Colombia
Riohacha

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25 travelers at this place
  • Day40

    Das Ende einer kleinen Reise

    October 31, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Von einem leichten Wellenrauschen wurden wir heute liegend in unseren Hängematten geweckt und das glücklicherweise nicht so früh wie die letzten Tage. Entspannt in den Tag starteten wir gemeinsam mit den Franzosen mit einem selbstgemachten Frühstück. Da wir nicht genau wussten zu welcher Zeit wir abreisten, packten wir unsere sieben Sachen und saßen bereits kurze Zeit später in einem Jeep, der uns - diesmal ohne ungewollte Stops - zurück nach Uribia brachte. Wie am Schnürchen lief der Transport sowie die Weiterfahrt im Colectivo nach Riohacha.
    Im Hostel angekommen, konnten wir unsere Betten noch nicht beziehen. Daher entschieden wir uns auf der Dachterrasse etwas Zeit mit Telefonaten nach Hause zu verbringen und aßen eine Kleinigkeit. Als die Franzosen eintrafen, berichteten sie von einem Unfall des Colectivos, welches nach unserem losfuhr. Die Fahrgäste blieben zum Glück von körperlichen Schäden verschont. Ein kleiner Schauer lief uns in diesem Moment trotzdem den Rücken hinunter. Glücklicherweise waren wir bei der Abfahrt aus Uribia die Schnellsten, die in das erste Auto sprangen. Ein Unfall bei diesem Verkehrsverhalten wunderte uns nicht, dennoch waren wir sehr froh nicht Insassen dieses Colectivos gewesen zu sein.
    Zum Nachmittag warteten wir auf einen Hostelmitarbeiter, der uns seine Hilfe beim Reparieren von Annes Handys anbot. Aufgrund seiner guten englisch Kenntnisse, fungierte er als Dolmetscher in einem Handyladen und war uns eine sehr große Hilfe. Nun wussten wir, dass nicht das Handy defekt war, sondern der letzte SIM-Karten Anbieter das Handy sperrte. Zum Freischalten wird die alte SIM-Karte benötigt, welche sich an diesem Abend leider nicht mehr anfand. Deshalb versuchen wir es morgen erneut bei dem Anbieter.
    Am Abend griffen wir auf unser bereits bekanntes Restaurant zurück und waren über die Halloweenstimmung auf den Straßen überrascht.
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    Ingried Behfeld

    Erlebnisse pur

    11/1/19Reply
     
  • Day36

    Es läuft nicht immer alles nach Plan

    October 27, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 33 °C

    Gut vorbereitet für die kommenden Tage, gingen wir frohen Mutes zum Frühstück und beeilten uns anschließend einen möglichst frühen Colectivo zu bekommen. Wir wollten zunächst nach Uribia gelangen, um dort die Umsteigemöglichkeit für eine Weiterreise nach Cabo de la Vela zu nutzen. Doch unsere Pläne wurden bereits am Haltepunkt in Riohacha durchkreuzt. Aufgrund der heutigen Wahlen, die unseren Landtagswahlen gleichen, arbeiteten nur wenige Kolumbianer, sodass kaum Colectivos fuhren. Dies hatte eine Preisverdopplung der öffentlichen Verkehrsmittel zur Folge, die jeder an diesem Tag nutzte. Nach kurzer Verständigung stand für uns fest, dass wir zeitlich nicht gebunden sind und die 'kleine Reise' auch morgen antreten können. So führte unser Weg zurück ins Hostel, in dem wir nicht lange überlegten was zu tun ist. Wir zogen unsere Bikinis an, genossen die Sonne, den Pool und Gespräche mit unseren Liebsten auf der Dachterrasse.
    Zwei Franzosen aus unserem Hostel erging es heute ähnlich. Da sie die selben Reisepläne verfolgten, verabredeten wir uns auf ein morgigen gemeinsamen Transport nach Uribia. Hungrig und ausgelaugt von den Sonnenstrahlen freuten wir uns auf das best ausgeschriebene Restaurant der Stadt. Nach einigen Gehminuten erreichten wir die Lokation und mussten mit knurrendem Magen feststellen, dass es erst 2h später seine Türen öffnete. Nun eröffneten sich uns zwei Optionen: Wir können in der auslaugenden Sonne einen Strandspaziergang machen oder uns an dem Kiosk nebenan mit einem erfrischenden Getränk bis zur Eröffnung aufhalten. Da wir uns sehr schnell einig waren, kauften wir uns eine große Flasche Cola mit zwei Bechern und genossen diese, während wir die Leute beobachten, wie sie auf den Straßen die Wahlergebnisse erwarteten und mitfieberten. Zur Eröffnung des Restaurants waren wir schließlich überpünktlich, jedoch die Kolumbianer nicht. Ein Spaziergang vor dem Essen verschaffte uns schließlich Platz für eine Vorspeise, einen Hauptgang sowie ein Stück Kuchen, bevor wir uns gut gesättigt auf den Heimweg machten.
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    Ingried Behfeld

