Ecuador
Cantón Sucumbíos

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Top 10 Travel Destinations Cantón Sucumbíos
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23 travelers at this place
  • Day9

    Ankunft Napo Wildlife Center

    November 22, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 35 °C

    Heute Morgen gab es bereits um 5.30 Uhr Frühstück. Der Abschied ist mir schon ein bisschen schwer gefallen. Die Menschen hier waren so nett und hilfsbereit. Aber die Aussicht auf den nächsten Teil des Urlaub hat geholfen. Es ging wieder mit dem Schnellboot auf dem Napo river. Der Fluss ist zur Zeit an vielen Stellen sehr flach und unser Boot hatte Probleme. Anscheinend hatte sich Dreck und Holz im Filter festgesetzt und wir trieben eine Weile auf dem Wasser. Nach mehreren Versuchen konnte der 'Kapitän' aber den Motor reparieren und es ging weiter. Ich wurde von den Sani Leuten am Eingang zum Napo Gebiet 'übergeben.
    Von der Anlegestelle ging es nochmal gut 1,5 Stunden mit dem Paddelboot zur Lodge.
    Das war wieder richtig toll. Wir haben auf dem Weg wieder Affen gesehen. Dieses Mal kam ich sogar nahe genug ran um Fotos zu machen. Außerdem haben wir einen Kaiman und Otter gesehen. Die Otter waren sehr putzig.
    Das NWC ist noch ein bisschen exklusiver und teurer als die Sani Lodge. Das sieht man auch fast überall hier auf dem Gelände. Ich hoffe es sind nicht so viele Schnösel hier.
    Ich werde die nächsten Tage mit einer Gruppe verbringen, die erst am Nachmittag mit dem Guide anreisen wird. Das heißt, dass ich bis zur Ankunft der Gruppe frei habe. Ich werde die Zeit nutzen und faul in meiner Hängematte liegen.

    Am Nachmittag habe ich noch eine kleine Paddelboot Tour rund um die Lagune und einen Nebenarm bekommen. Die Landschaft ist anders als an der Sani Lodge. Hier ist rechts und links der schmalen Flüsse und am Rand der Lagune fester Boden. Während die Ufer im Sani Gebiet meist überflutet waren und es fast ein wenig wie in den Sümpfen von Louisiana ausgesehen hat.
    Meine Gruppe besteht außer mir noch aus weiteren 6 Leuten und dem Guide. Ein Ehepaar aus Belgien, eines aus Frankreich und eines aus USA. Mal sehen wie der Tag morgen wird.
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  • Day11

    Letzter Tag im Regenwald

    November 24, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute war nicht so viel geboten. Sehr früh am Morgen ging es mit dem Boot zu einer Papageien-Lecke. Die gleiche an der ich von der Sani Lodge schon war. Mit dem Fernglas konnte man in der Luft und in den Bäumen sehr viele Vögel sehen. Aber so richtig an den Felsen haben sie sich nicht rangetraut. Und irgendwann schien auch ein Räuber aufzutauchen. Mit einem Schlag und mit viel Lärm sind alle davon geflogen.
    Danach ging es zur Gemeinde der hier ansässigen Añangu Kichua. Das Programm war ähnlich wie bei den Sani. Allerdings zeigen die Añangu auch wie die fetten Maden lebend ausschauen bevor sie lebendig aufgespiesst und gegrillt werden. Nicht schön.
    Danach ging es zu einer anderen Papageien-Lecke. Angeblich die beste in Ecuador. Wir haben ca. 1 Stunde gewartet ohne auch nur einen Papagei zu sehen😥 . Eine andere Gruppe die schon vor uns dagewesen ist hat berichtet, dass sie viele Vögel gesehen hatten. Aber anscheinend ist auch hier ein Räuber aufgetaucht und hat alle in die Flucht getrieben. Schade, aber so ist es wohl in der Natur.
    Später haben wir noch eine Nachtwanderung gemacht. Das war spannend. Sehr viele Insekten und eine ziemlich gefährliche Viper. Leider habe ich hiervon keine guten Fotos.
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  • Day10

