Finland
Inari

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41 travelers at this place:

  • Day54

    Inari

    August 25, 2017 in Finland

    Nun bricht der letzte Teil meiner Reise an. Gleich früh morgens habe ich BuM zum Flughafen gebracht. Ab jetzt fahre ich wieder allein. Pünktlich zum Abflug setzte der Regen ein, der mich den ganzen Tag begleiten sollte. Ich fuhr auf Nebenstrecken Richtung Finnland, auf Straßen ohne Mittel- und Seitenstreifen und mit kaum Gegenverkehr. Hier ist es wirklich einsam. Ich sah viele Scooterspuren, die die Schneeschmelze zurück gelassen hat. Überhaupt ist hier alles auf Winter eingestellt. Überall stehen die Schneemobile bereit. Man macht sich wohl nicht die Mühe, sie im Sommer wegzuräumen. Fängt eh bald wieder an zu schneien. Bei stellenweise nur noch 3 Grad Außentemperatur hatte ich wohl gerade noch so Glück.
    In Inari stehe ich auf einem schon bekannten Campingplatz. Vor drei Jahren sind wir hier nach einer Paddeltour angelandet. Ich glaube, hier ist die Idee entstanden für meine Nordkappreise. Damals standen hier ein paar Tourings rum und ich dachte, wie cool wäre das denn, mit so einem Ding auf dem Landweg hier hoch zu fahren. Nun stehe ich selbst hier mit einem Touring...
    Es regnet leider immer noch und es zieht mich in wärmere Gefilde. Deshalb werde ich wohl morgen weiterziehen.

    Tageskilometer: 323 km
    Gesamtkilometer: 5606 km
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  • Day35

    Eine ruhige fahrt

    August 14 in Finland

    Keine nassen fuesse, kein Regen und steigende Temperaturen in Aussicht. Es war eine ruhige Fahrt, nur 45 km, man konnte mal stehen bleiben und die Natur genießen. Ich fahre zwar auf der e 75 einer Art Bundesstraße. Aber alles sehr ruhig. Die Lkws sind etwas schnittiger unterwegs als in Norwegen. Was man für Leute trifft: extremsportler mit wenig Gepäck. Meist geht die Ansprache so, ich komme aus Belgien Italien Serbien oder österreich und bin heute schon 150 km gefahren und will weiter und sorry. Heute morgen hatte ich zwei Rentner aus Berlin, die mit dem Auto zum Nordkap unterwegs sind und hatten Sorgen wegen dem restalkohol. Die Lösung war ich habe auch noch eins bekommen. Ein rentnerehepaar aus münchen bin ich sogar zweimal begegnet. Zum ersten Mal gab es Strom für mein Handy und beim zweiten Treffen einen warmen Tee. Es war für sie ihre abschlussfahrt. Sie sagt er wird zu alt für diese Fahrt. Heimatgefuehle kamen auf. Morgen kann ich entscheiden ob ich zum Doktor gehen kann. Hier gibt es So was, denn ich verlasse den Polarkreis.
    An den Bildern seht ihr Platten beseitigt, zwischenmahl eingenommen und es geht nicht jeden Abend üppig zu wie gestern
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  • Day24

    Minsk . Capital of Belarus

    July 27 in Finland

    Left Moscow early to be first coach at border. Took about 45 mins to get vehicle paperwork checked
    We had get out once at Belarus side of Russian border and pay over $100 for the right to be there for 2 days!!!
    Thrilled with hotel and we dad a great room
    After in house dinner, which happens after. A long haul two of us walked around a lake with waterside activities , balmy atmosphere, thrilled with our room
    Next morning local guide took us around for two hours and then later we returned to do it in more Detail. Umbrellas handy for shade as concrete paving radiates the heat
    At 5we headed off to a farmhouse set up for tourists with info food and entertainment
    Once again, an early start to be first across the border to save time lining up for formalities. We had to take all our possessions and go through a pokey room which had a non functioning scanning machine. So now into Lithuania
    To Vilnius where we had local guide for two hours. liz and I stayed in town to wind our way back through the UNESCO old city. We stopped at a cafe which was attached to a disused church, now a theatre for a lovely light meal. It seemed a somewhat depressed city as we were 3 kms out from centre and much maintenance of buildings and roads were needed.
    I think another day here would have been good
    But on to Latvia with an insignificant border as in EU
    It first we had a half day trip to Tracai Castle on a large island on a large lake about 45 mins from town. It was amazing,
    Back into town then a lunch stop before a long afternoons drive. A significant detour was made to view the Hill of Crosses, but it was ever so hot walking our to it. Check it out,
    Fell into hotel about 6.30 with an in house meal.

