Colombia
Riohacha

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10 travelers at this place:

  • Day316

    Palomino - Riohacha

    August 3, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 33 °C

    Na het hiken en zweten vinden we dat we even bij mogen komen aan een zwembad. Via via hadden we al gehoord dat Palomino een heel klein, ontspannen dorpje is aan het strand, wat populair is bij backpackers. Ook het Dreamerhostel is al door vele mensen aangeraden dus we boeken de allerlaatste dorm bedden.. Het lijkt namelijk of heel vakantievierend Nederland ook in Noord Colombia is en we vissen steeds vaker achter het net bij de privekamers. Echter zitten we hier toch niet op de kamer maar heerlijk aan het zwembad of aan de bar dus de privé kamer is niet bepaald nodig. Via een korte stop onderweg, de bus stopt er namelijk mee maar we kunnen snel in de volgende bus stoppen, ploffen we neer aan het zwembad. Dit is ook onze bezigheid voor de dag erna. Uniek aan Palomino is dat het hoogste gebergte van Colombia net achter het dorpje begint. Op een heldere dag zou je zelfs de hoogste top van Colombia kunnen zien vanaf het hostel. Tijdens het ontbijt worden we door de receptioniste gewaarschuwd dat we snel naar voren moeten komen om naar het gebergte te kijken. Super leuk om te zien!

    De laatste middag in Palomino pakken we een tube (lees rubberen tractor binnenband) en stappen we, samen met twee Noorse meiden, achterop een motortaxi die ons wat verder de bergen in brengt naar een verkoelende rivier. Hier ploffen we in de band, openen we ons koude biertje en we drijven terug naar het strand. Zo simpel kan het mooie leven zijn. In de ochtend schijnt de zon vol op en waren we al iets wat verbrand maar ook hier houdt moeder natuur rekening mee. We pakken nog even een hoosbui mee en hierna zijn we werkelijk afgekoeld. Als we over het strand terug naar het hostel lopen, gilt één van de Noorse meiden het uit en ze lijkt op een beestje in het zand te hebben gestaan. Als twee Colombianen komen kijken en hulp aanbieden, geven ze aan dat steek is van en bij of kwal en dat er over heen plassen helpt. Mooi dat Robert net nodig moest....Zo wordt snel een leeg blikje bier gevuld met plas en vakkundig over de eten van het meisje gegoten. Weer een vinkje van de bucketlist. Robert heeft namelijk (indirect) over iemand heen geplast.

    Vanuit Palomino reizen we door naar Riohacha wat één van de laatste steden is in het noorden van Colombia. Hier slapen we een nachtje voordat we het echte noorden op gaan zoeken en hier kunnen we de grote backpacks laten liggen. Na een rondje hardlopen komt Ellen snel nog het hostel binnen gesprint om Robert te halen voor de mooie zonsondergang. De volgende dag staan we al weer vroeg op om richting Punta Gallinas te gaan.
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  • Day191

    Riohacha

    December 7, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Nachdem ich in Riohacha angekommen bin, haben mir diverse Leute davon vorgeschwärmt, wie gut und komfortabel deren Busse waren, mit denen sie angereist sind. Hmm, also ich bin mit einem normalen lokalen Bus gefahren, der wie immer ständig und überall angehalten hat und alles mögliche transportiert hat. Vielleicht lag es daran, dass ich irgendwo außerhalb von Santa Marta eingestiegen bin. Mir wurde aber auch gesagt, dass man von dort die beste und schnellste Verbindung hätte. Davon ganz abgesehen, war diese “Bushaltestelle” zufällig in der Nähe des Claro Shops zu dem ich vorher gehen musste. Im Grunde war es mir aber auch egal, dass es ein unkomfortabler, enger und heißer Bus war, denn es war eine nette Fahrt. Ich wurde gut von einem jungen Mann unterhalten. Besser gesagt: fragte, ich antwortete. Wir führten fast schon so etwas wie eine richtige Unterhaltung. So warnte er mich unter anderem auch, dass ich in Riohacha bloß gut aufpassen und z.b. niemals mein Handy auf offener Straße zeigen soll. OK, das war mir jetzt nicht neu, mir war aber tatsächlich nicht bewusst, dass Riohacha so viel gefährlicher sein sollte als jede andere Stadt. Aber gut.

