Faroe Islands
Eysturoy

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13 travelers at this place:

  • Day36

    Torshavn und die ersten Inseln

    August 9, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 13 °C

    Nachdem uns von letzter Nacht vier bis fünf Stunden Schlaf abgingen (die Fähre legte um 3 Uhr an, das Zimmer mussten wir 1h zuvor räumen) und unsere Nachbarn auf der Fähre beschlossen zu allem Überfluss auch noch, bis dahin lautstark durchzumachen), beschlossen wir, nach dem Frühstück das Vormittagsschläfchen von Theresa zu nutzen, um uns ebenfalls noch etwas zu erholen. Frisch und munter marschierten wir los, um Thorshavn zu erkunden. Am Weg dorthin hatte Theresa ihre große Freude mit Schafen, Ziegen, Pferden und Gänsen, welche am Grünstreifen zwischen Strand und Gehsteig immer wieder anzutreffen waren. Thorshavn hat uns sofort begeistert. Kleine, alte, bunte Wellblechhäuser wo man nur hinsieht. Das spezielle daran ist, dass die meisten davon Grasdächer haben. Zahlreiche Kaffees, Boutiquen und Restaurants sind zu betrachten. Da uns nur ein einziger Souvenirshop auffällt, schließen wir daraus, dass hier der Tourismus noch nicht so extrem Einzug gehalten hat, wie in Island. Wir beschließen uns in einem kleinem Restaurant zu stärken und schlendern anschließend, vorbei an kleinen Booten im Hafen, zurück zu Swami. Auf den Färöerinseln gehört neben Bus- und Fährbetrieb auch Hubschrauber zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir staunten nicht schlecht, als wir von letzterem gehört haben. Offenbar kommen Fährverbindungen oder gar Tunnel zwischen den vielen Inseln für die wenigen Bewohner teurer, als ein Hubschrauberlinienverkehr. Ich bin fest entschlossen, dies auszuprobieren und tüftle an verschiedenen Szenarien. Eine einzige Bedingung gibt es nämlich: nur ein Flug pro Tag. Jetzt müssten wir einen Weg finden, entweder am Zielort zu übernachten, oder eine Fährverbindung zurück zu finden. Es gibt in etwa zehn Hubschrauber-"Wartehäuschen". Wir mach
    en uns zu jenem, das nur 400m von unserem Stellplatz entfernt ist, auf den Weg um Näheres in Erfahrung zu bringen. Dort scheitere ich am störrischen Fluglotsen, dem es wohl zuwider ist, dass Touristen das staatlich subventionierte Hubschraubersystem für einen Sightseeingflug auszunutzen. Ist ja auch verständlich.
    Weiter geht es also zu Lande, aber nicht weniger schön, in Richtung Norden. Wir legen kein bestimmtes Ziel fest, sondern beschließen dort zu bleiben, wo es uns gefällt. Diese Zieldefinition wird dann zur Herausforderung, wenn es überall wunderschön ist. Speziell die steilen und grünen Bergflanken sind ein wesentliches Landschaftsmerkmal der Färöerinseln. Wir richten uns also, wie sonst auch, nach Theresa und ziehen dort die Handbremse für unseren Nächtigungsstellplatz, wo sie von ihrem Nachmittagsschläfchen aufwacht. Ich mache mit Theresa einen ausgedehnten Erkundungsspaziergang entlang des Fjordes, um rechtzeitig zum Abendessen wieder zurückzukehren. Einen Steinwurf vom Ufer entfernt wird uns heute das Wellenrauschen in den Schlaf wiegen. Wir freuen uns darauf. Hängt uns doch die gestrige Nacht noch immer etwas nach.
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  • Day1

