Germany
Innstadt

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18 travelers at this place:

  • Day10

    Melk

    September 29 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Had a beautiful morning's cruise before a quick stop at Melk and a tour of Melk Abbey...a Benedictine Monestary perched on a mountain behind the town of Melk.

    After a 2 hour tour through the Abbey, we were back on board and spent the afternoon on the top deck basking in the the sunshine and watching the beaut little Austrian villages passing by.Read more

  • Day19

    Passau

    May 5 in Germany ⋅ ☁️ 6 °C

    A lovely respite with Zuzana, Philipp and Boubou. Their home is fabulous, and Ian was suitably impressed by the high tech features. Including the “garden house” - a luxurious shelter for his bike. A trip to the beer festival, scenic views of Passau, “the town of three rivers” (interesting to see the confluence and mix of water colour), St Stephens Cathedral (“the Dome”), and a simply delicious lunch.Read more

  • Day17

    Passauer Dom

    July 30 in Germany ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Dom St. Stephan in Passau ist eine von 1668 an wiedererbaute barocke Bischofskirche. Sie ist Bischofssitz und Hauptkirche des Bistums Passau. Der Dom ist auf der höchsten Erhebung der Altstadt zwischen den Flüssen Inn und Donau, 13 m über der Donau und 303 m über dem Meer, erbaut worden. Der Passauer Dom ist einer der größten Dome mit dem größten barocken Kircheninnenraum nördlich der Alpen.

    Seit dem Frühmittelalter wurden an der Stelle des heutigen Baus mehrmals Bischofskirchen errichtet. Fünf verschiedene Bauaktivitäten können an dem heutigen Standort des dreischiffigen Domes nachgewiesen werden:

    Um 720 kam es zur Gründung einer St. Stephan geweihten agilolfingisch-karolingischen Bischofskirche anstelle der römischen Batavinerbischofskirche (450 n. Chr.) der christlichen Gemeinde des hl. Severin. 739 erfolgte die römisch-kirchenrechtliche Konstituierung des Bistums Passau durch den hl. Bonifatius, damit wurde Passau Bischofssitz und die Kirche zur Kathedrale der Diözese. Der agilolfingisch-karolingische Bau wurde bei zwei Belagerungen Passaus durch Kaiser Otto II. 977 bzw. 978 zerstört.
    Zur Amtszeit Bischof Pilgrims wurde der Neubau einer dreischiffigen Episkopalkirche mit westlicher Doppelturmfassade errichtet. Als die beiden Tage, an denen die Achsrichtungen von Langhaus bzw. Chor festgelegt wurden, konnte nach neueren Forschungen der 8. bzw. der 12. März 982 ermittelt werden.[1] Diese damals übliche getrennte Festlegung der Mittelachse von Langhaus und Chor ist noch heute als Achsknick zwischen Langhaus und Chor von 2,91° feststellbar. Die feierliche Weihe des Chors als des ersten Bauabschnitts fand am 5. August 985 statt. Dieses Weihedatum hat bis heute Gültigkeit, da bei allen späteren Bauphasen, die immer nur als Erweiterung oder Renovierung aufgefasst wurden, keine erneute Weihe des kompletten Doms stattgefunden hat. (Dass seit neuerer Zeit die Domkirchweihe am 3. August gefeiert wird, liegt wohl an einer Fehlinterpretation der Bauinschrift am hochgotischen Ostchor und einer Verwechslung zweier heute im Heiligenkalender nicht mehr existierenden Stephanusfeste. Die Bauinschrift nennt für die Grundsteinlegung des Chors den 7. Mai 1407; den Tag allerdings indirekt über den Gedenktag, wie es im kirchlichen Zusammenhang z. T. auch heute noch üblich ist. Am 7. Mai wurde die „Translation der Gebeine des hl. Stephanus“ gefeiert, am 3. August die „Auffindung der Gebeine des hl. Stephanus“.)
    Der frühgotische Dom entstand zwischen 1221 und 1313. Hierbei wurden das Langhaus neu gebaut und die Türme der Westfassade aufgestockt.
    Der spätgotische Ostteil (Chor, Vierungsturm und die Erhöhung des frühgotischen Mittelschiffes) wurde zwischen 1407 und 1598 von Baumeister Hans Krumenauer und seinen Nachfolgern Ulrich Seidenschwanz (ab 1439), Jörg Windisch (ab 1466) und zuletzt im 16. Jahrhundert Hans Glapsberger geschaffen.
    Der heutige etwa 100 m lange barocke Bau entstand von 1668 bis 1693 nach einem Brand im Jahr 1662. Der im Frühjahr 1664 gewählte neue Fürstbischof Wenzeslaus Graf Thun (1664–1673) stand vor der Aufgabe, den Wiederaufbau einzuleiten. Er war vor seiner Wahl Dompropst in Salzburg gewesen.
    Von den früheren Bauten ist nur der spätgotische Ostteil erhalten. Hans Krumenauers spätgotischer, ursprünglich dreischiffiger Chor, das Querhaus und der Vierungsturm wurden dabei in die moderne Bauweise mit einbezogen. Die beiden gotischen Nebenapsiden der Seitenschiffe und die sog. Ortenburgerkapelle als ehemalige Seitenkapelle im Querschiff wurden beim barocken Umbau nicht mehr in den Kirchenraum integriert, sind aber zum Großteil in ihrer äußeren Bausubstanz wie z. B. im Treppenhaus zur Alten Residenz erhalten.

