Cuba
Pinar del Río

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10 travelers at this place:

  • Day3

    Daytrip to Valle de Viñales

    September 22, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    Gestern sind wir mit Michael nach Valle de Viñales in der Region Pinar de Rio gefahren, das größte Tabakanbaugebiet Kubas.
    Die Fahrt dahin war schon aufregend. Nach Prachtbauten, Villen und Botschaften in Miramar, stehen überall Pferde am Straßenrand, Kutschen fahren auf der Autobahn und unter den Autobahnbrücken stehen Menschen um vom Bus abgeholt zu werden. Einmal mehr fühlt man sich Jahrzehnte zurück versetzt. Von der Autobahn abgefahren sieht man noch mehr Tiere in Vorgärten. Büffel die Pflüge ziehen und so maßgeblich die Landwirtschaft unterstützten. Ich musste dabei oft an meinen Vater denken, der noch als Kind mit den Pferden vorm Pflug das gefällte Holz aus dem Wald holte.

    Michael setzte uns plötzlich irgendwo und meinte, „da müsste ihr rein, 5 cuc“ natürlich genau als Anabelle gerade eingeschlafen war.
    Wir sind dann in eine Höhle der Kalkfelsen, oder wie Anabelle sagen würde „die Monsterhöhle“. Es ist sehr feucht dort drin und man kann genau sehen wie die Wände vom Wasser abgetragen wurden. Der zweite Teil war eine Bootsfahrt, was auch sehr cool war.
    Nach der Höhle empfingen uns die typischen Touri Dinger, ein Riesen Bülle auf dem man reiten könnte und Pferde... Anabelle wollte natürlich auf ein Pferd. Jedoch leider nicht alleine, sodass ich mit aufsteigen musste. Wir sind dann zusammen über ein Feld und durch Wasser geritten und somit war der Tag endgültig gerettet für die Maus.

    Weiter ging’s zu einer Tabakfarm, wo uns die Herstellung erklärt und gezeigt wurde, wie man Zigarren rollt...
    Nach einem interessanten Mittagessen, fuhren wir zu den berühmten bemalten Kalkfelsen sowie zu einem tollen Aussichtspunkt bevor es wieder heimwärts ging.

    Kurz vor Havanna ging dann die Welt unter. Starkregen und Gewitter wie man da selten bei uns hat. Doof nur, dass wir noch unser Hotel für morgen, draußen am Placa Cristo im WLAN, buchen mussten 🙈 es sah nicht wirklich nach einem Ende aus, wenn man das Gewitter mit den hellsten und längsten Blitzen so beobachtete...
    Aber irgendwann wurde es dann doch besser und Swen und Alex könnten los, während ich Babysitterin spielte...
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  • Day10

    Adios Trinidad

    August 29, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir entschieden uns diesmal ein Collectivo zu nehmen, ließen unsere Reservierung verfallen, welches die Autos sind wo die fare geteilt wird, wobei das hier nicht ganz stimmt denn es gibt trotzdem fixpreise pro Person, jedoch natürlich günstiger. Unser Auto verließ Trinidad schon um 8:30 Uhr und gegen 14/15 Uhr sollten wir ankommen hieß es. Nach etlichen Stunden im Auto und ein paar Pausen wurde kurz vor Havana das Auto getauscht und wir kamen mit weiteren Personen in einen kleinen Truck/Bus. Dieser fuhr dann weiter Richtung vinales wo unser Ziel für heute lag. Wir wählten das Collectivo deshalb da wir mit dem Bus nicht direkt hingekommen wären sondern eine Nacht in Havana hätten übernachten müssen und es letzten Endes nur 3 CUC pro Person mehr waren und schneller gehen sollte. Betonung liegt auf sollte. Wir schauten natürlich noch bei einem Freund der eine Tabacoo Farm hat vorbei. Es war zwar wirklich interessant aber ich wollte jetzt endlich ankommen. Mittlerweile waren wir schon 7 1/2 Stunden unterwegs und die reine Autofahrt soll normalerweise 6 Stunden dauern. Aus dem 10 Minuten Stop den er angekündigt hatte wurde natürlich eine gute dreiviertel Stunde. Dann ging die Fahrt aber endlich weiter und wir kamen nach einem weiteren Stop um Fotos zu machen in vinales an. Nun hieß es die einzelnen Casas finden. Das gestaltet sich scheinbar schwieriger als von uns gedacht. Er fragte nämlich etliche Male einheimische, der eine kannte die eine Mal, der nächste hat sie augenscheinlich noch nie gehört. Wir waren am Ende die letzten im Auto, die Italiener würden als erstes abgeliefert, dann die Holländer und als letztes nach über 9 Stunden auch endlich wir. Dann das nächste, die Reservierung die wir von unserer Casa in Trinidad telefonisch machten hat iwie nicht funktioniert wie sie sollte, einmal wenn man was anders macht, klappt's nicht. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Aber sie brachte uns freundlicherweise bei einer Freundin unter. Wir fragten dann aber Gott sei Dank noch nach dem Preis, denn dieser war uns etwas zu hoch, vorallem für 4 Nächte dir wir hier verbringen wollten. Haben es dann aber hinbekommen einen angemessen Preis zu verhandeln. Dann kam raus dass wir nur maximal 2 Nächte hier bleiben können ehe wir zu ihrem Vater umziehen müssten da sie eine Reservierung hat. Alles gar kein Problem für uns wir sind ja trotzdem noch flexibel so ist es nicht. Also erklärte sie uns alles was es hier Außenraum gibt, Touren, Fahrradverleih etc und dann machten wir den gewöhnlichen Papierkram. Dann lagen wir eine Runde auf dem Bett ausruhen und Berichte schreiben bevor wir loswollten zum Abendessen, doch ein heftiges Gewitter machte uns da einen Strich durch die Rechnung und so mussten wir erstmal abwarten bis es etwas weniger wurde. Dann fanden wir uns nach einem kurzen Stück laufen in einem Restaurant wieder. Für Laura gab es Spaghetti Bolognese und für mich eine Creme Aurora, welche unter der Abteilung Pasta stand. Als ich dann ein Süppchen vor die Nase gestellt bekamen hab ich etwas komisch aus der Wäsche geschaut und habe nachgefragt ob ich plain spaghetti dazu haben könnte. Denn ein Süppchen reichte mir bei dem Hunger sicher nicht. Er kam dann mit einem süßen Häufchen Spaghetti und sagte sie seien aufs Haus. Das war natürlich sehr nett aber ich hätte auch für eine ordentliche Portion bezahlt, denn die Creme hat echt gut geschmeckt, etwas mehr Gewürze für meinen Geschmack hätten gut getan aber es hat trotzdem gut geschmeckt. Ich war danach natürlich nicht satt aber es hat in dem Restaurant leider alles etwas länger gedauert so das wir lieber noch zwei Sandwiches auf dem Weg mitgenommen haben. Diese haben den Bauch dann definitiv gefüllt gehabt!
    Dann ging es noch eine gute Stunde ans Karten spielen bevor es Richtung Bett ging.
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  • Day18

    Pinar de Río Rum factory

    June 12, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    We stop in the main town of this area, Pinar de Río, to visit the Guayabita rum factory. In it there are only 32 workers, a small workforce, and get to see the whole operation, the stacks of maturing barrels, and the bottling and packing room.

    We then get to taste some of their produce. 😋

You might also know this place by the following names:

Pinar del Río, Pinar del Rio, Pinar del Rioko probintzia, LCL, Пинар дел Рио, Пинар-дель-Рио

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