Fiji
Qalito Settlement

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3 travelers at this place:

  • Day94

    Fiji time

    May 23, 2017 in Fiji

    Excuse the silence on the blog for the last few days but I've been enjoying doing nothing and pure relaxation on this incredible island. We've stepped off the traveller path for now to fully embrace the resort tourist way. In the airport we were welcomed with a big Bula (Hello!) and a trio playing ukeleles as we shuffled through security. The welcome and friendliness has not stopped since.

    Our shelter for the day was The Bamboo hostel, a lively hostel full of backpackers and locals. I hung out in a hammock until our room became available to pass out for a few hours. On awaking we met our room mate Kansas who was here on an exchange from uni. A great place for a semester! She was barely functioning too after a night celebrating the crusaders rugby game.

    Next day we took a boat out to the nearest island to try and see some good snorkeling. We were greeted by the staff onto a picturesque little island that takes less than 5 minutes to walk around. One buidling was surrounded by soft sand and palm trees. We sat and sunned ourselves, helping outselves to the free beer and soft drinks. I had the most amazing massage for the equivelent of £12.

    At 10 fiji time we were taken a few hundred meters off shore to snorkel. Following a guide we saw Nemo a feat I hadn't managed in the great barrier reef. We also saw a Eel that loved to he tickled! While the coral is bleached the fish are every colour under the sun. My favourite being the zebra patterned little ones that pop in and out of the coral.

    Next day we arrived in the big treat for myself for doing the W trek and the Andes trek, 5 days in a resort. From the moment we arrived we knew we'd hit gold. The staff are obviously invested, saying Bula at every turn and truly try to get to know you, and make your stay special. We're a novelty here as they don't often have Brits. Its nice, no towels on sun beds, no pushing in at the buffet. Aussies and Kiwis behave themselves in resorts.

    While our first two days were rain and wind, we busied ourselves playing air hockey, pool and squash, between planning New Zealand and having a look around. The evenings we joined the Kava ceremony enjoying high tide glasses. Leaving with a feeling of calm the stuff gives you a fantastic nights sleep!

    We had an unforgettable meal at the Sazanumi Japanese restaraunt. The staff sang for us and we danced along to the songs, getting up at one point to dance the conga! We had teppanyaki which is the style of cooking where the chef cooks in front of you and truly puts on a show of his skills. He chopped at the speed of light and would flick food onto your plate. The food was mouthwatering, and as another guest on our table had her birthday we enjoyed some yummy free choclate cake!

    By our third day glorious blue skies greeted us and we rushed out to the sunbeds overlooking the sea. The landscaping team were climbing the palm trees to knock down the coconuts. Soko a friendly groundsman used his machette to cut open one of the coconuts and we got to enjoy the lovely milk. Snorkling suprised us with the amount of fish around, watching baracudas hunt through the sand, all done while trying to avoid the creepy looking sea snakes at the bottom! The bars at night have amazing singers to relax too after supper.

    We will leave the hotel with a heavy heart after an amazing time, a night in the hostel awaits before a morning flight to Auckland. Our last leg of the journey begins in the land of the long white cloud.
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  • Day111

    Fiji, Warwick Resort

    April 21, 2016 in Fiji

    Bula alle miteinander, wir sind gut auf Fiji angekommen. Der Flug dauerte nur 3h,die Fahrt mit dem Wagen zum Resort 1 1/2h. Es war etwas schwierig bei Scotties unseren Leihwagen abzugeben, vor 9:00h fängt da keiner an, also auch kein Transfer zum Flughafen. Da heißt es laufen für einen von beiden. Aber es hat geklappt, wenn auch die Dauer der Fahrt aus der Innenstadt zum Flughafen schwer einzuschätzen war, aufregend, zumindest für mich. Der voll coputerisierte Check-in inklusive Gepäckanhänger ausdrucken, Gepäck wiegen und aufgeben ist auch gewöhnungsbedürftig.
    Im Warwick gab es wieder Diskussionen über das Zimmer, das vierte Zimmer haben wir dann genommen, besser wurde es nicht. (Ist natürlich auch eine Frage des Preises, aber Seeblick ist Seeblick wenn gebucht) Gerade zieht eine Regenfront durch, empfinden wir als unnett.
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  • Day117

    Fiji

    April 27, 2016 in Fiji

    Heute Strandtag,schnorcheln und lesen.Ein paar Unterwasserbilder mit der Action-Camera.
    Das Wetter ist weiter herrlich,nicht zu warm und das Resort nicht voll.
    Heute ein Strafmandat aus NZ bekommen, 114km statt 100km/h.Was die sich da so aufregen? Bergab kann man nur auf der Bremse stehen.

