Germany
Schandhof

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12 travelers at this place:

  • Day7

    Medieval Rothenburg

    June 7, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 64 °F

    Headed out on the bus (too early..ha). I was so lucky that Colleen said something about phone cords. As soon as she said it I realized I'd left mine in the room, and I was able to run and get it before leaving. Whew. I've noticed a lot of red poppies with black centers along the side of the road. Reminds me of the California poppies in California.

    We had an incredible view from our room. Right out of a fairytale.
    We checked out the Crime and Punishment museum, which was okay. I like walking around the town better though. Dinner was great at a local restaurant. I, of course, made sure mine included spatzael. We both had the meatloaf. Nearly everywhere we've been the toads are cobblestones. Interesting with the mdds...
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  • Day7

    more Rothenburg

    June 7, 2018 in Germany ⋅ 🌧 70 °F

    I found kitties, of course, in the window of a closed shop.
    We experienced our first European thunderstorm. It was quite spectacular the way the sound bounced off the walls of the city. We decided not to walk the wall that goes around the city, to preserve our energy and the skin on John's head, since the cover is rather low.Read more

  • Day11

    Gleich kommt mein Kochfleisch..

    August 24, 2016 in Germany ⋅ 🌙 23 °C

    ... mit Sauerkraut und Bratkartoffeln. Dazu wieder viel trinken. Denn es war richtig heiß - ich glaube um die 30 Grad. Ich denke, ich komme heute auf gute 6 Liter. Ich war auch sehr froh, dass ich mit einem weißen und nicht mit einem dunklen Helm unterwegs bin.

    Leider habe ich heute mit der Wahl der Unterkunft nicht so gut gelegen. Das Zimmer ist mehr als ok, nur es ist total außerhalb. Ich hätte gerade noch ne Schinkenstulle bekommen. Also wieder aufs Rad und ab in den Nachbarort. Hier gibt es solche Delikatessen wie Kochfleisch :-) Wenn man die 2 Zentimeter Fettrand weg lässt ist es echt lecker. Dazu noch ein nettes Gespräch mit der Wirtin (ein mächtiges Weib). Einfach nett.

    Zur Tour: wie die letzten Tage ging es eher am Anfang hoch und runter und nachher erst wieder bei Rothenburg. Insgesamt bin ich wieder über 1000 Höhenmeter hochgeradelt. Wie befürchtet kamen die eBiker von hinten angeschossen. Aber zum Glück nur sehr selten. Ich habe schon immer nach dem hohen Surren gehorcht. Anfangs bin ich nämlich ohne Musik gefahren, sondern habe mich am rhythmischen Surren der Reifen ergötzt :-) Außerdem habe ich meine Kopfhörer verlegt, später aber wiedergefunden.

    Exkurs eBike 1: Dachte, ich bekomme die älteren Herrschaften, die mich im Anstieg überholt haben, in der Abfahrt wieder eingeholt. Pustekuchen, die sausen selber mit 45 Sachen den Berg runter. Und juche, scheiß auch auf die 30er Zone in der Ortschaft. Schwupps, da waren die Bestager entschwunden.

    Exkurs eBike 2: Wenn Männer denken: 'Ich kauf der Mutter mal ein eBike, damit wir mal wieder gemeinsam eine Radtour machen können', dann funktioniert das nur, wenn die Holde auch am Berg wartet. Ansonsten bist du nur am Keuchen und sie steht oben und wartet. Lustig ist das dann auch nicht mehr. Das ist nicht nur graue Theorie, habe ich so gesehen. Also lieber Klaus, vielleicht ist ein eBike auch nicht die letztendliche Lösung.

    So, wieder zur Tour. Kurz vor Rothenburg ging es noch gut hoch und runter und es war noch sehr warm. Da ich noch recht gut in der Zeit war, habe ich das lokale Freibad angepeilt, das genau auf meiner Strecke lag. Hier ein fettes Danke schön an die Kassiererin Elke, die mein Rad inklusive Reisekrempel weggeschlossen hat. Die halbe Stunde im Wasser war sehr erfrischend. Dann ging es in die Unterkunft und anschließend zum Essen. Das war's.

    Ach nee, eine Anekdote habe ich noch. Gestern in Würzburg dachte ich, dass das Zimmer etwas mufft. Pustekuchen, den Turnschuhen entströmt mittlerweile ein leicht strenger Mief. Kurz entschlossen habe ich sie heute mit unter die Dusche genommen. Morgen ziehe ich meine Ausgeh-Turnschuh an und das andere Paar darf auf dem Gepäckträger die Sonne genießen.

    Nachtrag: die Grenze der Grußformen ist noch nicht angekommen - also die Tatsache, dass ich schön lange im 'Grüß Gott' (alternativ Servus) -Land unterwegs bin (ich komme ja von 'Moin'). Ich habe gerade Mittagspause gemacht als eine junge Frau mit Hund an mir vorbei ging. Sie sagte etwas, dass sich für mich nach 'krick krack' angehört hat und ich als Ruf in Richtung Hund gedeutet habe. Es hat dann einen langen Moment gedauert, bis ich gecheckt habe, dass sie mir ein Grüß Gott zugerufen hat. Von mir kam dann noch ein etwas zögerliche Hallo.
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  • Day1

    Auf los geht`s los!

    April 10 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    ...wir sind tatsächlich gestartet und was soll ich schreiben, unser erster Halt ist nicht der Stellplatz in Eisenach! Jippi!!! :-))
    Nachdem wir gestern noch bis spät abends unser WoMo bis unters Dach vollgepackt hatten, ging es heute früh mit zwei mega aufgeregten Kindern los Richtung Süden. Gelandet sind wir nach 4 Stunden und 2 kurzen Pausen in Rothenburg ob der Tauber. Hier hat uns eine niedliche mittelalterliche Kleinstadt empfangen. Bei eher durchwachsenem Wetter haben wir uns auf zum Stadtbummel gemacht. Für Anna gab es jede Menge zu entdecken...Teddybären an jeder Ecke, Rothenburger Schneeballen zum Essen und jede Menge Weihnachtsdeko. Genau, Weihnachtsdeko wo die Kinder doch gerade sehnsüchtig auf den Osterhasen warten. Aber dennoch, das Weihnachtsdorf von Käthe Wohlfahrt hat mich und Anna in ihren Bann gezogen. Der mannshohe Nussknacker lädt am Eingang ein und selbst Henri staunte war von den bunten Lichtern verzaubert. Im Inneren findet man auf 1000 qm alles was das Weihnachtsherz begehrt: Pyramiden, Nussknacker, Räuchermännchen, Baumschmuck und Co. Das Highlight war allerdings der 5m hohe Weihnachtsbaum mit 12500 Lämpchen. Ja, ist den heut schon Weihnachten?! :-)
    Danach ging es zurück zum WoMo und einem, zum Glück noch ergatterten, Stellplatz mit Strom. Da hieß es dann erstmal sortieren, entdecken und gucken wo alle vier auf gefühlten 2 qm hingehören. Aber wir haben es geschafft! Für Henri ist das WoMo übrigens ein Eldorado, gibt es doch hier tausende von Knöpfen, Schaltern, Steckdosen, Kabeln und Co. Nach einem gemütlichen Abendbrot liegen nun die Kinder in ihren Betten und wir lauschen den, für uns noch ungewöhnlichen, Geräuschen. Wir sind gespannt wie die erste Nacht wird, ob die Kinder schlafen und die Heizung durchhält...
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Schandhof

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