Germany
Angermünde

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Top 10 Travel Destinations Angermünde
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Travelers at this place
  • Day3

    Afrika

    October 5, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 17 °C

    Leider wohnen in Afrika höchst unfreundliche Menschen. So etwas haben wir noch nicht erlebt....

    Team Just Married

    Ach wirklich? Das ist ja schade 😢

    10/5/20Reply
    Dorian Laqua

    Ich summe leise Toto - Africa und bin froh euch einen Ohrwurm auf den Weg geben zu können.

    10/5/20Reply

    Habt wohl einen kurzen Abstecher gemacht 😂👍👍 [Sabine Ritter]

    10/5/20Reply
    Jo Gold

    Hör mir auf mit Afrika... 😂

    10/5/20Reply
     
  • Day6

    Pullerpause im Maisfeld

    August 2, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 26 °C

    Ein herrlicher Ort! Wir lachen uns kaputt über das Mais-Männlein mit den wilden Haaren, dass so aussieht wie ich mich nach dem Stromschlag aus der Waschmaschine fühlte. Die Jungs spielen Fangen im Maisfeld und wir bemerken eine schöne Stille, das untere Odertal beginnt mit all seiner Vielfalt an geschützten Vögeln und in allen Farben blühenden Pflanzen am Wegesrand.Read more

  • Day3

    Uckermark 3: Paddeln und Wandern

    September 12, 2020 in Germany ⋅ 🌙 9 °C

    Heute beginne ich mit 4 km Paddeln zum Warmwerden. Dann steht wieder wandern an. Mit dem großen Rucksack ist es schon bissi schwerer😂. Mal sehen, was mich so erwartet. Der Cranichwecker hat funktioniert. Jetzt sind sie schon wieder in den Lüften.Read more

    Naturliebe

    WOW 🙃 wie schwer ist dein Rucksack? Von UL weit entfernt, oder?

    9/12/20Reply
    Gäuhex

    Ja, ich hab ihn vorsichtshalber nicht gewogen😂

    9/12/20Reply
    Naturliebe

    😂😂😂

    9/12/20Reply
    5 more comments
     
  • Day11

    On the hill

    July 27, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 23 °C

    Am nächsten Morgen sollte es dann nicht wirklich viel weiter gehen...wir fuhren auf einen Campingplatz in der Nähe an weil wir so langsam mal waschen und duschen wollten...leider durften wir dort nicht drauf...Hunde nicht erwünscht. Das musste aber sein weil Freunde von uns aus Dortmund zu uns unterwegs waren...mit Hund. Also ein paar Meter weiter auf einen Hügel auf dem man stehen darf, auch über Nacht.

    Am Morgen bei der Abfahrt hatte ich beim Starten gemerkt das meine Batterien anfangen zu schwächeln. Also nutze ich die Chance und klemmte die Starterbatterien an ein Ladegerät und gab mir selber Ladehilfe mittels der Bordbatterien, Wandler und Solar...das klappt gut, ist aber langwierig

    Gegen Nachmittag/Abend trafen dann auch Markus, Sarah und Flocke ein...

    ...auch hier blieben wir wieder zwei Tage stehen. Der CP erlaubte uns dort zu duschen und danach lagen wir nur einfach in der Sonne und chillten...
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  • Day2

    Wolletzsee

    June 14, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 22 °C

    Nachdem wir in der Nacht ⚡, Donner und starke 🌧 über uns ergehen lassen mussten ging es heute über zig Alleestrassen weiter Richtung polnische Grenze. Zum einpacken hatten wir Glück, da es trocken blieb, kaum saßen wir auf den Mopeds fing es wieder an zu regnen. Je weiter wir Richtung Norden fuhren je besser wurde das Wetter. Auf der Fahrt an den Wolletzsee kamen wir durch die "Stadt der Schildbürger".
    Auch Dinosaurier bekamen wir zu Gesicht und ein Mahnmal, bzw Soldatenfriedhof der russischen Armee.
    Der lustigste Ortsname, welcher uns heute untergekommen ist, war: "Jenseits des Sees". Ich hoffe ich hab da noch ein paar Jahre hin!!!!
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    deichselhirsch