  • Day114

    Warwick,Fiji

    April 24, 2016 in Fiji

    Faule Strandtage mit Sonnenschein und nachmittags Wind. Der Strand ist schön,das Riff ist ziemlich mitgenommen. Ebbe und Flut sind erheblich aber da gibt es ja die Pools. Die Temperaturen sind total angenehm,so 25-26 Grad. Das Zimmer ist OK, der Service wird stark kontrolliert. Habe eben zwei Handtücher und die Badematte reklamiert und die Frau war völlig aus dem Häuschen,dabei hab ich es ihr ja selbst gesagt und nicht der Kontrolle.
    Haben einen Strandkiosk um die Ecke herum gefunden da das Trinkwasser hier doch sehr überteuert ist (1l 3,50€ ) Man ist hier ein wenig isoliert und auf Fahrservice angewiesen.
    Morgen geht's nach Suva in die Hauptstadt, das haben wir noch mit unserem Taxifahrer ausgemacht.
    Die Restaurants im Ressort sind recht teuer aber man hat schöne Auswahl.Gestern waren wir im Fischrestaurant auf der kleinen Halbinsel,Essen unter Palmen und Sternen,traumhaft.
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  • Day119

    Komave, Fahrradtour

    April 29, 2016 in Fiji

    Heute haben wir uns Fahrräder ausgeliehen, allerdings sind die Möglichkeiten begrenzt. Die Dörfer und die Wege dahin darf man als Fremder nicht so ohne weiteres betreten. Das Land ist alles Privateigentum des Stammes und eigentlich erst nach komplizierten Begrüßungsriten darf man dann näher treten.
    Also bleibt nur die Straße mit sehr viel Verkehr und ihrer Einspurigkeit. So richtig Spaß macht das nicht wenn die Laster an einem vorbeidonnern. Man kann allerdings viel sehen, die kleinen Häuser, die Gärten und die Felder. Es geht auch gut rauf und runter und man merkt das doch wärmer ist als es Strand scheint.
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  • Day119

    Warwick

    April 29, 2016 in Fiji

    Hängematte zu zweit..

  • Day114

    Fiji

    April 24, 2016 in Fiji

    Schöne Aussichten vom Frühstück bis zum Sundowner und Abendessen....

  • Day110

    Magdalene über Neuseeland

    April 20, 2016 in Fiji

    ....und wie wars in Neuseeland ?

    So viele junge Leute haben den Wunsch einmal eine "Auszeit" in Neuseeland zu verbringen!!, "Liebe Eltern und Grosseltern ihr könnt sie unbesorgt ziehen lassen,vorausgesetzt sie haben ein Job in Aussicht,mit dem sie ihren Lebensunterhalt selbst finanzieren können ,denn preiswert ist das Leben dort nicht ......,aber es gibt kaum Kriminalität,die Supermärkte sind gut sortiert,das Wasser gechlort,das leckere Rindfleisch und Lammfleisch stehen auf der Wiese,die Betten sind weich und das Klima gemässigt ,medizinische Versorgung ist gesichert....

    Jetzt sind fünf Wochen um, es war schon eine lange Zeit .....Sollte man Neuseeland einer Farbe zuschreiben dann ist es auf jeden Fall die Farbe grün !
    Manchmal haben wir gedacht NSZ erinnert uns an England ,aber dann doch wieder mehr an Amerika.

    Wie haben wir die Neuseeländer erlebt?: Höflich,sportlich,patriotisch (in den Museen und mit Denkmälern werden die Helden des ersten und zweiten Weltkrieges gefeiert )und auch straight ,an Regeln muss man sich halten ,sei es im Restaurant,wenn es um die Sitzplatzvergabe geht ,oder im Quartier ,wo du erst mal die Verhaltensregeln an der Wand studieren kannst,wenn du willst.....

