Croatia
Brsečine

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58 travelers at this place
  • Aug30

    Sipan Otok Jaklan to Kolocep

    August 30 in Croatia ⋅ ☀️ 22 °C

    Today is an early morning rise and sail to get to Kolocep- the island on Croatia that captured our hearts and set this whole life journey in motion. We will remain here in the Dubrovnik region until we depart for Greece on Thursday.Read more

    Vanessa Sullivan

    Interesting boat

    8/30/21Reply
    GypsyDjango

    Ooh I can reply. Think rich people with taste hire it instead of speed boats

    8/30/21Reply
    Vanessa Sullivan

    👍👍

    8/30/21Reply
     
  • Day19

    Wir fahren nach Dubrovnik

    May 31 in Croatia ⋅ 🌙 17 °C

    Nach 5 Tagen in Zaostrog auf dem wunderbaren Campingplatz setzen wir unsere Reise Richtung Dubrovnik fort. Heute ist Anreisetag bevor wir Morgen die Stadt erkunden.

    Das letzte Stück Küstenstraße liegt vor uns, das uns wieder auf´s Neue fasziniert.

    Wir kommen am Neretva-Delta vorbei. Hier fließt der Fluß Neretva ins Meer und innerhalb dieses riesigen Deltas werden zahlreiche Obstsorten angebaut und ist das größte Obst- und Gemüseanbaugebiet Kroatiens. Wir haben einen tollen Blick von oben auf das Delta und wir gewinnen einen guten Eindruck, wie weitläufig sich der Fluss verzweigt bevor er ins Meer fließt.

    Die Gegend, die auch touristisch gut erschlossen ist und vor allem von der Kite-Szene besucht wird, befindet sich noch im Dornröschenschlaf. Wir müssen unseren Morgenespresso noch verschieben, da keine Bar o.ä. geöffnet hat.

    Unser weiterer Weg führt uns durch ein kleines Stück Bosnien-Herzegowina. Hier hat sich das Land einen Küstenabschnitt während des Krieges gesichert. Der kurze Küstenabschnitt ist extrem vollgepflastert mit Hotels und Pensionen, Da wächst kein Gras dazwischen, so eng ist hier alles verbaut.

    Nach ein paar Kilometer wieder Grenzübertritt nach Kroatien. Wir waren am frühen Nachmittag kurz vor Dubrovnik und haben uns entschieden heute noch einen Abstecher nach Dubrovnik zumachen - nicht die Altstadt sondern heute schon mal ein bisschen orientieren wegen der Parkplätze. Das ist in Dubrovnik die große Herausforderung. Wir können leider nicht mit dem Bus fahren, da Hunde nicht mitfahren dürfen. Einen Campingplatz der in der Nähe liegt, gibt es nicht - also müssen wir mit dem Auto in die Stadt.

    Rund um die Altstadt sind für eine Stunde Parken bis zu 10 Euro ganz normal. Wir haben jetzt für Morgen einen der seltenen privaten Parkplätze in unmittelbarer Nähe zur Altstadt reservieren können. Den ganzen Tag für 20,— Euronen. Ein weiterer Vorteil, weil hier ebenfalls nix los ist.

    Unser Campingplatz liegt ca. 12 Kilometer vor Dubrovnik - ein echtes Schmuckstück oberhalb der Steilküste mit Blick auf viele kleine Inseln.

    Ach ja, wir sind jetzt ziemlich genau bei der Hälfte unserer Reise angekommen und haben den südlichsten Punkt erreicht - sieht so aus, als wäre das perfekt geplant - ist aber reiner Zufall…..
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    Unerhört, Zippi darf nicht in den Bus😤...wünsch euch weiterhin schönen Urlaub für die zweite Reisehalbzeit👍 [Anita]

    6/1/21Reply
    Klaus Voichtleitner

    Dankeschön. Und zum Glück haben wir selber einen kleinen Bus und da darf die Zippi mit. Hatten heute einen sehr schönen Tag in Dubrovnik. Bericht folgt 😊. Liebe Grüße in die Heimat

