Cook Islands
Amuri

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18 travelers at this place:

  • Day58

    Aitutaki wonder

    March 10 in Cook Islands ⋅ ☁️ 28 °C

    OK. So we did find paradise after all.

    The best boat tour to 7 small (tiny!) islands within the lagoon. Palm trees, sandy beaches...just like we pictured them!...warm water, nesting birds. A small boat...9 fellow tourists (They all spoke German but I doubt they were talking about us 🤣). 

    'Captain Fantastic' manouerved around shallow rocks at high speed (not his first rodeo!). Swimming along the way...lovely warm water, sandy beaches. Amazing lunch on ___ island served in large clam shells and palm leaves. Yellow fin tuna bbq'd perfectly. Bread fruit, bbq'd banana, grapefruit salad, etc. etc....  Coconut cracking demonstration (never know when you need to do that).

    Snorkelling got you views of countless colourful fish...all sizes, BIG tuna...who hang around for the feeding... giant clam shells (don't put your finger in 😲). Genuine, authentic locals, beautiful warm day (ok...hot ☀️☀️!), great fellow guests (maybe we'll meet in Munich one day). No touristy vibe (even tho we are they!).  

    This after island nite at Tamanu Beach. Local ukelele/guitar band playing during delicious buffet dinner, followed by dancers, drummers, and fire throwers. All local, all ages. Good fun when they had the tourists join in. Yah...the locals are definitely better!

    Quieter around the place tonite... tourist season waning. No complaints here.  Relax....
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  • Day49

    Aitutaki

    March 18, 2018 in Cook Islands ⋅ ☀️ 27 °C

    „Ready? Weather looks good, should be a smooth ride. Seatbelts on and life vest under your seat. Let’s get out of here“

    Mit dieser umfassenden Safety Instruction unseres Air Rarotonga Piloten starteten wir in Richtung Aitutaki, unserem zweiten Stopp auf den Cookinseln. Allein der Flug war schon ein Highlight: Reihe eins im 15-Sitzer. Man sitzt quasi im Cockpit, schaut den Piloten über die Schulter und fliegt mit. Dazu der Ausblick auf die Lagunen von Rarotonga und Aitutaki bei strahlendem Sonnenschein... ein mega Erlebnis!

    Unsere Unterkunft, die Matriki Beach Huts, war eine kleine Holzhütte unter Palmen direkt am Strand und wie erwartet: Basic aber mit Charme! Frischwasser= Regenwasser, Gemeinschaftsklo im Dschungel und natürlich keine Klimaanlage. Da kommt so ein Nordlicht mit 35 Grad im Schatten schon mal ins Schwitzen ;). Schnorcheln konnten wir direkt vor unserer Haustür in der Lagune - genial. Mit unserem klapprigen Scooter sind wir auch wieder die besten Spots der Insel abgefahren.

    Und wenn man schonmal auf Aitutaki ist, dürfen auch die Bootsausflüge zu den anderen kleinen 15 Inseln wie Honeymoon Island oder One Foot Island nicht fehlen. Unbewohnt, weiße Sandstrände, unglaublich klares Wasser und vor allem eine überragende bunte Unterwasserwelt überall. Wir haben das Paradies gefunden...
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  • Day122

    Aitutaki - Tag 2

    January 29 in Cook Islands ⋅ ☁️ 29 °C

    Wow, mal eben 9h durchgeschlafen! 😅
    Nach der Dusche mache ich die Tür zur Veranda auf und wage einen Blick nach draußen. Wegen des starken Regens gestern Abend hatte ich alle Fensterläden geschlossen. Siehe da, strahlender Sonnenschein und türkisblaues Wasser. Ich brate mir meine ersten beiden Spiegeleier, drapiere sie auf dem Weizenbrot, schnappe mir meinen Tee und ab gehts auf die Veranda frühstücken. Kaum fertig damit, springe ich in den Bikini, schnappe mir meine kleine Schwimmbrille und ab ins Wasser. Später habe ich nochmal versucht mit dem Handy einige Unterwasserfotos zu machen, aber auch heute hat es nicht so wirklich geklappt. Ich habe ja noch ein paar Tage zum perfektionieren. Vielleicht klappt es ja morgen beim Lagoon Cruise.

