Colombia
Centro

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33 travelers at this place
  • Day53

    Barraquilla

    October 15 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Am nächste Tag hemer mit de Lüt im Hostel chli gredet. Si sind ali chli älter gsi und i seg jetzt mol "speziell". De eint isch en schwarze Ami gsi.🇺🇸👨🏾‍💼 Er het Amerika wiemers kenn guet vertrette, mit de Nase ade Decki. Mer mues aber sege daser e grosses Fachwüsse het, speziell über Mafias, Pablo Escobar, amerikanischi Kultur und weltwiti Kartell. 👮🏽‍♂️🤵🏾🔫De Bsitzer isch us Italie und isch sit 5 Jahre in Kolumbie. Er het es Restaurant gha, bis d italienisch Mafia en Koffer voll Geld für sis Grundstück abote het. Sit döt ischer am reise. Den hets no 3 Venezuelaner gha. Si machet "Ferie" sit 7 Jahre. Mer mues wüsse das Venezuela ned es Vorzeigeland isch und drum vili het wo nüme zruck wönd. So chömeds aber kei Arbeitserlaubnis über und schaffet meistens schwarz.🤷🏼‍♂️

    Für üs aber spannender isch gsi, wos verzellt hend wie de Pablo Escobar s Geld agleit het: in Imobilie. 🏙️Überall ade Küste Kolumnbies stönd ase krassi Hotels wo brutal id höchi baue sind, mega guet usgsend, aber znacht praktisch kei Liecht hend, wels ned bewohnt sind. Da chunt vo em. Bevor mer das gwüsst hend, hani und de Stjino no drüber gwerweislet vowo das chunt und obs echt dreckigs Geld isch. Und genau da isches haha. Verwaltet wirds meistens vo Familieaghörige, Verwandte oder Fründe vom Pablo.👨‍👩‍👧

    Am obig simer den no döte in Usgang go tanze. Womer noch Empfehlige vom Hostel gfroget hend, het d Putzfrau vo döte gseit das ihri Tochter au gad go will und 2 min spöter het si üs mitgno inen relativ coole Klub in Barraquilla. Wamer nöd gwüsst hend, isch das si e professionelli Tänzerin isch. 🤸🏽‍♀️💃🏾Mer hend schön blöd glueget wo si zmol abgange isch wied Führwehr haha. Für üs isches aber mega glatt gsi, wel üs ali gfiret hend, mer si aber erst sitem Obig kennt hend. Am gliche Obig sind üs plötzli au bekannti Gsichter vord Auge cho. D Amis usem Bus! Womer den vereint gsi sind, het üsi Party den erst recht agfange.🎉 Mer sind zwor ned di beste Tänzer gsi im Klub, defür hemer gwüsst wiemer recht Stimmig uf de Tanzflächi macht!
    Salut!😂

    Am nächste Tag hemer den, uf Wunsch vo mer, en Shopping Tag gmacht. Da is grösste Ichaufszenter gsi woni je gse han. 🏙️4 Blöck, jedes einzelne 7 Stöckig, wo jede Stock öpe e Shopping arena gsi isch... Mer hend sozege de ganz Tag brucht für 1 Turm. I han mer im Vorus e Liste gschribe, weli paar sache ligge lo han oder klaut worde isch und so hani öpe 7 Sache wölle poste. Im erste Lade hani 4 Sache kauft und leider isch mer döte au scho s ganze Geld usgange.🤑 Au Kolumbie isch tür wemer sich orginali Kleider chaufe wil (Adidas Tschuttihose 55 CHF). Janu für mis Glace hets glich no glanget.
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  • Day8

