France
Forêt de Fachepremont

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Travelers at this place
  • Day18

    Immer diese Wochenenden

    July 4, 2020 in France ⋅ ⛅ 15 °C

    Moin. Ich schreibe dies wieder erst heute, am Sonntag. Gestern war wieder zu „ereignisreich“ um es mal neutral zu halten. Also die Nacht war trotz ebener zeltfläche unruhig. Da der Boden komprimiert war hab ich auch etwas an den Beinen gefroren. Der Weg werde direkt hinter „Le Bonhomme“ brutal. Hier gibts keine oder kaum switchbacks. Immer gerade rauf den Berg. Uff! Dann war ich im Naturreservat und die Wege waren allesamt steinig. Also große Steine. Man konnte keinen Meter gehen ohne nicht genau aufzupassen wohin man tritt. Das schlimmste waren aber die Menschenmassen. So viele Leute hatte ich in den vergangenen zwei Wochen zusammen nicht gesehen. Und dazu kam noch dass es fast alles in baumlosen Gelände war. Das war so lange ok, bis dann meine Stunde für Nr.2 schlug 😄
    Noch weniger schön war, dass ich mir den Fuß rechts angeschlagen hab, die Schuhe zu klein sind und ich dann kurz vor wanderfeierabend noch gestürzt bin. Simples Gelände, einfach gefallen. Loch in der Bux und zwei blutige Streifen am Popo. Konnte da auch wieder nur schlecht mit schlafen. Ach, fast vergessen, beim Wasser schöpfen habe ich mir die Spitze eines Grashalmes genau ins linke Auge gehauen. Hat zum Glück irgendwann aufgehört zu Tränen, soll wohl ok sein 🤞🏼oh und vor zwei Tagen habe ich mir ne zecke vom Bauch entfernt, die Stelle juckt. Ich glaub der Rüssel steckt noch. Hauptsache da kommt nicht wieder ne Borreliose. So das war’s, genieße den Kaffee des zweiten Frühstücks.
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  • Day10

    Frankreich

    September 15, 2020 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    Auf der Fahrradtour hatte ich diese Dame gesehen und gehofft das sie noch da ist wenn wir wieder zurück fahren. Ich hatte Glück , das typische französische Foto war im Kasten, die Dame war sehr nett und das Bild ist zudem auch sehr schön geworden.Read more

    Mein Lieblibgsfoto ist das Letzte [Katja]

    9/17/20Reply
    Robert Herr

    Wahnsinn was die aus den alten Farbkasten so macht

    9/17/20Reply
     
  • Day10

    Camper Romantik

    September 15, 2020 in France ⋅ ☀️ 21 °C

    Ja so ein Leben im Camper hat so Vor und Nachteile. Das freie Gefühl, der Natur verbunden zu sein ist wirklich sehr schön , doch wenn es ums Wäsche waschen geht eben nicht ;) * lach * Mara fühlt sich auch sichtlich wohl und genießt die Zeit mit uns sichtlich ;)Read more

    Hoffe das positive überwiegt [Katja]

    9/17/20Reply
    Katharina Herr

    Na klar ;)

    9/17/20Reply

    😯😯 da passt Mara bald nimmer rein.... [Susanne]

    9/17/20Reply
    Katharina Herr

    Ja sie hat den totalen Schuss gemacht ;)

    9/17/20Reply
     
  • Day3

    Tour #2 - Le Haut du Tot (pt.1)

    August 3, 2020 in France ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute soll es mit nur 16°C frisch werden auf dem Rad.
    Die Streckenlänge heute: 76km bei 1060Hm.
    -
    Von Gérardmer (680m) führen uns die ersten Kilometer mit mäßiger Steigung vorbei am Lac de Longemer zum Lac de Retournemer (780m). Hier beginnt der kurze aber knackige Anstieg zum Col des Feignes auf 954m Höhe.
    Nach ein paar weiteren Höhenmetern geht es rasant bergab zum Lac de Lispach und weiter vorbei am Lac de la Ténine immer dem Verlauf der Ruisseau de Chajoux flußabwärts folgend bis La Bresse (635m). Hier mündet die Ruisseau de Chajoux in die La Moselotte, der wir zunächst bis zu den "Gorges de Crosery" direkt am Radweg La voie verte folgen. Von hier ist es nur noch ein kurzes Stück bis Vagney (400m üNN), wo wir von La Moselotte Abschied nehmen.
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  • Day8

    Camp at Lac de Longemer

    April 21, 2018 in France ⋅ ☀️ 14 °C

    Es gibt fünf Camping- / Zeltplätze am See - heute, ist offizieller Start in die Saison!

    Bei der gestrigen Fahrt entlang am Ufer, habe ich mich für Les Jonquilles ( www.camping-jonquilles.com ) entschieden - vor allem die direkte Seelage und das großzügige Platzangebot, waren dafür ausschlaggebend.

