Germany
Burg

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Travelers at this place
    • Day 37

      From a Boat Bridge to Hundertwasser

      June 5 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

      Yesterday afternoon we crossed the Elbe River on a bridge. Nothing remarkable you might say, only we were in a boat at the time. The Magdeburg canal bridge , 918m long (longest in Europe) spans 228m of the river to link key canals on the west and east of the river. Two big barges can pass each other.

      Built to symbolize the reunification of East and West Germany, it cost €500 million. The aim is to revitalize river transport and reduce carbon emissions. It takes 22 million tonnes of freight off road and rail.

      Next stop was the historic city of Magdeburg. A lot of stuff has happened here, some good, some seriously bad. Founded in 805, it was the key city of Holy Roman Emperor Otto the First, crowned in 962. (The golden statue). It was so prosperous it was called “The Third Rome,” after Rome and Constantinople.

      Fast forward to the ghastly Thirty Years War in which central Europe was ravaged by the struggle between the rulers who followed the Lutheran reforms and the Catholic League powers who fought to regain their traditional territory.

      In 1631 the city, which had chosen to be Lutheran, was besieged by Catholic League Field Marshal Tilly. Hoping to be relieved by the advancing Swedish (Lutheran) army, they made the mistake of rejecting the surrender terms they were offered. Tilly’s army, now 40,000 strong, breached the walls and the troops ran amok. They burned 90% of the city and slaughtered 20,000 of the population of 25,000, men, women and children. All in the name of religion.

      Magdeburg later built up into the key fortress and barracks for the emerging Kingdom of Prussia. These barracks can still be seen as the low yellow buildings to the right of the church.

      In January 1945 it was the Allies’ turn to bomb and destroy this key military target. The pane on a church door shows the women clearing the rubble brick by brick (the men were dead or prisoners of war.) The doorhandle is shaped like a trowel.

      Then the Russians took control, reoccupying the barracks in their turn as Magdeburg became part of the East German so-called German Democratic Republic.

      When the large Russian garrison finally left in 1991, the Magdeburgers replanted the beautiful parks and gardens destroyed by Russian tanks and lorries and replanted so many trees that their city is now the third most leafy in Germany.

      Other statues celebrate the prankster Til Eulenspiegel (composer Richard Strauss wrote a famous tone poem about his tricks); and the remarkable mayor Otto von Guericke, philosopher, physicist and natural historian. In 1658 he invented the first air pump. He then demonstrating the force of a vacuum by extracting the air from two metal half-balls, harnessing a team of eight horses to each side, and proving they could not pull it apart (shown on his statue).

      The city’s cathedral of St Maurice and St Catherine was the first Gothic cathedral built in
      Germany, and is still the second-biggest after Cologne. It was being used for a children’s service when we arrived, but we nipped in the side door for some pictures as they left .

      Today’s star was the Hundertwasser Citadel. This quirky complex combines apartments, shops, a theatre, rooftop playground for children and a kindergarden. Like all his buildings it’s a delightful mix of colours, shapes and textures, all on a human scale. The video of the model gives you a good idea.
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    • Day 13

      Pause am Elbe-Havel Kanal

      July 23, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 19 °C

      Durch diverse Umleitungen in die tiefste DDR gekommen😯😉
      Straßen aus Betonplatten, graue und viele leere Häuser. Da sind die blühenden Landschaften wohl nicht genug gedüngt worden🤔
      Hat aber trotzdem was, lernen Gegenden kennen die man nicht mal vermutet 😊Read more

    • Day 5

      Niegripper See

      June 20, 2018 in Germany ⋅ ☀️ 26 °C

      Nach über 480km über die Landstrassen bin ich am Niegripper See angekommen, leider ohne jeglichen Funkempfang. Die Strecke führte in den letzten Minuten noch über eine Fähre, welche die Elbe überquerte. Die Dame im Navi empfiehl mir diese Route, nach Stunden auf dem Motorrad war diese Art der Fortbewegung eine perfekte Abwechslung. Der Camping liegt noch auf 39 m.ü.M. Da die Routenplanung jeweils am Abend mittels Internet gemacht wird, gilt es am 21.6.2018 etwas zu improvisieren.Read more

