(M)ein Traum wird wahr ...
  • Day18

    Zum Abschied nochmal an ...

    March 16 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    die Waterfront!

    Nachdem wir unsere Koffer im Airport gesichert und unseren Kia abgegeben hatten, sind wir per Taxi nochmal an die Waterfront! Hier schließt sich unser Kreis in Südafrika! 😜 Und da wir erst um sechs Uhr fliegen, hat sich das auf jeden Fall gelohnt. Das Seafood war lecker und wir haben noch ein wenig im V&A Foodmarket gestöbert! An der Waterfront ist das Gewusel und die vielen Menschen überhaupt nicht störend! Hier pulsiert das Leben! 😃

    Jetzt sitzen wir ein wenig traurig am Flughafen und warten auf das Boarding. 😊
    Es war eine unvergessliche Zeit hier in S.A. Wir kommen sicher wieder!

    Es war schön, dass ihr uns begleitet habt! Mir hat es eine Menge Spaß gemacht, unsere Erlebnisse aufzuschreiben und mit Euch zu teilen! Und jetzt hab ich selbst eine tolle Erinnerung!

    Danke und bis zur nächsten Reise! 😘
    Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day17

    Vorbei mit der Ruhe ...

    March 15 in South Africa ⋅ 🌙 22 °C

    Nachdem wir heute erstmals die von Google berechnete Zeit eingehalten haben, kamen wir gegen 12 Uhr in der Universitätsstadt Stellenbosch mitten in den Winelands an. Je näher wir Kapstadt kamen, desto mehr Verkehr herrschte und umso voller, lauter und heißer wurden die Städte und Straßen. Hier sind 35 Grad und mindestens 90 Prozent Luftfeuchtigkeit!🤪😅

    Unser Life&Leisure Guesthouse liegt nur wenige Minuten von der Innenstadt entfernt. Wie haben ein gaues Stockwerk für uns, mit drei Schlafzimmer und zwei Bädern sehr großzügig. Für uns allerdings befremdlich sind die vielen vergitterten Fenster. Sogar bevor man unser Stockwerk betritt, gibt es ein großes Meetallgitter. Da unsere Zimmer noch nicht fertig waren, stellten wir unser Gepäck ab und machten uns direkt auf in die Innenstadt.
    Nach über einer Woche abseits von Städten und Menschenansammlungen war das wie ein Schock. Wir fühlten uns bei dem Gewusel erst mal gar nicht wirklich wohl. 😎

    In der Innenstadt war kurioserweise alles dunkel und wir dachten erst, die Läden wären mittags zu. Erst als wir in der Mall dann plötzlich einen in der Drehtür feststecken sahen, wurde uns klar, dass der Strom weg war. 😉 Auf Nachfragen wurde uns dann gesagt, dass der Strom um 14.30 Uhr wieder da wär. Warum das schon klar war, hat uns dann völlig irritiert. Deshalb haben wir mal gegoogelt. 😁https://www.kapstadtmagazin.de/stromausfall
    Scheint hier wohl öfters vorzukommen. 😀

    Uns nahm das aber die Entscheidung ab und wir kehrten erstmal zurück ins Guesthouse. 😁

    Heute Abend waren wir zum Abschluss nochmal lecker essen. Lustigerweise in einem Restaurant mit einer steirischen Chefin, die seit 1982 hier lebt. Ihren Dialekt hab ich aber sofort richtig identifiziert. 😊🤣

    So, und morgen geht es dann tatsächlich schon wieder nach Hause. Mit mindestens 5 kg Übergepäck , allerdings nicht im Koffer🤰🏻, 😊😂😂 Tausenden von Fotos und vielen schönen Erinnerungen und Momenten! 😋😜
    Read more

  • Day17

    ... und nochmal Safari(s)

    March 15 in South Africa ⋅ 🌙 15 °C

    Und es gibt sie doch, die 🐆 Leoparden, auch wenn wir keinen der angeblich vier vorhandenen gesehen haben. Allerdings haben wir Jagdreste gesehen, die durchaus glaubwürdig (wenn auch schon etwas älter) waren. 😊 😜
    Aber nichtsdestotrotz haben wir wirklich viel andere schöne Tiere gesehen. Und deshalb sind wir gleich auch heute früh um sechs - vor unserer Abreise nach Stellenbosch - nochmal mit raus gefahren! Soll ja keiner glauben, wir wären im Urlaub! 😜

