Germany
Innstadt

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30 travelers at this place

  • Day10

    Melk

    September 29, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Had a beautiful morning's cruise before a quick stop at Melk and a tour of Melk Abbey...a Benedictine Monestary perched on a mountain behind the town of Melk.

    After a 2 hour tour through the Abbey, we were back on board and spent the afternoon on the top deck basking in the the sunshine and watching the beaut little Austrian villages passing by.Read more

  • Day19

    Passau

    May 5, 2019 in Germany ⋅ ☁️ 6 °C

    A lovely respite with Zuzana, Philipp and Boubou. Their home is fabulous, and Ian was suitably impressed by the high tech features. Including the “garden house” - a luxurious shelter for his bike. A trip to the beer festival, scenic views of Passau, “the town of three rivers” (interesting to see the confluence and mix of water colour), St Stephens Cathedral (“the Dome”), and a simply delicious lunch.Read more

  • Day17

    Passauer Dom

    July 30, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Dom St. Stephan in Passau ist eine von 1668 an wiedererbaute barocke Bischofskirche. Sie ist Bischofssitz und Hauptkirche des Bistums Passau. Der Dom ist auf der höchsten Erhebung der Altstadt zwischen den Flüssen Inn und Donau, 13 m über der Donau und 303 m über dem Meer, erbaut worden. Der Passauer Dom ist einer der größten Dome mit dem größten barocken Kircheninnenraum nördlich der Alpen.

    Seit dem Frühmittelalter wurden an der Stelle des heutigen Baus mehrmals Bischofskirchen errichtet. Fünf verschiedene Bauaktivitäten können an dem heutigen Standort des dreischiffigen Domes nachgewiesen werden:

    Um 720 kam es zur Gründung einer St. Stephan geweihten agilolfingisch-karolingischen Bischofskirche anstelle der römischen Batavinerbischofskirche (450 n. Chr.) der christlichen Gemeinde des hl. Severin. 739 erfolgte die römisch-kirchenrechtliche Konstituierung des Bistums Passau durch den hl. Bonifatius, damit wurde Passau Bischofssitz und die Kirche zur Kathedrale der Diözese. Der agilolfingisch-karolingische Bau wurde bei zwei Belagerungen Passaus durch Kaiser Otto II. 977 bzw. 978 zerstört.
    Zur Amtszeit Bischof Pilgrims wurde der Neubau einer dreischiffigen Episkopalkirche mit westlicher Doppelturmfassade errichtet. Als die beiden Tage, an denen die Achsrichtungen von Langhaus bzw. Chor festgelegt wurden, konnte nach neueren Forschungen der 8. bzw. der 12. März 982 ermittelt werden.[1] Diese damals übliche getrennte Festlegung der Mittelachse von Langhaus und Chor ist noch heute als Achsknick zwischen Langhaus und Chor von 2,91° feststellbar. Die feierliche Weihe des Chors als des ersten Bauabschnitts fand am 5. August 985 statt. Dieses Weihedatum hat bis heute Gültigkeit, da bei allen späteren Bauphasen, die immer nur als Erweiterung oder Renovierung aufgefasst wurden, keine erneute Weihe des kompletten Doms stattgefunden hat. (Dass seit neuerer Zeit die Domkirchweihe am 3. August gefeiert wird, liegt wohl an einer Fehlinterpretation der Bauinschrift am hochgotischen Ostchor und einer Verwechslung zweier heute im Heiligenkalender nicht mehr existierenden Stephanusfeste. Die Bauinschrift nennt für die Grundsteinlegung des Chors den 7. Mai 1407; den Tag allerdings indirekt über den Gedenktag, wie es im kirchlichen Zusammenhang z. T. auch heute noch üblich ist. Am 7. Mai wurde die „Translation der Gebeine des hl. Stephanus“ gefeiert, am 3. August die „Auffindung der Gebeine des hl. Stephanus“.)
    Der frühgotische Dom entstand zwischen 1221 und 1313. Hierbei wurden das Langhaus neu gebaut und die Türme der Westfassade aufgestockt.
    Der spätgotische Ostteil (Chor, Vierungsturm und die Erhöhung des frühgotischen Mittelschiffes) wurde zwischen 1407 und 1598 von Baumeister Hans Krumenauer und seinen Nachfolgern Ulrich Seidenschwanz (ab 1439), Jörg Windisch (ab 1466) und zuletzt im 16. Jahrhundert Hans Glapsberger geschaffen.
    Der heutige etwa 100 m lange barocke Bau entstand von 1668 bis 1693 nach einem Brand im Jahr 1662. Der im Frühjahr 1664 gewählte neue Fürstbischof Wenzeslaus Graf Thun (1664–1673) stand vor der Aufgabe, den Wiederaufbau einzuleiten. Er war vor seiner Wahl Dompropst in Salzburg gewesen.
    Von den früheren Bauten ist nur der spätgotische Ostteil erhalten. Hans Krumenauers spätgotischer, ursprünglich dreischiffiger Chor, das Querhaus und der Vierungsturm wurden dabei in die moderne Bauweise mit einbezogen. Die beiden gotischen Nebenapsiden der Seitenschiffe und die sog. Ortenburgerkapelle als ehemalige Seitenkapelle im Querschiff wurden beim barocken Umbau nicht mehr in den Kirchenraum integriert, sind aber zum Großteil in ihrer äußeren Bausubstanz wie z. B. im Treppenhaus zur Alten Residenz erhalten.