    Sieht das lecker aus

    10/30/19Reply
    Ingried Behfeld

    Oh, ich glaub es nicht, es ist ja noch leckerer

    10/30/19Reply
    Ingried Behfeld

    Ach, ihr beiden süssen Mäuse

    10/30/19Reply
     
  • Day38

    Santuario de Fauna y Flora los Flamencos

    February 6, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Im nordöstlichsten Zipfel von Kolumbien existiert ein traumhaft schönes Naturschutzgebiet namens Santuario de Fauna y Flora los Flamencos. Dabei handelt es sich um eine riesige Lagunenlandschaft, welche einer Vielzahl von Vögeln einen idealen Lebensraum bietet.

    Nach ca. 1,5h Autofahrt von Palomino aus erreichten wir den Park. Dann ging es mit einem einfachen, selbstgebauten Segelböötchen in die Lagune. Zuerst brachte uns Carlos, der Kapitän, zu einer riesigen Gruppe von Flamingos. Es war einfach magisch. Anschliessend sahen wir auch noch Pelikane, Ibisse, Kormorane, Fregattvögel, Reiher und diverse andere Wasservögel.

    Der Ausflug hat sich wirklich gelohnt und Dani, der Guide und Reynaldo, der Fahrer, haben einen super Job gemacht.
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    Ruth Hauser

    Meeeega!!! Hammer!! Witerhin viel Spass und tolli Erläbnis!!

    2/7/20Reply
    Ruth Hauser

    👍 👍 😘😘🌹🌹🍷🍷

    2/7/20Reply
    Acire R.

    Das ist sehr eindrucksvoll die haben noch Platz 7000 Hektar und die der Speiseplan......🐙

