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Indien Januar 2026

Group trip to India for the 25th anniversary of Father Biju's ordination to the priesthood. Czytaj więcej
  • Visit City Palace

    11 stycznia, Indie ⋅ ☀️ 20 °C

    Mit dem Bus geht es zum City Palace.
    Wir fuhren am Hawa Mahal (Palast der Winde) vorbei und bestaunten weiter, wie viel Regung im Straßenverkehr und auf dem Gehwegen ist.

    Angekommen am City Palace begrüßte uns ein kleiner Mann, gekleidet in einer traditionell indischer Kleidung, einem Turban und einem gewirbelten Schnurrbart, der jeweils perfekt zur Seite Stand. - es viel sehr auf das er seinen Bart über alles mochte, so oft wie er ihn nachformte, damit er ja zur Steite seht.

    Durch den Eingang ging es schnell, da wir keine Taschen dabei hatten, sondern nur Handy und Geldbeutel. - war ein hilfreicher Tipp von Hanu, kann ich nur weiter empfehlen, da man sonst immer durch die Sicherheitskontrolle muss.
    Zu Erst ging es in eine Art Ausstellung, dort befinden sich aussgestellte Stücke, wie der Thron oder Kleider, die Eigentum der Königsfamilie sind und von ihnen eigens für die Betrachtung zur Verfügung gestellt worden sind.

    In der Audienzhalle Down-I-Khas entdeckt man zwei Silbergefäße mit einem Fassungsvermögen von über 8100 Litern
    Die Gefäße ließ Maharaja Sawai Madho Sigh II. Ende des 19. Jahrhunderts anfertigen, um bei seiner Reise nach England heiliges Gangeswasser zu transportiern. Er wusch sich damit, um sich vor ritueller Unreinheit zu schützen und seine Seele rein zu halten.

    Auf dem Gelände verteilt stehen immer wieder Wachmänner mit dem traditionellen Turban.
    Zwei Wachmänner zeigten uns dann, wie man den Turban richtig wickelt.
    Es wird dafür ein 7-8m langes Tuch benötigt.

    Info
    Der Palast wurde zwischen 1729 und 1732 erbaut und diente als käniglische Residenz und Verwaltungszentrum nach dem Amber Fortschritt.
    Ein Teil des Palastes ist heute ein Museum, während die königliche Familie noch immer i einem privaten Bereich wohnt. - Das Gebäude sahen wir von Außen, zumindestens einen Teil davon.

    Nach einem erneuten erlebnisreichen und informativen Tag geht es zum Ausruhen zurück ins Hotel, den Morgen heißt es wieder mit gepackten Koffern ins nächste Abenteuer.
    Der Abend war wieder etwas aufregend, das Hotel hatte immer wieder Stromausfall bis der Sicherheitsgenerator engesprungen ist. - Grundsätzlich fanden wir alle das Hotel nicht sehr schön, eher sehr übertrieben. Alles so vorgespielt, ich persönlich hab mich nicht so wohl gefühlt.
    Gefühlt die ganze Nachte spielte in der Lobby einer am Klavier.- war sehr nervig.
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  • Check-out & Drive to the airport

    12 stycznia, Indie ⋅ 🌙 7 °C

    Heute hieß es "Der frühe Vogel fängt den Wurm", denn wir verabschieden uns heute vom Norden Indiens.
    Um 4 Uhr klingelte der Wecker, denn um 5 Uhr is Treffpunkt mit Koffer in der Lobby.
    Sicherheitshalber, dass unserer Koffer mitkommen, brachten wir sie selber in die Lobby. - Dort wurden sie aber gleich vom Hotelpersonal uns abgenommen.
    Da es offiziell erst ab 7 Uhr Frühstück im Hotel gibt, bekamen jeder von uns ein Lunchpaket. - Ich bekam sogar (als einzige Vegetarierin) mein eigens beschriftet Box mit Sandwichs, kleinem Saft, Apfel und einem Kuchen.

    Die Fahrt zum Flughafen in Jaipur dauert ungefähr 45 min.
    Bevor man das Gebäude betreteten kann, wird das Ticket gescannt und der Reisepass kontrolliert.
    Beim Check-In und Gepäckabgabe dauerte es natülich etwas, da wir ja 40 Personen sind, das gleiche war beim Sichertheitckeck.
    Es wird durchgeführt vom Militär, alle Sachen in eine Kist, Elektronik extra. Männer müssen links durch den Metallrahmen und werden dann von einem Mann mit der Handsonde abgestreift. Wir Frauen hatten das Gleiche, nur mussten wir uns auf der rechten Seite einreihen und die Abstreifung durch die Handsonde fand in einer abgeschirmten "Box" von einer Frau statt.

