Ecuador
Heron Lak

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5 travelers at this place:

  • Day10

    Regen und große Tiere

    November 23, 2019 in Ecuador ⋅ 🌧 25 °C

    Heute Nacht war ein ziemlich heftiges Gewitter. Mit sehr lautem Donner und Starkregen. Wir wollten eigentlich um 6.00 Uhr mit unserer heutigen Aktivität starten. Durch den starken Regen wurde alles nach hinten verschoben und es ging erst um 8.00 Uhr los. Bis Mittag waren wir nur auf dem Wasser unterwegs um vom Boot aus nach Tieren zu schauen. Zum Glück hat es auch bald aufgehört zu regnen.
    Ich hoffe meine Kamera bekommt keinen Schaden durch die die Feuchtigkeit. Heute Vormittag hat sie schon angefangen zu spinnen und das Display hat anscheinend den Geist aufgegeben. Ich hoffe dass dies nur eine vorübergehende Erscheinung ist.
    Am Nachmittag fuhren wir nur kurz mit dem Boot auf die andere Seite der Lagune. Auf dem Weg dorthin haben wir einen kurzen Zwischenstop eingelegt um eine Anaconda zu sehen. Wow, die Schlange war riesig. Man hat sie zwar nicht komplett gesehen. Aber der Guide schätzte sie auf ca. 5m. Wir sind sehr nah ran mit dem Boot. Das hat sie nicht besonders gestört.
    Danach wanderten wir durch den Wald zu einem Aussichtsturm. Das eine Foto mit den roten Affen wurde dort gemacht und zwar mit dem Handy durch das Teleskop. Das ist ziemlich cool.
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  • Day9

    Ankunft Napo Wildlife Center

    November 22, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 35 °C

    Heute Morgen gab es bereits um 5.30 Uhr Frühstück. Der Abschied ist mir schon ein bisschen schwer gefallen. Die Menschen hier waren so nett und hilfsbereit. Aber die Aussicht auf den nächsten Teil des Urlaub hat geholfen. Es ging wieder mit dem Schnellboot auf dem Napo river. Der Fluss ist zur Zeit an vielen Stellen sehr flach und unser Boot hatte Probleme. Anscheinend hatte sich Dreck und Holz im Filter festgesetzt und wir trieben eine Weile auf dem Wasser. Nach mehreren Versuchen konnte der 'Kapitän' aber den Motor reparieren und es ging weiter. Ich wurde von den Sani Leuten am Eingang zum Napo Gebiet 'übergeben.
    Von der Anlegestelle ging es nochmal gut 1,5 Stunden mit dem Paddelboot zur Lodge.
    Das war wieder richtig toll. Wir haben auf dem Weg wieder Affen gesehen. Dieses Mal kam ich sogar nahe genug ran um Fotos zu machen. Außerdem haben wir einen Kaiman und Otter gesehen. Die Otter waren sehr putzig.
    Das NWC ist noch ein bisschen exklusiver und teurer als die Sani Lodge. Das sieht man auch fast überall hier auf dem Gelände. Ich hoffe es sind nicht so viele Schnösel hier.
    Ich werde die nächsten Tage mit einer Gruppe verbringen, die erst am Nachmittag mit dem Guide anreisen wird. Das heißt, dass ich bis zur Ankunft der Gruppe frei habe. Ich werde die Zeit nutzen und faul in meiner Hängematte liegen.

    Am Nachmittag habe ich noch eine kleine Paddelboot Tour rund um die Lagune und einen Nebenarm bekommen. Die Landschaft ist anders als an der Sani Lodge. Hier ist rechts und links der schmalen Flüsse und am Rand der Lagune fester Boden. Während die Ufer im Sani Gebiet meist überflutet waren und es fast ein wenig wie in den Sümpfen von Louisiana ausgesehen hat.
    Meine Gruppe besteht außer mir noch aus weiteren 6 Leuten und dem Guide. Ein Ehepaar aus Belgien, eines aus Frankreich und eines aus USA. Mal sehen wie der Tag morgen wird.
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  • Day11

    Letzter Tag im Regenwald

    November 24, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute war nicht so viel geboten. Sehr früh am Morgen ging es mit dem Boot zu einer Papageien-Lecke. Die gleiche an der ich von der Sani Lodge schon war. Mit dem Fernglas konnte man in der Luft und in den Bäumen sehr viele Vögel sehen. Aber so richtig an den Felsen haben sie sich nicht rangetraut. Und irgendwann schien auch ein Räuber aufzutauchen. Mit einem Schlag und mit viel Lärm sind alle davon geflogen.
    Danach ging es zur Gemeinde der hier ansässigen Añangu Kichua. Das Programm war ähnlich wie bei den Sani. Allerdings zeigen die Añangu auch wie die fetten Maden lebend ausschauen bevor sie lebendig aufgespiesst und gegrillt werden. Nicht schön.
    Danach ging es zu einer anderen Papageien-Lecke. Angeblich die beste in Ecuador. Wir haben ca. 1 Stunde gewartet ohne auch nur einen Papagei zu sehen😥 . Eine andere Gruppe die schon vor uns dagewesen ist hat berichtet, dass sie viele Vögel gesehen hatten. Aber anscheinend ist auch hier ein Räuber aufgetaucht und hat alle in die Flucht getrieben. Schade, aber so ist es wohl in der Natur.
    Später haben wir noch eine Nachtwanderung gemacht. Das war spannend. Sehr viele Insekten und eine ziemlich gefährliche Viper. Leider habe ich hiervon keine guten Fotos.
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  • Day177