    Generell hatte ich so gar keine Ahnung von der Stadt. Die Entscheidung dahin zu fahren war auch eher spontan und eigentlich bin ich auch nicht der Stadt wegen hingefahren, sondern um von dort aus in die Region La Guajira zu kommen.

    Der Bus brauchte 5 Stunden (normal wären 3 Std.) und je näher wir dem Ziel kamen, desto mehr änderte sich die Umgebung. Aus dem tropischen Grün, den Palmen und Bananenbäumen wurden zunehmend trockene Sträucher und karge Landschaften.
    Rausgelassen hat mich der Fahrer nicht am Busterminal, sondern irgendwo mitten auf einer sehr belebten Straße in Riohacha. Für mich super praktisch, da ich zu Fuß zum Hostel laufen konnte. Ganz wohl fühlte ich mich allerdings in dem Getümmel nicht. Den jungen Mann aus dem Bus noch im Ohr, habe ich versucht mein Handy so wenig wie möglich rauszuholen und habe meinen kleinen Rucksack vorne auch fester festgehalten als sonst. Wahrscheinlich alles nur reine Kopfsache.

    Es gab nicht viele Hostels in Riohacha. Ich habe nicht vorgebucht, da ich mir dachte, so viele Menschen werden sich schon nicht in die Stadt verirren. Und ich hatte Recht. In dem schicken, neuen Hostel, in dem ich letztendlich abgestiegen bin, waren gerade mal 4 Gäste. Ich hatte mein 8er Zimmer also fast für mich alleine. Was super war.
    Zwei der Gäste waren Mädels aus UK bzw. Frankreich. Beide studierten Spanisch in Kolumbien und sind unabhängig voneinander für einen Weekendtrip nach Riohacha gekommen. Später kamen noch 2 ältere Mädels dazu, Spanierinnen aus Sevilla. Ein Bisschen verrückt, aber nett. Nur leider verstand ich sie nicht, da sie nur Spanisch sprachen, aber das richtige Spanisch (nicht Latino) und das in einer Geschwindigkeit, dass ich es für eine komplett andere Sprache gehalten habe.
    Am Abend sind wir dann alle zusammen noch ein Bier am Strand trinken gegangen. Ich konnte nicht viel zu den Unterhaltungen beitragen, wusste teilweise nicht mal worum es geht. Egal, war aber trotzdem ein schöner Abend.

    Am nächsten Tag habe ich vormittags erstmal ein wenig die Umgebung erkundet. Es gab einen Strand, eine Strandpromenade mit unzähligen Souvenirverkäufern und ein Pier. Der Rest war unspannend. Da war die Suche nach einer Tour-Agentur fast schon spannender. In der Regel versuchte ich so viel wie möglich auf eigene Faust zu machen, da mir aber nicht mehr viel Zeit blieb, habe ich mich für eine organisierte 3-tägige Tour entschieden. Außerdem, alles was ich über La Guajira gehört und gelesen habe, war, dass die Region noch nicht gut erschlossen und es mit dem Transport sehr schwierig und langwierig werden könnte. Vor dem Hintergrund erschien mir da eine Tour am sinnvollsten.
    Von den 4 aufgesuchten Agenturen, hat nur eine eine Tour für den kommenden Tag angeboten und hatte glücklicherweise auch noch einen letzten Platz frei. Da war die Entscheidung nicht so schwer.

    Später am Nachmittag kam eine Französin in mein Zimmer, mit der ich mich auf Anhieb gut verstanden habe - was nicht immer selbstverständlich war bei Franzosen. Wir sind dann abends zusammen zur Promenade und wollten nochmal nach ein paar Souvernirs schauen. An dem Tag sollte dort auch irgendein Festival stattfinden, denn es war mal wieder Feiertag in Kolumbien. Der Tag der Kerzen. So richtig erklären konnte mir den Tag allerdings keiner, ich glaube aber, dass es so eine Art 2. Allerheiligen ist.
    Wir sind die Promenade ein paar Mal rauf und runter abgelaufen, dass hier aber bald eine Veranstaltung beginnen sollte, keine Spur. Stattdessen wurden wir von einer venezolanischen Straßenverkäuferin ewig zugetextet, die uns mehrfach warnte, wir sollten bloß vorsichtig sein, es sei so gefährlich hier.
    Als wir später an einem Geldautomaten anstanden, waren da zwei Typen aus Bogota, die uns ebenfalls sagten, dass wir in Riohacha besonders aufpassen müssen. Ich fragte mich ernsthaft, was die Leute von uns dachten? Dass wir nachts in die dunkelsten Gassen gehen, alle unsere Wertsachen dabei haben, diese zur Schau stellen?
    Wie dem auch sei, so richtig viel los war ohnehin nicht mehr. Also sind wir wieder zurück ins Hostel.

