Fiji
Matayalevu

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7 travelers at this place:

  • Day192

    Welcome to Fiji

    March 25, 2017 in Fiji

    Ein neues Land mit einer komplett anderen Kultur, aber auch mit einem total anderem Klima erwartet uns. Wir sind nun auf unserer ersten Insel angekommen und natürlich bei unserem Glück muss es jetzt schon den ganzen Tag regnen :( allerdings soll es in den nächsten Tagen besser werden und trotz des Regens sieht alles total cool aus und ich freue mich immernoch auf die nächsten 2 Wochen. 🌴🌺
    Der Flug hat super geklappt und wir wurden direkt von einer Einheimischen herzlich empfangen die uns sofort geholfen hat die nächsten zwei Wochen genau zu planen, was uns auch einiges erspart hat an kosten.
    Long Beach ist also nur unser erster Stop von insgesamt 5 Inseln
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  • Day64

    Paradise

    April 3, 2017 in Fiji

    Der Tag begann um 8 Uhr mit einem super leckeren Frühstück. Es gab eine Art Brot ( eher Konsistenz von Germknödel) und Kuchen. Die Meisten mochten das Brot nicht, aber ich fand das eher süße Brot super !
    Wir saßen zusammen mit den zwei Brüdern und Andrea, der aus München ( hat das Gleiche gebucht wie wir, also sehen wie sie morgen auf der anderen Insel wieder).
    Wir alle hatten für heute den Cave Trip geplant. So wurde wir mit einem kleinen Motorboot am Strand abgeholt. Wir drei Mädchen setzten uns gleich mal direkt nach vorne, die Asiaten in die Mitte und die Jungs nach hinten. Die Fahrt dauerte circa eine Stunde, bei starkem Wellengang. Es war so lustig wie das Boot auf und ab sprang und uns das Salzwasser ins Gesicht spritzte.

    Nach einer Weile kamen wir dann am weißen Sandstrand an und stiegen ins türkisfarbene Wasser. Am Strand standen bereits andere Boote, sowie Einheimische, die Dinge verkauften.
    Ein Mann zeigte uns den Weg zur Höhle und so liefen wir los. Erst kurz durchs Wasser und dann einige Steinstufen nach oben. Dort befand sich der Eingang zur ersten Höhle, der nur durch starkes Ducken zu betreten war.
    Die Höhle war wirklich beeindruckend. Das Innere war komplett mit Wasser gefüllt und der Himmel spiegelte sich im glasklaren Wasser.
    Am Ende der Höhle befand sich der Eingang zu einer zweiten, geschlossenen und dunklen Höhle. Diese war nur durch Tauchen zu erreichen und ich muss ehrlich zugeben, dass ich Panik hatte. Über mir Fels und dann noch tauchen ins Dunkle, auf der Suche nach dem Licht einer Taschenlampe. PANIK! Am Schluss war es nicht so schlimm wie gedacht. Mit einer Taucherbrille auf den Augen wurden wir von einem Guide unter Wasser begleitet und es waren auch nur 5 Sekunden oder so.

    Die zweite Höhle war beeindruckend und relativ groß. Die Akustik war auch wirklich gut. Wir waren alle gemeinsam drin und hatten einen Spaß in der Dunkelheit, da mich jeder wegen meiner Panik vor Haien ärgerte.
    Aus der Höhle heraus tauchen, musste man alleine, aber auch hier half ein Mann am anderen Ende.

    Nach unserem Höhlentrip stiegen wir alle wieder aufs Boot und wurden schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück gebracht. Ein Mädchen, das direkt aus unserem nächsten Hotel kam, erzählte, dass sie von dort Bettwanzenstiche hat. Nicht schon wieder! Carla und ich blieben ruhig, aber Andrea steigerte sich total rein. Naja, was sollen wir machen....
    So legte ich mich einfach auf den Boden des kleinen Bootes und genoss die Auf und Ab Bewegung und die Sonne.

    Wieder zurück gab es erstmal Nudeln mit Tomatensoße.
    Anschließend gingen wir mit den Jungs ins Meer und es war traumhaft! Die Farbe des Wassers ist einfach fabelhaft! Es ist kein Bisschen kalt und theoretisch könnte man Stunden darin verbringen!

    Anschließend standen die anderen activities an. Zuerst konnten wir für 5$, also umgerechnet 1€, aus kleinen Muscheln ein Kettchen basteln. Ich liebe mein kleines Fußkettchen.
    Anschließend zeigte uns einer der Mitarbeiter wie man eine Kokosnuss öffnet und verarbeitet. Wir durften alle ein ganzes Stück und frische Raspeln probieren und bekamen anschließend alle Banane, Papaya mit Kokosnuss ( also einen Löffel).
    Weil die Jungs fragten, kletterte der Fijianer auf eine der Palme, holte Kokosnüsse und öffnete uns die Grünen. So konnten wir alle Kokosmilch trinken und anschließend den Rest essen. Einer der Hunde liebt Kokosnuss und aß fleißig mit.
    Eigentlich mag ich keine Kokosmilch aber hier im Paradies schmeckt sie einfach himmlisch!!!