    Die Rezeption, befindet sich an der Uferstraße gegenüber vom Campingplatz und bietet neben mehrsprachigem Empfang, auch einen kleinen Markt, der unter anderem morgens das für Franzosen überlebenswichtige Baguette frisch anbietet.

    Meinen Zeltplatz konnte ich nahezu frei auswählen, da für heute nur wenige Reservierungen eingetragen waren.

    Die Anlage, präsentiert sich sehr gepflegt, man kann ausgiebig heiß duschen und, es gibt überall Trinkwasser auf dem Gelände - was hätten wir dafür auf dem Lykischen Weg gegeben!

    Für 12,00 € die Nacht ( Preis für die Saisonzeiten außerhalb der Sommerferien - die Plätze direkt am Wasser kosten 5,00 € mehr ) habe ich mir einen hübschen Fleck am kleinen Gebirgsbach ausgesucht, der mir jetzt als Kühlschrank und mit seiner Geräuschkulisse, auch als Einschlafhilfe dient.

    Dank meiner XXL-Wärmflasche und jeder Menge Decken, mußte ich heute Nacht bei 12 Grad Außentemperatur nicht frieren und dank Küchenrolle, war das Kondenswasser an der Zeltinnenwand kein Problem!

    Fazit der ersten Übernachtung - die Vogesen im April, sind eben nicht das Taurusgebirge im Juni 😅😅😅!
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    Katrin K.

    Herrlich!! 😊

    4/21/18Reply
     
  • Day8

    Risk of death at Le Hohneck

    April 21, 2018 in France ⋅ ☀️ 19 °C

    Vorab sei gesagt, daß war heute ein aufregender Tag!

    Der Start zur Halbtageswanderung zum Gipfel des Le Hohneck ( 1363 Meter ), erfolgt gegen 11.00 Uhr vom Parkplatz der Passhöhe Col de la Schlucht.

    Ganz bewusst, habe ich mir einen mittelschweren Weg ausgesucht - auf der Strecke sollen noch vereinzelt breite Schneefelder liegen, deren Überquerung Geduld erfordert.

    Schon nach kurzer Zeit auf dem Fernwanderweg GR 5, ist die Schneegrenze erreicht - das Laufen auf dem halbgefrorenen Untergrund fällt wider Erwarten nicht schwer.

    Eine halbe Stunde später, liegt die Almwirtschaft Auberge des Trois Fours vor mir - Zeit für eine kurze Kaffeepause und den herrlichen Blick ins Tal.

    Weiter geht's und die Wanderung, ist zunächst deutlich leichter als gedacht! Die Schneefelder lassen sich problemlos durchlaufen - die Landschaft wird alpiner!

    Wunderschöne Ausblicke und dann unglaublich....., an einer spektakulären Felsengruppe haben Slackliner ihr Seil gespannt - Wahnsinn!

    Immer wieder, verliert der junge Mann, der gerade auf dem Seil balanciert das Gleichgewicht, fällt von der Line, hängt gesichert über dem tiefen Abgrund, zieht sich wieder hoch und versucht es erneut - Respekt vor dieser Leistung!

    Über ein letztes breites Schneefeld, erreiche ich mein Ziel. Zuletzt ist der Weg teilweise sehr steil, aber verhältnismäßig einfach zu wandern - am Gipfel gibt's bei klarer Sicht, ein "Panorama unique" bis zu den Alpen.

    Gegen 14.00 Uhr beginnt für mich der Rückmarsch - wieder über besagte Schneefläche. Einige Minuten später traue ich meinen Augen nicht! Vier junge Wanderer, stecken wenige Meter unterhalb des Weges in einer steilen Wand fest und scheinen für das letzte Stück Kräfte zu sammeln.

    Ich wundere mich noch, wie verrückt manche Menschen sind ( es geht an besagter Stelle mehrere Hundert Meter steil bergab ) und fotografiere die Vier.

    Jedoch ist die Situation eine ganz andere! Die Gruppe ist völlig entkräftet und traut sich die letzten steilen Meter bis zum sicheren Weg nicht mehr hoch.

    Meine Hilfe nehmen sie gerne an und so, steige ich den Abhang zwei Meter tiefer, suche festen Tritt und reiche dem ersten jungen Mann meinen Wanderstock. Es dauert einige Zeit, da er noch mindestens drei Meter klettern muß bis er den Stock fassen kann - kurz darauf ist er in Sicherheit!

    Der Zweite bekommt wenig später den Stock zu greifen, den sein Freund ihm entgegen streckt, während wir uns an den Handgelenken festhalten. Bei den beiden jungen Frauen gestaltet sich die Hilfsaktion schwieriger. Sie haben fast keine Kraft mehr, schaffen es aber nach einigen Minuten doch noch auf den sicheren Weg.

    Auf meine Frage wie es denn dazu kam, daß die Gruppe überhaupt in die steile Wand gestiegen sind, war die Antwort "wohl eine Mischung aus den richtigen Weg nicht gefunden und Übermut" - Glück gehabt, alles nochmal gut gegangen!

