Ecuador
Provincia de Francisco de Orellana

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Top 10 Travel Destinations Provincia de Francisco de Orellana

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10 travelers at this place

  • Day8

    Lange Wanderung durch den Dschungel

    November 21, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute haben wir zwei lange Wanderungen gemacht. Das war ziemlich anstrengend. Die Wege waren sehr schlammig. Viele Abschnitte bei denen man sich nur auf Baumstämmen und Brettern vorwärts bewegt. Und das bei Temperaturen um die 30° und einer Luftfeuchtigkeit von ca. 80%. Frühmorgens ging es noch, aber ab ca. 10 Uhr wurde es drückend. Einmal bin ich so tief eingesunken, dass mir der Matsch oben in den Stiefel gelaufen ist.
    Echtes Abenteuer und es hat Spaß gemacht. In dem Gebiet um die Sani Lodge gibt es acht verschiedene Affenarten und wir haben alle gesehen. Leider kamen sie nie so nahe, dass man sie auf Fotos gut erkennen könnte.
    Auch eine Schlange haben wir gesehen, eine Regenbogen - Boa. Angeblich sieht man sie selten. Glück gehabt 😍
    Insgesamt waren es 13km die wir heute unterwegs waren. Bei den Konditionen und das Ganze auch noch mit Gummistiefel, finde ich das gar nicht so schlecht.
    Morgen muss ich noch ein bisschen früher aufstehen, da ich die Lodge leider morgen schon wieder verlassen muss 😢 Morgen geht es weiter ins Napo Wildlife Center.
    Ich bin gespannt wie das wird. Hier war es schon mal Super! Und mit der kleinen Gruppe haben wir uns untereinander sehr gut verstanden. Nächste Woche Freitag werden wir alle in Cuenca sein. Wir haben ausgemacht, dass wir uns treffen wollen. Wäre schön wenn das wirklich klappt
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  • Day6

    2. Tag Sani Lodge

    November 19, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 30 °C

    Die letzte Nacht war ungewohnt. Es war sehr warm und sehr laut. Die ganze Nacht hört man Insekten, Vögel und Affen. Ich habe trotzdem sehr gut geschlafen. Um 6.00 gab es Frühstück und danach sind wir gleich los zu unserem ersten Ausflug. . Mit dem Paddelboot ging es durch den See und durch einen Nebenarm bis zur Anlegestelle für den Aussichtsturm. Von dort aus mussten wir laufen. Es sind wohl nur 700m, aber weil es so viel zu entdecken gibt, haben wir wir lange gebraucht Gut dass wir Gummistiefel haben. Die Wege sind sehr matschig. Victor hat uns viel gezeigt und erklärt. Der Aussichtsturm ist 35m hoch und der Blick ist fantastisch. Nach dem Mittagessen gab es eine kleine Pause um Energie zu tanken für die Nachmittags Wanderung. Das Wetter war super heute. Sehr sonnig und warm mit einer relativ hohen Luftfeuchtigkeit. Dieser Tag entsprach ziemlich genau dem was ich mir von einem Dschungel Tag erhofft hatte. Es gefällt mir wahnsinnig gut hier.Read more

  • Day5

    Anreise Sani Lodge

    November 18, 2019 in Ecuador ⋅ 🌧 24 °C

    Heute ging es los. Früh morgens mit einer kleinen Propeller Maschine von Quito nach Coca. Ich scheine das schlechte Wetter mitzunehmen. In Coca hat es geregnet. Aber hier konnte ich schon die ersten Affen sehen.
    Ab Coca ging es dann fast 3 Stunden mit dem Schnellboot Richtung Urwald. An der Anlegestelle angekommen, mussten wir das Schnellboot verlassen und ca. 15 Minuten auf einem Bohlenweg durch den Wald laufen zum nächsten Boot. Dann ging es mit dem Paddelboot weiter. Und das war richtig klasse. Wir haben auf dieser Strecke bis zur Sani Lodge schon sehr viele Affen gesehen. Natürlich hatte ich die Kamera im Rucksack, der mit dem restlichen Gepäck im anderen Boot war 😥
    Hier angekommen gab es erst einmal eine kurze Einführung. Wir sind für die nächsten Tage eine feste Gruppe. Eine weitere Deutsche, zwei Kanadierinnen und unser Guide Victor. Der erste Eindruck von unserer Truppe ist gut. Victor hat uns schon auf viele Tiere aufmerksam gemacht und kann gut erklären.
    Nach dem Abendessen (das sehr lecker war) haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Spannend was da so alles rumkrabbelt. Sogar eine Vogelspinne haben wir gesehen. Die Geräuschkulisse ist der Hammer. Ich bin sehr begeistert und freue mich auf die nächsten Tage.
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  • Day7