    Im tropischen Regenwald Ecuadors

    August 5, 2019 in Ecuador ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach einem kurzen Flug sind wir in El Coca, dem Hauptort des Amazonasgebietes von Ecuador, gelandet. Mit einem Motorkanu fuhren wir auf dem Rio Napo für knappe zwei Stunden, flussabwärts bis zur La Salva Lodge Bootsanlegestelle. Weitere 30 Minuten mit dem Kanu bis zur Laguna Garzacocha, wo die La Selva Lodge mitten im ecuadorianischen Regenwald liegt. Nach einem erfrischenden Willkommensgetränk und einer kurzen Einführung vom Lodge Manager stand auch schon die erste Dschungelwanderung und Bootsfahrt auf dem Programm. Gut ausgerüstet mit Gummistiefeln, Moskitospray und Kamera nahm uns unser Reiseführer Robby und Sixto unser Naturführer, mit in die Natur. Sixto stammt aus einem der fünf Dörfer in der Umgebung und nennt den Regenwald sein Wohnzimmer. Von den fünf Dörfer möchten zwei keinen Kontakt zur Aussenwelt haben und leben daher nach wie vor separat und werden in Ruhe gelassen. Wir sichteten eine Kolonie der Blattschneiderameise, eine Regenbogen Boa sowie einen Kaiman, welcher zur Alligatorenfamilie gehört.

    Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Boot zum Nationalpark Yasuni, wo sich an einem Lehmhang hunderte Papagei tummelten. Daraufhin besuchte wir ein Dorf von Einheimischen und erhielten einen Einblick in deren Kultur und Traditionen.

    Sehr spannend waren die Heilkräuter, welche sich direkt vor den Häusern der Menschen befinden. Es ist interessant, was man alles in der Natur finden kann. Am Abend liefen wir zum nahe gelegene Baumturm, welcher 36 Meter hoch ist.

    Oben angekommen konnten wir viele Vögel, wie Beispielsweise farbige Tukane und auch Brüllaffen beobachten. In der Dunkelheit ging es mit der Taschenlampe zurück zur Lodge. Somit folgte eine weitere Nacht mitten im Regenwald mit den vielen Geräuschen der Natur.
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  • Day180

    Auf den Flüssen des Amazonas

    August 8, 2019 in Ecuador ⋅ ☁️ 25 °C

    An unserem dritten Tag unternahmen wir nebst einer Kanufahrt, eine etwas längere Wanderung durch den dichten Amazonas, als wir auf einmal in mitten von unzähligen kleinen Affen standen. Wir konnten die Totenkopfaffen aus nächster Nähe beobachten. Auf eigene Faust unternahmen wir am Nachmittag eine kleine Kanufahrt auf der Laguna. Wir versuchten erneut das am morgen gesichtete Faultier zu finden aber leider war es verschwunden. Am Abend spazierten wir nochmals durch den tüpigen Regenwald und unternahmen in der Dunkelheit eine kleine Kanutour. Wir sichteten Brüllaffen und diverse Vogelarten. An unserem letzten vollen Tag begaben wir uns aufs Neue zum Baumturm, dieses Mal jedoch am Morgen. Die Tierwelt war nun ganz anders. Es ist eindrücklich was der Zeitpunkt für einen Einfluss hat. Mit einem lokalen Guide von einem anderen Territorium, liefen wir zu einer Laguna, von wo aus wir eine wunderschöne Bootstour mitten durch den Dschungel machten. Auf dem Rückweg sahen wir eine Eule, frische Jaguarfussabdrücke und Schwarzrückentamarine. Am Abend begaben wir uns erneut auf eine Bootstour und hatten die Gelegenheit Piranhas zu fischen. Alois war ziemlich erfolgreich, bei Nicole assen die Fische lediglich das Fleisch vom Haken, bissen aber nicht an. Und dann auf der Rückfahrt sahen wir doch tatsächlich eine vier Meter lange Anakonda. Die ganze Lodge war in Euphorie. Unser Guide Robby meinte, dass sie im Jahr nur 2-3 Mal eine Anakonda sehen. Wow was für ein Glück.

    Auf der anschliessenden Nachtwanderung sahen wir erneut viele Frösche und Insekten. Wir genossen für eine letzte Nacht die Dschungelgeräusche. Am nächsten Tag hiess es Abschied nehmen. Mit Kanu, Motorboot, Bus und Flugzeug ging die Reise zurück nach Quito.
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