    Barranquilla

    February 21, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem Flug von Medellín wurden wir am Flughafen mit lauter Musik (Live DJ) und einem Freibier empfangen. Der Carneval ist schon im Gange. Auf dem Weg zum Taxi gab es gleich mal das zweite Bier umsonst. Auf einem Markt für Carneval Bekleidung trafen wir zufällig Korbi und Annika. Direkt daneben war die vom Camilo empfohlene Salsa Bar La Troja. Dort lief nicht nur Salsa sondern alles querbeet (Musik aus Barranquilla ). Es war eine riesengroße Party mit Rum, Bier, Schaum aus Dosen zum bespritzen und Maismehl um damit rum zu werfen. Die Taschendiebe versuchen dort was zu ergattern. Bei Korbi wurde versucht in die Hosentasche zu greifen und bei mir war der Reisverschluss der Handtasche offen, nachdem irgendjemand in der Menge auf den Boden gefallen ist und alle ganz hektisch wurden. Meine Tasche hatte noch Knöpfe, deshalb kam der Taschendieb nicht weit. Und zu holen gab es auch nichts da ich die Wertsachen immer im Bauchgürtel trage.
    Am nächsten Tag gingen wir zum Carnevalsumzug an die Via 40. Dort trafen wir unsere Freunde aus München. Nach 5,5 Stunden war der Umzug vorbei und wir gingen dann zu einer Megagroßen Party (Calle 70) wo ein ganzer Block dafür abgesperrt wurde. Das Anstehen mit heftigen gequetschte war schlimm, vor allem weil es eine Stunde gedauert hat. Für 12000 COP gab es zum Eintritt auch ein Bier und Energydrink dazu. Die ganze Straße war eine Riesen Disco. Eine Bühne mit DJs nach dem anderen und tausende Menschen die tanzten. Auf der Suche nach einem Taxi wurden wir von einer Frau gefragt ob wir ein Taxi brauchen. Sie meinte wir mussten noch ein Stück der Straße entlang laufen. Aus Interesse fragen wir einen Bus ob er in die Nähe unseres Hotels fährt. Er meinte nein. Also liefen wir weiter. Dann hören wir wie irgendjemand „Gringo“ schreit. Wir haben es nicht kapiert dass wir gemeint waren. Aber als der Bus an uns vorbei gefahren ist hat er nochmal geschriehen: „Gringo kommt mit“. Also sind wir in den Bus gestiegen. Wir standen an der offenen Türe weil der Bus Knall voll war. Zufälliger Weise war die Frau von vorher auch im Bus. Sie meinte wir können bis ganz in die Nähe des Hotels fahren, und dann ein Taxi nehmen. Ein anderer Typ im Bus hat gefragt ob wir Hilfe brauchen. Er erklärte uns das gleiche. Als wir ausgestiegen sind sagte die Frau dass sie uns erst zum Hotel bringt und dann nach Hause geht. Es ist sicherer! Sie musste in eine komplett andere Richtung. Als sie dann ein Taxi gesehen hat, hat sie es für uns organisiert. So eine Hilfsbereitschaft haben wir echt noch nie erlebt!
    Am zweiten Tag des Carnevals haben wir ebenfalls mit Annika und Korbi gefeiert. Nach dem Umzug waren wir nur noch zu zweit unterwegs. Erstmal sind wir zu unserem leckeren Arepa Verkäufer gegangen. Dort wurden wir von einem komischen Typ angelabbert. Eine feiernde Familie hat es gesehen und uns sofort zu denen gezogen. Wir sollen bei denen bleiben weil der typ keine guten Absichten hat. Wir sind eine Familie, wir passen auf euch auf. Haben sie gesagt! Nach ein paar Stunden tanzen gingen wir Richtung Hotel und sahen wir noch eine Bar auf hat. Dort stießen wir tanzend dazu. Eine Familie war ganz begeistert dass Touristen da waren und so gefeiert haben, dass sie uns gleich filmen mussten. Wir tanzten und tranken den ganzen Abend mit ihnen. Nachdem die Bar geschlossen hatte, wurde die Party auf der Terrasse nebenan weiter geführt. Mit einer Riesen Musikbox und ein Haufen kalt gestellter Getränke ging es ganz schön ab. Ilsa, Marta, Margarita und Antonio waren sehr nett und freundlich.
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  • Day56