    Was uns vor allem besonders beim Sonnenuntergang, aber auch beim Sonnenaufgang absolut fasziniert, sind die wunderbaren Farben Südafrikas! Für mich eines der absoluten Highlights. 😍
    Neben den Erdmännchen haben mich vor allem die Nashörner und Elefanten beeindruckt. Das ausgeprägte Sozialverhalten ist so deutlich erkennbar, dass es einem wirklich ans Herz geht.
    Read more

  • Day15

    Noch ein bisschen chillen

    March 13 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Seit gestern sind wir im Aquila Game Reserve, 170 km vor Kapstadt. Von Oudtshoorn bis hierher waren es rund 300 km, für die wir aber über fünf Stunden brauchten. Auf Google Maps ist hier kein Verlass, weshalb wir mittlerweile lieber an der Tankstelle fragen, welcher Weg sinnvoller ist. Google schlägt immer den kürzesten vor und das ist sehr oft ein Dirty Road, wie man hier sagt. Trotzdem war die Fahrt sehr schön. Man fährt hier kilometerlang, ohne andere Autos oder gar Menschen zusehen. Wir mussten über zwei Pässe und haben das Panorama sehr genossen. Mittlerweile sind wir mitten in den Winelands und wir wundern uns schon, wie bei der Trockenheit, die hier seit vier Jahren herrscht, überhaupt so guter Wein gedeihen kann.

    Unser Ressort ist eine große Anlage mit Spa- Bereich, wenig Tieren, aber umso mehr Menschen. Viele davon sind Tagesgäste aus Kapstadt, die mal schnell eine Safari machen wollen. Das Ganze ist eher ein Erlebnispark, aber zum Chillen ist das für uns okay. Heute Abend gönnen wir uns zum Abschluss noch die Sunset-Safari, bei der es angeblich die Big Five zu sehen gibt. Allerdings gibt es wohl auch hier keinen Leoparden, der unsere Big Five komplettieren würde. Leoparden sind Nomaden, von denen man nie weiß, wo sie gerade sind. Es ist extrem selten, dass man das Glück hat, einen zu sehen.

    Meine persönlichen Big Five hab ich eh schon mit den Erdmännchen gesehen, deshalb kann ich damit gut leben. Und ich will ja schließlich auch einen Grund haben, wiederzukommen! 😊😜
    Read more

  • Day15

    Erdmännchen - endlich in freier Wildbahn

    March 13 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Und endlich ist es soweit und die Aufregung steigt. Unsere Sunset-Meercats-Safari beginnt. Nachdem wir nachts noch die Sterne bewundert haben, ist morgens auf einmal alles voller Wolken. Erdmännchen heißen auf Afrikaans auch Suricats, wobei Suri für Sonne steht.
    Erst wenn die ersten Sonnenstrahlen rauskommen, kommen die Erdmännchen aus ihren Löchern. Lange Zeit stand deshalb nur einer da und hat gewartet. Wir saßen in Decken gehüllt im Jeep. Aber dann ging es plötzlich ganz schnell und von den rund 25 Erdmännchen haben sicher 20 auf ihrem Hügel rumgeturnt. Mehr muss ich dazu aber eigentlich gar nicht schreiben, oder? 😍😍😍Read more

  • Day14

    Unendliche Weiten

    March 12 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir heute morgen unser Auto fast nicht wiedergefunden haben, weil es wie von (schwarzer) Geisterhand in der Zwischenzeit gewaschen wurde, machten wir uns auf den Weg nach Outdshoorn! Fast 400 km vorbei an Zitrusfeldern und Schafsweiden direkt durch die Berge - und offensichtlich waren wir die einzigen, die dahin wollten. Gefühlt haben wir auf der Strecke keine 50 Autos gesehen.In Willowmore machten wir Halt. Da gab es viele kleine Läden mit Wolle und Mohair-Erzeugnissen. Und ausserdem wieder ein süßes kleines Café, wie wir die hier schon so oft gesehen haben. Sehr individuell und liebevoll eingerichtet und bestückt mit den leckersten Kuchen, die man sich vorstellen kann.
    Je näher wir an Outsdhoorn kamen, desto mehr Straußenfarmen waren zu sehen! Und die Winelands beginnen hier. Die Gegend nennt sich Klein Karoo. Die Fahrt war unheimlich abwechslungsreich und wir versuchen auch hier alle Eindrücke aufzusaugen, um sie mit nach Hause zu nehmen.

