Germany
Essen

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Top 10 Travel Destinations Essen

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80 travelers at this place

  • Day2

    Germany Once Again

    July 29, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 25 °C

    The plane departed from Calgary and we were immediately faced with the challenge of deciding what to do on the flight. Looking through the in-flight movie system showed that they had tons of selection. Or do I play some video games all flight long? We landed on watching The Crimes of Grindlewald together, which was a movie we had been meaning to see. Initially it wasn't captivating me that much, and then I look over to my right and I see Brooke sawing some logs. And we were barely an hour into the flight. So I pulled out my 3DS and got through some of a Pokemon game.

    Brooke woke up probably 45 minutes later, right before the dinner service. Since we were right at the back of the plane, they only had the pasta option for us. But since we just ate at Chili's we were ok with it. Finished watching the movie together, overall too many characters to follow but the over arching story was interesting.

    Afterwards, Brooke figured it was time to sleep some more, so she pulled out the sleep mask, travel neck pillow, and in-flight blanket. I played some more Pokemon. Brooke was kind of in and out of sleep, not being that restful. She blames the noisy babies in the back of the plane with us.

    I later turned on another movie, Venom, which was great! Hadn't seen it yet and found it really interesting. Brooke decided she wasn't sleeping that much and found one of her favorite movies, Singing in the Rain. She was giddy the whole time and bouncing along to the songs. So adorable!

    Eventually I pulled out my Nintendo Switch and started to make some levels in Mario Maker, an excellent way to pass the time and stay awake. Brooke watched part of the recent Dumbo movie. Pretty soon they brought out a light breakfast and then we were basically landing in Frankfurt. Didn't sleep a wink on the flight!

    My lower back was hurting from my seat cushion being in a weird position. Hopefully it calms down. We got off the plane and found our way to the next security check in. Poked around the terminal for a bit and found a great spot to have a German lunch with our friends Stephanie and Tom. Brooke was really excited to have German beer and food. We shared a sausage platter along with Paulaner beer. Reminded us of Octoberfest. Also order two pretzels and took one as a road pretzel.

    Waiting to board the next flight and then we will be in Kyiv!

    Tyler
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  • Day2

    Entlang der Ruhr

    June 12 in Germany ⋅ ☀️ 22 °C

    Ein wunderbarer stahlblauer wolkenloser Himmel kündigt einen perfekten Tag an. Wir starten unsere heutige Rundfahrt gegen 10 Uhr und begleiten die Ruhr erstmal bis Essen-Steele.
    Bereits nach den ersten Metern halten wir für den ersten Fotostopp. Ein Wehr glitzert in der Sonne und lässt unseren Blick weit in die Staustufe schweifen. Der Weg führt weiter über Weiden, auf denen friedlich braune Kühe grasen oder widerkauen entspannt im Gras liegen. Sie beobachten eher gelangweilt das rege Fahrradtreiben auf der Trasse und denken sich wohl ihren Teil dazu.

    Die Ruhr schlängelt sich gemächlich durch die Wiesen und verströhmt Ruhe und Beschaulichkeit. Wir sind mitten in einem Industrie- und Ballungsgebiet - und spürt nur Natur und Ursprünglichkeit.

    Mit uns sind viele unterwegs und so müssen wir immer auf Entgegenkommer, Überholer und zu Überholdende achten. Aber es geht sehr respekt- und rücksichtsvoll zu. Die ersten Sonnenanbeter haben auf den Ufern und Wiesen bereits ihre Picknickdecke und Klapplieben aufgebaut und eine Horde junger, lebenslustiger und angeheiterter Männer beschallen ein paar Kilometer weiter mit rhytmischer Technomusik einen ganzen Flussabschnitt (auf dem Rückweg werden sie dies immer noch tun und dabei immer noch fröhlich und gutgelaunt jeden lautstark grüßen, der gegrüßt werden will)

    Wir machen einen kleinen Abstecher zum nahegelegenden Eisenbahnmuseum in der Hoffnung, dort einen Kaffee zu bekommen. Aber die kleine Cafeteria hat coronabedingt nicht auf.