    Angekommen an unserm Gate hatten wir noch einige Zeit bis das Boarding startete. Wir unterhielten uns und Einige genossen noch ihr übriges Frühstück.
    Unser Boarding verschob sich nach etwas nach hinten.
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  • Flight to Cochin & Arrival

    12 stycznia, Indie ⋅ ☀️ 9 °C

    Unser erster Flug zog sich nach hinten, somit wussten wir, dass es in Delhi schnell gehen muss.
    Wir hatten von vornherein nur 50 min Umsteigezeit. - ist alleine ja schon sportlich.
    Der Flug ansich war angenehm, ich saß zwar nicht am Fenster, aber ich konnte trotzdem etwas sehen.
    Das Flugpersonal tat uns etwas leid, kaum waren wir in der Luft haben sie Essensboxen verteilt. Wir bekamen alle ein vegetarisches Sandwich ( war etwas scharf).
    Als dann alle etwas zum Essen hatten mussten sie gefühlt vorn vorne den Müll wieder einsammeln, da der Flug ja nicht wirklich lange dauert.

    Wieder auf dem Boden, fuhren wir mit dem Flugzeug (wirklich) übers gesamte Gelände, bis ins letzte Eck. Das Boarding vom zweiten Flug startete schon längst.
    Dort stiegen wir dann über eine Treppe nach unten um dort in die Busse einzusteigen, die uns paar 100 m weiter zu einem Gebäude brachte. - wären glatt mit Laufen schneller gewesen.

    Ein Glück, dass wir nicht noch das Gate wechseln mussten, jedoch mussten wir erneut durch die Sicherheitskontrolle. Dort teilte man uns mit, dass unser Anschlussflieger nur noch auf uns wartet. Ich dachte mir nur, hoffentlich kommen unsere Koffer mit, wenn wir schon so wenig Zeit haben.

    Um 10:45 Uhr rollten wir Richtung Startrampe, da jedoch in Delhi sehr viel Flugbetrieb herrschte sagten wir erst um 11:15 Uhr "Bye bye Delhi, Nordindien"

    Während des Fluges versuchte ich etwas zu Schlafen, zwischendrinn gab es nochmal eine Kleinigkeit zu Essen.

    Die Landung in Cochin (oder Kochi) war wieder sanft und uns beeindruckte schon der Flughafen. Er war viel fabenfroher und auch der Ausblick während der Landung zeigte schon, dass es hier nicht so einen Smog gib wie in Delhi.
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  • First impressions & Surprise stop

    12 stycznia, Indie ⋅ ☀️ 30 °C

    Während wir mit dem Bus fuhren schauten wir faszinierend aus den Festern. Wir stellten fest, dass es hier im Süden sauberer und und grüner ist. Auch hupen hier die Leute nicht. (Hanu erzählte uns, dass hier im Süden es so gar so ist, wenn jemand an der Ampe, bevor sie grü wird, hupt, verlängert sich die Wartezeit.)

    Als Überraschung von Hanu stoppten wir an einer einheimischen Wäscherei (Dhobi Khana Puplic Laundry).
    Dort konnten wir live zusehen, wie die Wäsche gewaschen wird und gebügelt wird.
    Erstaunt waren wir als frische weiße Hemden einfach zusammengelegt auf dem Boden lagen. Obwohl der Boden dreckig war, war die Wäsche jedoch einbandfrei weiß, ohne flecken oder schmutz.
    Die Bügeleisen werden noch mit Kohle direkt beheizt und wiegen dadurch um die 7 kg.
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  • St. Francis Church

    12 stycznia, Indie ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir besichtigten die St. Francis Church. - ähnlich wie mein Name.

    Im Vorraum der Kirche zogen wir unsere Schuhe wieder aus. Von der Decke hing an beiden Seiten eine Art Fächer um die Kirche bei einem Gottesdienst zu kühlen.

    Info:
    Die Kirche liegt in Fort Kochi und ist die älteste Kirche von Europäern in Indien (Erbaut 1503 von Franziskanermönchen).
    1524 wurde der Entdecker Vasco da Gama dort 14 Jahr begraben, bis seine sterblichen Überrest nach Lissabon überführt wurden.
    Sein Grabstein ist jedoch noch vorhanden.
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  • Watching Chinese Fishing Nets

    12 stycznia, Indie ⋅ ☀️ 30 °C

    Zu Fuß ging es dann ans Wasser, dort konnten wir die Fischernetze, die wir während der Busfahrt schon sahen, näher betrachten.
    Ich sah dort auch die erste Katze, die es sich bequem gemacht hatte.
    Ein nicht so tolles Erlebnis, was ich gerne nicht gesehen hätte, war wie ein Fischer einen Fisch zerlegte. Bzw auch das die Fische dort einfach draußen an der Luft liegen, man Fliegen dort umher fliegen sieht und es Leute dann kaufen. - da grauste es mich, aber das ist hier ja ganz normal.