    2/7/20Reply
    Nadja Roesler

    Genau 😃👍🏻

    2/8/20Reply
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  • Day35

    Flamingos in Sicht

    October 26, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Unser Tag begann schon früh am Morgen mit einem leckeren Frühstück. Wir mussten noch Geld abheben und eine neue SIM-Karte kaufen, bevor wir zu einer nahegelegenen Lagune im Park "Santuario de Fauna y Flora los Flamencos" fahren konnten, um dort Flamingos anzuschauen. Der Kauf der SIM-Karte inklusive einem passenden Tarif gestaltete sich komplizierter, als gedacht. Nach einigen Missverständnissen, anschließenden Diskussionen und einer SIM-Karte, die erst noch durch mehrere Telefonate aktiviert werden musste, konnten wir endlich den Bus zur Lagune nehmen. An der Hauptstraße abgesetzt, mussten wir noch ein Stück mit Motorrädern weiterfahren. Während der Fahrt wurde uns die neue Vegetationsform nochmals bewusst. Anstatt von saftig grünen Bäumen sind wir nun von trockenen Sträuchern und Kakteen umgeben. Wir befinden uns in der nördlichsten Gegend Kolumbiens, welche das trockene Klima mit sich bringt. An der Lagune angekommen, wurden wir von einem Einheimischen des indigenen Volkes "Wayuu" empfangen, der uns anbot mit seinem Segelboot zu den Flamingos zu fahren. Da kaum Touristen im Ort waren, wurde es etwas teurer für uns, jedoch hatten wir den Einbaum mit provisorischen Segel für uns allein. Nach einer halben Stunde Segeltörn sahen wir in der Ferne einen leicht rosanen Streifen, welchen wir nun anpeilten. Der Einheimische erklärte uns währenddessen viel über die Vögel und das Leben der Wayuu an der Lagune. Außerdem konnten wir Mitglieder der Wayuu beobachten, wie sie Netze ins Wasser warfen, um zu fischen. Da der Wind nach einer Weile nicht mehr gut stand, holte er das Segel ein und brachte uns mit einem langen Ast stakend voran. Die Mittagssonne kam dabei nicht gelegen, jedoch war es zum Glück nicht mehr weit. Nach und nach konnten wir die Flamingos besser erkennen bis wir nur noch einige hundert Meter von ihnen entfernt waren. Sie waren über unsere Anwesenheit nicht sehr erfreut und wichen uns im großen Bogen aus oder flogen los. Aufgrund ihrer langen, dünnen Beine und des langen Halses sahen sie beim Fliegen sehr witzig aus. In der Lagune werden die Tiere von den Wayuu geschützt, sodass wir nicht allzu nahe ranfuhren und nicht lange blieben. Den Wayuu ist es außerdem nicht erlaubt in der Nähe der Vögel zu fischen. Für den Rückweg stand der Wind besser, sodass wir schnell zurück ins Dorf kamen. Anschließend aßen wir mit dem Einheimischen einen Red Snapper mit leckeren Patacones und machten uns danach wieder auf den Rückweg. In Riohacha verbrachten wir den Abend auf der Seebrücke und sahen den Einheimischen beim Angeln und Fischen zu. Da kurz vor der Brücke ein Fluss in das Meer mündet und viel Sand hineinspült, war das Wasser sehr trüb, was sich die Fischer mit ihren Netzen zu Nutze machten. Nach einer Weile kamen wir mit einer 20-jährigen Einheimischen und ihrer Mutti ins Gesräch. Die 20-Jährige hatte ein 7 Monate altes Baby und war mit ihrem Alter für kolumbische Verhältnisse schon spätgebärend. Wir tauschten uns über weitere Unterschiede in unseren Kulturen aus und wurden später von ihnen auf ein landestypisches Essen "Coctel de Camarones" eingeladen. Es waren Shrimps in einer Tomaten-Limettensoße mit Zwiebeln. Sie haben uns wiedererwartend sehr lecker geschmeckt. Die Mücken begannen uns langsam zu zerstechen, sodass wir uns auf den Rückweg machten. Im Hostel packten wir noch unsere Tagesrucksäcke für die nächsten drei Nächte, dass bevor wir glücklich in die Federn fielen.

    Morgen werden wir uns auf den Weg zum nördlichsten Punkt Südamerikas machen.
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  • Day34

    Über den Dächern von Riohacha

    October 25, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach knapp einer Woche nahmen wir Abschied von unserem 'kleinen Urlaub' am Meer. Wieder hieß es alle Sachen zusammensuchen, um den Rucksack zu füllen. Vor dem Auschecken gönnten wir uns noch ein leckeres Frühstück, bevor uns die Mototaxis zur Hauptstraße brachten. Keine 5 Minuten später saßen wir in einem klimatisierten Reisebus und waren schon bald in unserer neuen Unterkunft in Rioacha. Eine Mischung aus Hotel und Hostel in einem modernen Baustil versetzte uns in dem Glauben in einem Luxusurlaub zu reisen. Die Dachterrasse mit Pool und Bar zog uns sofort an, wo wir schließlich sehr herzlich von einem Kellner empfangen wurden. Begeistert von unserer Sprache spielte er seine deutschen Lieblingssongs ab, bevor er sich als bester Wegweiser für unsere nächsten Tage herausstellte und uns gleichzeitig ein gutes Gefühl gab, die Wüste Guajira ohne eine geführte Tour zu erkunden. Der Hunger trieb uns schließlich in ein nahegelegenes Fischrestaurant, bevor wir zum ersten Mal Betten mit Vorhängen, eigenem Licht, Steckdosen und Ventilator genossen. Es fühlte sich wie ein eigener kleiner Raum an.Read more

