Faroe Islands
Stórá

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Travelers at this place
    • Day26

      Unterwegs auf Eysturoy

      July 11, 2020 in Faroe Islands ⋅ 🌧 12 °C

      Heute haben wir die zweitgrößte Insel Eysturoy genauer unters Auge genommen. Nach einem ausgewogenen Frühstück ging es über enge Bergstraßen (die ich abends zuvor auf dem Fahrrad erkundet hatte) los nach Elduvík. Dort sind wir knapp 2-3 min durch das Örtchen geschlendert und hatten dann schon alles gesehen. Danach ging es weiter zum Naturhafen eine Runde Klettern.

      Nachdem wir noch weitere „Panoramastraßen“ abgefahren hatten, haben wir den Campingplatz in Æðuvík direkt am Meer angesteuert. Die Kinder haben die Chance genutzt und mit den Kindern der einheimischen Dauercamper gespielt. Es gab einiges zu erledigen: Der Hase des Campingplatzes musste gefüttert, Felsen erklommen, Burgen gebaut und am Ende Leni geduscht werden, da sie von Kopf bis Fuß mit Sand beklebt war.

      Das Wetter ist hier sehr wechselhaft und hinter jedem Berg kann sich das Wetter ändern.
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    • Day36

      Torshavn und die ersten Inseln

      August 9, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 13 °C

      Nachdem uns von letzter Nacht vier bis fünf Stunden Schlaf abgingen (die Fähre legte um 3 Uhr an, das Zimmer mussten wir 1h zuvor räumen) und unsere Nachbarn auf der Fähre beschlossen zu allem Überfluss auch noch, bis dahin lautstark durchzumachen), beschlossen wir, nach dem Frühstück das Vormittagsschläfchen von Theresa zu nutzen, um uns ebenfalls noch etwas zu erholen. Frisch und munter marschierten wir los, um Thorshavn zu erkunden. Am Weg dorthin hatte Theresa ihre große Freude mit Schafen, Ziegen, Pferden und Gänsen, welche am Grünstreifen zwischen Strand und Gehsteig immer wieder anzutreffen waren. Thorshavn hat uns sofort begeistert. Kleine, alte, bunte Wellblechhäuser wo man nur hinsieht. Das spezielle daran ist, dass die meisten davon Grasdächer haben. Zahlreiche Kaffees, Boutiquen und Restaurants sind zu betrachten. Da uns nur ein einziger Souvenirshop auffällt, schließen wir daraus, dass hier der Tourismus noch nicht so extrem Einzug gehalten hat, wie in Island. Wir beschließen uns in einem kleinem Restaurant zu stärken und schlendern anschließend, vorbei an kleinen Booten im Hafen, zurück zu Swami. Auf den Färöerinseln gehört neben Bus- und Fährbetrieb auch Hubschrauber zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir staunten nicht schlecht, als wir von letzterem gehört haben. Offenbar kommen Fährverbindungen oder gar Tunnel zwischen den vielen Inseln für die wenigen Bewohner teurer, als ein Hubschrauberlinienverkehr. Ich bin fest entschlossen, dies auszuprobieren und tüftle an verschiedenen Szenarien. Eine einzige Bedingung gibt es nämlich: nur ein Flug pro Tag. Jetzt müssten wir einen Weg finden, entweder am Zielort zu übernachten, oder eine Fährverbindung zurück zu finden. Es gibt in etwa zehn Hubschrauber-"Wartehäuschen". Wir mach
      en uns zu jenem, das nur 400m von unserem Stellplatz entfernt ist, auf den Weg um Näheres in Erfahrung zu bringen. Dort scheitere ich am störrischen Fluglotsen, dem es wohl zuwider ist, dass Touristen das staatlich subventionierte Hubschraubersystem für einen Sightseeingflug auszunutzen. Ist ja auch verständlich.
      Weiter geht es also zu Lande, aber nicht weniger schön, in Richtung Norden. Wir legen kein bestimmtes Ziel fest, sondern beschließen dort zu bleiben, wo es uns gefällt. Diese Zieldefinition wird dann zur Herausforderung, wenn es überall wunderschön ist. Speziell die steilen und grünen Bergflanken sind ein wesentliches Landschaftsmerkmal der Färöerinseln. Wir richten uns also, wie sonst auch, nach Theresa und ziehen dort die Handbremse für unseren Nächtigungsstellplatz, wo sie von ihrem Nachmittagsschläfchen aufwacht. Ich mache mit Theresa einen ausgedehnten Erkundungsspaziergang entlang des Fjordes, um rechtzeitig zum Abendessen wieder zurückzukehren. Einen Steinwurf vom Ufer entfernt wird uns heute das Wellenrauschen in den Schlaf wiegen. Wir freuen uns darauf. Hängt uns doch die gestrige Nacht noch immer etwas nach.
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      Der mit der Pudelhaube ist der Tormann von den Färör........!