    • Day 151

      Schleuse Hohenwarthe

      September 9, 2022 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

      Die Schleuse Hohenwarthe stellt die direkte Verbindung zum Mittelland Kanal her. Es geht 18 m in die Höhe. In der Schleuse herrscht ziemliches Chaos. Unser Vordermann schliesst nicht auf das Berufsschiff auf, sodass wir zu wenig Platz am Schwimmpoller hatten. Die ganze Zeit muss Hans in die Vorleine fahren, damit dass Heck nicht ausbricht.
      Zu guter Letzt , als wir schon oben sind, tanzt das kleine Schiff , wegen des Strudel des auslaufenden Binnenschiffes, quer in der Schleuse herum.
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    • Day 5

      Elbquerung

      August 1, 2023 in Germany ⋅ 🌧 18 °C

      Bis nach dem Frühstück war die Welt noch in Ordnung, doch an der Fähre fing es dann an zu regnen. Und das sollte sich bis zum Mittag nicht mehr ändern. Die Route heute folgte dem legendären Beitrag im DDR Radio : Wasserstände und Tauchtiefen.
      Niegripp, Hohenwarthe, Magdeburg Strombrücke. Und die Wasserstände auf dem Elbradweg waren bemerkenswert. 😃
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    • Day 30

      Telegraphenradweg Berlin-Koblenz

      May 11, 2017 in Germany ⋅ 🌙 11 °C

      Es gibt alle möglichen Radwege: Eulenspiegel, Rattenfänger, D3 und viele andere mehr. Daß es auch einen Telegraphenradweg Berlin Koblenz gibt, wusste ich bisher nicht. Er soll, wenn er fertig ist, der historischen Route der optischen Telegrafenlinie aus den 1830 er Jahren folgen. Bisher ist er allerdings nur auf einer Teilstrecke in Sachsen-Anhalt ausgeschildert. Von den optischen Telegraphenstationen ist leider nichts übrig, und so muss man sich mit ein paar Atrappen und Hinweisschildern zufriedengeben.
      Morgen will ich die Telegrafenstation Numero 5 in Glindow erreichen .
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    • Day 9

      Rogätz

      June 30, 2015 in Germany ⋅ ☀️ 21 °C

      In Magdeburg organisierten wir uns die nächste Unterkunft in Rogätz. Was wir jedoch nicht beachtet hatten war, dass wir über die Elbe mussten und die letzte Fahrt der Fähre gegen 19:45 Uhr ist. Das waren nur 2 Stunden und bis nach Rogätz waren es gute 30 Km. Also Bier auf Ex und rauf auf die Räder.

      Bei 30 Grad und tiefstehender Abendsonne gaben wir Vollgas. Wir schafften es tatsächlich noch. Die Fähre legte ein letztes Mal an diesem Abend nur für ab.

      Die untwrkunft befand sich direkt am Radweg und war einfach zu finden. Die Familie Braune kümmerte sich rührend um uns. Da in diesem Örtchen keine Restaurantküche mehr offen hatte, schmierte uns die Hausdame Butterstullen und machte uns leckere heiße Würstchen dazu. Wie sich herausstellte, waren es Pferdewürste. Mit dem Hausherren Manfred genossen wir noch ein leckeres Bier und hörten spannende Geschichten aus seinem 80-jährigen erlebnisreichen Leben.
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    • Day 16