    Also radeln wir erstmal weiter und finden bei Essen-Stelle einen wunderbaren Biergarten.
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  • Day2

    Zur Zechensiedlung Altenhof II

    June 12 in Germany ⋅ ☀️ 23 °C

    In Essen-Steele verlassen wir den Ruhrweg und fahren über den Grugaradweg zur alten Zechensiedlung Altenhoff II.
    Hier wird mehr und mehr der Charakter des Ruhrgebiets deutlich. Die Trasse ist breit ausgebaut und führt über Stahlbrücken vorbei an alten Industriegebäude , die mitterlweile oft Ateliers und Werkstätten beherbergen - oder auch mal Spiderman.

    Kaum biegt man in die Siedlung ein, fühlt man sich in eine alte Zeit versetzt. Hübsche kleine Einfamilienhäuser aus der Jahrundertwende reihen sich aneinander. Liebevoll gepflegte Gärten blühen um die Wette. Viele haben im Eingangsbereich kleine Nischen mit Kissen drapiert, um bei einem nachbarschaftlichen Plausch den nötigen Komfort nicht zu vermissen. Bei dieser nostalgischen Zeitreise muss ich an Omas Streuselkuchen und den Duft von Filterkaffee denken.

    „Die Siedlung Altenhof II wurde in den Jahren 1907 bis 1914 gebaut und liegt im Essener Stadtteili Stadtwald. Sie wurde zusammen mit Altenhoff I von der Friedrich Krupp AG für ihre ehemaligen Angestellten errichtet. Zur damaligen Zeit war das ein revolutionäres soziales Engagement, dass hier Alte, Invaliden und Alleinstehende mietfrei wohnen durften. Heute sind die noch vorhandenen Teile der Siedlung Altenhof ein Zeugnis historischer Siedlungsentwicklung und gehören damit zur Route der Industriekultur.

    Bis heute ist die Siedlung Altenhof II bis auf die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg erhalten. Sie ist bis auf wenige Einheiten privatisiert. Die komplette Siedlung steht seit dem 14. November 1991 unter Denkmalschutz.“
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  • Day2

    Zechensiedlung Margarethenhöhe

    June 12 in Germany ⋅ ☀️ 25 °C

    Weiter über den Grugaradweg ist es nicht weit bis zur Zechensiedlung Magarethenhöhe. Auch die ist eine beieindruckende vollkommen stimmige wunderschöne Siedlung. Erhabener, größer und etwas feiner als das kleinere gemütliche Altenhoff.

    „Die Margarethenhöhe, benannt nach der Stifterin Margarethe Krupp, galt schon während ihrer Entstehungszeit zwischen 1909 und 1938 als Paradebeispiel einer modernen Siedlung. Die Gartenstadt ist ein Denkmal von europäischem Rang.

    Den Dank hierfür verdient natürlich die Stifterin Margarethe Krupp. Ebenso Georg Metzendorf, der damals als junger Architekt und Stadtplaner den neuen Gartenstadtgedanken perfekt umgesetzt hat. Und die Stadt Essen, die dieses Bauprojekt aktiv begleitet und unterstützt hat.

    Ein trautes Heim, schön gelegen mit Sonnenblick und Heimgarten – und dies mitten in der Großstadt im Herzen des Ruhrgebietes. Was ein wenig nach Widerspruch klingt, wird auf der Margarethenhöhe Wirklichkeit. Sogar auch, wenn es nach den Straßennamen geht.

    Margarethe Krupp startete ab 1906 anlässlich der Hochzeit ihrer Tochter Bertha das Projekt einer neuen Siedlung. Attraktive Wohnungsbedingungen, nicht nur für Angestellte und Mitarbeiter des Krupp-Konzerns, waren das Ziel.
    1909 begann man mit dem Bau. Bis 1938 entstand die Siedlung in 29 Bauabschnitten unter Federführung des Architekten Georg Metzendorf.
    Die Margarethenhöhe, aus Dankbarkeit vom Essener Stadtrat benannt nach der Stifterin, zählt zu den ersten sogenannten Gartenstädten. Sie propagierte ein Leben im Grünen, also Siedlungen mit Gärten zur Selbstversorgung, Parks und kleiner Industrie. Das Einfamilienhaus mit Garten wurde zum Ideal der Wohnform.“
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  • Day2

    Baldeneysee

    June 12 in Germany ⋅ ⛅ 27 °C

    Von der Margarethenhöhe geht es immer bergab durch schattigen Wald zum Baldeneysee. Eigentlich wollten wir noch an der Villa Hügel vorbei, aber die ist leider auch wegen Corona erst noch geschlossen.