    Das hat sich in der Zwischenzeit gut gefüllt. Der tschechische Hostelbesitzer/DJ hat an dem Abend nämlich ein Rock Konzert organisiert. Es spielten 4 lokale Bands. Eine schlechter als die andere. Die Gäste (Freunde der Bands) waren aber voll aus dem Häuschen. Für mich war das eher, von einer Band ganz abgesehen, schiefes Geschrei und Eunuchengesang.
    Da das Konzert im Innenhof des Hostels stattfand konnten/durften wir uns das Ganze auch vom Bett aus anhören. Eine der wenigen Momente in dem meine Ohropax zum Einsatz kamen.

    So leer das Hostel in der ersten Nacht war, so ausgebucht war es in der 2ten.
    Am Morgen sind alle Gäste mehr oder weniger gleichzeitig aufgestanden, um rechtzeitig zu ihrer Tour aufzubrechen. Das Hostelpersonal war mit der Situation komplett überfordert. Das Frühstück hat gedauert, die Badezimmer waren ständig besetzt, es war hektisch und dann hat auch noch die Kaffeemaschine versagt. Kein allzu guter Start in den Tag. Ich hoffte nur, dass das kein schlechtes Zeichen für die bevorstehende Tour war...
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  • Day51

    Kolumbiens Karibikküste

    August 26, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 30 °C

    Tropisches Wetter, tropische Strände, lauter liebe Leute.
    Aber hier wäre es schöner mit Freunden zu reisen. Fast jeder Ort ist ein Party-Ort und es wird anstrengend immer wieder neue Leute kennenlernen zu müssen.
    Im Tayrona Park war ich mit paar Leuten wandern und an einem absoluten Traumstrand.
    Das costeño beach hostel lag direkt am Strand.
    Dann kam ich nach Palomino, touristisch sehr überlaufen aber ideal zum entspannen. Jetzt in Riohacha habe ich leider gemerkt dass meine Kreditkarte überzogen war und ich Depp habe dreimal den Flaschen Pin für die EC Karte eingegeben.
    Dafür habe ich gelernt dass Western Union echt super hilfreich ist!
    Ach ja Erfahrungen. Jetzt geht's erstmal wieder nach Ecuador...jetzt wo der Zeh geheilt ist will ich mir doch noch den Amazonas ansehen bevor es dann weiter geht :)
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  • Day143

    Weiter nordwärts

    November 20, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Als nächstes steht ein Layover in Riohacha an. Eine süße garnichtmal so kleine Stadt am Meer. Hier wird der Nächste besucht, der mit mir in Villa de Leyva im Hostel gearbeitet hat. Er arbeitet hier wieder in nem Hostel und hat glücklicherweise bereits für uns reserviert. Er empfielt auch nochmal ausdrücklich die Wüste im Norden zu bereisen und das ist unser nächstes Ziel. Laut Lonely Planet (ich hab den zwar noch nie benutzt, aber mein Travelbuddy hat einen bei) ist es nicht möglich dahin auf eigene Faust zu reisen. Ne komplette Tour kostet allerdings ein Vermögen. Mein ehemaliger “Arbeitskollege“ ist erst kurz vorher aus der Wüste zurückgekommen... und er hat es ohne Tour gemacht. Und selbst im Hostel gibt es Anleitungen wie man ohne Tour dorthin kommt... is klar nicht so bequem wie ne Tour, kostet aber auch nur die Hälfte. Und so gehts am nächsten Morgen per Collectivo über die Grenzstadt Maicao zu Venezuela nach Uribia, und von dort suchen wir das nächste Collectivo nach Cabo de la Vela. Dort verbringen wir dann auch eine Nacht direkt am Strand in einer Hängematte, sonst gibt es hier auch nicht viel. Ach doch, abends gibt's noch massig Hummer für umgerechnet 7€, wer kann da schon widerstehen :)Read more

You might also know this place by the following names:

Ríohacha, Riohacha

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