    Gegen 11:00 Uhr haben Roman, Yvona und ich uns dann von Byron unsere Roller gemietet und zusammen die Insel unsicher gemacht. Es wurden unfreiwillig Off-road Strecken gemeistert, Sandkrabben in Massen entdeckt - die können aus einem Landstrich einen Schweizer Käse basteln 😳 - und die Lagune von ihren unterschiedlichen Seiten gesehen. Auf einem Schild an der Nordostspitze der Insel stand tatsächlich: “Slow Down You are in Heaven” und es war wirklich wunderschön. Unser Mittag hatten wir ganz in der Nähe im Koru Café, wobei ich natürlich wieder Tintenfisch ordern musste. 😄 “Squid with Salt and Pepper” hatte ich so auch noch nicht, also wurde bestellt. Leider wieder paniert, wie so vieles hier, aber trotzdem sehr lecker und vorallem sehr zartes Fleisch, nicht wie bei uns, wo man das Gefühl hat auf Gummiringe zu beißen.
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  • Day121

    Aitutaki - Tag 1

    January 28 in Cook Islands ⋅ 🌧 29 °C

    Hui-mein Tag startet nach langer Zeit mal wieder super früh. Ich habe ja sonst immer versucht die frühen Flüge zu umgehen, aber manchmal ist der Preis einfach das schlagende Argument. In meinem Fall heute doppelt, denn was ich irgendwie übersehen habe, wo ich doch sonst immer darauf achte, das ich nur Handgepäck mitnehmen durfte. Also habe ich für meinen Rucksack mal eben 80 NZ$ am Airport von Rarotonga nachgezahlt. 🤦🏻‍♀️ Und dabei hatte mir Stu noch angeboten, dass ich mein Gepäck bei ihm und Lynn lassen könne, um nur mit Handgepäck zu reisen. Für 5 Tage allerdings bissel sportlich mit meinem kleinen 20l Rucksack. Er ist top, aber ich hätte 30l nehmen sollen. So wird man also um 6:00 Uhr morgens ungewollt Geld los, wohlwissend, dass sich das Spiel in 5 Tagen wiederholen wird. 🤦🏻‍♀️

    Der Flug in der zweit kleinsten Maschine in der ich je geflogen bin, kleiner war nur die Cessna für den Rundflug über Stralsund, verlief gut. Insgesamt stolze 14 Sitzplätze plus Pilot und Co-Pilot mit einem direkten Blick ins Cockpit rief die Air Rarotonga Maschine auf. Von meinem neuen Gastgeber/Vermieter wurde ich dann wieder am Airport, eigentlich beim Häuschen am Rollfeld, in Empfang genommen. Byron stoppte mit mir kurz am nächstgelegenen Shop, sodass ich für mich Nudeln, eine Dose Tomatensauce und etwas Brot zum Frühstück organisieren konnte. Zusammen 11,80 NZ$! 😱 Wobei allein 5,80 NZ$ für die kleine Dose Tomatensauce anfielen. Da Aitutaki von der Lebensmittellieferung per Schiff abhängig ist, ist alles gleich mal doppelt so teuer. Danach fuhren wir direkt zu meinem Beach Hut am Strand mit Blick aufs Wasser. Das Häuschen selbst ist zweistöckig, wobei ich mit Absicht die untere Etage gebucht hatte. Ich habe einen Gaskocher mit zwei Platten, Kühlschrank, Spüle, ein Doppelbett sowie ein einzelnes Bett und eine süße Veranda mit Meerblick. Keine 5* Unterkunft, aber sauber und völlig ausreichend. Ein bisschen wie ein Gartenhäuschen, ja, das trifft es.