      8/10/19Reply
      Traveler

      Gefälkt mir sehr

      8/10/19Reply
      Traveler

      2 Swami nebeneinander 😀

      8/10/19Reply
      5 more comments
       
    • Day3

      Weiter gehts

      June 25, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 11 °C

      Nach Gjógv gehts erst mal die „Blumenstraße“ weiter nach Funningur, vorbei an zahllosen sehr kritischen Schafen, einige Serpentinen runter und weiterhin entlang am Wasser - dem Funningsfjør∂ur.

      Übrigens egal wo auf den Färöer Inseln ist man nie weiter als 5km vom Wasser entfernt!

      Jetzt erst mal heim und was essen, die Zeit vergeht hier rasend schnell vor allem da man sich nicht auf sein Gefühl verlassen kann. Das es so lange hell ist, täuscht einen ganz schnell wie spät es doch schon ist.

      Nach einem kurzem Päuschen in der Wohnung, wollen wir uns noch mal den Sonnenuntergang anschauen. Man ist ja nicht aller Tage zur Midsommer Zeit so weit oben. Die Inseln liegen ja echt schon weit oben, nämlich 62° Nord in mitten des Golfstroms.
      Der Sonnenuntergang enttäuscht heute leider, da eine dicke Schicht Wolken am Horizont hängen... kommt uns heute irgendwie bekannt vor.
      Da ich eh noch im Hafen unten etwas fotografieren wollte, wird einfach kurzfristig umgeplant.
      Wasserspiegelungen gehen doch einfach immer 😉 Für ein schönes Foto kletter ich bekanntermaßen ja überall rum, so auch hier.... über die Leitplanken vorbei an der Hauptstraße, querfeldein. Hat sich aber gelohnt und gelernt hab ich auch was, da kurz darauf ein Auto mit 4 Mädels angehalten hat. Hier hat man wohl bis in August rein Sommerferien, auch nicht schlecht! Die 4 waren ganz interessiert was ich den da mache, wieso weshalb warum und haben dann noch von Ihrem Tag heute erzählt... schätze die hatten es auf dem Boot vorher recht witzig 🥂
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      ♥👌

      6/26/19Reply
       
    • Day3

      Blumenstraßen die vierte

      June 25, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 12 °C

      Heute stand die nächste Insel zur Erkundung an - Eysturoy. Sie ist auch gleichzeitig die zweit größte Insel der Färöer Inseln.
      Bisher haben wir die Insel immer nur durchquert oder hier geschlafen, den im Osten liegt unsere Ferienwohnung, daher ging es heute mal an der westlichen Seite entlang nach oben in den Norden.

      Sehr malerisch gelegen auf der gegenüberliegenden Seite des Fjords wo wir gestern waren liegt Eiði und wird an zwei Seite vom Wasser eingefasst, da das noch nicht reicht, liegt mitten drin auch noch ein großer See 😉
      In Eiði hat man wohl vor kurzem einen neuen Fußballplatz angelegt, so was macht man jetzt aber mit dem alten?
      Ganz einfallsreich wie man hier ist, macht man daraus einfach einen Campingplatz, klar was auch sonst....

      Weiter gehts auf die vierte Blumenstraße, da wir nach Gjógv wollen und hier bei noch am höchsten Berg der Färöer Inseln vorbei kommen, dem Slættaratindur mit seinen 882m Höhe. Eigentlich hatten wir geplant die Wanderung hoch auf den Berg zu machen, da man bei gutem Wetter eine gigantische Aussicht hat und praktisch die gesamten Inseln sehen kann.
      Den ganzen Tag war es sonnig mit ein paar Wolken, tja nur hier hing die Spitze komplett voll mit Wolken. Nach dem ich einen anderen Fotografen gefragt hab, wie es oben war und ob es sich lohnt und dieser sehr deutlich sagte das Er jetzt passen würde und noch hinzufügte das man wohl nicht wirklich eine Sicht hätte, entschieden wir uns direkt weiter zu fahren nach Gjógv.