    Was für eine Begrüßung

    June 23, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 11 °C

    Angekommen auf der Insel Vagar, auf der der Flughafen liegt, sind wir erst mal mit unserem Mietwagen quer über die Inselgruppe gefahren zu unserer ersten Unterkunft nach Leirvík.
    Die Gastgeber hatten geschrieben das Sie picknicken gehen und daher die Wohnung einfach offen gelassen haben, blöd nur das wir hier kein Internet haben da die Färöer Inseln zwar zu Dänemark gehören aber nicht zur EU.
    Somit standen wir vor dem Haus und keiner war da, aber freundlich wie die Färoeringer sind, haben die Nachbarn einfach mal kurz bei unseren Gastgebern angerufen und uns Bescheid gegeben das offen ist und wir in unsere Ferienwohnung können ;-)

    Auf unserer Fahrt nach Leirvík haben wir schon 3 Inseln der insgesamt 18 Inseln überquert und natürlich auch einige male angehalten zum Staunen, genießen und fotografieren. Was für eine faszinierende Landschaft - überall Wasser, Wasserfälle, gigantische Berge und Schafe wo hin man schaut!

    Nett begrüßt haben die uns übrigens auch schon sowie auch das super Wetter gerade mit 16 Grad und Sonne :-)
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  • Day3

    Blumenstraßen die vierte

    June 25, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute stand die nächste Insel zur Erkundung an - Eysturoy. Sie ist auch gleichzeitig die zweit größte Insel der Färöer Inseln.
    Bisher haben wir die Insel immer nur durchquert oder hier geschlafen, den im Osten liegt unsere Ferienwohnung, daher ging es heute mal an der westlichen Seite entlang nach oben in den Norden.

    Sehr malerisch gelegen auf der gegenüberliegenden Seite des Fjords wo wir gestern waren liegt Eiði und wird an zwei Seite vom Wasser eingefasst, da das noch nicht reicht, liegt mitten drin auch noch ein großer See 😉
    In Eiði hat man wohl vor kurzem einen neuen Fußballplatz angelegt, so was macht man jetzt aber mit dem alten?
    Ganz einfallsreich wie man hier ist, macht man daraus einfach einen Campingplatz, klar was auch sonst....

    Weiter gehts auf die vierte Blumenstraße, da wir nach Gjógv wollen und hier bei noch am höchsten Berg der Färöer Inseln vorbei kommen, dem Slættaratindur mit seinen 882m Höhe. Eigentlich hatten wir geplant die Wanderung hoch auf den Berg zu machen, da man bei gutem Wetter eine gigantische Aussicht hat und praktisch die gesamten Inseln sehen kann.
    Den ganzen Tag war es sonnig mit ein paar Wolken, tja nur hier hing die Spitze komplett voll mit Wolken. Nach dem ich einen anderen Fotografen gefragt hab, wie es oben war und ob es sich lohnt und dieser sehr deutlich sagte das Er jetzt passen würde und noch hinzufügte das man wohl nicht wirklich eine Sicht hätte, entschieden wir uns direkt weiter zu fahren nach Gjógv.

    Gjógv ist ein süßer kleiner Ort, den hauptsächliche sein Naturhafen auszeichnet und dafür bekannt ist.
    Was ist den ein Naturhafen? Tja eigentlich ist das einfach eine natürliche Meterhohe Schlucht an deren Ende eine Schiene und Treppenstufen befestigt sind um Schiffe raus zuziehen oder ins Wasser zu lassen.
    Sieht aber trotzdem echt spektakulär aus mit den Felsen drum rum und der Felsenküste außen, daher war die Drohne mal wieder gefragt 😊 Andi filmt und ich fotografiere, wenn ich mal „schnell“ noch 1 Bild mit der Drohne machen will kommt das immer super bei Ihm an 😂😂

    Apropos Drohne, kaum gelandet kam ein Ehepaar angelaufen und hat uns auf Deutsch angesprochen ob das unsere Drohen wäre und wies hier mit Drohne fliegen so aussieht etc. Witzig wie man immer wieder überall auf der Welt andere Deutsche findet 😊
    Wir haben uns dann noch eine Weile unterhalten und über die nächsten Ausflugsziele unterhalten, die bei uns recht ähnlich aus sahen.
    Stefan und Heike haben uns dann noch erzählt, das Ihre Camping Nachbarn gestern (Sie sind mit Ihrem Wohnmobil mit der Fähre übergesetzt) nur einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Island hier machen und gar nicht wissen was Sie hier machen sollen... „Hier kann man ja nichts machen.“ Hm ok dann machen wir wohl was falsch 🤔
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  • Day3