    Vier Stunden nach meinem Aufbruch am Parkplatz von La Schlucht, bin ich wieder am Auto - ein erlebnissreicher Tag!
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    D. and D.

    😍😍😍😍

    4/21/18Reply
    D. and D.

    Höhegruuuuusel 😥😥😥😥😥

    4/21/18Reply
    D. and D.

    Gott sei dank war dr Navy seal on Tour 😢😢😢😢

    4/21/18Reply
    Marilyn Lemke

    Gute Tat vollbracht heute 💪👍

    4/21/18Reply
     
  • Day1

    Sentier des Roches

    August 21, 2019 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Im www. gibt es jede Menge spannende Details, ja fast schon Dramatisches, über den oben genannten Weg zu lesen.

    Voraussetzungen für die Begehung, sind demnach unbedingt Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und beste Wetterbedingungen. Er gilt als der gefährlichste Wanderweg der Vogesen, ist Trainingsgelände für das französische Militär usw. - na dann, schaun mer mal!

    Zusammengefasst, lässt sich nach der Tour aus meiner Sicht das mit der Trittsicherheit und dem Prämiumwetter definitiv bestätigen - bei Regen, Schnee oder gar Gewitter wird es lebensgefährlich auf dem Sentier des Roches zu wandern!

    Selbst heute, bei strahlendem Sonnenschein, war es oft schwierig, über die glatten Felsen zu laufen. Und die unzähligen Metallstangen, die zur Sicherheit für die Wanderer immer wieder in den Felswänden verankert worden sind, funktionieren so ganz nebenbei, auch ganz hervorragend als Blitzableiter!

    Aber, heute waren ja beste Bedingungen für die ca. 12 km lange Rundwanderung - der Felsenweg selbst, mißt ca. 3,5 km.

    Startpunkt ist am Parkplatz der Col de la Schlucht, über den dritthöchsten Berg der Vogesen, dem Le Hohneck ( 1363 m ü. NHN ) und in einem Bogen wieder zurück zu besagtem Parkplatz.

    Etwas über vier Stunden, war ich dafür unterwegs - viel Gekraxle, einige anspruchsvolle Anstiege und Gerutsche auf glattem Fels inklusive.

    Als gefährlich, würde ich den Felsenweg bei trockenem Wetter, passendem Schuhwerk und mit Wanderstöcken nicht bezeichnen - aber, er fordert viel Aufmerksamkeit.

    Auf dem Lykischen Weg, gibt es im Vergleich dazu Etappen, die definitiv anspruchsvoller sind! Und,wer unbedingt mit Sneakers auf glitschigem, nassen Untergrund lustwandeln möchte, muss dafür ja nicht extra in die Vogesen fahren!

    Die gefühlt größte Herausforderung des Tages war dann tatsächlich, um die Mittagszeit überhaupt einen Parkplatz am Col del la Schlucht zu bekommen - auch in Frankreich sind gerade Sommerferien!
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    Insekten Ingo

    Erster :-)

    8/21/19Reply
    D.O.T

    😂😂👉😎!

    8/21/19Reply
    Susanne Stoof

    Und am Ende des Tunnels ist Licht 🤩

    8/21/19Reply
    17 more comments
     
  • Day7

    Tour #5 - Col de la Schlucht (pt.2)

    August 7, 2020 in France ⋅ 🌙 21 °C

    Wir passieren die 1000Hm-Grenze und erreichen den Col du Calvaire (1134m).
    Im weiteren Verlauf der Strecke kommen wir zunächst am Lac Blanc auf 1060m vorbei. Ein kleiner Abstecher führt uns danach zum Lac Noir (950m). Beide Seen dienten von 1933 bis 2002 der Stromerzeugung (centrale hydroélectrique).
    Vom Lac Noir (950m) geht in langen Serpentinen bergab über die Route de Pairis bis nach Orbey (560mm) an die La Weiss. Hier zweigen wir rechts ab und fahren bis nach Basses Huttes.
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  • Day9

    Lac de Fischboedle

    June 3, 2012 in France ⋅ 🌧 11 °C

    Ich konnte nicht mehr fotografieren. Auf dem Hoheneck war so ein Sturm, dass ich sehen musste so schnell wie möglich wieder runter zu kommen. Es ist sicher traumhaft schön nur eben nicht jetzt. Hier habe ich die Möglichkeit für eine Pause. Dann muss ich sehen wo ich heute Nacht schlafen kann.Read more

  • Day8

    Abendlager am See

    September 13, 2020 in France ⋅ ⛅ 24 °C

    Abendlager aufgeschlagen. Dieses mal mit Seeblick 😃

    Tolle Kulisse [Susanne]

    9/13/20Reply
    Katharina Herr

    Ja das ist es ;)

    9/13/20Reply

    Wie schön. Und es ist Herbst geworden [Katja]

    9/13/20Reply
    2 more comments
     

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Forêt de Fachepremont, Foret de Fachepremont

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