    En hoe het met ons gaat naar 4 maanden..? We zijn nog nooit zo bruin geweest, vinden elkaar nog steeds aardig, maar vloeiend Spaans spreken we nog steeds niet dus helaas kunnen nog niet terug naar Nederland komen :-).
    Read more

  • Day32

    Der Abspann

    March 21 in Chile

    Eigentlich bin ich mit der Reise am Ende. Die ungewollte Verkürzung im Cajón sollte mich nun zum vielempfohlenen Stadtspaziergang durch Santiago führen.
    Die Hauptstadt war bisher für mich nur Versorgungsstation und notwendiges Übel. Ich fahre ja auch nicht nach Berlin wegen der Luft. Nähere Recherchen ergaben durchaus zwei ansatzweise reizvolle Ziele: Den Cerro St. Lucia und den Cerro San Cristóbal. Den ersten Hügel umrahmt eine Parkanlage, die für ein gastronomisches Event geschlossen ist. Kenne ich schon. Kann ich mit umgehen. Dafür habe ich dann den Cerro San Cristóbal nicht auf der Normalroute sondern weglos und allein erklommen. Diesmal waren Erfahrung und Fingerfertigkeit gefragt. Der Ausblick auf die Stadt erscheint dem Kenner einzigartig und eröffnet neue Perspektiven, dem Wanderer als Moloch, der in klarem Kontrast zu der östlich aufragenden Bergkette steht. Ich erinnere mich gern an das Wochenende auf dem Cerro de la Cruz. Unten bereiten die Gastronomen im Barrio Bellavista das kommende Nightlife vor. Das Leben auf den Märkten mag ich. Gern genieße ich die Gerüche an den Fischständen. Die Gemüsehändler haben ihre Waren sorgfältig gestapelt. Ich möchte am liebsten darin schwimmen.
    Am Schluss noch das Museo precolumbino mit sehenswerten Artefakten des Kontinents aus der Zeit vor der europäischen Entdeckung.
    Nicht zu übersehen für einen Tagestouristen sind die Dinge, die hier nur schwierig funktionieren oder nicht. Ich fühle mich immer wieder herausgefordert, um Prozesse zu verbessern, weil das so einfach wäre. Aber das will hier keiner wissen. Und ich bleibe sprachlos. Vielleicht muss ich auch einfach mal wieder weiter.

    Und was wird dein nächster Weg sein?
    Read more

  • Day40

    Valparaiso - Santiago de Chile

    February 14, 2017 in Chile

    Heute morgen sind wir in Valparaiso angekommen. Das Ende der ersten Etappe der Weltreise.

    Wir machen uns heute mit dem Bus auf den Weg nach Santiago de Chile.

    Interessante Fakten:

    Chile hat 17 Mio Einwohner, zwischen 7 und 8 Millionen in Santiago de Chile. Parlament in Valparaiso. Hafen von Valparaiso war der wichtigste von Chile, jetzt nicht mehr. Mittlerweile ist es San Antonio, ca 70 km südlich von Santiago.

    Früher (bevor es Autos gab) brauchte man 3 Tage um von Valparaiso nach Santiago zu kommen.

    Casablanca ist für seinen Wein bekannt. Chardonnay und Sauvignon Blanc und bisschen Pino Noir. Es gibt ca. 38 Weingüter.
    Santiago ist für seinen Rotwein bekannt.

    Norden von Chile hat die trockenste Wüste (Atakama Wüste) der Welt und ist für seinen klaren Himmel bekannt. Dort treffen sich Wissenschaftler aus aller Welt um im olanetarium nach Sternen Ausschau zu halten.

    Im Zentrum von Chile, also zwischen Wüste im Norden, und Wald im Süden ist der Weinbereich.

    Im Süden von Chile ist die Landwirtschaft von Chile beheimatet. Weizen, Reis, Äpfel und so weiter.

    Noch weiter im Süden kommt der "See" Bereich von Chile. Inmitten der riesigen Wälder, liegen riesige Seen und große Vulkane (Puerto Montt).

    Chile ist das einzige Land in Südamerika in dem es keine giftigen Schlangen gibt. Das liegt daran, dass das Land im Norden durch die Wüste geschützt wird, und im Osten durch die Anden. Welche es Tieren unmöglich machen das Land zu betreten.

    1960 in Valdivia war das stärkste Erdbeben das jemals aufgezeichnet wurde mit 9.5 auf der Richter Skala.

    In Santiago angenommenen waren wir Mittagessen, haben einen Spaziergang durch die Stadt gemacht und sind dann wieder mit dem Bus zurück zum Schiff gefahren.
    Read more

  • Day99

    Bienvenido a Sudamérica!

    January 29 in Chile

    Nach ca. 10h quer über den Pazifik sind wir gut in Santiago de Chile gelandet. Schon am Flughafen wurde uns ziemlich schnell bewusst, dass Südamerika ganz was anderes ist als unsere bisherigen Ziele und man wirklich nur mit Spanisch weiterkommt!🙈
    Santiago ist eine tolle Stadt. Sehr sauber, wenige Touristen und es gibt sehr viel zu sehen. Natürlich haben wir uns hier auch in den letzten Tagen die Füße wund gelaufen, aber bei 30 Grad, Sonnenschein und Flipflops wollen wir uns mal nicht beschweren! 😉
    Am Donnerstag geht es für uns weiter nach Pucón mit einer entspannten Busfahrt von ca. 11h!
    Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de Santiago

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now