Ecuador
Provincia de Francisco de Orellana

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10 travelers at this place:

  • Day8

    Lange Wanderung durch den Dschungel

    November 21 in Ecuador ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute haben wir zwei lange Wanderungen gemacht. Das war ziemlich anstrengend. Die Wege waren sehr schlammig. Viele Abschnitte bei denen man sich nur auf Baumstämmen und Brettern vorwärts bewegt. Und das bei Temperaturen um die 30° und einer Luftfeuchtigkeit von ca. 80%. Frühmorgens ging es noch, aber ab ca. 10 Uhr wurde es drückend. Einmal bin ich so tief eingesunken, dass mir der Matsch oben in den Stiefel gelaufen ist.
    Echtes Abenteuer und es hat Spaß gemacht. In dem Gebiet um die Sani Lodge gibt es acht verschiedene Affenarten und wir haben alle gesehen. Leider kamen sie nie so nahe, dass man sie auf Fotos gut erkennen könnte.
    Auch eine Schlange haben wir gesehen, eine Regenbogen - Boa. Angeblich sieht man sie selten. Glück gehabt 😍
    Insgesamt waren es 13km die wir heute unterwegs waren. Bei den Konditionen und das Ganze auch noch mit Gummistiefel, finde ich das gar nicht so schlecht.
    Morgen muss ich noch ein bisschen früher aufstehen, da ich die Lodge leider morgen schon wieder verlassen muss 😢 Morgen geht es weiter ins Napo Wildlife Center.
    Ich bin gespannt wie das wird. Hier war es schon mal Super! Und mit der kleinen Gruppe haben wir uns untereinander sehr gut verstanden. Nächste Woche Freitag werden wir alle in Cuenca sein. Wir haben ausgemacht, dass wir uns treffen wollen. Wäre schön wenn das wirklich klappt
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  • Day6

    2. Tag Sani Lodge

    November 19 in Ecuador ⋅ ⛅ 30 °C

    Die letzte Nacht war ungewohnt. Es war sehr warm und sehr laut. Die ganze Nacht hört man Insekten, Vögel und Affen. Ich habe trotzdem sehr gut geschlafen. Um 6.00 gab es Frühstück und danach sind wir gleich los zu unserem ersten Ausflug. . Mit dem Paddelboot ging es durch den See und durch einen Nebenarm bis zur Anlegestelle für den Aussichtsturm. Von dort aus mussten wir laufen. Es sind wohl nur 700m, aber weil es so viel zu entdecken gibt, haben wir wir lange gebraucht Gut dass wir Gummistiefel haben. Die Wege sind sehr matschig. Victor hat uns viel gezeigt und erklärt. Der Aussichtsturm ist 35m hoch und der Blick ist fantastisch. Nach dem Mittagessen gab es eine kleine Pause um Energie zu tanken für die Nachmittags Wanderung. Das Wetter war super heute. Sehr sonnig und warm mit einer relativ hohen Luftfeuchtigkeit. Dieser Tag entsprach ziemlich genau dem was ich mir von einem Dschungel Tag erhofft hatte. Es gefällt mir wahnsinnig gut hier.Read more

  • Day5

    Anreise Sani Lodge

    November 18 in Ecuador ⋅ 🌧 24 °C

    Heute ging es los. Früh morgens mit einer kleinen Propeller Maschine von Quito nach Coca. Ich scheine das schlechte Wetter mitzunehmen. In Coca hat es geregnet. Aber hier konnte ich schon die ersten Affen sehen.
    Ab Coca ging es dann fast 3 Stunden mit dem Schnellboot Richtung Urwald. An der Anlegestelle angekommen, mussten wir das Schnellboot verlassen und ca. 15 Minuten auf einem Bohlenweg durch den Wald laufen zum nächsten Boot. Dann ging es mit dem Paddelboot weiter. Und das war richtig klasse. Wir haben auf dieser Strecke bis zur Sani Lodge schon sehr viele Affen gesehen. Natürlich hatte ich die Kamera im Rucksack, der mit dem restlichen Gepäck im anderen Boot war 😥
    Hier angekommen gab es erst einmal eine kurze Einführung. Wir sind für die nächsten Tage eine feste Gruppe. Eine weitere Deutsche, zwei Kanadierinnen und unser Guide Victor. Der erste Eindruck von unserer Truppe ist gut. Victor hat uns schon auf viele Tiere aufmerksam gemacht und kann gut erklären.
    Nach dem Abendessen (das sehr lecker war) haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Spannend was da so alles rumkrabbelt. Sogar eine Vogelspinne haben wir gesehen. Die Geräuschkulisse ist der Hammer. Ich bin sehr begeistert und freue mich auf die nächsten Tage.
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  • Day7