    Da ich letzte Nacht aufgrund der Wärme auf Rarotonga und dem Gedanken, ich könnte den Wecker um 4:30 Uhr nicht hören, kaum geschlafen habe, bin ich doch glatt 3h weggenickt, kaum das ich auf dem Bett lag. Um 11:00 Uhr wieder aufgewacht und versucht, irgendwie den Tag zu starten. Also wurden die Sachen ausgepackt, der Bikini angezogen und trotz Regen die Lagune ein wenig erkundet. Zudem hatte ich ja immer noch nicht meine Unterwasserhandyhülle ausprobiert. Hat soweit gut funktioniert, nur an den Unterwasserfotos muss ich noch arbeiten. Danach beschloss ich, mir ein wenig die Beine zu vertreten und in das Dorf zu laufen. Vielleicht einen Kaffee trinken, bissel Milch organisieren und wieder zurück. Nachdem ich alle kleinen Läden nach Milch abgelaufen bin und außer Milchpulver nichts fand, beschloß ich, meine Tomatensauce für weitere 5,80 NZ$ mit Champignons aus der Dose zu pimpen und mir am Abend eine Dose Rum-Cola-Mix zu gönnen. Die war übrigens 20 Cent günstiger als die Champis!!! 🙄 Ich lief noch ein wenig durch das Dorf und gerade als ich mich auf den Rückweg machen wollte, fand ich genau den Shop, nachdem ich die ganze Zeit gesucht hatte und der im Booklet meiner Unterkunft mit „Best price for eggs and milk“ ausgewiesen war. Und was soll ich sagen, ja ich kaufte Milch und 12 Eier, die mit 9 NZ$ einfach mal deutlich günstiger waren als 6 Eier für 6,50 NZ$. Das sind die teuersten Eier ever, aber es gab auch noch 2 Papayas für je 1 NZ$ und eine Wassermelone für 3 NZ$ dazu. Und jetzt kann man mal über die Relation nachdenken. Wahnsinn! Ich sag auch nicht, dass die Hühner hier auf der Insel frei rumlaufen... Aber gut, es gibt jetzt jeden Tag Ei zum Frühstück und ich habe eines für meine Pasta, wenn die Sauce leer ist.

    Aber damit war mein Tag und seine Erlebnisse ja noch nicht zu Ende. Ich laufe da also so mit meinem quietschgelben Regencape von der Whitsunday-Segeltour die Straße zurück zu meinem Matriki Beach Hut, wohlwissend jetzt 5km vor mir zu haben, als neben mir ein Motorrad hält. Wo ich denn untergebracht wäre, lautete die Frage. Kurz erklärt und schon saß ich bei einem völlig fremden Insulaner als Sozia auf dem Motorrad und fand mich 5min später vor meiner Hütte wieder. Api, so sein Name, wäre hier geboren, arbeitet jetzt aber in Perth und besucht für 3 Wochen seine Eltern. Eigentlich wollte er ja Fischen, aber das Wetter sei zu schlecht dafür und deshalb fährt er jetzt bissel mit dem Mororrad über die Insel. Bevor wir uns verabschieden, bedanke ich mich nochmal und er erklärt mir, er würde am nächsten Tag ein paar Trinkkokosnüsse vorbeibringen. Hmm-ok... 🤔

    Das war es aber noch immer nicht mit meinen Erlebnissen, denn 5min nach meiner Ankunft, ich hole gerade das Trinkwasser zum Kochen meiner Pasta und für Tee, kommen auch Roman und Yvona, das polnische Pärchen an. Wir begrüßen uns mit einer Umarmung, plauschen kurz und auf meinen wenigen Metern Rückweg zu meinem Häuschen steht dann Karen vor mir und stellt sich vor. Kanadierin, sie reist mit ihrer Kollegin und sie hätten gerade einen Happy-Hour-Drink und ich könne doch mit dazu kommen, wenn ich wolle. Sie haben das dritte Strandhäuschen gebucht. Ok, klar, auf jeden Fall. Ich koche also fix meine Pasta, da ich quasi am verhungern bin, ich hatte ja kein Mittag und geselle mich mit meinem Pastateller zu den beiden an den Strand. Im Laufe des Abends stellt sich heraus, dass Pam seit 12 Jahren Polizistin (Mounty) in Vancouver, geschieden, 33 Jahre alt ist und 2 Kinder hat. Karen ist ebenfalls im polizeilichen Dienst tätig, allerdings in der Opferbetreuung. Ziemlich interessant. Ach ja, und dann ist da noch Api, mein freundlicher Motorradfahrer. Mittlerweile waren wir Mädels mit unseren Drinks aufgrund des Regens auf die Veranda von Pam‘s & Karen’s Hütte umgezogen, als es an deren Tür klopfte. War nicht Api auf der Suche nach mir, um mir 4 Trinkkokosnüsse vorbeizubringen? Er zeigte mir noch kurz, wie ich sie öffne, ziemlich einfach, und dann verließ er uns auch schon wieder. Also gab es heute zur Feier des Tages einen kleinen Cocktail mit Kokoswasser, Vodka und Papayapürree. 😅 Doch noch viel passiert für die paar Stunden hier auf Aitutaki.
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  • Day123