      Gjógv ist ein süßer kleiner Ort, den hauptsächliche sein Naturhafen auszeichnet und dafür bekannt ist.
      Was ist den ein Naturhafen? Tja eigentlich ist das einfach eine natürliche Meterhohe Schlucht an deren Ende eine Schiene und Treppenstufen befestigt sind um Schiffe raus zuziehen oder ins Wasser zu lassen.
      Sieht aber trotzdem echt spektakulär aus mit den Felsen drum rum und der Felsenküste außen, daher war die Drohne mal wieder gefragt 😊 Andi filmt und ich fotografiere, wenn ich mal „schnell“ noch 1 Bild mit der Drohne machen will kommt das immer super bei Ihm an 😂😂

      Apropos Drohne, kaum gelandet kam ein Ehepaar angelaufen und hat uns auf Deutsch angesprochen ob das unsere Drohen wäre und wies hier mit Drohne fliegen so aussieht etc. Witzig wie man immer wieder überall auf der Welt andere Deutsche findet 😊
      Wir haben uns dann noch eine Weile unterhalten und über die nächsten Ausflugsziele unterhalten, die bei uns recht ähnlich aus sahen.
      Stefan und Heike haben uns dann noch erzählt, das Ihre Camping Nachbarn gestern (Sie sind mit Ihrem Wohnmobil mit der Fähre übergesetzt) nur einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Island hier machen und gar nicht wissen was Sie hier machen sollen... „Hier kann man ja nichts machen.“ Hm ok dann machen wir wohl was falsch 🤔
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      ♥👌

      6/26/19Reply
       
    • Day7

      Eysturoy eiland

      November 1, 2018 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 5 °C

      Vandaag de laatste dag op de Faeröer eilanden. Het druppelt een beetje als we gaan ontbijten. Volgens alle apps wordt het vandaag een schitterende dag zonder regen en met weinig wind (blijkt achteraf dat ze er allemaal goed naast zaten) na het ontbijt laden we de auto in en gaan de sleutel afgeven, net als we vertrekken zien we een prachtige regenboog boven de stad, wat een kleuren, een dubbele met zelfs nog extra banden. Nog nooit hebben we zo een sterke gezien. Opgewekt rijden we nog steeds zonder gps de stad uit richting bergen. Na 10Km in de bergen blijkt dat we de verkeerde richting uitrijden en dus omdraaien en terug naar de stad, nu wel de juiste weg en de regen is gestopt. Op een uitzichtpunt stoppen we en wandelen 50m van de auto weg om te kijken als het opnieuw regent en met een serieuze wind doet dit wel pijn. We rijden verder en ik wil de hoogste berg op rijden via een kleine weg. Na enkele honderden meters slippen we even en blijkt dat de weg bezaaid is met ijs en hagel. Hier heb ik geen banden voor dus de eerst volgende plek zoeken om te draaien. Dat was even spannend, de temperatuur is ondertussen gezakt naar 1graad Celsius wat de plotselinge ijsvorming wel verklaart. Blij dat we heelhuids terug op de oude weg komen is er bij het laatste punt voor we de bergpas verlaten net hagel gevallen en de weg opnieuw bedekt. Tijdens deze steile afdaling die eindigt met een haarspeldbocht is het toch weer schuiven geblazen. Veilig maar iets trager rijden we de verder richting Eiõi helemaal NW van het eiland (Eysturoy) Vermits het pijpenstelen regent rijden we door via de scenic route over de berg naar Gjógv. Er is geen andere weg om dit dorp te bereiken. Mooi klein dorpje met een natuurlijke Gorge waar we in wandelen. De schapen gaan in het dorp van tuin naar tuin om het gras af te grazen, leuk om te zien. Helemaal doorweekt rijden we verder via Funningur, Funningsfjorõur helemaal tot Oyndarfjorõur waar we wandeling maken via de oude cairns naar Elduvik. Het weer is wisselvallig ondertussen en de temperatuur schommelt tussen 1 en 4 graden afhankelijk hoe hoog we in de bergen zijn. In de verte zien we ons schip passeren waarop we straks terug naar Denemarken moeten. Een beetje overdressed starten we aan de wandeling. Gelukkig komt een local ons even de weg wijzen want we geraken niet op het juiste pad. Poortjes door en tussen de schapen wandelen we tussen twee bergtoppen door tot we rond een berg moeten aan de waterkant. Een mens mag hier geen last hebben van Vertigo zo net boven het water op de zeer smalle paden. Alles is nat en slipperig dus draaien we uiteindeljk terug net voor het dorp. Uiteindelijk toch een zeer mooie wandeling geweest. We kleden ons om en rijden terug richting Tórshavn waar we in het winkelcentrum nog iets gaan eten. Om 18:15u gaan naar de terminal om in te checken voor de Norrona. We mogen direct aan boord rijden en gaan naar de kajuit. Een uur voor vertrek nog even terug naar de terminal voor de taxfree refund en om stipt 21:00uur vertrekken we. Onderweg geen WiFi dus weer afkicken tot we in Denemarken zijn.Read more