    An der Strandpromenade war es herrlich, die Sonne zeigte sich von der besten Seite und der Wind machte es mit einer leichten Prise angenehmer.
    Fotos durften natülich nicht fehlen.
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  • Hotel Crowne Plaza Kochi

    12 stycznia, Indie ⋅ ☀️ 30 °C

    Auf dem Weg zum Hotel fuhren wir an einer Demo vorbei.

    Im Hotelzimmer hatten wir wieder einen super Ausblick und das Buffet war auch sehr ausgiebig, für jeden etwas dabei.

    Nach dem Essen versammelten wir uns in der Lobby um Pfr. Biju zu begrüßen. Er war in Begleitung seiner Schwester Bindu, die für Paar von uns Frauen einen Sari und für paar Männer eine Kurta näht, und ihrem Sohn war such mitdabei.

    Alle Frauen, die einen Sari wollten, trafen sich in einem Hotelzimmer um die mitgebrachten Oberteile anzuprobieren. Es startete zögerlich, da Keiner bedacht hatte, dass man das Oberteil ohne BH trägt. - naja da mussten wir wohl durch.
    Bei mir ging es eigentlich ziemlich schnell, denn ein Oberteil passte fast perfekt nur die länge passte nicht ganz. Die Farbe war auch schnell entschieden - hell lila Oberteil und das Tuch gold.

    Info:
    Ein Sari ist ein traditionelles Wickelgewand für Frauen. Es besteht aus einer etwa 1-1,5 Meter breiten und 5-9 Meter langen Stoffband, die kunstvoll um den Körper drapiert wird, oft über einen Unterrock und einer kurzen Bluse.
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  • Kumbalangi-Dorf

    13 stycznia, Indie ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach dem Frühstück ging es für uns wieder los ins Abenteuer.

    Heute besichtigen wir das Kumbalangi-Dorf, das sich auf einer Insel befindet.
    Während des Fahrt hatte ich heute die Ehre das Tagesgebet vorzulesen.
    Angekommen, bekam jeder einen Strohhut mit einem Band in Rot oder Blau um sich von der Sonne zu schützen, denn es ging mit zwei Holzbooten über die Backwaters zu dem Dorf. - die Sonne strahlte ordenlich, es waren ja auch um die 33 Grad.

    Info:
    Das Kumnalangi-Dorf ist das erste Modell-Ökotourismusdorf Indiens. Das Dorf bietet Besuchern ein authentisches Erlebnis des ländlichen Lebens in Kerala, abseits der typischen Touristenpfade.

    Zur Begrüßung bekam jeder, der mochte, eine Kokosnuss mit Strohhalm um das Kokoswasser zu trinken.
    Nach dem man seine Kokosnuss leer hatte wurde sie in zwei Teiel geteilt um das Kokosfleisch kosten zu können.

    Weiter ging es zu einer Vorführung, wo ein Mann auf die Palme klettert. - als Kletterhilfe halfen getrocknete Kokosschale die mit Seilen am Stamm der Palme befestigt wurden.
    Als der Mann oben angekommen war, befüllte er seinen Behälter mit Palmensaft. Dieser Saft wird bekanntlich für Rum verwendet. Wir durften dann auch kosten. - ist sehr gewöhnungsbedürftig, mein Fall war es nicht, nahm deshalb nur einen kleinen Schluck.

    Weiter wurden wir zu mehreren Stationen geführt, die uns zeigten, was man aus einer Kokosnuss noch alles machen kann.
    Aus den Palmblättern kann Kinder- oder Spielzeug (z.B. Vögel, Schiffe, Blumen, Brillen, Schlangen 🐍, kl. Körbe, Windrad oder Ratschen) gebastelt werden oder Fächer geflochten werden.

    Aus dem Kokosnussmark kann ein Dip mit Mango, Zwiebeln, Salz & Chilli zubereitet werden oder Kokosnussmilch, sowie Kokosnussraspeln.

    Aus der Kokosnussschale werden z.B. Schalen oder Kochlöffel gemacht.
    Die Fäden, die auf der Kokosnussschale sind, werden nicht weggeschmissen, sondern daraus wird ein Seil hergestellt.

    Uns wurden auch gezeigt, wie die Fische gefangen werden, Reismehl gemahlen wird und wie aus der Tabakpflanze Zigaretten hergestellt werden.
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  • Mattancherry-Palace

    13 stycznia, Indie ⋅ ⛅ 31 °C

    Es ging weiter ins Mattancherry-Viertel zum Mattancherry-Palast oder eher bekannt als Dutch-Palast.
    Dort führte und erzählte uns Hanu viel über die Geschichte und Gemälde.