    Aitutaki - Tag 3

    January 30 in Cook Islands ⋅ ☁️ 29 °C

    Aitutaki hat eine traumhafte Lagune mit einigen kleinen unbewohnten Inseln, die aber größtenteils im Besitz einheimischer Familien sind. Nachdem uns Byron gestern gesagt hat, dass wir Aitutaki nicht ohne Lagunentour verlassen könnten und das Wetter für den heutigen Tag super werden soll, haben wir alle beschlossen, heute 4h auf dem Boot, im Wasser und auf den Inseln zu verbringen. Bevor es losgeht, erzählt mir Karen noch, dass Api am Vortag mehrfach da gewesen wäre und nach mir gefragt hätte. Ist doch nicht wahr... Na was bin ich froh, unterwegs gewesen zu sein...

    Aber zurück zu unserer Bootstour. Roman und Yvona nahmen bei Byron im Auto Platz, während Karen, Pam und ich es uns nicht entgehen lassen konnten, im Boot sitzend zum Hafen zu fahren. Das würde in Deutschland jeden Polizisten sofort für diverse Vergehen zum Strafzettel greifen lassen, ebenso in Kanada, also waren wir drei definitiv bei der Aktion dabei. Was für ein Fun! 🤩 Im Hafen angekommen wird das Boot zu Wasser gelassen, wir springen rein, legen 20min später auf Onefoot Island unseren ersten Zwischenstopp ein und werden auch sofort von zwei Giant Trevallys begrüßt, mit denen wir eine kleine Weile schwimmen. Byron hat für jeden eine Trinkkokosnuss dabei und wir erfahren, das hier immer mal wieder für eine amerikanische Survivor-Serie gedreht wird und dann alle umliegenden Inseln ebenfalls für Besucher gesperrt werden. Na ich würde mich ja bedanken, wenn ich wegen einer TV-Sendung nicht an mein Urlaubsziel könnte.
    Wir fahren weiter und legen einige Stopps ein, die einfach atemberaubend sind. Am eindrucksvollsten ist eine Sandbank, die noch keinen Namen trägt und tatsächlich noch käuflich zu erwerben ist. Man muss allerdings in irgendeiner Art Wurzeln auf den Cookinseln haben. Hier gab es auch das Postkarten-Südseefeeling, wie es im Buche steht und in Filmen präsentiert wird. Zudem schnorchelten wir an diversen Spots in der Lagune und sahen unter anderem lilafarbene Korallenfelder, Fische in allen möglichen Farben, nicht weniger farbenfrohe Riesenmuscheln und an unserem letzten Schnorchelspot neben diversen Giant Trevallys ebenfalls einen Napoleon Lipfish, den ich auf ca. 1,60 m und 60kg schätzen würde. Das war auch noch einmal unglaublich beeindruckend.

    Als wir uns nach 4h wieder auf den Rückweg machen, ist uns allen doch etwas frisch. Wir drei Mädels nehmen wieder im Boot Platz, als es auf dem Trailer verladen ist und zurück geht es in unsere Unterkunft. Dort bemerke ich dann auch, dass ich mir diesmal an den Beinen und meinem Sitzpolster einen guten Sonnenbrand zugezogen habe. Na großartig. Ich hatte zwar ein Longsleeve beim Schwimmen an, aber keine lange Hose.🤦🏻‍♀️

    Der Nachmittag ist dann auch eher ruhig. Erst liege ich etwas im Schatten am Strand und versuche mich in Logikrätseln und später fahren Roman, Yvona und ich nochmal kurz mit dem Scooter über die Insel und schauen uns den Aussichtspunkt an, den wir gestern nicht geschafft haben. Aber zuvor gibt es im „Boat Shed“ noch einen leckeren Sushi-Burger. Auf dem Rückweg vom Aussichtspunkt halten wir noch kurz bei einer aus Österreich stammenden älteren Dame bei uns um die Ecke, da sie Bioobst aus ihrem Garten verkauft. Ich erstehe jeweils drei Bananen von zwei unterschiedlichen Sorten, eine Sternfrucht und freue mich auf meinen Obstsalat zum Abendessen. 🤩
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  • Day125