    6/1/21Reply
     
  • Day15

    Platz unter der Sonne

    September 1 in Croatia ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir haben, nach der langen und aufregenden Reise, wieder in mitten großer Olivenbäume einen tollen Platz zum schlafen gefunden.
    Gerade angekommen, wollten wir unbedingt noch mal ans Meer, bevor die Sonne untergeht.
    Durch Zufall fanden wir diese schöne Bucht, in der wir bei gutem Wellengang zu dritt ins Wasser sprangen. Es war herrlich erfrischend und der perfekte Abschluss des warmen Tages.
    Auf dem Weg zurück durften wir uns einen süßen Abendsnack frisch von den Bäumen pflücken.
    Was für ein weiterer toller Tag für uns zu Ende geht 💚
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  • Day23

    Weiter in Richtung Kroatien/ Dubrovnic

    September 13 in Croatia ⋅ 🌙 22 °C

    Wir wären gern noch weiter in den Süden, nach Albanien gefahren, doch irgendwann müssen wir auch wieder zurück nach Hause. Und so möchten wir uns nun langsam die Küste Kroatiens nach oben treiben lassen. Unser erstes Ziel hier ist die schöne Stadt Dubrovnik. Ein Katzensprung von Kotor.Read more

  • Day23

    Camping bei Durbovnik

    September 13 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

    Ungefähr 11 Kilometer hinter Dubrovnik finden wir einen kleinen Campingplatz. Von hier aus kommt man mit dem Bus in 20 Minuten in die Stadt und der Strand ist auch nicht weit entfernt.
    Morgen werden wir hier baden gehen 👍👍👍Read more

  • Day15

    Villa Nardelli

    September 1 in Croatia ⋅ ⛅ 24 °C

    Am Fuß des Berges steht die verfallene Villa des ehemaligen österreich-ungarischen Gouverneurs Nardelli. Trotz der zerstörten Mauern, Dächer und Säulen, die 1905 nach Vorbild von Dubrovnik’s Sommerresidenzen erbaut wurden, sehen wir ihren vollen Glanz im romantischen Licht der Abendsonne. Wir können uns gut vorstellen, wie damals die wohlhabende Familie Nardelli hier ihren Tee einnahm oder durch die große Gartenanlage schlenderte.Read more

  • Day3

    Arboretum Trsteno

    September 18 in Croatia ⋅ ⛅ 22 °C

    Parkanlage am Meer mit langer Vergangenheit.

    Der geometrisch angelegte Park breitet sich seit über 500 Jahren um die Sommervilla der Familie Gučetić aus. Die Dubrovniker Kapitäne brachten Eukalyptus, Campher von Pflanzen aus aller Welt mit. Unterhalb des Parkes versteckt sich ein idyllischer Strand: Drehort von „Game of Thrones“.Read more

  • Day26

    viva lá Bosnien ..

    July 18, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 25 °C

    ...auf dem Weg nach Dubrovnik über Land № 5 👍 Bosnien Herzegowina, auch wenn es nur ein Landstreifen von 10 oder 15km waren. Es war nicht gefährlich 😜

    Wir haben erst einen Bergpass genommen, um über das Inland Bosnien zu überqueren, da wurden wir wieder weg geschickt da es nur für die locals war 🙈

    Kurz vor dem Ziel 🏰 haben wir uns einen chilligen Zeltplatz gesucht damit wir morgen in Ruhe in die alte Stadt starten können 🤸
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    Jana Carstensen