    Der Palast wurde 1555 von Portugiesen erbaut um als Geschenk an König Veera Kerala Varma und 1663 von Holländern übernommen und renoviert. Dadurch erhielt er seinen Namen "Dutch-Palast"

    Heute dient es als Museum für Rajas von Cochin mit Kerala-Wandgemälden (Ramayana, Mahabharata), königlichen Artefakten und traditioneller Nalukettu-Architektur,
    Die Besonderheit ist, dass der Boden aus einer speziellen Mischung aus verbrannten Kokosnussschalen, Kalk, Pflanzensäften und Eiweiß, die wie schwarzer Marmor wirkt, besteht.
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  • Paradesi synagogue (Jewish)

    13 stycznia, Indie ⋅ ⛅ 31 °C

    Zu Fuß ging es weiter zur Paradesi-Synagoge in Jew Town.
    Auf dem Weg dorthin konnten wir beim Vorbeigehen paar Geschäft im Ortsteil Mattancherry bestaunen, auch entdeckten wir eine orginale Rikscha.

    Ohne Schuhe betraten wir dann die Synagoge.
    Besonders faszinierend fand ich die blau-weißen Fließen auf dem Boden, denn diese sind Handbemalt. Eine Reihe hatte zar immer das gleiche Motiv, aber es wurde trotzdem einzigartig gemalt - mal war das Motiv kräftiger und anderer eher detalierter.
    Jeder nutzte die Zeit sich entweder alles anzusehen, andere beteten und das Erlebte Revue passieren.

    Info:
    Sie wurde 1568 von Samuel Castiel, David Belila und Joseph Levi erbaut und ist die älterste aktive synagoge des Commonwealth. Die bemalten Fließen kommen aus China, und die Kronleuchter aus Belgien. Der Schrein beherbergt Torarillen, die mit Gold und Silber geschmückt sind, sowie ein von Kaiser Haile Selassie geschenkter Orientteppich.

    Auf dem Weg zurück zum Bus hat es dann plötzlich zum Regnen angefangen, so dass wir fast pitsch nass in den Bus stiegen.
    Zurück im Hotel genossen wir den restlichen Abend, der uns zur freien Verfügung stand und ich aß wieder mit meinen Elter zu Abend. Eine tolle Nachricht erhielt ich ab 20:30 Uhr, den BTS veröffentlichte die Tourdaten und sie kommen tatsächlich zwei Mal im Juli (an meinem Freien Wochenende☺) nach München. - ist nur die Frage, ob Imke (Besti) & ich Karten bekommen 🙈.
    Ich konnte somit super schlafen 🤗
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  • Drive to Munnar

    14 stycznia, Indie ⋅ ⛅ 27 °C

    Um 5:50 Uhr klingelte der Wecker. Christa und ich machten uns fertig, packte unsere Koffer und gingen um 7 Uhr zum Frühstücksbuffet.

    Pünklich um 8:30 Uhr ging es mit dem Bus los, Richtung Munnar.
    Die Fahr dauert ungefähr 4 bis 4,5 Std.
    Während der Fahrt sahen wir verschieden kleine Dörfer und wie dort das Leben abspielt.

    Info:
    Ist einen Stadt in der Gebirgskette der Westghats. Sie ist umgeben von sanfter Bügeln auf denen Ende des 19. Jahrhunderts zahlreiche Teeplantagen angelegt wurden.
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  • Organic spice garden (Munnar Valley)

    14 stycznia, Indie ⋅ ⛅ 26 °C

    Bevor wir am Hotel ankommen, besichtigen wir noch einen Gewürzgarten.

    Uns führte einer der Mitarbeiter des Gartens herum und erklärte alles.
    Da wir jedoch 40 Personen sind haben nich wirklich alle etwas mitbekommen. - ich auch nicht.

    Ich schaute mich somit selber etwas um und versuchte ab und an doch etwas von dem Gesagten mit zuhören. - hat so semi funktioniert.
    Viele Gewürze kannte ich nicht bzw. sagten mir die englischen Begriffe meist nichts, so dass ich mir oft ein Bild von der Gewürzplanze als auch von dem Namensschild machte.
    Am Zimtbaum angekommen, konnte man etwas an dem Stamm rubbeln und dann mit der Nase den Zimtgeruch riechen.
    Auch sahen wir Pfefferstrauche - ich kann jetzt immer, wenn jemand sagt "geh doch dahin wo der Pfeffer wächst" sagen, dass ich dort schon war, da die Pfefferplanze aus den Westghars in Indien ihren Ursprung haben.