    Die Landschaft ist teilweise überwältigend schön, aber nicht immer. Von Christchurch bis zum Süden der Ostküste ist die Landschaft -ich würde mal sagen: Nichts besonderes und auch so unterwegs haben wir mal gesagt jaaaaa : Grünes Hügelland ......Aber dann wieder herrlich :der Milfordsound mit den Steilwänden und Wasserfällen, die Strände mit den Seelöwen ,Möwen ,den wunderschönen Muscheln; den Felsen im Wasser und an den Strassen der Bewuchs :Pampasgras, blaue Liliengewächse ,Agaven ,Yuccas (?)und am allerschönsten die Farnbäume ( 85%der neuseeländischen Pflanzen sind endemisch) ,über sie haben wir uns einfach immer wieder gefreut -auch auf unseren Wanderungen in den Bergen. Die Fauna ist nicht so artenreich,vor allen Dingen haben wir kaum Insekten gesehen. Die oft so ungeliebten Krabbeltiere sind da anscheinend kaum vorhanden.
    Die Wanderungen gehören zu den absoluten Highlights ,aber da ,wo es schön ist ,sind oft auch sehr viele Menschen. Am Mount Cook war es wirklich unwahrscheinlich voll und es ist Nachsaison !
    Sehr schön war auch die Bootsfahrt zum Beobachten der Albatrosse -da hatten wir auch Glück sie aus großer Nähe zu sehen. Aber die Delphine,die uns da begleitet haben ,waren mindestens genauso toll .
    Wellington und Queenstown, sind sehr schöne Städte und es ist auch ordentlich was los . Napier, die Art Deco Stadt ist auch schön, aber wir waren echt geschockt, als um 17 Uhr alle Geschäfte in der Innenstadt schlossen.
    Supermärkte (die heißen dort " 4 Square " und "New World ") schließen allerdings erst um neun.
    In Wellington wäre ich sehr gerne mal einkaufen gegangen ,denn sie haben so schöne Bekleidungsgeschäfte. Total begeistert waren wir von Auckland. Diese Stadt bietet sehr viel und ist so herrlich am Meer gelegen.Die Sportgeschäfte sind auch echt gut -und dann war ja auch noch Sommerschlussverkauf, aber leider können wir wirklich nichts mehr einpacken ,weil wir schon mit Kofferübergewicht kämpfen. D i e neuseeländische Sportmarke heißt hier Icebreaker.

    Was ich am Anfang über das Outfit der Leute gesagt habe ,trifft nicht zu -das war wohl Zufall: Wir waren in einem altmodischem Hotel (sehr schön) und das Publikum entsprechend ,aber ansonsten sind die Menschen sportlich,sportlich....In jedem kleinen Ort gibt es auch noch ein Geschäft für Jäger und Angler....
    Über Queenstown steht im Reiseführer : "Es hallt wider von den Freudenschreien der Adrenalinjunkies "
    Neuseeland ,man könnte es wirklich nicht glauben ,wenn man unterwegs ist,hat auch ein Umweltproblem. Die Gewässer sind teilweise sehr belastet durch Düngemittel -das Leitungswasser ist stark geclohrt...

    Der Feind der Neuseeländer heisst: Opossum.Diese kleinen süssen Pelztiere fressen anscheinend sowohl die Bäume leer ,als auch andere Tiere. Deshalb werden sie gejagt und wohl auch überfahren. Überall am Weg -rand liegen kleine tote Opposums herum. Aus dem Fell dieser Tiere macht man sehr teure Strickwaren -Mimi schwört drauf ,weil sie so schön wärmen.
    14,9 %der Bevölkerung sind Maories. Zuerst sind uns gar keine begegnet,aber dann haben wir festgestellt,dass es regional sehr unterschiedlich ist .Die Museen sind voll von Maori-Kunst (schöne Schnitzereien )und die Traditionen werden ausführlich erklärt .Die Maori legen Wert darauf ,einen Teil ihrer Traditionen weiterzuleben ,sprechen auch daheim ihre Sprache. Einige Vertreter sind im Parlament .Wie es so in der Gesellschaft ist ,ob beide Bevölkerungsgruppen auch miteinander leben ,wissen wir nicht .....Teilweise hatten wir den Eindruck, dass diese sehr sympathischen Leute nicht unbedingt immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen.....?
    Unsere Reise begann ja in Christchurch. Die Innenstadt wurde 2009 von einem Erdbeben furchtbar zerstört-es ist zwar alles aufgeräumt ,aber es ist noch furchtbar viel aufzubauen .Das Thema Beben ist ganz wichtig für die Neuseeländer in allen Museen ,die wir besucht haben ,wurden die Probleme: Ursache -Folgen ganz ausführlich behandelt...ist ja auch immer eine akute Bedrohung...
    Und wovon leben die Neuseeländer so gut ? 1960 noch war es tatsächlich die Schafzucht ,die mit 60%eine Haupteinnahmequelle war .Heute sind es nur noch 3,?% .
    Einen ganz grossen Prozentsatz stellt der Tourismus da. Agrarprodukte werden ausgeführt, Milchprodukte ,Holz......
    Aber irgendwie kapieren wir es trotzdem nicht ,der Lebensstandard ist hoch ,aber unterwegs haben wir keine großen landwirtschaftlichen Anbaugebiete gesehen ,geschweige denn irgendwelchen Abbau von Bodenschätzen oder Fabriken -unser persönlicher Eindruck :primär Wiesen ,Kühe Schafe...gerodete Wälder,die wieder neu angepflanzt wurden...Naja so ein Eindruck ist natürlich nicht repräsentativ....