    Barranquilla

    January 14, 2020 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Auf meinem Weg von Santa Marta nach Cartagena habe ich einen Halt in Barranquilla gemacht. Barranquilla ist eine Industriestadt und die viertgrößte Stadt Kolumbiens. Ich habe vorher schon Kolumbianer kennengelernt, die mir dann Barranquilla gezeigt haben. Während meines Aufenthalts in Barranquilla habe ich keinen einzigen anderen Ausländer gesehen, das liegt vorallem daran, dass die meisten Touristen zum Carneval nach Barranquilla fahren. Der Carneval von Barranquilla ist nach Río de Janeiro der zweitgrößte der Welt. Also war ein Besuch des Carneval Museums ein Muss für mich. Das Museum ist sehr gut und zeigt die Geschichte des Carnevals von Barranquilla, aber auch die verschieden Carneval und Fasnetbräuche rund um die Welt, wie z. B. Basel. In einem Stockwerk werden auch die Kleider der vorherigen Karnevalsköniginnen gezeigt, die sehr beeindruckend sind.Read more

  • Day137

    Tuesday of Carnaval

    February 13, 2018 in Colombia ⋅ 🌬 28 °C

    This the fourth and the last day of Carnival. The parade for this day is at a different venue. The parade starts at 4 pm and is on the Carrera 54.
    We were there at 4 pm. There are no tickets for this event. There are no stands either. We found some good places to stand in the shade. While we were waiting, a Raspados (shaved ice sweet. Chuski for those who are familiar with it from India) seller passed by. We stopped and tried the refreshing sweet.
    The parade started with some Cumbia dancers and we thought that this parade would be similar to that on the other days, but it turned out to be quite different...
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    Vijay kumar Dang

    Seems crowd was missing?

    4/2/18Reply
    The Craze for Travelling

    Ya. This is a much smaller event.

    4/3/18Reply
     
  • Day135

    The Sunday Parade

    February 11, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 31 °C

    Richer from the experience of the day before, we had a clear plan in mind for the day. We started off earlier around 11 am as planned. This day we decided to go further up on Via 40, directly where the palcos were. There were vendors selling caps, foams etc on the street side. We entered the public area and started going from one palco to another exposing ourselves to various touts so we could pitch them against each other. We had also planned our location well. We wanted to be nearer the start of the parade since the day before when we were in the middle of the Via 40,we had realized that a lot of groups would get tired dancing in the searing sun by the time they reached our seats. But, we didn't want to be right at the start since most groups would have be trying to get organized in their dances etc.
    Keeping that in mind, we marked 3-4 palcos where we would try and get our tickets and this day we decided to get into the palcos since they afforded a better view of the parade.
    Keeping all these factors in mind, we managed to pitch a few touts against each other and negotiate the price down from 60000 COP to 25000 COP per person in one of the palcos right in the front row at a nice elevated position above the Via 40 road. Our palco even had a live band that kept is entertained till the parade started. They even gave us free coffee, caps, bags and some snacks being sponsored by a local pub. We were extremely happy with the deal and our place and the live band was quite useful since the parade started at 2:30 pm about 1.5 hours later than scheduled 😎
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    Vijay kumar Dang

    Lucky ,you could bargain a very prime location at a very low cost........that is called a Sindhi bargainer ......

    3/28/18Reply
    The Craze for Travelling

    Ha ha ha

    3/28/18Reply
     
  • Day206

    Alaaf!

    February 17, 2018 in Colombia ⋅ 🌙 26 °C

    Nächster Programmpunkt, Carneval de Barranquilla.