    • Day4

      Ausflug nach Gjogv und...

      June 19, 2019 in Faroe Islands ⋅ 🌧 9 °C

      Ich war heute an zwei sehr schönen und gleichzeitig sehr unterschiedlichen Orten. Beide sind auf ihre Weise sehr besonders, darum mache ich auch zwei Footprints draus ;)

      Zuerst bin ich nach Gjogv gefahren im Nordosten der Nachbarinsel Eysturoy. Der Ort liegt etwas oberhalb vom Meer auf einem Sattel, zu beiden Seiten hohe Klippen. Die Lage ist einfach toll und sehr beeindruckend! Anette empfiehlt den Ort auch, sie mag ihn selbst sehr gern. Richtung Meer gibt es eine Schlucht, in der wohl die Boote ins Wasser gelassen werden. In den Steilwänden der Schlucht nisten viele Seevögel, ich kann sie mit dem Fernglas gut beobachten.

      Ein Wanderweg führt oberhalb der Schlucht nach oben an den Steilklippen entlang. Die Klippen sind vom Eigentümer der Weideflächen abgezäunt, sonst würden wohl viele Schafe abstürzen. Und so werden die Touristen gleich mit geschützt ;) Der Wanderpfad geht steil nach oben mit fantastischen Ausblicken auf die Klippen. Auch hier tummeln sich viele Seevögel.

      Das Wetter ist heute sehr unbeständig, immer wieder Regen, dazwischen klart es auf, dann ist es wieder zu warm. Zum Glück gibt es ja das Zwiebelschalenprinzip bei der Kleidung, das ist heute wichtig!

      Auf dem Weg nach oben treffe ich eine große Wandergruppe (15 Personen). Man merkt, dass die Geschwindigkeiten innerhalb der Gruppe unterschiedlich sind. Da bin ich froh, dass ich nach meinem eigenen Rhythmus gehen kann.

      Am höchsten Punkt der senkrechten Klippen treffe ich ein Mädel chinesischer Abstammung, die in London lebt. Ihre japanische Freundin konnte nicht mit hochlaufen. Die Chinesin sucht einen Weg zurück nach unten, der weiter innen verläuft und nicht mehr am Klippenrand. Da ich auch umkehren möchte, biete ich ihr an, sie zu begleiten. Darüber ist sie sehr froh.

      Und dennoch fotografieren wir uns noch gegenseitig, in dem wir über den Zaun klettern an einer Stelle, die nicht gefährlich scheint. Jetzt können wir wenigstens ein bisschen angeben, hihi 😉 Dann suchen wir uns den Weg über die steilen Weideflächen nach unten.

      Unten im Ort angekommen, empfängt uns ihre völlig aufgelöste Freundin. Sie hatte sich riesige Sorgen gemacht. Alles wieder gut! Ich bekomme einen Cappuccino spendiert, dabei habe ich es wirklich gern gemacht!

      Wir verabreden uns auf ein Wiedersehen später in Saksun auf Streymoy. Dieser Ort wird in meinem Reiseführer auch sehr angepriesen.
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    You might also know this place by the following names:

    Stórá, Stora

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