    Noch was zum Tourismus. Es war richtig voll, von Nachsaison war nicht viel zu merken. Bei den Chinesen ist Neuseeland sehr beliebt .Sie reisen in grossen Gruppen, haben eigene Busse mit chinesischen Schriftzeichen. Auf der Flughafentoilette (!) hing ein Plakat ,in denen den Leuten zum Jahr des Affen gratuliert wurde. Und die Chinesen kaufen Hotels und auch Farmen in grossem Stil. Das sorgt für viele Diskussionen in der Bevölkerung. In der Zeitung gab's eine satirische Zeichnung mit dem Untertitel "Neuseeland wurde gerade von China im Alibaba (Internet) gekauft"
    Die Quartiere sehr unterschiedlicher Preisklassen waren im Grossen und Ganzen gut.
    Die Restaurants mit sehr sehr ähnlichen Speisekarten von sehr gut bis na ,ja...... Und das war nicht unbedingt vom Preis abhängig. Absolut beliebt und wird in einfachen, wie auch in sehr guten Restaurants serviert -ihr glaubt es nicht ist Schweinebauch! Er wird mit Soyassauce und Honig bepinselt und ist genauso teuer wie Ribeysteak. Michael liebt ihn auch...

    Ach so ja ,das Wetter hmm,.......also ich liebe ja das Wetter am Äquator ......deshalb sind wir jetzt in Fidschi und bald in Nordaustralien mit Mimi und Peter !!!
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  • Day120

    Fazit Fidschi

    April 30, 2016 in Fiji

    Magdalene:

    Auf dem ersten Blick gleicht die Landschaft einem Südseegemälde.Im leichtem Dunst grüne Hügel, schlanke Palmen ,kleine Dörfer,an der Straße Blumen und bunte Sträucher.
    Unser Taxifahrer erzählt und erklärt... In einer kleinen Stadt halten wir :"hier könnt ihr Snacks und Wasser kaufen,denn die Preise im Hotel wollt ihr nicht bezahlen"
    Das Hotel liegt isoliert ,ein ganz kleines Dorf ganz einfache Häuser in der Nähe.
    Die Hotelzimmer sind schon etwas in die Jahre gekommen ,aber die Anlage ist traumhaft schön und genauso der Strand.
    Das Konzept des Hotels lautet :"Wir sind freundlich"-So ist das Personal auch -jeder der ankommt ,wird mit Trommelwirbel empfangen. Die schöne Überraschung: Die Atmosphäre ist wirklich sehr angenehm und die Leute gleichbleibend nett.Bula heisst "Guten Tag "und das hört man immer und überall den ganzen Tag -ist man besonders freundlich sagt man "Bula, Bula " oder "Bula ,Bula ,Bula........."
    So wars auch auf unserer Radtour,die wir mangels anderer Straßen ,auf der sehr befahrenen Hauptstraße gemacht haben.Schulkinder,Männer ,Frauen riefen" Bula " und noch so ermunternde Worte ,wie "Ihr seid aber sportlich "oder "gutes Training " ,"so bleibt ihr zwei fit"...
    Neben der Anlage am Strand war auch noch ein kleines" Unternehmen " das Dienstleistungen anbot: Wäsche,Massage ,Transport...wir wurden gleich in ein Gespräch verwickelt und bekamen freundliche Tips: "Glaubt auch nicht jedem,der euch anspricht ,oft wollen sie nur Geschäfte machen ...
    Bei diesem Team war auch ein junger Mann ,der sich wie ein Mädchen benahm und auch im Hotel ein junger Mann im Wickelrock und Blumenbluse .....In einigen Familien ,die keine Mädchen haben,wird ein Junge einfach als Mädchen erzogen damit er der Mutter zur Hand geht. Ein Mädchen bleibt er dann ein Leben lang. Das ist in der Gesellschaft voll akzeptiert.
    Die Fidschis führen einerseits ein modernes Leben ,andererseits auch ein sehr traditionelles mit vielen Regeln und Tabus.