    Aitutaki - Tag 5

    February 1 in Cook Islands ⋅ 🌧 29 °C

    Der Tag beginnt heute früh mit der Abreise von Yvona und Roman. Ich verabschiede sie, mache mir ein kleines Frühstück und springe nochmal ins Wasser. Um 11:00 Uhr reisen auch Pam und Karen ab und ich bleibe in meiner Hütte am Strand allein zurück. Wenig später habe ich noch eine nette Unterhaltung mit Byrons Schwiegermutter, die die Vermietung der Ferienhäuschen nun an ihre Tochter und dessen Mann abgegeben hat und laufe noch ein wenig am Strand entlang, bevor der Regen einsetzt. Byron hatte uns am Morgen mitgeteilt, dass sich das Wetter verschlechtern wird und Sturm sowie Regen für die kommenden 2 Tage im Anmarsch sind. Na toll, wieso fliege ich nochmal morgen früh? 🤔

    Der restliche Tag besteht für mich dann darin, meine Sachen zu packen, die Löcher in 2 Hosen zu beseitigen, meine Rechnung zu begleichen und mich in der Hütte vor Wind und Regen zu verkriechen, denn es weht und schüttet ordentlich.

    Ach, ich hatte ja noch gar nicht erwähnt, dass mir Byrons Schwiegermutter erklärt hat, dass mein Name „Manu“ in der Sprache der Cookies „Vogel“ bedeutet. Manu Tei = Seevogel
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  • Day55

    The Cooks!

    March 7 in Cook Islands ⋅ ⛅ 29 °C

    Kia Orana! Farewell to NZ, hello Cook Islands. South Pacific paradise - here we come!

    Uh...just a sec....  Head down to check out the beach. Water is warm but...black sea slugs everywhere. Hmmm...maybe we'll skip the ocean swim 🤑. Then the scratching starts...dinner time for the bugs..and we're dinner 🕷️ 😫 🐜! Bug spray safely tucked away in our luggage  ...rookies!  

    Admittedly it took a few hours to settle in...blame the early morning and travel day... but with regular application of pest repellent, we're ready to embrace island time on Aitutaki. One of the smaller, outer islands....tourism here since the 70s but local council restricts development so they're keeping what people come for...which is not much! No tour buses here... lots of beaches, palm trees blowing in the breeze 🌴, enough places to eat.

    Scooters all rented out so we take bikes...just as well...who knows where I may have ended up 😜!  speed limit is 40 km on the roads, 20 in 'town'.
    No real town...just a collection of small businesses including bike and scooter rentals, lagoon tours, snorkelling. 

    Our accommodation promotes 'casual luxury'. Cats and chickens keep us company (starting with the rooster at 5:45 this morning 😴😉.  Hammock, dipping pool, nice outside restaurant, great staff.  It's gonna be all right!  We think yet again...we're lucky people!
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  • Day61

    Rino's Motel

    March 10 in Cook Islands ⋅ ⛅ 29 °C

    Wurde mit Blumenkette (echt!) von Rinos Mitarbeiterin Mara vom Flughafen abgeholt. So eine freundliche Geste, so hab ich mir das hier vorgestellt, haha. Das Motel ist direkt am Strand und quasi ausgestorben, ausser mir sind nur zwei weitere Gäste. Genieße mein Zimmer mit Balkon und Lagunenblick, das ich endlich mal wieder nur für mich hab! Der Strand gehört mir übrigens auch allein. ☺️ Herrlich dieses Leben!Read more

  • Day62

    Ootu Beach

    March 11 in Cook Islands ⋅ 🌧 27 °C

    Diese Lagune ist einfach zu schön um wahr zu sein. Das kann man nicht mal mit der besten Kamera festhalten. Habe heute morgen zunächst meinen Flug auf Freitag verschoben, um länger im Paradies bleiben zu können. Geht hier alles easy cheesy, kein Stress. Dann hab ich mir ein Fahrrad ausgeliehen um die Insel zu erkunden. Am Straßenrand säumen sich Bananen Plantagen neben riesigen Hibiskussträuchen, dazwischen Palmen ohne Ende. Wie man sich das Paradies eben vorstellt. Das schönste von allem aber ist, dass man das Paradies quasi für sich selbst hat, es sind kaum andere hier!Read more

You might also know this place by the following names:

Amuri

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