    Weiter gehts

    June 25, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 11 °C

    Nach Gjógv gehts erst mal die „Blumenstraße“ weiter nach Funningur, vorbei an zahllosen sehr kritischen Schafen, einige Serpentinen runter und weiterhin entlang am Wasser - dem Funningsfjør∂ur.

    Übrigens egal wo auf den Färöer Inseln ist man nie weiter als 5km vom Wasser entfernt!

    Jetzt erst mal heim und was essen, die Zeit vergeht hier rasend schnell vor allem da man sich nicht auf sein Gefühl verlassen kann. Das es so lange hell ist, täuscht einen ganz schnell wie spät es doch schon ist.

    Nach einem kurzem Päuschen in der Wohnung, wollen wir uns noch mal den Sonnenuntergang anschauen. Man ist ja nicht aller Tage zur Midsommer Zeit so weit oben. Die Inseln liegen ja echt schon weit oben, nämlich 62° Nord in mitten des Golfstroms.
    Der Sonnenuntergang enttäuscht heute leider, da eine dicke Schicht Wolken am Horizont hängen... kommt uns heute irgendwie bekannt vor.
    Da ich eh noch im Hafen unten etwas fotografieren wollte, wird einfach kurzfristig umgeplant.
    Wasserspiegelungen gehen doch einfach immer 😉 Für ein schönes Foto kletter ich bekanntermaßen ja überall rum, so auch hier.... über die Leitplanken vorbei an der Hauptstraße, querfeldein. Hat sich aber gelohnt und gelernt hab ich auch was, da kurz darauf ein Auto mit 4 Mädels angehalten hat. Hier hat man wohl bis in August rein Sommerferien, auch nicht schlecht! Die 4 waren ganz interessiert was ich den da mache, wieso weshalb warum und haben dann noch von Ihrem Tag heute erzählt... schätze die hatten es auf dem Boot vorher recht witzig 🥂
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  • Day5

    Berg in Sicht... stopp sind nur Wolken

    June 27, 2019 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 9 °C

    Heute ist unser letzter voller Tag in Leirvik, morgen Vormittag ziehen wir um in unsere zweite Ferienwohnung, die in Mi∂vágur liegt. Das ist auf der Insel Vagar und somit im Südwestlichen Teil der Inselgruppe und nah am Flughafen.

    Wir hatten uns im Vorfeld extra für 2 Unterkünfte entschieden, da wir so überall nur relativ kurze Strecken haben.
    So auch heute, den es ging nach Klaksvík, das ist der nächste Ort nach unserem und von da mit der Fähre auf die Insel Kalsoy. Unser Ziel heute war die Wanderung ganz im Norden der Insel - von Trøllanes den Berg hoch zum Leuchtturm von Kallur. Insgesamt eine Wanderung mit 6km und ca. 2,5 bis 3 Stunden Gehzeit.
    Das tückische bei dem Ausflug heute, ist die Fähre! Die fährt nur morgens um 7 und um 8 Uhr und dann „schon“ wieder um 14:50 Uhr, da danach die letzte Rückfahrt um 18:30 Uhr ist, haben wir uns für die 8 Uhr Fähre entschieden.
    Auch hier werden die „Locals“ bevorzugt behandelt, in dem es eine separate Reihe gibt und die Autos hiervon zu erst auf Schiff dürfen. Macht auch Sinn, den es gibt ja keinen anderen Weg nach Kalsoy 😉