    Ihr habt es aber gemütlich 🖐🙏

    7/18/19Reply
    Jana Carstensen

    Sooo kann ich nicht mehr vor der Waschmaschine sitzen 😂😂

    7/18/19Reply
    Christine Reichert

    Wieder toll gemacht 👋👋der Film🎶🎵

    7/18/19Reply
    8 more comments
     
  • Day15

    Vor den Toren Dubrovniks

    July 25, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wie haben im super schönen Platz vor den Toren Dubrovniks eingecheckt. Dem Camp Maslina im Örtchen Orašac. Unter Olivenbäumen, Feigen und Zypressen finden wir auf liebevoll angelegten Terassen unsere südlichste Basis unseres Road Trips.
    Hierfür fuhren wir erst der Küste entlang bis Ploče, und dann etwas ins Landesinnere. In der furchtbaren ...äh fruchbaren und üppigen Ebene des Neretva Flusses gibt es am Strassenrand Dutzende Früchte- und Gemüsehändler, die Selbstgemachtes aus der Region feilbieten. Wir kaufen Früchte, Wein und Saft. Die nette Verkäuferin schenkt uns zum Abschied noch ihre schönste Melone. Und die hatte wirklich sehr Schöne! Die Gegend hier wirkt wieder etwas moderner, die Häuser und Gärten sind gepflegt, die Landschaft gibt was her. Die Ausnahme bildet der kurze Abschnitt durch Bosnien Herzegowina. Beim Zoll hatten wir Glück und konnten ungehindert passieren (dem Deutschen Bulli vor uns gings an den Kragen...)
    Und bevor wir alle noch ins Zuckerloch fallen, überfallen wir 'ne Tanke und leeren die Glacetruhe. Nach den Kokos- und Schoko Kings, fühlen wir uns wieder sofort unbesiegbar.
    Bevor es uns auf den Camp Maslina verschlägt, stehen wir unverhofft vor der Brücke zu Dubrovnik. Fasziniert schauen wir kurz dem emsigen Treiben im Hafenbecken mit den Segelschiffen, Kreuzfähren und Katamaranen zu. Uns wirds dann aber doch zu urban und suchen deshalb etwas ausserhalb. Camp Maslina gefällt uns auf Anhieb, auch wenn es zum Meer einen steilen Fussweg zu bezwingen gibt. Aber wer wird denn gleich weinen...
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    Silvia Hess

    Ihr seid ja richtige geniesser 🤠🐕🍉🍦🍹

    7/25/19Reply

    Müeti/schöne Melonen🤣Wassermelonen oder andere....🤪

    7/29/19Reply
    Fibs Trips

    Honigmelone dänk!☝🏼 Oder a was hesch jetzt du weder dänkt?🤔

    7/29/19Reply
     
  • Day22

    Dubrovnik im Sicht.