    Regen und große Tiere

    November 23, 2019 in Ecuador ⋅ 🌧 25 °C

    Heute Nacht war ein ziemlich heftiges Gewitter. Mit sehr lautem Donner und Starkregen. Wir wollten eigentlich um 6.00 Uhr mit unserer heutigen Aktivität starten. Durch den starken Regen wurde alles nach hinten verschoben und es ging erst um 8.00 Uhr los. Bis Mittag waren wir nur auf dem Wasser unterwegs um vom Boot aus nach Tieren zu schauen. Zum Glück hat es auch bald aufgehört zu regnen.
    Ich hoffe meine Kamera bekommt keinen Schaden durch die die Feuchtigkeit. Heute Vormittag hat sie schon angefangen zu spinnen und das Display hat anscheinend den Geist aufgegeben. Ich hoffe dass dies nur eine vorübergehende Erscheinung ist.
    Am Nachmittag fuhren wir nur kurz mit dem Boot auf die andere Seite der Lagune. Auf dem Weg dorthin haben wir einen kurzen Zwischenstop eingelegt um eine Anaconda zu sehen. Wow, die Schlange war riesig. Man hat sie zwar nicht komplett gesehen. Aber der Guide schätzte sie auf ca. 5m. Wir sind sehr nah ran mit dem Boot. Das hat sie nicht besonders gestört.
    Danach wanderten wir durch den Wald zu einem Aussichtsturm. Das eine Foto mit den roten Affen wurde dort gemacht und zwar mit dem Handy durch das Teleskop. Das ist ziemlich cool.
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    Stefanie Braun

    Vielleicht die Kamera in Reis einlegen?

    11/24/19Reply
     
  • Day85

    Bottour

    December 8, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 31 °C

    Zum Zmittag simmer no vo Kapuzineräffli bsuecht worde, die sind rund um d Lodge i de Bäum am Esse sueche gsi.
    Nach de Siesta simmer den mit em Boot ufd suechi nach Anakondas. Wommer losgfahre sind, simmer grad vo Amazonasdelfin begrüest worde. Nachere Botsfahrt dur Bäum wo im Wasser wachsed hemmer den e risigi ca 5 Meter Anakonda gfunde. Die isch gmüetlich ufeme Baum am sünnele gsi.
    En Isvogel, Kormoran, roti Aras, Papagei, Flügefänger, Gekos, Habicht, Geier, Falke und Adler das alles hani au no dörfe gseh.
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    Mäggi Zurfluh

    Geniesse deine letzten Ferientage in der Wildnis!😘

    12/10/19Reply
    Marco Polo

    Danke😀

    12/10/19Reply
     
  • Day121

    Wanderung durch den Dschungel

    October 27, 2019 in Ecuador ⋅ ☁️ 28 °C

    Unsere erste Nacht im Dschungel verlief ganz ruhig - ohne Spinnen in unserem Gemach, nur der Frosch wollte das Bad nicht freigeben 😅. Gleich nach dem Frühstück starteten wir mit einer 3 h Wanderung mitten durch den Dschungel. Unser Guide William erklärte uns ausgiebig die vielfältige Flora und Fauna und wie die Indigenen diese u.a. als Apotheke oder Jagdmittel nutzen. So wird z.B. die Rinde eines Baumes gekocht um daraus Mittel gegen Malaria zu gewinnen. Aus dem Saft der Lianen wird Gift hergestellt, um damit Vögel und Affen zu jagen. Neben diversen Insekten und Spinnen hatten wir auch das Glück Affen zu sehen - darunter Kapuzineraffen, Totenkopfaffen, der graubärtige Schwarzrückentamarin sowie der wuschig-haarige Mönchsaffe. Leider waren diese, in den dichten Baumkronen, allesamt nur schwer zu fotografieren - aber wir waren froh die unterschiedlichen Affen überhaupt in freier Wildbahn gesehen zu haben.
    Zurück zur Lodge ging es mit einem Kanu. William - der wirklich krasse Augen haben muss - erhaschte ein Faultier im Baum, das sich sehr gemächlich von Ast zu Ast bewegte - seltsame aber auch beneidenswerte Tiere, die 20 h Schlaf am Tag benötigen😴. Wir hatten die Wahl auf direktem Wege zur Lodge zu paddeln oder noch einen kleinen Umweg über die Lagune zu machen, um noch ein weiteres Tier zu sehen. Zum Glück waren noch alle motiviert, denn auf der anderen Seite der Lagune bekamen wir das Highlight zu Gesicht. Eine ausgewachsene ANACONDA! Die ca. 6 m lange Riesenschlange wurde auf einem Baum erst vor 3 Wochen von einem Guide entdeckt. Die Schlange kommt aktuell nur zur Mittagszeit, wenn die Sonne scheint, aus ihrem Versteck um sich auf ihren Häutungsprozess vorzubereiten. Dank dem Kanu konnten wir das Tier aus nächster Nähe bewundern. Mit den Eindrücken ging es zurück zur Lodge, zur Siesta. Abends gab es eine erneute Wanderung durch den Dschungel, der bei Dunkelheit nochmal ganz anders wirkt. Der Klang des Regenwaldes ist faszinierend. Mit Taschenlampen suchten und fanden wir zahlreiche Insekten wie Skorpione, Riesenspinnen, Frösche und perfekt getarnte astähnliche Schrecken...
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    😲