    Besuch bei der Sani Gemeinschaft

    November 20, 2019 in Ecuador ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute gab es wieder ein volles Programm. Wie jeden Tag um 6.00 Uhr zum frühstücken. Das Essen ist übrigens super lecker hier.
    Danach fuhren wir mit dem Boot zu einer Papageien - Lecke. Das sind Felsen die viele Mineralien enthalten. Die Papageien brauchen diese Mineralien um die Toxine bestimmter Pflanzen zu verdauen.
    Danach waren wir bei der Sani Gemeinschaft. Diese gehören zu den Kichua. Das ist eine der großen indigenen Gruppen in Ecuador. Die Sani betreiben auch die Lodge in der ich 'wohne'. Wir wurden über das Gelände geführt um die Schule zu sehen, das Gesundheitszentrum und der große Garten mit Nutzpflanzen und Kräutern auch für den medizinischen Bereich. Außerdem wurde ein traditionelles Gericht für uns gekocht, eingewickelt in Palmblätter. Sehr lecker. Ich habe mich auch überwunden und gegrillte Maden gegessen. Ich war sehr dankbar, dass ich erst später gesehen habe wie die lebend aussehen.
    Am Nachmittag waren wir dann wieder mit dem Boot unterwegs. Wir wollten Piranhas Fischen!
    Unser Guide hat welche gefangen. Ich nicht, aber das war ok. Fischen ist doch irgendwie langweilig, aber zur Entspannung ganz gut.
    Nach dem Abendessen ging es dann nochmal mit dem Boot raus. Wir wollten Kaimane suchen. Aber die sind nicht ganz einfach zu finden. Zwei relativ kleine haben wir gesehen. Aber alleine der Sternenhimmel war es wert raus zu fahren. Ohne irgendwelche Lichter hier draußen sind natürlich wahnsinnig viele Sterne zu sehen. Das war richtig toll.
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  • Day316

    Amazonas - Cuyabeno Lodge

    August 16, 2017 in Ecuador ⋅ ☀️ 29 °C

    Über Nacht geht es mit dem Bus von Quito nach Lago Agrio, dort ist in einem Hotel der Treffpunkt für den Start der Amazonas Tour.

    Am Busbahnhof geht es zu wie in einem
    Bienenstock und das obwohl es schon kurz vor Mitternacht ist. Irgendwie schaffe ich es auch im richtigen Bus zu landen, obwohl vom gleichen Unternehmen mehrere Busse zu ähnlichen Zeiten nach Lago Agrio fahren und meiner irgendwie einfach an einem anderen "Bahnsteig" abfährt (wie heißt das ganze eigentlich bei Bussen 🤔). Inzwischen bleibe ich bei solchen Dingen immer sehr entspannt, es hat bisher ja immer noch alles irgendwie geklappt (Klopf auf Holz dass es auch weiter so geht 😜)

    Um kurz nach sechs bin ich dann im Hotel und bin zum Glück nicht die erste, sondern lerne gleich einen Amerikaner kennen, der auch alleine reist und ein paar Minuten vor mir angekommen ist. Nach und nach trudeln immer mehr Menschen ein...

    Die Tour wird super, erst geht es mit einem kleineren Bus für ca. zwei Stunden weiter bevor wir in zwei Gruppen eingeteilt werden und in Boote umsteigen. Ich hab mal wieder voll Glück gehabt und lande in dem netteren Boot. Nach ungefähr vier Stunden im Boot (mit vielen Stops um Vögel und sonstige Tiere zu beobachten) kommen wir spätnachmittags im der Lodge an, haben kurz Zeit unsere Sachen in unsere Zimmer zu bringen und Badesachen anzuziehen und schon geht es wieder ins Boot um in der Lagune baden zu gehen und den Sonnenuntergang zu genießen...ich hoffe die Piranhas und Anakondas wissen, dass sie erst nach Sonnenuntergang aktiv werden?!?!

    Die nächsten Tage sind echt voll gepackt. Angefangen davon Vögel zu beobachten, einem Besuch in einem traditionellen, mini kleinem Dorf oder bei einer extrem Luftfeuchtigkeit durch den Dschungel zu wandern und natürlich mit langen Klamotten um nicht von den Moskitos aufgefressen zu werden...da war der kurze Regenschauer (oder besser Wolkenbruch) auf dem Rückweg per Boot in die Lodge richtig angenehm.
    Die Nachtwanderung um Insekten zu suchen fand ich tatsächlich besser als gedacht, ich hätte mich als Assistant Guide anstellen lassen können, so viele Spinnen und sonstiges Ungeziefer habe ich im dunkeln entdeckt. Am Anfang hatte ich nur kurz mal das Gefühl es würde überall auf mir was rum krabbeln, aber das ging dann auch vorbei.

    Sobald es dunkel war, war der Sternenhimmel unglaublich und da ich ja immer genug Wünsche habe, habe ich nach möglichst vielen Sternschnuppen gesucht und auch ein paar gefunden, mal sehen was aus meinen Wünschen wird 😊

    Auch wenn ich die Vögel dann irgendwie ganz gut fand, wird es definitiv nicht zu einem neuen Hobby von mir. Ich fand die Landschaft und die Affen (wir haben sogar die kleinsten Äffchen der Welt gesehen, auch wenn wir dabei von einem Vogel mit Palmenblättern attackiert worden sind 😂) viel spannender bzw. mein Highlight waren dann aber doch die Faultiere, die wir gesehen haben.

    Die Zeit war unglaublich spannend und beeindruckend mit extrem
    netten Leuten und geht wie alles Gute viel zu schnell vorbei und zugegeben bin ich auch gar nicht so traurig dass wir am Ende keine Anakonda zu Gesicht bekommen haben.
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