    Die Gesamtplanung geschah durch Carlo Lurago, der die größte Prager Baugesellschaft straff organisierte und mit seinen Leuten einen Bau nach dem anderen aufführte. Er stammte aus Pellio im Intelvi-Tal. Aus dem Nachbardorf Ramponia kamen seine wichtigsten Mitarbeiter Francesco della Torre und Giovanni Battista Passerini, beide Steinmetzmeister.[2] Sie lernten in der Wiener Bauhütte und in den Steinbrüchen von Kaisersteinbruch in Ungarn, heute Österreich, einer italienisch-schweizerischen Künstlerkolonie, als Meister erhielten sie 1663, am selben Tag, die Prager Bürgerurkunde. Die Steinmetzarbeiten beim Dom konnten nur von mehreren Meistern, die in Freundschaft miteinander arbeiteten (auf gleichen Gewinn), bewältigt werden. Prozessakten im Archiv der Stadt Prag berichten von großen Schwierigkeiten. Die endgültige Abrechnung erfolgte durch eine bauverständige Kommission mit Giovanni Pietro della Torre, dem Sohn und Nachfolger im Amt als königlicher Hofsteinmetzmeister.

    Die Innenausstattung schuf Giovanni Battista Carlone, die Fresken wurden von Carpoforo Tencalla und Carlo Antonio Bussi gemalt.

    1928 wurde die Staatliche Dombauhütte wegen fortdauernd notwendiger Reparaturarbeiten neu gegründet. Die erste Gesamt-Innenrestaurierung seit dem Stadtbrand von 1680 wurde von 1972 bis 1980 durchgeführt.
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  • Day9

    Shopping, Pizza und Milchshake in Passau

    June 30 in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

    Endlich in Passau. Wir sitzen am Brunnen und sind froh um die Pause. Scheinbar sehen wie ziemlich fertig aus 😂, wir bekommen von einer super netten Frau eine halbe Pizza geschenkt. Mit Milchshake und Eis am Nachmittag wäre es ein richtig geiler Tag, nach erfolgreichem "Shopping" (neue Satteltaschen), hätten wir uns nicht in der Stadt verfahren - überall Wasser, wie kommen wir hier wieder raus 🥵🤭🤣.Read more

  • Day1

    Angekommen im Dormero in Passau

    December 30, 2019 in Germany ⋅ ⛅ -1 °C

    Um das Weihnachtsgeschenk für Nadine einzulösen hieß es frühzeitig aus dem Büro zu gehen, um zeitnah loszukommen. Um 14:30 Uhr konnten wir aus der Arbeit und somit um ca. 15:30 Uhr Zuhause aufbrechen. Nach gut 2 Stunden waren wir in Passau und haben dort bei Subway zu Abend gegessen. Vom Subway ging es dann nochmal ein kurzes Stück zum Hotel Dormero, welches am Innufer liegt. Unser Auto haben wir direkt in der Tiergarage abgestellt, wo es auch bis zur Abfahrt bleiben soll. Nach dem einchecken ging es kurz ins Zimmer. Wir waren sehr begeistert von dem sehr schönen und modernen Zimmer! Vor allem die Beleuchtung im Zimmer (Farbe kann geändert werden) und der gigantische Fernseher sind ein Highlight. Auch die lustigen Aufkleber sind top! Nach dem auspacken sind wir noch kurz zum Edeka nebenan, um Getränke zu kaufen. Den Abend haben wir dann mit dem Film Friedhof der Kuscheltiere ausklingen lassen. Super cool, dass es beim Fernseher eine kostenlose Filmgalerie gibt, welche ca. 20 teils sehr neue Filme beinhaltet! Anschließend hieß es schlafen, um für den langen morgigen Tag fit zu sein. Gute Nacht Passau!Read more

  • Day2

    Guten Morgen Passau!

    December 31, 2019 in Germany ⋅ ☀️ -2 °C

    Zum Start in den Tag haben wir uns mit einem reichlichen und guten Frühstück gestärkt. Circa eine Stunde vor der Schließung des Buffets sind wir zum frühstücken, leider war daher nicht mehr alles vollständig vorhanden und auch nicht alles vollständig warm. Trotzdem hat es gut geschmeckt und wir waren den ganzen Tag, bis zum Abendessen gesättigt. Vom Buffet ging es wieder ins Zimmer, fertig machen und dann aufbrechen. Auf de Weg raus ist uns neben der Rezeption die sehr große Wasserschildkröte aufgefallen, welche sowas wie das Maskottchen des Hotels ist. Kurz beobachtet und an Eddy gedacht und los ging es zur Sightseeingtour!Read more

  • Day2

    Am Inn entlang zur Altstadt

    December 31, 2019 in Germany ⋅ ☀️ -1 °C

    Gegenüber vom Hotel gibt es eine kleine Treppe, welche zur Promenade am Inn führt. Schon bevor wir die Treppe runter sind, waren wir vom tollen Ausblick bei traumhaften Wetter begeistert! Nachdem wir die Treppe runter sind, waren wir nicht ganz sicher, ob der Weg sinnvoll ist, da wir direkt neben Gleisen gegangen sind. Nachdem immer häufiger Leute auf den Gleisen gegangen sind, haben wir festgestellt, dass die Gleise stillgelegt sind. Der Weg war super schön, da wir permanent einen tollen Blick auf die Altstadt, den Dom St. Stephan und die Veste Oberhaus hatten. Bei so traumhaften Wetter, Hammer!Read more

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Innstadt

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