    Besuch bei der Sani Gemeinschaft

    November 20 in Ecuador ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute gab es wieder ein volles Programm. Wie jeden Tag um 6.00 Uhr zum frühstücken. Das Essen ist übrigens super lecker hier.
    Danach fuhren wir mit dem Boot zu einer Papageien - Lecke. Das sind Felsen die viele Mineralien enthalten. Die Papageien brauchen diese Mineralien um die Toxine bestimmter Pflanzen zu verdauen.
    Danach waren wir bei der Sani Gemeinschaft. Diese gehören zu den Kichua. Das ist eine der großen indigenen Gruppen in Ecuador. Die Sani betreiben auch die Lodge in der ich 'wohne'. Wir wurden über das Gelände geführt um die Schule zu sehen, das Gesundheitszentrum und der große Garten mit Nutzpflanzen und Kräutern auch für den medizinischen Bereich. Außerdem wurde ein traditionelles Gericht für uns gekocht, eingewickelt in Palmblätter. Sehr lecker. Ich habe mich auch überwunden und gegrillte Maden gegessen. Ich war sehr dankbar, dass ich erst später gesehen habe wie die lebend aussehen.
    Am Nachmittag waren wir dann wieder mit dem Boot unterwegs. Wir wollten Piranhas Fischen!
    Unser Guide hat welche gefangen. Ich nicht, aber das war ok. Fischen ist doch irgendwie langweilig, aber zur Entspannung ganz gut.
    Nach dem Abendessen ging es dann nochmal mit dem Boot raus. Wir wollten Kaimane suchen. Aber die sind nicht ganz einfach zu finden. Zwei relativ kleine haben wir gesehen. Aber alleine der Sternenhimmel war es wert raus zu fahren. Ohne irgendwelche Lichter hier draußen sind natürlich wahnsinnig viele Sterne zu sehen. Das war richtig toll.
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  • Day58

