France
Saint-Pierre-du-Mont

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27 travelers at this place

  • Day11

    Pointe du Hoc

    August 29, 2019 in France ⋅ ☀️ 18 °C

    Als letzter Programmpunkt steht nochmal eine große Befestigungsanlage der deutschen Wehrmacht - Pointe du hoc - an.

    Wir parken und folgen dem Rundgang am Visitor Center vorbei zur Landspitze. Schon bald sehen wir erste Löcher im Boden. Diese sind teilweise beeindruckend tief und stammen vom Bombardement der Alliierten.

    Außer den Bombenkratern sehen wir noch Reste der Bunker uns Geschützanlagen, die die Wehrmacht hier aufgebaut hat. Der Ausblick auf die östlichen und westlichen Küsten zeigt deutlich den strategischen Stellenwert dieser Anlage.

    Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit halten wir uns nicht zu lange auf, sondern verschaffen uns eine schnellen Eindruck. Trotzdem ist das Monument beeindruckend und vermittelt eine bedrückende Atmosphäre. Es würde sich auf alle Fälle lohnen, hier früher anzukommen und sich Zeit für die Infotafeln und Installationen zu nehmen.

    Nach unserem Rundgang treten wir den Rückweg nach Trouville-sur-mer an.
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  • Day2

    Pointe du Hoc

    December 30, 2019 in France ⋅ ☀️ 5 °C

    🌅 Pointe du Hoc
    📍 Département Calvados, Region Normandie
    🌍 Frankreich 🇫🇷
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    49• 23‘ N, 1• 2‘ W
    Wetter: ☀️🌤 7 - 9 Grad Celsius, 🌬 15 km/h
    Reisedauer: 00:30 h
    —————
    Einige Kilometer östlich des kleinen Fischerhafens Grandcamp bildet eine Klippe einen Felsvorsprung von rund 30 m Höhe, der steil auf einen engen Kieselstrand abfällt. Dieser ca. 500 m lange Abschnitt wird Pointe du Hoc genannt (fälschlicherweise oftmals auch als „Pointe du Hoe“ bezeichnet ...) und erlangte im Jahr 1944 traurige Bekanntheit: An diesem besonders günstig gelegenen Standort hatten die Deutschen (125 Soldaten der SS und 85 Kanoniere) im Juni eine starke Artilleriebatterie errichtet, mit der sie einen besonders breiten Küstenabschnitt abdecken konnten. Die Anlage war von der Organisation Todt, einer Bautruppe der Nationalsozialisten, so stark befestigt und verbunkert wurden, dass es nicht gelang, die Batterie aus der Luft zu zerstören. Neben dem natürlichen Schutz der Steilküste war die Anlage durch Minenfelder und Drahtverhaue gesichert. Sie stellte eine fürchterliche Bedrohung für die beiden für die Landung der amerikanischen Truppen gewählten Strände, Utah Beach im Westen und Omaha Beach im Osten, dar. 225 amerikanische Ranger hatten die Aufgabe, die deutsche Artillerie über das Küstengelände auszuschalten. Am 08. Juni 1944 überlebten nur knapp 80 amerikanische Soldaten die Kämpfe; die überlebenden und nicht gefangen genommenen deutschen Truppen am Pointe du Hoc zogen sich ins Landesinnere zurück.

    Pointe du Hoc ist eine landschaftlich schöne und sehr ansehnliche Küstenregion, die eine traumhafte Aussicht auf den Ärmelkanal bietet. Bei sehr guten Witterungsverhältnissen kann man sogar die Ländereien Großbritanniens in der Ferne erkennen. 🇬🇧
    Dennoch lässt sich an den zahlreichen Granaten- und Kanonenkratern die traurige Vergangenheit dieses Ortes festmachen; die Landschaft erinnert von der Form an die Mondoberfläche. 🌔 Ruinen der Deutschen Bunker sowie alter, verrosteter Maschendraht entlang des Küstenabschnittes sind heute noch Zeugen der zweitägigen Schlacht am Pointe du Hoc. Überall verteilt findet man Info-Tafeln und Gedenksteine, die einem die historischen Geschehnisse beschreiben. Eine gewisse Form von Demut und Mitgefühl liegt in der Luft; dieser Ort soll erinnern und niemals vergessen, und das gelingt ihm ‘par excellence‘.
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  • Day8

