Croatia
Plaza Josipa Jelačića

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57 travelers at this place:

  • Day23

    Tag 23 - Zagreb

    August 6, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 30 °C

    0 km / 1300 km - 0 / 114 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 19 € Transport (Fähre, etc.)
    18 € / 240,5 € Lebensmittel
    0 € / 121 € Unterkunft
    0 € / 34 € Eintrittspreise
    0 € / 5 € Anschaffungen

    18 € / 419,5 € Gesamt

    Der heutige Morgen ist faul.
    Faul wegen der Sonne. Faul wegen der Bequemlichkeit. Faul weil man kann.
    Nur Lea ist schon auf Arbeit. Gegen Mittag frühstücken wir dann doch und gehen dann in die Stadt.
    Die Sonne brennt enorm. Ich bin froh, dass die Häuser Schatten werfen. Es ist doch ein Unterschied komplett eingepackt im Fahrtwind zu radeln, oder exponiert bei Windstille zu spazieren.

    So verbringen wir den Tag in Zagreb und ich finde eine wirklich tolle Stadt vor.
    Jung frisch und voller Leben.
    Bis in die Abendstunden hinein genieße ich dieses besondere Flair, das Zagreb aufweist.

    Song des Tages:
    The Trooper - Iron Maiden
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  • Day22

    Tag 22 - Zagreb

    August 5, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 24 °C

    70 km / 1300 km - 6 / 114 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 19 € Transport (Fähre, etc.)
    4 € / 222,5 € Lebensmittel
    0 € / 121 € Unterkunft
    0 € / 34 € Eintrittspreise
    0 € / 5 € Anschaffungen

    4 € / 401,5 € Gesamt

    Ich musste zwar gestern Abend lange nach einem geeigneten Platz für mein Zelt suchen, aber dafür habe ich auch keinen gefunden.
    Ich schlafe so versteckt, wie möglich auf einer Hügelkuppe im Gestrüpp. Und außer einem Auto, das sich mit Sicherheit verfahren hat, kam keiner vorbei.
    Dennoch will ich auch weiterhin unterm Radar fliegen und stelle mir den Wecker auf um sechs.

    Halb sechs stehe ich auf. Gleiches Problem, wie immer.
    Aber dafür zeigt sich mir der Morgen mit seiner Natur von der schönsten Seite.
    Das entschädigt für die Nacht.

    Ich bin ungewöhnlich zeitig auf der Straße. Halb sieben!
    In der nächsten Stadt gibt es erstmal einen Kaffee. Das Gebäck muss man sich separat kaufen, kann es aber im Kaffee essen. Ich bin gerade froh, dass die Kroaten so zeitig öffnen.

    Die Strecke nach Zagreb ist lang und weilig.
    Erst mit der Stadtgrenze ändert sich das. Die Straße ist aus Platten zusammen gesetzt und so fährt sie sich auch. Ich denke im ersten Moment, dass Zagreb keine Stadt für Radfahrer ist, wenn hier Bushäuschen auf dem Radstreifen stehen und die Radwege immer durch hohe Bordsteine unterbrochen sind.
    Zum Glück ist heute ein Feiertag. Somit hab ich die Straße für mich.

    In der Stadt warten schon meine Gastgeber auf mich. Ein wirklich lustiges Pärchen mit meinem Humor. Lucas und Lea. Im Nachhinein musste ich an Star Wars denken.
    Am Abend gehen wir noch in eine Bar und dann etwas essen. Jede Kultur nach ihrer Reihenfolge.

    Song des Tages:
    Small Town (Talkin' At The Texaco) - James McMurtry
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  • Day6

    Day 6: Zagreb

    July 14, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 23 °C

    Today is our well needed rest day after a very short night in the train station in Innsbruck! We first start by washing our clothes (by hand, so hipster) which has accumulated particular odors after all the humidity in Austria...

    We then hit the tram and head to the city center. Our first impression is that it is very calm and there are very few tourists for a European capital in summer. But that suits us well, it's nice to get a break from the crowds. We first start by walking through Lenuci's Horseshoe, a beautiful row of connected parks and historical buildings near the train station. We go from alley to alley, park to park and really start enjoying Zagreb's unconventional, heterogeneous architecture, yet refreshing at the same time.

    We find this chubby mutt in one of the parks and start playing with him by throwing his ball (when he is generous enough to let us take it). He seems to love running after it, but not for too long. He reminds us of a seal when he lays down.

    Mikel is mesmerized by the botanical garden and tries to identify the tree species with his new app which is not quite as useful as "Ok Google", but I let him do his thing.

    We then go out to lunch at the Spanish time, so 5 pm, in this very cute interior garden. We each order a different štrukli, a Croatian dish with homemade pasta and cheese, that burns our tongues but leaves our bellies delighted.

    Our next stop is the parc Maksimir where we enjoy the evening light and make friends with turtles in the lake, to which we feed some wild strawberries I found.

    We close off the evening by wandering the old town in search for hidden courtyards that are open to public during the Dvorišta festival. We quickly stumble upon the perfect one and decide to stay. We enjoy the live music as well as the panoramic view of the city from the garden while sipping our glass of diluted wine that our last 20 kn (1€) that allowed us to buy!
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  • Day13

    Zagreb 1

    August 3, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 23 °C

    Some of the sights of Zagreb.