    Nach der Führung durch den Garten hatten wir die Möglichkeit im Shop Gewürze einzukaufen. Der Shop hatte zwei Bereiche rechts war alles zur Medizin mit Gewürzen und links die einzelnen bzw gemischten Gewürze für die Küche.

    Da sich meine Eltern im medizinschen Bereich aufhielten, hatte ich mir zur Aufgabe gemacht ein paar Gewürze zum Kochen zu kaufen. - ist hier ja auch günstiger als daheim.
    Ich kaufte somit schwarzen & weißen Pfeffer, Kurkuma (für Markus & Theresa), Zimtstangen und Masala (Mix aus Kreuzkümmel, Koriander, schwarzer Pfeffer, Zimt, Nelken, Kardamom, Ingwer & Muskat)
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  • Arrival hotel

    14 stycznia, Indie ⋅ ☁️ 26 °C

    Vom Gewürzgarten hatten war schon noch ein ordentliches Stück zum Fahren.
    Besondern geht es immer noch weiter dem Berg nach oben, auch Schlangenlinien häuften sich. Da ich die Kuvenfahrt nicht besonders mag und es mir oft mit Augen offen schlecht wird, versuchte ich die Zeit mit Musik hören und nebenbei Dösen zu überbrücken, was sogar besser als gedachte funktioniert hat.

    Bevor wir am Hotel ankamen, musste noch eingeteilt werden, wann wer zur geplanten Aloe-Vera-Massage geht.
    Die Termine wie folgt:
    15 Uhr: 5 Männer & 7 Frauen
    16 Uhr: 5 Männer & 7 Frauen
    17 Uhr: 5 Männer & 7 Frauen
    18 Uhr: 4 Frauen

    Christa und mir war es eigenlich egal, um wie viel Uhr wir dran kommen, drum ließen wir die Paare den Vortritt.
    Wir bekammen dann den Termin um 17 Uhr, wie meine Eltern auch.

    Oben am Hotel angekommen, klatschten wir für den Busfahrer, den die Fahrt hier her war mit dem Bus wirklich nicht ohne, man dachte ab und an, dass wir jetzt dann nicht mehr weiter kommen.

    Das Hotelpersonal begrüßte uns herzlich und jeder bekam wieder einen Punkt auf die Stirn.
    Nach der langen Fahrt hatten wir sehr hunger, so dass wir uns gleich zum Mittagsbuffet begaben.

    Im Zimmer ruhte ich mich etwas aus.
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  • Aloevera Massage

    14 stycznia, Indie ⋅ ☁️ 23 °C

    Um kurz vor 17 Uhr trafen sich alle, die um die Uhrzeit den Massagetremin haben um gemeinsam dort hin zu fahren.
    Wir Damen stiegen gemeinsam in einen Chip und fuhren zu dem Salon. Ein Gruppenbild durfte natürlich nicht fehlen.
    Am Salon angekommen, machte wir noch ein Bild um ein Foto vor unserer Massage zu haben und warteten bis nach und nach die Damen vom 16 Uhr-Termin kamen.
    Immer wenn eine Dame kam ging eine von uns.

    Als ich an der Reihe war, war ich etwas nervös, wie wird das wohl.
    In dem Raum legte ich meine Tasche in den Safe und ging in das vorhandene Bad um mich dort zu entkleiden, denn die Aloe-Vera-Massage ist eine ganz Körper Massage, man trug somit nur eine Plastik Unterhose und vor die Brust hielt man sich ein Tuch.

    Die Massage begann auf dem Rücken, an den Schultern, dann drehte ich mich auf den Rücken, dort wurden dann meine Beine und Arme massiert sowei meine Oberbrust.
    Während sie mich massierte versuchten wir uns ein bisschen zu Unterhalten. Ich erfuhr, dass sie den Job seit 2 Jahren ausübt und dass sich nur paar Jahr älter is als ich.
    Weiter setzte ich mich dann auf einen Stuhl für die Kopf-Massage. - hab ich echt genossen.

    Zum Abschluss stetze ich mich in eine Art Dampfgarer, genannt Swedana, es schaute nur noch der Kopf heraus.
    Es ist eine traditionelle ayurvedische Schitzbehandlung, dient um Verspannungen zu lösen, Giftstoffe auszuleiten und entgifte somit den Körper.
    War wirklich entspannt, es wurde zwar irgenwann an den Füßen richtg heiß und das Ausgeschwitzte, was mir runter floß, kitzelte, aber es war trotzdem noch aushaltbar.