    Wûnsch euch viel Spaß und trockenes Wetter, Grüße aus der nassen Heimat

    6/15/20Reply
     
  • Day9

    SP an der Blumberger Mühle (Uckermark)

    July 25, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 24 °C

    Gestern Abend haben wir noch lange am Wasser gesessen, geplaudert und vereinzelten Anglern zugeguckt...

    Am Morgen ging es dann weiter Richtung Norden. Die Landschaft blieb nach wie vor sehr schön und abwechslungsreich.

    Unser heutiges Ziel war die Blumberger Mühle in der Uckermark, dort sollte unser Übernachtungsplatz sein. Zwei km vorher sahen wir aber ein Schild "Wohnmobilstellplatz", allerdings nicht wie sonst mehrfach üblich auf einer Betonplatte mit Weißware aufgereiht wie die Sardinen in der Dose, sonder klein und lauschig in einem Wäldchen...das ist unser Platz.

    Verstreut stehen ein paar Fahrzeuge und Zelte rum und wir finden einen passenden Platz für uns...

    Wir richten uns ein und freunden uns schnell mit unseren Nachbarn an...ein sehr nettes Pärchen in unserem Alter an...Axel und Heidi...und es wurde ein schöner und langer Abend 😉

    Den nächsten Tag verbrachten wir dann auch noch hier...Kurt und Ulli unternahmen eine Radtour...leider mit zeitweiligen Regenschauern...ich entspannte mich mit einem guten Buch. Abends gab es dann unsere leckere Pizza aus dem Omnia und wir gingen früh ins Bettchen...
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  • Jun13