    Von Salento aus, machte ich mich erst einmal auf den Weg ins nette Manizales, um mich dann, 2 Tage später, wirklich auf den Weg nach Barranquilla zu machen.
    Morgens um 7 Uhr ging es mit dem Bus ins ca 5 Stunden entfernte Medellin, von wo ich meinen Flug nach Barranquilla gebucht hatte. Da der Bus etwas Verspätung hatte, nahm ich mir ein völlig überteuertes Taxi, um rechtzeitig am Flughafen zu sein. Ich kam also rechtzeitig und happy an und ging zum Check in. Leider hatte ich bis dahin nicht mit meiner eigenen Dummheit gerechnet. Als ich einchecken wollte, sagte mir eine nette Dame, mit einem doch eher mitleidigen Lächeln, dass ich den Flug leider nicht für den 09.02., sondern für den 09.03. gebucht hatte. Das erklärte dann auch gleich meine zahlreich missglückten Versuche, mich online ein zu checken. Leider konnte der Flug auch spontan nicht umgebucht werden. So sprang ich am Flughafen in einen Bus, der mich zum Busterminal brachte. Dort hatte ich dann tatsächlich Glück und ergatterte den letzten Sitzplatz im Nachtbus nach Barranquilla.
    26 Stunden nachdem ich das Hostel verlassen hatte, war ich nun also vor Ort.
    Was als erstes auffiel, die Temperaturen waren mit 35 Grad deutlich angenehmer als beim Karneval in Köln und anstatt schunkel gab es hier überall Salsa Musik. Ich weiß nicht was besser ist.
    Die Parade an sich, war so wie man das auch aus dem Fernseher vom Carneval in Rio kennt. Schnelle Rhythmen und leicht bekleidete Tänzerinnen. Punkt für Barranquilla!
    Leider konnte man, wenn man nicht ein überteuertes Ticket gekauft hatte, nur sehr wenig von diesem Umzug sehen. Punkt für Köln.
    Nach dem Umzug ging es zur Party am größten Salsa Club der Stadt. Es war eine schöne, ausgelassene Stimmung. Auch die Polizei machte ihren Job ordentlich und zerstörte diese Stimmung.
    Grund dafür war das Partyvolk. Es war an dem Club so voll geworden, daß die Leute auch auf der Straße tanzten. Anstatt allerdings die Straße zu sperren, versuchte die Polizei die Leute vom Feiern ab zu halten und die Straße zu räumen. Nachdem das nicht so recht klappte, beschloss sie an allen Fahrzeugen die Sirenen an zu machen. Diese waren jedoch so laut penetrant, dass nun auch die Menschen im Club (er war zu den Seiten offen) nicht mehr tanzten. Das ganze Spiel dauerte ca. 30 Minuten. Dann machte die Polizei plötzlich alle Sirenen aus und verschwanden.
    Innerhalb von einer Minute war die Straße wieder zur Tanzflächen geworden. Absolut sinnfreie Aktion.
    Zur Tradition beim Carneval gehört es übrigens auch, sich gegenseitig mit so einer Art Rasierschaum zu besprühen und mit Maismehl zu bewerfen. Das macht echt Spaß. Punkt Barranquilla.
    Den Rest des Abends war es dann eine tolle Party. Man unterhielt sich mit jeder Menge columbianer und wurde ständig auf Aquadiente eingeladen. Ein Schnaps der wie Sambuca Schmeckt.
    Dann doch lieber Kölsch, also Punkt für Köln.

    Tag Nummer zwei begann mit einem schweren Kopf und der Info, dass die Party an diesem Tag direkt vor der Tür des Hostels statt fand. Dazu muss ich sagen, dass ich in einem Nachbarort von Barranquilla übernachtet hatte, da die Hostel Preise zum Carneval explodieren.
    Also, Tag Nr. 2, Dorffest!
    Morgens um 10 Uhr baute DJ Turbo! seine Anlage auf, um dann ab 12 Uhr so richtig Gas zu geben. Das wichtigste dabei, es muss laut sein! Man kann es sich ungefähr so vorstellen wie in Brandenburg an der Tanke, wenn die Jungs den Kofferraum aufmachen, die Musik aufdrehen und so ihre P... Länge vergleichen. Der DJ war nämlich nicht der einzige. An allen Häusern drum herum wurden die Boxen raus gestellt und die galt es zu übertönen. Es war so laut, daß man sich im Hostel nicht mehr unterhalten konnte und die Betten vibrierten.
    Mit der Zeit stieg die Anzahl der Leute und auch dessen, sowie mein, Alkohol Pegel.
    Als einziger anwesender Tourist, wurden natürlich alle Tanzversuche beäugt, kommentiert und vor allem belacht. So blieb es auch nicht aus, daß mir ein paar gut betrunkene, ältere Damen unbedingt das Tanzen beibringen wollten. Das war wirklich ein mega lustiger Abend, aber dieses "in einer Tour Aquadiente trinken" verstehe ich nicht.
    Vorbei war die Aben, als dem Veranstalter (der Tante Emma Laden an der Ecke) das Bier aus ging. Also gegen 2 Uhr morgens.