    Als wir dann Alle fertig waren setzen wir uns so wir auf dem ersten Bild wieder hin und machten den Fotobeweis für nach der Massage, alle mit öligen Haaren.
    Bei der Rückfahr mit dem Jepp fuhr vor uns ein Moped- Fahrer, dem sein Mitfahrer hielt lässig mind. um die 30 Eier in nem offenen Eierbehältnis und das auch nch in einer Hand. - war sehr faszinierend mit anzusehen, vorallem die Inder fahren ja nicht wirklich langsam.
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  • Elefante riding

    15 stycznia, Indie ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach dem Frühstück ging es um 7:45 Uhr zu unserem ersten Tagesordnungspunkt - nämlich zu den Elefanten.
    Dort duften wir immer zu dritt eine kleine Runde auf dem Elefanten reiten. - Ich weiß, dass mich womöglich viele dafür kritisieren, aber ich wollte einmal in meinem Leben auf einem Elefanten mal sitzen; es wurde auch ein Ort ausgesucht, wo die Elefanten gut behandelt werden, sollten sie in der Gegend nämlich frei herumlaufen ist die Gefahr groß, dass sie erschossen werden.

    Zum Abschluss fütterten wir die beiden Giganten mit Bananen und machten mit ihnen ein Gruppenbild.

    Info:
    Der Indische Elefant ist einer von drei Unterarten des Asiatischen Elefanten. Es gibt noch ca. 40.000 asiatische Elefanten, davon leben etwa 27.000 in Indien. Sie sind hochintelligente Tiere mit komplezen Sozialstrukturen, die emotionale Intelligenz zeigen.
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  • Tee production

    15 stycznia, Indie ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach den Elefanten fuhren wir eine sehr lange Strecke durch die Berge, denn heute geht es um die Teeplantagen.
    Da ich ja die Kurvenfahrt nicht so vertrage, versuchte ich natülich wieder mit Musik hören und Augen zu die Fahrt trotzdem zu genießen. Ab und an schaute ich trotzdessen Mal kurz aus dem Fenster, dort konnte man kilometerweite Teeplantagen sehen.
    Hanu erklärte uns, dass je steiler die Plantage desto besser ist es, denn dadurch kann das Wasser besser fließen, kann sich beser verteilen und bleibt somit nicht an einer Stelle stehen.
    Auch können Teepflanzen bis zu 50 Jahren überleben und kann ein riesiger Baum werden, wenn man die Pflanze wachsen lässt.

    Wir besichtigten nicht direkt die Felder mit den Teepflanzen, sondern die Produktion. Zuerst besichtigten wir eine Art Museum, in dem es um die Geschichte der Produktion geht und von frühere Ausstellungssücke, wie z.B. eine Schere mit integriertem Korb, wurde damals benutzt um die Teepflanzen zu schneiden.

    Danach folgte keine Führung um zu sehen, wie der Tee so wird wie wir ihn kennen.

    1. Die Teeblätter werden größtenteils noch von Hand gepflückt (Prinzip "two leaves and a Bude - zwei Blätter und eine Knospe)
    2. In der Fabrik auf Welktrögen ausgepreitet, wo sie 12 bis 18 Std. ruhen, um Feuchtigkeit zu verlieren (45-60%) udn geschmeidig werden
    3. In einer Machine werden die Blätter gerollt und gepresst (Zellsaft tritt aus)
    4. Die zerklinerten Blätter werden in feuchtwarm Luft ausgebreitet, Zellsaft oxidiert, Blätter werden kupferrot, was den typischen Geschmack entwickelt.
    5. Tee wird im Etagentrockner mit heißer Luft getrocken (Stopp von Fermentationsprozess & Reduzeierung der Feuchtigkeit auf ca. 4 %
    5. Abschießend wird der Tee nach blattgrößen sortiert

    Info:
    Beginn zur Ernte ist März/April

    Bevor wir zurück zum Hotel fahren, hatten wir noch die Möglichkeit Tee einzukaufen und zu kosten.
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  • Chocolate shop

    15 stycznia, Indie ⋅ ⛅ 26 °C

    Auf dem Weg zum Hotel fragten wir Hanu, ob wir nicht bei dem Chocoladen-Laden halten können, an dem wir schon mind. 2 Mal vorbeigefahren sind.
    In dem Laden durften wir ein bis zwei Sorten probieren, auch konnten wir etwas im Hintergrund die Maschinen zur Herstellung der Schokoladen sehen.
    Paar von uns kauften sich eine Kleinigkeit, Mama und ich entschieden uns für das Cacao-Pulver.
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  • Relaxing time at the resort

    15 stycznia, Indie ⋅ ⛅ 26 °C

    Zurück im Hotel hatten wir nun Zeit zum Entspannen und Genießen.
    Faszinierend fanden wir immer noch die Baustelle gegenüber des Hotels, denn die Baustellensicherheit, die die Inder haben, würde bei uns nie so aussehen - als Gerüst Bambusstangen und als Sicherheitsschuhe FlipFlops.