    I
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  • Day20

    Einmal nach Inari

    June 2, 2017 in Finland

    Während Mario noch die Marmelade sucht, mache ich mich über Rührei, gebratene Würstchen und Lachs beim Frühstücksbuffet her. Lecker.

    Bevor wir auf unsere heutige 330 Kilometer-Etappe gehen, müssen wir noch einen kleinen Abstecher zu einem Motorrad-, Schneemobil-, Rasenmäherladen machen, denn meine Kette muss gespannt werden. Seitdem kennen wir den finnischen Ausdruck für "Kette spannen".

    Die Fahrt wird sehr fies. Schnee, Hagel, Schneeregen und starker böiger Wind aus allen Richtungen. Mario stellt seine Griffheizung an, mir frieren die Fingerkuppen ab. Das sind die Momente, wo ich mich frage, warum ich das eigentlich mache. Immerhin bekommen wir Anerkennung von den eigentlich so wortkargen Finnen - das scheint selbst für sie ein wenig verrückt zu sein.
    Definitiv verrückter als wir, sind die beiden Radfahrer, die auf dem Weg zum Nordkapp sind. Aber frieren werden sie sicher nicht. Egal, das Nordkap ist nur noch 400 km entfernt. Jetzt aufgeben? Nein.

    In Inari leben knapp 1.000 Seelen, es gibt einen Supermarkt, eine Tankstelle und ein paar Rentiere. Warum sollte man hier übernachten? Da gibt es diesen Film "Zugvögel ... Einmal nach Inari". Ein Muss für jeden Eisenbahner - mit Joachim Król und Peter Lohmeyer. Ich wollte mal schauen, ob das Finale des Films wirklich am Originalort spielt. Ja, tut es.
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  • Day33

    Hier bin ich

    August 12 in Finland

    Mehr könnte ich gestern nicht schreiben, denn mein rücken hat wieder nicht mehr mitgespielt. Dank Schmerzmittel und moralischer Unterstützung von daheim konnte ich den Schmerz ertragen. Das Wetter ist für ältere männer, die sich natürlich sich jung fühlen, nicht geeignet. Es hat fasst den ganzen Tag geregnet und die Temperaturen liegen, so um die 12 Grad. Aber man muss immer an dem positiven aufrichten: angenehmem zu fahren, wie auf dem Meer mit kleinen Wellen und kaum Wind. Mein Regenpancho ist mein Wegbegleiter auf dieser sehr eintoenigen Straßen. Nach gefühlt einer Ewigkeit fragt man sich, wo sind die Autos. Was hat sich noch verändert, es gibt bäume, die jetzt immer größer werden. Eine ruhige Seenlandschaft und die Menschen sind zurückhaltender als die NorwegerRead more

  • Day34

    Immer noch regen

    August 13 in Finland

    Nach einer entspannten Nacht muss man feststellen es regnet und es macht wenig spass sich fertig zu machen, so dass die Kleider halbwegs trocken sind. Hier kennt ja jetzt die Gegebenheit der Landschaft. Die Bäume werden grosser. Deshalb kann ich euch das Leben als Arbeiter die Fahrrades schildern zwischen 6. 00-7.00 geht es los. Das erste Erlebnis, das Frühstück und wenn es noch Kaffee dazugibt, ist der Tag den Freund. Braucht man auch denn es beginnt das packen. Was muss unbedingt trocken bleiben, was will ich essen, wie ist die Windrichtung, was ziehe ich an. Dazu muessrn die packtaschen gewichtstechnisch noch im gleichwicht sein. Und dann geht es los, zwischenzeitlich ist es dann schon 9.00. Nach jeder 1 Stunde Fahrtzeit gibt es eine Pause, trinken, Kleinigkeit um essen und Gymnastik. Zwischen 2.00 - 3.00 je nach Kälte und Regen gibt es vielleicht noch was warmes und die Klärung des Nachtschlafes. Zwischen 4-6 Zelt aufbauen oder wie jetzt im Hotelzimmer alles auspacken zum trocknen. Ich habe mich heute für die 65 km im Regen und bei 8. Grad belohnt. Ich bin zufrieden.Read more