    Einwohner sind Fidschis und Inder. Zwischen den Bevölkerungsgruppen gibt es Konflikte .Die Pachtverträge der Inder laufen aus ,und die Fidschianer wollen sie nicht verlängern.Sicher nicht die einzige Thema ,es gab immer wieder Aufstände -manche Inder sind in ihr Land zurückgekehrt Die Inder kamen Anfang des vorigen Jahrhunderts -sie wurden von den Engländern als Arbeitskräfte geholt. Ihnen wurde für 99Jahre Land verpachtet. Anscheinend sind die Inder auch beruflich ehrgeiziger, so dass wirtschaftlicher Erfolg auch zu Neid führte. Der letzte Putsch war 2006 weil den Indern vorgeworfen wurde, dass sie in der Regierung eine zu starke Position hätten.
    Der Reiseführer schreibt langsam nähern sich die beiden volksgruppen nun an: Die Kinder besuchen die gleichen Schulen,Ehen werden auch geschlossen .
    Die Inder wohnen in seperat stehenden Häusern mit ein paar Feldern ,die Fidschis wohnen in Gemeinschaftsdörfern zusammen. Man darf diese nur mit Einladung betreten und muss dann ein Geschenk mitbringen.In der Regel sind das 1kg Kavawurzeln ...oder Pulver....Dann wird Kava gebraut und der Gast zu einer Kavazeremonie eingeladen. In einer Markthalle in der Hauptstadt Suva ,gibt es eine Etage auf der nur Equipment für Kavazeremonien angeboten wird: Riesige Büschel von Kavawurzeln,Kavapulver,große Holzschalen zum Kochen ,Kokosnusschalen,Kräuter....

    Es kann auch sein ,dass irgendetwas,was du bei dir trägst ,vom Gastgeber sehr gelobt wird. Dann bist du annähernd verpflichtet es ihm zu schenken,deshalb raten Insider Diamanten und Perlen daheim zu lassen.(Hihihi)

    Fidschi hat auch eine lange Menschenfressertradition. In religiösen Zeremonien wurden Feinde oder Sklaven verspeist. Michael meinte: Unter diesen Umständen sei es doch ganz gut ,dass die Missionare gekommen sind und die Menschen bekehrt haben.
    Im Museum in Suva wurde ausführlich erklärt ,wie diese Riten vollzogen wurden -echt grausam -das erspar ich euch ....es gab einen Fidschianer bei dem stand "Mensch" ganz oben auf der Speisekarte -er soll 800 Menschen vertilgt haben....

    Jetzt noch zu freundlicheren Essgewohnheiten .Traditionell werden für Feste Erdgruben ausgehoben und mit erhitzten Steinen ausgelegt .In einen sehr großen Korb werden Fleisch,Fisch,Gemüse und Wurzeln und mit Blättern und Erde bedeckt und für lange Zeit gebacken( Niedrigtemperatur) -wir haben probiert ,es war lecker!

    Wie es den Leuten wirtschaftlich geht,wissen wir nicht so genau -die Verdienste scheinen nicht so schlecht zu sein,wenn man einen Job hat. Die Ansprüche ans Wohnen eher gering. Die Preise sind übrigens hoch,auch für die Fidschis.
    Die Hauptstadt Suva erinnerte uns an andere asiatische Städte. Es gab zwei große Gefängnisse (für so wenig Leute ???)...und die sahen nicht gerade einladend aus. Unser Taxifahrer erklärte aber, innen seien sie völlig renoviert.

    Ja so ist es also im "Paradies " .Wir waren jetzt nur die Touristen die zehn Tage dort sehr genossen haben weil die Leute nett und die Landschaft wunderschön war. Viel unternehmen konnten wir gar nicht ,weil wir ja nur diese eine Straße vor der Nase hatten, aber es war herrlich sich im Hotel verwöhnen zu lassen.
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  • Day116

    South Pacific Adventure Divers

    April 26, 2016 in Fiji

    Keine Fotos heute, dummerweise war die Unterwasserkamera leer bzw. Ich habe vergessen Sie rechtzeitig zu laden. War auch nicht so schlimm: Der Tauchgang am Saumriff vor der Anlage ist schön, viele intakte Korallen und viele Fische.Der Ablauf war unspektakulär, ein Drifttauchgang entlang des Riffs mit dem Gezeitenstrom. Gesehen : Mehrere Schildkröten, einen Weißspitzen-Riffhai, viele Anemonen und Anemonen-Fische. Da wir leider zu Niedrigwasser einen Termin bekamen mussten wir zum Boot laufen, durch viel Müll und Korallenschrott bis zum Strand, dann durchs Wasser bis zum Boot.
    Da das alles doch recht teuer ist (195$Fiji, 83€/Person für einen Tauchgang) haben wir auf Wiederholung verzichtet. Seit Galapagos ist man doch etwas schnekig
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You might also know this place by the following names:

Qalito Settlement

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