    11/8/19Reply

    😍

    11/8/19Reply
     
  • Day120

    Cuyabeno - in Mitten des Amazonas

    October 26, 2019 in Ecuador ⋅ ☁️ 28 °C

    Wir wollten tiefsten Dschungel - wir haben tiefsten Dschungel bekommen! Und dazu mussten wir eine ziemlich lange Reise in Kauf nehmen, aber was tut man nicht alles um in den Amazonas zu kommen 🤪. Nach unserer gestrigen Fahrradtour ging es für uns, die Belgier und noch ein spanisches Pärchen (Ana und Álvaro) abends mit dem Bus 2 h in das Städtchen Ambato, von hier sollte es 8 h mit dem Nachtbus nach Lago Agrio (auch Nuevo Loja genannt) gehen, das nur 21 km vor der kolumbianischen Grenze liegt. Trotz einer 1,5 h andauernden Panne inkl. Buswechsel kamen wir um 6 Uhr morgens, planmäßig an. Nach einem kurzem Schläfchen in der Hängematte und Frühstück im Bamboo Lodge Office wurden wir kurz nach 9 Uhr von unserem lokalen Guide William und einem Minibus abgeholt. Es ging weitere 2 h an kleinen Dörfern vorbei, bereits durch den Dschungel und über sehr kurvige Straßen zur "Brücke" am Anfang des Amazonas. Hier wartete ein kleines Kanu ähnliches Boot auf unsere Reisegruppe (Wir, Belgier und Spanier), das uns wieder 2 h zur Bamboo Lodge (unserer Unterkunft inmitten des Cuyabeno Wild Life Reserve) bringen sollte. Wir sind bei herrlich sonnigem Wetter gestartet, doch schon nach wenigen Minuten durften wir erfahren warum der Amazonas auch Regenwald heißt - es fing an heftigst zu regnen und zwar für die nächsten 2h! Unser Plan die Natur und vielleicht auch Tiere zu spotten, fiel wortwörtlich ins Wasser - wenigstens sahen wir zu Beginn gleich Aras. Trotz der Ponchos kamen wir durchnässt an der Lodge an, wo wir erstmal mit einem leckeren Mittagessen begrüßt wurden. Nach einer nötigen Siesta in den Hängematten machten wir uns auf eine Erkundungstour und Tiersuche zur nahe gelegenen Lagune auf, von wo wir einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten durften. Wer wollte, konnte noch ein Bad in dem See nehmen - in dem wohlgemerkt Kaimane, Boas und Anakondas leben! Dom war so mutig und ließ sich von den Tieren nicht einschüchtern! 😎
    Nach dem Abendessen stand nochmal eine nächtliche Bootstour an. Wir begaben uns auf die Suche nach leuchtenden Augen in der Dunkelheit 👀. Und tatsächlich wurden wir recht schnell fündig - die erste Entdeckung war eine Amazonas Tree Boa, die auf einem Ast eines von Wasser umgebenen Baums ruhte. Nach längerem Absuchen der Bäume entdeckte William eine Rote Augenreflektion im Wasser - ein Kaiman 🐊. Wir näherten uns dem Tier und konnten noch gerade seinen Kopf erhaschen, bevor er wieder untertauchte. GRUSELIG! Zurück in der Lodge wurden wir von einem anderen Guide mit dem Satz "hey, wollt ihr eine Tarantel sehen?!" empfangen. Überraschenderweise saß die sehr haarige Tarantel (etwa handflächengroß) direkt unweit des Fensters zum Zimmer des spanischen Pärchen an der Lodge. Auch wenn die Fenster teilweise offen sind, hat sich die Spinne aber gegen einen Hausbesuch entschieden, dafür hatten wir einen Frosch vor der Tür sowie in der Dusche sitzen...der hat wohl nichts von Privatsphäre am stillen Örtchen gehört 🤔🤪.
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    die ist ein Altraum 😣😣😣😣