    Wegen der vielen Baustellen wurden es dann doch mehr als fünf Stunden Fahrt. Alle paar km gab es eine menschliche Ampel. Das heißt, mindestens 10 Personen auf jeder Seite schwingen wieder die Fahnen und schieben Straßensperren hin und her! Reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen! 😊

    Nachdem wir in Buffeldsdrift ankamen, bezogen wir unser Zelt und versuchten danach noch einen Blick auf die Flusspferde zu erwischen. Die Zeltlodge sieht super aus und hat alles , was man braucht, inkl. Aussendusche!

    Am beeindruckendsten war allerdings der nächtliche Sternenhimmel mit Milchstraße über Buffelsdrift! So etwas haben wir alle noch nie gesehen. 😊
    Read more

  • Day13

    Kleine und große Tiere

    March 11 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Unsere Lodge in Hitgeheim liegt in einem großen Areal, in dem man sich frei bewegen kann. Neben Kudus, Impalas und Zebras trifft man dort auch viele kleine Tiere. 😊 Da wir erst um 14.00 Uhr zur Schotia-Safari starten, nutze ich die Zeit, durch die Wildnis zu streifen und nach Insekten, Vögeln und anderem Getier zu suchen!
    Ganz schön anstrengend bei schwülen 29 Grad! 😊 Die Anlage ist wunderschön und ich versuche, so viel wie möglich an Eindrücken aufzusaugen, um sie zumindest in der Erinnerung mitnehmen zu können.

    Um 14.00 Uhr geht es dann los und wir fahren los nach Schotia, ein privates Game Reserve, das direkt am Addo liegt. Auf dem Weg dorthin durch den Addo sehen wir schon viele Elefanten.

    Dann ist das Ganze ziemlich kommerziell ausgerichtet. 8 Ranger und ihre Jeeps warteten schon auf uns und dann geht es auch schon los! Nur von einer kurzen Kaffeepause unterbrochen streifen wir bis 19.00 Uhr mit unserem Ranger Ryan durch die Wildnis! Zu einem der großen Elefanten scheint er ein besonders inniges Verhältnis zu haben. Der Bulle reagiert auf Zuruf und kommt so nah ans Fahrzeug, dass wir ihn anfassen könnten. Und endlich sehen wir auch Löwen, die sogar noch gelangweilt gähnen, wenn sie von vier Jeeps eingekreist werden und diese bis auf zwei Meter dran fahren. Mir war das - nicht nur wegen des Objektivs 😜 - definitiv zu nah. Vielleicht aber auch nur, weil ich immer auf der den Löwen zugewandten Seite saß! 😊
    Bei den Rhinos wiederholten wir das Ganze, bis endlich auch mal eines nicht einverstanden war. Unser Ranger brüllte dann ein wenig rum und warf seine Bascap nach dem Nashorn. Und wirklich! Beide Nashörner tänzelten verängstigt rum, schnauften ein wenig und trollten sich dann davon!

    Von Krokodilen und Flußpferden sahen wir nur Augen und Ohren. Dann gab es ein gemeinsames Lagerfeuer und afrikanisches Essen für alle! Engländer, Holländer, Amis, Österreicher und viele Deutsche feierten gemeinsam, trotz Gewitter und Sturm, die uns mittlerweile erreicht hatten.

    Das Highlight ist die Rückfahrt um 21.00 Uhr durch den Nationalpark. Ich weiß nicht, wer mehr erschrak, als der Löwe auf einmal auf der Straße steht - wir oder er?!? 😊
    Read more

  • Day12

    Elephants in the Rain

    March 10 in South Africa ⋅ ☁️ 18 °C

    Nächste Lesson learned: Bei der Mietwagenabholung immer drauf achten, dass der bestellte Allrad auch tatsächlich einer ist! 😊 Grundsätzlich kann man sagen, wir haben wirklich tolle Locations erwischt. Die Anfahrt zu diesen wird aber von mal zu mal haariger! 🤪 🚙 Gestern hatten wir rund 60 km Schlammpiste! Vor allem aber auch deswegen, weil Google echt bemüht ist, uns über Nebenstraßen und Schleichwege um den Verkehr herumzulotsen. 😂👍 Dadurch haben wir schon echt unheimliche Ecken kennengelernt und sind durch die wildesten Gegenden gefahren, vor denen jeder Reiseführer ausdrücklich warnt! Aber nachdem wir abgesehen davon an einigen Stellen echt befürchteten, uns im Schlamm festzufahren, haben wir es doch geschafft.