    Pointe du Hoc

    September 25, 2018 in France ⋅ ☀️ 16 °C

    Auf der Fahrt hab ich vor lauter Erschöpfung geschlafen - das war gegen vier! Ist es da ein Wunder, dass ich jetzt müde bin?!
    Beim Pointe du Hoc bin ich aufgewacht und war verwirrt. Schön war es nicht, sich wieder zu erinnern, was ich gleich besichtigen würde.
    Der Pointe du Hoc ist eine Felsenspitze, die als strategisch günstige Stelle sehr umkämpft gewesen ist im zweiten Weltkrieg. Die Alliierten haben den irgendwann eingenommen, allerdings mit mehr Toten auf ihrer Seite, da die Deutschen durch die Zielverfehlung der Alliierten wussten, was auf sie zukommt. Das ganze war kein Überraschungsangriff mehr und dementsprechend gewappnet haben die Deutschen zurück geschlagen. Sich das vorzustellen und die Bombenkrater zu sehen war wieder nicht leicht und ich konnte zum wiederholten Male nicht aufhören zu weinen.
    Geschichte ist enorm wichtig und ich wäre gerne besser informiert, aber für mich bedeutet in diesen Bereichen etwas zu lernen auch immer erst einmal, dass ich traurig werde. Das heute als geballte Ladung tat echt weh und hat mich mitgenommen, aber dass das nötig ist, das zu wissen weiß ich ohne Frage.
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  • Day4

    Normandy

    June 16, 2018 in France ⋅ ☁️ 18 °C

    We had breakfast at McDonald’s today. As sad as that sounds, it was interesting to see America’s version vs France’s. They really don’t like ice here. They think it’s a rip off because you get less drink, but we also have bigger cups and free refills. So I’ll let you decide which deal is better.

    We headed to Normandy which was a short drive from the hotel. We went through the Bunkers, saw the mortar holes, and went to the memorial and cemetery. I didn’t have the opportunity to learn the depth of what happened there in school, so it was harder for me to grasp the insanity of it all than for my family. It was a great experience however to be able to see where such an important part of history took place.

    Afterwards, we went to Sainte-Mère-Église (that’s French for “the church where this guy named John Steele’s parachute caught on a spire and he had to hang there for two hours playing dead so the Germans wouldn’t shoot him”) and did touristy things and ate a light snack. That snack was a waffle topped with whipped cream, chocolate, and ice cream. Their whipped cream is called chantilly and is the best thing I’ve ever tasted. Cool Whip could never.

    Now we’re eating dinner at another place on Main St. in Bayeux. I had spaghetti. It was pretty good but the diabetes waffle filled me up so I didn’t eat much. We’re going to bed early tonight because we’ll be leaving early in the morning for La Mont Ste Michele.
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  • Day174

    Ponte du Hoc

    April 19, 2017 in France ⋅ ⛅ 11 °C

    This is the headlands that was assisted by Army Rangers. They climbed the cliffs. The cliffs are just gravel, so I have no idea how they did it.

  • Day17

    La Point du Hoc

    August 24, 2018 in France ⋅ ⛅ 14 °C

    A major gun emplacement between Omaha and Utah beaches on high ground. It could defend both beaches an so was a major concern for D-Day. The first pic is one of the gun emplacements. The second is the entrance to the command/observation bunker, followed by a shot insude part of the bunker and a look out the observation port toward where the invasion fleet was. The a pic across the high land showing the remains of craters from the bombing and shelling. The last is the type of 155 mm gun used there.Read more

  • Day4

    Pointe du Hoc

    May 30, 2015 in France ⋅ ⛅ 13 °C

    A team of 200 Rangers climbed the cliffs here to take out 6 heavy guns that could reach Utah and Omaha beaches. The Germans had moved the guns back into an orchard to save them but the Rangers found them. 104 of the Rangers died here.

You might also know this place by the following names:

Saint-Pierre-du-Mont, 14450

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