  • Day41

    Auf Hilfe angewiesen

    November 1, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Am Vormittag ließen wir zunächst die vergangenen Tage Revue passieren und ruhten uns ein wenig aus. Mittags bummelten wir gemeinsam mit einer Französin die Strandpromenade von Riohacha entlang und kauften ein paar Souvenirs. Die Mittagssonne ließ uns ganz schön ins Schwitzen kommen, sodass wir recht früh den Weg zurück ins Hostel antraten. Dort angekommen, aßen wir eine Kleinigkeit zum Mittag und sprangen anschließend für eine Abkühlung in den Pool. Um 16Uhr hatte der Hostelangestellte, der uns schon am Vortag mit der Reparatur von Annes Handy geholfen hat, Schichtende. So warteten wir auf ihn, um nochmals gemeinsam zum Handyanbieter zu gehen. Die Lösung des Problems war recht schnell gefunden, allerdings nicht so schnell umgesetzt. Anne musste eine neue SIM-Karte kaufen, zu dessen Registration allerdings ein kolumbianischer Pass notwendig war, da die Buchstaben des deutschen Passes nicht ins System eingetragen werden konnten. Zum Glück war der Hostelangestellte dabei, der seinen Pass zur Verfügung stellte. Wir verbrachten schließlich etwas mehr als eine Stunde in dem Shop und mussten am Ende feststellen, dass wir am nächsten Tag noch zu dem anderen Handyanbieter gehen müssen, um die SIM-Karte auch dort zu registrieren. Aus diesem Grund verlängerten wir unseren Aufenthalt in Riohacha um eine weitere Nacht. Die erste große Freude überkam uns aber schon an dem Abend, denn Annes Handy war wieder entsperrt und vollkommen funktionsfähig.Read more

    Ingried Behfeld

    Ende gut aĺles gut, so könnte man es auch sagen, ohne Handy ist so furchtbar, drücke die Daumen, dass es so bleibt

    11/3/19Reply
     
  • Day42

    Dankbar für die Hilfe

    November 2, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Das Hostel hatte wieder ein Frühstück auf der sonnigen Dachterrasse vorbereitet, mit dem wir genüsslich in den Tag starteten. Neben dem täglichen Rührei sowie Arepas, gab es frisches Obst und einen frisch zubereiteten Saft. Mit einer guten Grundlage im Magen entschieden wir uns für einen anschließenden Strandspaziergang am 500 m entfernten Strand. Zum Mittag und somit zur wärmsten Zeit fanden wir uns wieder im Hostel ein und stöberten nach Städten sowie Unterkünften für die nächsten Wochen. Ein bisschen sehnten wir schon das Schichtende des Kellners herbei, um nun endlich endgültig die Sperre von Annes Handy aufheben zu können. 16Uhr war es soweit. Gemeinsam mit den Franzosen liefen wir quer durch die Stadt. Im Einkaufszentrum ankommen, mussten wir feststellen, dass dieser Telefonshop bereits seine Türen abgeschlossen hat. Puh, was nun? In dieser Situation wurde uns die Hilfsbereitschaft der Kolumbianer wieder einmal vor Augen geführt. Ein Mitarbeiter, der aufgrund seines Dienstendes aus dem Shop kam, nahm sich noch Zeit für uns. Wir brauchten erneut den kolumbianischen Ausweis des Hostelangestellten, um die Karte auch bei diesem Anbieter registrieren zu können. Nach 5 min war alles erledigt und das Handy wieder voll funktionsfähig. Zur Feier des Tages wollten wir ihn gern auf ein Getränk einladen. So fanden wir uns mit einem Bier in einem Restaurant unweit des Meeres wieder und ließen unseren letzten Abend in gemütlicher Runde ausklingen.Read more

    Ingried Behfeld

    Da seid ihr wohl in den besten Händen

    11/4/19Reply
    Ingried Behfeld

    Muss man beim essen Handschuhe tragen?

    11/4/19Reply
    Ingried Behfeld

    Wunderschön

    11/4/19Reply
    2 more comments
     
  • Day525

    Santuario los Flamencos

    June 7 in Colombia ⋅ ☁️ 26 °C

    It was early in the morning at the agency in Palomino. I was waiting for my motorbike taxi driver while I quickly left the agency to my a coffee.
    I encountered my driver at the coffee place. I offered him an Empenada and then we got ready for an one hour 20 minutes ride to the Flamingos sanctuary.

    Once we arrived there he told me to wait me here while I am on the Laguna observing the almost one thousand flamingos.

    I paid the boat trip and when I was back on land my driver asked me if I want to relax at the beach. I told him I’ll walk around and take photos of the birdlife.

    He went back to his roost to take a nap. I on the other hand discovered the area and took tones of photos. Around 10 in the morning I was ready to go back to Palomino. The taxi driver asked me if we should eat some lunch since it’s part of the trip. Too early though. I wasn’t hungry I calmed him down and role him to offer a nice juice on the way back to Palomino.