    Sometimes, if you have to briefly park illegally for a quick drop off, the middle of the road is actually the best place to stop. The trams definitely go around you if you park ar the kerb.

    I skipped the Muzej Prekinutih Veza and even the chocolates they were selling for fear of becoming their newest exhibit. They also had "bad memory" erasers.

    The red umbrellas at the market have a long history in the region.

    And I'm quite happy with a banana instead of Apple.
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  • Day15

    Zagreb 2

    August 5, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 24 °C

    Some more shots from Zagreb. St Mark's Church and Zagreb Cathedral are quite impressive. Cyclists in Zagreb have extra challenges due to the trams coming up behind them and the kerb-side tram tracks.

    It was Victory Day public holiday in Croatia, I believe in recognition of a key victory in their path to independence after the break up of the former Yugoslavia. We were treated to an unexpected (by us) parade almost to our table, by the Royal Cravats as part of their changing of the guard display held on weekends and public holidays during the summer months.Read more

  • Day46

    Abenteuer Rückweg über Slowenien

    August 22, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem ich dem Donauradweg abgeschworen hatte, ging es mit der Bahn Richtung Westen. Der Zentralbahnhof von Belgrad sah von außen und oben wie eine verlassene Großbaustelle aus. Unfertiger Beton, Stahlstangen zeigen gen Himmel. Gräser und Büsche wachsen wild. Etwas, das wie die Überdachung für Einkaufswagen aussieht, war der Eingang mit Treppe nach unten. Es gab einen Schalter für Nahverkehrszüge. Zwei Damen saßen an losen Schreibtischen in einem engen Raum gegenüber. Hier bekam ich mein Fernzugticket nach Ljubljana für umgerechnet 29 Euro. Für das Fahrrad sollte ich dann im Zug einen Euro zahlen.
    Ein Abteil mit Fahrradstellplatz gab es nicht. Ich machte es am Zugende im Gang fest. Für die circa 550 Kilometer sollte der Zug 10,5 Stunden brauchen, ohje. Am Ende kamen wir mit noch einer Stunde Verspätung an. Der Zug war dann auch ein anderer. Die Wagons wurden zweimal getauscht oder umsortiert. An der Grenze nach Kroatien kontrolierten Polizisten und Zöllner die Pässe. Das Gleiche gab es nochmal an der Grenze nach Slowenien.
    Annehmlichkeiten im Zug gab es bis auf eine verträglich eingestellte Klimaanlage nicht (hier kann die Deutsche Bahn noch was lernen). Ein Bordbistro hätte mir bei 11 Stunden Fahrt gut gefallen. Ich war kurz schockiert, als zwei Passagiere am Ende des Zuges rauchten. Die Schaffnerin störte sich nicht daran und wir saßen eine Weile im Qualm.
    Teile der Bahnstrecke verliefen an der Save, die in Belgrad in die Donau mündete. Und während ich diese Zeilen tippe, sitze ich vor einem Café direkt an besagtem Fluss in Ljubljana. Bis hierhin bleibt meine Route den Lebensadern Europas treu.
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  • Day5

    Day 5: Zagreb

    July 13, 2019 in Croatia ⋅ 🌧 22 °C

    Desde Salzburgo tenemos pensado coger un tren que nos lleve directamente a Zagreb. Cuando el tren que esperamos llega, nos sorprende que en los paneles de las puertas pone que solamente llega a Klagenfurt. Además, está lleno de gente, por lo que creemos que nos tenemos que quedar sin asientos al lado de una de las puertas. Finalmente, conseguimos asientos tras mucho rebuscar, y tras cruzarme todo el tren lleno de gente tirada por los pasillos, actividad más difícil que el cruce de la Virgen Blanca de Celedón el 4 de Agosto (people from Vitoria will understand) un revisor nos da la valiosa información de que nos tenemos que cambiar de tren en Villach para llegar a la ansiada Zagreb.

    En dicha estación cogemos pues un tren de compartimentos. Compartimos nuestra cabina con una increíble familia alemana procedente de Bonn (flamante ex capital teutona, como bien nos insiste la madre). Influenciados por Greta Thunberg, no cogen aviones y viajan en tren de una forma eco-friendly. Particularmente, la hija mayor nos parece una adolescente muy interesante: no para de sonreirnos y de escribir en su cuaderno durante todo el viaje, con una letra pequeñísima.

    A través de Eslovenia, el paisaje es maravilloso: el bosque ocupa toda la superficie visible. Un espectáculo de montañas y valles sin apenas poblaciones significativas (excepto Ljubljana) desfila ante nosotros. Pasamos la frontera croata bienvenidos con un estricto control de pasaportes por parte de la policía del país (¿estos no estaban en la UE?).

    Finalmente, llegamos a Zagreb: la bienvenida aquí es calurosa (incluso excesivamente, nuestros hosts de airbnb quieren hacerse nuestros amigos). Los gatos y la temperatura amable de la capital croata nos desean las buenas noches para que carguemos pilas.
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You might also know this place by the following names:

Plaza Josipa Jelačića, Plaza Josipa Jelacica

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