    Danach spielte ich mit allen wieder Volleyball bis zum Abendessen.

    Zum Abendessen gab es wieder Buffet mit unterschiedlichstem Essen ( Kartoffel, Gemüse, Wurst, Hähnchen,...) und zu Abschluss ein Stück Kuchen, da eine der Mädchen Geburtstag hatte.
    Nach dem Essen mussten wir die Tische zu Seite stellen um in der Mitte Platz zu machen. Zwei der Familie ( Junge+Mädchen ) haben sich traditionelle Kleidung, als Bastrock bzw. nachher ein Fiji Tuch) angezogen und für uns traditionelle Tänze vorgeführt. Es war einfach so cool zu sehen, wie die sich bewegen und die Musik fühlen. Ganz am Schluss mussten wir dann auch noch ran. Wir machten eine Polonese und nacheinander musste immer jemand anderes einen Dancemove ansagen. Wir schwitzten alle nach nur 10 Minuten und das Ganze endete mit Pärchenrumgehüpfe.
    Wir hatten so viel Spaß, waren aber überglücklich unter die Dusche zu kommen, was hier auch nicht viel nützt.

    Ich fühle mich wie in einer Urlaubsbroschüre und alles fühlt sich so unrealistisch an!!!
    Hier zu liegen, in einer Hängematte, die Sonne und der Wind, der Blick auf das türkisfarbene Wasser, der weiße Sandstrand, die Palmen,... alles ist einfach wie im Traum, aus dem man am liebsten nicht mehr aufwachen möchte!!
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  • Day194

    ..

    March 27, 2017 in Fiji

    Ich wollte euch mal kurz auf dem laufenden halten und Bescheid geben, dass es in nächster Zeit erst einmal weniger, vielleicht auch keine Bilder mehr von mir geben wird :(meine Kamera hat den Geist aufgegeben. .)

    Auch bei den meisten vorherigen Posts werde ich erst später (wenn ich wieder zuhause bin) Bilder hinzufügen :)

  • Day170

    Ein Pechvogel auf Fidschi

    April 4, 2016 in Fiji

    Am Mittwoch, meinem letzten Tag in Suva, gehe ich nach dem Auschecken aus dem Hotel mit Pete frühstücken. Am Nachmittag wollte ich den Bus zurück nach Nadi nehmen. Als ich zurück ins Hotel komme, ist mein Trekking-Rucksack, der sicher im Gepäckaufbewahrungsraum des Hotels verstaut schien, verschwunden. Zunächst war unklar, ob die Person, die ihn mitgenommen hat, ein (angeblicher) Kurierfahrer,  ihn verwechselt hat. Also konnte ich nichts weiter tun als abwarten. Wertgegenstände und Papiere waren nicht in dem Rucksack, aber meine gesamten Klamotten, einige Dinge mit ideellem Wert und Dinge wie die Reiseapotheke, die nur mit einigem Aufwand wieder zu besorgen sein würden. Der Rucksack war mehr als acht Jahre ein treuer Begleiter, war mit in den USA, in Asien, in Australien. Das macht mich dann doch ein wenig traurig.

    Als nach 24 Stunden nichts passiert, gehe ich zur Polizei. Allerdings kann (will) man hier ohne einen vollständigen Namen auch nicht viel machen.

    Nach zwei Tagen resigniere und akzeptiere ich und mache mich mit meinem nun sehr handlichen Gepäck (fast 100% Second Hand) auf nach Nadi. Von hier aus möchte ich auf die Yasawa Inseln, um mir doch noch ein paar schöne Tage auf Fidschi zu machen. Also wieder fünf heiße unbequeme Stunden im Bus. Am nächsten Morgen nehme ich dann die Fähre zur blauen Lagune aus dem gleichnamigen Film. Es ist leider grau, aber die Stimmung ist gut und im Resort angekommen lerne ich auch gleich Alina und Julia aus Deutschland kennen, mit denen ich die nächsten Tage verbringe. Wir schwimmen, spielen ein bisschen Volleyball, und genießen die Rundumversorgung im Resort.

    Am nächsten Tag geht meine Fidschi-Pechsträhne aber leider weiter. Es gibt Zyklonwarnungen für die nächsten Tage, und es sei unklar, ob und wann die Fähren fahren. Es ist Sonntag, mein Flug nach Sydney geht am Donnerstag Morgen. Anstatt noch eine weitere Nacht in der blauen Lagune zu bleiben, entscheide ich mich daher für ein Resort auf einer Insel näher der Hauptinsel.