    Ich ruhte mich ein wenig im Zimmer aus bis ich beschloss im Pool ein paar Runden zu schimmen. Meine Eltern schlosse sich mich an und zu dritte schwommen wir gemeinsam paar Bahnen - das Wasser hätte aber auch etwas Wärmer sein können.

    Danach genoss ich noch die letzten Sonnenstrahlen und unterhielt mich mit den Anderen aus meiner Reisetruppe.
    Im Zimmer duschte ich und genoss auf dem Balkon den Sonnenuntergang, bis ich dann um kurz vor 8 Uhr zum Abendbuffet ging.
    Bevor es ins Bett ging richteten Christa und ich unsere Koffer abfahr bereit und schliefen so langsam ein.
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  • School church

    16 stycznia, Indie ⋅ ⛅ 30 °C

    Wie jeden Tag ging es um 8 Uhr mit dem Bus los, denn wir verabschiedeten uns wieder von den Bergen.
    Die Auszubildenden des Hotels winkten uns zum Abschied.

    Auf der Fahrt zu unserem heutigen Ziel Kumarakom, waren einige Besichtigungsstopps eingeplant.

    Es ging zu einer Schule von Pater Matthew, der letztes Jahr bei uns in der Pfarrei für 6 Monate ausgeholfen hatte.
    Angekommen auf dem Schulgelände begrüßte uns Pfarrer Biju mit Pater Matthew herzlich.
    Wir erfuhren, dass auf die Schule ca. 4000 Schüler gehen und es Klassen von der Ersten bis zur Zwölften gibt.
    Es gibt eine Rangliste, die besten Schüler werden auf Plakaten auf dem Gelände ausgehängt.

    Wir lernten auch den Stellvertretenden Schulleiter kennen, der uns zu einer Art Aufführungshalle brachte, wo es eine kleine Erfrischung für uns gab.
    Ein Video von der Schule wurde uns ebenfalls gezeigt.
    Es gibt jeden Tag einen Gottesdienst, am Sonntag sogar zwei Mal.

    Auf dem Gelände der Schule befindet sich auch ein Kloster, dass wir auch kurz besichtigten. Dort wohenen aktuell 9 Priester und 2 Seminare.
    Die Schüler hatten gerade alle Mittagspause und waren sehr erfreut uns "weiße" zu sehen. Jeder wollte Hallo sagen.

    Auffallend war, dass die älteren Klassen in der Mensa ihre Mittagessen essen und die jüngeren Klassen im Klassenzimmer.
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  • St. Alphonsa´s Tomb & St. Mary´s Church

    16 stycznia, Indie ⋅ ☀️ 33 °C

    Am Nachmittag besuchten wir noch das Grab der heiligen Alphonsa in Bharananganam, in direkter Nähe zur St. Mary´s Hgher Secondary School.
    Dort beteten wir Gemeinsam direkt am Grabstein und hatten dann noch Zeit auf dem Gelände die St. Mary´s Syro-Malabar Church zu besichtigen. Dort hatte nutze ich, wie viele Anderen, die Zeit fürs stille Gebet.
    Ich betete für meine Großeltern, da sie bei jeder meiner Reisen immer von oben auf mich achten und somit immer in meiner Nähe sind.

    Info:
    Es ist ein bedeutender Pilgerort, der jährlich von Tausenden besucht wird. Die heilige Alphonsa ist die erste heiliggesprochene Frau der syromalabarischen katholischen Kirche.
    Sie war eine Nonne und ist die Schutzpatronin der Kranken, ihr Todestag ist der 28. Juli. Auf dem Gelände befindet sich ein Museum mit persönlichen Gegenständen der Heiligen wie ihr Bett, ihre Bücher und ihrem Regenschirm.
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  • St. Thomas Apostolic Catholic Seminary

    16 stycznia, Indie ⋅ ☀️ 30 °C

    Unser nächster Besuch ist das St. Thomas Apostolic Catholic Seminar in Vadacathoor, Kottayam (Kerala).

    Dort wurden wir herzlich begrüßt, mit Bananen und Ananasstückchen. Uns wurde vieles über das Seminar erzählt und bekamen einen kleinen Rundgang. Sehr beeindruckend war die Bibiliothek, die war riesig.

    Info:
    Das Seminar untersteht der Synode der Syro-malankarischen und lateinischen Bischöfen, es steht auch Kandidaten der Syro-malankarischen und lateinischen Kirche sowie religiösen Kongregationen offen. Auf dem Gelände befindet sich das Pontifcal Oriental Institute of Religious Studies (Paurastaya Vidyapitham), eine autonome Fakultät für kirchliche Wissenschaft. Akademische Angebote sind Theologie, Philosophie undKanonisches Recht sowie Diplomkurse für Laien und Ordenleuten.