    Das sind Härten

    August 27 in Ecuador ⋅ ⛅ 30 °C

    Urwald die Zweite
    Am letzten Tag besuchten wir ein indigenes Volk, das in einem kleinen Dorf im Urwald wohnt. Und nach dem Besuch dort, weiß ich jetzt auch, was ein Kulturschock ist.
    Das Dorf hat 28 Einwohner und die Leute leben zu zweit bis viert in kleinen Hütten auf Holzstelzen. Drum herum bauen sie Nahrung an (gesehen habe ich Banane und Yuka, aber es ist bestimmt mehr), leben allerdings nicht vollständig autag. Der Mann, der uns rumführte, erzählte, dass sie ab und an mit dem Boot zum Einkaufen fahren. Das Volk spricht ihre indigene Sprache (Shuar?) und nur wenige können Spanisch, was ich schon total krass finde. Soweit die Umstände.
    Dank Fernando wurde es uns also ermöglicht, die Leute im Rahmen einer Unterrichtsstunde ein paar Stunden zu besuchen: Wir lernten, wie man Yukabrot macht.
    Dazu gingen wir erstmal zum ernten aufs Feld. Auf dem Weg dorthin begegneten wir einer Gruppe Kinder, die waren noch relativ klein, ich glaube so zwischen 3 und 5, und sie trugen etwas mit sich rum. Als wir näher kamen sahen wir, dass es ein kleiner Ameisenbär war. Keine Ahnung, ob das ein Haustier war oder sie den einfach for fun aus dem Wald gefischt haben, aber hier herrscht auf jeden Fall ein anderes Verständnis zum Umgang mit Tieren. Verstörender aber noch als die Tatsache, dass fünf Kleinkinder einen Ameisenbären an seinen Armen und Beinen durch die Gegend trugen, war, was eines der Kinder bei sich trug. Ein Mädchen mit schwarzen, zotteligen Haaren in einem weißen Kleid mit roten Herzen drauf hatte einfach, ganz lässig und selbstverständlich, eine Machete dabei. Und die war maximal 5 Jahre alt. Wir guckten uns alle ziemlich ungläubig an; das ist so ein Moment, wo man zu den Kindern gehen und mal kurz die Dinge in Ordnung bringen will, aber das kann man halt nicht. Man kann nur gucken und staunen.
    Zurück zum Yukabrot.
    Yuka ist die Wurzel eines Baumes, ich würde sagen es sieht aus wie ein großer Rettich. Zum Ernten muss man den kleinen Baum abschlagen und die Wurzel ausbuddeln. Danach wird die Yuka geschält und kleingerieben. Die Dorfbewohner machten uns die Schritte kurz vor und schauten uns dann beim Arbeiten zu. Manchmal stellten wir uns etwas doof an, das Schälen zum Beispiel ist auch echt nicht ganz einfach, aber ich glaube insgesamt schlugen wir uns gar nicht so schlecht. Wenn man davon absieht, dass sich fast jeder einmal beim kleinreiben in den Finger raspelte. Aus dem Matsch wird dann mit einer Wringmatte und abgefahrener Technik jeder Fitzel Wasser gewürgt, bis man ein Mehl hat. Dieses kann man ohne weitere Zusätze auf einem heißen Stein zu einem Fladenbrot backen. Es schmeckt gut, aber allein etwas fad. Da wir in dem Moment unser Mittagessen von Fernando bekamen, dass auf dem Boot gekocht wurde, konnten wir einen Spagetti-Gemüse-Tacco kreieren. Das Rezept ist es auf jeden Fall wert, weiter verbessert zu werden.
    Die gesamte Situation ist so schwer zu erfassen und zu beschreiben. Während des Zubereitungsprozesses lagen um uns einige Macheten rum, während die Kinder fröhlich rumhüpften und mal eine aufnahmen und damit rumfuchtelten. Einer der Alten trank die ganze Zeit ne Brühe aus einem Pott und gab es uns zum Probieren. Vermutlich ein gegorener Saft, es hatte was sehr hefiges und war eindeutig mit Alkohol, und eigentlich auch ganz lecker. Als ich dann später sah, dass sich auch die Kinder vor den Augen der Erwachsenen daran bedienten, haute es mir endgültig des Schalter raus. Oder um es mit Leas Worten zu sagen: das sind richtige Härten.
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  • Day55

    Du musst den Dreck lieben

    August 24 in Ecuador ⋅ ⛅ 28 °C

    Lang ersehnt und endlich da: mein Urwaldpost, Teil 1.