    Angekommen in Kalsoy gehts durch 4 Tunnel (alle natürlich 1 Spurig, mit Ausweichbuchten - versteht sich ja von selbst 😅) in den Norden der Insel. Eigentlich alle auf der Fähre haben hier heute das gleiche Ziel, daher warten wir auf dem Parkplatz erst mal noch und holen unser Frühstück nach. Vorher in der Unterkunft hatten wir dazu noch nicht so viel Lust. Inzwischen sind die restlichen auch schon ein gutes Stück den Berg hoch, daher kann’s jetzt los gehen, wir haben ja keinen Stress - die nächste Fähre zurück fährt um 15:10 Uhr, also in über 6 Stunden!
    Der Weg ist gut zu laufen, alles Graspfade vorbei an Schafen, wäre hätte es gedacht, nur der Anfang ist recht steil und teilweise echt matschig. Von der Ferne hatten wir schon die dicken tiefhängenden Wolken rund um den Berg gesehen, als wir beim Leuchtturm angekommen sind sieht man fast schon seine eigene Hand nicht mehr und vom Wind, der einen den Berg am liebsten wieder runter pustend will, sprechen wir mal erst gar nicht 😬 Daher ist es auch kein Wunder, das alle anderen Wanderer hinter dem kleinen Leuchtturm in den Windschatten flüchten....

    Vom Leuchtturm aus geht ein kleiner Trampelpfad direkt auf dem Bergkamm zu einem vorgelagerten Hügel von dem man eine fantastische Aussicht auf den Berg und den Leuchtturm hat.... tja da wir eh fast keine Sicht auf den Berg haben und rechts und links des Trampelfades direkt steil runter geht, verzichten wir und gehen nach einer Weile den Weg wieder zurück.
    Zwar haben wir, durch das warten oben, die umliegenden Inseln immer wieder schön gesehen, aber das wir den letzten kleinen Pfad nicht weiter gehen konnten ärgert schon, aber Sicherheit geht eben vor. Der Wind hatte so eine Kraft, das wäre nicht gut ausgegangen... hat man auch an den Wanderern gesehen, die sich auch alle nicht rüber getraut haben!
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  • Day5

    Ob wir noch auf die Fähre passen?

    June 27, 2019 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach der Wanderung zum Leuchtturm, schauen wir uns noch da kleinen Dorf am Fuß des Berges an. Nichts los hier, wie unerwartet... kam uns doch auf dem Hinweg durch die 4 Tunnel auch schon kein einziges Auto entgegen.
    Eine schöne Sicht hat man allerdings, also wird noch kurz eine Langzeitbelichtung gemacht 😊

    Weiter gehts nach Mikladalur, zur Bronzestatue einer Seehundsfrau. Die Sage besagt, das sich ein junger Mann aus Mikladalur in die Seehundsfrau verliebte als Sie zusammen mit anderen Seehunden in der Dreikönigsnacht das Fell abwarf und menschliche Gestalt annahm.
    Der Mann versteckte das Fell, zwang Sie zur Heirat und bekam mit Ihr mehrere Kinder. Als Sie einmal wegen seiner Unachtsamkeit wieder an das Fell gelangte, sprang Sie augenblicklich zurück ins Meer.

    Die Statue wurde 2014 direkt in einem Felsen am Wasser verankert und lockt seit dem die Touris an. Da wir ja vorher noch das andere Dorf unsicher gemacht haben, sind hier schon alle weg und auch hier liegt das Dorf komplett verlassen und ruhig da.

    Jetzt gehts aber wirklich zurück zur Fähre, da hier ja nicht unendlich viele Autos drauf passen und die nächste erst wieder 1,5 Stunden später fährt! Wir sind dann Auto 13 in der Schlange, da wir erst um ca. 14:25 Uhr da waren und die Fähre ja „schon“ um 15:10 Uhr geht - jetzt stellt sich die Frage ob wir da noch drauf passen.
    Online hatte ich gelesen, das bis zu 17 Autos drauf passen, keine Ahnung wie das gehen soll, stapeln die die?
    Nach dem die Fähre da war, wissen wir wie... jeder Milimeter wird ausgenutzt! Wo wir heute morgen 2 Autoreihen hatten, werden jetzt einfach 3 draus gemacht, in dem alle Ihre Außenspiegel einklappen und die Einweiser Tetris spielen. So passen jetzt sogar 13 Autos und ein kleiner Transporter drauf.... geht doch!
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  • Day5

    Haben wir noch was vergessen?