    Der See ist ein Stausee, der mal als überdimensionales Senkbecken geplant war, um den Dreck der Ruhr aufzufangen. Der Tourismus am See war da quasi nur ein Nebeneffekt, den die damaligen Ausflügler „gegründet “ haben. Heute ist es ein großes schönes Naherholungsgebiet.

    Anschließend fahren wir durch das beschauliche Dierbachtal zur Ruhr zurück.
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  • Day293

    Day 294: Zollverein Coal Mine

    December 5, 2017 in Germany ⋅ ☁️ 6 °C

    Time for our next day trip, this time to the coal mine at Zollverein an hour to the north of Cologne. Walked to the station, and after another uneventful train ride we arrived in Essen where the coal mine was located.

    This was one of the largest and most productive coal mines in all of Germany, and sits in the heart of the Ruhr Valley, Germany's industrial heartland. It was set up in the late 19th century and operated for about a hundred years before exhausting the coal deposits. It's also described as one of the most beautiful coal mines in the world, mainly because a large expansion in the 1930s was accompanied by modernist buildings in the Bauhaus style.

    We wandered around the site for a couple of hours, filming various bits and pieces. A lot of the places were closed due to the winter, and we couldn't go inside most of the open buildings because we had Schnitzel with us. But regardless, it had the usual problem of a large disused industrial site - what to do with the defunct buildings? There was a large museum about life in the Ruhr which neither of us were particularly interested in - not that we could visit anyway.

    We did our best with filming, though the incessant drizzle made that a bit difficult too. Had some supermarket sandwiches for lunch before finishing off and heading back to Cologne. Spent the afternoon relaxing and working before venturing back out to the Christmas markets in the evening. Discovered that hot chocolate with rum and cream is much nicer than Gluhwein!
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  • Jun7

    Glück auf!

    June 7 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Eigentlich ist mir das ‚Glück auf!‘ aus der Heimat sehr viel geläufiger, Ist es doch auch schon so viel älter. Hier im Steinkohlerevier hat es seine Fortsetzung gefunden.

    Das Revier ist ebenso sehr geläufig unter dem Namen Ruhrgebiet, Deutschlands größtem Ballungsraum, sehr geschmacklos, langweilig, jede zweite Straße eine Autobahn, und, und, und.
    Jedoch ist es Teil von Deutschland und damit Teil meiner Reise um diesen Land in seinen Facetten abzubilden. Das Ruhrgebiet entstand aus dem Steinkohlebergbau. Doch vor ein paar Jahren hat die letzte Zeche dicht gemacht. Und nun? Blüht dieses Gebiet kulturell neu auf. Und die Leute sind stolz auf ihr Erbe. Sicher auch, weil die Kohlezeit hier noch nicht zu lange her ist.

    Ich bin zu Besuch auf dem Zollverein. Essens größter Zeche. Auf 54 Gleisen haben sie hier die Steinkohle abtransportiert. Es wurde ausschließlich unter Tage abgebaut. Somit scheint der Umwelteinfluss bei weitem nicht so groß wie im Tagebau. Jedoch trögt der Schein. Teils wurde Steinkohle gleich vor Ort noch zu Koks verarbeitet. Heute erinnert nicht mehr viel an diese blühende Zeit. Wobei, dafür dass man das auf dem Straßenatlas überhsupt nich erwartet ist es hier erstaunlich grün. Die kilometerlangen Abraumhalden kann man also durchaus zählen und darf auch den Ausblick von oben genießen. Eine Kunst, Cafe und Veranstsltungsszene hat sich hier heute etabliert. Nur ist sie aus den allgegenwärtigen Gründen geschlossen. Die Zeche kommt daher wirklich einem überdimensionalen Skulpturenpark mitten in einem Landschaftspark gleich den kaum ein Mensch betreten würde. Und doch ist es DAS Naherholungszentrum der Essen‘er.

    Aporopo Essen. Die Stadt selbst lohnt die Reise kaum und ist übermäßig weit ausgedehnt bis hinunter an die Ruhr. Der Fluss gibt dem Gebiet seinen heutigen Namen. Und mit ihm hört die Norddeutsche Tiefebene auf. Was folgt ist wieder Urgeschichte. Eigentlich verrückt wie nah hier Vergangenheit und Zukunft beieinander liegen und doch unverwechselbar bleiben.
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