      Tag 14: Von Tangermünde nach Burg

      April 23, 2022 in Germany ⋅ ☀️ 17 °C

      Ein Trödeltag mit viel Sonne, den unter Naturschutz stehenden weitreichenden Auenwiesen, viel, viel Kultur und interessanten und netten Menschen.
      Als ich meine Unterkunft heute morgen verlasse, werde ich von einem auf dem Boden sitzenden, rauchenden (es riecht irgendwie so süßlich..), total zauseligen Typen angesprochen. Wo es denn hingehe, will er wissen. "Ah, zur Zuchspitze, det is doch och so'n Berch bei euch da dreben"....
      Und dann die Kaiser- und HansestadtTangermünde! Die so malerische Altstadt, die noch vollständig von einer Stadtmauer umschlossen ist, ist geprägt von alten Fachwerkhäusern, einem sehr schönen Rathaus, hochaufragenden Kirchen und insbesondere der Kaiserburg Kaiser Karls IV, der hier wohl regelmäßig residierte.
      Ich kann gar nicht aufhören Fotos zu schießen und mir die vielen Infotafeln durchzulesen, so auch die über die Putinnen. Keiner weiß, warum die beiden Türme auf der Stadtmauer so heißen,.. er wird doch wohl nicht??
      Ich verlasse die Stadt und damit vorerst auch die Elbe durch eine kilometerlange imposante Eichenallee mit uralten Bäumen und gelange in das für die hiesige Landschaft so prägende Biosphärenreservat der Auwiesen. Hier soll neben vielen anderen "Wirbellosen", wie der Mittlere Weinschwärmer und der Große Eichkarmin, sogar der als verschollen geglaubte Zweifleck leben...
      Leider radel ich noch ein bissl zu früh im Jahr durch das so gewässerreiche Gebiet, so dass ich die wohl so fantastisch blühenden Wiesen verpasse....und auch den Zweifleck...
      Na ja, dafür verpasse ich aber nicht den Heimatverein zum Erhalt der Bockwindmühle in Grieben. Heute ist Arbeitseinsatz und der 1. Vorsitzende lässt es sich nicht nehmen, mir die alte Mühle zu zeigen und ihre Funktion zu erklären. Schon toll, was ein Verein mit 40 Mitgliedern da geleistet hat. EU-Gelder beantragt, die Überreste der alten Mühle von der einen auf die andere Straßenseite verbracht ,sie nach alten Bildern wieder aufgebaut und für ihren weiteren Erhalt sorgend. Gern hinterlasse ich eine kleine Spende.
      Ebenfalls in Grieben werde ich dann mal wieder mit einer Fähre (die erste gab es hier wohl schon 1722) auf die andere Seite der Elbe gebracht. Es ist kaum zu glauben, aber bis in die zwanziger Jahre wurden solche Fähren mit Menschenkraft mit "Bundstaken und Riemen" über die Elbe geschoben.
      Und auch das mit der "Kettenschiffahrt" ist ne echte Bildungslücke bei mir. So zogen sich ab 1866 Dampfschiffe an einer im Fluss verankerten Kette stromaufwärts von Hamburg bis nach Dresden. Begegneten sich zwei Schiffe, mussten die Ketten mit einem komplizierten Manöver geöffnet und dann wieder geschlossen werden. Und auch das ist unvorstellbar, bis 1943 waren diese Kettenschiffe noch auf der Elbe unterwegs.
      Weiter geht es durch die Einsamkeit der Auwiesen, bis ich nicht mehr weiterkomme. Ich stehe an einer Schleuse und einer Fußgängerbrücke. Kein Fahrradweg. Also heißt es alles runter vom Fahrrad und dann....ja, und dann kommen zwei nette Männer und tragen mir alles, was ich so dabei hab, über die Brücke. Als Dankeschön ein kleiner Schnack und ich kann mein heutiges Ziel Burg bei Magdeburg ansteuern.
      Ein kleiner Schwenk noch zum Schloss Zerben, dem Originalschauplatz von Theodor Fontanes Romans "Effi Briest" und dann erreiche ich die Villa Wittstock, mein heutiges Zuhause. Sie gehörte Fritz Guichard, der mit "Unkrauttod ist des Unkrauts Tod" erfolgreich handelte...
      Auf morgen freu ich mich ganz besonders. Mein Freunde aus Dresden, Claudi und der Franzl, kommen nach Magdeburg und werden mich die nächsten Tage begleiten.
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    You might also know this place by the following names:

    Burg, Burg bei Magdeburg

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