    June 27, 2019 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 11 °C

    Nach dem wir heute ja schon sehr zeitig zur Fähre nach Klaksvík los sind, waren wir jetzt doch zeit für unser Nachmittagspäuschen 😊
    Die Zeit wo Andi sich bissle ausruht, nutze ich immer um Bilder zu sichten und sortieren. Und davon hab ich jetzt genügend und wir reden mal lieber nicht von zig Bilder von diesen super süßen Puffins gestern 😅🙈

    Danach war noch die Frage, was machen wir noch? Haben wir noch was vergessen hier oben im Nördlichen Teil der Inseln?
    Den morgen ziehen wir ja um in unsere zweite Ferienwohnung im Westen.
    Also wird die Karte zu rate gezogen und geschaut welche Straßen wir noch nicht gefahren sind, ja genau auf der kostenlosen Karte der Färöer Inseln sind echt alle Straßen eingezeichnet! Sind ja nicht so viele 😉
    Wir entscheiden uns noch den Südlichen Teil unserer „Hausinsel“ Eystory anzuschauen - es geht daher erst nach Søldarfjør∂úr, dann nach Saltangará und Æ∂uvik und Nes nach Tóftir. So nebenbei, ich find die Schriftzeichen ja echt cool, aber auch echt schwer zu wissen wie man ausspricht!

    In Æ∂uvik sind wir dann auch am südlichsten Zipfel von Estory, danach kommt so schnell nichts mehr. Da hier die Landschaft teilweise echt ganz anders aussieht, eher flacher und mit ganz vielen natürlichen und aufgestauten Seen, ist ein Fotostopp ein Muss.
    Andi lässt mich schnell raus und Er dreht während dessen um (hab mir wie immer eine eher unpassende Stelle zum parken raus gesucht...).
    Da ich von der Stelle neben dem Weg auf 3 Seen gesehen hab, laufen wir einfach mal querfeldein über die Steine zur einer höher gelegenen Stelle... mit mega Aussicht auf Seen und verschiedene Fjorde rechts und links!
    Beim Umdrehen, hat Andi noch einen Weg mit Rastplätzen in der Nähe von Windrädern gesehen. Die Straße sah spannend aus, wir haben ja einen 4x4, also los gehts. Und die Straße hält viel mehr als das was Sie verspricht, vorbei an zig Windrädern hoch und runter (definitiv Mario Kart😜) und dann eine super Aussicht auf Tórshavn und die mini Insel Nólsoy!

    Auf dem Heimweg gehts noch als kurzen Abstecher in den Nachbarort von Leirvik, Fuglafjørdur.
    Fuglafjørdur liegt in einer etwas geschützteren Bucht umgeben von hohen Bergen und hat einen tollen dunklen Sandstrand.
    Hier finden immer viele Konzerte, Festivals und Kulturveranstaltungen statt. Mein Highlight ist ja das Strickfestival 😅
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  • Day5

    Die Färöer Inseln

    June 10, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 7 °C

    Wild und rau: Der Nordatlantik prägt die spektakuläre Landschaft der Färöer mit ihren Fjorden und Meerengen. Er kann ganz schön ungemütlich werden. Wir haben an unserem ersten Tag ziemlich gefroren. Aber morgen sollen es immerhin 9 ° C mit Sonne werden. Die Landschaft ist jedenfalls überwältigend.

  • Day6

    Wandern auf Färöer...