    Ich bin gespannt, wie wir in zwei Tagen hier wieder raus kommen, wenn es so weiter regnet. 🌧 Die Südafrikaner sind allerdings sehr glücklich über den Regen. Hier herrschte viele Monate (in Indalu seit vier Jahren!) eine große Dürre! Wir sind auf unserer Reise bereits an vielen kilometerlangen abgebrannten Waldstücken und Feldern vorbeigefahren.

    Abends um kurz vor 18.00 Uhr sind wir dann also in unserer Lodge nahe dem Addo Nationalpark angekommen. Hier fühlt man sich ein bisschen so, wie sich die Kolonialherren gefühlt haben müssen. 😊 Die ganze Einrichtung ist in diesem Stil und ein Moskito-Netzhimmel umrahmt unser Bett! Die Häuser - Hütte wäre hier echt untertrieben, auch wenn es ein Strohdach hat - sind hier alle sehr großzügig, so gut wie jede Lodge hat einen großen Wohnbereich und Riesenbäder mit Dusche und Wanne. Die Duschen 🚿 sind fast immer ohne Wände und mit einer großen Regenbrause ausgestattet!

    Abends gab es ein 4-Gang-Menü, ein bisschen wie in Südtirol! 😂 Mit dem Unterschied, dass - wie überall - die ausschließlich schwarzen Bediensteten wie aufgereiht an der Wand bereit stehen, für den Fall, dass man einen Wunsch äußern möchte. Ich hab dummerweise Lamb-Steak 🐑 mit Lamb-Schenk verwechselt. Haxe ist ja nicht ganz so mein Ding, egal von welchem Tier, aber bei vier Gängen hat es auch so gereicht! 😋

    Heute morgen um 8.00 ging es los zur Morning-Safari in den Addo. Wir waren „the lucky Guys“, die mit dem „Fishtank“ fahren durften, einem rundum geschlossenen Jeep mit riesengroßen Fenstern zum Öffnen. Ein wenig haben wir die anderen im offenen Jeep bemitleidet, die sowohl Regen, als auch Schlamm von der Seite her abkriegten. Von Wind und Kälte reden wir mal gar nicht. Ehrlich gesagt hab ich auch nicht mit so viel Regen gerechnet, deshalb gibt mein Koffer in diese Richtung nicht wirklich viel her.

    Gleich nach der ersten Biegung, sahen wir schon den ersten schlafenden Löwen 🦁 und kauenden Elefanten 🐘. Alle so nah am Auto, dass ich - zum xten Mal - gerade mal wieder das falsche Objektiv drauf hatte! 😫 Aber sie waren beide nicht wirklich gut zu fotografieren und wir hofften ja ohnehin noch auf viel mehr. Dann ging es aber erstmal sicher eineinhalb Stunden querfeldein durch den Park und wir sahen nicht ein Tier! Unser Guide und Fahrer war schon sichtlich angespannt, bis dann plötzlich auf einmal ein Riesenbulle auf der Straße stand. Dann ging es Schlag auf Schlag. Das Smartphone unseres Fahrers dödelte ununterbrochen, da sich die Guides im Park immer über Sichtungen auf dem Laufenden halten. Wir sahen Warzenschweine, Kudus, Antilopen, einen Schakal zumindest von hinten, haufenweise Zebras, einen Strauß und viele Vögel.

    Aber dann kam das Highlight: Eine Elefantenherde mit mindestens 20 - vorrangig - Elefantenkühen und Jungtieren schlitterte im strömenden Regen einen Schlammhügel hinunter - genau auf die Straße zu, auf der wir standen. Das war ein unglaubliches Schauspiel. Unser Guide meinte danach, wir hätten heut sicher „the most amazing elephant-experience“ gemacht. Und ja, so hat es sich auch angefühlt, ehrlich. Kurz vor uns kamen dann alle Elefanten zum Stehen, die Mütter versuchten ihre schlitternden Jungen mit dem Rüssel festzuhalten und an ihren flatternden Ohren und Tröten konnte man gut erkennen, wie aufgeregt sie das machte. Wahnsinn.