    Zum Abschluss des Tages durften wir teilhaben an der Verper im Seminar. Es ist das feierliche Abendgebet der Gemeinschaft und folgt einer spezifisch ostkirchlichen Tradition.
    Das Seminar legt großen Wert auf das gemeinsame Gebet. Pünklichkeit udn die aktive Teilnahme durch Gesang und Rezitation werden als Zeichen spirituell Reife angesehen. Die Vesper umfasst Psalmen, Hymnen und Fürbitten für die Schöpfung un die Welt (geistlicher Ablschluss zum Arbeitstag). Neben der spiritellen Erbauung dient es der liturgischen Ausbildung. Die Seminaristen lernen de praktischen Abläufe der ostkirchlichen Riten, die sie später als Priester in ihren Gemeinden leiten werden.
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  • Arrival at Hotel in Kumarakom

    16 stycznia, Indie ⋅ 🌙 27 °C

    Nach einem sehr langen Tag kamen wir dann um ca. 19:30 Uhr an unserm Hotel an.
    Es war eher eine Hotelanlage, echt riesig. In der Mitte war ein großer Bucht. Drumherum befanden sich die einzelen Hotelzimmer immer in so Häuserblöcken.
    Bevor ich mich zum Abendessen mit meine Eltern traf, suchten Christa und ich unser Zimmer - hat schon etwas gedauert.

    Ich fand die Hotelanlage bei Nacht schon sehr schön, war somit sehr gespannt wie es bei Tag ausschaut.
    Es gab natürlich wieder eine reichliche Auswahl an Essen, sehr viel Veggie - ich liebs.
    Auf dem Weg zurück zum Zimmer stellten meine Eltern und ich fest, dass sie fast über uns ihr Zimmer hatten. Im Zimmer machte ich mich bettfertig und viel todmüde ins Bett.
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  • Bijus Parish Church

    17 stycznia, Indie ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute konnten wir etwas länger schlafen, den Abfahrt ist erst um ca. 9:30 Uhr.

    Den Tag verbringen wir heute in Pfr. Bijus Heimatortschaft.
    Zu Erst ging es zur Kavil- Pfarrkirche, dort begrüßte uns Pfr. Biju.
    Bijus Familie, Verwandte und der Bischof warteten bereits auf uns, denn wir durften gemeinsam am Grab des erst verstorbenen, älteren Bruders von Biju beten.
    Es war so berührend, dass wir daran teilhaben durften. Bijus Bruder ist am 08.01.2026 (Tag unser Ankunft in Indien) verstorben.

    Nach dem gemeinsamen Gebet beteten noch Viele ein stilles Gebet in der Pfarrkirche und bestaunten diese.
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  • Bijus house

    17 stycznia, Indie ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach der Pfarrkirche des Ortes, wurden wir von Pfr. Biju in sein Zuhause eingeladen.

    Angekommen wurden wir herzlich von der ganzen Familie und Verwandschaft begrüßt. Im Elternhaus beteten wir nocheinmal gemeinsam für den verstorbenen Bruder und Biju stelle uns seine Familie vor.

    Im Außenbericht wurden für uns Tische mit Stühlen hergerichten und es gab als Erfrischung Bananen, Kekse, Ananasstückchen, Tee oder Cafe.
    Ein Onkel von Biju war sehr redebegierd und unterhielt sich mit meine Sitznachbarn und mir. Es war etwas schwer ihn zu verstehen, aber irgenwie ging es schon. Bijus Familie ist wirklich sehr nett und herzlich.
    Biju erzählte uns, dass es bei den südindischen Christen so üblich ist, dass das jüngste Sohn der Familie das Haus übergeben bekommt um sich um die Familie zu kümmern.
    Pfr. Biju, als jüngster Sohn, übergab die Aufgabe an seinen älteren Bruder, da er Pfarrer wurde und jetzt in Deutschland seinen Dienst verrichtet. Da sein Bruder jedoch jetzt verstorben ist, gibt es viel zu regeln. In dem Haus wohnen Bijus Mutter, die Frau von Bijus Bruder sowie die Mutter, seine Schwestern und in der Nachbarschaft wohnt die restliche Verwandschaft.

    Zur Verabschiedung gab es vom eingenen Gartenbaum eine frische Jackfruit zum Probieren. Auch wurden noch einige Fotos mit den Familienmitgliedern gemacht. Ich machte mit Bijus Mama ein Selfie - sie war so lieb und so süß, sie gab mir zum Abschied eine Umarmung und einen Kuss auf die Wange. Sie errinnerte mich so an meine beiden Omas.
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