    June 11, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 10 °C

    durch traumhafte Landschaften, aber bei stürmischen Wind und Kälte. Aber immerhin kein Regen.
    Risin und Kellingin sind das bekannteste Naturdenkmal der Färöer. Vor der Steilküste im Norden Eysturoys wirken die beiden Basaltsäulen beinahe zierlich, Risin ist aber 71 m und Kellingin 69 m hoch. Der Sage nach sollten die beiden die 18 Inseln nach Island ziehen, aber das Verschnüren der Inseln dauerte zu lange. Die Sonne ging auf, aber Trolle vetragen keine Sonne. So wurden sie zu Stein.Read more

  • Day7

    Eysturoy eiland

    November 1, 2018 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 5 °C

    Vandaag de laatste dag op de Faeröer eilanden. Het druppelt een beetje als we gaan ontbijten. Volgens alle apps wordt het vandaag een schitterende dag zonder regen en met weinig wind (blijkt achteraf dat ze er allemaal goed naast zaten) na het ontbijt laden we de auto in en gaan de sleutel afgeven, net als we vertrekken zien we een prachtige regenboog boven de stad, wat een kleuren, een dubbele met zelfs nog extra banden. Nog nooit hebben we zo een sterke gezien. Opgewekt rijden we nog steeds zonder gps de stad uit richting bergen. Na 10Km in de bergen blijkt dat we de verkeerde richting uitrijden en dus omdraaien en terug naar de stad, nu wel de juiste weg en de regen is gestopt. Op een uitzichtpunt stoppen we en wandelen 50m van de auto weg om te kijken als het opnieuw regent en met een serieuze wind doet dit wel pijn. We rijden verder en ik wil de hoogste berg op rijden via een kleine weg. Na enkele honderden meters slippen we even en blijkt dat de weg bezaaid is met ijs en hagel. Hier heb ik geen banden voor dus de eerst volgende plek zoeken om te draaien. Dat was even spannend, de temperatuur is ondertussen gezakt naar 1graad Celsius wat de plotselinge ijsvorming wel verklaart. Blij dat we heelhuids terug op de oude weg komen is er bij het laatste punt voor we de bergpas verlaten net hagel gevallen en de weg opnieuw bedekt. Tijdens deze steile afdaling die eindigt met een haarspeldbocht is het toch weer schuiven geblazen. Veilig maar iets trager rijden we de verder richting Eiõi helemaal NW van het eiland (Eysturoy) Vermits het pijpenstelen regent rijden we door via de scenic route over de berg naar Gjógv. Er is geen andere weg om dit dorp te bereiken. Mooi klein dorpje met een natuurlijke Gorge waar we in wandelen. De schapen gaan in het dorp van tuin naar tuin om het gras af te grazen, leuk om te zien. Helemaal doorweekt rijden we verder via Funningur, Funningsfjorõur helemaal tot Oyndarfjorõur waar we wandeling maken via de oude cairns naar Elduvik. Het weer is wisselvallig ondertussen en de temperatuur schommelt tussen 1 en 4 graden afhankelijk hoe hoog we in de bergen zijn. In de verte zien we ons schip passeren waarop we straks terug naar Denemarken moeten. Een beetje overdressed starten we aan de wandeling. Gelukkig komt een local ons even de weg wijzen want we geraken niet op het juiste pad. Poortjes door en tussen de schapen wandelen we tussen twee bergtoppen door tot we rond een berg moeten aan de waterkant. Een mens mag hier geen last hebben van Vertigo zo net boven het water op de zeer smalle paden. Alles is nat en slipperig dus draaien we uiteindeljk terug net voor het dorp. Uiteindelijk toch een zeer mooie wandeling geweest. We kleden ons om en rijden terug richting Tórshavn waar we in het winkelcentrum nog iets gaan eten. Om 18:15u gaan naar de terminal om in te checken voor de Norrona. We mogen direct aan boord rijden en gaan naar de kajuit. Een uur voor vertrek nog even terug naar de terminal voor de taxfree refund en om stipt 21:00uur vertrekken we. Onderweg geen WiFi dus weer afkicken tot we in Denemarken zijn.Read more

You might also know this place by the following names:

Eysturoyar sýsla, Eysturoyar sysla, Eysturoy, Østerø Syssel

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