    5 Uhr morgens kamen Christoph und ich in Coca an und warteten am Ufer des Flusses auf unsere Crew: mit Franka und Tom aus Guasmo, Nina aus Olón und Sophia, Lea und Julia aus Playas hatten wir uns eine geführte Reise in den Urwald Ecuadors gebucht. Kurz vor knapp trafen die anderen ein und es ging los: nach 8h Busfahrt warteten weitere 8h mit dem Passagierboot auf uns, den Fluss rauf in den Urwald rein. Es waren Kistenweise Lebensmittel mit an Bord, die bei Dörfern am Flussufer abgeladen wurden. Manchmal standen, ohne irgendein ersichtliches Zeichen, andere Passagiere auf, das Boot fuhr ans Ufer und ließ die Leute in ihrem 20-Einwohner-Dorf aussteigen. Wie man nach 6h Urwald auf die Minute genau seinen Wohnort identifizieren kann, ist mir ein absolutes Rätsel. In Nuevo Rocafuerte trafen wir auf Fernando, unseren Guide und am nächsten morgen fuhren wir auf einem kleinen Boot nur mit unserer Gruppe dann in unser Camp, mitten im Urwald an einer Lagune. Fernandos Frau und Kinder waren die ganze Zeit über mit dabei und sorgten für unsere Verpflegung. Es gab "kontinentales Essen", heißt Pancakes zum Frühstück und Abends auch mal Nudeln (ohne Reis!). Das Camp war einfach ein großer Tisch, an dem gekocht und gegessen wurde, und eine riesen Plane, unter der unsere Zelten standen. Also sehr schön und direkt in der Natur, aber eben auch ohne jeden Luxus wie fließend Wasser oder Strom. Die ganze Zeit über konnten wir uns überhaupt nicht waschen, mussten aber täglich mehrmals Mückenschutz und Sonnencreme auftragen, wodurch dann sämtlicher Dreck an uns kleben blieb, den man schön mit einmassierte. Als Christoph zu Beginn seine Bedenken zur Hygiene äußerte, sagte ich ihm darauf hin, dass man sich damit halt anfreunden, "den Dreck lieben" muss. Das es mich selbst so an die Grenze treiben wird war mir nicht klar, und bei jeder meiner Beschwerden zu meinen fettigen Haaren, stinkenden Füßen und dreckigen, juckenden Beinen bekam ich den Spruch natürlich wieder sofort aufs Brot geschmiert.

    Jeden Tag unternahmen wir von Camp aus Touren zu verschiedenen Stellen im Urwald. Dazu fuhren wir mit dem Kanu den Fluss entlang, legten im Nirgendwo an und wurden von Fernando umher geführt. Unser Guide war ein echter Glücksgriff, der uns schon von anderen MoGs empfohlen worden war. Er kannte alle Pflanzen und jedes noch so kleine Insekt, konnte Tiere anhand ihrer Rufe orten, ihre Nester und Höhlen bestimmen und ihre Fußspuren zuordnen. An Tag 2 zahlte sich das besonders aus. Wir waren mitten in einem Supf unterwegs, den man nur durch wahre Balancekünste, mit viel Geduld und etwas Glück trocken überwinden konnte (unser Vorhaben, Fernando erste Gruppe zu sein, die es vollkommen trocken auf die andere Seite schafft, hielt sich so etwa 10 Minuten, bis unsere erste Frau abdankte). Auf dem Rückweg der gleichen Strecke (alle totmüde und es ließ nochmal mindestens 3 von uns rein) horchte Fernando auf, spurtete gekonnt an uns vorbei und deutete uns allen leise zu sein. Man hörte von weitem die Laute von Wildschweinen. Noch bevor sie in Sichtweite waren, konnte man sie schon riechen, puh. Die Rotte kam echt sehr nah an und heran, ohne uns 8 zu bemerken, die wir regungslos auf dem Waldboden lagen und gespannt die Tiere beobachteten. So nah, dass ich irgendwann fast etwas Schiss bekam, man sagt ja immer, Wildschweine seien sehr aggressiv. Aber irgendwann machte Fernando sich bemerkbar und die Mannschaft lief aufgeregt und empört quiekend davon.
    Ansonsten sahen wir viele Spinnen in besorgnisserregenden Größen, Aras die über uns flogen, wir beobachteten Faultiere und Affen in den Bäumen, angelten und aßen unsere eigenen Piranhas und fuhren bei Dunkelheit mit dem Kanu raus und konnten im klaren Sternenhimmel die Milchstraße angucken. Bei einer Nachtfahrt fischte Fernando mit bloßen Händen vor unseren Augen einen Babykalmar aus dem Wasser, den Sophia allerdings in einem plötzlichen Anflug von Panik, das Tier in der Hand zu haben, hektisch zurück ins Wasser schmiss, was wirklich sehr lustig war. Und der Kalmar war ihr wahrscheinlich sehr dankbar, dass er uns los war.