    11/8/19Reply

    Sehr schön 😊

    11/8/19Reply
     
  • Day82

    Nachtspaziergang

    December 5, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 25 °C

    No vor em Znacht simmer es Stündli im Jungel go laufe. Bewaffnet mit Taschelampe, Gummistiefel und Kamera isches los gage. Scho bi de Lodge zue hemmer e chlini Tarantle gseh, wiiter im Wald hets den no grösseri gha. Über Eidechsli, Schlange, komischi Insekte, Fröschli wo usgsehnd wie es Blatt und schuschd no Spinneli hemmer so alles gseh.

    Nachane hets den endlich mal öbbis z esse geh, sind all scho am verhungere gsi.
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  • Day83

    Junglewanderig

    December 6, 2019 in Ecuador ⋅ ☁️ 16 °C

    Hütt nacheme grosse Zmorgebuffed, hett eus s Boot uf di ander Siite vom See bracht. Vo ded us simmer zrugg zu de Lodge gloffe. S Hilight (vorallem für euse Guide) isch e grossi Vespe gsi wo ihri Eier i Kakerlake leit, eue Guide isch völlig us em Hüsli gsih, da er die sitt 10 Jahr nümme gseh het. Leider hani keis guets Fotti chönne mache, da das Viech so nervös gsi isch.
    Für mich sind die gifftige Fröschli s Hilight gsi. Mir hend aber au wieder Affe, Fröschli, Raupe, grossi Echse und e hässigi Tarantle gseh. Guet Tarantle isch vielicht hässig worde will de Guide sie miteme Stäckli usezeukled hett.
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  • Day83

    Mit em Boot uf Tierlisuechi

    December 6, 2019 in Ecuador ⋅ 🌧 26 °C

    Am Namitag simmer mit em Boot los zum no meh Tier z sueche. Im momment isch das recht eifach, das so ziemlich alles überschwemmt isch, s isch s Endi vo de Regeziit. Hütt ha ich en Tuckan, Amazonasdelfin, Tagschlöfer, Pyton, Baumfröschli, Kaiman und no vieles meh gseh.
    Also gfunde hed alles euse Guide, de isch unglaublich, weiss nöd wie de das Züg finded, aber er springt amig plötzlich uf und gseht irgendöbbis wo wiit eweg isch. Au i de Nacht isch krass, denn gseht er irgendwo Auge uflüchte und meint den das seg en Frosch und den gahsch nöcher ane und s isch würkli en Frosch. De kennt all Tierarte ahand vo wied d Auge lüchted oder au vom töhne her.
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    Ursula Sommerhalder

    Wau so schön

    12/10/19Reply
     
  • Day85

    Mal ohni Motor unterwegs

    December 8, 2019 in Ecuador ⋅ ☀️ 28 °C

    Da ich de einzig bi wo vier Nächd bueched ha, hani jetzt en persöhndliche Guide, Choch und die ganz Lodge für mich elei. Am nüni simmer also s zweite los zum Monument wo de Äquator isch, das isch irgendwo zmitzt im Jungle. Uf em Weg ded ane hemmer ganz viel Echse gseh, das liit warschindli da drah, dass mer mit em Kanu gange sind und kei Motor gha hend wo lärm macht. Bim Spaziere hemmer wiederum Anolis, verschideni Fröschli, Gekos, Kapuzineräffli, Totechopfäffli, Saki-Affe usw. gseh.Read more

You might also know this place by the following names:

Cantón Sucumbíos, Canton Sucumbios