    Leonard hat das Ganze mit dem iPhone in 4K mitgefilmt und war genauso beeindruckt. Leider kann ich hier kein Video hochladen, selbst die Bilder muss ich mittlerweile schon verkleinern, da das WLAN so schlecht ist, aber erinnert mich dran, es Euch zu zeigen! Es ist wirklich sehenswert! 😊

    Was ein aufregender Tag! 😊 Heute Abend gibt es Braii. Und morgen geht es wieder auf Safari! Nämlich auf eine Tooth and Claw Safari! 🦁 🐆 Wir sind schon sehr gespannt!
    Read more

  • Day12

    Tsitsikama Nationalpark

    March 10 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Nacht war hart! 😂 Das Rauschen des Wasserfalls war so laut, dass Schlafen wirklich schwerfiel. Vor allem als dann auch noch das Prasseln des Regens auf der Holzhütte hinzukam. 😊☔️ Aber das Abendessen in der FerneyLodge sucht seinesgleichen. Nach all dem Seafood war mein Chicken Curry der absolute Hammer. Und auch das Frühstück war sensationell. Was Brot backen angeht, stehen uns die Südafrikaner in nichts nach. Ein kreativer Ei-Schinken-Muffin war auch dabei. 😋

    Unsere Lodge hieß Alikreukel, was zu Deutsch die Gemeine Strandschnecke heißt. Deshalb gab es etliche dieser Schnecken an den Wänden oder auch auf dem Tisch - leider alle festgeklebt! 😜 die Schnecken haben eine wunderschöne Färbung von dem sehr eisenhaltigen Wasser. Auch der Wasserfall fällt karamellfarben in die Tiefe. An der Rezeption hat man mir bestätigt, dass diese Schnecken von hier sind und ich welche am Meer finden könnte - live aber, also bitte nicht einpacken! 😜

    Da morgens dann tatsächlich die Sonne und sogar ein Stück blauer Himmel über dem Meer zu sehen war, entschieden wir kurzerhand, doch nochmal zurückkehren und zur Hängebrücke am Stormsriver Mouth zu fahren. Das war ein echtes Highlight, obwohl es echt schwül war. Für den Weg zur Brücke und wieder zurück waren rund eine Stunde angesetzt. Ein bisschen länger haben wir schon gebraucht, aber dafür Frösche, Eidechsen und Kakerlaken gesehen. 😀 Vor allem aber natürlich unzählige Dassies. In deutsch heißen sie Klippschliefer und sind so knuffig, dass man sich echt zurückhalten muss, sie nicht zu knuddeln. und heute gibts auch Fotos davon. 😊
    Nur Schnecken gab es leider nicht, weder live noch zu kaufen. 😔

    Um zwei Uhr ging’s dann rund 230 km weiter in Richtung Addo. Auf der Strecke haben wir kaum Autos, aber viele Bamboons gesehen, also Paviane. Die Landschaft ist hier unheimlich grün und die ersten Zitrusplantagen sind zu sehen.
    Unsere Lodge ist toll. Aber davon morgen mehr. 💤
    Read more

  • Day11

    Und plötzlich sind wir mitten im Urwald!

    March 9 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Schon verrückt 😜! Gestern sitzen wir noch bei fast 30 Grad in Knysna am Pool, heute sitzen wir 150 km weiter bei strömendem Regen und 14 Grad mitten im Urwald. 🌲🌳🌴 Das Hotel in Knysna war echt sehr stylisch, aber wenig authentisch, oder gar gemütlich. Aber die Restaurants an der Waterfront und der Hafen waren toll.

    Der Wasserfall im Stormsrivier Mouth ist schon beeindruckend, vor allem weil unsere Lodge direkt am Felsen liegt. Die Anfahrt führte über 20 km Schlamm- und Schotterpiste und ich musste mich nach dem Aussteigen direkt umziehen 😂. Das Weiß des Kias ist kaum noch zu erkennen. Dummerweise gibt es hier Carports und der Regen kann nicht mal das Gröbste weg waschen.

    Jetzt sitzen wir hier auf der Terrasse mit Kaminfeuer und vielen Heizpilzen bei Merlot und Portwein. Die Hängebrücke wäre sicher toll gewesen, aber selbst die Damen an der Einfahrt zum Tsitsikama-Nationalpark haben eher davon abgeraten. Da wir aber morgen ohnehin schon wieder abreisen, genießen wir lieber die tolle Location! Wichtigste Lesson learnded: mindestens zwei Nächte an jedem Halt! Sonst fällt es echt schwer, sich alles anzuschauen.
    Auf der Fahrt hierher kamen wir wieder an vielen Townships vorbei. Mir war ehrlich gesagt nicht klar, wie groß der Unterschied zwischen Schwarz und Weiß immer noch ist. Aber jede Station, an der wir halt machen, zeigt es uns immer wieder. Weiß gibt den Ton an, schwarz arbeitet.
    Read more