    Ein Mönchsleben hat viele Gesichter

    June 13, 2021 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Nun bin ich aber wirklich schon spät dran und auf dem Weg ins Kloster Chorin. Die Kostproben verlangen ihren Tribut dennoch und meine Wasserreserven neigen sich an diesem Sonntag dem Ende. Wie so üblich fließt das Wasser im Kanal unten und die Klostermauern stehen auf dem Berg darüber. Auf mich wartet ein schweißtreibender Anstieg. Das bin ich gar nicht mehr gewohnt erst recht nicht nach der spritzigen Einlage. An einem der schönsten Mohnfelder entlang der Tour lege ich erneut eine Rast ein. Wie haben sich wohl die Menschen im Mittelalter gefühlt? Ihnen hat an solchen heißen Tagen auch niemand die Arbeit abgenommen. Dennoch wollten sie sicher die Schönheit des Lebens genießen. Besonders die Mönche - Tagein Tagaus in ihrer Kutte. Egal ob bei der Gartenarbeit oder beim Aufbau ihres Klosters. Egal ob beim Beten oder beim einkellern des Weines. Ein Stück weit hatte ich erwartet diesen Zeitgeist im Kloster Choirin wieder zu finden. Das Kloster ist für seine Anlage und die damaligen Leistungen der Mönche noch heute im weiten Umkreis bekannt. Ein kleiner Wallfahrtsort. Leider entpuppt es sich als ein Tourismusmagnet an dem man selbst erst ins Café kommt nachdem man Eintritt bezahlt hat. Weiter ist es heute eine Ruine. Selbst das Kirchenschiff, nach außen noch intakt wird nach innen nur als Konzert- und Veranstaltungssaal genutzt. Der Weinkeller ist zugemauert und abgesperrt. Hier leben heute Fledermäuse. Von den Mühlen für deren Wassergraben man ganze Berge geteilt hat steht nur noch die Grundmauer. Zugegeben für einen Spaziergang ist alles idyllisch schön konserviert wenn ich schon einmal hier bin, mehr aber nicht. Den Zeitgeist muss ich wo anders suchen.
    Was natürlich um die Jahreszeit in ganz Brandenburg sehr markant ist sind die Störche. Kaum ein Schornstein oder ein Dorf in dem der Storch nicht heimisch wäre und sein Nest gebaut hat. Die Jungen sind mittlerweile geschlüpft oder kurz davor. Ein Elter wacht somit immer über das Nest während der andere unterwegs ist. Es beruhigt mich zu wissen dass sich daran trotz unserer schnelllebigen Zeit über Jahre nichts geändert hat. Störche sind extrem wählerisch und mit Hingabe einander ein Leben lang treu. In diesem Punkt haben sie mit dem Zeitgeist der Mönche sehr viel gemeinsam.
    Unweit finde ich eine weitere versteckte Schlossruine. Nichts Besonderes denke ich mir und packe dennoch lieber dort mein Abendessen aus als zwischen den vielen Touristen. Die Küche bleibt heute kalt. Anstatt einer ruhigen Vesper holt mich bald die Geschichte ein. Ein schnaufender Gaul kommt um die Ecke und zieht einen Planwagen auf den Platz hinter dem Schloss. Eine junge Familie mit ihren drei Töchtern vereinnahmt sofort den Rasen. Das Pferd kümmert das wenig. Es frisst. Sie haben für die Schlossruine einen Schlüssel erhalten. Wie ein Sesam öffnen sich die Türen zum Schlossinneren mit einer kleinen Küche, Toilette und einem Lagerraum mit allerlei altem Rüstzeug. Bevor ich weiter fahre darf ich meine Wasservorräte ebenfalls auffüllen. Derweil wird das Pferd gestriegelt. Scheinbar durfte es den heißen Mittag in einem Schlammloch verbringen. Zugegeben ist das aber ja nicht der schlechteste Sonnen- und Mückenschutz. Und es frisst immer noch. Die Kinder wollen natürlich alle zuerst die eine Bürste und das Pferd striegeln. Die Eltern erzählen mir über ihre Reise und ich bin von der Idee sehr angetan. Pferd und Wagen stammen von einem lokalen Planwagenvermieter. Er hat hier in der Region etwa 30 solcher grünen Stellplätze eingerichtet. Je nachdem was die Familie z.B. auf ihrer Reise anzustellen plant erstellt er eine individuelle Route zu Schlössern, Seen, Wäldern und koordiniert die Stellplätze. Ich glaube so eine Reise wie im Mittelalter auf Zeit könnte mir auch gefallen. Zumal es das Leben von damals facettenreicher wiedergibt als es ein Schausteller je könnte.
    Ein Punkt den ich dieser Tage auf jeden Fall mit dem Klosterleben gemeinsam habe ist das früh aufstehen und den Morgen ganz für mich allein zu haben. Mein Zelt steht an einem See inmitten der Uckermark. Der Teichrohrsänger gibt seit dem ersten Morgenlicht keine Ruhe mehr. Noch bevor die Sonne wirklich aufgeht stehe ich schon wieder auf. Über dem See bilden sich mystische Nebelschleier. Die Mönche wussten scheinbar am besten dass ‚Morgenstunde Gold im Mund‘ hat und seit jeher die meiste Energie besitzt kraftvoll in den Tag zu starten. Doch von der Geschichte erzähle ich das nächste Mal. Ich bleibe noch einige Zeit am See und genieße den Augenblick.
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  • Day2

    Uckermark 2: Wandertag

    September 11, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 9 °C

    "moin" sagt man hier, nicht Guten Tag oder Servus, huch, da muss ich ganz schnell umswitchen. Jetzt komme ich in Melzow das erste Mal auf die Landrunde, die gelegentlich mit einem roten Punkt gekennzeichnet ist. Gestern war Paddeltag, heute sind die Beine dran.Read more

You might also know this place by the following names:

Angermünde, Angermuende

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