    Die Gesamtplanung geschah durch Carlo Lurago, der die größte Prager Baugesellschaft straff organisierte und mit seinen Leuten einen Bau nach dem anderen aufführte. Er stammte aus Pellio im Intelvi-Tal. Aus dem Nachbardorf Ramponia kamen seine wichtigsten Mitarbeiter Francesco della Torre und Giovanni Battista Passerini, beide Steinmetzmeister.[2] Sie lernten in der Wiener Bauhütte und in den Steinbrüchen von Kaisersteinbruch in Ungarn, heute Österreich, einer italienisch-schweizerischen Künstlerkolonie, als Meister erhielten sie 1663, am selben Tag, die Prager Bürgerurkunde. Die Steinmetzarbeiten beim Dom konnten nur von mehreren Meistern, die in Freundschaft miteinander arbeiteten (auf gleichen Gewinn), bewältigt werden. Prozessakten im Archiv der Stadt Prag berichten von großen Schwierigkeiten. Die endgültige Abrechnung erfolgte durch eine bauverständige Kommission mit Giovanni Pietro della Torre, dem Sohn und Nachfolger im Amt als königlicher Hofsteinmetzmeister.

    Die Innenausstattung schuf Giovanni Battista Carlone, die Fresken wurden von Carpoforo Tencalla und Carlo Antonio Bussi gemalt.

    1928 wurde die Staatliche Dombauhütte wegen fortdauernd notwendiger Reparaturarbeiten neu gegründet. Die erste Gesamt-Innenrestaurierung seit dem Stadtbrand von 1680 wurde von 1972 bis 1980 durchgeführt.
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  • Day46

    Passau

    September 15 in Germany ⋅ ☀️ 23 °C

    Anreise mit dem Auto nach Passau und dann mit dem Fahrrad donauabwärts bis Engelhartszell.
    Die schöne Altstadt werden wir uns nach Rückkehr aus Wien nochmal genauer angucken.

  • Day1

    Pizzeria Torre

    September 18 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    Bei der Anfahrt auf unsere Pension sind wir an einer Pizzeria vorbeigekommen, die wir heute Abend müde und hungrig dann gleich ansteuern. Die Pizza ist gut, und Mutti schafft ihre sogar...
    Jetzt geht es noch unter die Dusche und dann ins Bett. Morgen wartet Passau auf uns.

  • Day2

    Dom St. Stephan

    September 19 in Germany ⋅ ⛅ 10 °C

    Unser erstes Ziel in Passau ist der Dom St. Stephan. Auf dem Domplatz findet sich eine Statue von König Maximilian I., dem ersten Bayernkönig. Aufgrund seiner Handhaltung wird die Statue gerne als Regenprüfer verspottet. Der Dom selbst gilt als der größte barocke Kirchenbau nördlich der Alpen. Die jetzige Gestaltung entstand größtenteils im 18. Jhd. als Wiederaufbau nach einem großen Brand. Herauragend in der ganzen Pracht ist die geschnitzte Kanzel, die komplett vergoldet ist, und die Orgel, die die größte Kirchenorgel sein soll. Bevor wir die barocke Pracht wieder verlassen, zünden wir noch eine Kerze für all unsere Lieben an.Read more

  • Day2

    An der Innpromenade

    September 19 in Germany ⋅ ⛅ 8 °C

    Den Vormittag möchten wir noch nutzen, um Passau zu erkunden. Nach Frühstück und Auschecken, machen wir uns also auf, nutzen einen Park&Ride-Parkplatz, und bummeln über die Innpromenade in Richtung der Altstadt. Sehr schön, der Blick auf Ober- und Unterveste, und natürlich auf den Stephansdom. Auf der Inn-Seite sieht man das Kloster Mariahilf. Wir haben Kaiserwetter, es ist zwar noch kalt, aber sonnig.Read more

  • Day2

    Kreuzgang St. Stephan

    September 19 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    Wie jede große alte Kirche wird auch der Stephansdom vermutlich ständig restauriert. Gefühlt scheint er jedenfalls eine einzige Baustelle zu sein. Durch Zufall finden wir aber doch noch den Zugang zum Kreuzgang. Dieser hat zumindest teilweise den Großbrand überstanden und enthält noch einige gotische Elemente. Wirklich ein sehr hübscher Ort.Read more

  • Day4

    Einschiffung in Passau

    September 29 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach dem Frühstück sind wir nach Passau aufgebrochen, um dort die MS Adora zu entern. Wir wurden sehr herzlich begrüßt und konnten dann auch gleich unsere Kabine beziehen. Auf den ersten Flusskilometern wurde bereits die erste Schleuse durchfahren. Morgen früh werden wir gegen 10:00 Uhr in Wien anlanden.Read more

  • Day5

    ( the dome )

    June 27 in Germany ⋅ ⛅ 32 °C

    Angekommen in der kleinen romantischen Stadt an der Ader Europas, der Donau, haben wir einen wunderbaren Stellplatz gefunden wo wir Frischwasser auftanken können und auch Landstrom haben 🤟🙂 ...die Nachmittags und Abendstunden sind erfüllt von den malerischen Gassen ☺️ und dem Flair was ganz eigen irgendwie hier ist ⛪☀️ ...da bleiben wir doch gleich mal zwei Tage und morgen geht es zu einem Orgelkonzert im Dom von 730 nach Christus (mit sage und schreibe 17.974 Orgelpfeifen) ...da kommen glatt 3 neue dazu 🤣😂Read more

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Innstadt

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