    Ps: Leider sind die Fotos nicht so dolle. Ich hatte entweder kein Telefon dabei oder war betrunken...
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    Marco Peinelt

    Das sind so Geschichten, an die Du immer denken wirst... :-D

    2/19/18Reply
    doms-world-party

    Oh ja..

    2/20/18Reply
     
  • Day191

    13.1 Carnival

    March 2, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    No time to relax; on the same day of arrival in Cartagena we spontaneously and immediately (after waiting 3 h for the entry stamp) took a Uber to the bus terminal from which we rode a bus to Barranquilla, a dangerous, dirty, stinking, ugly piece of asphalt and concrete that somehow managed to host the second biggest carnival in the world! So they claim.

    Well and it was huge!
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    Susanne Cherry

    And you all ‚disguised‘ !

    3/12/19Reply
     
  • Day279

    Brief Visit to Barranquilla

    May 4, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    While we were in Cartagena, we decided to take a day trip to Barranquilla, about 115 kilometres away. The bus was small and while there were no live chickens on-board, we were cramped in the bus as if we were chickens or sardines. With no leg room for two tall gringos, we spent the next three hours trying to get comfortable and avert deep vein thrombosis.

    Barranquilla is the largest city in the northern Caribbean coast of Colombia, but it's main claim to fame is that it is home to Sofía Vergara and Shakira (and our friend Steph). Just prior to our visit, Sofía Vergara had returned home causing a media sensation. We went in search of Shakira but could only find buses promoting the city's love for the singer. A bit like our ongoing search for the ever-allusive sloth, we left the city without catching sight of Sofía or Shakira (and Steph exited a long-time ago).

    Next stop: Panamá City via Cartagena
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    Well, I'm glad my stories about going to the same high school as Sofia and the same driving school as Shakira checked out! Steph

    5/22/18Reply
     
  • Day139

    Carnaval de Barranquilla

    March 4, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 31 °C

    2 jours de fête dans le deuxième plus grand carnaval de l’Amerique du Sud après Rio.
    On commence par un magnifique défilé (qui dure 4h!) et on fini en beauté dans la plus grosse fête de Colombie.

    Anne sophie Galazzo

    Bellissima !

    3/8/19Reply

    superbe

    3/26/19Reply
    Alain Huart

    Le plein de choses du monde, de couleurs, de sensations, des gens et horizons et le faire en couple est extraordinaire