    After we drunk some delicious juice with a local fruit we arrived at the agency. The agency wanted to charge 40 us$ for the trip. I told them I will pay the driver 10 dollars and nothing else. Since the agency only organized my driver I didn’t see why they should get 40 bucks for a phone call.

    After a long fight I paid this scumbags 20 dollars and went back to my hostel.

    At night universe counterbalanced this inequity by sending me a beautiful young lady from heaven. Erika tried to cut line on a kiosk where I was just on the way to order a cold beer. We started talking, chatting, flirting and soon after that we decided to spend some days together.
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  • Day86

    Riohacha

    August 1, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 35 °C

    Ganze fünf Nächte haben wir nun noch in Riohacha verbracht, eine Stadt nahe der Grenze von Venezuela. Der Ort ist eher untypisch für Bagpacker und oft lediglich Ausgangspunkt für Ausflüge ins Wayuu-Gebiet (Wayuu ist ein indigenes Volk, dass den nördlichsten Punkt von Kolumbien bevölkert und dort quasi unabhängig lebt). Deshalb trifft man auch hier nur wenige Touristen und hauptsächlich Kolumbianer. Wir finden das Riohacha noch völlig unterschätzt wird und definitiv viel Potential hat. Der Strand und das Meer sind hier richtig schön. Nur an Schattenplätzen fehlt es, weshalb der Strand tagsüber fast leer ist. Es gibt auch eine richtige Strandpromenade und viele Restaurants. Außerdem hatten wir wieder ein richtig cooles Hotel. So schön, dass wir uns sogar nochmal auf ein 10er Dorm eingelassen haben. Wir hatten wirklich eine super gute und entspannte Zeit am Pool und alle Angestellten des Hotels waren super nett. Dazwischen machten wir noch ein paar Souvenir-Einkäufe und Beach Workouts. Genau das richtige bevor es jetzt in die laute und kalte Hauptstadt von Kolumbien geht. Und in nicht mal fünf Tagen sind wir dann schon wieder in Deutschland 🙊 🇩🇪.Read more

    Da könnte es mir auch gefallen.

    8/5/19Reply

    8/5/19Reply

    8/5/19Reply
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  • Day159

    Cabo de la vela

    August 1, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Ce matin nous sommes partis de Rio Hacha pour nous rendre à Cabo de la vela (dans l'extrême nord ouest de la Colombie). Le taxi nous a récupéré à l'hôtel et nous avons fait 1h30 de route jusqu'à un village tout près de celui de Uribia. Arrivé là bas nous avons pris des motos taxi pour aller voir les salines. C'était impressionnant car l'exploitation de sel s'étend sur des kilomètres à perte de vue le long du littoral, et de nombreux bassins étaient de couleur rose. Nous nous sentions déjà dans un paysage de désert, mais ce fut encore plus accentué sur le trajet suivant en partance de Urivia. Nous avons en effet effectué 1h-1h30 de Jeep à fond les ballons dans le désert avant d'arriver à Cabo de la Vela. Le paysage y est autant magnifique que terrible et on y sentait vraiment la pauvreté (de nombreux enfants couraient après les voitures pour faire la manche ou tendaient des cordes en travers de la route, tel une sorte de péage pour demander de l'argent ou de la nourriture). Notre chauffeur nous à laissé dans notre auberge au bord de la mer, sur une plage que nous à rappelé celle de La Franquie: le lieu est un spot de kitesurf et de planches à voiles et le thermique se lève tous les jours vers les midi et souffle à 60km/h environ. Dans notre auberge, nos chichorros (Hamacs plus grand/larges et flexibles) nous ont été attribués, et nous en avons profité tout le début d'après-midi pour une sieste bien agréable. En fin d'après-midi nous avons marché 20 min dans le désert pour nous rendre jusqu'au "Faro" (un phare positionné sur une avancée de terre dans la mer) idéalement placé pour profiter du couché de soleil. Nous n'étions pas les seuls à avoir eut cette idée, mais cela n'en restait pas moins beau. Le soir nous avons mangé sous les étoiles à la lumière de la Lune et de nos lampes torches (car une coupure de courant à eut lieu dans notre hostel).Read more

    Do Valverde

    vous êtes super beaux ,c'est un endroit qui madame plairait bien !

    8/7/17Reply
     

You might also know this place by the following names:

Riohacha