    May 20 in Croatia ⋅ ⛅ 18 °C

    Ein bisschen Landeskunde.
    Die Makarska Riviera reicht je nach Quelle von Brela bis Gradac, unsere vorhergehende Station Omis war so etwas wie der letzte Stopp vor jener Riviera. Bei der Weiterfahrt Richtung Süden haben wir das entsprechende stolze "Eingangsschild" an der Straße gesehen. Die Riviera ist touristisch geprägt. Wir sehen eher kleinere Küstenorte, viele Apartment-Häuser, kleinere Hotels, immer wieder Campingplätze, keine grobschlächtigen Massentourismus-Bettenburgen, wie sie in anderen Mittelmeerregionen zu bestaunen sind, in denen die Urlauber typischerweise in Massen per Flugzeug angekarrt werden (ja, haben wir natürlich auch schon gemacht).
    Die Riviera ist im Grunde eine Steilküste, jederzeit sieht man in Richtung Landesinnere teils hohe Berge, eher sich auftürmende Felsmassive. Diese trennen den Küstenstreifen vom Hinterland und bieten am Wasser ein wenig Platz für die besagten kleinen Orte und ihre Touristik-Infrastruktur. Seit Omis folgen wir der Staatstraße 8, der Küstenmagistrale. Viel kurviges Auf und Ab, ein wunderbares Fahren in Wohn-/Reisemobil, mal direkt am Wasser, mal etwas weiter weg davon, dann in der Regel mit erhöhtem Blick aufs Wasser. Wir gesagt, alles Steilküste. Dort wo diese nicht steil direkt bis ans Meer reicht, sondern dorthin ausläuft, führen kleine Straßen hinunter in die Orte am Meer. Als typisches Beispiel nehmen wir einfach Podgora, unsere Station nach Omis. Liebeswerter Ort mit einem eher kleinen, modernen Campingplatz am Ortsende. Modern heißt in dem Fall Kiesboden, kleinere Stellplätze mit Sträuchern voneinander abgetrennt, wir haben unser SiebenMeterVierzig+Fahrradträgerhintendran-Dickschiff ein bisschen schräg einparken müssen, weil die Jungs gern einen Platz mit Olivenbaum haben wollten, unter dem 5 Tage lang Tische und Stühle standen. Die ich mehrmals täglich von Blüten und Blütenstaub gesäubert habe. 50 Meter vom Platz bis zum schönen breiten Kieselstrand, auch wenn wir das Wasser nicht sehen konnten weil noch eine kleine Kapelle mit ebenso kleinem ummauerten Friedhof den Blick hinunter versperrt hat.
    Eine typische Strandpromenade, kleine Straße, die den Strand von den angrenzenden Häusern trennt. Ein paar Bars und Restaurants, ein Hotel, Touri-Shops, unser Supermarkt, Apartment- und/oder Wohnhäuser. Dann der kleine Hafen, so zieht sich der Ort über vielleicht 1,5 Kilometer am Wasser entlang. So oder ähnlich reihen sich bewohnte und unbewohnte Buchten an der Riviera entlang. Zum Land hin steigt es ziemlich steil an, eine kleine Serpentinenstraße führt ein paar Kilometer (mehr als 6 oder 7 werden es nicht gewesen sein) hinauf in den etwas abgelegeneren Teil des Ortes, der von einer alten Kirche mit wunderbar altem kleinen Garten geprägt ist. Ein bisschen Schnaufen auf dem Fahrrad. Traumhafter Ausblick von oben und eine tolle Abfahrt hinunter inklusive.
    Im Ort noch nicht viel los, einige Camper auf dem Platz, einige kommen, einige fahren wieder. Hier und da geschäftiges Treiben, man spürt die Vorbereitungen auf die Sommersaison. Lohnenswert das kleine Restaurant Roko mit netter Wirtin und Blick aufs Meer, bei dem wir endlich auch die ersten Adria-Delfine sehen, die vor der Küste kurz auf- und dann wieder abtauchen. Haken dran für Julius, der sehr genau Buch führt über alles, was ihm im Urlaub wichtig ist. Das Roko mit recht kleiner Karte, hält, was es damit verspricht, gut gemachtes leckeres Essen, kann man sich schon mal drei Abende gönnen. Ein ganzes Stück günstiger die kleine Pizzeria direkt am Hafen (das waren dann die anderen beiden Abende). Da die Touristen noch nicht wirklich da sind, kann man die einheimischen Männer vor den Restaurants bei Kaffee, Wasser, Bier sitzen sehen, fröhlich miteinander redend und ihren Feierabend genießend. Welch ein Leben! Nicht erschlossen hat sich uns, was deren einheimischen Frauen in der Zeit tun.
    Heute der nächste Reisetag, es ging auf die letzte Etappe Richtung Dubrovnik. 130 Kilometer, davon ein paar durch Bosnien und Herzegowina, die uns am Ende auf einen Platz etwas nördlich dieser Stadt geführt haben. Näher kommt man derzeit mit dem Wohnmobil kaum, der einzige Platz in Dubrovnik öffnet wohl erst im Juli. Unser eigentliches Ziel im Navi war ein Campingplatz der diesen Begriff eher nicht wert war, die Wiese wirkte ziemlich verlassen. Einen Ort vorher war uns eine Ausschilderung aufgefallen, dorthin zurück und was soll man sagen: Glück muss man haben. Für mich auf den ersten Eindruck die schönste unserer bisherigen Destinationen (Campingplatz schreibe ich so oft). Der obere Teil des Platzes fast schon gartenartig angelegt, Wiese und natürlich die obligatorischen alten Bäume die wir so lieben. Wir haben viel Platz, es ist ein ganz anderes Gefühl als auf unserem vorherigen Stellplatz. Ein Gefühl von Natur, keine künstlich hergestellte Atmosphäre. Der Platz geht noch ein, zwei Etagen am Hang hinunter, hier zeigt sich der Vorteil eines kleineren Campingbusses. Wer dort seinen Platz ebenfalls unter Bäumen erreicht, hat noch einen traumhaften Blick den bewaldeten Abhang hinunter bis aufs Meer. Für uns nicht möglich, hier zollen die luxuriösen Ausmaße unseres rollenden Zuhauses einen kleinen Tribut. Geschenkt.
    Wir laufen ein paar Minuten hinunter der Beschilderung "Beach" folgend. Ein Strand im klassischen Sinne ist nicht wirklich erkennbar, es gibt ein wenig Platz für eine Bootsstelle (Hafen wäre zu viel des Guten), eine kleine Mole und ein kleines, noch geschlossenes Restaurant. Ganz anderer Eindruck als in Podgora an der Riviera, hier geht es nicht am Strand flach ins Wasser, sondern hier schlägt ein richtiges Meer an meterhohe Felsen. Traumhaft schön, die vorgelagerten kleinen Inseln bieten ein wunderschönes Ambiente, ihre Hügel bilden vor dem blauen Himmel eine messerscharfe Silhouette.
    Dem Naturgefühl folgend ein Abendessen vorm Wohnmobil, ein paar Würstchen auf den Grill, frischer Salat zubereitet. Die Jungs schlafen, vor mir steht ein Single Malt. Morgen sehen wir Dubrovnik, der Bus dorthin hält direkt an der Einfahrt zum Campingplatz.
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Brsečine, Brsecine