    [Danke an Tom für die Fotos! :)]
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  • Day316

    Amazonas - Cuyabeno Lodge

    August 16, 2017 in Ecuador ⋅ ☀️ 29 °C

    Über Nacht geht es mit dem Bus von Quito nach Lago Agrio, dort ist in einem Hotel der Treffpunkt für den Start der Amazonas Tour.

    Am Busbahnhof geht es zu wie in einem
    Bienenstock und das obwohl es schon kurz vor Mitternacht ist. Irgendwie schaffe ich es auch im richtigen Bus zu landen, obwohl vom gleichen Unternehmen mehrere Busse zu ähnlichen Zeiten nach Lago Agrio fahren und meiner irgendwie einfach an einem anderen "Bahnsteig" abfährt (wie heißt das ganze eigentlich bei Bussen 🤔). Inzwischen bleibe ich bei solchen Dingen immer sehr entspannt, es hat bisher ja immer noch alles irgendwie geklappt (Klopf auf Holz dass es auch weiter so geht 😜)

    Um kurz nach sechs bin ich dann im Hotel und bin zum Glück nicht die erste, sondern lerne gleich einen Amerikaner kennen, der auch alleine reist und ein paar Minuten vor mir angekommen ist. Nach und nach trudeln immer mehr Menschen ein...

    Die Tour wird super, erst geht es mit einem kleineren Bus für ca. zwei Stunden weiter bevor wir in zwei Gruppen eingeteilt werden und in Boote umsteigen. Ich hab mal wieder voll Glück gehabt und lande in dem netteren Boot. Nach ungefähr vier Stunden im Boot (mit vielen Stops um Vögel und sonstige Tiere zu beobachten) kommen wir spätnachmittags im der Lodge an, haben kurz Zeit unsere Sachen in unsere Zimmer zu bringen und Badesachen anzuziehen und schon geht es wieder ins Boot um in der Lagune baden zu gehen und den Sonnenuntergang zu genießen...ich hoffe die Piranhas und Anakondas wissen, dass sie erst nach Sonnenuntergang aktiv werden?!?!

    Die nächsten Tage sind echt voll gepackt. Angefangen davon Vögel zu beobachten, einem Besuch in einem traditionellen, mini kleinem Dorf oder bei einer extrem Luftfeuchtigkeit durch den Dschungel zu wandern und natürlich mit langen Klamotten um nicht von den Moskitos aufgefressen zu werden...da war der kurze Regenschauer (oder besser Wolkenbruch) auf dem Rückweg per Boot in die Lodge richtig angenehm.
    Die Nachtwanderung um Insekten zu suchen fand ich tatsächlich besser als gedacht, ich hätte mich als Assistant Guide anstellen lassen können, so viele Spinnen und sonstiges Ungeziefer habe ich im dunkeln entdeckt. Am Anfang hatte ich nur kurz mal das Gefühl es würde überall auf mir was rum krabbeln, aber das ging dann auch vorbei.

    Sobald es dunkel war, war der Sternenhimmel unglaublich und da ich ja immer genug Wünsche habe, habe ich nach möglichst vielen Sternschnuppen gesucht und auch ein paar gefunden, mal sehen was aus meinen Wünschen wird 😊

    Auch wenn ich die Vögel dann irgendwie ganz gut fand, wird es definitiv nicht zu einem neuen Hobby von mir. Ich fand die Landschaft und die Affen (wir haben sogar die kleinsten Äffchen der Welt gesehen, auch wenn wir dabei von einem Vogel mit Palmenblättern attackiert worden sind 😂) viel spannender bzw. mein Highlight waren dann aber doch die Faultiere, die wir gesehen haben.

    Die Zeit war unglaublich spannend und beeindruckend mit extrem
    netten Leuten und geht wie alles Gute viel zu schnell vorbei und zugegeben bin ich auch gar nicht so traurig dass wir am Ende keine Anakonda zu Gesicht bekommen haben.
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