  • Day8

    Rovanimie bis zum Inari See

    July 16, 2016 in Finland

    Heute hatten wir unseren 1. richtigen Regentag. Den haben wir genutzt um das Arkticum Museum zu besuchen. Es was sehr informativ und interessant.
    Danch gings los zum Inari See. Dauerregen, anstrengend zum Fahren. Aber... wir haben Rentiere am Straßenrand gesehen ohne Ende. Alleine und mit Familien, sehr aufregend. Plötzlich stehen sie da.
    Unterwegs haben wir noch die älteste Holzkirche Lapplands besucht, wo gerade eine Trauung begann.
    Morgen ist der große Tag: NORDKAPP
    Kirkenes werden wir nicht anfahren, wollen länger auf den Lofoten verweilen. Also, bis morgen.
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  • Day11

    Porotila

    August 9 in Finland

    Obwohl es immer noch regnet, bin ich begeistert von finnisch-Lappland. Eigentlich wollten wir ja zelten, aber aufgrund des Wetters haben wir uns umentschieden und ein kleines Häuschen in Porotila bei Sevattijärvi gemietet. Die netten Gastgeber stellen uns einfach so alles zur Verfügung was sie haben, nicht mal unser Geschirr müssen wir selber abwaschen, sondern können es schmutzig abgeben und kriegen sauberes zurück!!! Stundenlang wärmen wir uns in der finnischen Sauna auf, und zur Krönung des ganzen kochen wir unser Nachtessen auf dem Feuer in einem samischen Grillhüttchen, während draussen vor der Tür die Rentiere friedlich grasen. Besser könnte es gar nicht mehr sein, hier lässt sich ewig leben!!!Read more

  • Day12

    Giellajohka Oy

    August 10 in Finland

    Tatsächlich erreichen wir am späten Nachmittag unseren Nachtplatz in Giellajohka Oy. Auch hier haben wir den Zeltplatz gegen ein Zimmer im Gästehaus getauscht. Die Temperaturen in der Nacht sinken mittlerweile auf unter 10°C, und wir sind froh um etwas Wärme.

    Auch hier gibt es ein Grillhüttchen am Fluss, in dem wir uns am Feuer erwärmen und die Fischerrute für unseren Sohn parat machen. Unter kundiger Anleitung von Papa macht er seine ersten Versuche im Fluss.

    Als es draussen zu kalt wird, sitzen wir gemütlich im Häuschen am Cheminee und lassen den schönen Tag am warmen Feuer ausklingen.
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  • Day13

    Eine wilde Fahrt

    August 11 in Finland

    Regen, Regen, Regen. Wie gut, dass wir den Besuch im Sami-Museum in Siida für heute geplant haben.

    Nach einem gemütlichen Frühstück in unserem Gästehaus fahren wir los. Die Kamera habe ich gar nicht ausgepackt wegen des schlechten Wetters. Ein Fehler, wie sich bald herausstellt, denn das Wetter ist perfekt für die Tierbeobachtung. Nur wenige Kilometer nach der Abfahrt im Camp entdecke ich eine Elchmutter mit ihrem Kalb an einem See. Ein grosses Glück das wir bisher noch nie hatten auf den Fahrten durch Nordeuropa.

    Etwas weiter finden wir noch eine Elchkuh, und alle paar Minuten treffen wir auf Rentiere, die frei herumlaufen und auch mal in ihrer lieblichen Langsamkeit die Strasse überqueren, auf der eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h herrscht, was wir kaum je erreichen.

    In Siida bei Inari gibt es ein sehr interessantes Museum über die Kultur der Saamen, dem wir einen Besuch abstatten, so dass uns das Gruselwetter eigentlich gar nichts anhaben kann.
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You might also know this place by the following names:

Inari, Enare

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