    Die Fähre, die nur einmal Tag fährt, kommt mit sechs Stunden Verspätung. Da ist es schon dunkel, und es stürmt bereits. Mir ist ein bißchen unwohl, bei dem Gedanken, nun einige Stunden auf einem Boot zu verbringen, aber da es die nächsten Tage nicht besser sein soll, habe ich sowieso keine Wahl. Die nächste Stunde wird grausam. Das Schiff schwankt stark, ich habe wirklich Angst. Um mich herum seekranke Menschen, und draußen tobt ein Sturm. Und der Gedanke, dass es die nächsten Stunden so weiter geht.

    Nach einer Stunde hat sich die Lage ein wenig entspannt. Aufgrund der Wetterlage werden wir allerdings zurück zum Festland gebracht. Na toll, ich war genau eine Nacht auf den Yasawas...In den nächsten Tage gibt es zwei Zyklonwarnungen, die eine Fährfahrt zurück auf die Yasawas für mich zu unsicher machen. Ich will nicht auf den Inseln festsitzen und meinen Flug verpassen.

    Die Innenstadt von Nadi ist mittlerweile vom Starkregen überflutet, ebenso einige Straßen, und so kann ich nicht mal raus aus Nadi. Also sitze ich meine restlichen Tage auf Fidschi mit Alina, die in einer ähnlichen Situation ist, im Hostel von Nadi ab. Ich bin so froh als endlich Donnerstag Morgen ist und ich zum Flughafen fahre. Mein Flug soll um neun gehen, und um drei Uhr am Nachmittag heben wir dann auch endlich ab. Wegen des Zyklons konnten keine Maschinen landen, weshalb wir erst auf unser Flugzeug warten mussten.

    Vielleicht tue ich Fidschi unrecht, aber ich habe mich gefreut, das Land zu verlassen und ein neues "Reisekapitel" zu beginnen. Zum einen, weil Sydney in meiner Erinnerung eine tolle Stadt ist, zum anderen weil ich in Fidschi so viel Pech hatte. Vermutlich muss ich Fidschi irgendwann nochmal eine Chance geben.

    Wie ist Fidschi? Fidschi kommt mir nach den überschaubaren Inseln von Samoa riesig vor. Und es ist ein bißchen westlicher, es gibt mehr urbane Gebiete, mehr Landwirtschaft, mehr Supermärkte.

    Viele Fidschis sind nett und hilfsbereit, andere eher mürrisch. Außer im Taxi komme ich hier aber kaum mit Einheimischen ins Gespräch. Die Fidschis, die im Tourismus arbeiten, fand ich ziemlich unfreundlich. Die Gegend um Nadi ist voll mit Resorttourismus und Pauschalurlaubern - nicht mein Fall. Wenn ich an der Hotelrezeption, bei der Polizeirezeption, auf der Fähre  oder im Restaurant eine Frage stelle oder eine Bitte habe, wurde ich öfters ignoriert. Es kann sein, dass die Person direkt vor einem, die einen mit Sicherheit verstanden hat, einem den Rücken zuwendet oder einer Kollegin widmet. Wenn man nach ein, zwei Minuten noch nicht weggegangen ist, bekommt man vielleicht eine vage Antwort, nicht unbedingt eine konkrete Information oder eine Antwort auf die Frage, die man eigentlich gestellt hat.
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  • Day192

    Tag 1/13

    March 25, 2017 in Fiji

    Heute morgen wurden wir um 7 Uhr mit dem Bus abgeholt. Um 8:30 Uhr ging es dann mit dem Boot in Richtung 1. Insel. Als wir um 13:00 Uhr im Long Beach Resort auf der ... Insel ankamen, gab es erstmal direkt Mittagessen. Es ist echt was komplett anderes hier auf Fiji, aber eine echt coole Erfahrung. Wir leben hier mit 8 anderen Touristen und ein paar Einheimischen auf der einen Seite der Insel und weit und breit ist einfach nichts. Es ist so ruhig und erholend, jetzt muss nur noch das Wetter besser werden. Jeden Tag außer sonntags werden bestimmte Aktivitäten angeboten wie z.B Schnorcheln, eine Kokosnuss öffnen, Bootsausflüge uvm. Nachdem wir erstmal ein bisschen in der Hängematte lagen, haben wir mit allen anderen Volleyball gespielt. Danach ging es zum Essen. Nach dem essen saßen wir noch mit allen zusammen und haben uns unterhalten, einen für Fiji typischen Tanz gelernt und ein paar Wörter beigebracht bekommen. Übersät mit Mosquito-Stichen ging es dann gegen 10 Uhr aufs Zimmer :) (PS: ich kann leider nicht alles jeden Tag hochladen, da wir zurzeit kein Internet haben)Read more

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Matayalevu

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