    4/8/19Reply
     
  • Day132

    To the coronation of the Carnival Queen

    February 8, 2018 in Colombia ⋅ 🌙 26 °C

    Near Barro Abajo, we came across a local mercado after almost 2 months. Same as in Bolivia or in Peru, this place had small kiosks selling a limited menu, very cheap prices and with plastic chairs and tables set in front of the kiosks where locals could sit and eat. We had our lunch here. A few meters away, we found a multi-storey market selling phones and phone spares. There were SIM and recharge cards sellers as well. Since we were planning to stay for another 15 days in Colombia, we decided to buy 2 SIM cards between us. This would also enable us to keep in touch and sync up since we were staying in different places. That took us best part of 2 hours. By the time we finished, it was getting quite late and the crowning of the Carnival Queen was supposed to begin with at 8 pm. We were quite far from the place where the crowning program was. We also weren't sure what exactly the program was. We hurried back towards Bella Vista and then on towards Via 40 near where the program was supposed to be held in the Naval School. The info for the carnival events amd venues was very sketchy. Their official website had no mention of the entry fee, any map of the location or even any details of what the event was about. The only 2 lines it had, said its the coronation of the Carnival Queen in the Naval School on Via 40. Now, Via 40 is a 5 km long stretch of road and there was no Naval school marked on either Google maps or Maps.me. We walked towards Via 40 and entered the road right in the middle of the stretch. Luckily, the program was happening nearby. We could see some lights and music between the thick cover of trees in this area. We started walking in the direction where everyone was going. Here, we encountered many touts selling tickets. Looking around we saw some of the people carrying tickets in their hands. We had no clue about the ticket price or if there actually was a ticket. We had presumed that the entrance would be free as this was not part of the main carnival parades etc. There were no kiosks or shops selling tickets anywhere.
    We walked on and reached the entrance. Here, there were security people checking the tickets. We asked them where we could buy the tickets. They confirmed that tickets were needed for the entrance but had no clue how much they cost or where to buy them. We checked with a few people going in and realized that they had paid 100,000 COP each. Now, we had 2 issues, first we weren't carrying that much cash since we were expecting to be in a crowded place, so we had carried a little amount of money only. Secondly, we didn't know if the event would be worth paying that much amount for. We had the option of going to our hostels nearby to get the cash but, would it be worth it? Was 100,000 the correct price? Will we be able to make it back in time? Should we spend so much on one of the side events or save the money for the main events? We had moved back from the entrance and were contemplating these questions, during which we were constantly being interrupted by the touts selling tickets. We decided to check with one of them. We asked the price, which was given as 100,000 per ticket. We told him we didn't have that much amount. He asked how much we had and we told we had about 100,000 among the 3 of us. All this while, Maria was not having a good feeling about this and kept asking us to move away, while the 2 of us wanted to get more information from the guy before making a call. In any case, we didn't have anything to lose besides a total of 100,000 COP among the 3 of us and if it worked, we could be inside pretty cheap. The guy promised to get us in for a total of 100,000 COP. We told him we'll give the money only when we were in. He agreed.
    He started walking in a totally different direction away from the venue. We got suspicious and asked where he was going. He told us that from the entrance, people inside were going to the other side from below the road through a tunnel and showed us the place where the lights and sounds were coming from the other side of the road. He told us that there was another way from above the road only, via another entrance. We followed him and soon enough we came to another entrance where there were queues to enter. Here he entered after the security check and we followed him. No one asked for any tickets or anything. We were still not sure if we were going to the same place. A bit further, we came across another security check. By now, we could see that we were going to the same venue but by a different entrance. He told us to pay and continue inside. We refused, we told him to leave us all the way inside as we were not sure if there would be another check where they might ask us for the tickets. After a while he agreed but instead of going in himself, he sent a lady colleague (tout) with us with the instructions to get the money from us when we were satisfied and totally inside. We followed her in and after a few tens of meters we were in and among the crowds. By now, we realized we had been fooled in some ways. This was a free entrance to the same venue but towards the back of all the crowds. We've been had!! 🤣🤣 The tout asked for the money and we gave the 100,000 we had promised to her. After that we went in and had a good laugh about it. They had promised to get the 3 of us in and no more, and they had come good on their promise. While we had paid them whatever we had promised them. In some ways, we paid 1/3 the price for the information we didn't have, that of the free entrance 😉
    For once, we didn't feel bad about having been made a fool of. Both the sides kept their words and we managed to get in without paying the high sum of 100,000 COP per person.
    The program was a very colorful one we had a clear but distant vew of the stage. There were huge screens also where we could see the details of the dances etc.
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    Vijay kumar Dang

    Ha ha ha,wish he had given you a binocular AS complimentary to enjoy the show from free area 🔭🔭🔭😎😎

    3/20/18Reply
    The Craze for Travelling

    🤣🤣🤣🤣😉

    3/20/18Reply
     

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Centro